Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Trails of Tucana

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.06.20 von Stefan H. - Ansprechendes Spielmaterial. Das Spiel ist sehr schön aufgemacht. Es braucht ehrliche Spieler und Spielerinnen..... Jeder spielt ein wenig alleine vor sich hin.....

* Cthulhu: Death May Die

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.06.20 von DEVON - Wunderbare, liebevolle Aufmachung von CMON. Was für Miniaturen! Was für schräge Charaktere! Die Schlacht-Würfelorgie spielt sich flüssig und schnell runter… Warnung an Arkham-Jünger: Wer hier Story, Tiefe und akribische Ermittlungen erwartet – FINGER WEG! Das hier ist Spatter-Spass pur! Für Fans von Braindead, Evil Dead & Co.

* Die Händler von Osaka / Traders of Osaka

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.06.20 von Martin - Wieder so ein tolles Spiel in recht kleiner Schachtel. Ich finde entgegen der Wertung von Spielbär schon einige Elemente innovativ. Und langweilig ist das Spiel auf keinen Fall (zu zweit zumindest nicht).

* Monumental

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.06.20 von DEVON - Kickstarter as usual… Wunderbare, einladende Aufmachung (Illustration, Pappe), qualitativ einwandfreie Miniaturen. Optisch wirkt das Spiel anders, wie es sich nachher tatsächlich spielt. Wir haben hier primär ein Deckbuilder mit Area-Control-Teil. Aus seiner Kartenauslage aktiviert man eine waagerechte und senkrechte Reihe (ähnliche Mechanik bietet Wendake) und führt dann seine Aktionen aus: die sich dann anschließend ziehen wie altes Kaugummi. Und das ist der Knackpunkt: das hätte in der Testphase auffallen MÜSSEN!! 10 minütige Spielzüge pro Spieler ist alles andere als zeitgemäß! Also wg. Downtime höchstens 2 Spieler tauglich, aber dann ist der Area-Control Part langweilig (Stichwort: Mehrheitenprinzip). Am Ende spielt es sich, entgegen der Erwartung, leider sehr solitär. Und ähm thematisch… wo versteckt sich hier bitteschön ein CIV-Spiel??

* Black Fleet

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.06.20 von sutrebuh - Natürlich ist das kein Kennerspiel, aber es ist auch nicht wirklich ein Familienspiel. Die Piratennummer ist voll und ganz auf Jungs ab der späten Grundschule ausgelegt: Waren werden verschifft, Handelsschiffe gekapert und Kriegsschiffe jagen den Piraten nach. Jede Runde werden Schiffe versenkt, Waren erbeutet, Handelsgewinne eingestrichen und Zielkarten mit diversen Extras freigeschaltet. Es geht turbulent zu auf dem Spielplan und immer knapp aus. Für Jungs aufregend, für Eltern nicht so, weil es durch die vielen verschiedenen Einflussfaktoren geradezu beliebig wirkt. Jede Runde verändert sich die Situation komplett, trotzdem gleicht sich der Ablauf das ganze Spiel über: Man fährt sein Handels-, sein Piraten- und ein Kriegsschiff und macht das Beste aus der aktuellen Situation. Die Aufmachung ist dabei geradezu kitschig, abgesehen von den Metallmünzen, die sind super. Und dann ist da noch eine feine Sache: Als Schlusskarte sind für Erwachsene 20er statt 10er vorgesehen, damit sichergestellt ist, dass die Kinder auch schön oft gewinnen.

