Rezension/Kritik - Online seit 10.08.2007. Dieser Artikel wurde 26901 mal aufgerufen.

Through the Ages: A Story of Civilization / Im Wandel der Zeiten: Eine Geschichte der Zivilisation

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Autor: Vlaada Chvtil
Illustration: Paul Niemeyer
Verlag: Pegasus Spiele
Czech Board Games
Rezension: Ferdinand Kther
Spieler: 2 - 4
Dauer: 180 - 240 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2006, 2009
Bewertung: 5,0 5,0 H@LL9000
5,7 5,7 Leser
Ranking: Platz 74
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Through the Ages: A Story of Civilization / Im Wandel der Zeiten: Eine Geschichte der Zivilisation
Through the Ages: A Story of Civilization / Im Wandel der Zeiten: Eine Geschichte der Zivilisation
Auszeichnungen:2007, Golden Geek Bestes Expertenspiel Nominierung2008, Golden Geek Bestes Expertenspiel Nominierung2008, Golden Geek Bestes Kartenspiel Nominierung

Spielerei-Rezension

Spielerei September 2007: Die Menschheitsgeschichte war schon immer ein faszinierendes Thema, nicht nur fr Spiele. Civilization, Empire, Civilization: The Boardgame und 7 Ages - viel mehr fallen mir allerdings auf Anhieb auch nicht ein, von zahlreichen Aufbau- und Entwicklungsspielen mal abgesehen, die allenfalls Teilaspekte dieses allumfassenden Themas wiedergeben. Die genannten Spiele haben noch etwas Weiteres gemeinsam, nmlich einigermaen komplex zu sein, meist stundenlang zu dauern und keinesfalls fr Otto Normalspieler geeignet zu sein. Das soll keine Wertung sein, sondern nur der Einordnung dienen.

Auf der Spiel '06 machte ein neuer Vertreter dieses Genres auf sich aufmerksam - Through the Ages aus Tschechien. Vieles war zu hren, von "Hype" bis zu "Spitzenklasse" mit allen Zwischenschattierungen.

Interessant schien's allemal, vom Thema her sowieso, also mute ich das natrlich nher unter die Lupe nehmen. Es dauerte ein bichen, bis die einigermaen massive, in einwandfreiem Englisch geschriebene Regel gelesen und geeignete Mitspieler und ein Zeitpunkt fr ein erstes mehrstndiges Spiel gefunden waren. Und seitdem bin ich sozusagen "verliebt" in Through the Ages.

Wie die meisten Diven von Rasse, Klasse und Schnheit macht aber auch Through the Ages dem schchternen Verehrer die Annherung nicht leicht. Das liegt zum geringeren Teil an der ungewhnlichen Handhabung, zum weitaus greren an der vllig berfrachteten Regel. Soll nicht heien, sie wre schlecht, immerhin bleibt so gut wie nichts im Unklaren, von einigen unwesentlichen Kleinigkeiten abgesehen. Aber in dem Bemhen, eine mglichst vollstndige und gut verstndliche Regel zu schreiben wurde etwas ber das Ziel hinausgeschossen - es wird zu viel und zu hufig und auch wiederholt erklrt, so da man zunchst den Wald vor lauter Bumen nicht sieht, trotz der vorbildlich farbigen Gestaltung der Regel, die besonders wichtige Passagen und Tipps verschiedenfarbig hervorhebt.

Nun denn, frisch gewagt ist halb gewonnen und erst einmal begonnen, lichtet sich der Regelwald bald und es erscheit ein erstaunlich einfaches, aber uerst faszinierendes Spiel.

Das berdimensionierte Spielbrett dient nur als Punktezhler fr verschiedene Kategorien und Kartenablage, auerdem gibt es noch ein kleineres sehr schmales und langes Brett fr die jeweils aktuell zur Auswahl stehenden Karten.

Das ist das Stichwort fr die wahre Natur dieses Spiels - es ist ein Kartenspiel und eigentlich kein Brettspiel, da aber die meisten Karten immer auf dem Tisch liegen und auch mit Utensilien belegt werden, knnte man auch die Bezeichnung Kartenbrettspiel durchgehen lassen. Manche sagen, es sei ein "reales" Computerspiel, auch das ist nicht ganz verkehrt, die reichliche Verwaltungsarbeit und Hantiererei knnte gut ein binrer Geselle bernehmen, andererseits trgt auch gerade das zur besonderen Atmosphre des Spiels bei.

