Rezension/Kritik - Online seit 07.10.2010. Dieser Artikel wurde 6721 mal aufgerufen.

Don Quixote

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Autor: Reinhard Staupe
Illustration: Oliver Freudenreich
Verlag: Pegasus Spiele
Rezension: Arne Hoffmann
Spieler: 1 - 4
Dauer: 20 - 30 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2010
Bewertung: 3,3 3,3 H@LL9000
3,9 3,9 Leser
Ranking: Platz 5456
Don Quixote
Erweiterungen/Hauptspiel:Don Quixote: Sancho Pansa
Auszeichnungen:2010, Spiel der Spiele Hit fr Familien Empfehlungsliste2010, Spiel des Jahres Empfehlungsliste

Spielziel

Wer von uns hat in diversen Spielen nicht schon häufiger gegen die sprichwörtlichen Windmühlen gekämpft? Jetzt haben wir die Möglichkeit in die Haut Don Quixotes zu schlüpfen und gegen Windmühlen ins Feld zu ziehen. Tun wir das? Nicht wirklich. Die Windmühlen, gegen die wir kämpfen, sind zentral vorgegebene Koordinaten. Auf diesen platzieren wir Plättchen mit Burgen, Wegen, Kirchen, Rittern und auch Windmühlen mit dem Ziel, siegpunktträchtige Verbindungen und Gruppen zu bilden.

Ablauf

Die ein bis vier Spieler besitzen einen identischen Satz von 24 Plättchen. Diese zeigen ein Wegenetz und entweder einen Ritter samt Stärkewert, eine Kirche oder eine Windmühle. Zwei Burgen bilden die identische Startauslage aller Spieler auf dem jeweils eigenen Spielplan. Hier finden wir 3 x 8 Parzellen mit zugehörigen Koordinaten, die über Spielkarten zentral angesprochen werden. Hiervon werden zu Beginn zwei gezogen und die Burgen dort platziert.

Nachdem die Startauslage geschaffen wurde, mischt jeder Spieler verdeckt seine Plättchen. Neun davon aufgedeckte stehen für die erste Spielrunde zur Verfügung. Zug für Zug wird zentral eine neue Koordinate aufgedeckt. Die entsprechende Parzelle muss jeder Spieler mit einem der noch offen verfügbaren Plättchen seines schrumpfenden Bestands belegen. Die Nord-Süd-Ausrichtung ist dabei egal, auch müssen Wege nicht weitergeführt werden. Dass deren Weiterführen anzustreben ist, zeigt sich bei der Punktwertung, die nach den ersten neun gespielten Koordinaten anliegt. Hier punkten miteinander verbundene Kirchen ebenso wie miteinander verbundene Windmühlen – isoliert stehende bringen nichts. Für die zwei Burgen gibt es Punkte, wenn ein Ritter sie über einen Weg erreichen kann. Zuletzt punktet auch die Außenverteidigung des eigenen Reiches, wenn sich ausreichend starke Ritter auf Randfeldern befinden, von denen unmittelbar ein Weg den Spielplanrand verlässt.

Es folgen zwei weitere Runden, in denen die Parzellen nach und nach alle bebaut werden. Hier stehen den Spielern sieben bzw. sechs Plättchen zur Verfügung. Die jeweils folgenden Wertungen verlaufen ebenso wie die erste. Burgen punkten jedoch nur mehr, wenn mindestens zwei bzw. drei Ritter mit ihnen verbunden sind. Ebenso steigen die Anforderungen an die Außenverteidigung. Auf die dritte Wertung folgt eine Schlusswertung, bei der jeder Spieler Punkte für seine stärkste Rittermacht in einem zusammenhängenden Wegenetz erhält. Wer über alle drei Wertungen hinweg am erfolgreichsten punktet, gewinnt die Partie.

