Rezension/Kritik - Online seit 16.04.2007. Dieser Artikel wurde 9901 mal aufgerufen.

Venedig

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Autor: Klaus-Jrgen Wrede
Illustration: Oliver Freudenreich
Verlag: AMIGO
Rezension: Jochen Traub
Spieler: 2 - 5
Dauer: 45 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2007
Bewertung: 3,6 3,6 H@LL9000
3,9 3,9 Leser
Ranking: Platz 5284
Download: Kurzspielregel [PDF]
Venedig

Spielziel

Flucht vor den Hunnen in die Smpfe der Brenta-Mndung - heute auch Venedig genannt. Wer baut oder beteiligt sich an den interessantesten Bauwerken und verdient die meisten Siegpunkte? Entsumpfen Bauen Gondel fahren.

Ablauf

In Venedig geht es um das Trockenlegen und Bebauen der Brenta-Mndung in Italien, wohin die Oberitaliener einst vor den Hunnen flchteten. Die Spieler schlpfen in die Rolle der Baumeister, in deren Eigenschaft sie dann Bauwerke errichten und sich am Aufbau der Lagunenstadt beteiligen.

Spielaufbau:

Der Spielplan wird mit den Sumpfmarkern bedeckt, die Schtze verdeckt neben dem Spielplan bereit gelegt. Die Baumeister stehen fr jeden griffbereit auf dem Spielplan bereit und jeder Spieler bekommt zu Beginn 3 Gebudekarten auf die Hand.

Spielzug:

Beginnend mit dem Startspieler wird reihum gespielt. Wer an der Reihe ist, hat folgende Aktionen (Reihenfolge einhalten!):

  1. Karten auslegen und Gebude bauen
  2. Felder mit Sumpfplttchen trockenlegen
  3. Karten nachziehen.

Gebudekarten legt man vor sich in die Auslage. Diese Karten stellen jeweils eines von 5 Gebuden im Spiel dar, fr deren Bau man unterschiedlich viele Karten bentigt (Basilika - 4 Karten, Palazzo - 3, Campo - 3, Ponte - 3, Casa - 1). Des Weiteren steht auf jeder Karte die Art und Weise, wie Punkte beim Bau des Gebudes verteilt werden.

Der Spieler mit den meisten Karten eines Gebudes in seiner Auslage stellt den Baumeister dieser Gebudeart zu sich. Um den Baumeister von einem Mitspieler zu bernehmen, mssen mehr Karten gespielt werden, als dieser Spieler bereits ausliegen hat. Achtung: Die Maximalzahl der notwenigen Karten darf nie berschritten werden.

Beim Auslegen ist darauf zu achten, dass entweder die Gesamtzahl an notwendigen Baukarten fr ein Gebude in die Auslage gelegt wird, oder aber nie mehr als zum Bau notwenige Karten in allen Auslagen der Spieler am Tisch. Meist werden Gebude doch gemeinsam gebaut.

Hat ein Spieler alle gewnschten Karten ausgelegt, wird geprft, ob ein Bauwerk fertiggestellt wurde. Der aktive Spieler bestimmt die Reihenfolge der Erstellung der Bauwerke.

Gebude knnen nur auf freigelegte Felder gebaut werden. Findet sich kein Platz, verfllt der Bau. Ein Ponte kann nur an den gestrichelten Linien entlang gebaut werden. Die Punkte werden entsprechend der Wertung abgerechnet. Der Baumeister bekommt immer die volle Punktzahl, alle anderen beteiligten Mitspieler die Hlfte (abgerundet). Wird ein Gebude in einem Stadtteil gebaut, an den eine Gondel eines beteiligten Spielers angrenzt, so erhlt dieser einen Schatz.

Das Trockenlegen erfolgt durch das Entfernen von 0 bis 2 Sumpfplttchen vom Spielplan. Unter den Sumpfplttchen befindet sich Gold (0 bis 2). Gold kann wie die Schtze zum Voranziehen der Gondel zu einem beliebigen Zeitpunkt im eigenen Zug verwendet werden.

Wichtig: Bei der Punkteverteilung werden belegte Felder nie mitgezhlt.

Am Ende seines Zuges darf der aktive Spieler Karten ablegen bzw. nachziehen. Es gibt neben dem Nachziehstapel zustzlich noch vier Ablagepltze (Pool) fr je eine Karte. Zu Beginn des Spiel befinden sich hier keine Karten. Der Spieler darf immer mindestens eine Karte vom Nachziehstapel oder aus dem Pool ziehen. Alternativ darf der Spieler eine noch nicht vorhandene Gebudekarte in den Pool ablegen. Es drfen also nie zwei identische Karten im Pool liegen. Anschlieend darf der Spieler drei Karten nachziehen. Die gerade abgelegte Karte darf nicht gezogen werden! Wer Karten aus dem Pool ziehen mchte, muss das tun, bevor er Karten vom verdeckten Stapel nachzieht. ACHTUNG: Liegen am Ende eines Zuges vier Karten im Pool, wird dieser geleert und die Karten auf den Ablagestapel gelegt.

