Rezension/Kritik - Online seit 20.07.2018. Dieser Artikel wurde 5802 mal aufgerufen.

Heaven & Ale

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Autor: Michael Kiesling
Andreas Schmidt
Illustration: Christian Fiore
Verlag: eggertspiele
Pegasus Spiele
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2017
Bewertung: 5,0 5,0 H@LL9000
4,3 4,3 Leser
Ranking: Platz 767
Download: Kurzspielregel [PDF]
Heaven & Ale

Spielziel

Bier hat ja eine lange, lange Geschichte. Das älteste bekannte Bierrezept ist etwa 5.000 Jahre alt und stammt aus China. Das Bier jedoch, wie wir es heute kennen, entstand erst durch den geregelten Braubetrieb in Klosterbrauereien, wo auch die früher verwendete Kräutermischung nach und nach durch Hopfen verdrängt wurde. Warum erwiesen sich gerade die frommen Mönche in diesem Bereich also so erfinderisch? Ganz einfach, sie suchten nach Alternativen, um besser durch die karge Fastenzeit zu kommen! Alte Heuchler, Pharisäer!

In Heaven & Ale wollen wir Spieler, beauftragt mit der Leitung der Klosterbrauerei, das beste Bier unter Gottes blauem Himmel brauen, wofür wir unseren Klostergarten mit den nötigen Rohstoffen und genügend Mönchen ausstatten, um uns schlussendlich erfolgreich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.

Ablauf

Unser Klostergarten scheint am Rande eines Berges gelegen zu sein, denn wie sonst ließe sich erklären, dass die eine Hälfte von der Sonne bestrahlt wird, die andere Hälfte hingegen im Schatten liegt? Die bevorzugte Sonnenlage wirkt sich positiv auf die Qualität der dort angebauten Rohstoffe aus, allerdings hat dies auch einen höheren Preis zur Folge, aber dazu noch später. Mittendrin befinden sich auch noch ein paar Bauplätze für Scheunen.

Außerdem finden wir am linken und am oberen Rand unseres eigenen Plans Felder für unsere Rohstoffmarker sowie für unseren Braumeister. Im Prinzip zeigen diese Marker die aktuelle Qualität des jeweiligen Rohstoffs (Gerste, Wasser, Hopfen, Hefe und Holz für die Fässer) an. Auf der rechten Seite des Plans sind die 10 Erntefelder, welche anfangs noch leer sind, was das zu Beginn recht niedrige Startniveau der Rohstoffmarker erklärt.

Alles, was wir für den Ausbau unserer Brauerei brauchen, finden wir auf dem zentralen Spielplan. Hier erhalten wir die Rohstoff- und Mönchsplättchen, welche zu Beginn einer Runde zufällig ausgelegt werden. Für Rohstoffe ist dabei der aufgedruckte Wert zu entrichten bzw. der doppelte Wert, wenn wir das Plättchen auf der Sonnenseite unseres Gartens platzieren. Für Mönche gilt der auf dem Spielplan aufgedruckte Preis, der im Laufe eines Durchgangs immer günstiger wird - von anfangs 4 Dukaten bis zu 1 Dukate. Auch hier müssen wir den doppelten Preis bezahlen, wenn sich der Mönch von der Sonne bescheinen lässt.

Weiters gibt es auf dem Spielplan Erntefelder, die - je nach Art - eine Ernte bestimmter Rohstoffe oder bestimmter Mönche erlauben. Dabei gilt, dass uns Rohstoffe im Schattenbereich die entsprechenden Einnahmen an Dukaten einbringen, während für unsere Rohstoffe auf der Sonnenseite die Qualität entsprechend gesteigert wird. Die letzte Art an Feldern auf dem Spielplan sind schließlich die Fassfelder, welche uns Auszeichnungen für erreichte Ziele bringen.

