Rezension/Kritik - Online seit 27.02.2006. Dieser Artikel wurde 14990 mal aufgerufen.

Marquis

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Autor: Czarn
Martin Gtz
Illustration: Czarn
Verlag: Ludoart
Rezension: Dario Bagatto
Spieler: 2 - 8
Jahr: 2005
Bewertung: 4,7 4,7 H@LL9000
4,7 4,7 Leser
Ranking: Platz 674
Marquis
Erweiterungen/Hauptspiel:Intriganten

Spielziel

Am Hof des Marquis hat sich eine illustere Gesellschaft versammelt. Dubiose Comtessen, Falschspieler, Erpresser, Wegelagerer und andere mehr versuchen mit List und Tcke an das sauer angehufte Geld der Spieler zu kommen. Da die Freude am Geld meist von kurzer Dauer ist, ist es wichtig, sein Erspartes mglichst schnell in Juwelen anzulegen, die sicher vor den gierigen Hnden der Mitspieler sind. Sieger und der "wahre Marquis" ist am Ende der Spieler mit den meisten Juwelen.

Ablauf

Spielvorbereitung:

In die Staatskasse kommen pro Spieler 4 Mnzen. Jeder Spieler erhlt dann die 12 Spielkarten seiner Farbe. Der eigene Stapel wird gemischt und vier Karten davon auf die Hand genommen. Die brigen Karten bilden verdeckt den Nachziehstapel eines Spielers.

Spielablauf:

Der Spielzug eines Spielers gliedert sich forlgendermaen: Der aktive Spieler muss zuerst einen Charakter aus seiner Hand offen ausspielen, dieser wird dann sein aktiver Charakter. Entsprechend diesem aktiven Charakter kann sich nun der Spieler als erstes Mnzen aus der Staatskasse nehmen. Danach darf er die dunkle Seite seines Charakters ausleben und alle auf seinem aktiven Charakter angegebenen Charaktere seiner Mitspieler bestehlen. Nachdem so die eigene Kasse mit Mnzen aufgefllt werden konnte, muss ein Spieler jedem Mitspieler, der den selben aktiven Charakter wie der eigene ausliegen hat, 1 Mnze abgeben. Darauf wird die Kartenhand wieder auf 4 Karten aufgefllt. Als "letzte" Ttigkeit eines Spielers folgt das Tauschen. Mit dem Tauschwert seines aktiven Charakters kann er dabei Mnzen in Juwelen tauschen, sofern er will. Sollte die Staatskasse allerdings leer sein muss er tauschen, wenn er kann!

Dieser Tausch von Mnzen in Juwelen ist zwar per Definition die letzte Ttigkeit eines Charakters, sie wird aber nicht als letzte Aktion des Zuges durchgefhrt sondern kann direkt vor Beginn des nchsten eigenen Zugs gemacht werden, also vor dem Ausspielen eines neuen Charakters! Dies ist ein nicht zu unterschtzender Aspekt, denn es bedeutet, alle anderen Mitspieler knnen noch einen Spielzug durchfhren, bevor man selbst zum Tauschen kommt. Bis zum Tausch kann also dem eigenen Charakter noch einiges zustoen, was einen geplanten Tausch zunichte machen kann.

Whrend seines Zugs darf ein Spieler auch die Spezialfhigkeit seines aktiven Charakters einsetzen. Zu diesen Fhigkeiten zhlen z.B. das Ermorden eines Charakters, das Beschtzen eines Charakters oder die Intrigen der Erpresser.

Die Spielkarten:

Insgesamt stehen jedem Spieler die selben 11 Charakterkarten plus eine Veto-Karte zur Verfgung. Auf jeder Charakterkarte ist angegebenen, wie viele Mnzen dieser Charakter aus der Staatskasse erhlt. Es sind die Symbole der gegnerischen Charaktere aufgelistet, die dieser Charakter bestehlen darf, zusammen mit der Anzahl Mnzen, die er diesen Charakteren entwendet. Darunter steht, welcher Tauschwert beim Diamantentausch gilt. Der beste Tauschwert ist 1:1, also fr 1 Mnze 1 Diamant, der schlechteste Tauschwert 3:1, fr 3 Mnzen 1 Diamant. Auerdem steht auf der Karte ber welche Spezialfhigkeit der Charakter verfgt. Diese Fhigkeiten lassen sich je nach Spielsituation mehr oder weniger gut einsetzen.

