DIE H@LL9000 - REPORTAGE: 

Werner Blum

Auf der auf der Neuheitenshow der Spielemesse 2001 in Essen stellte ein Mann mit Pferdeschwanz ein kleines Spiel mit dem Namen Topper 1-2-3 vor. Mit viel Engagement und Überzeugung von der Sache präsentierte er sein Spiel. Wir kamen miteinander ins Gespräch und er stellte seine Ideen und Pläne vor. In Göttingen auf dem Spieleautorentreffen kamen wir erneut ins Gespräch. Hier ist das Resultat des Gesprächs mit einem Spieleautor, der eine feste Größe in der Spieleszene werden möchte:


Technische Daten

Name: Werner Blum
Jahrgang: 1960
Ausbildung: Abitur , Industriekaufmann, Versicherungsexperte
Ausgeübter Beruf: Versicherungskaufmann 
(Angestellter bei der Volksfürsorge), Spielautor
Wohnhaft in: 53809 Ruppichteroth
Familienstand: ledig
Hobbys: Spiele entwickeln, Möbel u. Licht Design, Kino


Werner Blum und was er gerne spielt

Bezeichnest Du Dich eher als Spielfreak oder bist Du mehr ein Gelegenheitsspieler?
Ich spiele zum Beispiel überhaupt keine Videospiele. Ja, ansonsten bin ich ein Spieler.
Bin allerdings nicht spielsüchtig.

Welche Art von Spielen spielst Du gerne?
Ich bin ein Spieler, der lieber Brettspiele bevorzugt, aber mich interessieren auch Würfel und Kartenspiele, also Spiele, die man in Gesellschaft spielt oder nur zu zweit.

Welche Spiele gehören zu Deinen Lieblingsspielen?
Topper
mit all seinen Variationen 
(Ich habe wieder eine interessante neue Variante entwickelt ! )

Und Quadri Pari, das schönste Würfelspiel, das ich selbst entwickelt habe.
Aber auch Brückenkaiser, ein Spiel das ich erst im nächsten Jahr präsentieren möchte.
An fremden Spielen sind da Schach, Backgammon, Monopoly und Rommé. Andere Spiele spiele ich auch, aber nicht so häufig.

Welche Spiele gehören zu Deinen Favoriten aus dem Jahrgang 01/02 und warum?
Ich habe da keinen bestimmten Favoriten, weil ich mich mit den neuen Spielen der anderen gar nicht auseinandersetze. Wenn, dann müsste ich mein Spiel Topper 1-2-3 nennen, weil es ein Spiel ist, dass man jedem Menschen in weniger als einer Minute erklären kann, das in Pausen nur kurz oder auch in Gruppen den ganzen Tag gespielt werden kann. Es ist anspruchsvoll und sein Anspruch lässt sich in gehobenen Varianten noch steigern. Man kann es als reines Strategiespiel oder als Würfelspiel spielen und es ist ein gutes Turnierspiel. Mich fasziniert bei diesem Spiel seine Vielseitigkeit.


Der Weg zum Spieleautor und Verleger

Seit wann bist Du Spielautor?
Seit ca. 7 Jahren, aber erst seit 2 Jahren organisiert in der Spieleautorenzunft SAZ.


Der Messestand in Essen 2001.
Der erste Auftritt von Domino Art.

Was hat Dich bewogen Spielautor zu werden?
Nichts, es ist einfach passiert. Ich fand die gängigen Spiele nicht mehr interessant und fing vor ca. 7 Jahren an mein erstes eigenes Spiel zu entwickeln. Meinen Geschwistern und den Freunden hat das Spaß gemacht. Durch diese Bestätigung angespornt entsann ich nach und nach immer wieder neue Spiele. Inzwischen habe ich über 30 schöne Spiele in meiner Schublade. Ich werde diese nach und nach überarbeiten und dann der Öffentlichkeit zugänglich machen.

