Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Carthago: Merchants & Guilds

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.12.17 von Peter - Klasse Spiel mit viel Möglichkeiten bei guter Spieldauer. Regeln sind einfach, aber das Spiel ist dennoch nicht leicht zu beherrschen. Kann gerne öfter auf den Tisch.

* Nations: The Dice Game – Unrest

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.12.17 von Hans Huehnchen - Fügt dem Grundspiel kleinere Neuerungen hinzu und macht es einen Tick besser. Insgesamt würde ich das Spiel gerne länger spielen als 4 Runden, um den Durchsatz an Fortschrittsplättchen zu erhöhen.

* Sagrada

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.12.17 von Heike - Optisch sehr schönes Spiel. Hat aber hohe downtime, wenn Spieler dabei sind, die länger überlegen wo denn jetzt der Würfel gelegt werden soll. Zu zweit sicher gut, im 4er Spiel hat es mich nicht überzeugt. Gibt aber auch insgesamt bessere abstrakte Spiele. Würde wieder mitspielen, aber es nicht selbst vorschlagen oder kaufen. Hohes Würfelglück

* Wettlauf nach El Dorado

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.12.17 von Thommy - Interessantes, kurzweiliges Spiel für die ganze Familie: Der Spielaufbau nimmt zunächst etwas mehr Zeit in Anspruch, da es sehr viele Teile und unterschiedliche Karten gibt. In der Aufbauanleitung wird dies jedoch sehr detailliert erklärt. Das eigentliche Spiel ist im Anschluss besonders kurzweilig und abwechslungsreich, da vorher nicht wirklich eine Taktik zurechtgelegt werden kann und jeder Spieler schauen muss, welche Karten auf der Hand für den nächsten Zug am besten genutzt werden können bzw. welcher Weg möglich ist. Zwischen 2 und 4 Spieler können an dem Spiel teilnehmen, was "Wettlauf nach El Dorado" auszeichnet. Alles in allem ein sehr schönes Spiel für die ganze Familie oder den nächsten Spieleabend mit Freunden.

* Freedom: The Underground Railroad

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.17 von Andreas Freye - Ein historisch schwieriges Thema wurde spielerisch sehr gut umgesetzt. Kurze klare Regeln, die sich nicht im Kleinklein verlieren, große Spieltiefe, fordernde Entscheidungen. Eins sehr gutes und spannendes Spiel.

* Great Western Trail

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.17 von Matze - Beste Spiel des sehr guten Jahrgangs

* Karuba: Das Kartenspiel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.17 von Maja
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.17 von Dennis L. - Ganz nett für zwischendurch. Flott gespielt und schnell erklärt.

* Legendary: A Marvel Deck Building Game

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.17 von Andreas Freye - Ein Deckbauspiel im Marveluniversum mit unzähligen beliegten (und weniger beliebten) Figuren in schöner Comicgraphik. Spielerisch recht einfach, aber dafür spielt es sich locker flockig runter und macht vor allem Spaß. Die Startbox kommt schon mit 5 Superschurken, 15 Superhelden und über 10 verschiedenen Missionen daher und es gibt mindesten 20 verschiedene Erweiterungen, falls man noch mehr will. Mir gefällt es.

* Die Gefährten des Marco Polo

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.12.17 von Maja - Eine Muss Erweiterung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.12.17 von Dennis L.

* Heaven & Ale

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.12.17 von Frank Sander

* Reworld

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.12.17 von Frank Sander

* Sagrada

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.12.17 von Patrick Kohn - Schöne Knoblei. Leider scheint es spielentscheidend zu sein, ob man Würfel seiner eigenen Farbe erhält.

* Heaven & Ale

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.17 von DMG - zu empfehlen
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.17 von Puma - Überraschend gut! :) Sehr taktisch und schnell gespielt (ap-anfällig ist es, aber das ist ja ein Problem der Spieler - zu zweit locker unter 60 Minuten). Die Aufmachung gefällt uns auch sehr gut.

