Rezension/Kritik - Online seit 24.01.2008. Dieser Artikel wurde 10001 mal aufgerufen.

Linq

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Autor: Erik Nielsen
Illustration: Sebastian Wagner
Pierô
Design Edge
Sensit Communication GmbH
Verlag: BeWitched Spiele
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 4 - 8
Dauer: 45 - 60 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2007
Bewertung: 4,9 4,9 H@LL9000
4,9 4,9 Leser
Ranking: Platz 282
Download: Kurzspielregel [PDF]
Linq
Erweiterungen/Hauptspiel:Linqer

Spielziel

Bei Linq kommt es darauf an, die besten Assoziationen zu bestimmten Begriffen zu finden, um damit einerseits den eigenen Partner auf sich aufmerksam zu machen, andererseits aber zu verhindern, dass die Mitspieler ebenfalls merken, wer zu wem gehört.

Ablauf

Alle Spieler benötigen Schreibmaterial und jeder erhält sieben Punkte in Form von Holzsteinen. Ein Spieler wird zum Schreiber ernannt und erhält ein zusätzliches Blatt Papier (oder auch eine Kopie der in der Regel abgebildeten Vorlage). Der Kartengeber teilt verdeckt an jeden Spieler eine Karte aus. Abhängig von der Mitspieleranzahl befinden sich unter den Karten ein bis zwei Fragezeichenkarten. Auf den restlichen Linq-Karten sind jeweils zwölf Begriffe abgebildet und jeweils zwei Spieler sind im Besitz gleicher Karten. Durch Würfeln wird ermittelt, welcher der durchnummerierten Begriffe für die aktuelle Runde zu umschreiben ist.

Reihum muss nun jeder Spieler einen Begriff nennen, der in irgendeinem Bezug zu dem Begriff auf seiner Karte steht. Dabei sollte er darauf achten, dass nach diesem Tipp zwar sein unbekannter Partner weiß, dass sie zusammengehören, die restlichen Mitspieler diese Tatsache jedoch nicht erkennen können. Dem Spieler (bzw. den Spielern) mit Fragezeichenkarte kommt die besondere Rolle des Störenfrieds zu. Er versucht einfach nur, Verwirrung zu stiften, so dass er am Ende für den Partner eines beliebigen Spielers gehalten wird.

Der Schreiber notiert alle genannten Wörter sowie die Spieler, von denen die Begriffe stammen. Diese Notizen sind jederzeit von allen Spielern einsehbar. Danach muss jeder Spieler geheim einen Tipp abgeben, wer seiner Meinung nach ein Paar bildet. Man tippt immer nur auf genau ein Pärchen. Anschließend werden die beiden Vorgänge des Begriffenennens sowie des Pärchenratens noch einmal wiederholt. Wenn jeder Spieler seinen zweiten Tipp abgegeben hat, werden die Karten aufgedeckt und es erfolgt eine Wertung.

Die meisten Punkte (5) gibt es, wenn die beiden Partner einander gefunden haben. Haben andere Spieler richtig auf ein Pärchen getippt, erhalten sie von jedem Teammitglied jeweils einen Punkt. Jeder Fragezeichenspieler bekommt von jedem Spieler, der ihn als Mitglied eines Teams einstufte, ebenfalls einen Punkt pro Tipp.

Nach der Abrechnung werden neue Karten verteilt und es folgt die nächste Runde. Gespielt wird so lange, bis ein Spieler 25 Punkte sammeln konnte – dieser hat das Spiel dann natürlich gewonnen.

Fazit

Öffnet man die Spielbox, erblickt man nicht mehr als einige Holzchips in zwei Farben, einen Würfel sowie 120 Karten. Nicht sehr üppig also. Gut, den Spielinhalt kann man ja – falls man aufgrund des relativ unattraktiven Covers überhaupt so weit kommt – auf der Rückseite der Schachtel nachlesen. Linq wird also bestimmt kein Spiel werden, das die Leute aufgrund seines Inhalts oder der äußeren Aufmachung kaufen.

