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Räuber der Nordsee / Raiders of the North Sea

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Autor: Shem Phillips
Illustration: Mihajlo Dimitrievski
Verlag: Schwerkraft-Verlag
Garphill Games
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 - 80 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2015, 2016
Bewertung: 4,5 4,5 H@LL9000
5,3 5,3 Leser
Ranking: Platz 228
Räuber der Nordsee / Raiders of the North Sea
Räuber der Nordsee / Raiders of the North Sea

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H@LL9000-Bewertungen

Räuber der Nordsee / Raiders of the North Sea: 2 H@LL9000-Bewertungen, Durchschnitt: 4,5 4,5

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.11.16 von Edgar Ameling - Leider kann ich schwer begründen, weshalb ich das Spiel schön, aber trotzdem nur durchschnittlich fand. Die Grafik ist ansprechend, die Regeln sind schnell erklärt und auch die Spieldauer ist überschaubar. Ebenso wenig gibt es an der Komplexität auszusetzen: Es ist weder ein Brain-Buster noch völlig stumpf. Nur zum Ende hin zeigen sich leichte konzeptionelle Schwächen, wenn einem die Möglichkeiten fehlen, das Spiel sinnvoll zu beenden, weil man nicht die richtigen Figuren hat.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.16 von Mahmut Dural - Aufgerundete 5 Punkte. Die Kickstarter Version hat sehr qualitatives Material. Der mechanismus ist pfifig und geht schnell von der Hand. Das Spiel läßt wenig Raum für Downtime und läuft rund.

Leserbewertungen

Räuber der Nordsee / Raiders of the North Sea: 12 Leserbewertungen, Durchschnitt: 5,3 5.3