Fazit

Don Quixote fällt in die Kategorie der Multiplayer-Solitiare-Spiele. Zwischen den Spielern kommt es zu keinerlei Interaktion – jeder spielt auf seinem Plan und versucht, mehr Punkte als die Mitspieler zu erlangen. Alle unterliegen gleichermaßen den gezogenen Koordinaten, die es jeden Zug zu bebauen gilt. Ritter an Burgen anzuschließen ist z. B. für keinen Spieler möglich, werden die entsprechenden Koordinaten nicht gezogen.

Sind die Chancen somit für alle gleich? Nein! Dafür sorgt die zufällige Auswahl der neun/sieben/sechs Plättchen, die jedem Spieler pro Runde zur Verfügung stehen. Da ärgert es doppelt, wenn endlich die gewünschte Koordinate für den Anschluss an eine Burg kommt, das passende Plättchen aber schon anderweitig verbaut werden musste oder erst gar nicht zur Auswahl steht. Der Glücksanteil bei Don Quixote ist insofern recht hoch und der eigene Einflussbereich geringer. Doch ist Don Quixote bei Weitem nicht ohne Einfluss – vielmehr muss das Beste aus den gezogenen Koordinaten gemacht werden. Durch vorausschauendes Bauen können erfahrene Spieler die Wahrscheinlichkeit möglicher Verbindungen erhöhen und sich Optionen offen halten. Hier hilft es sehr, die Verteilung der Plättchen zu kennen, da im Spielverlauf alle zur Verfügung stehenden auch verbaut werden.

Die Siegpunktwertung ist recht ausgeglichen – Gruppen von Windmühlen und Kirchen sind gleich viel wert. Die Chance, Ritter an die Burgen anzubinden, sollte man sich so lange offenhalten, wie es einem die Plättchen und die gezogenen Koordinaten erlauben. Richtig wertvoll sind jedoch die Ritter am Spielfeldrand. Da letztlich nur sechs Felder nicht zum Spielfeldrand gehören, kann diese Bedingung theoretisch einfach erfüllt werden – wenn, ja wenn die Ritter zur offenen Auslage gehören und zu den gezogenen Koordinaten passen. Dennoch hat sich in meinen Partien gezeigt, dass früh in das Spiel gelangte Ritter sehr wertvoll sind.

Das Material – dicke Pappplättchen - ist nicht zu beanstanden. Nach und nach entsteht eine schön anzusehende Landschaft, was für mich einen großen Reiz von Don Quixote ausmacht. Hier baut sich mit jedem Zug mein Reich auf, auch wenn ich bei mehr als einer Koordinate ein Plättchen nur unter Stöhnen ablege, wenn diese quasi zur falschen Zeit den falschen Ort angibt. Mit 15 - 30 Minuten Spielzeit pro Partie ist Don Quixote für die schnelle Spielerei zwischendurch sehr gut geeignet und besitzt durch seine Grafik einen hohen Aufforderungscharakter. Einige meiner Mitspieler bevorzugen eher die abstrakteren Vertreter dieses Genres, mich spricht Don Quixote mehr an und so spiele ich es auch gerne mal in der Solitaireversion.

Rezension Arne Hoffmann

Regelvarianten

Pegasus kündigt schon in der Regel zukünftige Erweiterungen an, von denen mit Sancho Pansa zum Zeitpunkt des Erscheinens dieser Rezension die erste vorliegt. Hier steht jedem Spieler zusätzlich ein Plättchem mit Sancho Pansa zur Verfügung. Dieses kann jederzeit anstelle eines der offenen Plättchen abgelegt werden. Der Vorteil von Sancho Pansa liegt in den vielfältigen Wegverbindungen des Plättchens, zum Ausgleich punktet es selber nicht.