* Das Streben nach Glück / The Pursuit of Happiness

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.06.20 von Harry M - Hält nicht, was es verspricht. Das Spiel wurde von den Vorbewertern gut beschrieben, aber bei uns zündet es nicht. Es entsteht eben leider keine witzige oder spannende "Lebensgeschichte", sondern es wird zum mechanischen abarbeiten der jeweils sinnvoll erscheinenden Karten. Wer das Glück hat, früh eine der wenigen "Herz"-Karten zu bekommen und dadurch eine Runde länger zu leben, gewinnt quasi automatisch das Spiel. Die Spielanleitung schafft es, das ohnehin schon inkohärent strukturierte Spiel (Wo kommen die Sanduhren jetzt jeweils genau hin? Wofür braucht es ein schwarzes Klötzchen und wofür nicht?) völlig unübersichtlich zu machen: Selbst wenn ich eine Regel kenne und nur überprüfen möchte, brauche ich oft ewig, bis ich sie in der Bleiwüste gefunden habe. Einige Mechaniken (Glück) wirken vollkommen verzichtbar. Wird nach fünf Partien wieder verkauft.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.06.20 von Dietrich - Wenn man ein Karriere-Spiel spielen möchte, muss doch zumindest etwas - und sei es nur ein kleiner Teil - in Zusammenhang mit früheren Entscheidungen oder Ereignissen stehen! Und wenn es sogar ein Spiel mit mehreren Mitspielern ist, sollten diese nicht nur in Verbindung, sondern sogar entscheidend in Verbindungen treten können. Aber hier? Hier kann man z. B. ein LKW-Fahrer werden, ohne zuvor einen Führerschein gemacht zu haben - spielt keine Rolle, nicht einmal spieltechnisch. Zudem können Spieler vorzeitig ausscheiden und müssen für den Rest des Spieles, der lange dauern kann, zuschauen. So uninspiriert habe ich noch kein Spiel erlebt; nicht einmal MBs Spiel-des-Lebens oder Parkers Karriere. Erheblich besser macht es Merkles/Frieses Fiese Freunde - Fette Feten, bei dem die Entscheidungen in jedem Bereich sich auch auf mindestens einen anderen Bereich mal positiv, dann aber auch wieder negativ auswirken; zudem haben die Spieler/innen auch untereinander mehrstufige Beziehungen, die sich ebenfalls auf das Spiel und seine dadurch entstehenden Geschichten auswirken. Nichts davon kommt bei Das-Streben-nach-Glück vor! (Und ich Dummerchen habe auf Grund der guten Beurteilungen nicht nur die englische, sondern auch die deutsche Ausgabe erworben!)

* Freitag

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.06.20 von Paskaay - Spiele ich nur noch als App und zwar jeden Tag 1 bis 2 Partien (es ist dafür die einzige App die ich derzeit spiele). Normalerweise lange ich keine Patience an, hier hat mich der Wiederspielreiz dank Deck Building gepackt. In der App startet ausserdem alle 2 Wochen ein neues Turnier, was Spannung nochmals erhöht.

* Dog Royal

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.20 von Familienvater - Für mich ist "Dog Royal" das klar bessere Spiel, wenn ich es gerne etwas strategischer als beim normalen "DOG" haben möchte. Allein schon die Zwänge, die sich dadurch ergeben, daß jede einzelne meiner Spielfiguren mit unterschiedlichen Sonderfähigkeiten ausgestattet ist, lassen oftmals die Gehirnwindungen ganz schön auf Touren kommen. Und manchmal ist es auch nur herrlich zuzusehen, wie sich hinter dem eigenen König die Masse der Spielfiguren staut. Diverse Regeländerungen (jeder startet bereits mit einer frei wählbaren Figur, es gibt immer fünf Karten auf die Hand, Karte mit Kopierfunktion und Karte mit Magnetfunktion) werten das Spiel deutlich auf und beseitigen kleinere Spielmängel des Vorgängers.

