Rezension/Kritik - Online seit 25.06.2016. Dieser Artikel wurde 8414 mal aufgerufen.

Viceroy

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Autor: Yuri Zhuravljov
Illustration: Anna Ignatieva
Pavel Guzenko
Sergey Dulin
Ilya Komarov
Uildrim
Dmitry Burmak
Kate Maximovich
Dmitry Prosvirnin
Verlag: Hobby World
Rezension: Christoph Schlewinski
Spieler: 1 - 4
Dauer: 45 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2014
Bewertung: 4,7 4,7 H@LL9000
5,0 5,0 Leser
Ranking: Platz 489
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Viceroy

Spielziel

Als ehemals rechte Hand des Königs hat man sich nach dessen Ableben dazu entschlossen, es selbst mal als König zu probieren. Leider schenken einem die Mächtigen des Landes den Titel nicht einfach so. Man muss sich im Spiel der Politik beweisen und eine Machtpyramide aus Verbündeten und Gesetzen aufbauen. Und das möglichst effektiv. Sonst pflanzt sich einer der nutzlosen Gegner aufs Samtkissen. Das muss man verhindern!!!

Ablauf

Dreh- und Angelpunkt von Viceroy sind sowohl Charakter- und Gesetzeskarten, die man in die eigene Kartenpyramide integriert, als auch Edelsteine, mit denen man diese Karten ersteigert und seine Pyramide aufwerten kann.

Zwei Charaktere bilden den Start der eigenen Auslage, und dazu bekommt jeder Spieler noch drei Gesetzeskarten, mit denen man die Regeln biegen, brechen oder am Ende Siegpunkte einsacken kann. Dazu noch Startedelsteine und los geht's:

In der ersten Runde werden vier Karten zur Auktion angeboten. Jeder Karte ist dabei die Farbe eines Edelsteins zugeordnet. Jeder bietet geheim einen Edelstein, und alle decken auf. Hat man allein für eine Karte geboten, bekommt man sie und ist raus aus der Auktion. Haben mehrere Spieler für eine Karte geboten, kommen ihre Steine in den Vorrat und eine neue Bietrunde beginnt. Das geht maximal drei Runden, und hat man am Ende von Runde drei keine Karte, geht man leider leer aus. Man kann aber auch vorher freiwillig aussteigen. In diesem Fall bekommt man zwar auch keine Karte, sucht sich aber drei Edelsteine aus dem Vorrat aus.

Danach dürfen bis zu drei Karten in die eigene Auslage gelegt werden. Wie viel Edelsteine das kostet, steht auf jeder Karte und richtet sich nach der Reihe, in die die Karte wandern soll. Je höher sie in die Pyramide gelegt werden kann, desto mehr Edelsteine kostet es. Aber desto höher ist auch die Belohnung, die man dafür bekommt.

Wie es sich für eine Pyramide gehört, darf man eine Karte natürlich erst in Reihe zwei legen, wenn man sie auf zwei Karten in Reihe eins "stellen" kann. Und für Reihe drei braucht man eben zwei Karten in Reihe zwei usw. , eine Pyramide eben.

Belohnungen für erfolgreich gebaute Karten können beispielsweise sein:

  • Edelsteine aus dem Vorrat
  • Siegpunkte zum Spielende
  • Neue Karten ziehen: entweder Charakter- oder Gesetzeskarten.
  • Wissenschaftsmarker: Pro Marker erhält man einen Edelstein mehr, wenn man aus der Auktion freiwillig aussteigt.
  • Magiemarker: können Siegpunkte zum Spielende wert sein.
  • Unendliche Edelsteine: Ein Edelstein wird auf der Karte platziert und zählt bis zum Spielende als dauerhafter Stein dieser Farbe, den man nicht abgeben muss, wenn man eine Karte in seine Pyramide legen will.
  • Bonusmarker: Sie bringen Siegpunkte für Magiemarker, Edelsteine und unendliche Edelsteine und sind kumulativ. Hab ich z. B. 1 x 3 und 1 x 2 Bonusmarker für Magie, ist jeder Magiemarker zum Spielende fünf Punkte wert.
  • Schilde: Für jede Kombination aus Schild-, Magie- und Wissenschaftsmarker erhält man Bonuspunkte. Aber Schilde braucht man auch zum Abwehren der
  • Schwerter: Haben meine Gegner mehr Schwerter gesammelt als ich Schilde habe, regnet es Minuspunkte bei Spielende. Oder man benutzt ein Schwert bei der Auktion. Das bietet man statt Edelstein und darf dann vor allen Edelsteinbietern eine Karte seiner Wahl nehmen.

