Vote-Zone - Bewerte mich Vorschlag am 02.12.2019. Dieser Artikel wurde 1310 mal aufgerufen.

Die Inseln im Nebel

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Autor: Volker Schächtele
Verlag: Schmidt Spiele
Spieler: 2 - 4
Dauer: 45 - 60 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2019
Bewertung: 4,0 4,0 H@LL9000
5,7 5,7 Leser
Ranking: Platz 887
Die Inseln im Nebel

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Die Inseln im Nebel: 4,0 4,0, 2 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.12.19 von Frank Solnitzky - keinerlei Spannungskurve
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.19 von Alexander Broglin - Sehr schönes Legespiel mit vielen taktischen Möglichkeiten. Endet manchmal schneller als man denkt. Inklusive zweier Erweiterungsmodule.

Leserbewertungen

Leserwertung Die Inseln im Nebel: 5,7 5.7, 3 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.19 von Kichererbse - Uns macht das gehobene Familienspiel großen Spaß.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.12.19 von Marco Stutzke - Sehr schönes Spiel .....
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.12.19 von Familienvater - Ein sehr interessantes Legespiel mit zwei optionalen Modulen, mit denen man das Spiel mehr auf Strategie ausrichten kann. Jeder entdeckt mittels einer Ballonfahrt seine eigene Insel für sich und bedient sich dafür der Reihe nach von einer unterschiedlichen Anzahl ausliegender Plättchen, auf welche alle Zugriff haben. Um die volle Auswahl zu haben ist es hierbei von immensem Vorteil der Startspieler zu sein. Zwar kann laut Spielregel der Spieler rechts vom Startspieler aufgrund der Hoheit über die beiden Würfel (theoretisch) allen kräftig in die Suppe spucken, aber praktisch ist man quasi abgehängt, wenn man zu oft als Letzter in einer Runde am Zug ist. Denn der Startspieler wechselt nicht reihum. Er wird dadurch bestimmt, welcher Spieler mit seinem Ballon auf dem Feld mit der höchste Zahl steht. Das sollte beim Erstellen der eigenen Taktik unbedingt mit beachtet werden. Die Legeregeln für die Plättchen selbst sind nahezu simpel (bis auf wenige Ausnahmen darf ich sie überall hinlegen), das Einleiten des Spielendes schon etwas anspruchsvoller und die Punkteabrechnung richtig herausfordernd. Und nachdem derjenige gewinnt, der die meisten Punkte besitzt, kann das Spiel zu einem echten Grübelspiel ausarten, was insbesondere in einer 4er-Partie zu längeren Wartezeiten führen kann. Vor allem wenn ich in einer Runde als Startspieler starte und in der nächsten Runde der letzte bin, der an der Reihe ist. Da sich die Interaktion auf das (Weg)nehmen der Plättchen aus der allgemeinen Auslage bzw. des Hafens (bei den Erweiterungsmodulen) und dem Würfelwurf zu Rundenbeginn beschränkt kann ein erfahrener Spieler nebenher wohl noch "Palm Island" spielen, sofern er darauf vertraut, daß seine Mitspieler ihre Aktionszüge richtig durchführen. Das Regelheft konnte leider nicht alle aufkommenden Fragen klären, weshalb man sich dann innerhalb der Gruppe auf gewisse Feinheiten in der Regelauslegung einigen muß. Thematisch ist das Spiel im Großen und Ganzen gut umgesetzt. Allerdings stören mich persönlich dann wieder einzelne starke Logikaussetzer, die einer größeren Vielfalt bei der Spielmechanik geschuldet sind. Zum Beispiel muß ich natürlicherweise einiges an Energie aufwenden, wenn ich in eine andere Richtung fahren will, als diejenige, die der Wind gerade vorgibt. Es sei denn, es wird mir durch den Würfel angezeigt, daß ich mich in dieser Runde ohne zusätzlichen Energieaufwand auch in die genau entgegengesetzte Richtung bewegen darf ... Apropos Energieanzeige. Diese Skala harmoniert mit dem dazugehörigen Holzmarker nur suboptimal. Hier ist es sehr leicht möglich, den Anzeiger versehentlich um einen Energiepunkt zu verschieben, wenn man ihn nicht ganz korrekt auf das entsprechende Feld legt. Wenn man sich mit den angesprochenen Kritikpunkten arrangieren kann, bleibt unterm Strich ein Spiel, welches zu gefallen weiß; zumal es mehrere Wege zum Sieg gibt. Und wenn man sich zu sehr dem Entdecken seiner eigenen Insel hingibt kann es schon mal passieren, daß ein Mitspieler recht schnell das Spielende einleitet, bevor man selbst überhaupt zu punkteträchtigen Gebieten gekommen ist. Von daher sollte man immer mal wieder einen Blick zu den Nachbartableaus riskieren, um abzuschätzen, wieviel Zeit einem noch bleibt. :-)

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