Nachfolgend die vorhandenen Charaktere und ihre Spezialfhigkeit:

  • Der hinterhltige Assasine kann einen beliebigen Gegner umbringen und sich erst noch 2 Mnzen von seinem Opfer nehmen.

  • Die Comtesse schtzt gegen Bezahlung den Charakter eines Mitspielers, man kann diesen fr die Dauer des Schutzes nicht bestehlen oder umbringen.

  • Der raffinierte Diamantenhndler darf einmal zustzlich Geld zu Diamanten tauschen und dies gleich nachdem er das Geld aus der Staatskasse bekommen hat.

  • Der intrigante Erpresser hat einen uerst gnstigen Tauschwert, wenn mehrere Erpresser gleichzeitig aktiv sind.

  • Der vielseitige Falschspieler imitiert den zuletzt ausgespielten eigenen Charakter mit all seinen Eigenschaften und wechselt die Spielrichtung.

  • Der Hellseher kann einen bereits ausgespielten Charakter wiedererwecken. Man zieht nach seinem Ausspielen nicht vom Nachziehstapel, sondern man nimmt einen seiner bereits ausgespielten (nicht ermordeten) Charaktere wieder auf die Hand.

  • Der Kleriker tauscht zum Tauschwert seines linken Nachbarn.

  • Der geldgierige Marquis nimmt sich Mnzen von schon ausliegenden anderen Marquis.

  • Der wortgewandte Staatsanwalt kann fr Geld die Vetokarte eines Spielers neutralisieren und er darf einen Zeugen vernehmen. Man zieht nach seinem Ausspielen nicht blind den nchsten Charakter von Ablagestapel sondern man darf sich aus dem Nachziehstapel einen Charakter aussuchen.

  • Die Taschendiebin stiehlt dem reichsten Spieler eine Mnze zustzlich.

  • Der barbarische Wegelagerer ist ein ruppiger Geselle, entweder man bezahlt ihm eine Mnze oder man wird umgebracht.

  • Zu guter letzt ist da noch die Veto-Karte. Mit ihrer Hilfe kann sich ein Spieler einmal vor einem bergriff eines anderen Spielers verteidigen. Die Karte wird dann dem Tter abgegeben. Die Veto-Karte hlt man nicht von Anfang an auf der Hand, sondern sie wird wie alle anderen Karten vom Nachziehstapel gezogen.

Spielende:

Wenn ein Spieler am Zug ist und keinen Charakter mehr ausspielen kann, macht er noch einen Tausch. Dabei darf er seine Mnzen zusammen mit eventuell vorhandenen Veto-Karten gegen Juwelen eintauschen. Eine Veto-Karte (eigene oder fremde) zhlt dabei auch als eine Mnze. Wenn alle Spieler all ihre Karten ausgespielt haben ist das Spiel beendet. Der Spieler mit den meisten Juwelen hat gewonnen.

Anmerkung:

Laut Spielbeschreibung sind 2 Marquis-Spiele miteinander kombinierbar, damit kann man dann mit bis zu 8 Personen spielen.

Fazit

Marquis prsentiert sich edel in einer schnen, hochwertig verarbeiteten 18cm x 18cm groen Holzkiste. Darin befindet sich die Spielanleitung, eine bersichtstafel, 48 bergrosse, hervorragend Illustrierte Spielkarten (12 pro Spielfarbe) im Stile etwas schrger Portrait-Gemlden des 18. Jahrhunderts, 16 geprgte Marquis-Mnzen aus Metall, 18 Diamanten und 13 Rubine aus Plastik sowie ein schwarzes Stoffsckchen, um Geld und Juwelen zu verstauen.

Das Spiel selbst ist ein charakterbasiertes Kartenspiel mit rgerfaktor. Mir gefllt besonders, dass die Charaktere sofort offen ausgelegt werden und aktiv bleiben bis man einen neuen Charakter ausspielt. Jeder Mitspieler hat daher einen offen ausliegenden Charakter vor sich, den man meucheln und/oder berauben knnte. Das erlaubt das gezielte Ausspielen eines Charakters, um gegen die Charaktere der Mitspieler vorzugehen.