Zentrale Schaltstelle jedes Spielers ist die eigene Kartenauslage und seine "Bank" vor ihm auf dem Tisch. Diese Bank, ein schmaler Pappstreifen, ist lngs zweigeteilt: Die obere Ressourcenbank enthlt die Rohstoffe, die untere Bevlkerungsbank eben diese - kleine blaue Glasperlen bilden die Rohstoffe, ebenso kleine gelbe die Bevlkerung. Zur fr alle gleichen Anfangsausstattung jedes Spielers gehrt die Regierungskarte, welche durch weitere glasklare bzw. rote Glasperlchen die Anzahl der mglichen Aktionen pro Spielzug vorgibt. Weitere Anfangskarten sind die Technologien Landwirtschaft und Bergbau, bestimmte zivile Gebude und eine Militrtechnologie, simple Infanterie, wir sind schlielich noch in der Antike.

Einige dieser Karten sind direkt zu Beginn schon mit gelben Glasperlchen belegt, d. h. sie sind schon aktiv. Hier ist ein kritischer Verstndnispunkt, der Anfngern zu schaffen macht - eine gelbe Glasperle ist Bevlkerung, gleichzeitig aber auch ein Gebude bzw. eine Einrichtung, auf der Landwirtschaftskarte z. B. eine Farm, auf der Bergbaukarte eine Mine. Ebenso gewhnungsbedrftig ist die Bedeutung der Ressourcen - liegt eine blaue Glasperle auf einer Landwirtschaftskarte, stellt sie Nahrung dar, auf einer Bergbaukarte aber Rohstoff.

In seinem Spielzug stehen jedem Spieler eine bestimme Anzahl militrischer und ziviler Aktionen zur Verfgung, abhngig von seiner Regierungsform. Es kostet z. B. zivile Aktionen, eine neue Karte aus der Auslage zu nehmen, sofern das Handlimit noch nicht erreicht ist, dabei sind die Kosten abhngig von der Position der Karte in der Auslageleiste. Weitere mgliche Aktionen sind beispielsweise Bevlkerungsvermehrung, dabei wird eine gelbe Glasperle aus der Bank zwischengeparkt, um gleich oder spter als weitere Aktion auf eine Karte verfrachtet zu werden, eventuell als Einheit auf eine Militrkarte, was als Militraktion gilt. Bevlkerungsvermehrung kostet aber nicht nur eine Aktion, sondern in den meisten Fllen auch Nahrung, logisch, die Leute wollen nicht nur arbeiten, sondern auch essen. Diese Nahrung mu natrlich auf der/den Landwirtschaftskarte/n vorhanden sein, d. h. die dort liegenden blauen Glasperlchen gehen zurck in die Bank. Entsprechend kostet die Versetzung der Bevlkerung aus der "Parkstation" auf eine Karte Rohstoffe, die dann aus dem Bergbau zurck in die Bank gehen. Das A und O sind aber die Karten, die schlielich alles steuern und Grundlage fr alles sind.

Das soll als grobe Beschreibung gengen, und eigentlich ist damit auch schon das Spiel beschrieben, denn alles andere sind feine Details - und vor allem ein immenses Geflecht an Abhngigkeiten, Bedingungen und Beziehungen, die sich durch die individuelle Kartenauslage jedes Spielers ergeben. Weltwunder, Anfhrer, Technologien, Spezialtechnologien, Regierungsformen - alle haben ihre besonderen, meist einzigartigen Bedeutungen, alles klar und deutlich auf den schn gezeichneten, kleinen Karten angegeben, niemand mu einen Regelwust im Kopf behalten. Kompliziert und komplex zugleich, trotz im Grunde einfacher Regeln - ein echtes Wunder- und Meisterwerk!

Das Ende jedes Spielzuges ist die Produktion von Rohstoffen, Nahrung und Wissenschaftspunkten, letztere sind oft fr die Auslage neuer Technologien vonnten, und ein Teil der Nahrung geht gleich wieder fr den Verbrauch drauf, denn nicht nur die Vermehrung bedeutet Verzehr, sondern auch der ganz normale Lebensunterhalt. Und je nachdem, auf welcher Karte ein Glasperlchen liegt, kann das eine Nahrung bzw. Rohstoff wert sein oder auch zwei, auch daran mu man sich gewhnen und gut aufpassen

Das war das nchste Stichwort - gut, sehr gut auspassen, besser noch allerhchste Konzentration ist gefordert, um keine Fehler zu machen, vor allem bei Anfngern sollten immer alle jede Handlung jedes Spielers genau verfolgen, damit keine Fehler passieren, sei es zum eigenen Vorteil oder Nachteil.