Gesetzeskarten kann man immer kostenlos in die Pyramide bauen. Sie bringen entweder einen sofortigen Bonus oder Siegpunkte zum Spielende.

Jede Charakter- und Gesetzeskarte hat darüber hinaus noch auf der Unterseite einen Halb- und auf der rechten und linken oberen Ecke einen Viertelkreis in einer der Edelsteinfarben. Baut man die Karten in der Pyramide so zusammen, dass ein Kreis in einer Farbe dabei rauskommt, winken ebenfalls Punkte bei Spielende.

Man bietet und baut solange, bis alle Karten versteigert wurden. Dann dürfen alle noch ein letztes Mal bauen und zählen die Punkte zusammen.

Jetzt gibt es wieder einen König - und der darf sich genüsslich huldigen lassen.

Fazit

Mittelalterliche Ränkespiele ... das denkt man, wenn man sich Viceroy anguckt. Dem ist überhaupt nicht so, das sollte man gleich wissen.

Das Thema ist völlig auswechselbar und hätte nicht nur in einer Fantasy-Welt funktioniert. Was aber kein Malus ist. Dafür ist die Grafik auf den Karten viel zu stimmig und bringt eine gute Stimmung auf den Tisch.

Auch der Mechanismus überrascht. Ein sehr einfaches, aber effektives Auktionssystem und dann noch das Einbauen der Karten in die eigene Pyramide. Das ist sehr gut gelungen und eine schöne Mischung aus (ein bisschen) Strategie und Taktik. Richtig strategisch kann man hier selten vorgehen, denn dazu braucht man eben die richtigen Karten. Und wie bei einem Kartenspiel üblich - die kommen manchmal einfach nicht.

Natürlich muss man sich relativ früh im Spiel ein Ziel setzen: Bonusmarker sammeln oder auf Karten mit dicken Siegpunkten gehen oder mächtige Gesetze finden und damit ordentlich Punkte machen. Da sind die ersten Karten, die in die Pyramide wandern, eine Richtlinie für den späteren Verlauf.

Aber selbst, wenn man sich auf eine Siegpunktmöglichkeit konzentriert - wenn die richtigen Karten nicht kommen, nützt alle Strategie nichts. Dann muss man in der Lage sein, umzuschalten und sehr aus dem Bauch heraus zu spielen. Dieser Umstand führte hier in den Runden sowohl zu Lob als auch zu herber Kritik an Viceroy. Dieses Spiel polarisiert, und geht bei jemandem die Strategie nicht auf, wird eben auf das Kartenglück und die - angeblich - unausgewogenen Fähigkeiten der Gesetze verwiesen und das Spiel nie wieder angefasst.

Die Spieler, die sich aber gerne mal "überraschen lassen" oder denen es schlicht und ergreifend zu anstrengend ist, schon mit der ersten Runde eine bestimmte Strecke einzuschlagen und die auch einhalten zu müssen, zeigen sich von Viceroy sehr angetan und wollen es immer wieder und wieder probieren. Denn obwohl das Kartenglück einen oft in der Hand hat, gibt es immer wieder Möglichkeiten, ins Siegpunktrennen einzusteigen.

Das macht es eher zu einem Spiel, das zwar eine Expertenaufmachung hat und einen mächtigen Klopper verspricht, sich dann aber überraschend schnell und locker spielen lässt und auch Wenigspieler begeistern kann. Aber aufgrund der vielfältigen Siegpunktmöglichkeiten auch Vielspieler. Schon eine schicke Sache.

Was man bei Viceroy aber auf keinen Fall vernachlässigen darf: immer genug Karten auf der Hand und genug Edelsteine im Vorrat zu haben. Man bekommt nur eine Karte pro Runde per Auktion, darf aber bis zu drei in die Auslage spielen. Da gehen irgendwann die Karten aus, und will man Auswahl haben, muss man entweder langwierig sammeln oder Karten auslegen, die als Belohnung neue Karten geben. Hat man aber auch nicht die richtigen Edelsteine, dann nützen viele Karten nichts, dann kann man nichts bauen. Also immer auf die Mischung achten.

