Rezension/Kritik - Online seit 30.08.2003. Dieser Artikel wurde 11029 mal aufgerufen.

Rheinländer

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Autor: Reiner Knizia
Illustration: Franz Vohwinkel
William O´Connor
Verlag: Hasbro
Rezension: Ulrich Fonrobert
Spieler: 3 - 5
Dauer: 45 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 1999
Bewertung: 4,5 4,5 H@LL9000
4,0 4,0 Leser
Ranking: Platz 2248
Download: Kurzspielregel [PDF]
Rheinländer

Spielziel

Die Spieler wollen Herrscher über den Rhein werden. Um das zu schaffen, bilden sie mit ihren Rittern Herzogtümer und sammeln so im Laufe des Spiels und am Spielende Punkte. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt den Kampf um den „Vater Rhein“.

Ablauf

Inhalt:

Zuerst fällt einem der orange-bunte Spielkarton mit seinem stolz Richtung Rhein blickenden Ritter ins Auge. Schon dieses Motiv weckt die Lust an dem Spiel rund um den Fluss mit seinen Burgen, Rittern, Bischöfen und Herzögen. Wenn man den Karton dann öffnet, hat man reichlich Material in guter Qualität zur Verfügung. Neben dem großformatigen und sehr bunt geratenen Spielplan gibt es noch 30 große und fein ausgestaltete Plastikherzöge in 5 Farben, 125 kleine Pappschilde, einen Stapel Karten mit den Zahlen von 1 – 54, einer Mischen- und einer Erzbischofkarte sowie jede Menge Papp-Plättchen. Die Schilde stellen Ritter dar, während die übrigen Plättchen Bischofsmarken, Basteien, Münzen, Städte, Burgen und Kirchen zeigen.

Ablauf:

Vor Beginn des Spiel erhält jeder Spieler seine 6 Herzöge, 3 Basteien sowie, abhängig von der Spielerzahl, zwischen 17 und 25 Ritter. Dann mischt man die Städte, Burgen und Kirchen und legt sie offen auf die Felder des Spielplans. Nachdem jeder Spieler 5 Karten erhalten hat, werden die restlichen als Stapel neben dem Spielplan platziert. Die Bischofsmarken und Münzen liegen genauso wie die Erzbischofkarte gut erreichbar ebenfalls auf dem Tisch. Dabei nehmen die Münzen ausschließlich die Funktion von Siegpunkten ein und haben ansonsten keine Bedeutung (aber das reicht ja auch....).

Nun kann es endlich losgehen!

Derjenige, der an der Reihe ist, führt folgende 3 Schritte aus:

Zuerst wählt er eine seiner Handkarten und legt sie offen neben den Nachziehstapel. Dann setzt er einen seiner Ritter auf den Spielplan. Zuletzt zieht er eine Karte nach. Sollte das die Mischen-Karte sein....dann... genau, dann muss er die Karten gut durchmischen und anschließend noch einmal ziehen.

Im Anschluss ist der im Uhrzeigersinn nächste Nachwuchs-Herzog an der Reihe. Das geht so lange, bis ein Spieler seinen letzten Ritter auf dem Spielplan platzieren konnte. Dies muss nicht zwangsweise der Startspieler sein, denn es gibt Aktionen, durch die man entweder einen zweiten Ritter setzen darf oder einem anderen einen seiner Ritter zurückgeben „darf“.

So weit zum allgemeinen Ablauf.

Der besondere Reiz von Rheinländer entfaltet sich aus den Setzregeln für die Ritter. Für jede der 54 Karten gibt es 3 Felder auf dem Spielplan, wobei eines dieser Felder auf dem Rhein liegt und erst besetzt werden darf, wenn beide Uferfelder nicht mehr zur Verfügung stehen. Grundsätzlich darf man seinen Ritter auf ein freies Feld legen, welches mit der Zahl auf der abgelegten Karte übereinstimmt. Allerdings kann man eine beliebige Karte auch „als Joker“ benutzen, um nämlich einen Ritter benachbart zu einem bereits ausliegenden eigenen Ritter zu platzieren. Dabei darf er auf keinen Fall neben einem fremden Ritter zu liegen kommen. Auf dem Rhein selbst helfen nur passende Zahlen.

Sobald mindestens zwei Ritter der selben Farbe nebeneinander liegen, bilden diese ein Herzogtum. Dann stellt der Spieler einen seiner 6 Herzöge in dieses Gebiet. So wird der Spielplan mit der Zeit immer enger.