Alle Aktionsfelder sind im Uhrzeigersinn am Rande des Spielplans angeordnet. Unsere Spielfigur steht zu Beginn einer Runde im Startbereich. Wenn wir an der Reihe sind, ziehen wir die Figur beliebig weit vorwärts, aber niemals rückwärts, auf ein Feld, auf dem wir eine entsprechende Aktion ausführen können. Sind alle Spielfiguren im Zielbereich angelangt, endet die Runde, und die nächste Runde wird vorbereitet (neue Plättchen, neue Erntescheiben, etc.).

Wir versuchen im Laufe des Spiels unsere Rohstoffmarker und unseren Braumeister soweit es geht voranzutreiben, denn am Spielende - die Rundenzahl hängt von der Spielerzahl ab - wird die Qualität des Bieres wie folgt berechnet: Zuerst entscheidet die Position des Braumeisters, in welchem Verhältnis wir Rohstoffmarker verschieben dürfen (von 4:1 bis 1:1). Dabei wollen wir die Position des letzten Markers so weit wie möglich nach vorne bringen, denn der mit diesem Marker erreichte Produktionswert wird mit dem Siegpunktwert des Braumeisters multipliziert. Dazu kommen noch die gesammelten Fässer, welche uns je nach Größe 4 oder 2 Punkte bringen. Wer schlussendlich auf die höchste Gesamtpunktezahl kommt, gewinnt diesen klösterlichen Bierbrauwettbewerb.

Fazit

Ich finde das Thema schon mal originell und unverbraucht. Es gibt zwar bereits einige Spiele rund ums Bierbrauen, aber keines spielt in einem Kloster. Allerdings vermisse ich doch die thematische Einbindung. Spielt man Heaven & Ale, hat man nicht wirklich das Gefühl, Rohstoffe zu sammeln und anschließend durch Mälzen, Maischen, Läutern, Kochen in der Sudpfanne, Gären und Filtern das hopfig-würzige Getränk herzustellen. Vielmehr werden auf eher abstrakte Weise Marker verschoben, was die Qualität des eigenen Gebräus steigern soll. Der verwendete Mechanismus hätte genauso gut zu jedem x-beliebigen Thema passen können.

Die Wertung weicht ebenfalls stark von der Norm ab. Hier werden nicht einfach nur auf irgendeine Art Siegpunkte gesammelt. Zwei Faktoren müssen so gut wie möglich verbessert werden: die Rohstoffmarker und der Braumeister. Letzterer spielt dabei die wichtigste Rolle, denn sein Vorrücken bewirkt nicht nur einen höheren Siegpunktwert, sondern bringt auch einen besseren Tauschkurs, um die Position des jeweils letzten Markers voranzutreiben. Vernachlässigen darf man sowieso keinen der beiden Faktoren, denn hat einer davon den Wert "0", ist das Ergebnis - wie wir in der Schule gelernt haben - ebenfalls eine Nullnummer.

Die umständliche Endabrechnung steht aber im krassen Gegensatz zum im Grunde genommen einfachen Spielablauf. Ein Spielzug läuft ja denkbar simpel ab, indem die eigene Spielfigur bloß beliebig weit vorwärts gezogen wird. Die Tücke steckt hierbei im Detail. Da man niemals zurückziehen darf, steht man oft vor der Qual der Wahl. Rückt man zu weit vor, um ein bestimmtes Feld sicher zu erhalten, überlässt man den Mitspielern "kampflos" die übersprungenen Felder. Zieht man aber zu wenige Schritte, sind die gewünschten Felder vielleicht schon weg. In dieser Hinsicht ähnelt es den Spielen Egizia (Hans im Glück 2009) und Tutanchamun (Amigo 1993).