Und was gefällt an Viceroy nicht so gut?

  • Interaktion: Außer bei den Auktionen und den Schwertern bei Spielende gibt es die hier nicht. Jeder spielt so vor sich hin und baut seine Pyramide immer höher auf. Was mich persönlich nicht stört, aber von einigen als Kritikpunkt angegeben wurde. Weshalb dies hier auch genannt wird.
  • Die Spieleranzahl: Daran störe ich mich schon eher. Die Anzahl der Karten bei den Auktionen bleibt gleich, egal in welcher Spielerzahl. Also hat man zu zweit eher weniger Probleme an das zu kommen, was man haben will. Damit geht aber auch ein spannender Mechanismus flöten. Die Regel bietet optional ein bis zwei virtuelle Spieler an, und die sollte man in der Partie zu zweit auch unbedingt nutzen. Sonst wird es ein bisschen öde.
  • Die Übersichtlichkeit: Viceroy hat neun verschiedene Möglichkeiten, zum Spielende Siegpunkte zu bekommen. Aber man hat sie nirgendwo immer vor sich liegen. Es fehlt eine Übersicht, was wie viel wert ist zum Schluss. Da schaut man sehnsüchtig auf die englische Ausgabe, die zumindest einen Wertungsblock für die Siegpunkte hatte. Klar, man kann die letzte Seite der Regeln auf den Tisch legen ... aber mal ehrlich: Wer findet Übersichtskarten nicht besser? Eben ...

Auf der anderen Seite hat Viceroy im Spielersichtschirm eine Übersicht, welche Belohnung auf den Karten was genau bringt. Das ist super ... aber es gab links und rechts immer noch genug Platz, um die Siegpunkte ... egal. Gibt es auf Deutsch eben nicht.

Viceroy kann ich jedem stark ans Herz legen, der sich vom eventuellen Kartenglück und mangelnder Interaktion nicht abschrecken lässt. Man erhält ein schön gestaltetes, schön komponiertes Spiel mit einem sehr hohen Wiederspielreiz und unendlich vielen Möglichkeiten, etwas aus seinen Karten zu machen. Es hat einen relativ schnellen Einstieg und kann die Mitspieler, die es mochten, lange begeistern. Dazu hat es noch eine schöne Solitärvariante.

Also: Wer zuletzt auf dem Thron sitzt, ist doof!!!