Da es am Rhein nicht nur friedlich zugeht, gibt es nun auch Regeln und Möglichkeiten, andere Herzogtümer zu übernehmen. Dazu spielt der Angreifer eine passende Zahlenkarte und legt einen seiner Ritter auf das letzte freie Feld zwischen 2 Herzogtümern. Nun werden die Ritter aller beteiligten Spieler gezählt. Der mit den meisten Ritter in diesem zusammengewachsenen Gebiet darf seinen Herzog stehen lassen bzw. aufstellen. Der oder die unterlegenen Spieler müssen ihren Herzog vom Spielfeld nehmen. Günstigerweise bekommen sie dafür aber vorher noch Münzen/ Siegpunkte für ihr ursprüngliches Herzogtum ausgezahlt. Für den Herzog, jede Burg und jede Kirche je 1 Pkt und für jede Stadt den aufgedruckten Zahlenwert, der sich zwischen 2 und 4 Pkt bewegt. Somit hält sich der Verlust eines Herzogtums in Grenzen. Nur dumm, dass ein Herzog zu Spielende 5 statt nur 1 Pkt bringt.

Die Reichsgutplättchen (Burgen, Kirchen und Städte) haben alle noch ihre Besonderheit.

Auf die Burg darf ein zusätzlicher Ritter eingesetzt werden, sobald man ein benachbartes freies Feld besetzt. Dieser zählt bei der Berechnung der Mehrheiten mit. Wenn man aber ein Herzogtum verliert, werden die Burgen durch Ritter der siegreichen Partei übernommen.

Wer die meisten Bischofsmarken in seinen Gebieten aufweisen kann, darf als Erzbischof gegnerische Ritter bekehren, in dem er die passende Karte ausspielt und den fremden Ritter durch einen eigenen ersetzt.

Jede Stadt zählt den aufgedruckten Wert in Siegpunkten.

Eine taktische Variante ist das Einsetzen einer Bastei während seines Zuges. Die Bastei darf auf jedes freie Landfeld gelegt werden und blockiert dieses Feld bis zum Ende des Spiels. So lassen sich z.B. schwache Herzogtümer sichern oder auch Anlegemöglichkeiten verhindern. Leider hat man diese Möglichkeit nur genau dreimal während eines Spiels.

So wogt das Spiel ungefähr 20 Spielzüge lang hin und her, bevor es nach angenehm kurzen 30 bis 40 Minuten mit dem Einsetzen des letzten Ritters eines Spielers abrupt zu Ende geht. Nun werden die erlangten Siegpunkte zusammengezählt. Für jeden Herzog auf dem Plan erhält man 5 Punkte, für Kirchen und Burgen je 1 Punkt und alle Städte zählen ihren aufgedruckten Zahlenwert zwischen 2 und 4. Der Erzbischof erhält 5 Extrapunkte und dazu kommen noch die Münzen aus den verlorenen Duellen während des Spiels.

Fazit

Das Material ist vielfarbig, manchmal etwas unübersichtlich und qualitativ so hochwertig, wie man es erwarten kann. Vor allem die großen Herzöge sind gut geraten. Dagegen ist der Spielplan zu bunt und trotz der ohne Frage vorhandenen Größe noch zu eng, da auf ihm Ritter, Herzöge, Bischofsmarken, Basteien und alle Reichsgutplättchen Platz haben müssen. Diese Enge und Unübersichtlichkeit ist es auch, die vielen Mitspielern den Einstieg unnötig erschwert hat und gewisse Vorbehalte gegenüber einer zweiten Partie auslöst. Zudem sind die Basteien den Burgen grafisch viel zu ähnlich, so dass hier erhöhte Verwechslungsgefahr besteht.

Ein anderes Kapitel ist der in letzter Zeit oft diskutierte Schachteleinsatz. Auch in diesem Fall sind die drei Fächer für die zahlreichen Plättchen zu klein geraten und die 30 Herzöge fallen häufiger aus ihren Stellplätzen heraus, als es dem Besitzer dieses Spiels lieb sein kann. Die 125 Ritter dagegen passen genau in die vorgesehenen Schlitze und bleiben auch drin. Ein netter Gag ist, dass insgesamt fünf Erzbischofkarten im Spiel enthalten sind, obwohl nur eine gebraucht wird. Da sie beidseitig bedruckt sind, kann man leider nicht jedem Spieler eine Karte zum Umdrehen ausgeben. So bleiben vier Erzbischöfe im Karton.

Die Regel ist im Format DIN A 5 gehalten, daher auch 16 Seiten „dick“. Das Spiel ist darin gut erläutert und es sind keine Unklarheiten aufgetreten, die nicht durch einen Blick in die Regel behoben werden konnten. Viele Beispiele erleichtern den Zugang zu den Setzregeln und zum Ausgang der aufkommenden Konflikte auf dem Brett. Durch die Kurzregel auf der hinteren Umschlagseite fällt der Wiedereinstieg in das Spiel sehr leicht. Einige strategische Tipps geben Hinweise, worauf man achten sollte. Aus eigener Erfahrung kann ich vor allem zwei Hinweise nur unterstreichen: Sich aus den Konflikten so weit es geht heraus halten und so viele Herzöge wie möglich ins Spiel bringen.

