Rezension/Kritik - Online seit 13.05.2008. Dieser Artikel wurde 20344 mal aufgerufen.

Wer war's?

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Autor: Reiner Knizia
Verlag: Ravensburger Verlag GmbH
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 2 - 4
Alter: ab 6 Jahren
Jahr: 2007
Bewertung: 5,0 5,0 H@LL9000
5,6 5,6 Leser
Ranking: Platz 57
Wer war's?

Spielziel

Im Schloss herrscht groe Aufregung, denn der magische Ring des Knigs, der das Knigreich vor dem bsen Zauberer schtzt, ist verschwunden. Die Tiere haben den Dieb beobachtet und knnen Hinweise zu seinem Aussehen geben doch nur die Kinder knnen die Tiere verstehen. An ihnen liegt es nun, das Knigreich zu retten, indem sie gemeinsam den Ring schneller finden, als der bse Zauberer das Schloss erreicht.

Ablauf

Der Spielplan zeigt 10 Bereiche eines Schlosses. In jedem Bereich sind ein Tier und eine Truhe mit dem Bild eines Schlossbewohners zu sehen. Zum Spielmaterial gehrt weiters ein Geist, der sein Unwesen im Schloss treibt und den Kindern bei ihrer Suche nach dem Dieb immer wieder dazwischen funkt. Auerdem 10 Karten mit den verdchtigen Schlossbewohnern sowie Futter fr die Tiere und Schlssel. Das Kernstck des Spiels bildet eine Kiste, in der die Elektronik versteckt ist, welche durchs Spiel fhrt. Auf ihr sieht man noch einmal alle 10 Tiere sowie die fnf Aktionsmglichkeiten, die den Spielern zur Verfgung stehen, wenn sie sich in einem Raum befinden.

Alle Kinder starten im Kinderzimmer. Dort ist gleichzeitig der Zufluchtsort vor dem Geist. Ein Ort der Ruhe, in dem es auch nichts herauszufinden gibt. Wer an der Reihe ist, wrfelt. Entweder ist das Ergebnis ein Geist, dann muss der Geist ein Feld in Pfeilrichtung weiter gezogen werden. Trifft er dabei auf Kinder, laufen diese sofort ins Kinderzimmer zurck. Alternativ zeigt der Wrfel eine Zahl zwischen 1 und 4. Dies bedeutet, dass man seine Figur bewegen und danach mit Hilfe der Schatzkiste eine der folgenden Aktionen ausfhren darf:

Suchen: Dabei kann man Futterstcke, Schlssel oder Geheimtren finden

Sprechen: Die Tiere verlangen bestimmtes Futter

Geben: Sind die Spieler bereits im Besitz des verlangten Futterstckes, knnen sie das Tier fttern

Zaubern: kann man nur in bestimmten Rumen es gibt gute und schlechte Zauber

Truhe ffnen: Meint man den Tter zu kennen, darf man mit einem Schlssel die Truhe in einem Raum ffnen

Findet man Futterstcke, legt man diese in den Sack der Katze. Dort haben allerdings maximal zwei Lebensmittel Platz, so dass man nie sicher sein kann, den richtigen Leckerbissen fr das nchste Tier dabei zu haben.

Whrend die Spieler eifrig nach Hinweisen suchen, rckt die Uhr unerbittlich vor. Sechs Stunden bleiben fr die Suche nach dem Tter und das Schlagen der Turmuhr erinnert zu jeder vollen Stunde unerbittlich an diese Tatsache.

Wenn die Spieler meinen, den Tter entdeckt zu haben, mssen sie in den Raum mit seiner Truhe laufen und diese ffnen. Ob sie mit ihrer Vermutung Recht hatten, werden sie dann zu hren bekommen. Dann haben alle gemeinsam das Spiel gewonnen oder auch verloren.

Fazit

Die Spielregel fhrt bereichert mit vielen Bildern Schritt fr Schritt durch das Spielgeschehen und ermglicht einen guten Einstieg ins Spiel.