Die Entscheidungen eines Spielers darber, welchen Charakter man als nchsten legt, hngen in der Regel von mehreren Faktorn ab: Wie viele Mnzen bekomme ich aus der Staatskasse? Wie viele Mnzen kann ich wem stehlen und wie viele Mnzen muss ich wem abgeben? Wie kann ich die Spezialfhigkeit meines Charakters am besten einsetzen? Und natrlich: Wie viele Juwelen kann ich am Ende mit meinem Charakter eintauschen? Es macht dabei Spa, immer wieder neue Mglichkeiten zu finden eine Fhigkeit eines Charakters einzusetzen - sei es einzeln oder in Kombination.

Die Tauschaktion und die damit erworbenen Juwelen ist ein entscheidender Punkt im Spiel, denn wer am Ende die meisten Juwelen hat, hat das Spiel gewonnen. Auerdem: Mnzen knnen von anderen Mitspielern gestohlen werden, Juwelen aber nicht, die sind sicher!

Ein wichtiger Aspekt des Tauschens ist auch, dass jeweils der Tauschwert des momentan aktiven Charakters gilt. Normalerweise knnen ja alle Mitspieler noch einen Spielzug durchfhren, bevor man selbst zum Tauschen kommt. So kann es sein, dass der Charakter, den man ausgespielt hat, bis zum Tausch gar nicht mehr aktiv ist, weil er von einem Mitspieler ermordet worde. Ein ermordeter Charakter wird nmlich entfernt und kommt unter den Ablagestapel und der darunter liegende Charakter wird wieder aktiv. Dieser Wechsel kann dazu fhren, dass der nun aktive Charakter einen ungnstigen Tauschwert hat und man die Tauschaktion gar nicht mehr durchfhren kann oder will. Natrlich zgern auch die lieben Mitspieler keinen Augenblick, das mit Mhe gesammelte Geld in ihre eigene Tasche zu lenken. Es ist daher auch oft so, dass einem die lieben Mitspielern bereits so viele Mnzen entwendet haben, dass man bei der Tauschaktion den Tausch gar nicht mehr bezahlen kann.

Die Spielregeln sind klar und verstndlich geschrieben. Allerdings ergaben sich bei uns anfangs gewisse Situationen, die Fragen aufwarfen deren Antworten aus der Regel direkt leider nicht ersichtlich wurden. Antworten auf meine Fragen habe ich allerdings usserst schnell per Mail (kontakt@ludoart.de) von LudoArt erhalten.

Marquis ist interaktiv: Immer muss man aufpassen, wer nun gerade wen bestiehlt und wieviel mal wieder aus der eigenen Kasse gestohlen wurde. Es gibt Verhandlungen ber das Schutzangebot der Comtesse oder ber das Eingreifen des wortgewandten Staatsanwalts, die ihre Dienste gerne gegen entsprechende Bezahlung anbieten. Da ist das Leiden, weil mal wieder der Assasine den eigenen Charakter im ungnstigsten Moment heimtckisch ins Land der Toten verfrachtet hat und die Kabbeleien beim beherzten Ausspielen einer Veto-Karte, die eine Schandtat eines Charakters blockiert und damit die blen Plne des Mitspielers durchkreuzt.

Das Spiel ist auch zu zweit spielbar. Klar: Die Interaktion nimmt hier ab und die Spezialfhigkeiten einiger Charaktere sind im Zweierspiel nicht anwendbar, dies wird aber meist durch andere Vorzge, die diese Charaktere dennoch haben kompensiert. Uns hat jedenfalls Marquis auch in einer zweier Besetzung ziemlich Spa gemacht.

Marquis kostet rund 25 Euro, was fr ein Kartenspiel verhltnismig viel ist. Doch LudoArt kann getreu ihrem Konzept, gute Spiele mit schnen Materialien herstellen, auch bei diesem Spiel fr den Preis einen tollen Leckerbissen bieten, sowohl was das Material als auch den Spielreiz angeht!