Das Spiel habe ich bei den Vorausscheidungen zur 1. Deutschen Rheinländer-Meisterschaft kennen gelernt. Durch den glücklichen Umstand, dass ich als Erster zum Finale nach München reisen durfte und der Tatsache, dass dieses Spiel zudem eines der Spiele bei den Vorausscheidungen zur Deutschen Brettspielmeisterschaft war, durfte und musste ich viele Kämpfe rund um die Rheinlande bestreiten. Es ist mir dabei nie langweilig geworden, was ein sehr gutes Zeichen ist. Man ist durch die kurzen Wartezeiten sowie immer drohender Konflikte ständig im Spiel und die kurze Gesamtspielzeit tut ihr übriges zu einem anregenden Spiel, das aus der Masse der durchschnittlichen Spiele herausragt und bei uns nicht immer, aber immer mal wieder auf den Tisch kommt.

Rezension Ulrich Fonrobert

Regelvarianten

2 Spieler Variante für Rheinländer (Dario Bagatto):


Das Spiel folgt den Basisregeln mit den folgenden Ausnahmen:


1. Es wird nur auf der Hälfte des Spielplans gespielt, nur die Regionen 1 - 30 werden verwendet.

2. Gebraucht werden daher nur die Karten 1 - 30 plus die “Mischen-Karte”, die anderen Karten werden aussortiert.

3. 5 Kirchen, 4 Burgen und je 2 Städte mit den Werten 2, 3 und 4 werden verdeckt auf den entsprechenden Feldern verteilt.

4. Jeder Spieler erhält 25 Ritter.

5. Jeder Spieler erhält nur 3 Karten.

6. Jeder Spieler erhält nur 2 Basteien.

7. Ist ein Spieler Erzbischof und spielt eine Karte aus um einen gegnerischen Ritter zu konvertieren, dann wird dieser Ritter nicht zu einem Ritter der eigenen Farbe gewechselt, sondern wird zu einem "neutralen Ritter". Das heißt der konvertierte Ritter wird durch einen Ritter der 3 ungenutzten Farben ersetzt und wird seinem Besitzer zurückgegeben. Der Erzbischof Spieler kann zu einem späteren Zeitpunkt, mit der passenden Karte, einen "neutralen Ritter" in einen seiner eigenen Farbe konvertieren wenn er das möchte.


Anmerkungen:

Warum nur das halbe Spielfeld? Um eine adäquate "Ritter-Dichte" für 2 Spieler zu erhalten müssten entweder auf dem ganzen Spielplan mit ca. 40 Rittern gespielt werden oder mit 20 – 25 Rittern auf einem reduzierten Spielfeld. Da es störend wäre mit 2 verschiedenen Ritterfarben zu spielen (um die Anzahl von 40 zu erhalten), hat man sich für die zweite Version entschieden. Weniger als 25 Ritter pro Spieler führen jedoch zu einem zu kurzen Spiel.


Warum 3 Karten statt 5? Da nur der halbe Spielplan genutzt wird, bieten 5 Karten einen zu großen Handlungsspielraum. Einen großen Teil der Spannung des "normalen" Spiels liegt in der limitierten Kartenhand, diese Spannung soll bei der 2 Spieler Version erhalten bleiben.


Warum wurde die Regel des Erzbischofs geändert? Ohne Änderung entscheidet sich ein Spiel viel zu früh. Wer immer Erzbischof ist, kann schnell und leicht seinem Gegner Ritter abluchsen, dieser stirbt dann einen langsamen Tod, was langweilig ist. In einem 2 Spieler Spiel ist der Erzbischof zu stark und musste daher ein wenig geschwächt werden.


Warum 2 Basteien statt 3? In einem 3 Spieler Spiel gibt es 9 Basteien, daher sind 4 Basteien eine gute Wahl wenn nur der halbe Spielplan genutzt wird.


Das Spiel dauert so ca. 30 Minuten und ist wirklich ein Versuch Wert um Rheinländer mal als 2 Personen Spiel zu spielen!

