Rezension/Kritik - Online seit 16.01.2006. Dieser Artikel wurde 16900 mal aufgerufen.

Die Insel

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Autor: Reiner Knizia
Illustration: Franz Vohwinkel
Walter Pepperle
Joachim Krause
KniffDesign
Henry M. Linder
Verlag: Ravensburger Verlag GmbH
Rezension: Uta Weinkauf
Spieler: 2 - 4
Dauer: 45 - 60 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2005
Bewertung: 4,1 4,1 H@LL9000
4,4 4,4 Leser
Ranking: Platz 3496
Die Insel

Spielziel

Als mutige Abenteurer machen sich die Spieler auf, die Insel, die noch auf keiner Seekarte verzeichnet ist, zu erkunden. Sie stoen bei der Erkundung auf die Ariki, eine Anfhrerin einer groen Kultur - sie bittet die Abenteurer um Hilfe. Steintafeln sollen gesammelt werden, um mchtige Statuen zu erwecken. Denn nur so knnen die alten Geheimnisse der Insel gewahrt bleiben. Doch werden 7 schreckliche Kreaturen den Abenteurern das Leben schwer machen. Ob es ihnen trotzdem gelingen wird die Insel zu retten?

Ablauf

Das Abenteuer beginnt, und alle Spieler setzen ihre Figuren auf eines der 5 Strandfelder ein. Damit das Spiel zu jeder Zeit wei, wohin sich ein Spieler bewegt, wird bei jedem Spielzug die Figur und gleichzeitig das Touchfeld "Erkunden" berhrt.

In den ersten Spielrunden entdecken die Spieler auf der Insel nach und nach neue Relikt-Orte, den Einsiedler, die Strandgutsammlerin und die Ariki. Diese Orte werden mit den jeweiligen Kunststofffiguren gekennzeichnet. Die Spieler drfen entlang der Wege ihre Spielfigur bis zu 2 Felder weit ziehen. Auf diese Weise erhalten die Spieler Relikte, die die Spieler zum Besiegen der Monster bentigen. Der Einsiedler bietet die Mglichkeit an einen beliebigen Ort auf der Insel zu reisen. Die Strandgutsammlerin tauscht Relikte zu einem meist guten Kurs und die Ariki untersttzt die Spieler durch ntzliche Aktionskarten (z.B. Doppelzug oder Flgel).

Es drfen mehrere Spieler auf einem Feld stehen, trifft ein Spieler allerdings auf eine der 7 Kreaturen, muss er seinen Spielzug auf diesem Feld beenden und kmpfen, bevor er weiterziehen kann. In einem Kampf gegen eine der Kreaturen wird als erstes geschaut, welches der 4 Relikt-Symbole (Kristall, Elixier, Stein, Amulett, oder eine Kombination dieser) auf dem Monster abgebildet ist. Der Spieler kann sich nun frei entscheiden, wie viele Karten, insofern er welche dieses Relikts besitzt, er einsetzen mchte. Die gewhlte Anzahl Karten werden zurck in den Vorrat gelegt und anschlieend seine Figur und das Touchfeld entsprechend mit der 1, 2 oder 3 berhrt. Sollte er keine der bentigten Karten besitzen, ist der nchste Spieler an der Reihe. Das Monster bleibt so lang im Spiel, bis es von einem Spieler besiegt werden kann!

Im Verlauf des Spiels gilt es, den 4 Wchtern der Ruinen unterschiedlich viele Reliktkarten einer Sorte zu bringen. Die Anzahl der geforderten Relikte wird durch die Spieleranzahl und den Grad der Schwierigkeit (Level 1-3) bestimmt. Jede Ruine wird mit einem runden Wchter-Plttchen gekennzeichnet, welches das gewnschte Relikt anzeigt.

Als Lohn fr die Mhen erhalten die Spieler verschiedenfarbige Steintafeln. Je nach Anzahl abgegebener Reliktkarten, werden pro Spieler die Steintafeln (maximal 7 Stck) verteilt. Pro Besuch knnen jedoch maximal 3 Karten abgegeben werden.

Die gesammelten Steintafeln mssen von den Spielern nach und nach den 4 Statuen gebracht werden. Jede abgegebene Tafel lsst die Spieler ihrem Sieg ein kleines Stckchen nher rcken. Jedoch knnen bei einer Statue nur unterschiedliche Steintafeln (7 Farben) abgegeben werden.

Schaffen es die Spieler alle 4 Statuen mit Steintafeln zu beliefern, bevor alle 7 Ungeheuer auf dem Spielplan erschienen sind, ist die Insel gerettet und das Spiel gewonnen. Ein Teilsieg kann erlangt werden, wenn wenigstens eine Statue komplett mit Steintafeln beliefert werden konnte.

