DIE H@LL9000 - REPORTAGE:
Auf der auf der Neuheitenshow der Spielemesse 2001 in Essen stellte ein Mann mit Pferdeschwanz ein kleines Spiel mit dem Namen Topper 1-2-3 vor. Mit viel Engagement und Überzeugung von der Sache präsentierte er sein Spiel. Wir kamen miteinander ins Gespräch und er stellte seine Ideen und Pläne vor. In Göttingen auf dem Spieleautorentreffen kamen wir erneut ins Gespräch. Hier ist das Resultat des Gesprächs mit einem Spieleautor, der eine feste Größe in der Spieleszene werden möchte:
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Technische Daten Name: Werner Blum |
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Werner Blum und was er gerne spielt
Bezeichnest Du Dich eher als
Spielfreak oder bist Du mehr ein Gelegenheitsspieler?
Ich spiele zum Beispiel
überhaupt keine Videospiele. Ja, ansonsten bin ich ein Spieler.
Bin allerdings nicht spielsüchtig.
Welche Art von Spielen spielst
Du gerne?
Ich bin ein Spieler, der
lieber Brettspiele bevorzugt, aber mich interessieren auch Würfel und
Kartenspiele, also Spiele, die man in Gesellschaft spielt oder nur zu zweit.
Welche Spiele gehören zu
Deinen Lieblingsspielen?
Topper
mit all seinen
Variationen
(Ich habe wieder eine interessante neue Variante entwickelt ! )
Und Quadri Pari, das schönste Würfelspiel, das ich selbst entwickelt habe.
Aber auch Brückenkaiser, ein Spiel das ich erst im nächsten Jahr präsentieren
möchte.
An fremden Spielen sind da Schach, Backgammon, Monopoly und
Rommé.
Andere Spiele spiele ich auch, aber nicht so häufig.
Welche Spiele gehören zu
Deinen Favoriten aus dem Jahrgang 01/02 und warum?
Ich habe da keinen
bestimmten Favoriten, weil ich mich mit den neuen Spielen der anderen gar nicht
auseinandersetze. Wenn, dann müsste ich mein Spiel Topper 1-2-3 nennen, weil es
ein Spiel ist,
dass man jedem Menschen in weniger als einer Minute erklären kann, das in
Pausen nur kurz oder auch in Gruppen den ganzen Tag gespielt werden kann. Es ist
anspruchsvoll und sein Anspruch
lässt sich in gehobenen Varianten noch steigern. Man kann es als reines
Strategiespiel oder als
Würfelspiel spielen und es ist ein gutes Turnierspiel. Mich fasziniert bei
diesem Spiel seine Vielseitigkeit.
Der Weg zum Spieleautor und Verleger
Seit wann bist Du Spielautor?
Seit ca. 7 Jahren, aber
erst seit 2 Jahren organisiert in der Spieleautorenzunft SAZ.
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Was hat Dich bewogen
Spielautor zu werden?
Nichts, es ist einfach
passiert. Ich fand die gängigen Spiele nicht mehr interessant und fing vor ca.
7 Jahren an mein erstes eigenes Spiel zu entwickeln. Meinen Geschwistern und den
Freunden hat das Spaß gemacht. Durch diese Bestätigung angespornt entsann ich
nach und nach immer wieder neue Spiele. Inzwischen habe ich über 30 schöne
Spiele in meiner Schublade. Ich werde diese nach und nach überarbeiten und dann
der Öffentlichkeit zugänglich machen.
"Topper 1-2-3"
ist Dein erstes veröffentlichtes Spiel.
Hast Du vorher Deine Spielideen anderen
Verlagen angeboten?
Immer wieder meinten
meine Freunde ich solle doch die schönen Spiele herausbringen.
Ich wollte erst nicht. Irgendwann gab ich dann nach und schickte ein Spiel an
Schmidt-Spiele.