Am Material gibt es grundstzlich nichts auszusetzen alles solide und mit Grafiken versehen, welche die Kinder ansprechen. Lediglich bei einigen Verdchtigenkarten htte man sich ein deutlicheres Schwarz bei den Schuhen gewnscht. Kommt nmlich der Satz Der Tter trgt schwarze Schuhe, so greifen Kinder, welche Wer wars? zum ersten Mal spielen, sehr oft nach Ttern mit vermeintlich braunen Schuhen.

Nach seinen Vorgngern King Arthur und Die Insel, von denen Letzteres auch schon groen Spa gemacht hat, bringt Ravensburger mit Wer wars? nun das dritte Brettspiel mit intelligenter Elektronik auf den Markt. Und an diesem Spiel merkt man, dass der Verlag nun erkannt hat, wer die beste Zielgruppe fr diese Art von Spielen ist: die Kinder.

Im Gegensatz zu den beiden Vorgngerspielen gibt es bei Wer wars? kein interaktives Spielbrett, sondern die Elektronik steckt lediglich in einer Schatzkiste mit Aktionstasten. Das leidige Problem, dass die Finger mancher Spieler einfach keine Informationen weiterleiten wollten (auer, sie leckten ihre Finger ab, was aus hygienischer Sicht nicht jeden Mitspieler erfreute), wurde mit dieser Lsung aus der Welt geschafft. Die Technik funktioniert wunderbar und die Computerstimme ist deutlich und sehr gut verstndlich.

Das Bedienen der Schatzkiste ist sogar schon fr 4-Jhrige nachvollziehbar: Der erste Tastendruck bestimmt den Raum, in dem man eine Aktion durchfhren mchte (nmlich indem man auf das Tier drckt, in dessen Raum sich die eigene Spielfigur gerade befindet). Der zweite Tastendruck bestimmt dann die Aktion, fr die man sich entschieden hat. Da es davon whrend des Spiels eigentlich nur vier gibt, wird auch hier das Prinzip von den Kindern recht schnell verstanden. Nicht ganz nachvollziehbar sind die Futterwnsche einiger Tiere. Ein Drache, der nach Brot verlangt? Wo gibts denn so was? Aber der Wunsch nach 100%iger Abwechslung zwischen den einzelnen Spielen lie wohl keine andere Lsung zu. Ich erklrte den Kindern immer, dass wir uns in einem Zauber-Knigreich befnden und da sei eben alles mglich!

Eigentlich basiert die Spielidee von Wer wars? auf dem Ravensburger-Klassiker Memory. Es geht nmlich darum, sich zu merken, welches Tier welches Futter fressen mchte, damit dieses Informationen preisgibt, bzw. welchen Schlossbereich man schon aufgesucht hat, um nach Futter zu suchen. Memory-Muffeln wird das Spiel dadurch erleichtert, dass man ja zusammen spielt und die Informationen untereinander austauschen darf. Pfiffige Kinder meiner Testrunden kamen sehr bald auf die Idee, dass man die Informationen ja aufschreiben knne. Knnte man tatschlich machen, denn die Spielregel verbietet es grundstzlich nicht. Allerdings ginge dabei natrlich jeglicher Spielspa verloren.

Wer wars? wird fr Kinder ab 6 Jahren empfohlen. Aber auch 5-Jhrige machen schon voller Freude mit, wenn es darum geht, auf Diebesjagd zu gehen. Das Spielprinzip verstehen sogar 4-Jhrige. Allerdings sind ihnen 30 bis 45 Minuten meistens zu lange, als dass es bis zum Schluss ihre Aufmerksamkeit fesseln wrde.

