Rezension/Kritik - Online seit 05.03.2011. Dieser Artikel wurde 8731 mal aufgerufen.

Die verbotene Insel

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Autor: Matt Leacock
Illustration: C. B. Canga
Verlag: Schmidt Spiele
Rezension: Monika Harke
Spieler: 2 - 4
Dauer: 30 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2010
Bewertung: 4,5 4,5 H@LL9000
4,2 4,2 Leser
Ranking: Platz 988
Download: Kurzspielregel
Die verbotene Insel

Spielziel

Ausgestattet mit Helikopter, Spaten, Taucheranzug und sonstigem nützlichen Equipment, begibt sich eine Gruppe wagemutiger Abenteurer zur verbotenen Insel, um dort gemeinsam die vier heiligen Artefakte zu finden. Hierbei ist jedoch Eile geboten, da die Insel dem Untergang geweiht ist und in den Fluten zu versinken droht.

Ablauf

Die Zeit drängt, denn schon bei Ankunft unseres Abenteurer-Teams stehen Teile der Insel unter Wasser. Die Abenteurer versuchen nun durch Absprache und gemeinsame Planung möglichst schnell die Artefakte zu finden. Hierfür muss jeweils einer von ihnen vier Karten des gesuchten Objektes sammeln und an dem entsprechenden Ort auf der Insel gegen das Artefakt eintauschen. Dies ist für jedes Artefakt jedoch nur auf zwei Inselfeldern möglich, was das riskante Unternehmen erschwert. Auch wirkt sich ein Handkartenlimit von fünf Karten nicht gerade vereinfachend aus.

Ist ein Abenteurer am Zug, hat er bis zu drei Aktionsmöglichkeiten. So kann er sich ein Feld senkrecht oder waagerecht bewegen, ein angrenzendes überflutetes Inselfeld umdrehen und dadurch trocken legen, einem Kollegen, mit dem er sich gerade auf einem Feld befindet, eine Artefaktkarte geben oder aber, wenn er die Voraussetzungen erfüllt, ein Artefakt finden. Als sehr nützlich erweisen sich dabei Spezialfähigkeiten, über welche die Abenteurer verfügen, da diese die Bewegungsmöglichkeiten verbessern sowie die Artefaktübergabe oder das Trockenlegen der Inselfelder erleichtern.

Anschließend zieht der Abenteurer zwei Artefaktkarten nach. Dies können neben Artefakt- auch Aktionskarten wie beispielsweise Sandsäcke oder ein Helikopter sein, die beim Trockenlegen von Inselfeldern oder Bewegen hilfreich sind. Um unseren Abenteurern einen zusätzlichen Adrenalinkick zu verleihen, wurden aber auch drei Sonderkarten unter diesen Kartenstapel gemischt. Zieht ein Abenteurer so eine Karte, wird zunächst der Wasserpegelanzeiger eine Markierung nach oben geschoben. Dann werden die bisher aufgedeckten Flutkarten gemischt und wieder verdeckt oben auf den Nachziehstapel gelegt.

Am Ende seines Zuges überschwemmt das Wasser schließlich erbarmungslos weitere Inselfelder. Dazu werden so viele Inselkarten vom Flutkartenstapel aufgedeckt, wie der Wasserpegel aktuell anzeigt. Wird ein bereits unter Wasser stehendes Inselfeld erneut geflutet, ist es für immer in den Fluten verschwunden und wird aus dem Spiel entfernt. Sollte ein Abenteurer so den Boden unter den Füßen verlieren, muss er sich unverzüglich auf ein benachbartes Feld retten. Gelingt ihm dies nicht, hat er, und damit auch das ganze Team, Pech gehabt. Das Abenteuer endet erfolglos, und das Spiel ist verloren.

Dieser Fall tritt leider auch ein, wenn der Hubschrauberlandeplatz oder beide Inselfelder, auf denen ein noch nicht gefundenes Artefakt geborgen werden kann, versinken. Aber auch wenn der Wasserpegel den tödlichen Bereich erreicht, war's das für die Schatzjäger. Doch die Mission kann auch glücklich enden. Dafür müssen alle Artefakte gefunden werden und die furchtlosen Helden ein letztes Mal mentale Stärke zeigen, indem sie sich auf dem "Landeplatz der Versager" zusammenfinden, um erschöpft, aber glücklich mit dem Hubschrauber der Erfolgreichen dem Untergang der Sonne entgegenzufliegen.

