Rezension/Kritik - Online seit 13.04.2015. Dieser Artikel wurde 7985 mal aufgerufen.

Zombicide

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Autor: Raphaël Guiton
Jean-Baptiste Lullien
Nicolas Raoult
Illustration: Nicolas Fructus
Édouard Guiton
Mathieu Harlaut
Eric Nouhaut
Verlag: Asmodee
Cool Mini Or Not
Rezension: Christoph Schlewinski
Spieler: 1 - 6
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 13 Jahren
Jahr: 2013
Bewertung: 4,7 4,7 H@LL9000
4,7 4,7 Leser
Ranking: Platz 677
Zombicide
Erweiterungen/Hauptspiel:Zombicide: Toxic City Mall

Spielziel

Die Welt ist am Abgrund, überflutet von lebenden Toten. Wir haben uns zusammengeschlossen, um gemeinsam einen Weg aus diesem Chaos zu finden. Und Gott sei Dank liegen hier genug Bratpfannen, Brecheisen und Scharfschützengewehre herum ...

Ablauf

Nachdem sich alle auf eines der Szenarien im Regelbuch geeinigt (oder vielleicht sogar ein Eigenes erstellt) und sich einen Charakter ausgesucht haben, kann es auch schon losgehen. Da wir uns als Gruppe erst vor Kurzem gefunden haben, ist unsere Grundausstattung noch ... sagen wir mal ... mau. Meistens sind es Bratpfannen oder Brecheisen oder Äxte. Es kann aber auch eine Pistole dabei sein (je nachdem, womit der oder die Startcharaktere ins Spiel kommen).

Bei Zombicide gibt es keine Zugreihenfolge. Die Spieler können sich selbst aussuchen, wer von ihnen wann dran sein soll. Ist man am Zug, darf man drei Aktionen machen, z. B. ein Feld gehen, eine Tür aufmachen, schießen, einen Gegenstand aufheben, Lärm machen, einen Raum durchsuchen usw.

Waren alle Spieler an der Reihe, kommt die Zombie-Phase, in der die Untoten zuerst angreifen und sich dann bewegen und zwar immer auf die Spieler zu, wenn diese im Sichtfeld sind. Sollten die Zombies keinen Spieler sehen können, bewegen sie sich in die Richtung, aus der der meiste Lärm kommt.

Nachdem das abgehandelt wurde, kommen neue Zombies an durch das Szenario festgelegten Punkten ins Spiel. Dazu wird eine Karte vom Zombiestapel gezogen. Danach sind die Spieler wieder am Zug.

Wollen die Spieler Zombies aus dem Weg räumen, wird gewürfelt, und je nach benutzter Waffe kann man einem oder mehreren Untoten das leblose Leben aushauchen. Greifen die Zombies einen Spieler an, haben sie automatisch Erfolg - der Spieler wird verletzt, verliert eine Ausrüstung und kann nicht mehr so viel tragen. Wird dieser Spieler nochmal verletzt, wird er durch eine Zombie-Figur ersetzt und ist raus aus dem Spiel.

Je mehr Zombies ein Spieler in die ewigen Jagdgründe schicken kann, desto mehr Erfahrung bekommt er - und damit auch besondere Fähigkeiten wie z. B. eine Aktion mehr pro Runde oder eine Bewegung umsonst, einmal schießen umsonst usw. ABER: Je erfahrener ein Spieler wird, desto mehr Zombies kommen am Ende jeder Runde ins Spiel.

Das Spiel endet, wenn die Bedingung des jeweiligen Szenarios erfüllt wurde. Meistens muss ein bestimmter Zielpunkt von einem, mehreren oder allen Spielern erreicht werden. Dazu muss man - je nach Szenario - vielleicht auch noch bestimmte Gegenstände gefunden haben.

Fazit

Das Thema "Zombie im Spiel" ist wie die Untoten selbst: Es läuft und läuft sich nicht tot. Mit Zombicide liegt schon seit einiger Zeit ein Spiel dieser Sorte vor, das als eines der wenigen in diesem Bereich die Thematik hervorragend aufgreift und umsetzt.

