Rezension/Kritik - Online seit 16.01.2006. Dieser Artikel wurde 12350 mal aufgerufen.

Die Insel

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Autor: Reiner Knizia
Illustration: Franz Vohwinkel
Walter Pepperle
Joachim Krause
KniffDesign
Henry M. Linder
Verlag: Ravensburger Spieleverlag GmbH
Rezension: Uta Weinkauf
Spieler: 2 - 4
Dauer: 45 - 60 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2005
Bewertung: 4,1 4,1 H@LL9000
4,7 4,7 Leser
Ranking: Platz 1800
Die Insel

Spielziel

Als mutige Abenteurer machen sich die Spieler auf, die Insel, die noch auf keiner Seekarte verzeichnet ist, zu erkunden. Sie stoßen bei der Erkundung auf die Ariki, eine Anführerin einer großen Kultur - sie bittet die Abenteurer um Hilfe. Steintafeln sollen gesammelt werden, um mächtige Statuen zu erwecken. Denn nur so können die alten Geheimnisse der Insel gewahrt bleiben. Doch werden 7 schreckliche Kreaturen den Abenteurern das Leben schwer machen. Ob es ihnen trotzdem gelingen wird die Insel zu retten?

Ablauf

Das Abenteuer beginnt, und alle Spieler setzen ihre Figuren auf eines der 5 Strandfelder ein. Damit das Spiel zu jeder Zeit weiß, wohin sich ein Spieler bewegt, wird bei jedem Spielzug die Figur und gleichzeitig das Touchfeld "Erkunden" berührt.

In den ersten Spielrunden entdecken die Spieler auf der Insel nach und nach neue Relikt-Orte, den Einsiedler, die Strandgutsammlerin und die Ariki. Diese Orte werden mit den jeweiligen Kunststofffiguren gekennzeichnet. Die Spieler dürfen entlang der Wege ihre Spielfigur bis zu 2 Felder weit ziehen. Auf diese Weise erhalten die Spieler Relikte, die die Spieler zum Besiegen der Monster benötigen. Der Einsiedler bietet die Möglichkeit an einen beliebigen Ort auf der Insel zu reisen. Die Strandgutsammlerin tauscht Relikte zu einem meist guten Kurs und die Ariki unterstützt die Spieler durch nützliche Aktionskarten (z.B. Doppelzug oder Flügel).

Es dürfen mehrere Spieler auf einem Feld stehen, trifft ein Spieler allerdings auf eine der 7 Kreaturen, muss er seinen Spielzug auf diesem Feld beenden und kämpfen, bevor er weiterziehen kann. In einem Kampf gegen eine der Kreaturen wird als erstes geschaut, welches der 4 Relikt-Symbole (Kristall, Elixier, Stein, Amulett, oder eine Kombination dieser) auf dem Monster abgebildet ist. Der Spieler kann sich nun frei entscheiden, wie viele Karten, insofern er welche dieses Relikts besitzt, er einsetzen möchte. Die gewählte Anzahl Karten werden zurück in den Vorrat gelegt und anschließend seine Figur und das Touchfeld entsprechend mit der 1, 2 oder 3 berührt. Sollte er keine der benötigten Karten besitzen, ist der nächste Spieler an der Reihe. Das Monster bleibt so lang im Spiel, bis es von einem Spieler besiegt werden kann!

Im Verlauf des Spiels gilt es, den 4 Wächtern der Ruinen unterschiedlich viele Reliktkarten einer Sorte zu bringen. Die Anzahl der geforderten Relikte wird durch die Spieleranzahl und den Grad der Schwierigkeit (Level 1-3) bestimmt. Jede Ruine wird mit einem runden Wächter-Plättchen gekennzeichnet, welches das gewünschte Relikt anzeigt.

Als Lohn für die Mühen erhalten die Spieler verschiedenfarbige Steintafeln. Je nach Anzahl abgegebener Reliktkarten, werden pro Spieler die Steintafeln (maximal 7 Stück) verteilt. Pro Besuch können jedoch maximal 3 Karten abgegeben werden.

Die gesammelten Steintafeln müssen von den Spielern nach und nach den 4 Statuen gebracht werden. Jede abgegebene Tafel lässt die Spieler ihrem Sieg ein kleines Stückchen näher rücken. Jedoch können bei einer Statue nur unterschiedliche Steintafeln (7 Farben) abgegeben werden.

Schaffen es die Spieler alle 4 Statuen mit Steintafeln zu beliefern, bevor alle 7 Ungeheuer auf dem Spielplan erschienen sind, ist die Insel gerettet und das Spiel gewonnen. Ein Teilsieg kann erlangt werden, wenn wenigstens eine Statue komplett mit Steintafeln beliefert werden konnte.

