Rezension/Kritik - Online seit 25.05.2008. Dieser Artikel wurde 9192 mal aufgerufen.

Ligretto

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Autor: keine Angabe
Verlag: Schmidt Spiele
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 2-4 (bzw. 8-12)
Spieler: 2 - 4
Dauer: 20 - 60 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 1988
Bewertung: 4,0 4,0 H@LL9000
3,7 3,7 Leser
Ranking: Platz 4494
Ligretto

Kompakt - Kritik

Gespielt wird mit vier Kartensätzen à 40 Karten, wobei jeder dieser Kartensätze eine andersfarbige Rückseite hat. Die 40 Karten sind in vier Farben jeweils in den Zahlenwerten 1 bis 10 vorhanden. Ziel des Spieles ist es, viele der eigenen Karten möglichst schnell loszuwerden.

Jeder Spieler mischt seine Karten und legt 10 davon als offenen Stapel vor sich ab, 3 Karten werden offen daneben gelegt. Die restlichen Karten behält man in der Hand. Auf Kommando beginnen alle gleichzeitig, ihre Karten in die Tischmitte zu legen. Beginnen darf man dabei nur mit einer 1, darauf darf man wiederum eine gleichfarbige 2 legen usw. Weil ja jeder Spieler vier Einser besitzt, entstehen im Laufe des Spieles natürlich immer wieder neue Stapel, die von allen Spielern für die Ablage mitbenutzt werden dürfen.

Klingt alles sehr einfach – ist es aber nicht ganz. Da alles unter enormem Zeitdruck passiert, wird man ganz schön hektisch, vor allem, weil man es sich nicht verkneifen kann, zwischendurch immer wieder einen Blick auf die Stapel der Mitspieler zu werfen. Das Spiel ist nämlich nicht dann zu Ende, wenn einer keine Karten mehr besitzt, sondern wenn alle Karten des Ligrettostapels eines Spielers (das ist der Stapel mit den 10 Karten) abgelegt wurden. Die Karten darf man entweder direkt in die Tischmitte legen (natürlich nur, wenn sie passen), oder an die Stelle der drei Karten, die zu Spielbeginn neben dem Ligrettostapel lagen, sofern man eine davon auf Zahlenstapel der Tischmitte legen konnte.

Klingt nicht mehr ganz so einfach, oder? Nun ja, das ist das Dilemma bei Ligretto: Im Prinzip ist es ein sehr einfaches Spiel, dessen Spielspaß vor allem aus dem entstehenden Kuddelmuddel beim gleichzeitigen, meistens etwas hektischen Ablegen resultiert und dies alles manchmal in ein fast heilloses Durcheinander ausartet. Erklären lässt sich das Spiel nicht ganz so einfach, denn alles klingt immer komplizierter, als es in der Praxis tatsächlich ist.

Ich war jedoch noch nicht ganz fertig mit meiner Erklärung. Denn da ist auch noch der Kartenstapel in der Hand. Diesen Stapel (die Karten liegen mit der Rückseite nach oben) blättert man immer wieder durch, um nach passenden Karten zu suchen. Man nimmt jedoch nicht einfach die oberste Karte und legt sie ab, wenn sie passt, sondern beim Durchblättern werden immer drei Karten abgezählt und dann erst wird umgedreht. Die jeweils oberste dieser drei Karten darf dann abgelegt werden.

So, jetzt ist die Erklärung tatsächlich beendet. Bei all dem Durchblättern des Stapels darf man aber nicht vergessen, den Ligrettostapel und die drei daneben liegenden Karten im Auge zu behalten. Denn das eigentliche Ziel ist es schließlich, den Ligrettostapel zu leeren, auch wenn man das im Verlauf des Spiels nur allzu leicht vergisst.

Und so ganz nebenbei sollte man auch den Mitspielern ein wenig auf die Finger schauen. Denn bei manchen scheint es völlig normal zu sein, dass zum Beispiel auf eine 3 eine 5 folgt – nur, damit sie ihrem Ziel schneller näher kommen! Aufgrund der verschiedenfarbigen Kartenrückseiten kann man solche Schwindeleien aber jederzeit aufdecken.

Ruft ein Spieler „Ligretto“, weil er seinen Ligrettostapel aufgebraucht hat, werden alle Karten in der Tischmitte nach ihren farblichen Rückseiten sortiert. Diese Karten stellen für alle Spieler Pluspunkte dar, jedoch müssen alle außer dem Rundensieger von dieser Summe die doppelte Kartenanzahl ihres eigenen Ligrettostapels abziehen. Die Ergebnisse werden notiert und es folgt die nächste Runde. Gespielt wird bis zu einer vereinbarten Punktezahl.