Ich bekam nach Monaten mein Spiel mit einem Lob zurück. Man schrieb mir, das es
ein sehr schönes Spiel sei. Es wäre auch probegespielt worden, aber man könne
nicht alle Spiele annehmen, man müsse eine Auswahl treffen. Sie empfehlen mir,
das Spiel noch bei anderen Verlagen einzureichen.
Ich habe diesen Rat aber aus
heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen nicht befolgt. Ich habe aber
weiterhin Spiele für mich und meine Fangemeinde entwickelt.
Bei Topper war aber alles anders wie sonst. Als ich das Topper Spiel Probe spielte, da wollte es fast jeder sofort haben. Ich habe schon früher einige Exemplare für verschiedene Leute herstellen müssen, aber bei Topper wollte es ja fast jeder der es gespielt hatte auch sofort kaufen. Davon war ich überrascht. Ich hatte schon über 100 Topper Spiele auf Bestellung angenommen, bevor ich überhaupt wusste, wie es letztendlich aussehen sollte. Nicht einmal das Regelwerk war zu diesem Zeitpunkt fertig geschrieben. Sie war bis dahin ein einfacher Fließtext auf einer A4 Seite, mehr nicht. Mir wurde aber klar, das ich hier etwas besonderes hatte. Erst jetzt fing ich an mich dafür zu interessieren, wie ich diese, meine Topper-Idee schützen könnte. So kam ich auch zur SAZ. Hier erfuhr ich nachdem ich Mitglied geworden war, die Hilfe, die ich suchte und benötigte. Von diesem Zeitpunkt, bis zum Messeauftritt 10.2001 vergingen aber noch fast 2 Jahre.
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Was bewegte Dich dazu ein
Spiel selbst herauszubringen?
Ich bekam nach dem
Messeauftritt auch direkt ein Angebot von einem Verlag, der Topper herausbringen
wollte.
Man bot mir aber nur 0,40 DM je Spiel aber mindestens 5.000,00 DM. Ich hätte
dann aber keinen
Einfluss mehr auf das Spiel gehabt. Eine garantierte Stückzahl war ebenfalls
kein Vertragsgegenstand. Der Verlag hätte theoretisch auch 5.000,00 DM zahlen
können und das Spiel
wäre in einer Schublade verschwunden. Das wollte ich nicht.
Ich beschloss das Spiel selbst zu verlegen. Heute kann ich behaupten, die
Entscheidung war richtig.
Ich werde in Zukunft noch Lizenznehmer finden, aber ich gebe das Spiel nicht
ganz aus der Hand.
Wie viele Ideen für neue
Spiele hast Du bereits im Hinterkopf und in welchem Zyklus möchtest Du diese
Spiele auf den Markt bringen?
Ich habe noch über 30
Spiele, die noch keiner kennt, die es aber schon gibt und die auch schon
probegespielt und für gut befunden worden sind. Ich werde aber Anfangs nur ein
Spiel pro Jahr neu vorstellen.
Kannst Du uns Deine neuen
Ideen kurz vorstellen?
Das geht leider nicht, da
ich diese Spiele erst schützen lassen muss.
Tipper Mühle das Spiel ohne Regeln...?
Auf der Rückseite des
Topper-Spielfeldes finden wir ein Spielfeld von Topper Mühle.
Regeln liegen
jedoch nicht bei. Was hat es mit Topper Mühle auf sich?
