Rezension/Kritik - Online seit 05.05.2014. Dieser Artikel wurde 11004 mal aufgerufen.

Lords of Waterdeep

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Autor: Peter Lee
Rodney Thompson
Verlag: Wizards of the Coast
Rezension: Henning Knoff
Spieler: 2 - 5
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2012
Bewertung: 5,3 5,3 H@LL9000
5,6 5,6 Leser
Ranking: Platz 22
Download: Kurzspielregel [PDF]
Lords of Waterdeep

Spielziel

In der Fantasy-Stadt Waterdeep ringen verschiedene Fraktionen um den größten Einfluss. Durch das geschickte Einsetzen der eigenen Agenten sammeln die Spieler Geld und heuern Abenteurer an, um Quests zu erfüllen und damit Siegpunkte zu generieren.

Ablauf

Lords of Waterdeep wird über acht Runden gespielt. Anfangs hat jeder Spieler abhängig von der Spielerzahl zwei bis vier Agenten zur Verfügung, vor Beginn der fünften Runde stößt ein weiterer Agent hinzu. Zudem erhält jeder verdeckt eine Persönlichkeits- und zwei Intrigenkarten sowie offen zwei Questkarten.

Reihum setzen die Spieler ihre Agenten auf einen freien Platz auf dem Spielplan. Dafür erhalten sie Geld, Abenteurer (Krieger, Diebe, Magier, Priester), werden in der nächsten Runde Startspieler oder nehmen eine von vier offen ausliegenden Quests. Sie können auch ein zusätzliches Gebäude bauen, drei davon liegen jederzeit offen aus. Alle Spieler können neu gebaute Gebäude nutzen; bei fremden Gebäuden erhält der Erbauer dafür einen kleinen Bonus iz. .B. Siegpunkte, Geld oder Abenteurer).

Am Hafen von Waterdeep ist Platz für drei Agenten: Hier dürfen Intrigekarten gespielt werden, die beispielsweise neue Rohstoffe bringen oder den Gegnern Abenteurer stehlen können. Besonders gemein sind die sogenannten Mandatory Quests: Sie zwingen die Gegner, erst diese wenig lukrativen Quests zu erfüllen, bevor sie ihre normalen Quests erfüllen dürfen.

Apropos Quests: Nach dem Einsetzen eines Agenten darf man genau eine seiner offen ausliegenden Quests erfüllen. Dafür gibt man die entsprechende Anzahl Abenteurer ab; manche Quests benötigen zusätzlich Geld. Als Belohnung bekommt man Siegpunkte und evtl. weitere Belohnungen. Neben den normalen Quests gibt es noch sogenannte Plot Quests, die nach dem Erfüllen für den Rest des Spiels Boni wie z.B. zusätzliche Ressourcen bringen.

Am Ende des Spiels werden noch die Personenkarten aufgedeckt. Sie bringen zusätzliche Bonuspunkte, meistens für die Anzahl erfüllter Quests, die zu einer bestimmten Kategorie gehören.

Fazit

Dungeons & Dragons - da denkt man an tiefe Verliese, fiese Monster, dicke Schätze, Charakterbögen mit langen Zahlenkolonnen und vor allem an endlose Würfelorgien. Umso erstaunter ist man, dass Lords of Waterdeep nichts von alledem hat – es handelt sich um ein lupenreines Worker Placement-Spiel.

Wer Erfahrung mit solchen Spielen hat, wird sich sofort heimisch fühlen: Arbeiter einsetzen, Rohstoffe dafür kassieren, evtl. eine Quest erfüllen - das war’s an sich schon. Von der 24-seitigen bunten Anleitung sollte man sich jedenfalls nicht abschrecken lassen, die knackige Kurzübersicht auf der letzten Seite reicht als Regelerklärung fast schon aus.