Fazit

Bereits beim Öffnen der Schachtel liegt ein Hauch von Abenteuer in der Luft. Sechs Abenteurer, allesamt mit Liebe zum Detail gestaltet und bemalt, warten in eigens für sie vorgesehenen Vertiefungen auf ihren Einsatz. Schon zu diesem Zeitpunkt steigt die Abenteuerlust. Hinzu kommen neben den großen handlichen Artefakten die grafisch ansprechenden Inselfelder mit den wenig vertrauenserweckenden Bezeichnungen wie "Höhle des Grauens", "Klippen der Verzeiflung", "Wüste der Entbehrung" oder "Brücke des Verderbens", die geradezu auffordern, sich der Herausforderung zu stellen. Über so eine Ausstattung kann sich jeder Hobby-Abenteurer nur freuen, denn dadurch kommt sofort die richtige Atmosphäre auf und erzeugt Vorfreude auf die anstehende Expedition.

Die Spielanleitung ist reich bebildert und gut erklärt, was die wenigen Regeln auch für nicht erfahrene Spieler schnell zugänglich macht. Allerdings hätte man sich bei den Spezialfähigkeiten der Charaktere ein paar Erläuterungen mehr gewünscht. Insbesondere die Fähigkeit des Tauchers und die Wechselwirkung des Navigators, der andere Abenteurer bewegen kann, mit Taucher, Forscher und Pilot lässt Fragen aufkommen. Entweder einigt man sich auf eine Spielweise oder recherchiert kurz im Internet. Aber selbst wenn man nicht so spielt, wie der Autor es gedacht hat - das Spiel verzeiht Fehler und funktioniert bestens.

Dies ist nicht sonderlich erstaunlich, schließlich hat Matt Leacock den Spielmechanismus seinem erfolgreichen Seuchenbekämpfungsspiel Pandemie entnommen. Der gemeinsame Kampf gegen einen Kartenstapel funktioniert auch in vereinfachter Form erstaunlich gut. Das Spielfeld ist kleiner, die Bewegungsmöglichkeiten weniger komplex, der Glücksfaktor ein wenig höher und die Planungssicherheit geringer - und trotzdem erwartet die Spieler ein spannendes Gemeinschaftserlebnis.

Unabdingbar, wie bei allen Kooperationsspielen, ist die Kommunikation. Wer macht was, wann und wo? Ohne Absprache sind die Erfolgsaussichten nicht besonders groß. Und obwohl die Aktionsmöglichkeiten teilweise offensichtlich sind und man das ein oder andere Mal auch eine Aktion nicht nutzt, muss man sich schon Mühe geben, will man nicht in den Fluten versinken. Oft gelingt das Abheben des Helikopters erst in letzter Sekunde, was für einen guten Spannungsbogen sorgt.

Das Schöne an der verbotenen Insel ist ganz klar die Variabilität. Der Schwierigkeitsgrad kann an die jeweilige Spielstärke angepasst werden. Hier hat man zunächst die Möglichkeit, den Wasserpegelanzeiger zu Beginn des Spiels auf Anfänger-, Fortgeschrittenen- oder gar Legendenniveau einzustellen. So steuert man die Anzahl der Inselfelder, die am Ende eines Zuges überschwemmt werden. Interessanter ist allerdings, die Inselform zu variieren. Die 24 Inselplättchen lassen sich beliebig auslegen. Je kompakter die Insel, desto leichter die Mission. Entscheidet man sich jedoch für eine filigrane Form, kann schnell eine Verbindung abbrechen und die Bewegung der Abenteurer erheblich einschränken. Ob das Abenteuer in einem Fiasko endet oder von Erfolg gekrönt ist, hängt dann stark von den Rollen der beteiligten Abenteurer ab.

Die Rollenverteilung sorgt für zusätzliche Abwechslung. Von sechs möglichen Spezialisten kommen maximal vier zum Einsatz, und meistens fehlt immer genau die Eigenschaft desjenigen, der gerade nicht an dem Abenteuer beteiligt ist. Als sehr geschätzte Teammitglieder haben sich Pilot und Taucher erwiesen, da diese auch bei einer auseinanderbrechenden Insel in ihren Bewegungmöglichkeiten nicht beziehungsweise nur gering eingeschränkt werden.

An dieser Stelle muss man allerdings auch mal einen kleinen Kritikpunkt anbringen. Der Taucher kann zwar nicht um die Insel herumschwimmen, sich aber sowohl über geflutete als auch komplett überschwemmte Felder bewegen. Bei einer kompakten Inselform ergibt sich daraus normalerweise kein Problem. Unübersichtlicher wird es bei den filigraneren Formen, da man sich nun merken muss, ob ein freies Feld ein früheres Inselfeld oder von Anfang an ein Meerfeld war, das auch vom Taucher nicht betreten werden darf. Am einfachsten ist es, sich Wasserfelder auszudrucken und diese dann an die Stelle der überschwemmten Felder zu legen.