Topper Mühle ist ein
Topper Spiel, das sich an das klassische Mühlespiel anlehnt. Praktisch hat es
aber nur in der ersten von 3 Varianten noch etwas mit dem klassischen Spiel zu
tun. Es wird auf dem Topperbrett gespielt jedoch sind die Verbindungslinien
zwischen den Feldern reduziert. Es gibt nur noch 3 Kreislinien für die obere,
die mittlere und die Zentrumsebene, sowie 6 Kreuzungslinien,
welche die 3 Ebenen verbinden. Diese 3 Ebenen gibt es beim klassischen
Mühlespiel auch. Es gibt jedoch nur 4 Kreuzungslinien, welche die 3 Ebenen verbinden. Ich denke Du kennst das Spiel Mühle,
so dass ich nicht weiter darauf
eingehen muss. Mein Topppermühlefeld hat dadurch aber mehr Möglichkeiten,
Mühlen zu bilden. Es sind bei Toppermühle 24 Mühlen möglich, gegenüber 16
beim Mühle. Es wird auf rundem Brett mit 36 Feldern gespielt, gegenüber 24
Feldern und quadratischem Brett bei Mühle. In der Grundvariante auf einer Ebene
wird mit 12 Steinen je Spieler gespielt, gegenüber 9 Steinen bei Mühle. Zu
Toppermühle wird es aber erst durch die Varianten 2 und 3, in denen man Mühle
mit 18 bzw. 24 Steinen je Spieler auf 2 bzw. 3 Ebenen übereinander spielt,
wobei besetzte Steine erst wieder gelten und spielbar werden, wenn sie von der
eigenen Farbe besetzt sind oder vom Gegner wieder geräumt werden. Bei diesem
Spiel stand zwar Mühle einmal Pate, in Wahrheit hat das Spiel aber bis auf die
Tatsache, das 3 Steine hintereinander nach bestimmten Regeln Mühle genannt
werden und den Spieler berechtigen einen gegnerischen Stein aus dem Spiel zu
nehmen, ein anderes, ein viel anspruchsvolleres, ein spannenderes Spiel für
jeden Freund von Strategiespielen.
Das Spielbrett haben alle Besitzer des Topperspiels. Es befindet sich auf der
Rückseite des Topperspielfeldes. Ich habe aber noch 2 neue Toppervarianten für
meine Topperfreunde erdacht und ich gedenke alle Varianten unter Topper ohne
Aufpreis herauszugeben. Das Topperspiel, wenn es einmal im Besitz des Spielers
sein sollte, wird ihn, sofern er Clubmitglied ist berechtigen, auch künftig
neue Topper-Varianten zu erhalten. Diese kann er dann mit Passwort im Internett
kostenlos heruntergeladen. So wird aus dem Topperspiel eine ständig wachsende
Topperspielesammlung werden. Ich denke, das wird den Reiz des Spiels auf Dauer
sichern.
Spieltiefe und Vergleiche mit Schach!
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Was hat Dich bewogen genau
Topper als erstes Spiel herauszudeuten? Ist es Dein Lieblingsspiel? Du hast in einem Gespräch
einmal einen Vergleich zwischen Schach und Topper gemacht, was die Komplexität
betrifft. Kannst Du diesen Vergleich noch einmal zusammenfassen und begründen? |
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Der Club und das PC-Spiel
Du hast einen Topper-Club
gegründet. Welche Zukunft räumst Du speziell dem Spiel Topper ein?
Die Satzung steht
bereits. Der Verein steht vor seiner Gründung. Das Spiel hat aber schon heute
eine Fangemeinde, die neue Gegner sucht, neue Herausforderungen. Wenn Du Lust
hast, dann kannst Du noch Gründungsmitglied werden. Die Zukunft dieses Spiels
sehe ich schon vor mir. Es wird Meisterschaften geben, jeder wird dieses Spiel
irgendwann kennen, so wie man Mühle und Dame, Halma und Schach heute kennt. In
jeder Spielsammlung wird Topper irgendwann zu finden sein. Der Grund liegt in
der simplen Regel, durch die der Spielanspruch aber nicht leidet. Der Grund
liegt in seiner Vielseitigkeit, denn Topper ist ja fast eine Spielsammlung für
sich.
Und wie wird man denn Mitglied
in diesem Club?
Jeder der ein Topper
Spiel kauft wird damit automatisch inaktives Mitglied und braucht keinen
Vereinsbeitrag zu entrichten. Er muss nur einige Personalien angeben. Diese
werden Teil seiner
Mitgliedsnummer. Diese sind Name, Adresse, Geburtsjahr, Geschlecht, das war´s.