Die Spielregel ist relativ umfangreich – man sollte sich davon jedoch nicht abschrecken lassen, denn sie ist gut gegliedert und lässt auch aufgrund der zahlreichen Beispiele keine Fragen offen. Da das Spielprinzip eigentlich einfacher ist, als es die Beschreibung vermuten lässt, wäre es natürlich der Optimalfall, sich das Spiel von jemandem erklären zu lassen, der es bereits kennt. Dann kann es nämlich bereits nach wenigen Worten losgehen.

Der Einfallsreichtum im Wortefinden ist das A und O dieses Spiels. Für den jeweils ersten Spieler des Teams ist es noch relativ einfach, einen Begriff zu finden, durch den er von seinem Partner identifiziert werden kann. Der zweite Spieler muss sich jedoch schon sehr genau überlegen, was er sagt, damit ihn die Mitspieler nicht als Teammitglied erkennen, sein Partner jedoch sehr wohl weiß, wie der Hase läuft (bzw. wo der Partner sitzt). In der ersten Runde lässt sich das noch einigermaßen gut bewerkstelligen. Jedoch in der zweiten Runde stellt dies manchmal schon eine nicht zu unterschätzende Hürde dar. Zumal ja auch noch der Fragezeichenspieler dazwischen funken könnte, um nicht nur die Mitspieler, sondern auch den eigenen Partner in Verwirrung und Unsicherheit zu stürzen. Überhaupt ist der (oder die) Fragezeichenspieler "das Salz in der Suppe", denn sein intrigantes Mitmischen macht das Spiel erst richtig interessant.

Spielt man Linq zu viert, kommt zwar ebenfalls eine Fragezeichenkarte ins Spiel, jedoch auch ein virtueller fünfter Spieler, dessen Karte nie angeschaut wird und der natürlich auch keine Tipps abgibt. Man weiß daher nie, ob in der Runde nun zwei zusammengehörige Pärchen mit von der Partie sind oder ein Fragezeichenspieler, ein Pärchen und ein "Einzelkämpfer". Zwar funktioniert diese Variante, jedoch ist sie nicht annähernd so reizvoll wie eine Partie mit fünf oder mehr Spielern.

Im Spiel selbst sollte man in erster Linie versuchen, immer seinen Partner zu finden. Denn alle anderen Spieler, die ein zusammengehöriges Pärchen erfolgreich ausfindig gemacht haben, müssen von diesen beiden Teammitgliedern "ausbezahlt" werden – dies sind die Punkte, die einem dann definitiv zum Sieg fehlen, wenn man sie immer aus eigener Tasche bezahlen muss, ohne dass der Geldbeutel zuvor nachgefüllt wurde.

Der einzige Punkt, der mir an dem Spiel nicht so gut gefällt, ist das lästige Mitschreiben. Diese Maßnahme lässt sich aber wohl kaum vermeiden, denn sich alle Begriffe zu merken, würde das Merkvermögen der meisten Spieler vermutlich weit überschreiten. Also bleibt einem wohl nichts anderes übrig, als diesen Punkt einfach hinzunehmen.

Linq ist mit einer Spieldauer von etwa 45 Minuten (bei mehr als 6 Spielern dauert es ein wenig länger) ein sehr kurzweiliges, innovatives Ratespiel mit Bluffcharakter. Und es ist einmal mehr ein gutes Beispiel dafür, dass tolles Spielmaterial nicht immer ein Garant für prima Unterhaltung ist und umgekehrt. Vorausgesetzt, man mag Wort- bzw. Kommunikationsspiele prinzipiell und spielt des Öfteren in großen Runden, kann man beim Kauf von Linq bestimmt nichts verkehrt machen!