Fazit

Die Insel stellt sich uns in einer riesigen Spieleschachtel als zweites Spiel aus der Reihe "Touch and Play-Technologie" vor. Wie auch der Vorgnger King Arthur wird dieses Spiel durch Elektronik gesteuert. Die Insel jedoch ist technisch wesentlich ausgereifter und die so genannten "Kinderkrankheiten" wurden beseitigt.

Spielmaterial ist reichlich vorhanden und qualitativ sehr gut. In dem riesig groen Spielkarton befindet sich der Spielplan, der wegen der Leiterbahnen nicht geknickt werden darf, die Spiel- und Kunststofffiguren, Karten, Steintafeln, sowie der Computer, das Herz des Spiels. Damit die Monster auch optisch wirken knnen, wurden gleich noch 7 Standfe aus Plastik beigefgt.

Die Spielregel ist sehr ausfhrlich geschrieben und versorgt uns mit vielen Beispielen und Abbildung um den Spielern einen guten Einstieg in das Spiel zu ermglichen. Ferner finden wir eine bersicht ber alle Monster; diese erklrt wie sie agieren und wie man sie am besten bekmpfen kann.

Das Spiel selbst ist eigentlich nur zu bezwingen, wenn alle Spieler das Gegeneinander auer Acht lassen und das Miteinander gro schreiben. Hier gewinnt das Team und nicht der einzelne Spieler. Dies ist, wie ich finde, eine sehr willkommene Abwechslung. Die Planung nahezu jeden Zuges und das Haushalten mit den gesammelten Relikten ist das A und O und wird sich je nach Beachtung positiv oder negativ auf den Ausgang des Spiels auswirken.

Unsere Spielrunden verliefen immer sehr spannend, und war man trotz aller Mhen mal wieder gescheitert, wurde fter auch eine zweite oder dritte Runde nachgeschoben. Bei den meisten Spielern war der Wiederspielreiz von Anfang an sehr hoch, jedoch nimmt er merklich ab, wenn man die 3 Spielstufen einmal bezwungen hat. Anfangs scheint es schier unmglich die dritte Stufe zu meistern, wenn man bereits auf Stufe 1 klglich scheitert. Mit etwas Spielerfahrung lernt man das Verhalten der verschiedenen Komponenten besser kennen. So erhlt man auf Orten, die schon lnger nicht mehr von einem Spieler betreten wurden, mehr Reliktkarten als auf strker frequentierten Feldern.

Spieler die keinen Gefallen an diesem Spiel finden konnten, mussten sicher auch fter mal starke Nerven bewahren, da Die Insel nach der Verffentlichung recht hufig auf unseren Tischen gelandet ist. Stndig gibt es "merkwrdige" Gerusche und die Spieler der Insel versuchen gespannt jedem Wort zu lauschen, das das Spiel preisgibt. Richtung Ende ist das Spiel fter mal so spannend gewesen, dass wir keine "Strung von Auen" geduldet haben. Sicher ist es wirklich ratsam, dieses Spiel in einem separaten Raum zu spielen, davon profitieren ganz sicher beide Seiten.

Der Preis fr die Insel liegt zwar aufgrund der Ausstattung ber dem durchschnittlichen Preis fr ein Brettspiel - bei diesem Spiel kommt jedoch eine so breite Spielerfront auf ihre Kosten, dass sich die Anschaffung allemal lohnt.