* Ganz schön clever

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.20 von Axel B. - Oh, diese strategischen Aufbauspiele! Sie sind doch alle irgendwie ähnlich: Zuerst muss man viel investieren und bekommt wenig, erst ab der Mitte des Spiels wird man dann belohnt durch Sondereffekte, die einem helfen, besser voran zu kommen, und oft erst gegen Ende des Spiels merkt man dann auch auf dem Siegpunktkonto, manchmal kaskadenartig, dass es sich gelohnt hat, geduldig zu sein. Und wie ist "Ganz schön clever"? Ganz schön ähnlich. Ähem....nur mit dem Unterschied, dass es sich dabei "nur" um ein ziemlich kurzes und kurzweiliges Würfelspiel handelt. Ganz schön clever, wie Wolfgang Warsch die Spielprinzipien von größeren Spielen hier auf ein kleines Würfelspiel eingedampft hat. Ich habe dieses Spiel bisher alleine, zu zweit und zu dritt gespielt und mich jedesmal sehr gut unterhalten gefühlt. Manchmal auch ganz schön geärgert. Wenn die verdammte Zahl, die ich haben wollte, einfach nicht kommen wollte. Natürlich ist der Glücksanteil beträchtlich, das sehe ich besonders an meinen Solopartien, bei denen meine Punktergebnisse sich manchmal bis zu über 100 Punkten unterscheiden, und das, obwohl ich mir einbilde, inzwischen immer annähernd "gleich gut oder schlecht" zu spielen und inzwischen immer eine ähnliche Strategie verwende. Und? Stört mich das? Nicht im geringsten! Nach mehreren Dutzend Partien ist bei mir inzwischen der Kitzel des "Diesmal schaff ich vielleicht doch endlich mal die 300 Punkte!" natürlich etwas gesunken. Da kam mir der neue Block "Challenge I", der mit fast den gleichen Regeln, aber anderen Boniverteilungen daherkommt und meine etwas eingefahrenen Strategien aufgebrochen hat, gerade recht. Und ich denke, in nicht allzu ferner Zukunft werde ich wohl den Nachfolger "Doppelt so clever" auch kaufen müssen. Beim Boxen gibt es ja die unterschiedlichen Gewichtsklassen. "Ganz schön clever" sehe ich in seiner Gewichtsklasse "Glück meets Grips" als klaren Champion. Daher zückt der Ringrichter hiermit die Höchstnote und freut sich auf weitere Spielideen dieses Autors.

* Lumis: Der Pfad des Feuers

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.20 von Familienvater - Im Partnerspiel gemeinsam einen Pfad des Feuers errichten. Das hört sich spannend an, war es bei uns leider nur die ersten Partien. Recht schnell kristallisierten sich immer diesselben Spielzüge heraus: Jeder zieht Karten, bis zum oder kurz vor dem erlaubten Limit von 15 Handkarten, dann werden die Türme gebaut und die Feuerpfade errichtet. Ob man die Türme des Gegners überbauen kann ist dahingehend glücksabhängig, ob ich die notwendige Anzahl der jeweiligen Farbkarten auf der Hand habe. Ebenso verhält es sich mit dem Verbinden der Türme. Paßt es genau um eine Karte nicht (zum Beispiel aufgrund einer falschen Farbe), ist das Spiel verloren. Da nützt es mir auch nichts, wenn ich meinem Partner Handkarten, unter Beachtung des jeweiligen Limits, abgeben darf. Da ein Schweigegebot herrscht, kann ich nur raten, welche Karten er benötigen könnte. Und eine Aktionsverschwendung ist es in den meisten Fällen obendrein. Auffällig ist es auch, daß der Startspielervorteil nicht zu verachten ist. Klar, wer zuerst Karten ziehen darf, kann auch zuerst bauen. Es sei denn die Gegner wagen sich vorzeitig aus der Deckung. Aber selbst das kann dem Startspieler egal sein, da er in der Bauphase des Gegners seine Handkarten weiter anreichern kann, nur um dann im Anschluß zum großen Gegenschlag ausholen zu können. Bei unserem Spielexemplar kamen leider noch Materialmängel hinzu. Viele Fackeln lassen sich nur sehr stramm auf die Türme setzen, weshalb man entweder sachte Gewalt anwenden muß oder man einen Anblick von schiefen Fackeln, die fast von selbst wieder abspringen, vor sich stehen hat. Bei einzelnen Turmteilen besteht leider dasselbe Problem.