Der Spielablauf ist recht flott, eine geübte Runde ohne Grübler ist in 60 bis 90 Minuten durch, eine Zweierpartie kann auch in 45 Minuten komplettiert werden.
Im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Spielen werden die Aktionsmöglichkeiten im Laufe des Spiels nicht wesentlich mächtiger. Es gibt kein Wettrennen darum, wer schnell mehr Arbeiter zur Verfügung hat oder eine Rohstoffmaschinerie errichten kann. Stattdessen kommen lediglich einige Gebäude zum Spielplan hinzu, oder man bekommt einen permanenten Bonus durch eine Plot Quest. Das sorgt dafür, dass Lords of Waterdeep sehr taktisch und wenig strategisch ist. Auch die Punktabstände in der Schlusswertung sind eher gering, Neueinsteiger können mit Kennern gut mithalten und werden nicht deklassiert.

Dadurch, dass in jedem Spiel nur ein Teil der Gebäude ins Spiel kommt und die Quests und Intrigekarten zufällig gemischt werden, verlaufen die Spiele jedes Mal anders, der Wiederspielreiz ist hoch.

Das Mischen der Karten und Gebäude sorgt dafür, dass der Glücksfaktor höher ist als in vielen vergleichbaren Spielen. Falls man der Einzige ist, der sich seine bevorzugten Quests für seine Lordkarte mit Mitspielern teilen muss, hat man schon einen deutlichen Nachteil; wer gleich zu Beginn zwei Quests zugelost bekommt, die zum eigenen Lord passen, ist ein Glückspilz. Man kann zwar durch die Intrigenkarten ein wenig gegen den Führenden spielen, doch die Siegpunktleiste mag täuschen: Es ist schließlich legitim, die ersten drei oder vier Spielrunden nur Quests und Rohstoffe zu sammeln, da es für beide kein Limit gibt, und dann das Feld von hinten aufzurollen.

Spiele dieser Art gibt es inzwischen wie Sand am Meer, warum sollte man sich also für Lords of Waterdeep entscheiden? Da fallen mir drei mögliche Gründe ein:

1. Das Thema:
Klassische Fantasy mit Abenteurern und Monstern sind nicht gerade das Standardthema für ein solches Spiel. Wer also mal keine Burgen bauen möchte und vielleicht sowieso ein Faible für Dungeons & Dragons hat, darf gern näher hinsehen. Wer Spiele in erster Linie des Themas wegen spielt, wird aber enttäuscht sein: Trotz passablem Artwork und netten kleinen Flavour-Texten auf den Quests kommt wenig Fantasy-Stimmung auf, das Spiel ist recht trocken und funktional. Dass die Abenteurer lediglich durch Holzwürfel in verschiedenen Farben dargestellt werden, fördert das Eintauchen in die Welt Faerûn auch nicht gerade. Zusammenfassend kann man zum Thema sagen: ungewöhnlich für ein solches Spiel, aber nicht sehr stark integriert.

2. Ärgern von Mitspielern:
Oft hört man bei solchen Punkte-Maximierungs-Spielen die Kritik, dass jeder nebeneinander her spielt und man sich maximal indirekt ärgern kann. Auch bei Lords of Waterdeep ist das größte Interaktionselement das Wegschnappen begehrter Plätze auf dem Spielplan. Hinzu kommen aber noch die Intrigenkarten: Da werden Abenteurer zwangsweise zurück in den Vorrat gelegt, unmoralische Angebote gemacht („Zahle mir Gold und du bekommst Siegpunkte!“) und – besonders fies – negative Quests vor die Nase gesetzt, die kaum Punkte bringen. Zwar sind die meisten Intrigenkarten für die Mitspieler harmlos, aber umso mehr freut man sich dann, wenn man die Gegner mit einer Karte ärgern kann – sofern man solche Ärgerelemente mag.

3. Reduktion auf das Wesentliche und Einsteigerfreundlichkeit:
Lords of Waterdeep spielt sich verblüffend simpel. Auch Nichtspielern kann man das Spiel schnell erklären. Die Regeln sind überschaubar und klar, lediglich bei der Kombination einiger bestimmter Gebäude gibt es manchmal Unklarheiten. Es gibt keinen Bestrafmechanismus, man muss sich nicht darum kümmern, die eigenen Arbeiter zu ernähren oder ähnliches. Man sammelt einfach Ressourcen und konvertiert sie über die Quests in Siegpunkte, das war’s. Das Spiel ist nicht so verkopft wie viele andere Vertreter dieses Genres und lässt sich einfach drauflos spielen. Einsteiger werden nicht frustriert, da sie immer das Gefühl haben, auf Augenhöhe mitzuspielen, und die Abstände auf der Punkteleiste am Ende sind meist gering.