Auch wenn Sancho Pansa nicht in jeder Partie gelegt wird, verringert er den Glücksanteil von Don Quixote merklich. Er bietet quasi ein Sicherheitsnetz für die Vorbereitung möglicher Wegverbindungen. Dies machte sich auch in den durchschnittlich erreichbaren Siegpunkten bemerkbar, die durch Sancho Pansa in unseren Partien merklich anstiegen.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Don Quixote: 3,3 3,3, 13 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.09.10 von Arne Hoffmann - Spielreiz 5 fr Don Quixote als Solitaire-Spiel. Einfluss 3 unter Einbezug von Sancho Pansa, sonst eher 2.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.03.10 von Michael Andersch - Take it easy in kompliziert (bzw. mit mehreren Einflugren). Diese Merkmale, auf die man punktemig achten sollte, machen das Spiel im Vergleich abwechslungsreicher, aber auch noch unplanbarer, als Take it easy es schon war. Nettes Spiel, wenn man ein bisschen nebenher spielen will - wenn man sein Glck aber zu einem gewissen Ma selbst steuern mchte, dann ist man hier falsch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.03.10 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.04.10 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.10 von Udo Kalker - Stark glcksabhngig erinnert es irgendwie entfernt (abstrakt) an Wrfel Bingo. Schne Umsetzung des Legemechanismus fr ein "Multisolitrspiel".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.09.10 von Andreas Bger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.09.10 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.10 von Tobias Brouwer
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.10 von Stephan Rothschuh
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.10 von Monika Harke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.10 von Frank Solnitzky
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.10.10 von Alexander Broglin - insgesamt etwas langweilig. keine wirklich neuen Elemente.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.10.10 von Andreas Molter