Das Spiel endet, wenn jemand 60 Punkte auf der Wertungsskala erreicht oder sobald eine Gebudeart komplett verbaut ist. Jeder darf nun noch Gold in Bewegungspunkte umwandeln. Wer die weiteste Strecke mit seiner Gondel zurckgelegt hat, gewinnt.

Fazit

Venedig glnzt durch sein hervorragendes Spielmaterial. Schne Holzbauten, funktionale und griffige Sumpf- bzw. Schatzplttchen sowie qualitativ hochwertige Karten, wie von Amigo gewhnt. Einziges Manko: nur eine Spielbersicht fr 2 bis 5 Spieler. Der Verlag hat mir allerdings bereits mitgeteilt, dass das nur bei den ersten 1000 Exemplaren war, und jeder der sich bei Amigo meldet schnellstmglich Ersatz bekommt.

Die Spielanleitung ist sehr bersichtlich gestaltet. Der Einstieg ins Spiel gestaltet sich daher sehr einfach. Sollte sich nach dem Lesen der Regel dennoch jemand unsicher fhlen, so wird das Spielzug-Beispiel sicher fr Klarheit sorgen. Auerdem gibt es auch eine Sonderregel fr 2 Spieler.

Der Spielmechanismus ist sehr einfach gehalten. Somit ist das Spiel schnell erklrt und einfach zu spielen. Die Tcke liegt aber im Detail. Die Reihenfolge der Spielaktionen ist strikt einzuhalten. Wer etwas vergisst, darf den Zug spter nicht mehr nachholen. Somit wurde es in fast allen unseren Runden zum Problem, dass zu wenig Sumpf freigelegt wurde, weil jeder auf diese Aktion verga, zuerst Karten nachgezogen hatte und danach nicht mehr freilegen durfte.

Besonders gut gefllt mir der Wertungsmechanismus, bei dem die besetzten Felder nicht mitgezhlt werden. Somit ist es fr eine geschlossene Gruppe leicht mglich, einen fhrenden Sprinter noch einzuholen.

Im gesamten Spiel gilt es abzuwgen, ob sich ein Alleingang beim Bau lohnen knnte oder ob man sich lieber an einem Bau, an dem viele Mitspieler mitwirken, beteiligen mchte. Da man am Ende seines Zuges auf 2 Gebudearten vor sich beschrnkt ist, luft das nicht immer so, wie man sich das vorstellt.

Besonders beim Bau der Ponte hatten wir in verschiedenen Runden oft Probleme, weil die Baupltze fr einen Ponte immer wieder zugebaut wurden. Wenn dann noch vergessen wird, den Sumpf trockenzulegen, ist der Frust perfekt.

Ein weiterer Knackpunkt fr das Spiel stellt der Kartenpool dar. Wer eine Karte dort ablegt, zieht drei Karten nach. Ansonsten nur eine. Da die Karten der Treiber fr das Spiel sind, ist immer darauf zu achten, dass man gengend Handkarten besitzt. Zur Not sollte man eine Karte, die auch gut zum Bauen geeignet wre, lieber in den Pool legen, um in der nchsten Runde mehr Karten zur Verfgung zu haben.

Alles in allem ein gut gelungenes Spiel, das ich in die Kategorie Familienspiel einordnen wrde. Die Altersangabe trifft gut zu. Wir hatten sogar Neunjhrige in unseren Runden. Mit 60 Minuten Spielzeit ein sehr kurzweiliger Spielspa.

Rezension Jochen Traub

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Venedig: 3,6 3,6, 15 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.03.07 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.02.07 von Carsten Pinnow - Kooperation statt Konfrontation :)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.02.07 von Clemens Schollenberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.02.07 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.03.07 von Michael Reitz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.03.07 von Ralph Bruhn - Fr meinen Geschmack zu glcksabhngig, man hat bei seinen Zgen nicht wirklich viele Entscheidungsmglichkeiten
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.03.07 von Tommy Braun - Sehr viele Mglichkeiten Punkte zu bekommen gibt es zu bedenken. Neue inovative Mechanismen gemischt mit bewhrtem - schn zusammengestellt und mit einem Quntchen Glck gewrzt. Man darf nur keine Mglichkeit Punkte einzuheimsen auer Acht lassen. Ungeneigte Mitspieler knnen (vorallem gemeinsam) einem die Suppe ganz schon versalzen. Optimale Spielerzahl 4. Ob's zu zweit taugt hab ich noch nicht probiert (bse BSW ;-))
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.07 von Michael Andersch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.04.07 von Kathrin Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.04.07 von Bernd Eisenstein - Wer vor Spielende auch nur einen Goldchip in einen Siegpunkt h Schritt umtauscht, der hat das Spiel nicht verstanden. Durch das stndige berspringen der Gegenspieler totale Gleichmacherei... Hauptsache Familienspieltauglich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.04.07 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.07 von Rene Puttin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.07 von Roland Winner - zu zweit oder dritt noch ok, ansonsten viel zu glckslastig
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.10.08 von Silke Hsges