Jedes Inaktive Mitglied kann auch aktives Mitglied werden und sogar unter
bestimmten Vorraussetzungen im Verein Verantwortung übernehmen.
Mitglied zu sein hat für den Topper Kunden Vorteile. Er wird zu Turnieren
eingeladen, kann neue
Topper-Varianten mit Passwort kostenlos von der Webseite herunterladen, er kann
mit anderen Topper Club Mitgliedern chatten und so weltweit toppern.
Weltweit Toppern? Planst Du
eine PC-Version von Topper?
Ich habe schon zwei
Topperkunden, die anscheinend in der Lage sind so etwas zu programmieren, sie
haben mir Ihre Dienste angeboten. Wenn es erschwinglich ist, warum eigentlich
nicht? Die Zeit wird es zeigen.
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Kritische Fragen zur Topper - Ausstattung
Wieso wurde eine Videohülle
als Verpackung gewählt. Betrachtet man den Spielinhalt so benötigt der nur
knapp 20% der Verpackungsgröße. Welches System steckt dahinter?
Die Videohülle habe ich
gewählt, weil ich möchte, das der Kunde, der mein Spiel kauft, dieses zu
seinen Videokassetten in des Schrank stellt. Immer wenn man die Zeit hat einen
Videofilm zu sehen,
kommt man an den Spielen nicht vorbei. So kann man entscheiden, ob man nicht
doch lieber ein
Spiel spielt, als wieder das Fernsehen einzuschalten. Bei mir hat das
funktioniert, so dachte ich es
könnte auch bei meinen Kunden funktionieren.
Ein weiterer Vorteil ist, das man das Spiel so als Reisespiel auch ohne Brett im
Karton Spielen kann. Probiert´s mal aus. Hinterher braucht man die Hülle nur zuzuklappen und alles ist gut verstaut. Es hat aber auch den Vorteil, das
Kunststoff nicht so leicht leidet wie Papier.
Um Deine Spiele richtig
spielen zu können, muss man zusätzlich eine Plexiglas-Hülle kaufen, welche
allerdings auch für weitere Spiele verwendet werden kann. Ist dies nicht nur
eine Lösung für die Fans Deiner Spiele? Was machen Spieler, die nur eines der
Spiele gekauft haben? Wäre da ein Plan zum Zusammenstecken nicht günstiger
gewesen?
Es handelt sich bei
diesem Spielfeld um eine Erfindung von mir. Das "Multibrett" Es ist
nicht zwingend notwendig, dem man kann das Spiel auch direkt in der Box spielen.
Der Kunde kann auch den Plan aus der Hülle nehmen und direkt darauf spielen. Er
kann diesen auch laminieren und hat ein akzeptables Topperspielfeld.
Das Multibrett ist eine Anschaffung, mit der man nicht zwingend Topper spielen
muss. Mit diesem
Brett, das ist ja das außergewöhnliche, gibt es auch Pläne für Schach,
Mühle, Halma oder auch
Mensch ärgere Dich nicht, wenn der Kunde es wünscht. Es ist ein Kunststoff
bzw. Glasspielbrett,
mit dem man alle nur denkbaren Brettspiele spielen kann, damit muss man nicht
mehr auf Pappe
spielen. Ich nenne das einen Fortschritt in der Spielkultur.
| Beim Spielen von Topper fiel uns auf, dass das Handling bei hohen Türmen recht schwierig ist. Was waren die Beweggründe für diese Materialwahl? Planst Du Topper auch in anderen Materialien auf den Markt zu bringen? | |
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Wer aber Topper öfter
spielen will, dem stehen in Zukunft sehr viele verschiedene Spielbretter zur Verfügung. Es wird Ausführungen in Holz, wie beim klassischen Schachspiel geben, aber auch Ausführungen aus Glas und Marmor sind demnächst zu bestellen. Was das Handling der hohen Türme angeht, so taucht dieses Problem eigentlich nur auf, wenn um einen Turm gespielt wird. Für diesen nicht ständig vorkommenden Fall kann dieser Turm auch teilweise aus dem Spiel genommen werden, dem man weiß ja, zu welchem der Türme diese Steine gehören. Bei normalem Spielverlauf kommt es selten zu Türmen, die mehr als 10 Etagen haben. Diese aber sind gut zu handeln. Es soll aber künftig Steine geben, die nicht von allein herunterfallen können. Das ist alles eine Kostenfrage.