"Topper 1-2-3" ist Dein erstes veröffentlichtes Spiel. 
Hast Du vorher Deine Spielideen anderen Verlagen angeboten?
Immer wieder meinten meine Freunde ich solle doch die schönen Spiele herausbringen. Ich wollte erst nicht. Irgendwann gab ich dann nach und schickte ein Spiel an Schmidt-Spiele. Ich bekam nach Monaten mein Spiel mit einem Lob zurück. Man schrieb mir, das es ein sehr schönes Spiel sei. Es wäre auch probegespielt worden, aber man könne nicht alle Spiele annehmen, man müsse eine Auswahl treffen. Sie empfehlen mir, das Spiel noch bei anderen Verlagen einzureichen.
Ich habe diesen Rat aber aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen nicht befolgt. Ich habe aber weiterhin Spiele für mich und meine Fangemeinde entwickelt.

Bei Topper war aber alles anders wie sonst. Als ich das Topper Spiel Probe spielte, da wollte es fast jeder sofort haben. Ich habe schon früher einige Exemplare für verschiedene Leute herstellen müssen, aber bei Topper wollte es ja fast jeder der es gespielt hatte auch sofort kaufen. Davon war ich überrascht. Ich hatte schon über 100 Topper Spiele auf Bestellung angenommen, bevor ich überhaupt wusste, wie es letztendlich aussehen sollte. Nicht einmal das Regelwerk war zu diesem Zeitpunkt fertig geschrieben. Sie war bis dahin ein einfacher Fließtext auf einer A4 Seite, mehr nicht. Mir wurde aber klar, das ich hier etwas besonderes hatte. Erst jetzt fing ich an mich dafür zu interessieren, wie ich diese, meine Topper-Idee schützen könnte. So kam ich auch zur SAZ. Hier erfuhr ich nachdem ich Mitglied geworden war, die Hilfe, die ich suchte und benötigte. Von diesem Zeitpunkt, bis zum Messeauftritt 10.2001 vergingen aber noch fast 2 Jahre.


Werner Blum mit Freundin Anke und Kindern. 

Was bewegte Dich dazu ein Spiel selbst herauszubringen?
Ich bekam nach dem Messeauftritt auch direkt ein Angebot von einem Verlag, der Topper herausbringen wollte. Man bot mir aber nur 0,40 DM je Spiel aber mindestens 5.000,00 DM. Ich hätte dann aber keinen Einfluss mehr auf das Spiel gehabt. Eine garantierte Stückzahl war ebenfalls kein Vertragsgegenstand. Der Verlag hätte theoretisch auch 5.000,00 DM zahlen können und das Spiel wäre in einer Schublade verschwunden. Das wollte ich nicht. Ich beschloss das Spiel selbst zu verlegen. Heute kann ich behaupten, die Entscheidung war richtig. Ich werde in Zukunft noch Lizenznehmer finden, aber ich gebe das Spiel nicht ganz aus der Hand.

Wie viele Ideen für neue Spiele hast Du bereits im Hinterkopf und in welchem Zyklus möchtest Du diese Spiele auf den Markt bringen?
Ich habe noch über 30 Spiele, die noch keiner kennt, die es aber schon gibt und die auch schon probegespielt und für gut befunden worden sind. Ich werde aber Anfangs nur ein Spiel pro Jahr neu vorstellen.

Kannst Du uns Deine neuen Ideen kurz vorstellen?
Das geht leider nicht, da ich diese Spiele erst schützen lassen muss.


Tipper Mühle das Spiel ohne Regeln...?