Rezension Dario Bagatto

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Marquis: 4,7 4,7, 18 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.06 von Dario Bagatto
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.10.05 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.05 von Ulrich Fonrobert - Super ausgestattet, dazu noch relativ preisgnstig und in allen Spielerunden sehr gut angekommen. Ein Spieltipp des Jahres 2005.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.05 von Kathrin Nos - Etwas strend ist, dass man zu Beginn wirklich alle Rollen erklren muss. Ansonsten ein zwar chaotisches, aber dennoch reizvolles Spiel mit einer erstklassigen Ausstattung!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.05 von Nicole Biedinger - Klar, das Material (Schachtel, Edelsteine und Gold) ist top, aber die Karten gefallen mir von der Aufmachung nur bedingt, daher nur eine 5.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.05 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.05 von Christine Hauer - Dieses Spiel muss man mehr als einmal spielen, um einen Eindruck gewinnen zu knnen. In den ersten Runden hat man das Gefhl etwas verloren zu sein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.12.05 von Bernd Eisenstein - Unglaublich edle Aufmachung. Leider zu Lasten der Lesbarkeit. Spieltechnisch hatte ich mehr erwartet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.12.05 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.06 von Katrin Husmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.02.06 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.02.06 von Tommy Braun - Das Spielmaterial macht einfach Lust auf#s Spielen. Das Spiel selbst ist einfach, aber nicht flach.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.06 von Hans-Peter Stoll
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.02.06 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.07.06 von Carsten Pinnow - Hliche Karten, schlecht lesbare Texte, tolle Box. Spieltechnisch nicht so anspruchsvoll und tiefgehend wie "Ohne Furcht und Adel".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.10.09 von Monika Harke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.09 von Andr Beautemps
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.05.11 von Andreas Molter