Das Spiel bietet drei Schwierigkeitsstufen. Hier ist auch einer meiner Kritikpunkte versteckt, die ich an dem Spiel auszusetzen habe: Das Spiel startet automatisch in der mittleren Schwierigkeitsstufe. Diese Tatsache fhrte nicht nur bei uns, sondern auch bei zwei bekannten Familien dazu, dass wir die ersten drei Spiele mit der mittleren Stufe spielten, ohne dies zu merken. Natrlich hatten wir dann keine Chance, Wer wars? zu gewinnen. Zwar steht eindeutig in der Regel, dass man grundstzlich mit der mittleren Stufe spielt, sofern man nichts anderes eingibt, aber nach dem Lesen der Regeln die fr ein Kinderspiel doch recht umfangreich sind - schiebt man diese Information betreffend Schwierigkeitsstufe erst einmal gerne beiseite.

In der leichtesten Stufe erscheint die gute Fee, die den Kindern hilft, relativ hufig. In der schwierigsten Stufe, die auch fr Erwachsene eine Herausforderung darstellt, taucht sie dagegen kaum mehr auf. Dafr wird man umso fter vom Zauberer oder dem Geist gergert.

Die zweite Kritik besteht darin, dass das Spiel wenn die Batterien schwach werden einfach abgebrochen wird. Der aktuelle Spielstand wird nirgends gespeichert, so dass man wieder von vorne anfangen muss. Dies kann ganz schn rgerlich sein, wenn man kurz vor dem Ende einer spannenden Partie ist. Und einen Punkt gibt es noch, der negativ auffiel: Beim ersten Spiel verwirrt die Aussage, dass der Tter keine schwarzen Schuhe trgt, etwas. Denn auf den ersten Blick gibt es mehr als zwei Verdchtige, die keine schwarzen Schuhe tragen. Da das Spiel aber gleichzeitig darauf hinweist, dass nur zwei Verdchtige als Tter ausgeschlossen werden knnen, kommt man zu der logischen Schlussfolgerung, dass die vermeintlich braunen Schuhe wohl auch schwarz sein mssen und nur die Trger der grnen und silbernen Schuhe tatschlich nicht als Tter in Frage kommen.

Huch, das klingt jetzt fast so, als ob es nichts Positives ber Wer war's? zu sagen gibt! Weit gefehlt! Die aufgezhlten Kritikpunkte waren wohl eher die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Denn berwiegend lsst sich ber das Spiel viel Lobenswertes sagen. In meinen Testrunden gab es kein einziges Kind, dem Wer wars? nicht gefiel. Durch seine unterschiedlichen Spielelemente, die hauptschlich auf Memory und Wettlauf beruhen, die tolle Aufmachung, die ein wenig in den Fantasybereich schwenkt, und durch die Tatsache, dass entweder alle gemeinsam gewinnen oder aber verlieren, werden wirklich alle Kinder angesprochen. Alle fiebern mit und weil man ja zusammen spielt, gibt es keinen Streit am Tisch, hchstens Diskussionen, welches Tier man schon befragt hat und in welchem Raum man bereits gesucht hat, welches Tier schon gefttert wurde, wo sich der Hebel zum ffnen der Geheimtr befindet usw. Eine rundum gelungene Sache, bei der sich auch Kinder, deren Memory- oder Reaktionstalente nicht sehr ausgeprgt sind, rundum gut aufgehoben und gleichberechtigt fhlen. Und das Beste an der Sache: Selbst Mama und Papa wirds nach der 15. Partie immer noch nicht langweilig, bei der fieberhaften Suche nach dem Tter mitzumachen!

Rezension Sandra Lemberger

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Wer war's?: 5,0 5,0, 4 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.08 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.08 von Frank Schwarz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.09.08 von Michael Andersch - Die nur 3 Punkte bei Spielbarkeit resultieren aus einem Punkt, in dem ich dem Rezensionstext widerspreche: Die Spielregel ist m.E. nicht besonders gelungen, obwohl das Spiel selbst alles andere als kompliziert ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.13 von Mahmut Dural - Fr Kinder wunderbar!