Einen Innovationspreis bekommen Wizards of the Coast für Lords of Waterdeep sicher nicht. Aber es ist ihnen dank simpler Regeln, hoher Variabilität und einer verhältnismäßig kurzen Spieldauer ein Spiel gelungen, das Vielspieler und Einsteiger gleichermaßen anspricht. Aufgrund seiner taktischen Natur und des Fehlens eines bestrafenden Mechanismus kann man Lords of Waterdeep prima aus dem Bauch heraus spielen. Wer sich gern vor dem eigentlichen Spiel schon eine Strategie zurechtlegt und mehrere davon ausprobieren will, sollte eher bei der reichhaltigen Konkurrenz suchen, denn durch die zufällig gemischten Quests und Gebäude weiß man vor Spielbeginn nie so ganz, worauf man setzen muss.

Lords of Waterdeep
gibt es derzeit nur auf Englisch, eine deutsche Version ist nicht geplant. Ganz ohne Sprachkenntnisse kommt man vor allem wegen der Intrigekarten nicht aus, aber mit normalem Schulenglisch sollte es keine Probleme beim Spielen geben.

Rezension Henning Knoff

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Lords of Waterdeep: 5,3 5,3, 8 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.14 von Henning Knoff - Taktisches Worker-Placement-Spiel mit klassischem Fantasy-Thema. Spricht dank einfacher Regeln, überschaubarer Spieldauer und hoher Variabilität ein breites Spektrum an Spielern an. Nicht in deutsch verfügbar. Starke 5.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.03.14 von Mahmut Dural - Ein sehr rundes Spiel. Sehr empfehlenswert. Sehr gut wirklich in jeder Konstellation. Sehr kurze Downtime. Sogar zu fünft in ca. 75 Minuten durch. Die knackige Spieldauer macht das Spiel zu einem der besten dieses Genres. Schulenglisch reicht hier vollkommen für die Kartentexte aus. Wer Workerplacement mag, sollte auf jedenfall zugreifen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.05.14 von Udo Kalker - Im Grunde genommen ein stinknormales Worker-Placement Spiel mit wenig neuen Elementen. Trotzdem macht es Spaß, auch wenn man mit Dungeons & Dragons rein gar nichts am Hut hat und Lord of Waterdeep damit wohl im Euro-Game Bereich zu verorten ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.05.14 von Michael Kahrmann - Schönes Workerplacementspiel.. schade, dass es nicht auf Deutsch vertrieben wird :-(
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.05.14 von Monika Harke - flottes Worker Placement-Spiel, schwaches Thema, was aber den Spielspaß nicht mindert
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.07.14 von Roland Winner - Schönes unkompliziertes Spiel. Um aber den Wiederspielreiz zu sichern, habe ich nach der ersten Partie gleich die Erweiterung bestellt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.07.14 von Barbara Winner - Trotz geringer Englischkenntnisse war ich schnell im Spielgeschehen und kann es nur empfehlen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.07.16 von Edgar Ameling - Vom Mechanismus her ein klassisches Worker-Placement. Durch die Intrigen-Karten kommt noch ein schönes Ärger-Element hinzu und mit der Erweiterung funktioniert das Spiel auch zu sechst noch einwandfrei.