Man fühlt bei diesem Spiel permanent den Hauch der Untoten im Nacken, denn diese können nicht nur an den festgelegten Punkten ins Spiel kommen. Sie tauchen auch beim Durchsuchen (selten) oder Öffnen (immer) eines Raumes auf oder können plötzlich aus Gullideckeln kriechen. Man ist nirgendwo sicher und ständig auf der Flucht. Da passt der Titel "Zombicide" als Mischung aus "Zombie" und "Suicide" (also Selbstmord) ganz gut, denn bei dem, was da im Laufe des Spieles an wandelnden Toten auf einen zukommt, fühlt man sich in den meisten Fällen wie in einem Selbstmordkommando.

Aber bei Zombicide sind es die kleinen Regeln, die dem Spiel viele Möglichkeiten geben. Dass Zombies zuerst angreifen und sich DANN erst bewegen, bietet den Spielern viel Raum für taktische Überlegungen. Man kann quasi die Bewegung der Zombies ein bisschen vorhersagen und so schauen, wo und wie sich die Gruppe am besten positionieren kann.

Wird in einen Pulk von Zombies UND Spielern geschossen, werden zuerst immer die Spieler verletzt. Das sorgt in fast allen Runden zunächst für Stirnrunzeln. Wieso das denn? Kann man nicht zielen? Diese Regel muss man einfach schlucken, und ich denke, sie wurde deshalb benutzt, um dem Spiel nicht einen Regelwust an Kampfoptionen zu geben. Aber trotz der Irritation in den Runden sorgt diese Regel doch für etwas: Alle Spieler gehen sehr, sehr vorsichtig mit ihren Charakteren um. In eine Horde Zombies mit einer Kettensäge rennen und sich wie der Held des Tages fühlen ... KANN man machen. Erledigt man aber nicht alle Fleischfresser, ist man selbst Schuld, wenn man von einem Querschläger getroffen wird.

Die Anzahl der auftauchenden Zombies daran festzumachen, wie erfolgreich die Spieler diese umhauen konnten, bringt ebenfalls viel Würze ins Spiel. Da ist es oft nicht ratsam, dass jemand einen Zombie beseitigt. Denn dadurch würde er eine Erfahrungsstufe aufsteigen, und das würde vielleicht bedeuten, dass nicht nur mehr, sondern auch bessere Zombies ins Spiel kommen.

Man muss bei Zombicide deshalb nicht wild um sich rumballern, um zum Erfolg zu kommen. Lärm verursachen und dadurch die Zombies in eine andere Richtung locken, kann auch erfolgreich sein. Oder es kann einem zumindest ein wenig Luft verschaffen.

Natürlich gibt es Würfel und Karten und die damit verbundene Glücks- oder Pechsträhne. Beim Durchsuchen der Räume können die Spieler Pech haben und ewig keine Waffe oder sonstige nützliche Ausrüstung finden. Das mag wie ein Nachteil klingen, ist es bei Zombicide aber nicht. Es steigert im Gegenteil nur die Panik, ewig schlecht gewürfelt oder doofe Karten gezogen zu haben, während sich draußen die Zombiehorden sammeln und unaufhörlich auf die Spieler zuschlurfen. Da muss man gut zusammenarbeiten, um solchen Situationen zu entkommen und man ist umso zufriedener, wenn man es trotz der Glückselemente geschafft hat.

Darüber hinaus hat Zombicide noch mehr ausgefallene Elemente: Wieso nicht ein Auto knacken und damit durch eine Gruppe Zombies rasen? Oder ein Gangster- oder Polizeiauto durchsuchen und lauter nützliche Dinge finden? Man kann sich sogar Molotov-Cocktails basteln. Und die sind sehr effektiv.

Was bis jetzt allen Mitspielern am besten gefallen hat: die Regeln. Die sind relativ einfach und können auch teilweise im Spiel eingestreut werden. Deshalb kann man eine Partie schon nach ca. 15 Minuten Regelerklärung starten und muss nicht fürchten, dass noch seitenweise Infos und Ausnahmen etc. auf einen zukommen. Man kann problemlos ein, zwei, drei Stunden Spaß haben. Je nachdem, wie sehr man in diese Apokalypse abtauchen will.