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Domino Art, der neue Stern am Spielehimmel?
Deine Spiele scheinen generell
abstrakter Natur zu sein, die mit wenigen und einfachen Regeln auskommen, vom
Konzept her vergleichbar mit Mühle, Dame etc. Ist dies Deine generelle
Zielsetzung oder gibt es auch Spielideen, welche komplexer und themenorientiert
sind?
Auch solche Spiele habe
ich schon entwickelt. Ich werde noch viele Spiele vorstellen, das ist
versprochen.
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Welche Pläne hast Du für die
Zukunft? Wo siehst Du Dich, Deinen Verlag und Deine Spiele in ein paar Jahren?
Ich denke, das man das
Logo Blum-design und Domino-art in Zukunft in der Branche kennen wird,
denn ich habe noch viel vor. Mein nächstes Ziel ist es, einen Umsatz zu
realisieren, der es mir ermöglicht von dieser Tätigkeit und dem Verlag meinen
Lebensunterhalt zu bestreiten.
Sobald mir das gelungen ist, habe ich eines meiner größten und wichtigsten
Ziele erreicht.
Meine eigene Selbstverwirklichung. Dann ist meine Arbeit auch mein Hobby und
mein Hobby ist zugleich meine Arbeit.
Du willst vom Spielen leben, das ist ein ehrgeiziges Ziel.
Willst Du das alleine schaffen?
Ich suche natürlich noch
Sponsoren, die Gelder für die Organisation der Topper-Turniere zu Verfügung
stellen würden. Mit einem großen Sponsor stehe ich im Moment in Verhandlungen.
Zum Aufbau eines Turniers zu einer Deutschen Meisterschaft und später
vielleicht sogar Europa- und Weltmeisterschaft braucht man Menschen, die an
meine Vision glauben und diese auch unterstützen.
Topper ist ein ideales Turnierspiel, die Turnierpläne stehen bereits.
Eine tolle Möglichkeit für ein Unternehmen, sich zu profilieren.
Der Autor des Spiels Zatre, der mir auch bei der Satzung behilflich war, stand
damals auch dort, wo ich heute stehe. Er hat es geschafft. Ich will es Ihm
gleichtun.
Wer mir helfen will, kann sich melden unter info@topper1-2-3.com.
Es gibt auch eine Webseite unter www.topper1-2-3.com oder unter www.domino-art.de, diese ist allerdings im Moment eine Baustelle. Der Shop, in dem man Spiele und Zubehör bestellen kann ist durchgehend geöffnet. Hier kann man Tag und Nacht shoppen und man kann mir Fragen stellen und Vorschläge unterbreiten. Auch anderen Spielautoren, die noch keinen Schritt in die Öffentlichkeit Gewagt haben biete ich meine Hilfe an.
Ergänzende Information: Nach unserem Interview fragte ein Verlag die Vertriebsrechte von Topper 1-2-3 an, so dass dieses Spiel demnächst (vielleicht unter anderem Namen) von einem kleineren Verlag vertrieben wird.
Da hast Du Dir sehr viel vorgenommen! Ich habe in der Spieleszene nur selten Menschen mit solchen Visionen und dieser Überzeugung getroffen. Ich bin sehr gespannt, wie sich Domino Arts entwickeln wird! In jedem Fall wünsche ich Dir auf Deinem Weg zur Verwirklichung dieser Ziele viel Spaß, Durchhaltevermögen und alle Gute!
Frank Gartner
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Reportage
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