Auf der Rückseite des Topper-Spielfeldes finden wir ein Spielfeld von Topper Mühle. 
Regeln liegen jedoch nicht bei. Was hat es mit Topper Mühle auf sich?
Topper Mühle ist ein Topper Spiel, das sich an das klassische Mühlespiel anlehnt. Praktisch hat es aber nur in der ersten von 3 Varianten noch etwas mit dem klassischen Spiel zu tun. Es wird auf dem Topperbrett gespielt jedoch sind die Verbindungslinien zwischen den Feldern reduziert. Es gibt nur noch 3 Kreislinien für die obere, die mittlere und die Zentrumsebene, sowie 6 Kreuzungslinien, welche die 3 Ebenen verbinden. Diese 3 Ebenen gibt es beim klassischen Mühlespiel auch. Es gibt jedoch nur 4 Kreuzungslinien, welche die 3 Ebenen verbinden. Ich denke Du kennst das Spiel Mühle, so dass ich nicht weiter darauf eingehen muss. Mein Topppermühlefeld hat dadurch aber mehr Möglichkeiten, Mühlen zu bilden. Es sind bei Toppermühle 24 Mühlen möglich, gegenüber 16 beim Mühle. Es wird auf rundem Brett mit 36 Feldern gespielt, gegenüber 24 Feldern und quadratischem Brett bei Mühle. In der Grundvariante auf einer Ebene wird mit 12 Steinen je Spieler gespielt, gegenüber 9 Steinen bei Mühle. Zu Toppermühle wird es aber erst durch die Varianten 2 und 3, in denen man Mühle mit 18 bzw. 24 Steinen je Spieler auf 2 bzw. 3 Ebenen übereinander spielt, wobei besetzte Steine erst wieder gelten und spielbar werden, wenn sie von der eigenen Farbe besetzt sind oder vom Gegner wieder geräumt werden. Bei diesem Spiel stand zwar Mühle einmal Pate, in Wahrheit hat das Spiel aber bis auf die Tatsache, das 3 Steine hintereinander nach bestimmten Regeln Mühle genannt werden und den Spieler berechtigen einen gegnerischen Stein aus dem Spiel zu nehmen, ein anderes, ein viel anspruchsvolleres, ein spannenderes Spiel für jeden Freund von Strategiespielen.
Das Spielbrett haben alle Besitzer des Topperspiels. Es befindet sich auf der Rückseite des Topperspielfeldes. Ich habe aber noch 2 neue Toppervarianten für meine Topperfreunde erdacht und ich gedenke alle Varianten unter Topper ohne Aufpreis herauszugeben. Das Topperspiel, wenn es einmal im Besitz des Spielers sein sollte, wird ihn, sofern er Clubmitglied ist berechtigen, auch künftig neue Topper-Varianten zu erhalten. Diese kann er dann mit Passwort im Internett kostenlos heruntergeladen. So wird aus dem Topperspiel eine ständig wachsende Topperspielesammlung werden. Ich denke, das wird den Reiz des Spiels auf Dauer sichern. 


Spieltiefe und Vergleiche mit Schach!

Was hat Dich bewogen genau Topper als erstes Spiel herauszudeuten? Ist es Dein Lieblingsspiel?
Es ist einfach ein Spiel, was schon fast jeder, der es gespielt hat haben wollte, bevor es überhaupt produziert war, aber ich spiele es auch sehr gern.

Du hast in einem Gespräch einmal einen Vergleich zwischen Schach und Topper gemacht, was die Komplexität betrifft. Kannst Du diesen Vergleich noch einmal zusammenfassen und begründen?
Gerne. Schach ist ein Strategiespiel für 2 Personen, das ist Topper auch.
Schach gewinnt der Spieler, der seine Figuren besser zu denen des Gegners platzieren kann und den Gegner durch vorweggenommene Zugmöglichkeiten in eine Lage bringt, in der er Figuren verliert und am Ende mangels Bewegungsfreiheit unterliegt. Auch das trifft auf Topper in seiner schwersten Variante, dem "Mastertopper" zu. Genau wie Schach ist Mastertopper so komplex in den Zugmöglichkeiten, das es nicht vorhersehbar und nur begrenzt vorausschaubar ist.


Werner Blum auf dem Spieleautorentreffen in Göttingen


Der Club und das PC-Spiel

Du hast einen Topper-Club gegründet. Welche Zukunft räumst Du speziell dem Spiel Topper ein?
Die Satzung steht bereits. Der Verein steht vor seiner Gründung. Das Spiel hat aber schon heute eine Fangemeinde, die neue Gegner sucht, neue Herausforderungen. Wenn Du Lust hast, dann kannst Du noch Gründungsmitglied werden. Die Zukunft dieses Spiels sehe ich schon vor mir. Es wird Meisterschaften geben, jeder wird dieses Spiel irgendwann kennen, so wie man Mühle und Dame, Halma und Schach heute kennt. In jeder Spielsammlung wird Topper irgendwann zu finden sein. Der Grund liegt in der simplen Regel, durch die der Spielanspruch aber nicht leidet. Der Grund liegt in seiner Vielseitigkeit, denn Topper ist ja fast eine Spielsammlung für sich.