Das zeigt aber auch, dass Zombicide kein spielerisches Schwergewicht ist. Es geht vor allem um Bewegen, Durchsuchen und Kämpfen. Das mag für manche zu simpel und eintönig sein, aber es bedient das Thema sehr gut und schnörkellos. Hier geht es um ständige Bedrohung und darum, am Leben zu bleiben. Und mehr will das Spiel auch gar nicht.

Was an Zombicide nicht so gut gefällt:

Wenn es den eigenen Charakter erwischt, ist man raus aus dem Spiel. Spielt man zu zweit oder dritt, hat man mehrere Figuren. Hat man aber nur einen Charakter, sitzt man für den Rest des Spiels rum. Klar, man kann Tipps geben etc ... aber schön ist was anderes.

Und dann - ganz klar - der Nachteil, der allen kooperativen Spielen anheim fällt: das Problem des Alphamännchens, des Bestimmers, der für alle Spieler die Züge vorgibt und sagt, was zu tun ist. Aber das ist dann eben das Problem der Gruppe und nicht des Spiels.

Wenn also Glückselemente kein Ausschlusskriterium sind, man kooperative Spiele mag und einen das Thema "Zombie" sowieso schon immer gereizt oder fasziniert hat, sollte man an Zombicide auf keinen Fall vorbeigehen. Das Spiel kostet zwar eine Stange Geld, aber dafür ist die Ausstattung hervorragend. Und man spielt es. Und spielt es. Und spielt es. Neben den Szenarien im Regelheft gibt es auf der Seite von "Cool mini or not" noch mehr davon. Von Zombicide hat man lange etwas.

Rezension Christoph Schlewinski

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Zombicide: 4,7 4,7, 3 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.02.15 von Christoph Schlewinski - Spannendes, herausforderndes und kooperatives Überleben gegen ca. 30 Zillionen Zombies.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.02.15 von Stephan Rothschuh
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.05.15 von Edgar Ameling - Eigentlich bin ich ja kein Freund von Koop-Spielen und die Zombie-Thematik ist eigentlich auch nicht so mein Ding, aber das Spiel hat durchaus Spaß gemacht und vor allem vermeidet es Regel-Unklarheiten oder so holprige Mechanismen wie "Dark, darker, darkest". Außerdem ist das Spielmaterial wirklich schön!