Leserbewertungen

Leserwertung Marquis: 4,7 4.7, 19 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.06 von Sarah Kestering - Schoenes Material, belangloses Spiel - braucht kein Mensch!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.06 von Cyberian - Wunderschnes Spiel, das auch noch viel Spa macht! Wer "Ohne Furcht & Adel" mochte, wird auch Marquis lieben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.06 von Andrea Hsker - Wir spielen Marquis immer mal gerne zwischendurch, auch zu zweit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.06 von Andr Buchhalla - Wir spielen Maquis fters und in unseren Runden stie das Spiel nur auf positive Resonanz. Allein das auspacken der edlen Holzschachtel und des Spielmaterials ist schon ein Genuss! Die Illustration der Spielkarten ist schon fast einzigartig (Danke Czarn) und die Goldmnzen sehen schon fast echt aus! Das Spiel ist schnell in der Spielerunde erklrt und von der Interaktion macht es totalen Spa. Mal wieder in die Rolle des Meuchelmrders zu schlpfen und seine Spieler zu eliminieren, oder aus vollkommener Verbitterung in die Rolle des barbarischen Wegelagerers zu schlpfen und alle seine Mitspieler zu bedrohen oder Sie sogar zu eliminieren. Das funkeln in den Augen, um endlich an die wunderschnen Diamanten und Rubine zu erlangen. Aber eine Warnung muss ich noch aussprechen! Spielt das Spiel mit niemand, der schnell beleidigt ist oder schlecht verlieren kann. Es mssen viele Opfer erbracht werden um an die Diamanten und Rubine zu kommen um der Adelstitel Maquis zu erlangen. Ich hoffe, dass keiner gegen meine Bewertung Das Siegel des Marquis ausspielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.06 von Tom TRH Hoemske - Da muss ich Sarah leider zustimmen: Material super, Spielprinzip naja. Fr mich wird man zu sehr gespielt; einfach zu wenig Spielreiz. Der obige Vergleich von Marquis mit OFuA ist fr mich ein Sakrileg ;-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.06 von Martin Grter - Nachdem sich unsere Gruppe nach 2-3 Partien eingespielt hatte und alle Karte bekannt waren, machte uns das Spiel sehr viel Spa! Sehr gutes Spiel mit toller Ausstattung, das allerdings auch seinen Preis hat. Und wenn man mit mehr als 4 Personen spielen mchte, bentigt man leider noch ein zweites Exemplar.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.06 von Hendrik - Leider berwiegt das Negative: Fr das Gebotene ist das Spiel zu teuer. Die Illustrationen der Personen sind hsslich, die Schrift nur schwer lesbar; schon mal was von Ergonomie gehrt? Das Spielprinzip basiert auf Chaos, hnlich unplanbar wie Ohne Furcht und Adel. Uninteressant, kommt bei uns nicht mehr auf den Tisch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.06 von Braz - Ich kann meinem Vorredner in keinster Weise zustimmen (*kopschttel): Selbst wenn man das Spieldesign nicht mag mu man dennoch so objektiv sein und zugeben, da es fr den Preis nahezu keine bessere Ausstattung in einem Spiel gibt. Da ist zum einen die schne Spielekiste -> normale Spiele kommen mit einer Pappschachtel daher. Zum anderen sind echte (!) Mnzen als Mnzgeld dabei. Wo gibt es denn noch so was? Die Kartenbeschriftung pat sich dem mittelalterlichen Stil des Spiels an und ist schon alleine deshalb passend. Die Karten an sich sind zudem sehr hbsch bemalt und in sehr guter Qualitt. Fr den Preis alles in allem unschlagbar. Der Spielspa kommt im Spiel auch nicht zu kurz...und gerade mit mehreren kann man so richtig jede Funktion der Karten ausreizen. Von mir: Absolute Kaufempfehlung!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.03.06 von Peer Sylvester - Fr mich etwas zu wirr und beliebig. OFuA ist da doch deutlich klarer und besser. Nicht schlecht, aber mehr nun auch nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.03.06 von petra l. - Ich kann mich nur Andr Buchalla anschlieen! Es ist absolut spitze und noch kein Mitspieler aus unserer Spielerunde war minder begeistert. Die 2-Punkte-Bewertung fr Spielreiz kann ich berhaupt nicht verstehen und ich vermute, da all diese Personen nicht verstanden haben, da man erst nach einer Spielrunde seine Mnzen in Diamanten tauschen darf und nicht sofort nachdem man sie bekommen hat. Macht man dieses nmlich falsch ist es tatschlich ziemlich de, denn anfangs hatten wir es selbst falsch gespielt. Ich denke dieser Punkt wurde in der Anleitung nicht deutlich genug hervorgehoben. Fr mich Kandidat Nummer 1 fr "Spiel des Jahres 2006" !!!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.07.06 von Thomas Khnemann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.10.06 von joost klein haneveld
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.01.07 von G. Voria - Eine echte Perle, gerade mit 2-Personen sehr taktisch (Sldner-Variante) siehe Ludoart-Seite. Jedes Spiel ist anders und sehr aufregend (im wahrsten Sinne des Wortes, besonders wenn einem das gute Tauschverhltnis zunichte gemacht wird ;-)) Unbedingt empfehlenswert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.07 von Beate Bindrim - Vielen lieben Dank an G. fr den Tip mit der Sldnervariante!!! Macht ein ohnehin schnes Spiel noch interessanter. Zu zweit schon sehr schn und mit mehr Spielern noch besser.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.07.07 von Gabriele Petry
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.07.07 von Paul Arnesen - Kommt spielmechanisch nicht an das hier schon oft genannte Vorbild heran. Teilweisse tolle Ausstattung, aber schreckliche Karten vermiesen die Motiviation dies nochmals zu spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.07 von Jrgen - Fr mich ein schn ausgestattetes Spiel, wo der Spielspa stimmt. Wir holen es mind. genau so oft auf den Tisch wie OFuA.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.07.08 von Daniel No - In der Tat ein Sakrileg OFuA mit Marquis zu vergleichen, denn Marquis schlgt OFuA in fast allen Bereichen - vor allem taktisch. In der Tat ist leider die Schrift auf den Karten nicht gut, aber das macht der Rest der Aufmachung wett. Wer Marquis mehr als 2-3 an- und auspackt, wird es nicht so schnell loslassen - und das ist es, was ich von einem sehr guten Spiel erwarte
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.01.09 von rolf - Wie schon mehrere schrieben: Die Schrift ... ist zu verspielt.

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