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Rheinländer: 4,5 4,5, 15 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Ulrich Fonrobert
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Doris Hahn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Michael Volz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Orell Mielke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.05 von Bernd Eisenstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.12.05 von Jörn Griesbach
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.06 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.07 von Michael Andersch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.07.08 von Katrin Husmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.08 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.06.09 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.09 von Horst Sawroch

Leserbewertungen

Leserwertung Rheinländer: 4,0 4.0, 23 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.04 von Pia Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Rolf Braun
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Oliver Grimm - Ich bin über die gute Benotung erstaunt. Mehr als für einen "Opener" oder als "Absacker" taugt das Spiel imho aber nicht. Mir ist es zu Eindimensional.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Carsten Pinnow - "Rheinländer" ist das bessere "Carolus Magnus", das man auch zu fünft spielen kann. Leider ist das Spielbrett schrecklich unübersichtlich (bunt und unscharf), hier wäre ein wenig mehr Sorgfalt angebracht gewesen. Man sollte die Castillos nicht unterschätzen und sich am Spielbeginn zuerst um die grossen Städte kümmern. Der Erzbischof MUSS exzessiv genutzt werden, sonst hilft er nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Don Tulpo
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Ulrich Küster - Spielen wir immer wieder gerne. Ein relativ strategisches Spiel, das aber genau die richtige Menge Glück (durch das Ziehen der Karten vor allem gegen Ende des Spiels) hat, um nicht zu trocken zu werden. Schön ist auch, dass das Spiel wenn man es erst einmal kennt sehr flott und flüssig läuft. Nicht kompliziert, aber dennoch komplex. Insgesamt ein bisschen ähnlich z.B. zu "Durch die Wüste". Kann ich wärmstens weiterempfehlen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.04 von Stephan Zimmermann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.08.04 von Wolfram Püchert
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.09.04 von Sarah Kestering - die herzogfiguren sind toll. Aber dier Karten waren im Originalverpackten Spiel total verbogen, von der Spielplangrafik kriegt man Kopfschmerzen - ist als wenn man die Brille von jemand anderen auf hat - sehr unscharf. Das Spiel selber ist voellig spannungsarm. Da bin ich von Knizia bessere Spiele gewohnt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.04 von Kudde
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.10.05 von Jon the Don - Für das Thema empfinde ich das Spiel als zu kurz. Beste Strategie: kleine Fürstentümer und Kontakt vermeiden. Bei uns ist dieses Spiel durchgefallen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.05 von Fabian Schwabe - Müdes, einfach schlechtes Spiel. In unserem Club einmal gespielt und dann gaaaaaaaanz schnell wieder eingepackt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.06 von Tom TRH Hoemske - Material unterirdisch. Nicht gerade der Hit. Lieber Carolus Magnus (mit vorgeschlagener Regelvariante) spielen, da kommt mehr Spielspaß auf.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.07.06 von Andreas Brunner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.07.06 von OMI - Wenn ich das Spiel nach ein oder zwei Partien hätte werten müssen, hätte es vermutlich nur 1 Punkt beim Spielreiz gegeben. Doch wurde ich nach einigen Monaten wieder dazu genötigt und ich muss gestehen, dass ich meine Meinung doch deutlich geändert habe! Man muss sich nur darauf einlassen und locker flockig dahinspielen, dann macht es tatsächlich richtig Spaß!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.11.06 von Carsten Wannhoff - Das Spiel lebt davon, dass man sich permanent zwischen mehreren "Baustellen" entscheiden muss. Dabei macht es durchaus Laune. Im Spiel zu fünft ist es zu schnell vorbei, da hätte man gerne 3 Ritter mehr eingesetzt. Die Basteien erscheinen zu mächtig zu sein, dafür dass jeder 3 Stück davon hat. Die Regel empfand ich als unnötig kompliziert geschrieben. Da es immer anders läuft, landet es aber gerne wieder auf dem Tisch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.03.07 von Rainer
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.05.07 von Matty - Schwanke zwischen 3 und 4. Durchschnitt...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.05.08 von Andreas D. Becker - Da man auch mal aggressiv spielen muss, vielleicht nicht jedermanns Sache. Aber mir gefällt's.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.11 von RS
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.13 von STEF - Schade, dass ein Spiel so gut ausbalanciertes Spiel so derartig runtergemacht wird, nur weil das Material vllt. nicht 100%tig 1a ist (und auch das ist ein stückweit relativ). Für mich ist die Spielidee wesentlich wichtiger, als das Material. Wenn ich also primär aufs Spiel sehe, dann sehe ich ein sehr gut ausbalanciertes Taktikspiel mit etlichen Möglichkeiten, incl. einem gewissen Glücksfaktor (Karten ziehen), der jedoch durch die Jokerfunktion auch wieder relativiert wird. Und das in einer Spielzeit, mit der man selbst nicht so spielehungrige Zeitgenossen leicht an den Spieletisch locken kann! Das Verhältnis Spielzeit zu Tiefgang/Spannung geht für mich fast an die 6! Meiner Meinung nach ein tolles Spiel, das im Gesamtpaket absolut überzeugen kann. Der Vergleich zu Carolus Magnus ist sehr passend, und auch bissl was von Acquire ist dabei. Einfach nur spannend!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.04.17 von Christiansen
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.04.17 von Dietrich

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