Und wie wird man denn Mitglied in diesem Club?
Jeder der ein Topper Spiel kauft wird damit automatisch inaktives Mitglied und braucht keinen Vereinsbeitrag zu entrichten. Er muss nur einige Personalien angeben. Diese werden Teil seiner
Mitgliedsnummer. Diese sind Name, Adresse, Geburtsjahr, Geschlecht, das war´s.
Jedes Inaktive Mitglied kann auch aktives Mitglied werden und sogar unter bestimmten Vorraussetzungen im Verein Verantwortung übernehmen. Mitglied zu sein hat für den Topper Kunden Vorteile. Er wird zu Turnieren eingeladen, kann neue Topper-Varianten mit Passwort kostenlos von der Webseite herunterladen, er kann mit anderen Topper Club Mitgliedern chatten und so weltweit toppern.

Weltweit Toppern? Planst Du eine PC-Version von Topper?
Ich habe schon zwei Topperkunden, die anscheinend in der Lage sind so etwas zu programmieren, sie haben mir Ihre Dienste angeboten. Wenn es erschwinglich ist, warum eigentlich nicht? Die Zeit wird es zeigen.



Der Nachteil einer Standard-Verpackung: 
36 Steine, ein Würfel und viel Luft 

Kritische Fragen zur Topper - Ausstattung

Wieso wurde eine Videohülle als Verpackung gewählt. Betrachtet man den Spielinhalt so benötigt der nur knapp 20% der Verpackungsgröße. Welches System steckt dahinter?
Die Videohülle habe ich gewählt, weil ich möchte, das der Kunde, der mein Spiel kauft, dieses zu seinen Videokassetten in des Schrank stellt. Immer wenn man die Zeit hat einen Videofilm zu sehen, kommt man an den Spielen nicht vorbei. So kann man entscheiden, ob man nicht doch lieber ein Spiel spielt, als wieder das Fernsehen einzuschalten. Bei mir hat das funktioniert, so dachte ich es könnte auch bei meinen Kunden funktionieren.
Ein weiterer Vorteil ist, das man das Spiel so als Reisespiel auch ohne Brett im Karton Spielen kann. Probiert´s mal aus. Hinterher braucht man die Hülle nur zuzuklappen und alles ist gut verstaut. Es hat aber auch den Vorteil, das Kunststoff nicht so leicht leidet wie Papier.

Um Deine Spiele richtig spielen zu können, muss man zusätzlich eine Plexiglas-Hülle kaufen, welche allerdings auch für weitere Spiele verwendet werden kann. Ist dies nicht nur eine Lösung für die Fans Deiner Spiele? Was machen Spieler, die nur eines der Spiele gekauft haben? Wäre da ein Plan zum Zusammenstecken nicht günstiger gewesen?
Es handelt sich bei diesem Spielfeld um eine Erfindung von mir. Das "Multibrett" Es ist nicht zwingend notwendig, dem man kann das Spiel auch direkt in der Box spielen. Der Kunde kann auch den Plan aus der Hülle nehmen und direkt darauf spielen. Er kann diesen auch laminieren und hat ein akzeptables Topperspielfeld.
Das Multibrett ist eine Anschaffung, mit der man nicht zwingend Topper spielen muss. Mit diesem Brett, das ist ja das außergewöhnliche, gibt es auch Pläne für Schach, Mühle, Halma oder auch Mensch ärgere Dich nicht, wenn der Kunde es wünscht. Es ist ein Kunststoff bzw. Glasspielbrett, mit dem man alle nur denkbaren Brettspiele spielen kann, damit muss man nicht mehr auf Pappe spielen. Ich nenne das einen Fortschritt in der Spielkultur.

Beim Spielen von Topper fiel uns auf, dass das Handling bei hohen Türmen recht schwierig ist. Was waren die Beweggründe für diese Materialwahl? Planst Du Topper auch in anderen Materialien auf den Markt zu bringen?
Wer aber Topper öfter spielen will, dem stehen in Zukunft sehr viele verschiedene Spielbretter zur
Verfügung. Es wird Ausführungen in Holz, wie beim klassischen Schachspiel geben, aber auch
Ausführungen aus Glas und Marmor sind demnächst zu bestellen.
Was das Handling der hohen Türme angeht, so taucht dieses Problem eigentlich nur auf, wenn um einen Turm gespielt wird. Für diesen nicht ständig vorkommenden Fall kann dieser Turm auch teilweise aus dem Spiel genommen werden, dem man weiß ja, zu welchem der Türme diese Steine gehören. Bei normalem Spielverlauf kommt es selten zu Türmen, die mehr als 10 Etagen haben.
Diese aber sind gut zu handeln. Es soll aber künftig Steine geben, die nicht von allein herunterfallen können. Das ist alles eine Kostenfrage.