Rezension Sandra Lemberger

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Linq: 4,9 4,9, 14 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.01.08 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.11.07 von Rolf Braun - Ein Wort-Assoziation-Spiel mit Bluff ... das nenn' ich mal nicht nur innovatiiv, sondern großen Spaß für den ganzen Abend. Ein 'MUSS' für alle die Party-Spiele wie Tabu oder Haste Worte mögen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.07 von Carsten Pinnow - Nettes, innovatives Kommunikationsspiel. Die Spielerzahl sollte so ca. zwischen 5 und 8 liegen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.12.07 von Udo Kalker - Eine super Idee, die Spielelemente Assoziation und Bluff/Täuschung unter einen Hut zu bringen. Wir hatten eine Menge Spaß, der aber wie bei allen kommunikativen Spielen mit der jeweiligen Spielrunde steigt und fällt. Knifflig wird's wenn im zweiten Durchgang jeder Runde bewusst irreführende Begriffe genannt werden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.12.07 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.08 von Jochen Traub - Je nach Spielerunde ein ganz anderes Wortgewandes Spiel. Bei uns waren 4er Runden mit Eric die besten. Zu große Runden machen das Spiel etwas unübersichtlich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.01.08 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.02.08 von Jost Schwider - Die nette Idee wird leider ein wenig durch ein Zuviel an Regeln ausgebremst. Schon nach kurzer Spielzeit geht es fast nur noch ums Bluffen und weniger darum, seinen Begriff indirekt zu beschreiben. Das erhöht nicht gerade den Einfluss. Der Spielspaß ist also stark von den lieben Mitspielern abhängig. ;o)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.08 von Bernd Eisenstein - War überrascht, denn normalerweise liegt mir dieses Spielegenre nicht so sehr - hier machts aber richtig Laune, wenn man in großer Runde sitzt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.08 von Stephan Gehres
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.08.08 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.09 von Michael Andersch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.08.11 von Monika Harke