Das Spiel kommt in drei Abstufungen daher, das "Einfache Spiel" zum Kennenlernen, nur Antike und Zeitalter I, absolut als Einstieg empfohlen, um nicht zu sagen notwendig - fr Anfnger dauert dies einige Stunden, Profis schaffen das in einer guten Stunde aber werden sich damit nicht begngen. Denn Interaktion gibt es dabei so gut wie gar nicht, erst mit dem "Fortgeschrittenenspiel" (zuzglich Zeitalter II) und dem "Vollen Spiel" (einschlielich Zeitalter III = Neuzeit) kommen Konflikte und Kriege ins Spiel und einige weitere Schwierigkeiten wie die Zufriedenheit der eigenen Bevlkerung, Rohstoffschwund und vor allem kommen dann erst viele Dinge zum Tragen, deren Grundstein im Zeitalter I gelegt wurde. Auch hier gilt brigens der alte Grundsatz, da Kriege und Konflikte teuer sind und die bloe Drohung oft das bessere Mittel ist, aber manchmal mu man halt auch draufhauen - Krieg ist kein Spiel, aber im Spiel sei Krieg erlaubt, am besten nur noch im Spiel! Wichtiger als Krieg ist die ausgewogene Balance zwischen Produktion und Verbrauch, da gert mancher Spieler leicht und lange in eine Sackgasse, bevor er wieder die Kurve kratzen kann.

Und wer ist schlielich Sieger, wer hat seine Zivilisation am besten gefhrt und entwickelt?

Auer Nahrung, Rohstoffe und Wissenschaftspunkten werden durch bestimmte Karten und Bedingungen auch sog. Kulturpunkte produziert, und um die geht es letztendlich. Weitere Kriterien, im Anfngerspiel festgelegt, in den anderen variabel und von Spiel zu Spiel verschieden, werden ebenfalls in Kulturpunkte umgerechnet und wer schlielich die meisten davon hat, gewinnt.

Through the Ages hat es auf Anhieb in meine Allzeit-Top-Ten geschafft, vielleicht sogar Top-Five. Die Hantiererei mit den kleinen Perlchen ist zugegebenermaen fummelig, aber die hier und da diesbezglich geuerte Nrgelei entspringt kleingeistiger Natur - groe Geister strt es nicht, und kleine haben wir nicht, pflegte mein alter Mathematiklehrer zu sagen. Ganz im Gegenteil sogar gehrt das zum optischen und haptischen Genu des Spiels hinzu, vom hohen spielerischen Reiz an erster Stelle natrlich abgesehen. Ok, Rentner mit zittrigen Hnden werden es schwer haben, fr die sind groe Schachfiguren im Stadtpark besser zu handhaben, keine Frage.

Als Entwicklungs- und Aufbauspiel auf hchstem Niveau ist Through the Ages eine Perle - oder Diva, um zum Anfang zurckzukehren - allererster Klasse, aber auch in anderer Hinsicht etwas Besonderes, zumindest fr mich - vermutlich das erste Mehrpersonenspiel, das ich jemals auch zu zweit gespielt habe, was ich nmlich sonst meide wie der Teufel das Weihwasser, schlielich gibt es genug tolle Zweipersonenspiele. Aber es hat genauso viel Spa und Spannung bereitet - ein "Advanced" (Fortgeschrittenenspiel) in etwa 2 Stunden. Aber wir wollen nicht unbedingt hetzen, solch ein Spiel will genossen werden, und dabei spielt Zeit keine Rolle. Through the Ages ist derzeit nicht mehr erhltlich, aber es besteht Hoffnung fr alle Reisewilligen durch die Zeiten - eine Neuauflage bei einem amerikanischen Verlag scheint sicher zu sein, wer etwas warten kann, mu also nicht unbedingt dreistellige Summen bei eBay ber den Tisch schieben.

Rezension Ferdinand Kther

In Kooperation mit der Spielezeitschrift

Spielerei

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Through the Ages: A Story of Civilization / Im Wandel der Zeiten: Eine Geschichte der Zivilisation : 5,0 5,0, 6 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.07 von Ferdinand Kther
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.07 von Kathrin Nos - Drei Partien zu zweit habe ich absolviert und alle fand ich gut. Allerdings wrde ich auch weitere Partien nur zu zweit spielen wollen, da die Spieldauer und der Leerlauf zwischen eigenen Zgen vermutlich direkt mit der Spielerzahl skaliert. Reizvolle Entwicklungsaufgabe, bei der allerdings ein spannender Wettkampf erst mit steigender Spielerfahrung aufkam. In den ersten zwei Partien zog ein Spieler davon und konnte nicht mehr efektiv aufgehalten werden. Die dritte Partie wurde erst mit der Endwertung entschieden. In der lngsten Version zu zweit lag die Spieldauer bei vier Stunden!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.08 von Bernd Eisenstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.07.09 von Michael Andersch - Prinzipiell sehr gute Mechanismen, aber viel zu lange Spielzeit (bzw. genauer: Viel zu lange Wartezeiten whrend des Spiels). Absolut nicht mein Ding.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.09 von Rene Puttin - Seit dem alten Civilization, das erste Zivilisation-Spiel, dass es damit aufnehmen kann.

Leserbewertungen

Leserwertung Through the Ages: A Story of Civilization / Im Wandel der Zeiten: Eine Geschichte der Zivilisation : 5,7 5.7, 13 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.08.07 von Braz - Sensationelles Spiel. Eins meiner Lieblingsspiele. Top!!! Aber sicherlich nicht fr jeden, denn es dauert schon rel. lange (4h) und das Spiel ist sehr komplex. Also kein Familienspiel im eigentlichen Sinn!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.08.07 von Thomas Khnemann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.08.07 von Oliver Lach - Genial, fr mich das bis dato beste Civ-Spiel. Mal sehen,ob zuknftig AoE III oder RoN es berbieten knnen :-).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.08 von Peter Gustav Bartschat - Der wahr gewordene Traum des begeisterten Civilization-Spielers, der einen etwas kleineren Tisch und etwas weniger Zeit zur Verfgung hat. Hervorragend fr 2 und 3 Spieler, immer noch gut (wenn auch schon mit sprbarer Wartezeit) fr 4.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.02.09 von Thomas S.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.02.09 von Heiko Wei - Also nach 4 Monatiger Wartezeit und stndigen verschiebungen ist das Spiel nun auf Deutsch unter den namen "Im Wandel der Zeiten" im Pegasus Verlag erschienen. Und es ist und bleibt Genial. Das Spiel bring das Civilisation feeling so enorm rber auch wenn es nur ein "Kartenspiel" ist. Aber was fr eins. Kriege, Aufstnde der Brger, Nahrung, Korruption, Militr, Kolonisation dieses Spiel hat einfach alles und die Lokalisierung ist sehr gut gelungen. Also das ist einfach ein Spitzenspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.02.09 von christoph bruer - sehr viele unterschiedliche Gewinnstrategien mglich -
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.09 von Julius Tasler - Dieses Zivilisationsspiel (inkl. Konfliktmglichkeiten) sollte in keiner wohlsortierten Spielesammlung fehlen!!! Die deutsche Fassung der 2. Auflage, Im Wandel der Zeiten, ist Pegasus gut gelungen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.06.09 von elas - Dauert viiiiiieeel zu lang.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.06.09 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.06.09 von Mick - Die lange Spielzeit wird von mir nicht so empfunden, die Zeit vergeht rasend schnell. Extrem hoher Wiederspielreiz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.09 von Robin Skyline - Immer wieder gerne. Ich spiele das Spiel ausschlielich mit meiner Frau, und es macht auch nach dem x-ten Mal Spa zuzusehen, wie die eigene Zivilisation hungern mu oder man durch die politischen Aktionen den einen oder anderen Vor- bzw. Nachteil hat. Gibt es irgendwann mal eine Erweiterung (neue Karten) ?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.12.10 von Michael Behr - Ein wunderbares Entwicklungsspiel - eine Perle in meiner Sammlung! Bestnote. Note fr Aufmachung fr deutsche Version, nicht die dargestellte Version!

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