* Nieuw Amsterdam

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.17 von Maik Bretschneider - Wir haben es hier mit einem sehr optisch überzeugenden Spiel zu tun, dass sein Thema der Gründerzeit der ersten Stadt- und Koloniegründungen in Nordamerika widmet. Lange habe ich dieser ersten Partie entgegengefiebert, wurde jedoch bitter enttäuscht. Dem mit Resourcenmanagement und Eintauschoptionen mittlerweile totgeprügelte Spielschema wurde ein Bietmechanismus aufgesetzt, der zwar recht innovativ daherkommt, aber mit zunehmender Spieldauer einen immer tieferen Keil zwischen erfahrenen Durchrechnern und Neueinsteigern treibt. Wieso? Es gibt zwei Slots mit drei und drei Slots mit zwei Aktionen. In den ersten beiden Runden ist es unabdingbar, zu siedeln und zu roden. Wem das verwehrt bleibt, verharrt bis zum Spielende in Mangel. Grund ist der Fakt, dass man seine möglichst früh überschüssigen Ressourcen wie Holz oder Getreide (Siedlungsstrategie) bzw. Handelsgüter (Handelsstrategie) in die Bietphase mit einpreisen, und sich damit auf der Erfolgswelle fortan seiner Drei-Chip-Slots sicher sein kann. Wer keine Überschüsse im Spiel zu viert bis Runde 2 (von 6) schafft wird zweimal bestraft, denn ihm bleiben nur die Zweier-Slots, was hochgerechnet auf das gesamte Spiel einige Aktionen weniger bedeudet. Zudem muss man lange durch Getreidezukauf die Stadthäuser über Wasser halten, damit man kostenlose Zusatzaktionen durchführen kann. Hat man das bitter notwendige Siedlungsgebiet endlich gerodet (was die anderen Spieler bereits hinter sich haben bzw. vom Siedlungsstrategiespieler forciert wird) und sein Korneinkommen sicher, dann geht Selbiges wieder zur Neige , um mit den Indianern zu handeln, denn die ziehen je Siedlungsvorgang mit Ihren Langhäusern weiter. Zum Überdruss kosten spätestens dann wiederum Sonderaktionen Geld, weil man in den Stadtbezirken mangels Hausbau aufgrund Kornmangel ins Hintertreffen geraten ist. Was man thematisch als gelungen interpretieren kann, zieht sich als Ernüchterung dann bis zum Ende durch. Eine seltsame Eigendynamik, die den in den ersten Runden Glücklosen gnadenlos ausbremst. Wer zu spät rodet, dem bestraft das Spiel. Sinnbildlich und irrwitzig der überflüssige Teil der Endwertung, in dem das letzte ungerodete, aber mit Häusern versehene Siedlungsgebiet dem führenden Spieler mit der Siedlungsstrategie noch massiv Siegpunkte einbrachte, nämlich 21 (ca. 1/3 seiner Gesamtpunktzahl). Siegpunkte für Kontore, Handelsschiffe? Fehlanzeige. Diese misslungene Unausgewogenheit kannte ich bisher selten und lässt den Schluss zu, dass das Spiel unausgegoren auf den Markt geschmissen wurde. Und das ärgert mich, denn optisch ist es ansprechend. Ob es zu zweit (keine wirkliche Auktion) oder dritt diesen Makel beheben kann, ist schwer einzuschätzen. Es gibt genügend Spiele, die Spaß machen, auch wenn man nicht um den Sieg mitspielt bzw. einem bis zum Spielende bei der Stange halten. Fazit: Für Totoptimierer sicher ein Genuss, aber trotz thematisch sehr stimmiger Umsetzung nur mit geringem Wiederspielreiz, da einfach unzureichend ausbalanciert. Neu-Amsterdam wurde nach knapp 50 Jahren von den Engländern übernommen. Die Ambitionen der Niederländer in der neuen Welt flackerten nur kurz auf. Das Spiel reiht sich hier nahtlos ein. Für das Gebotene zu lang, verzeiht keine Fehler bzw. fördert den führenden Spieler unangemessen. Daher trotz Flair des 17. Jahrhunderts leider nur Durchschnitt.

* Pioneers

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.17 von Maja
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.17 von Dennis L. - Ein bisschen Zug um Zug meets transamerica. Ich finde es super, schneller Zugang und flott gespielt.

* Rajas of the Ganges

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.17 von Axel E. - Mit Raja of the Ganges ist Inka und Markus Brand ein wirklich gutes Brettspiel gelungen. Die Aufmachung ist sicherlich Geschmacksache. Es ist möglich mit einem kurzen Einstieg sich den nötigen Überblick zu verschaffen. Mit der Komplexität verhält es sich ähnlich wie mit der Aufmachung. Zahlreiche Möglichkeiten seine Spielfiguren einzusetzen bietet sich den SpielerInnen. Einmal eine gewisse "Strategie" ins Auge gefasst, lässt sich der Ablauf recht zügig gestalten. Interaktion spielt sich in erster Linie um die Besetzung der Plätze im Markt ab. Sind ausreichend Märkte in der Provinz gebaut, ist es sicherlich von Vorteil (gerade im 2er Spiel) dort einzusetzen. Auf diese Weise lässt sich (nach wenigen gespielten Runden, in denen man bevorzugt die Märkte ausbaut) relativ schnell die Geldleiste voran treiben. Ansonsten bietet das Spiel mehr als genug Möglichkeiten seine Züge zu optimieren, ohne das man sich in die Quere kommt. Das Spiel lässt sich gut lenken - dies bedingen die o. g. zahllosen Möglichkeiten, welche man innerhalb seines Zuges hat. Hierbei spielt es keine Rolle, ob man einen guten Platz für seinen Pöppel oder für seine Würfel sucht - es findet sich i. d. R. immer ein brauchbares Plätzchen. Fazit: Der Spielreiz hat sich nach einer anfänglichen "Euphorie" leider recht schnell gelegt. Nach meinem Empfinden entwickelt sich, zumindest im 2er Spiel, ein "einfacher Wettlauf" um die besten Märkte in der (reichhaltigen) Auslage. Gelingt der Ausbau von 3 "3er Märkten" (je ein Tee-, Seide-, Gewürzmarkt im Wert von 3) und dazu noch ein starker Monozweig (z. B. 4 Teemärkte mit den Werten 3-3-2-2), so kann man mit 2 Pöppel recht schnell auf der Geldleiste voran schreiten. In meinen 2er Partien ist es ausschließlich so gelaufen. Derjenige, welcher die stärksten Märkte am schnellsten bauen konnte, hat gewonnen. Meiner Überlegung nach, könnte der Spielreiz wesentlich höher sein, wenn man im Spiel (und nicht nur beim Bauen) mit den Gebäuden zusätzlich punkten könnte. Bis die Aufwertungen brauchbar voran getrieben sind, ist der Mitspieler, welcher sich auf die Märkte "konzentriert" uneinholbar enteilt... Beim nächsten Spiel werden wir mit einem Grundwert von 3 Ruhmespunkten je Gebäude beginnen. Aufwertung ist somit bis auf 5 Ruhmespunkte möglich...mal sehen, ob die Ruhmesleiste dann einen Reiz bietet, indem man die sie voran treibt. :-) Dennoch - ein nettes Spiel, welches in meinen Augen Potenzial bietet. Gerade auch die beinhalteten Varianten bereiten sicherlich zusätzlich Freude und Abwechslung. Diese gleichen nach meinem Empfinden aber nicht das o. g. Erlebte aus.