Fazit

Die Insel stellt sich uns in einer riesigen Spieleschachtel als zweites Spiel aus der Reihe "Touch and Play-Technologie" vor. Wie auch der Vorgänger King Arthur wird dieses Spiel durch Elektronik gesteuert. Die Insel jedoch ist technisch wesentlich ausgereifter und die so genannten "Kinderkrankheiten" wurden beseitigt.

Spielmaterial ist reichlich vorhanden und qualitativ sehr gut. In dem riesig großen Spielkarton befindet sich der Spielplan, der wegen der Leiterbahnen nicht geknickt werden darf, die Spiel- und Kunststofffiguren, Karten, Steintafeln, sowie der Computer, das Herz des Spiels. Damit die Monster auch optisch wirken können, wurden gleich noch 7 Standfüße aus Plastik beigefügt.

Die Spielregel ist sehr ausführlich geschrieben und versorgt uns mit vielen Beispielen und Abbildung um den Spielern einen guten Einstieg in das Spiel zu ermöglichen. Ferner finden wir eine Übersicht über alle Monster; diese erklärt wie sie agieren und wie man sie am besten bekämpfen kann.

Das Spiel selbst ist eigentlich nur zu bezwingen, wenn alle Spieler das Gegeneinander außer Acht lassen und das Miteinander groß schreiben. Hier gewinnt das Team und nicht der einzelne Spieler. Dies ist, wie ich finde, eine sehr willkommene Abwechslung. Die Planung nahezu jeden Zuges und das Haushalten mit den gesammelten Relikten ist das A und O und wird sich je nach Beachtung positiv oder negativ auf den Ausgang des Spiels auswirken.

Unsere Spielrunden verliefen immer sehr spannend, und war man trotz aller Mühen mal wieder gescheitert, wurde öfter auch eine zweite oder dritte Runde nachgeschoben. Bei den meisten Spielern war der Wiederspielreiz von Anfang an sehr hoch, jedoch nimmt er merklich ab, wenn man die 3 Spielstufen einmal bezwungen hat. Anfangs scheint es schier unmöglich die dritte Stufe zu meistern, wenn man bereits auf Stufe 1 kläglich scheitert. Mit etwas Spielerfahrung lernt man das Verhalten der verschiedenen Komponenten besser kennen. So erhält man auf Orten, die schon länger nicht mehr von einem Spieler betreten wurden, mehr Reliktkarten als auf stärker frequentierten Feldern.

Spieler die keinen Gefallen an diesem Spiel finden konnten, mussten sicher auch öfter mal starke Nerven bewahren, da Die Insel nach der Veröffentlichung recht häufig auf unseren Tischen gelandet ist. Ständig gibt es "merkwürdige" Geräusche und die Spieler der Insel versuchen gespannt jedem Wort zu lauschen, das das Spiel preisgibt. Richtung Ende ist das Spiel öfter mal so spannend gewesen, dass wir keine "Störung von Außen" geduldet haben. Sicher ist es wirklich ratsam, dieses Spiel in einem separaten Raum zu spielen, davon profitieren ganz sicher beide Seiten.

Der Preis für die Insel liegt zwar aufgrund der Ausstattung über dem durchschnittlichen Preis für ein Brettspiel - bei diesem Spiel kommt jedoch eine so breite Spielerfront auf ihre Kosten, dass sich die Anschaffung allemal lohnt.