Was gibt’s sonst noch zu Ligretto zusagen? Es ist das Hektikspiel schlechthin, das auf genial einfache Weise die Auge-Hand-Koordination trainiert. Und es ist ein Spiel, das man entweder hasst oder liebt – es gibt kaum ein Dazwischen. Je mehr mitmachen, desto mehr Spaß macht es. Zwar kann man mit den Karten einer Schachtel nur zu viert spielen, holt man sich jedoch eine andersfarbige zweite oder sogar dritte Schachtel, so kann man sich mit bis zu 8 bzw. 12 Spielern an den Tisch setzen.

Wer Freude an dem Spiel findet, sollte sich auf alle Fälle schon von Anfang an darauf einstellen, dass er öfter mal ein neues Spiel kaufen muss. Die Karten sind nicht allzu dick und durch das hektische Durcheinandergreifen am Tisch kommt es öfter vor, dass dabei Karten stark geknickt werden. Früher oder später sehen dann viele der Karten nicht mehr sehr repräsentabel aus und man zückt den Geldbeutel, um sich ein neues Kartenset zu besorgen.

Ist Ligretto interaktiv? Ja und nein. Auf der einen Seite ist man fast zu 100 % mit den eigenen Karten beschäftigt. Und trotzdem hat man niemals das Gefühl, dass das eigene Tun keine Folgen hat bzw. das Ablegen von Karten der Mitspieler keine Auswirkungen auf die eigene Auslage hat. Man könnte also sagen, es ist ein Solospiel mit viel Interaktion. Seltsam, aber so ist es!

Spielt man mit Kindern oder Neulingen, sollte man es ihnen zugestehen, in ihre Ligrettostapel nur 8 oder 9 Karten zu legen. Sonst ist Frustration vorprogrammiert. Durch einen kleineren Ligrettostapel lässt sich dies aber leicht vermeiden und alle haben von Anfang an Spaß an dem Spiel.

Zum Schluss bleibt nur eines zu sagen: Warnung der EU-Gesundheitsminister: Dieses Spiel kann süchtig machen! Spätestens, wenn Sie die Punkte auf den Karten doppelt sehen, sollten Sie aufhören!!!

Rezension Sandra Lemberger

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Ligretto: 4,0 4,0, 12 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.04.08 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.04.08 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.04.08 von Kathrin Nos - Wieder die alte Frage: Wie bewertet man bei einem auf Schnelligkeit angelegten Spiel die Interaktion? Konkret auf die Aktionen der Mitspieler reagieren kann man jedenfalls, etwa wenn man deren Auslagen beobachtet und für das Ablegen eigener Karten einkalkuliert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.08 von Katrin Husmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.04.08 von Michael Andersch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.05.08 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.05.08 von Rene Puttin - Sehr schönes Hektikspiel. Bzgl. meiner 4 bei Spielbarkeit: Es kann zu Dead-Locks (jeder wartet auf den anderen) kommen, wenn alle Karten die ein weiterspielen ermöglichen unter den Stapeln liegen. Passiert nicht oft, kommt aber vor ...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.08 von Carsten Pinnow
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.03.09 von Jost Schwider - Hektik pur! ;o)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.09 von Randolph Betten - Definitiv nicht die Art von Spielen, die ich gerne mag. Der Kommunikationscharakter vom Spielen geht zugusten von innerer Panik leider verloren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.09 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.12 von Monika Harke