Leserbewertungen

Leserwertung Zombicide: 4,7 4.7, 15 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.02.15 von Julius Tasler - ZC schürte sehr große Erwartungen und blieb dann weit, weit hinter ihnen zurück; es ist für uns das am meisten überbewertete Spiel der letzten Jahre. Die Szenariobalance ist oft schwach, viele Regeln sind bestenfalls skurril und teilweise tumb. Typisch überdrehter Kickstarter, aber die Fans scheinen ZC zu lieben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.02.15 von Hans Huehnchen - Was mich sehr nervt, ist die Klammer am Spielertableau. Beim Versetzen verrutscht alles, was drauf gelagert ist. Das Rucksacksystem finde ich sehr pfiffig, ebenso die Orientierung der Zombies nach Geräuschpegel. Das versetzen der gefühlten tausend Zombie-Minis ist für mich dann doch etwas zu viel Verwaltungsaufwand. Insgesamt aber ein gelungenes, thematisches Zombiespiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.02.15 von Zitronensorbet - Ich kann meinen Vorgängern nicht ganz zustimmen! Klar hätte man beim Material noch etwas verbessern können (z.B. die Anzeige für die Erfahrung) aber es gibt wenige Spiele, die auf solche Details achten zumal das was geliefert wird mehr als gut ist. Es gibt genau (!!) zwei unthematische Regeln, die sind aber wichtig damit das Spiel taktische Überlegungen bietet. Es mag auch stimmen, dass die Balance in einigen mitgelieferten Szenarien nicht stimmt, aber es gibt áuf der Homepage so viele andere Szenarien und man merkt auch schon beim Durchlesen der Szenarienregeln was gut ist und was nicht. Mit Zombicide bekommt man ein sehr schönes Spiel mit einfachen (aber doch einigen) Regeln, das sich flott spielt und auch einiges an Taktik braucht. Bietet (vor allem auch durch Erweiterungen) durch die Szenarien die man online findet Ewigkeiten an Spaß
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.02.15 von Braz - Ich kann den beiden Vorpostern auch nicht zustimmen. Ich finde das Spiel sehr stimmungsvoll und toll umgesetzt. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.02.15 von Markus Bach - Ich habe von Zombicide zwar nur einige Szenarien gespielt, aber die fand ich nicht so toll. Die Regeln der Zombieteilung und der ständigen Gefährdung der eigenen Leute waren mir zuwider. Einige der Spieler hatten schlechte Ausgangslagen und de facto unwirksame Waffen, die sie sich auch hätten sparen können. So schieden sie zu schnell aus, und das Spiel brachte keinem am Tisch Spaß. Eine Enttäuschung, die auch hundert Erweiterungen und freie Szenarien nicht mehr retten können. Nur den Lärmmechanismus fand ich gelungen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.03.15 von Marcel Puffe - Tolles Koop-Spiel mit einfachen und eingängigen Regeln und grandiosem Material. Top!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.15 von Holger - Tolles Material und wenn die Zombies auf dich zukommen bekommt man es wirklich mit der Angst zutun! Wer mehr Taktik mag dem empfehle ich Prison Outbreak (mit Zombies die man nur mit Nahkampfwaffen killen kann) und/oder Toxic City Mall (Zombies die einem Schaden zufügen, wenn man sie auf dem selben Feld killt) Der Glücksanteil ist durch das Würfeln Recht hoch. Den kann man aber mit der richtigen Taktik etwas mindern. Man kann das Spiel auch sehr gut allein Spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.15 von Insect - Zombicide besticht schon beim Auspacken durch das für mich ansprechendste und atmosphärisch passendste Spielmaterial, das ich kenne. Die Aufmachung ist insgesamt großartig. Die Spielmechanismen sind bis auf wenige Ausnahmen (Teilung der Zombies, keine diagonalen Schussfelder, trotz Sichtlinie) durchweg nachvollziehbar und fügen sich gut in die Zombiethematik ein. Die mitgelieferten Szenarien sind in der Tat etwas unausgewogen, allerdings durch die Fülle an zusätzlichen Aufgaben und der Möglichkeit eigene Szenarien zu kreieren durchaus verschmerzbar. Selten wurde sich an unserem Spieletisch so angeregt und begeistert über die bestmögliche Taktik unterhalten. Für mich ganz klar mein Lieblings(koop)spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.04.15 von Toby
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.15 von Fabimo
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.15 von P. Arnesen - Eigentlich mag ich keine/kaum kooperative Spiele, dieses aber schon, wegen dem gelungenen Eintauchen in das Thema. Dass man 2015 aber noch das erste Zombicide rezensiert, obwohl es schon die besseren Teile 2 und neu auch 3 gibt, verwundert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.15 von RogueTrader - In der richtigen Runde sehr spaßig ansonsten nicht sehr fordernd. Halt ein klassischer no-brainer
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.17 von schwenkbraten - Viel zu trocken und teilweise echt doofe Regeln.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.18 von Thorsten - Ich kann überhaupt nichts negatives zu dem Spiel sagen. Aufmachung/Grafik/Miniaturen top! Wir spielen es oft in 2er Besetzung, und es gefällt uns sehr gut. Spielregeln sind gut erklärt, bebildert, leicht verständlich,da bleiben keine Fragen offen. Evtl vermuten viele hier ein Spiel was in Richtung ‚ich Würfel und bringe sinnlos Zombies um die Ecke‘. Beim ersten Spiel merkt man aber das es überhaupt kein sinnfreies Gemetzel ist. Es gibt diverse Missionen, die wirklich nicht leicht sind. Die Bewegung der Zombies nach Geräusch oder Sicht, ist gut gelungen. Interaktion findet die ganze Zeit statt, ‚wer sammelt Gegenstände/wer macht Lärm um die Zombies abzulenken/Inventar tauschen/Spieler heilen,usw....‘. Endlich mal ein Zombie-Spiel das von Interaktion und Taktik lebt.

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