Rezension Uta Vollmer

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Die Insel: 4,1 4,1, 21 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.11.05 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.05 von Carsten Pinnow - Die Elektronik nervt wie beim Vorgnger King Arthur. Sorry, aber wenn man sich weder bei der Sprachqualitt noch beim Vorlesen der Texte Mhe gibt, braucht man ein solches Spiel gar nicht erst zu produzieren!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.05.05 von Steffen Stroh - Oha, berraschung! Die Insel ist um Klassen besser als King Arthur. Der wesentliche Reiz und die Ursache ber Erfolg oder Misserfolg des (Zusammen-)Spiels liegt im Herausfinden der subtilen Gesetzmigkeiten, denen das Spiel folgt. So fhrt ein frher Ablegen von Steintafeln an unterschiedlichen Statuen zu deutlich erhhter Monsterfrequenz. Hat man allerdings das Spiel irgendwann in allen drei Stufen geschafft, ist der Spielreiz groteils verflogen. Das drfte dank der Variabilitt und der Schwierigkeit des Spiels aber dauern - und manche Kids vielleicht frustrieren. Wichtig: Wenn die Spielrunde auf Punkte geht, statt auf umfassende Kooperation, ist die Insel bereits verloren...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.05.05 von Nicole Biedinger - Ein Spiel das schtig macht, weil man es einfach schaffen will...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.06.05 von Kathrin Nos - Der Einstieg war bei mir nicht optimal: Wenn jemand in der Runde die Strategien schon gut kennt und den anderen gerne die Entscheidungen abnehmen mchte, geht einem selbst der Reiz des Entdeckens verloren. Das Kooperationselement leidet dann darunter. Ansonsten gefiel mir die Insel besser als King Arthur, das aufgrund derselben verwendeten Technik diesem Vergleich standhalten muss.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.06.05 von Hans-Peter Stoll - Fr mich kam die Atmosphre nicht rber.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.05 von Jochen Traub - Punkte sind nebensache. Wenn die Spieler nicht zusammenhalten, verlieren Sie das Spiel auf jeden Fall. Am Anfang sehr hoher Suchtfaktor und Spielreiz 6!!! - dann stark abfallend auf 4.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.07.05 von Sandra Lemberger - Ich schwankte zwischen den Noten 4 und 5. Im Spiel zu dritt wrde ich eine 5 geben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.05 von Ulrich Fonrobert - Ganz nett, besser als King Arthur.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.05 von Michael Andersch - Hmm, ich wei nicht. Auch wenn die Insel der Nachfolger von King Arthus ist: Irgendwie hat mir letzterer besser gefallen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.05 von Stephan Gehres - Fr viele ist das tolle die Atmosphre, fr mich wird sie durch die Technik verhindert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.12.05 von Frank Schwarz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.12.05 von Jrn Griesbach
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.01.06 von Frank Gartner - Ein Quantensprung gegenber "King Arthur". Ich frag mich nur immer: Habe ich es ntig mich von einem Brettspiel auslachen zu lassen?!? :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.01.06 von Jost Schwider - Die technische Umsetzung ist besser als bei King Arthur, das Thema aber viel aufgesetzter. Spielreiz eine knappe 3, langfristig zur 2 tendierend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.06 von Katrin Husmann - Teilweise sind die Aktionen akustisch schwer zu verstehen, was den Spielflu beeintrchtigt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.06 von Andr Beautemps
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.07 von Rene Puttin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.07 von Ralph Bruhn - Fr kleine Abenteurer der Altersklasse 8-12 Jahre ist der Spielreiz eine klare 6. Fr Erwachsene eher im Bereich knappe 4. Ich habe mich daher fr den Mittelwert 5 entschieden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.05.08 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.08 von Silke Hsges

Leserbewertungen

Leserwertung Die Insel: 4,4 4.4, 12 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.06 von Marco Stutzke - 3 statuen haben wir schon erweckt .....die vierte schaffen wir auch noch ... hoffentlich*gg
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.06 von Dino - Wir arbeiten auch noch dran. Zu King Arthur ein echter Quantensprung, auch spieltechnisch, wie ich finde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.06 von Braz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.02.06 von Dirk
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.06 von Michael Kahrmann - Macht eigentlich Spa! :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.04.07 von Gabriele Petry
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.08.07 von Thomas Hammer - Hoher "Nochmal-Spiel-Anreiz" fr die ganze Familie. Grafiken und Spielfiguren (und der Preis!) sind allerdings Geschmacksache - mir persnlich ist zu viel Plastik dran - meine Tochter findet es dagegen "absolut spitze..."
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.09 von Markus Schrter - Das Spiel kommt selbst bei meinen Kindern (5 und 7) und mir regelmig auf den Tisch. Die dritte Statue schaffen wir auch noch. Erst habe ich gedacht, dass Spiel ist zu einfach, aber es fesselt einfach!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.07.11 von Martin Schipper
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.09.12 von Leif - Wer bereit ist, sich auf ein Spiel mit Elektronik einzulassen, findet hier in meinen Augen das beste seiner Art und es ist bei weitem keines dieser Spiele fr Kleinkinder! Viel Optik und Haptik, schnen Effekten und spannenden Quests knnen auch Familien und Vielspieler gut unterhalten, nur beim Preis ist eventuell etwas mehr zu investieren, wenn man kein Gebrauchtschnppchen macht! ;-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.01.16 von Martin - Immer noch das beste der Ravensburger Elektronikspiele. Hier werden auf spannende Weise kooperative und eigene Interessen miteinander verwoben. Man muss gemeinsame Absprachen treffen, sonst hat man gegen die Ungeheuer keine Chance. Gleichzeitig muss man seinen Weg auf der Insel und die Kmpfe mit den verschiedenen Monstern gut planen, um fr sich die meisten Punkte erwerben zu knnen. Wer am Ende die meisten Punkte hat, hat sich das auch redlich verdient. Schade, dass bis heute diese Spielidee nicht weiterentwickelt und mal wieder ein hnlich gutes Elektronikspiel verffentlicht wurde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.21 von G Winner - Aklustik kaum besser als bei King Arthur. Sensorik nicht ausgereift. Spielidee gut, Ausfhrung mangelhaft. Peise inzwischen exorbitant - bis zu 300. Wer zu viel Geld hat...

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