Leserbewertungen

Leserwertung Ligretto: 3,7 3.7, 20 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.08 von Pajdl - Ligretto war eines meiner ersten Spiele, deshalb verwundert es mich, dass das erst jetzt hier erscheint *staun*... Wie beurteilt man Einfluss oder Interation bei einem Hektispiel...???
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.08 von Marco Stutzke - Ich mag solche Hektikspiele überhaupt nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.08 von Iglika Hristova - Meine Kinder sind verrückt nach dam Spiel und Oma macht auch gerne mit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.08 von Gerhard Passler - Ich mag solche Art von Spielen nicht, deshalb ein ziemlich subjektives Urteil von mir.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.08 von Jacek Krzon - Als Partyspiel wird es gern mit Menschen gespielt, die ansonsten nicht viel mit Spielen zu tun haben mögen. Es ist rasant und die Hektik führt schnell und gerne zu guter Laune. Dies führt evtl. dazu, dass man das Spiel in Punkto Interaktion überbewertet. Zwar kann man durchaus auf die Mitspieler achten, doch früher oder später erkennt man, dass Schnelligkeit wichtiger ist als das warten auf eine bestimmte Karte. Dann haut man einfach drauf los. Zudem vergibt so mancher evtl. (unbewusst) einen Nostalgiebonus, weil es eines der ersten Spielerlebnisse war. Ein Kritikpunkt ist außerdem, dass es (selten) auch zu Situationen kommt, in denen keiner der Spieler mehr etwas legen kann... allerdings habe ich es bisher nur bei 2 Spielern erlebt. Habe es auch schon zu zwölft gespielt. Welches andere Spiel bietet diese Möglichkeit? Auch wenn's dann etwas unübersichtlich wird...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.05.08 von Katharina Ewers - Das Spiel kommt (zu meinem Leidwesen) beinahe jeden Spielabend auf den Tisch, gefordert wird es aber meist von den Wenigspielern. Taktik oder gar Strategie sind hier nicht gefragt, nur die Geschwindigkeit und eine gute Hand-Auge-Koordination zählen. Wer letztere nicht hat, steht hier auf verlorenem Posten. Insgesamt macht das Chaos auf dem Tisch zwei bis drei Partien Spaß, danach nutzt es sich rasch ab. Als Absacker oder Einstieg ganz nett, jedoch nichts worauf man einen kompletten Abend aufbauen würde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.08 von Claus Fischer - Damals vor knapp 20 Jahren hätte ich vermutlich 5 oder 6 Punkte vergeben. Inzwischen kann ich nicht mehr wirklich viel mit diesem hektischen Chaos anfangen. Ach ja, man wird alt...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.12.09 von Nina
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.05.10 von B. Völkel - Reacation: WääHH!, Hands up!: Naja, geht schon, Confusion: Pack ich nicht, bitte ohne mich! Halli Gallli: Nur Nervig, macht keinen Spaß (=0), aber LIGRETTO!!! Immer her damit! Ich liebe es, wahrscheinlich weil ich immer gewinne. Um eine Herausforderung zu haben spiele ich oft mit mehr Karten im Stapel oder alleine gegen Teams. Immer wieder gern!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.07.10 von Philipp E. - Ich finde Ligretto ist ein völliges Durcheinander. Keiner weiß, was er jetzt tun soll und dann hat der andere schon zugeschlagen. Ich finde das Spiel ziemlich nervig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.10.10 von syncmasterone - Stressig, Stressig und mit mir zu hoher Glückomponente. Gerade mit mehr als einem Spiel ist es aber ausgesprochen witzig!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.10 von Lük
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.01.11 von Ano - So ziemlich das einzige Spiel, bei dem es auf die Geschwindigkeit ankommt, das mir richtig Spaß macht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.02.11 von RS
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.11 von micha
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.11 von OMI - Das Spiel ist ganz klar Geschmackssache: Es ist kein Strategiespiel, kein Würfelspiel, kein Grüblerspiel. Es ist Hektik pur! Aber ganz ehrlich: Bei diesem Spiel macht die Hektik einfach Spaß. Egal ob die Spieler 6 Jahre sind, oder 60. Es macht Spaß und man kann es jedem in kürzester Zeit erklären. Aber auch klar: Man muss es mögen - für mich trifft das voll und ganz zu!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.01.13 von Maik Bretschneider - Bei Ligretto scheiden sich die Geister. Bei Frauen unverständlicherweise mehrheitlich beliebt, löst das wirre Mischen und Ablegen beim anderen Geschlecht gemischte Gefühle aus. Man fragt sich, welche Idee hinter dem Spiel steckt? Langes Schweigen. Ahh. Übung der Konzentration und des Reaktionsvermögens? Wer sich breitschlagen lässt, bei dem Teil "mitzumischen" sollte, wenn er/sie es ernst meint, die Betablocker in der Nähe haben. Alternativ zu empfehlen sind Ballspiele in der warmen Jahreszeit (besser für die Figur) oder "Wer schält schneller eine Orange?" für die langen Abende. Zum Glück gibts noch Kartenspiele, die diesen Namen verdient haben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.13 von Braz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.10.14 von Insect - Ein grauenhaftes "Spiel". Ich kann mich einem Vorredner nur anschließen, wenn man Reaktionsvermögen und die grauen Zellen anstrengen möchte, sollte man lieber echten Sport betreiben. Das hektische Kartengewerfe ist absolut nicht mein Fall.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.18 von sutrebuh - Hektisches Kartensortieren und das gleich doppelt! Erst stapelt man um die Wette nach Ziffern und Farben. Will man sodann nochmal spielen, muss man je nach Rückseite so zurücksortieren, dass jeder Spieler wieder seinen Stapel hat. So geht das immer hin und her... Kinder können von der Geschwindigkeit her in der Regel nicht mithalten, sodass es erst für Jugendliche interessant wird.

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