Leserbewertungen

Leserwertung Venedig: 3,9 3.9, 16 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.04.07 von Hannes Ernst - Mit 2 oder 3 Spielern ein schnes Familienspiel. Zu viert und sicher zu fnft unausgeglichen, da der letzte Spieler geringe Siegchancen hat. Schtze in Siegpunkte umtauschen kann brigens durchaus Sinn machen, um etwa bei einer Wertung an der richtigen Insel zu stehen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.07 von Gabriele Petry
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.07 von Frank - Diesem Spiel fehlt jeder Spielreiz. Jeder spielt vor sich hin. Man wei nie, warum man verloren oder gewonnen hat. Den grten Einflu hat hier der Kartengott. Gelegentlich einen Bauplatz zuzubauen ist ein rgerelement, kann ich aber nicht als Taktik oder Strategie empfinden. Spass kommt nur auf, wenn man mal wieder einen Mitspieler aufzieht, der das Entsumpfen vergessen hat.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.07 von Martin Kosub - Optisch ist das Spiel sehr gut gelungen; ein paar nette Innovationen, wie die Spiegpunktleiste. Locker und nicht zu verbissen gespielt, macht das Spiel ab und zu Spa. Warum werden in letzter Zeit Spiele schlechter bewertet, nur weil sie auch glcksabhngig sind? Dann mssten alle nur noch Schach und Go spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.07 von Thomas Khnemann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.07 von Cyberian - Kann man ab und zu spielen, wrde ich mir aber nicht kaufen. Einzig neue Idee ist die Einbeziehung der Siegpunktleiste ins Spielgeschehen, das ist zu wenig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.07 von Peer Sylvester - Der Glcksfaktor strt mich nicht. Aber das Spiel macht einen ziemlich beliebigen Eindruck - Wie man auch spielt, alle sind immer irgendwie dicht auf.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.07 von Sebastian Hoppenrath - Ich glaube nicht, dass das Spiel so beliebig/glcksabhngig ist, wie hier einige glauben machen wollen. Man kann durch geschicktes taktieren bzw. haushalten mit den Handkarten schon deutlich Einfluss nehmen. Ob ich das berspringen (=Aufholen) auf der Wertungsleiste aber so gut finde wei ich noch nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.07 von Thomas Schierbecker - Knappe 5 Punkte von mir. Angenehm flssiges Spiel. Das Spiel bietet mehr Einflussmglichkeiten als man zunchst glaubt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.07 von Jrgen - Je mehr Spieler, desto schlechter wird das Spiel. Mich strt auch der hohe Glcksanteil.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.07 von Christian Hildenbrand - Das einzige, was mich an dem Spiel strt, ist der langwierige Aufbau mit den vielen Schlammplttchen. Natrlich ist eine gewisse Portion Kartenglck mit im Spiel, aber das lsst sich durch gutes Spiel minimieren. Und der Komentar von Bernd Eisenstein, dass man das Spiel nicht verstanden htte, wenn man vor dem Spielende auch nur einmal Gold in Punkte umtauscht, ist schlicht Unsinn. Durch den ein oder anderen Schritt zwischendurch kann ich mich in Zusammenarbeit mit einem anderen Spieler absetzen oder wieder herankommen an das Feld, und zudem kann ich durch dein ein oder anderen Schritt vor Wertungen an die Insel herankommen, auf der ich gerade was bauen will und damit neue groe Schtze einkassieren. Es ist ein Familienspiel ... und dafr in meinen Augen ein schnes.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.04.07 von Braz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.08.07 von Henz Brehm - Es errecht scher ncht de Komplextaet we etwa be Notre Dame. Aber momentan men Favort n der BSW. Am besten zu drtt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.07 von Martina Kessler - Zu dritt gespielt und Spa gemacht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.05.12 von Rainer Kurzidim - Nettes Spiel kann man immer mal wieder spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.08.12 von Daniel No - Fr mich eine (nach wie vor unterschtzte) Perle - Tolles Material (Holz) - gute Qualitt aller Komponenten, ein passendes Inlay, Spielerbersichten und eine gute Anleitung - Hier gibt es nichts zu meckern, das Spiel selbst ist einfach nur brillant: ein netter Nachziehmechanismus und tolle Wertungsdetails. Auch zu zweit brigens hervorragend spielbar ist Venedig alles andere als ein Glcksspiel - selbst der Faktor Karten nachziehen hindert nicht an einem strategisch planbaren Spiel - Eine klare 5 und die relativ niedrigen Wertungen hier sind fr mich nicht nachzuvollziehen.

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