Rezension Uta Vollmer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Die Insel: 4,1 4,1, 21 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.11.05 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.05 von Carsten Pinnow - Die Elektronik nervt wie beim Vorgänger King Arthur. Sorry, aber wenn man sich weder bei der Sprachqualität noch beim Vorlesen der Texte Mühe gibt, braucht man ein solches Spiel gar nicht erst zu produzieren!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.05.05 von Steffen Stroh - Oha, Überraschung! Die Insel ist um Klassen besser als King Arthur. Der wesentliche Reiz und die Ursache über Erfolg oder Misserfolg des (Zusammen-)Spiels liegt im Herausfinden der subtilen Gesetzmäßigkeiten, denen das Spiel folgt. So führt ein früher Ablegen von Steintafeln an unterschiedlichen Statuen zu deutlich erhöhter Monsterfrequenz. Hat man allerdings das Spiel irgendwann in allen drei Stufen geschafft, ist der Spielreiz großteils verflogen. Das dürfte dank der Variabilität und der Schwierigkeit des Spiels aber dauern - und manche Kids vielleicht frustrieren. Wichtig: Wenn die Spielrunde auf Punkte geht, statt auf umfassende Kooperation, ist die Insel bereits verloren...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.05.05 von Nicole Biedinger - Ein Spiel das süchtig macht, weil man es einfach schaffen will...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.06.05 von Kathrin Nos - Der Einstieg war bei mir nicht optimal: Wenn jemand in der Runde die Strategien schon gut kennt und den anderen gerne die Entscheidungen abnehmen möchte, geht einem selbst der Reiz des Entdeckens verloren. Das Kooperationselement leidet dann darunter. Ansonsten gefiel mir die Insel besser als King Arthur, das aufgrund derselben verwendeten Technik diesem Vergleich standhalten muss.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.06.05 von Hans-Peter Stoll - Für mich kam die Atmosphäre nicht rüber.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.05 von Jochen Traub - Punkte sind nebensache. Wenn die Spieler nicht zusammenhalten, verlieren Sie das Spiel auf jeden Fall. Am Anfang sehr hoher Suchtfaktor und Spielreiz 6!!! - dann stark abfallend auf 4.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.07.05 von Sandra Lemberger - Ich schwankte zwischen den Noten 4 und 5. Im Spiel zu dritt würde ich eine 5 geben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.05 von Ulrich Fonrobert - Ganz nett, besser als King Arthur.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.05 von Michael Andersch - Hmm, ich weiß nicht. Auch wenn die Insel der Nachfolger von King Arthus ist: Irgendwie hat mir letzterer besser gefallen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.05 von Stephan Gehres - Für viele ist das tolle die Atmosphäre, für mich wird sie durch die Technik verhindert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.12.05 von Frank Schwarz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.12.05 von Jörn Griesbach
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.01.06 von Frank Gartner - Ein Quantensprung gegenüber "King Arthur". Ich frag mich nur immer: Habe ich es nötig mich von einem Brettspiel auslachen zu lassen?!? :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.01.06 von Jost Schwider - Die technische Umsetzung ist besser als bei King Arthur, das Thema aber viel aufgesetzter. Spielreiz eine knappe 3, langfristig zur 2 tendierend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.06 von Katrin Husmann - Teilweise sind die Aktionen akustisch schwer zu verstehen, was den Spielfluß beeinträchtigt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.06 von André Beautemps
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.07 von Rene Puttin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.07 von Ralph Bruhn - Für kleine Abenteurer der Altersklasse 8-12 Jahre ist der Spielreiz eine klare 6. Für Erwachsene eher im Bereich knappe 4. Ich habe mich daher für den Mittelwert 5 entschieden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.05.08 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.08 von Silke Hüsges

Leserbewertungen

Leserwertung Die Insel: 4,7 4.7, 11 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.06 von Marco Stutzke - 3 statuen haben wir schon erweckt .....die vierte schaffen wir auch noch ... hoffentlich*gg
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.06 von Dino - Wir arbeiten auch noch dran. Zu King Arthur ein echter Quantensprung, auch spieltechnisch, wie ich finde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.06 von Braz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.02.06 von Dirk
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.06 von Michael Kahrmann - Macht eigentlich Spaß! :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.04.07 von Gabriele Petry
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.08.07 von Thomas Hammer - Hoher "Nochmal-Spiel-Anreiz" für die ganze Familie. Grafiken und Spielfiguren (und der Preis!) sind allerdings Geschmacksache - mir persönlich ist zu viel Plastik dran - meine Tochter findet es dagegen "absolut spitze..."
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.09 von Markus Schröter - Das Spiel kommt selbst bei meinen Kindern (5 und 7) und mir regelmäßig auf den Tisch. Die dritte Statue schaffen wir auch noch. Erst habe ich gedacht, dass Spiel ist zu einfach, aber es fesselt einfach!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.11 von Martin Schipper
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.09.12 von Leif - Wer bereit ist, sich auf ein Spiel mit Elektronik einzulassen, findet hier in meinen Augen das beste seiner Art und es ist bei weitem keines dieser Spiele für Kleinkinder! Viel Optik und Haptik, schönen Effekten und spannenden Quests können auch Familien und Vielspieler gut unterhalten, nur beim Preis ist eventuell etwas mehr zu investieren, wenn man kein Gebrauchtschnäppchen macht! ;-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.01.16 von Martin - Immer noch das beste der Ravensburger Elektronikspiele. Hier werden auf spannende Weise kooperative und eigene Interessen miteinander verwoben. Man muss gemeinsame Absprachen treffen, sonst hat man gegen die Ungeheuer keine Chance. Gleichzeitig muss man seinen Weg auf der Insel und die Kämpfe mit den verschiedenen Monstern gut planen, um für sich die meisten Punkte erwerben zu können. Wer am Ende die meisten Punkte hat, hat sich das auch redlich verdient. Schade, dass bis heute diese Spielidee nicht weiterentwickelt und mal wieder ein ähnlich gutes Elektronikspiel veröffentlicht wurde.

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