Leserbewertungen

Leserwertung Lords of Waterdeep: 5,6 5.6, 30 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.14 von Gülsüm Dural - Einer meiner Lieblingsworkerplacementspiele. Mit der Erweiterung sogar zu sechst spielbar.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.14 von Shigeru
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.14 von Markus Bach - Einfach, attraktiv, vielfältig, trickreich, schnell - für uns eines der besten Arbeitersetzspiele und ein Langzeitfavorit. Gestern erst haben wir die Erweiterung erstanden und sind gespannt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.14 von Marco Stutzke - ...... Top Spiel !!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.14 von Hans Huehnchen - Einfaches, aber sehr, sehr gutes, atmosphärisches Worker-Placement-Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.14 von Ernst-Jürgen Ridder - Rundum gelungenes Spiel. Bei BGG eine 8, hier besser als 5, deshalb 6.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.03.14 von Mike - Eine starke 5: LoW ist ein sehr kurzweiliges Spiel, das sowohl für Einsteiger als auch Vielspieler geeignet ist. Das Thema ist etwas aufgesetzt, aber das stört mich nicht weiter. Die 1. Erweiterung ist ebenfalls sehr empfehlenswert. Sie integriert sich gut ins Standartspiel, ohne es massiv zu ändern, macht es aber noch etwas interessanter und interaktiver.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.03.14 von DiSta - ...einzig daß das Spiel nicht auf deutsch daherkommt, bringt manchmal etwas "Verzögerung" bei Mitspielern, welchen des Englisch nicht fließend mächtig sind - hier gibt's dann aber gute Übersetzungen der Karten und dann geht auch das ohne Probleme von statten - mit den DnDepples sieht das Ganze dann auch noch eine Nummer "schicker" und stimmiger aus - dann ist das wirklich ein Magier und kein lila Würfelchen.... Klasse Spiel - sehr zu empfehlen!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.03.14 von Gabi Goldschmidt - Es macht soviel Spaß - eine absolut rundes Spiel für die Spieldauer!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.03.14 von Braz - " eine absolut rundes Spiel " trifft es mE wirklich sehr gut!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.14 von Heike - Super Spiel. Kurzweilig, leichter Einstieg aber Spieltiefe. Kartentexte mit Grundenglisch lesbar, wobei es aber auch schon deutsche Übersetzungen der Karten zum download gibt. Mit gesleevten Karten ist es somit deutsch. Kam bisher in jeder Runde gut an und wird immer wieder sehr gerne gespielt. Toll in jeder Besetzung, sehr gut auch im 2er Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.04.14 von Pasvik - Worker-Placement at its best.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.04.14 von Michael Behr - Sehr schönes Worker Placement Spiel mit nur wenigen Regeln. Macht viel Spass!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.14 von GuidoK - Das Spiel gefällt mir ganz gut bis auf 2 Dinge. Je nachdem welche Quest man am Anfang zieht hat man einen entscheidenden Vorteil. Ansonsten gefällt mir das das Spiel mit verhältnismäßig wenig Regeln auskommt und eine gute Spieltiefe besitzt
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.04.14 von Daniel Noé - Hier wurde schon sehr viel sehr richtig angesprochen: Super Spieldauer, in jeder Spielerzahl sehr gut, sehr geringe Downtime, hoher Wiederspielwert, dazu ein tolles Inlay, eine sehr gute Anleitung und eine "passende" erste Erweiterung. Deshalb runde auch ich eine starke 5 zur 6 auf. Eines der besten Spiele dieser Art auf dem Markt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.05.14 von Maja