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.16 von Gülsüm Dural - Ich runde auch auf 5 Punkte auf. Es ist zwar nur ein Workerplacement, aber der Mechanismus und der Spielablauf sind rund. Es macht Spaß. Material ist wertig. Karteneffekte sind gut, irgendwie passt alles.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.12.16 von Ernst-Jürgen Ridder - Dieses ist das bisher einzige in Deutsch erschienene Spiel aus der Nordsee-Trilogie, innerhalb derer es das zweite Spiel ist. Die Spiele sind eigenständig; wenn man will, kann man sie mittels der Runensaga der Nordsee (eigene Spielschachtel, keine Erweiterung im üblichen Sinne, aber auch kein eigenständiges Spiel, dient nur der Verknüpfung der drei Spiele) zu einer Art Kampagne verknüpfen. Alle drei Spiele sind sehr verschieden. In diesem hier liegt alles offen, es kommt darauf an, die sichtbaren Möglichkeiten sinnvoll zu verknüpfen. Die Räuber der Nordsee haben zwei verschiedene Aktionsbereiche, die man je nach Situation und Möglichkeiten abwechselnd bespielt. Es gibt die Heimatinsel; dort agiert man wie in einem Workerplacementspiel, um sich für die Plünderfahrten auszustatten oder Belohnungen für gemachte Beute einzuheimsen. Dabei gibt es zwei Aktionen, bei der ersten setzt man seine einzige Spielfigur ein, um die Aktion spielen zu können, bei der zweiten nimmt man eine andere Spielfigur auf, um die dortige Aktion zu spielen. Daraus folgt, dass man nicht immer machen kann, was man gerade möchte. Einsetzen kann man halt nur auf ein freies Aktionsfeld; aufnehmen kann man nur Figuren von Aktionsfeldern, die dort halt -zumeist von anderen-vorher eingesetzt worden sind. Beides -Einsetzen, Aufnehmen- muss in genau dieser Reihenfolge gespielt werden. Der zweite Aktionsbereich sind dann die Plünderfahrten: Dafür muss die einzige Spielfigur, die man hat, die passende Farbe haben und man muss die Voraussetzungen des jeweiligen Feldes erfüllen, um dort Beute machen zu können, je nachdem, wie stark man ist, kann man auch noch Siegpunkte erwerben. Macht man erfolgreich Beute, bekommt man dabei auch eine neue Spielfigur, so dass man zu Beginn und am Ende seines Spielzuges immer eine Spielfigur hat. Das ganze ist deutlich fassettenreicher, als man es hier beschreiben kann. Spielt man mit der verknüpfenden Runensaga, ändert das auch die Strategie in Räuber der Nordsee, weil es auch darum geht, in der Kampagne für den Gesamtsieg wichtige Ziele zu erreichen. Räuber der Nordsee für sich allein betrachtet liegt für mich im Spielreiz bei 4,75. Spiele ich es als Teil der Runensaga, liegt es für mich bei 5,25. Also gibt es hier 5 Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.17 von Stefan H. - So muss ein Spiel sein......... Bisher war jeder Mitspieler begeistert. Top und immer wieder gerne.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.02.17 von Jens Häfner - Gutes Spiel, gut konzipiert! Besonders schön sind zwei Elemente: ich setze eine Figur ein und führe die Aktion durch und nehme an einer anderen Stelle wieder eine Figur heraus und führe auch diese Aktion aus. Nicht jede Aktion lässt sich mit jeder Figurenfarbe durchführen, auch hier muss ich planen, dass meine Aktionen sinnvoll durchgeführt werden könnnen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.02.17 von Shigeru - Ich kann mich den positiven Kommentaren nur anschließen. Ein tolles Spiel. Ich würde jedem empfehlen, die Metallmünzen-Erweiterung dazu kaufen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.02.17 von Dietrich - Ein tolles Spiel, das fanden bisher (fast) alle Mitspieler ... ja, und besser mit den Metallmünzen. Ich freue mich schon auf die anderen Spiele der Saga.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.02.17 von W.Heidenheim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.02.17 von Marco Stutzke - Einfache kurze knackige Züge. Erzeugt trotzdem genug Tiefe. Ich liebe es ;-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.02.17 von Björn Fink - Für mich ein "feelgood" game, kurze Züge, genügend Entscheidungen, schnell erklärt, großartiges Artwork, stimmiges Thema, da stimmt einfach alles. Mit mein liebstes Arbeiter Einsetz Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.02.17 von Andreas Steiger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.02.17 von Maik Bretschneider - Ein grundsolides Workerplacementspiel hätte sicher nicht binnen kurzer Zeit solche gute Kritiken eingeheimst. Alles funktioniert, die Spielzüge sitzen schnell, das Thema ist sowieso stimmig umgesetzt- aber was macht den Reiz aus? Der liegt vordergründig darin, sich möglichst kurz im Dorf "aufzuhalten" um somit möglichst schneller als die Mistpieler die ausliegende Beute (die man via Kaperfahrt generiert) abzugreifen. Klingt simpel, lässt sich durch den raffinierten Ein- und Heraussetzmechanismus der Wikingerfiguren im Heimatdorf aber schwieriger an, weil nicht immer genau die Aktionen (die man brauch) umgesetzt werden können, sondern oft suboptimalere Spielzüge zwischengeschoben werden müssen. Das hat was. Dass es zum Schluss wie immer und überall für jeden Halm und Krümel noch Siegpunkte gibt- nunja, damit muss man wohl mittlereile umgehen lernen. Immerhin waren alle Mitspieler bei dieser Auszählorgie recht knapp beisammen. Der ganz große Wurf ist "Räuber der Nordsee" sicher nicht, aber gut genug für 5 Punkte ist es allemal, da auch das Material überzeugen kann. Vorallem das spielregalfreundliche Schachtelformat hat Beifall verdient. So wirds gemacht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.02.17 von Oliver Müller - Sehr schön designetes und ausbalanciertes Worker-(Dis-)placement-Spiel mit sehr gelungener thematischer Einbettung. Vieles wurde hier schon gesagt, auch ich rate zur Metallmünzen-Edition. Der Grad der Interaktion wirkt auf den ersten Blick recht gering, aber einiger gut abgeworfene Handkarten können Sand im Strategie-Getriebe des gegners sein und wertvolle Zeit kosten. Dass im Laufe des Spieles der Mangel an bestimmten Rohstoffen zunimmt sich bzw. ändert macht das Spiel zu einer tollen Herausforderung im Kennerspielbereich bzw. gehobenen Familienspielbereich. Wird bestimmt noch öfter auf den Tisch kommen.

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