Leserbewertungen

Leserwertung Don Quixote: 3,9 3.9, 19 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.10.10 von Wolfram Dbler-Zaeske - Ok, das Thema ist doch recht schwer im Spiel zu finden. Ansonsten Punkten die kurze Spielzeit und auch der Spafaktor. Gerade fr Spieler die nicht gern gegeneinander Spielen ein Tipp. Es hat in verschiedenen Runden Freude bereitet. Ich mag es, trotz seiner Schwchen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.10.10 von Tim Mertens - Nach etwa 200 Partien in der BSW habe ich es mit gekauft, mit Skepsis, da halt im Grunde ein Solittspiel. Und was passiert? ALLE in meiner Familie lieben es! Fr Otto-Normalspieler eine uneingeschrnkte Kaufempfehlung. hnlich wie Take it easy, nur deutlich hbscher und mit mehr Mglichkeiten. Schade, dass nur Material fr vier Leute drin ist, htte fr den Preis ruhig bis sechs sein knnen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.10.10 von Heiko Braun - Wen stren Glcksfaktor und fehlende Interaktion, wenn es einfach Spa macht?! Punktabzug gibts von mir fr die Tatsache, dass Sancho Pansa nicht im Originalspiel drin ist. Macht das Ganze nmlich reizvoller.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.10.10 von esper - Was fr ein berflssiges Spiel. Kaum Einflussmglichkeiten, denn alles hngt davon ab wie die Karten kommen. Und selbst dann ist es nicht planbar. Willkrliches Karten anlegen und irgendwann gewinnt einer. Macht nicht mal alleine Spass. Wie die Wertung schon sagt: Ab in die Tonne damit!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.10.10 von vanM - Kein Strategiehammer, keine Interaktion, aber ein schnelles, lockeres Familienspiel, das bisher noch jedem mit dem ich es gespielt habe gut gefallen hat. Mit Kindern ideal, da kein rgerpotential vorhanden. Der Glcksanteil ist deutlich geringer, als es auf den ersten Blick erscheint.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.10.10 von Kai Moschner - Take it easy finde ich super. Don Quixote gefllt mir noch etwas besser. Von daher: volle Punktzahl.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.10.10 von Ernie - Berlin-Kreuzberg, Tanzteezeit - der Betritt einer Spelunke fhrt in nicht wenigen Fllen dazu, dass man in einen Pulk fanatisierter Rentner, ihrer Lieblingbeschftigung nachgehend, gert - dem BINGO-Spielen. Sicher, Don Quixote lsst zuweilen die Option mehrer Karten fr ein Planfeld zu. Auch die Senioren knnen sich zwischen mehreren Varianten bzgl. der (Ent-)Wertung ihrer Felder entscheiden. Was bleibt, ist ein kindgerechtes Legespiel, das sich mangels Anspruch und der Abwesenheit jeglicher strategischer Mglichkeiten uerst gut zum Ehrgeiz freien "Absackerspiel" eignet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.10.10 von Lenroc
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.10.10 von Peter R. - Ein einfaches Legespiel mit etwas viel Rechnerei und ausserdem Null Interaktion. Trotzdem nett
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.10 von docholz - Naja! Zumindest kein Fehlkauf!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.10 von Dirk Schmiedeskamp - Vieles ist schon gesagt. Es macht wenig Spa.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.12.10 von Hans Huehnchen - Kann die vielen schlechten Bewertungen nicht ganz nachvollziehen und muss mal ne kleine Lanze fr den Don brechen: Klar, ein hoher Glcksanteil ist vorhanden, dennoch ist das Spiel nicht gnzlich ohne Einfluss. Man muss halt das beste aus den gegebenheiten machen. ein locker, leichtes und kurzweiliges Spiel, auch alleine super.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.01.11 von Gregor
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.01.11 von Dirk Grundmann -
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.03.11 von Frank Bergner - Carcassonne trifft Wrfelbingo. Beide Spiele machen Spass, was auch auf Don Quixote zutrifft.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.10.12 von Florian Hullmann - Reine Solitrspiel, als solches sehr schn.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.06.13 von Steffen Hilger - Ich bin zwiegespalten. Einerseits hat das Spiel meine Erwartungen an eine Art berechenbareres, anspruchsvolleres Take It Easy berhaupt nicht erfllt, andererseits macht es wirklich Spa und wei zu unterhalten. Leichte, amsante Kost fr zwischendurch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.16 von Gentledom - Bewertung als Familienspiel: Als solches sind es fr mich klare 5 Punkte. Besonders wenn man mit Leuten spielt die sich schnell aufregen weil jemand ihre Zge kaputt macht, kann man dieses Spiel auf den Tisch legen, der ein oder andere flucht dann vielleicht ber das unfair verteilte Glck aber eigentlich kann man mit einer guten Strategie gar nicht so viel Pech haben. Fr Familien oder Gruppen bei denen sich wer schnell aufregt und die dennoch etwas zusammen spielen wollen: Greift zu diesem Spiel. Fr Vielspieler nur als Absacker geeignet und dann auch nur mit 2-3 Punkten. Wegen der Besonderheit vom Spielmechanismus, der Mglichkeit des Solitairspiels und als Familienspiel, gerade mit lteren oder sehr jungen Herrschaften, aber diese gute Bewertung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.10.16 von Harald Hpkes - - Oh je, da sind sie wieder - keine Interaktion zu hoher Glcksanteil, mir kommen gleich die Trnen. Dieses Spiel habe ich erstanden als ich mir Cerevantes durchgelesen habe und fand mich sofort in La Mancha wieder. Tolles leicht kniffliges Legespiel welches mit unterschiedlichen Altersgruppen funktioniert. Wie bereits erwhnt knnen Menschen die nicht gerne verlieren ihre Frustrationsgrenze neu ausloten. Auch wegen der von Spiel zu Spiel neuen Situationen lsst sich dieses Spiel hervorragend spielen. Also von mir klar die Lanze nach oben, komm Sancho - die nchste Mhle wartet schon. Ps. Einzig und allein zu bemngeln ist der Umstand das, die Erweiterung Dulcinea von Toboso nie erschienen ist. So stimme ich zumindest mit ein ... To dream the impossible dream - to fight the unbeatable foe..

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