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.05.14 von StevieG - Einfaches wie auch geniales Worker-Placement! In jeder Spieleranzahl sehr, sehr gut und flüssig zu spielen und damit rundum gelungen, zumal der Einstieg und die Komplexität auch von Gelegenheitsspieler bestens bewältigt werden kann. Top Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.05.14 von Dietrich - Solides Worker-Placement-Spiel ohne Überraschungen. Leider sind die Phantasie-Personen (Kämpfer, Zauberer, Diebe oder Kleriker) lediglich farbige Würfelchen. So wird aus einem anscheinend thematischen Spiel ein abstraktes: Man holt sich die Würfelchen und gibt sie gegen Siegpunktkarten wieder aus - nicht besonders aufregend. Gleiches Empfinden hatte ich bei Russian Railroads - auch hier könnte es jedes Thema sein. Mir fehlt der Witz - aber super Verpackung!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.05.14 von SpielerB - Sehr schönes Spiel, macht auf jeden Fall Spaß. Bringt Vielspieler und Gelegenheitsspieler gemeinsam an den Tisch. Ich verstehe jedoch den Hype darum nicht, insgesammt passiert über die 60 Minuten Spielzeit relativ wenig. Ein vergleichbares, deutlich besseres Spiel: Yedo.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.05.14 von Sandra
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.14 von FrankHH - Bisher nur zu zweit gespielt. Hat mir aber Spaß gemacht. Die Schlichtheit ist nicht unangenehm. Lediglich die Intrigenkarten waren mir manchmal zu mächtig. Tolle Aufmachung, super Material!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.14 von Canis - Das Spiel ist auch nach vielen Spielen immer wieder eine Herausforderung. Es gilt die anderen und die auftauchenden Aufträge gut zu beobachten, im richtigen Moment sich an die Spitze der Runde zu setzen und zuzuschlagen. Die Mischung aus Nutzung der Aktionen, die anderen gehören und dem Anbieten von Aktionen durch Gebäudebau muss immer wieder abgewogen werden. Nur das graphische Design ist arg ernüchternd.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.10.14 von Marco Meißner - Eines meiner absoluten Lieblingsspiele. Eingängiges Workerplacement. Leider nur in Englisch auf dem Markt, sonst wäre es wohl auch für etwas jüngere Spieler als Zwölfjährige zugänglich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.14 von Rouge Trader - Super! Schnell erklärt, abwechslungsreich, für Gelegenheitsspieler und Kenner gleichermaßen geeignet. Mit Erweiterung noch interessanter. Uns gefällst
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.15 von Marcel Puffe - Sehr gelungenes, interaktives Worker-Placement. Einer der besten Vertreter dieser Kategorie.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.11.15 von Viator - Worker-Placement at his Best! Eingängig, abwechslungsreich, unverbrauchtes Thema und in sich Rund zu spielen. Wir spielen es meist zu fünft, aber auch in kleinerer Besetzung super. Tip, Erweiterung kaufen und ein bischen Figuren-Pimpen vergrößert des Spielspaß nochmal💀
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.15 von detari - Unbegreiflich gibts das Spiel nicht auf deutsch. Es müsste ja kein D&D Thema sein. Für mich das bisher beste Arbeitereinsetz Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.11.15 von Peter - Wirklich tolles Spiel. Spielt sich sehr flüssig, schöne Interaktion über die Karten und mit der Erweiterung eines der besten Workerplacement Spiele überhaupt
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.18 von Oliver Müller - Auch heute noch eines der besten Workerplacement-Spiele- Wer diesen Mechanismus mag, kommt an diesem Spiel (inkl. Erweiterung) nicht vorbei. Das Thema ist natürlich über den Mechanismus gestülpt, fühlt sich aber für mich toll an und gibt dem Spiel das gewisse etwas. Steht bei mir im "Klassiker"-Regal!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.18 von Harry M - Die größte Herausforderung bei diesem Klassiker besteht darin, Leute, die ihn noch nie gespielt haben davon zu überzeugen dass das Spiel nicht "och nee, doofes D&D" und unbedingt einen Versuch wert ist. Spätestens ab der dritten Spielrunde aber war bislang jede/r Mitspieler/in gefesselt. Alles Positive wurde schon benannt, ich kann es bestätigen und hebe noch einmal die hohe Qualität der Komponenten hervor. Es stimmt, dass ein verhältnismäßig hoher Glücksanteil dabei ist - Pech bei der Verteilung der Startkarten und insbesondere bei der Questauslage kann einen schon mal in eine Situation bringen, in der man keine Chance hat. Außerdem gibt es einige "unschlagbare" Gebäude-Quest-Kombos, aber da muss schon wirklich viel zusammenkommen, damit die auch zur rechten Zeit spielbar sind, und dann gönne ich es der/dem Nutznießer/in auch. Da das Spiel aber tatsächlich recht kurz ist, kann ich das alles gut verschmerzen. Unbedingte Empfehlung!

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