Die verbotene Insel ist ideal, um Spieler an komplexere Kooperationsspiele heranzuführen. Mit der gelungenen Aufmachung, stimmigen Thematik und einer flotten Spieldauer von 30 bis 45 Minuten spricht es insbesondere Familien als Zielgruppe an. Doch auch ohne Familie kann man viel Spaß mit diesem Spiel haben. Schließlich geht von Verbotenem immer ein gewisser Reiz aus, dem man nur schwer widerstehen kann ...

Rezension Monika Harke

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H@LL9000-Bewertungen

Die verbotene Insel: 14 H@LL9000-Bewertungen, Durchschnitt: 4,5 4,5

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.01.11 von Monika Harke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.12.10 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.10 von Bernd Eisenstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.12.10 von Frank Solnitzky
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.01.11 von Michael Andersch - Sehr ähnlich zu "Pandemie", allerdings mit etwas leichterem Zugang und auch größerer Erfolgswahrscheinlichkeit (obwohl natürlich auch hier der Schwierigkeitsgrad variiert werden kann).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.11 von Patrizia Holz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.11 von Andrea Poganiuch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.02.11 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.11 von Rene Puttin - Die verbotene Insel lässt einen mehr in das Thema abtauchen als Pandemie und bietet ein wenig mehr Variation. Dazu gibt es dann noch einen deutlich attraktiverer Preis.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.11 von Nicole Biedinger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.11 von Stephan Gehres - Ist zwar Pandemie light, gefällt mir aber besser. Optisch sowieso. Schade, dass es nur zu viert spielbar ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.11 von Frank Gartner - "Pandemie - Light" kann zwar m.E. nicht mit dem Original mithalten, aber ermöglicht Familien einen leichten Einstieg. Bin gerne wieder dabei!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.11 von Alexander Broglin - sehr glücksabhängig eher was für die lockere Familienrunde mit Kindern
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.14 von Henning Knoff - "Pandemie Light" trifft es sehr gut. Hat wie viele Koops das Problem des potentiell dominanten Alpha-Männchens. Die Artworks sind schön, die Plastikfiguren finde ich hingegen eher mäßig. Einfache Regeln und eine kurze Spieldauer sorgen dafür, dass Kinder oder Wenigspieler gern mit dabei sind, und der modulare Spielaufbau und der einstellbare Schwierigkeitsgrad verhindern zu frühe Langeweile. Ein schönes, unkompliziertes kooperatives Spiel am unteren Rand der Komplexitätsskala.