Begehrt sind vor allem die Wertungsfelder, mit denen die Plättchen im Klostergarten gewertet werden können. Je nachdem, wo sich ein Plättchen befindet, steigert es entweder die Qualität des entsprechenden Rohstoffs (Sonnenseite) oder bringt Geld ein. Auch hier trifft man aber auf ein Dilemma: Je später man eine bestimmte Wertung durchführt, umso besser der Effekt, da man dann schon über mehr entsprechende Rohstoffe oder Mönche verfügt. Die permanente Geldnot zwingt einen jedoch häufig, frühzeitig eine Wertung auszulösen, um wieder ein paar Dukaten in die knappe Kasse zu spülen.

Heaven & Ale zeichnet sich aus diesen Gründen durch eine hohe Interaktion aus. Das Timing spielt eine große Rolle und der ständige Spannungsbogen sorgt für einen enormen Spielreiz. Es gibt praktisch keine Leerläufe, kaum Downtime, und da sich die Aktionen der Spieler auf dem Spielplan immer auch auf die Optionen der Mitspieler auswirken, sind stets alle Spieler involviert.

Dies wäre mal das Grundprinzip des Spiels. Zwei Regeln habe ich aber bis jetzt noch vernachlässigt, welche das Spielgeschehen zwar etwas komplizieren, aber das Ganze abrunden: In den Klostergärten befinden sich noch die erwähnten Bauplätze für Scheunen. Eine Scheune wird immer dann automatisch errichtet, wenn alle sie umgebenden Felder besetzt sind. Sie bringt dann eine zusätzliche Wertung und/oder zusätzliche Felder für den Braumeister.

Eine weitere Besonderheit stellen die Privilegien dar, welche ein Spieler dann erhält, wenn er zwei benachbarte Erntefelder mit Wertungsscheiben belegen konnte. Je nach Privileg bekommt er daraufhin einen Zuschuss von Dukaten, Extra-Siegpunkte für erhaltene Fässer, Zusatzfelder für den Braumeister und ähnliches.

All diese Zutaten zusammen machen Heaven & Ale eben doch zu einem äußerst anspruchsvollen Spiel, das viel Planung und langfristige Denken, gleichzeitig aber auch flexible Entscheidungen auf die Aktionen der Mitspieler erfordert. Sicher: Nach Bierbrauen fühlt es sich eigentlich nicht an, spielerisch schmeckt mir Heaven & Ale aber auf jeden Fall.

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Heaven & Ale: 5,0 5,0, 12 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.18 von Franky Bayer - Einfache Grundregeln, trotzdem recht anspruchsvoll und vor allem knifflig, wie weit man mit seiner Figur ziehen soll. Endwertung dafür etwas umständlich, thematisch eher abstrakt umgesetzt (Rohstoffmarker verschieben). Spielerisch gefällt's mir aber sehr gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.12.17 von Andreas Odendahl - Ein so wunderschönes Cover hab ich selten gesehen! Dabei steht das Cover exemplarisch für eine außergewöhnliche Leistung von Illustrator Christian Fiore, der sich ein Konzept überlegt hat und es für das Spiel durchgezogen hat. Wunderbar! Zum Spiel selber: Eine Rundlauf bringt uns Plättchen für unseren Klostergarten in dem Scheunenfelder und Mönchsplättchen regelmäßige Wertungen auslösen und so unsere Rohstoffmarker die Ertragsleiste hoch schieben. Das Ziel des Spiels ist es tatsächlich bloß 6 Markierungssteine eine Leiste möglichst gleichmäßig hoch zu treiben. Dem Braumeister sei Dank steht vor all dem aber ein interessantes Puzzlespiel auf dem eigenen Spielplan!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.12.17 von Michael Dombrowski - Spielpläne für meinen Geschmack etwas zu bunt geraten. Spiel kommt auf den ersten Blick harmlos daher, hat es aber ganz schön in sich. Dabei sind die Regeln sehr klar. Es ist eins von den Spielen, die einfach zu verstehen, aber schwierig zu meistern sind. Sehr gut gelungen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.12.17 von Michael Kahrmann - Ziemlich viel Downtime Thematik kommt gar nicht durch. Mir etwas zu langatmig. Ganz nett triffts ganz gut, mehr aber auch nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.18 von Michael Andersch - Häßliches Cover, schönes Spiel. Hier passt vieles - gute Anleitung, es drückt an allen Ecken und Enden, am Anfang verzeiht das Spiel Fehler noch gut (bzw. viele Alternativen sind ähnlich gut), zum Ende hin wird es dann dramatischer, weil man bestimmte Aktionen noch durchführen muss. Kaum Downtime (zu dritt in 30 Minuten gespielt, viert in 60). Schöne Mechanismen, spannendes Spiel dem ich gerne 6 Punkte gebe (aber gerade noch, denn ein wenig stört es mich, dass in der letzten Runde meist ein Run auf die Wertungsscheiben einsetzt, was diese Runde (und damit z.B. im Spiel zu dritt ein Viertel des Spiels) etwas abwertet).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.02.18 von Roland Winner - Schönes Puzzle. Immer sehr spannend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.02.18 von Andrea Poganiuch - Unter den Top 3 für mich aktuell.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.02.18 von Patrizia Holz - Absolut spannend!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.18 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.07.18 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.07.18 von Frank Lehmann - Jeder grübelt vor sich hin, wie er sein Puzzle optimimal ergänzen und werten kann. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, Bier zu brauen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.10.18 von Andreas Faul - Puuh, selten so anhaltend an der Zahlungsunfähigkeit entlang geschrammt. Das muss sich bessern und das wird es auch, denn das Spiel ist so gut, dass es bei mir noch öfter auf den Tisch kommen wird. Ansprechender Mechanismus!