Rezension Christoph Schlewinski

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Viceroy: 4,7 4,7, 11 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.05.16 von Christoph Schlewinski - Schönes und ungewöhnliches Legespiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.04.16 von Mahmut Dural - Sehr gutes Karten-Legespiel, welches schön tricky ist. Leichter Einstieg, fordernder Ablauf, knackig, kurzweilige Spieldauer, innovative, pfiffige Mechanismen. Interaktion ist nur in der ersten Phase (Auktionsphase), daher die 4 Punkte bei Interaktion. Je nachdem, ob man zu zweit spielt oder zu mehreren, steigt oder fällt der Einfluß auf das Spiel, daher die 4 Punkte bei "Einfluß". Auch wenn man zu zweit, mehr Einfluß hat und sich meistens aus dem Wege geht, der herrschende Mangel an Karten oder Edelsteinen im Spiel ist aber bei jeder Konstellation gegeben, welches den Wiederspielreiz schön hoch hält. Mir gefällt Viceroy so gut, dass ich es täglich spielen könnte. 5 mit Tendenz zu 6 Punkten. Jedoch rate ich dazu, das Spiel OHNE die beiden Gesetzeskarten (Nr.67 & Nr.68) zu spielen, denn die eine Karte gibt zu viele Machtpunkte und die andere Karte ist zu unerwartet für einen betroffenen Mitspieler. Ansonsten tolles Spiel für wenig Geld, welches sich sofort rentiert. Wir haben in den letzten 2 Tagen schon 10 Partien gespielt. Die Investition hat sich mehr als gelohnt. Die Spielmatte und die Extra-Edelsteine zum Kaufen, kann man sich ruhig sparen. Wer Legespiele, mit einfachen Regeln, aber forderndem hohem Wiederspielreiz sucht, mit pfiffigen Mechanismen und kurzweiliger Dauer und gerne Mangelgefühl in Spielen hat und gern optimiert, kann blind zugreifen. Hier kriegt man für unter 20 Euro ein tolles Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.05.16 von Stephan Rothschuh - Trotz der sehr aufwendigen, Fantasy-artigen Gestaltung letztlich ein recht denkiges, abstraktes Spiel um Farben, Kreise und Plättchen, macht aber trotzdem Spaß, weil es einfach mal was anderes ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.06.16 von Michael Andersch - Habe das Spiel aufgrund der hier abgegebenen doch rechtt positiven Stimmen gekauft - auch, weil es eine Solitärvariante enthält. letztere habe ich aber nicht getestet, weil ich das Spiel auch gegen menschliche Mitspieler schon ziemlich solitär fand - und auch irgendwie ziemlich chaotisch und wenig steuerbar. Schöne Grafiken, aber das war's dann auch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.06.16 von Michael Dombrowski - Graphisch sehr schönes, spielerisch eher einfacheres, schnell erlernbares Kartenlegespiel. Thema spielt hier eigentlich keine Rolle. Man sollte die Wertungsparameter nicht vergessen. Recht erfrischende Spielidee. Gutes Spielmaterial.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.16 von Barbara Winner - Oft gespielt, macht immer allen Mitspielern viel Spaß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.16 von Andrea Poganiuch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.16 von Roland Winner - Interessantes Kartenspiel mit Auktionen um Karten, die in eine max. 5-stufige Pyramide je Spieler eingebaut werden. Dabei gibt es Quereffekte zu darunter liegenden Karten. Einbaukosten und folgende Belohnung hängen von der jeweiligen Stufe ab. Update 25.06.16: erhöhe auf Spielreiz 6 nach zig Partien.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.16 von Patrizia Holz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.06.16 von Silke Hüsges - Ganz nett aber nichts besonderes. Dazu ist der Punktemechanismus unübersichtlich und unausgewogen. Die Grafik ist aber wirklich gelungen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.09.16 von Monika Harke - Die Gesetzeskarten machen das Spiel etwas glückslastig. Trotzdem macht es richtig Spaß.

Leserbewertungen

Leserwertung Viceroy: 5,0 5.0, 7 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.04.16 von Gülsüm Dural - Sehr empfehlenswert!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.05.16 von Michael - Recht einfacher Mechanismus, aber dennoch nicht immer einfach zu spielen. Etwas glückslastig bezüglich der Kartenauswahl. Interaktion im wesentlichen durch Karten wegschnappen. Jeder spielt ansonsten hauptsächlich für sich. Verschiedene Srategien sind möglich. Hübsch aufgemacht. Eingängige Regeln, die man recht schnell verstanden hat.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.06.16 von FrankHH - Grafisch absolut gelungen. Zwar einfach, aber spannend. Spielerisch ein sehr schöner Bietmechanismus. Hat einen hohen Wiederspielreiz. Man möchte gleich eine Revanche spielen. Zu zweit geht's auch, aber zu dritt / viert deutlich spannender. Gehört für mich zu den Highlights des letzten Spielejahres (auf der Messe in Essen gab es die englische Version).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.06.16 von Ralf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.07.16 von David - Schönes Bietspiel mit nettem Kartrenanlegemechanismus....uns hat es zu viert sehr gut gefallen. Da ich die Spielmatte und die Plastikjuwelen habe find ich es auch optisch sehr gelungen. Macht Spaß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.08.16 von Marcel Puffe - Zwar gibt es in diesem Spiel nahezu kein Thema, die Mechanismen sind jedoch sehr gelungen und die Illustrationen sehr schön anzusehen. Funktioniert auch wunderbar zu zweit bzw. eigentlich in jeder Besetzung. Ein kleiner Geheimtipp!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.03.17 von Daniel Noé - Die Vorredner spricht vom kleinen Geheimtipp - das trifft es. Ein einfacher, aber sehr interessanter Mechanismus - Die Bietaktion ist sehr schön gelöst, insgesamt ein tolles Spielgefühl - Zudem ist das Spiel bis heute (März 2017) für wirtklich kleines Geld zu bekommen - Rundum gelungen

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