Leserbewertungen

Die verbotene Insel: 29 Leserbewertungen, Durchschnitt: 4,2 4.2

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.01.11 von David - Ein wirklich sehr schönes Familienspiel....und wenn man ansonsten (siehe 7 wonders) immer über den Preis mäkelt, hier gibts ein tolle Preis-/leistungsverhältnis. Das Spiel selbst ist schnell erklärt, spielt sich flott und spannend und kann wie gesagt die ganze Familie begeistern. Und ist zudem sehr schön/liebevoll ausgestattet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.02.11 von Bernd Gebauer - das Spiel hat einige Parallelen zu Pandemie - kein Wunder ,vom selben Autor - es spielt sich aber einfacher und schneller. damit auch für Familien gut geeignet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.02.11 von Braz - mir hat Pandemie deutlich besser gefallen...nicht nur weil es stimmungsvoller ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.02.11 von JonTheDon - Kürzer als Pandemie - aber auch alternativenärmer; will heißen: Der sinnvollste Zug ist oft schon vorgegeben. Nichtsdestotrotz spannend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.11 von W.Heidenheim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.11 von Brasty X - Für erfahrene Kooperativ-Spieler deutlich zu flach und zu wenig beeinflussbar, aber für Familien und Koop-Einsteiger sehr gut geeignet. Super Material!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.03.11 von Thomas Hammer - Geradliniger, atmosphärischer und familientauglicher als das doch sehr nüchterne Pandemie. Wird bei uns eher vorgeschlagen als der "große Bruder". Kurzweiliges Koop-Vergnügen mit herrlich variablen Spielelementen. V.a. das abschließend notwendige Entkommen der Abenteurer von der Insel hält die Spannungskurve oben... Empfehlung!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.03.11 von Michael Werner - Mit Kindern ganz nett, das Material hat einen hohen Aufforderungscharakter. Für Erwachsene ziemlich anspruchslos.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.03.11 von Jonas T. - Nicht so spannend wie Pandemie (weil es keine Epidemien gibt). Dafür kann man den Anspruch stufenlos hochschrauben. Und das Spielmaterial ist erste Sahne (Stil gefällt nicht jedem).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.03.11 von citizenofatlantis - "Pandemie light" in positivem Sinne: Für Einsteiger in die Koop-Spiele oder wenn man mal keine Lust auf oder Zeit für das große Pandemie hat. Zudem vom Spielgefühl atmosphärisch und eigenständig genug im Vergleich mit dem großen Bruder.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.11 von Steffen S. - Die Mechanismen sind dem von Pandemie sehr ähnlich, was dem Spiel aber überhaupt nicht schadet. Das Spielmaterial ist liebevoll gestaltet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.03.11 von matthias
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.03.11 von Stephan Wendt - Dieses Spiel ist zwar einfacher und weniger fordernd als sein großer Bruder Pandemie, aber dennoch für die lockere Runde zwischendurch bestens geeignet. Ich habe es bislang nur zu zweit und zu dritt gespielt und hatte den Eindruck dass es zu dritt schwieriger zu gewinnen sei als zu zweit. Freue mich schon auf eine Partie zu viert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.05.11 von Ernst-Jürgen Ridder - Bisher nur zu zweit gespielt. Uns hat es gut gefallen. Die zufallsabhängigen Unwägbarkeiten passen zum Thema. Wäre alles voll steuerbar, wäre es auch eher langweilig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.11 von Waiko - Ich habe mich sehr gelangweilt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.11 von vanM - Ganz nett, aber nicht wirklich spannend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.07.11 von Andreas Günter - Vor allem mit Kindern ein tolles Spiel, da es Pandemie auf Familientauglichkeit runterkocht und toll gestaltet ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.07.11 von Karsten - Tolles spannendes Familienspiel, das schnell erklärt ist und auch mit jüngeren Kindern Spaß macht. Fur mich das Familienspiel des Jahres!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.07.11 von Docholz - In unseren Spielerunden ein echter Knaller mit athmosphärischer Ausstattung. Daz noch günstig im Preis.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.10.11 von Florian Hullmann - Sehr schönes Spiel, das sich variabel verschiedenen Ansprüchen anpassen läßt. Wer hier mosert, das Spiel sei zu einfach, kann ja mit erhöhtem Flutpegel und dem Atoll anfangen: viel Erfolg!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.11 von Bernhard Schlüter
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.12 von Köppquist
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.12 von Pasvik - Hat man Pandemie (gespielt), braucht man die Verbotene Insel nicht. Sehr, sehr ähnlicher Mechanismus. Da ich kooperative Spiele ohnehin nicht so mag: eher nichts für mich... Die Figuren sind übrigens unterirdisch angemalt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.12 von Shigeru - Die verbotene Insel konnte mich, anders als Pandemie, das ich sehr schätze, nicht überzeugen. Wer Pandemie besitzt, kann auf dieses Spiel verzichten. Die verbotene Insel bietet wenig Spieltiefe und noch weniger Spannung. Auch die Ausstattung muss ich kritisieren. Die Spielkarten sind m.E. zu dünn und auch nicht besonders schön gestaltet. Die Miniaturen sind sehr schlecht modelliert. Die Bemalung ist stümperhaft. Demgegenüber ist die Grafik der Insel-Plättchen gelungen. Die verbotene Insel ist ein fades Spiel, das mich nicht begeistert hat. Allerdings spielt mein 6 jähriger Sohn Die verbotene Insel hin und wieder sehr gerne. Die verbotene Insel ist m.E. ein nettes Spiel, um seine Kinder an (kooperative) Spiele heranzuführen, mehr aber auch nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.04.13 von nightjar - Ein wirklich sehr gelungenes Spiel. Eines der wenigen wirklich gut funktionierenden Team-Spiele. Auch Kinder von 8 Jahren sind damit zu begeistern, auch wenn sie noch nicht die nötige Strategieerfahrung aufbringen. Es macht einfach viel Spaß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.13 von Anturius - Ich kann den Reiz des Spiels nicht nachvollziehen. Mehr Schein als Sein. Aus schönem Spielmaterial und handbemalten Figuren wird noch lange kein anspruchvolles Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.06.14 von Pau - Ist ja eigentlich nicht schlecht und ich würde es manchen Leuten auch empfehlen, nur ist es eben sehr ähnlich zu dem anspruchsvolleren Pandemie, das ich besser finde und daher einfach immer vorziehen würde. Einzige Ausnahme: meinen Mitspielern wäre Pandemie zu kompliziert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.02.15 von Rudi - Wir haben den Kauf nicht bereut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.09.15 von Insect - Ein nettes, kurzes und kurzweiliges Kooperationsspiel mit schönen Spiel- und Landschaftskarten, aber auch (für mich) mit fürchterlich angemalten Plastikfiguren. Insgesamt fällt das Spiel allerdings recht seicht aus, wenn man andere Kooperationsspiele kennt. Für Familien, auch mit jüngeren Kindern, aber sicherlich eine echte Chance ein kleines Abenteuer nachzuspielen. Für Familien und Gelegenheitsspieler wäre sicherlich eine 5er Wertung drin. Von mir gibt es eine passable 4.

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