Leserbewertungen

Leserwertung Linq: 4,9 4.9, 25 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.01.08 von Frank - Mich hat das Spiel einfach nicht begeistern können. Die nette Idee wird für mich durch den Wertungsmechanismus eher ausgebremst. Vielleicht sollte man es einfach "for fun", d.h. ohne Wertung spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.01.08 von Martin (Maddin) Ballhorn - Köstlich - vor allem zu siebt (drei Paare, ein "Dummy"). Ob in anderer Mitspielerzahl genausogut, weiß ich nicht...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.01.08 von Volker Nattermann - sehr originell und clever konstruiert !!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.01.08 von Grzegorz Kobiela - Top Unterhaltung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.01.08 von Matthias R. - Das BESTE "Party"-Spiel ever. Ich war nie ein Freund von Activity, Tabu, Outburst und Co. und war in Essen sehr skeptisch. Aber durch A. Meyers sehr nette Einführung, konnte ich nicht anders. "Meine" Spielgruppe ist begeistert und mittlerweile in allen Haushalten spielbar. Wenn das kein gutes Zeichen ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.01.08 von Lars Andersch - "Um-die-Ecke-Denken" fetzt ab 5 Spielern total!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.01.08 von Lucas
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.08 von gruenerpoeppel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.08 von Martina Kessler - Für mich ein echter Party-Spiel-Renner: Kommt zunächst eher unscheinbar daher, aber dann ein Riesenspaß. Zu viert find ich es ganz ok, aber in einer großen Runde zu 8 noch viel lustiger.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.02.08 von Mario Bennert - Bin ja nicht so der Spieler. Wir haben das Spiel zu Weihnachten bekommen und seither hat der Fernseher Konkurenz bekommen. Unsere Jünste (fast 7) braucht zwar meist etwas Unterstützung, aber dem Spaß tut dies keinem Abbruch. Danke an Britta für dieses schöne Geschenk und Erik Nielsen für dieses schöne Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.05.08 von Leonard Zorn - Führte in meinen Spielrunden leider öfter zu Unklarheiten und Streitereien. Das Prinzip gefällt mir allerdings sehr gut. Unterirdisch ist die Ausstattung im Vergleich zum Preis. Keine Bleistifte, keine Wertungsblöcke, nur ein paar Chips und die Karten in einer viel zu großen Schachtel, die zudem noch so schlecht konzipiert ist, dass die Karten in ihr herumfliegen und man sie vor jedem Spiel neu sortieren muss. Abzocke hoch 10. Dafür gibts Abzug beim Spielspaß, der wäre sonst zwischen vier und fünf.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.06.08 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.08.08 von Uwe Rosenberg - Keine Bleistifte, keinen Wertungsblock und die Karten fliegen in der Schachtel durcheinander. Ansonsten eines der besten Partyspiele aller Zeiten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.09 von Claus Andreas - Rundum gelungen
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.04.09 von Braz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.09 von Michael Behr - Idealbesetzung meiner Meinung nach mit 8 Personen. Einfach Klasse, macht einfach Spass!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.07.09 von Dirk Grundmann - Grandioses Spiel für 6 - 8 Personen. Das einzige, was uns ein klein wenig gestört hat, ist der nicht gerade eingängige Wertungsmechanismus.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.12.09 von Bernd Gebauer - Wannsinnsspiel für größere Gruppen(ab 6 Spieler) - gebe ich einen verdeckten Hinweis und mein Partner erkennt mich vieleicht nicht oder werde ich deutlicher, und die anderen merken es auch - immer wieder knifflig
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.10 von Gerd Soba - Eines der besten kommunikativen Spiele überhaupt. Hier wird die Kreativität und Fantasie der Spieler echt gefördert und das macht nicht nur Spaß, es sorgt regelmäßig für Tränen in den Augen. Zu viert oder fünft spielt es sich aber nur bedingt gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.02.10 von Carsten Wannhoff - Die Höchstnote für diesen Partykracher verhindert nur die Aufmachung. Wertungszettel zum Selber-runterladen und kein Schachteleinsatz für die Karten, die nie durcheinander geraten dürfen? Dafür war der Preis dann doch zu hoch. Vom grundsätzlichen Spielreiz jedoch ganz weit vorne.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.05.12 von Björn - Nein, tut mir leid, die hohen Wertungen kann ich nicht mittragen. Dummes herumgeassoziiere - zieht man zudem 4-5x nacheinander das Fragezeichen, wird's auch noch einigermaßen willkürlich (da hilft's dann auch nix, das man damit genauso viele Punkte machen kann). Keine Ahnung, warum man nicht lieber mal wieder ne Runde Tabu spielen sollte - da hat man mehr zu denken und es macht mehr Spaß!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.07.12 von Leif - Obwohl die Idee lustig scheint, will der rechte Spaß nicht aufkommen. Die Interaktion der Ein-Wort-Nennung ist als Kern des Spiels schlicht zu gering und man fragt sich unweigerlich, wann es eigentlich wirklich losgeht, eigentlich ist man jedoch schon mitten drin.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.12.14 von pau - Funktioniert sogar generationsübergreifend. Hat bei uns schon für viele Lacher gesorgt. Fünf Personen sollten es aber mndestens sein. Besser mehr.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.09.17 von Matty - Bewertung aufgrund zweiter Partien in einer 7er-Runde. Würde mir das Spiel zwar nicht kaufen (dafür reizt es dann doch nicht genug), aber durchaus wieder mitspielen, weil es schon interessant ist, welche Möglichkeiten man ausschöpfen kann bzw. muss, um einerseits dem Partner einen klaren Hinweis zu geben, wer man ist, es für die anderen Mitspieler aber auch nicht zu leicht zu machen. Die Rolle des Fragestellers bringt ebenfalls Pfiff rein. Etwas Lautstärke und Trubel bei einer fröhlichen Runde sollte man aber abkönnen :-) --> Die meisten meiner Mitspieler würden wahrscheinlich eine 5 geben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.18 von Axel B. - Für einen Spieler wie mich, der besonders viel Spaß an Spielen hat, die sich mit dem Medium Sprache beschäftigen, sind die 3 Spiele Linq, Codenames und Decrypto ein unverzichtbarer Bestandteil meiner Spielesammlung. 3 tolle Spiele, die jedes für sich auf eine bestimmte originelle Weise meine Kreativität fordern. Bei allen geht es darum, für vorgegebene Wörter verwandte Begriffe zu finden. Während ich mir bei Codenames den Kopf zerbrechen muss, wie ich möglichst viele Begriffe durch einen Oberbegriff umschreiben kann, ohne anderen Begriffen, insbesondere dem Attentäter, nahe zu kommen, muss ich mich bei Linq und Decrypto anstrengen, meine Umschreibungen nicht zu offensichtlich zu machen, damit die Gegner sie nicht zu leicht erkennen können. Alle 3 Spiele haben ihren besonderen Reiz und sind spannend und kreativ. Daher: Absolute Kaufempfehlung für alle drei!

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