* Marco Polo II: Im Auftrag des Khan

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.20 von Dencer - Mein Hauptkritikpunkt ist, dass 2 Charaktere deutlich stärker als die anderen sind und dadurch das Spiel etwas kaputt gemacht ist. Ansonsten teile ich die positiven Einschätzungen, spiele es aber weniger gerne, da das Glücksmoment bei der Charakterauswahl dann schon zu schnell durchschlägt. Die Einschätzung basiert auf mehreren Spielen.

* Pax Emancipation

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.20 von Dietrich

* Pax Renaissance

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.20 von Dietrich

* Pax Transhumanity

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* The King´s Guild

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.20 von Heike - Tolles Spiel und Splendor Killer mit LoWD Elementen. Man sammelt klassich Ressourcen für das Erfüllen von Quests. Diese Quest bringen Geld, welches zum Kauf von Gebäuden und Experten benötigt. Beide bringen Siegpunkte, aber auch Sonderfähigkeiten ins Spiel. Hohe Interaktion durch die Möglichkeit auch gemeinsam Quests zu erfüllen und das Wegschnappen von Ressourcen und Quests. Man steht immer vor der Überlegung entweder Ressourcen zu nehmen, oder doch lieber Gebäude/Experten oder doch schnell Quest erfüllen, bevor jemand schneller ist? Rundum gelungenes Spiel. Kommt derzeit total oft auf den Tisch.

* Black DOG

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.20 von Familienvater - Bei dieser Dog-Variante ist natürlich die Drehscheibe der größte Hingucker und das Kernelement des Spiels. Doch nach der anfänglichen Faszination kam dann recht bald etwas Ernüchterung auf. Denn es ist natürlich jeder daran interessiert, auf die begehrten Felder zu gelangen, welche eine Drehbewegung auslösen. Was dann zur Folge hat, daß relativ viel gedreht werden muß. Im Spiel zu dritt oder viert ist dann zum einen jedwede Taktik dahin; und zum anderen werden dann die Spielfiguren neben der Drehscheibe des öfteren versehentlich verschoben oder umgeworfen, da aufgrund der Konzeption des Spielbrettes alles eng auf eng gestaltet ist. Der Zielbereich ist aus meiner Sicht zu klein und permanent gefährdet "abgeräumt" zu werden. Ferner gibt es nun keinen ordentlichen Platz mehr zum Ablegen der Karten. Auf der Scheibe stören sie nur, daneben ist kein Platz und neben der Schachtel hingelegt (welche Teil des Spielbrettes ist) ist für die Hälfte der Mitspieler auch keine zufriedenstellende Lösung, da keine freie Sicht mehr auf den Stapel gegeben ist. Der "Black Dog" als zweites neues Element bringt zwar einen neuen Kniff hinein, kann mich aber nicht so ganz überzeugen. In unseren Partien sorgte er im wesentlichen entweder dafür, daß sich das Spiel ziemlich in die Länge zog, oder daß sich ein bestehender Abstand zwischen den Kontrahenten nun noch viel schneller vergrößern konnte, da man den Gegner mitunter viel leichter wieder zurück zum Start schicken kann. Und ob dies einem gelingt ist dann aufgrund der benötigten schwarzen Karten wieder sehr glücksabhängig.

* Dog

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.20 von Familienvater - Nie wieder klassisches "Mensch-ärgere-dich-nicht"! Mit "DOG" kommt gleich viel mehr Spaß in dieses doch recht angestaubte Spiel, wenngleich die Teamvariante natürlich sehr vom Zusammenspiel der jeweilige Partner abhängt. Aber auch die "Solo"-Varianten für das Spiel zu zweit, dritt oder fünft wissen zu überzeugen.

* Dog Royal

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.20 von Jürgen - Super für Runden mit sechs Spielern in drei Paaren. Dauert lange, bis zu zwei Stunden, aber spannend bis zum Schluss. Ich habe bislang Mensch ärgere dich nicht gemacht, aber dieses Weiterentwicklung ist exorbitant.

* March of the Ants

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.20 von Dietrich - Leider etwas zu kurz für ein Entwicklungsspiel.