Leserbewertungen

Leserwertung Wer war's?: 5,6 5.6, 16 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.05.08 von Silke B. - Ein wunderbares Kinderspiel, dass auch in Erwachsenenrunden zu berzeugen vermag und fesselt. Eins der Kinderspiel-Highlights des Jahres.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.05.08 von Jrg Lehleitner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.05.08 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.05.08 von Bjrn Kalies
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.05.08 von Beate Bindrim - Macht auch den "groen Kindern" Spa!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.05.08 von Ernst-Jrgen Ridder - Ein "rundes" Familienspiel, das Kindern und Erwachsenen Spa macht und sogar fr Spannung sorgt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.08 von Michael F. - auch meine 3-jhrige Tochter hat Spa an diesem Spiel. Natrlich mssen wir Eltern etwas helfen...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.01.09 von Wrfel 66 - Ein Spiel mit sehr sehr hohem Wieder- spielreiz, das auch in unserer Erwachsenenspielrunde absolut berzeugte :0))
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.10 von Frank Bergner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.01.12 von Vanessa - Ich bin 11 und spiele dieses Spiel seit 3 Jahren immer wieder sehr gerne. Es gefllt mir, dass man miteinander und nicht gegeneinander spielt. Es macht einfach viel Spass.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.01.12 von FM - Dies ist das Spiel, das so ziemlich am ftesten bei uns auf den Tisch kam. Unserer Tochter gefllt es sehr und auch fr Erwachsene macht es durchaus Spass. Aber natrlich wird es nur gespielt, wenn Kids dabei sind.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.10.16 von Ernie - Ein Traum fr alle Eltern: Ein gute Hexe verschenkt Zeit; essen die Tierchen nicht schnell genug auf, kommt ein Rabe und entsorgt das Futter diskret im Hof und das ins Bett bringen besorgt ein guter Geist. Knizias (ja, genau der !) Werk entstammt dem m.E. letzten, wirklich auergewhlichen Spielejahrgang 2007/08. Es vereinigt in Perfektion Deduktions-, Memory-, Lauf, Aktionsauswahl- und fr die Kleinen besonders wichtig, s.o., Fangspiel, sodass Kleinigkeiten Spieltitel, Kinderspielfigurenmaterial Plastik (nein, ich meine nicht den wahrhaftig schnappwilligen Geist), die in der Tat manchmal nicht optimale Klang-/Lautsprecherqualitt und ein etwas enttuschendes Siegfinale geflissentlich verziehen werden knnen. Wirkt zudem der Spielplan in der Netzansicht etwas abschreckend altbacken, so erweist er sich in der Praxis als groer, detailliert bebilderter Wurf, von den kreativen Kleinen bestens als Improvisationsschauplatz genutzt. Und schlielich allein die Schatztruhe ist aller Ehren wert, ist sie doch stets ein Ort, an dem der Dieb nicht nur den Ring, sondern auch ein paar -gewiss gesunde- Sigkeiten versteckt hat. Ein -nach meiner Erfahrung bislang unerreichtes- Meisterwerk im Kinderspielbereich !
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.16 von Andreas Arnold
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.02.17 von 00Schneider - Eines der besten Kinderspiele aller Zeiten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.09.18 von Dencer - Geniales Kinderspiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.09.18 von sutrebuh - Es geht darum, Nahrungsmittel zu sammeln, ein passendes Tier dazu zu finden und zu fttern, damit es einen Hinweis gibt. Zusammen kann man so das Rtsel lsen, wer den Ring gestohlen hat. Allerdings erschwert ein ordnungsliebendes Gespenst, fr das Kinder ins Kinderzimmer gehren, die Aufgabe. Auf Kinder wirkt die sprechende Kiste und das gemeinsame Rtseln natrlich ansprechend und da auch Gedchtnis gefordert ist, sind die Erwachsenen nicht im Vorteil. Sodass dem gemeinsamen Abenteuer nichts im Weg steht. rgerlich allerdings ist die Kiste, die nicht einfach zu gro ist, sondern viel zu gro.

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