 


Weniger bunt, dafür ansprechender im Material: 
Der Prototyp eines Topper-Spiels aus Holz.


Domino Art, der neue Stern am Spielehimmel?

Deine Spiele scheinen generell abstrakter Natur zu sein, die mit wenigen und einfachen Regeln auskommen, vom Konzept her vergleichbar mit Mühle, Dame etc. Ist dies Deine generelle Zielsetzung oder gibt es auch Spielideen, welche komplexer und themenorientiert sind?
Auch solche Spiele habe ich schon entwickelt. Ich werde noch viele Spiele vorstellen, das ist versprochen.


Quadri-Pari, das nächste Spiel von Werner Blum.

Welche Pläne hast Du für die Zukunft? Wo siehst Du Dich, Deinen Verlag und Deine Spiele in ein paar Jahren?
Ich denke, das man das Logo Blum-design und Domino-art in Zukunft in der Branche kennen wird, denn ich habe noch viel vor. Mein nächstes Ziel ist es, einen Umsatz zu realisieren, der es mir ermöglicht von dieser Tätigkeit und dem Verlag meinen Lebensunterhalt zu bestreiten.
Sobald mir das gelungen ist, habe ich eines meiner größten und wichtigsten Ziele erreicht. Meine eigene Selbstverwirklichung. Dann ist meine Arbeit auch mein Hobby und mein Hobby ist zugleich meine Arbeit.

Du willst vom Spielen leben, das ist ein ehrgeiziges Ziel. Willst Du das alleine schaffen?
Ich suche natürlich noch Sponsoren, die Gelder für die Organisation der Topper-Turniere zu Verfügung stellen würden. Mit einem großen Sponsor stehe ich im Moment in Verhandlungen. 
Zum Aufbau eines Turniers zu einer Deutschen Meisterschaft und später vielleicht sogar Europa- und Weltmeisterschaft braucht man Menschen, die an meine Vision glauben und diese auch unterstützen. Topper ist ein ideales Turnierspiel, die Turnierpläne stehen bereits. Eine tolle Möglichkeit für ein Unternehmen, sich zu profilieren. Der Autor des Spiels Zatre, der mir auch bei der Satzung behilflich war, stand damals auch dort, wo ich heute stehe. Er hat es geschafft. Ich will es Ihm gleichtun. Wer mir helfen will, kann sich melden unter
info@topper1-2-3.com.

Es gibt auch eine Webseite unter www.topper1-2-3.com  oder unter www.domino-art.de, diese ist allerdings im Moment eine Baustelle. Der Shop, in dem man Spiele und Zubehör bestellen kann ist durchgehend geöffnet. Hier kann man Tag und Nacht shoppen und man kann mir Fragen stellen und Vorschläge unterbreiten. Auch anderen Spielautoren, die noch keinen Schritt in die Öffentlichkeit Gewagt haben biete ich meine Hilfe an.

Ergänzende Information: Nach unserem Interview fragte ein Verlag die Vertriebsrechte von Topper 1-2-3 an, so dass dieses Spiel demnächst (vielleicht unter anderem Namen) von einem kleineren Verlag vertrieben wird. 


Da hast Du Dir sehr viel vorgenommen! Ich habe in der Spieleszene nur selten Menschen mit solchen Visionen und dieser Überzeugung getroffen. Ich bin sehr gespannt, wie sich Domino Arts entwickeln wird! In jedem Fall wünsche ich Dir auf Deinem Weg zur Verwirklichung dieser Ziele viel Spaß, Durchhaltevermögen und alle Gute!  

Frank Gartner

 

Dies ist eine Reportage der
HALL 9000 - Spiele, Spaß und Freizeitgestaltung im Rhein-Neckar-Raum
zur Hauptseite Mail an die Redaktion

Besucher: