Rezension/Kritik - Online seit 08.07.2007. Dieser Artikel wurde 21766 mal aufgerufen.

Imperial

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Autor: Walther Gerdts
Illustration: Matthias Catrein
Verlag: eggertspiele
Rezension: Andr Beautemps
Spieler: 2 - 6
Dauer: 120 - 180 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2006
Bewertung: 4,7 4,7 H@LL9000
5,6 5,6 Leser
Ranking: Platz 38
Imperial
Auszeichnungen:2007, Golden Geek Bestes Expertenspiel Nominierung2007, Spiel des Jahres Empfehlungsliste

Spielziel

Europa, zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts ... Eine kleine, unbeugsame Schar raffgieriger Kapitalisten macht sich auf, die Geschicke der Mächte auf dem alten Kontinent durch Kredite mit horrenden Renditeraten (bis zu 50 %!) zu beeinflussen. Wer sich am spendabelsten zeigt, darf sogar der jeweiligen Regierung ins Handwerk pfuschen - pardon, natürlich nur zum Besten der eigenen Investitionen beeinflussen. Eine realitätsnahe Simulation für bis zu sechs Kriegsgewinnler, die sich dieser Aufgabe gerne einen ganzen Abend lang widmen.

Ablauf

In der Mitte des Spielplans befindet sich eine Europakarte mit sechs farbig hervorgehobenen Staaten: Grobritannien, Frankreich, Italien, sterreich-Ungarn sowie das Deutsche und Russische Reich. Diese sind in jeweils fnf Regionen aufgeteilt, denen eine Produktionssttte (Fabrik oder Werft) als Symbol zugeordnet ist.

An den kurzen Rndern des Spieltableaus befinden sich Ablagefcher fr die Staatskassen und mglichen Investitionen der beteiligten Gromchte. Weiter innen sieht man ein Aktionsrondell, eine Steuerleiste (fr die gleichnamige Aktion) und eine Wertungsleiste fr die Staaten.

Zu jedem Land existieren je 3 Markierungssteine, Armeen und Flotten, 10 Steuerchips, 8 Investitionskarten und eine Regierungskarte. Spielsteine fr Produktionssttten als Werften und Fabriken sind fr alle Spieler verfgbar. Spielgeld (Imperialmillion, im folgenden IM genannt), bersichtskarten fr Aktionen und deren Auswirkungen sowie eine Investorkarte fr die Grundvariante des Spiels runden das Ganze ab.

In Einsteigerrunden werden jedem Spieler zwei Startinvestitionen zugelost, eine etwas grere, die dem Spieler sofort die Steuerung des Investitionslandes sichert, und eine kleinere Investition in eine zweite Gromacht. Dadurch ist das Anfangskapital von 13 IM bereits in Krediten verbraucht und es dauert eine Weile, bis wieder Geld in die private Spielerkasse fliet. Diese ist strikt von den Kassen der Staaten zu trennen und darf im Gegensatz zu diesen geheim gehalten werden. Ein Spieler erhlt die Investorkarte. Einer vorgegebenen Reihenfolge nach werden die Startaktionen der Lnder durch den Einsatz der Markierungssteine auf dem Aktionsrondell bestimmt. Dabei hat man wie in den folgenden Runden die Wahl zwischen folgenden Aktionen:

Manver: Bewegen der Armeen und Flotten des Landes

Produktion: Erzeugen neuer Armeen und Flotten in Heimatgebieten des Landes

Fabrik: Bauen von maximal einer Produktionssttte in einem Heimatgebiet; Geld fliet von der Staatskasse in die Bank

Steuer: Steuererhebung des Landes; Geld fliet von der Bank in die Staatskasse; ggf. auch von der Bank an den Spieler

Import: Importieren von neuen Armeen und Flotten (max. 3 pro Aktion); Geld fliet von der Staatskasse in die Bank (1 IM je Einheit)

Investor: Der Staat zahlt Zinsen an die Kreditgeber; Geld fliet von der Staatskasse an die Investoren; zustzlich bekommt der Spieler mit der Investorkarte 2 IM von der Bank

Durch die Anordnung im Rondell ist nicht in jeder Runde jede Aktion frei verfgbar: Die drei auf das aktuelle Feld des Markierungssteins folgenden Aktionen sind kostenfrei durchfhrbar, jedes weiter entfernte Aktionsfeld kostet den Spieler pro Feld 1 IM.

Geldmittel sind knapp und durch die Investorkarte oder durch die Zinszahlung eines Staates, in den man investiert hat, zu bekommen. Als dritte Mglichkeit existiert eine Bonuszahlung bei der Aktion Steuer: Sind die Steuereinnahmen im Vergleich zum letzten Mal gestiegen, erhlt der Spieler eine Bonuszahlung.

Kmpfe finden manverbedingt statt, sind aber nicht zwingend: Wenn durch ein Manver eine Einheit in ein fremdbesetztes Gebiet gezogen wird, knnen die betroffenen Spieler ihre friedliche Absicht erklren. In diesem Fall kommt es zu keinen Kampfhandlungen. Wenn mindestens eine der beiden Parteien sich nicht friedfertig zeigt, werden Armee- und Flotteneinheiten im Verhltnis 1:1 abgetauscht und vom Spielfeld genommen, bis sich von mindestens einer Gromacht keine Einheit mehr im umkmpften Gebiet befindet.

In den jeweiligen Heimatregionen der Gromchte werden keine Steuerchips platziert. Dort in nicht friedlicher Absicht einzumarschieren kann nur ein Ziel verfolgen: Blockade und/oder Zerstrung der Produktionssttten.

Das Zerstren einer fremden Produktionssttte ist durch das Opfern dreier Einheiten mglich. Befinden sich Einheiten der heimischen Gromacht in dem Gebiet, mssen entsprechend mehr Einheiten vorhanden sein, um die Fabrik oder Werft zerstren zu knnen.

Fr Armeen in Heimatgebieten gibt es einen klaren Bewegungsvorteil: Durch das Eisenbahnnetz knnen Armeen Heimatgebiete ohne Bewegungskosten durchqueren und erst dann ihren eigentlichen Bewegungszug (ein Feld pro Zug) ausfhren. Alternativ knnen Armeen auch mit Hilfe von Flotten ber Seegebiete ziehen.

Durch die Vernderung auf der Steuerleiste wird nicht nur die Steuerstufe und ggf. die Bonuszahlung an den Spieler beeinflusst, sondern auch der Fortschritt des Landes auf der Wertungsleiste. Je hher die Steuerstufe, umso weiter darf der zugehrige Markierungsstein auf der Skala von 0 bis 25 nach vorne gezogen werden. Sollte der Markierungsstein bei der Aktion Steuer auf eine niedrigere Stufe gestellt werden als zuvor, erhlt der verantwortliche Spieler zwar keinen Bonus, muss aber auch keine Strafe zahlen und der Wertungsstein wird trotzdem weiter nach vorne gezogen.

Die Wertungsleiste gibt das Spielende vor: Sobald ein Wertungsstein das Feld 25 erreicht hat, endet das Spiel.

Fazit

Beim ffnen der Spielschachtel fallen einem gleich diverse Analogien zum Erstlingswerk des Autors (Antike) auf: Die opulente Ausstattung, ein beidseitig bespielbarer Spielplan in jeweils deutscher/englischer Fassung und ein Aktionsrondell zur Bestimmung der Spielzge. Die Gre des Spielfeldes und die Anzahl der verfgbaren Spielsteine diktieren einen entsprechend raumgreifenden Spielbereich. Es sollte schon der Grofamilienesstisch oder direkt der Fuboden sein, um Spiel und Spielern ausreichend Platz zu gewhren.

Das Spielmaterial ist gut, lediglich die Proportionen ein wenig schief geraten: Ist das Spiel einmal in vollem Gange, wird es schnell eng auf dem Spielplan. Die Armeen und Flotten (dazwischen stehen ja noch diverse Fabriken und Werften) sind einfach zu gro fr einzelne See- oder Landgebiete.

Die 11-seitige Spielregel lsst sich in 30 bis 40 Minuten durchlesen und verstehen. Es empfiehlt sich, die zustzliche FAQ-Seite ebenfalls zu lesen, um eventuellen Fragestellungen whrend des Spiels zuvorzukommen. Nach ein bis zwei Durchlufen der Staatsaktionen helfen die bersichtskarten den Einsteigerspielern weiter. Wer sich vor einer Anschaffung die Originalspielregel durchlesen will, kann dies online tun (z. B. unter http://www.strategie-spiele.de/imperial/index.html).

Je fter ich das Spiel gespielt habe, umso sicherer bin ich mir: Die Grundvariante mit der Investorkarte sollte nur im Rahmen eines Einstiegsspiels genutzt werden. Richtig interessant wird das Spiel erst in der Variante, in der sowohl alle Spieler einen hheren Anfangsbetrag frei investieren drfen als auch jeder Spieler in der Investorphase neue Kredite vergeben kann.

Bei der Begrenzung der Investitionen ist zu bemngeln, dass ein Spieler, der es schafft, nach gut zwei Dritteln der Spielzeit smtliche Regierungsverantwortung loszuwerden und folglich jedes Mal die Investorphase nutzen kann, von den anderen Spielern nicht mehr aufzuhalten ist. Es gibt keine Mglichkeit, diesem Spieler neue Regierungsverantwortung aufzuzwingen. Dies gestattet dem Spieler, bei jeder Investorphase genau solche Kredite zu vergeben, die ihm in der Endabrechnung viele Punkte bringen, aber nicht die Regierungsverantwortung whrend des weiteren Spiels.

Gelegenheitsspieler und Spieler ohne langen Atem sollten die Finger von dem Spiel lassen. Es kann sich mitunter weit ber die angegebene Spieldauer von zwei Stunden hinziehen, bis ein Sieger feststeht. Mglicherweise hilft zur Verkrzung enormer Grbelzeiten whrend eines Spielzuges eine Zeitvorgabe, ggf. mit Zeitmessung.

Ein ungeduldiger Spielertyp wie ich ist normalerweise gegenber groen, komplexen Spielen misstrauisch. Hier bietet Imperial zwei Vorteile:

Mit zunehmender Spieldauer haben alle Spieler die Mglichkeiten durchschaut und sind in der Lage, ihre Entscheidungen schneller zu treffen, was die Aktionen der Staaten und auch die Investitionen angeht.

Es ist fast immer lohnenswert, den Spieler am Zug zu "beraten", um sich selbst eine gnstigere Spielposition zu verschaffen. Sei es, weil man das Land aufgrund eigener Investitionen darin aufblhen sehen mchte, sei es, weil man vorhat, die Regierung bei nchster Gelegenheit selbst in die Hand zu nehmen. Oder einfach nur um den Ruin des Landes und der darin investierenden Spieler zu bewirken. Durch diese Einflussnahme entfllt das Warten auf den Mitspieler, weil man immer aktiv am Spielgeschehen beteiligt ist.

Viele Spieler sind allein von der Thematik und den darauf gut abgestimmten Spielmechanismen uerst angetan. Andere wiederum haben schnell den Spielspa und das Interesse daran, die Aktionsmglichkeiten zu verinnerlichen, verloren. Man kann beide Seiten verstehen und so wird das Spiel vermutlich einem wohl proportionierten Kreis positiv auffallen.

Gesamturteil: Geschmackssache; mir gefllts!

Rezension Andr Beautemps

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Imperial: 4,7 4,7, 17 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.07 von Andr Beautemps
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.10.06 von Clemens Schollenberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.06 von Michael Andersch - "Imperial" ist in meinen Augen ein ungeschliffener Diamant. Das Spielprinzip und die Art, wie die einzelnen Aktionen miteinander verwoben sind, ist genial gut. Allerdings hat das Spiel auch eine Schwche: Es gibt keinen Mechanismus, der das Spiel voran treibt. Theoretisch knnte man stundenlang spielen, aufrsten, erobern, abtauschen, ohne dem Spielende nher zu kommen. Und so gibt es auch whrend des Spiels Phasen, in denen einfach nichts voran geht, weil man noch unsicher ist, dem Gegner nicht eine vermeintliche Vorlage geben will oder dergleichen. Dies sehe ich auch als Mitgrund fr die fr meinen Geschmack zu lange Spieldauer.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.12.06 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.03.07 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.04.07 von Bernd Eisenstein - Unbestritten ein sehr gutes Spiel, allerdings nicht fr meinen Geschmack. Wenn es dicke kommt schaut man eine halbe Stunde nur zu whrend andere stndig an der Reihe sind... hier hakt es gewaltig. Chancenlos muss man dann noch 2 Stunden auharren und das Treiben beobachten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.04.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.05.07 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.05.07 von Katrin Husmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.06.07 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.07.07 von Frank Gartner - Lustig ist auch, dass sich die Macher des Spiels auf den Geldscheinen verewigt haben. Ein gut gemachtes Spiel! Dennoch ist es nicht so mein Spiel. Es dauert mir einen Tick zu lange.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.07.07 von Christine Hauer
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.07 von Jrn Griesbach
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.09.07 von Tommy Braun - Ich kann mich Bernd nur anschlieen. Auerdem sind mir weniger realistischen Themen in diesem Fall lieber.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.05.08 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.08 von Silke Hsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.14 von Frank Lehmann

Leserbewertungen

Leserwertung Imperial: 5,6 5.6, 36 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.07.07 von Frank - Selten hat mich eine Kritik so gergert wie diese! Aus meiner Sicht stimmt bei diesem Spiel einfach alles. Wir haben seit November ununterbrochen absolute Gaudi an dem Spiel! Kenne kein Spiel das jedes Mal anders verluft und einen derart hohen Wiederspielreiz hat. Das Material ist 1a, Kritik daran ist unverstndlich. Allein dass es kein Spiel fr Gelegenheitsspieler ist, mag stimmen. Und elende Grbler knnen das Spiel kaputt machen. In der richtigen Runde aber gilt: Der absolute Hammer! PS: Ich habe intensiv darber nachgedacht und nicht einfach pauschal gewertet. Ich gebe dem Spiel tatschlich in allen Punkten eine 6!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.07.07 von DetleF Vanis - Ein echtes Schwergewicht und sicherlich nur fr Vielspieler. Aber auf jeden Fall die Mhe zum Erlernen wert!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.07.07 von Fabian - Ein tolles Spiel. Manche finden den Mechanismus mit unterschiedlichen Kassen nicht gut. Aber mir gefllts unglaublich. Es gibt so viele Ebenen auf denen man gleichzeitig eine Taktik entwickeln kann. Es macht auch nach vielen Spielen noch unglaublich Spa. Richtig ist, da man die Kredite frei "versteigern" sollte. Die Spieldauer liegt meist ber 2 Stunden. Zur Zeit mein absolutes Lieblingsspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.07.07 von Bodo Reit - Fr mich persnlich berbewertet. Zu lang(atmig).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.07.07 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.07.07 von JonTheDon - Was mich noch etwas strt, ist, dass man bei kleiner Besetzung das Gefhl hat, ohne Lnder knne man vielleicht eher gewinnen. Aber auf jeden Fall ein tolles Spiel, das ich sofort wieder mitspielen wrde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.07.07 von Braz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.07.07 von Cyberian
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.07.07 von Mister Pink
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.07.07 von Lars Andersch - Die Thematik ist uerst gut umgesetzt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.07.07 von Paul Arnesen - Politik, Militr, Finanzen; seltene Kombination. Gut ineinander greifende Mechanismen; ein solides Spiel, nicht entspannend, aber herausfordernd!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.07.07 von Peter Petersen - Wirklich interessantes Spiel, fr mich persnlich aber zu lang. Krass ist der realittsnah dargestellte (extrem bedauernswerte) Zusammenhang von Geld, Macht und Krieg...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.07.07 von Claus Fischer - Geniale Idee und tolles Spielprinzip! Aus meiner Sicht ein echter Hit!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.08.07 von Michele Tucci
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.08.07 von Rainer Luft - Wenn man zu einem Spieletreff kommt, bei dem es keine vorherige Festlegung auf ein Spiel gibt, findet man allein schon aufgrund der Spieldauer nicht immer gengend und nicht immer die richtigen Mitspieler fr Imperial. Dazu kommt, dass niemand bei der ersten Partie erkennt, worauf es ankommt. Das kann dazu fhren, dass man a) berlegen gewinnt, b) vllig ausgebremst wird (und damit das ganze Spiel). Dennoch das Topspiel des Jahres und damit Kandidat fr den Deutschen Spielepreis. Und toll, dass es nun in der Brettspielwelt verfgbar ist!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.07 von Claus Jagoda - Besser als Antike vom selben Autor.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.01.08 von Robin Skyline - Das einzige was strt, ist der im Vergleich doch recht kleine Spielplan, es kann schon eimal sehr eng werden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.03.08 von Thomas Lensch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.08.08 von Lenroc - Glcklicherweise ist dieses Spiel um ein Mehrfaches besser als diese 'Rezension'.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.09.08 von Heiko Fischbach - Auf den zweiten Blick weniger realistisch, als es anfangs erscheint. Sobald ein Land einen gewissen Punktestand erreicht hat, geht es nur noch darum, mit diesem Land so schnell wie mglich weiter zu punkten. Spiel findet dann nicht mehr viel statt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.08 von Callisto (Alf Blaser) - Imperial ist sicher keine "leichte Kost" und eine Spieldauer von gerne weit ueber 4 std. auch nicht jedermanns Sache, aber wer ich darauf einlaesst wird mehr als belohnt - die perfekte Symbiose zwischen Hochfinanzen und Kriegstaktiken (Stichwort: Kapitalvernichtung ;-) ). Die "nur" 5 fuer die Aufmachung sind wieder die bereits erwaehnten Groessenverhaeltnisse (statt 3 cm Rahmen waere eine groessere Landkarte intelligenter gewesen).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.08 von Telemarker - Also nach etwa 10 Partien, die immer ca. 3h dauern ist der Eindruck immer noch so berragend wie beim ersten Spiel. Die Rezi hier ist ziemlich daneben, das Spiel ist unkonventionell und nix fr schwache Gemter - eben einfach genial!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.08 von Anton . - Interessantes Spiel auf Kampfebene. Bedingte Interaktionen mglich. Teilweise berraschender Punktsieg mglich. Vernachlssigte Lnder knnen doch siegen. Wichtig ist auf Steuereinnahmen zu achten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.12.08 von Nikolai - Eines der besten Spiele berhaupt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.03.09 von Dietrich Terasa
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.03.09 von Thomas Khnemann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.05.09 von Christian H. - Ein wunderbares Spiel, einziger Kritikpunkt ist das an einigen Stellen zu eng geratene Spielbrett.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.07.09 von generationX - Einziger Kritikpunkt ist der etwas zu klein geratene Spielplan, wird hufig mal zu eng. Oder sind die Spielsteine zu gro? :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.08.11 von Johann - Habs gestern mal anspielen knnen, fr Silvester vielleicht ganz gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.01.15 von Dencer - In groer Runde ein tolles Spiel, fr mich das beste Rondellspiel, was ich kenne, weil es ganz unterschiedliche Spielverlufe geben kann. Graphisch aber deutlich besser machbar, spricht mich nicht an.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.01.15 von Markus Bach - Ein sehr gutes Spiel, das mit Imperial 2030 noch besser wurde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.02.15 von Steffen Heinz - Sehr schnes Spiel mit dem gewissen Interaktionsfaktor. Von mir gibt es 6 Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.02.16 von Ralph - Das Spiel ist meiner Meinung nach genial. Zu zweit leider nicht, aber je mehr Spieler, desto besser. Die 6er Runde ist ein Hochgenuss und man verliert tatschlich den berblick, wer die meiste Kohle geschachert hat. Die Regeln sind einfach und das Rondell klar zu bespielen. Das Spielbrett ist schlicht und dennoch schn aufgemalt. Lediglich eine hhere Anzahl an kleinen oder mittleren Krediten htte man sich berlegen knnen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.18 von Robin S. - Wie immer, wir haben nur zu Zweit gespielt. Da meine Frau Franzsin ist und ich eben halt Deutscher ist meistens die Ausgangskonstellation klar. Es macht riesig Spa und kommt aufgrund seiner Lnger halt zu wenig auf den Tisch. Sicherlich gibt es auch in der Mitte des Spiels bzw. der Spieldauer einige "Lngen", aber uns macht es Spa und wir knnen es nur wrmstens empfehlen (wie gesagt, zu Zweit). Nur der Spielplan knnte ruhig doppelt so gro sein :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.18 von Kathrin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.02.19 von Skacom - Top Spiel mit tollen Mechanismen - wer mal einen Abend nur ein Spiel zocken mchte und mal 6 Spieler am Tisch hat liegt hier nicht falsch!

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