Leserbewertungen

Leserwertung Heaven & Ale: 4,3 4.3, 20 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.17 von Koeppquist - Tolles Spiel, sehr gut umgesetzt und konzipert - einzig die m.E. unzureichende Materialqualität der "Klostergärten" trübt den Gesamteindruck und verhindert eine 6 als Gesamtnote
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.11.17 von edru - Mit dem Thema Bierbrauen hat das Ganze wenig zu tun. Handwerklich sauber gemachtes Spiel mit vielen Stellschrauben. Allerdings wenig Interaktion. Über die ganze Zeit eine eher öde Rechnerei mit langen Pausen, wenn Grübler dabei sind. Nein, großen Spaß macht das Spiel - leider - nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.17 von Michael Behr - Nettes Optimierungsspiel, das langsam vor sich hin plätschert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.17 von Marcel Puffe - Überraschend gut! :) Sehr taktisch und schnell gespielt (ap-anfällig ist es, aber das ist ja ein Problem der Spieler - zu zweit locker unter 60 Minuten). Die Aufmachung gefällt uns auch sehr gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.17 von DMG - zu empfehlen
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.12.17 von Frank Sander
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.12.17 von Benji - Was hatte ich mich gefreut auf dieses Spiel & was wurde ich enttäuscht. Es ist wenig spielerisch, sehr trocken und unthematisch. Das schlimmste, es besitzt keine Spannungskurve. Leider ein totaler Reinfall in meinen Augen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.12.17 von Christian Sachsenweger - Am Anfang etwas verwirrend, man zweifelt in der ersten Partie fast schon daran, überhaupt etwas zu erreichen. Aber dann entwickelt es sich richtig gut. Macht Lust auf mehr. Tolle Kombination bekannter Elemente ergeben ein sehr schönes neues Spiel. Taktisch fand ich es gut, zuerst den Geldmotor mit der Schattenseite seines Gartens in Gang zu bringen. Man muss den richtigen Zeitpunkt für den Switch auf die Sonnenseite schaffen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.12.17 von Maja
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.12.17 von Dennis L. - Thematisch hat das ganze irgendwie gar nix mit Bier brauen und Mönchen zu tun. Mir ist es zu kalt mechanisch. Jeder wurschtelt vor sich hin. Interaktion gibt es kaum.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.17 von Christoph Schmid - Uns gefällt das Spiel und seine gut miteinander verzahnten Mechanismen inklusive der Optik sehr gut, auch wenn es ehrlicherweise mit dem Thema Bierbrauen wenig bis gar nichts zu tun hat.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.01.18 von Andreas Arnold - Das könnten natürlich auch Burgen und Ritter sein. Oder Schiffe und Ladung. Trotzdem ein spannendes vielschichtiges Spiel. Darauf die volle Punktzahl und ein gepflegtes Bierchen auf Eggert, Pegasus und die Herren Kiesling und Schmidt ...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.02.18 von Frank-Philipp - Tendenz zur 6 .
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.04.18 von Andreas Freye - Heaven & Ale ist ein spannendes und thematisches Spiel rund ums mittelalterliche klösterliche Bierbrauen, ähm... leider nicht. Dafür haben wir ein interaktionsloses, langweiliges Plättchenanlegespiel was noch und nöcher Wertungen auslöst und das auch noch sensationelle 6 Runden lang. Wer sich also gerne mal so richtig langweilen will, sollte hier sofort zugreifen. Alle anderen spielen lieber was anderes. Tipp: Wer wirklich mal ein Spiel zum Thema Brauerei spielen will dem sei Brew Crafters empfohlen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.18 von Angelika Dietzschold - Die Wertungen machen hier aus einem einfachen Legespiel ein Spiel mit sehr hohem Anspruch, das sehr schwer zu gewinnen ist. Ich finde es extrem gut!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.05.18 von Mike Camen - Herz und seelenloses rumwursteln ohne viel Interaktion. Bitte nicht nochmal.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.07.18 von ravn - Bierbrauen geht irgendwie anders. Das Thema hält die Mechansimen nur sehr abstrahiert zusammen. Im Kern geht es darum, ein Gleichgewicht aus Kapital und Siegpunkte zu erreichen und das im Wettstreit um Ressourcenplättchen für die eigene Auslage. Neigt dazu, es zu solitär zu spielen ohne Blick auf die Mitspielerablagen und wenn Wertungen kommentarlos durchgezogen werden, wird es nicht mehr nachvollziehbar bis egal. In passender Runde, die es nicht nur einfach so runterspielt, wirklich gut und spannend. Eben weil man schauen muss, ob man seine Aktionen wirklich so durchbekommt oder doch eher weite Sprünge auf dem Aktionsrundkurs machen muss.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.08.18 von Legolars - Anfangs wirken die Mechanismen wenig innovativ und sehr trocken. Sind sie bei mehreren Partien auch noch, allerdings finde ich das nicht schlimm, denn vor allem zu zweit entfaltet sich ein klasse austariertes und verzahntes Eurogame, dass extrem viele verschiedene Entscheidungsmöglichkeiten zulässt. Zwar bietet es so gesehen wenig Thema und nicht "Neues", aber für mich gilt hier "lieber gut verfeinert, als schlecht innovativ gemacht" Dennoch kann ich die Kritikpunkte komplett nachvollziehen und halte es für ein reines Expertenspiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.08.18 von Ernst-Jürgen Ridder - Für mich als thematisch orientierten Spieler eher wenig anziehend. Das Thema ist aufgesetzt. Mit Kloster und Bierbrauen hat es nichts zu tun. Das Spiel ist ein rein abstraktes Optimierspiel. Man aktiviert farbige Plättchen und bewegt die entsprechenden farbigen Marker oder bekommt Geld. Man produziert nichts und mit den "Produkten" macht man nichts. Es geht letztlich schlicht darum, ein Sammelsurium von Markern so zu platzieren, dass es viele Punkte gibt. Trotzdem: Als abstraktes Optimierspiel funktioniert es, aber "Spaß" macht es nur meiner Frau, weil sie ein Optimierfreak ist; mich lässt es kalt. Mein Dank geht an Andreas Freye für seinen Hinweis auf Brew Crafters.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.10.18 von Christiansen

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