Rezension/Kritik - Online seit 12.12.2014. Dieser Artikel wurde 7393 mal aufgerufen.

Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel: Bronzezeit

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Autor: Matt Leacock
Verlag: Pegasus Spiele
Rezension: Rene Puttin
Spieler: 1 - 4
Dauer: 30 - 45 Minuten
Alter: ab 8 Jahren
Jahr: 2009
Bewertung: 4,3 4,3 H@LL9000
4,5 4,5 Leser
Ranking: Platz 786
Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel: Bronzezeit

Spielziel

Im Wandel der Zeiten: Das Würfelspiel - Die Bronzezeit, was für ein Titel, das hört sich ja sehr kompliziert an, oder?

Ablauf

Lassen wir uns diesen "wundervollen" Titel noch einmal auf der Zunge zergehen: Im Wandel der Zeiten: Das Würfelspiel - Die Bronzezeit. Um die Rezension auf weniger als 20 Seiten unterzubringen von jetzt an nur noch IWdZ:dW-dB genannt.

  1. Im Wandel der Zeiten: "Das ist doch dieser Strategiehammer von dem Tschechen, den Pegasus auch im Programm hat. Ok es wird komplex."
  2. Das Würfelspiel: "Würfelspiel? Vielleicht doch nicht so komplex?"
  3. Die Bronzezeit: "Ist das nur eine Erweiterung? Oder gibt es gleich mehrere Versionen davon?"

Die ganz kurze Antwort ist: IWdZ:dW-dB ist ein Civ-Kniffel. Die etwas ausführlichere Antwort ist: Es ist ein eigenständiges Würfelspiel im anspruchsvollen Familienbereich. Mit dem Strategiebrettspiel hat es nur das Thema und den Namen gemeinsam, weder mechanisch noch grafisch zeigen die Spiele irgendwelche Gemeinsamkeiten.

Wie funktioniert das Spiel nun? Das Grundgerüst ist wie Kniffel: Reihum kommen die Spieler an die Reihe und dürfen dann drei Mal würfeln und dabei Würfel rauslegen und den Rest neu würfeln.

Nun kommt aber der Civ-Teil des Spiels. Die Würfel zeigen nicht etwa die Zahlen 1 bis 6 sondern sechs verschiedene Symbole, die es uns erlauben, Nahrung, Arbeiter, Münzen oder Waren zu nehmen. Eine Seite erlaubt es uns, gleich zwei Waren zu nehmen, zeigt aber dafür auch ein Schädelsymbol, welches Katastrophen auslöst. Einmal gewürfelte Schädelsymbole dürfen nicht neu gewürfelt werden. Ein Spieler hat so viele Würfel zur Verfügung, wie er Städte errichtet hat. Zu Beginn gerade einmal drei, im Spielverlauf können es bis zu sieben werden.

Nach dem dritten Wurf erhält der Spieler zunächst seine erwürfelten Waren. Diese haben 5 Wertigkeiten (Holz, Stein, Töpferwaren, Stoff und Metall) und nach Wert aufsteigend erhält der Spieler jeweils eine diese Waren, bis er alle erwürfelten Waren erhalten hat.

Dann erhält der Spieler seine erwürfelte Nahrung und muss dann pro Stadt, die er besitzt (anfangs drei, bis zu vier weitere können gebaut werden), Nahrung bezahlen. Können nicht alle Städte versorgt werden, so erhält der Spieler wegen einer Hungersnot Minuspunkte.

Nun kommt der meist unangenehme Teil, die Abwicklung der Katastrophen. Je nachdem wie viele Schädelsymbole der Spieler gewürfelt hat, verliert er entweder Punkte oder Waren. Bei genau drei Schädelsymbolen ist die Freude für den aktiven Spieler allerdings meist groß, ganz im Gegensatz zu den Mitspielern, die nun durch die Seuche Punkte verlieren.

Nach der Destruktion kommt die Konstruktion: Der Spieler kann seine erwürfelten Arbeiter einsetzen, um neue Städte (für mehr Würfel) oder Monumente (für Siegpunkte) zu errichten. Bei Letzteren besteht Konkurrenz, denn wer diese als Erstes errichtet, erhält mehr Punkte.

Zum Abschluss der Runde kann der Spieler seine Münzen ausgeben, um eine Errungenschaft zu kaufen. Wobei man von Civ-Spielen hier eher die Bezeichnung Technologie gewöhnt ist. Dazu zählen erwürfelte Münzsymbole 7 Münzen, und weitere Münzen können durch den Verkauf von Waren gewonnen werden. Der Wert einer Warensorte steigt dabei deutlich mit ihrer Anzahl.

Das Spiel endet sehr schnell am Ende der Runde in der entweder alle Monumente errichtet wurden oder ein Spieler seine fünfte Errungenschaft erworben hat.

Fazit

Wie man bereits merkt, finde ich die Namensgebung zum Spiel weniger gelungen, da sie einiges nahelegt, das in Wirklichkeit nicht gegeben ist. Der englische Titel Roll through the ages gefällt mir hier deutlich besser, er enthält zwar auch den Namen des Brettspiels, ist aber nicht in der Notation "Name: Untername", wie man dies bei Erweiterungen oder Ablegern eines Hauptspieles kennt, formuliert.

Dies ist beinahe mein einziger Kritikpunkt an einem sonst sehr tollen Spiel. Die Anleitung ist sehr ordentlich strukturiert und beschreibt kurz und prägnant alle Abläufe. Das herausragende Spielmaterial ist über jeden Zweifel erhaben. Nahrung und Waren werden über ein tolles Holzbrett, in das Kunsstoff-Stifte gesteckt werden, festgehalten. Die restlichen Informationen werden mit Papier (von einem Wertungsblock) und Stift festgehalten. Auch die großen Holzsymbolwürfel fühlen sich gut in der Hand an.

Das Spiel selbst macht sehr viel Spaß. Stets gilt es zu entscheiden, wie viele Städte man baut um mehr Würfel zu bekommen, bevor man auf den Bau von Monumenten zur Siegpunktgenerierung umsteigt. Dabei muss man natürlich die Handlungen der Mitspieler im Auge behalten. Das wirkliche Salz in der Suppe sind aber die Errungenschaften. Diese geben den Spielern besondere Fähigkeiten wie Schutz vor Seuchen oder mehr Nahrung / Arbeiter pro entsprechendem Würfel oder Bonuspunkte pro Monument oder Stadt. Dazu ist jede Errungenschaft an sich noch Punkte wert. Die Auswahl an Errungenschaften macht jede Partie anders, denn dadurch eröffnen sich besondere Möglichkeiten und die eigene Strategie wird vorgegeben.

Obwohl das Spiel aufgrund des schnellen Endes, das bei wenigen Spielern fast immer durch die fünfte Errungenschaft, bei vier Spielern auch mal durch den Bau den letzten Monuments eingeläutet wird, eine sehr angenehm kurze Spieldauer hat, ist dieses schnelle Ende mein zweiter kleiner Kritikpunkt. Häufig hat man das Gefühl, gerade eine funktionierende Sammlung an Errungenschaften gesammelt zu haben, da ist das Spiel vorbei, bevor man diese richtig nutzen kann. Dies führt leider insbesondere dazu, dass man sich dreimal überlegen sollte, ob man eine der teureren Errungenschaften erwirbt, die einem andere Vorteile als viele Punkte liefert. Meist benötigt man dafür drei bis vier Runden, um die entsprechenden Waren zu sammeln und dann beendet jemand in der fünften oder sechsten Runde bereits das Spiel, so dass man den Vorteil nur ein oder zwei Mal nutzen konnte.

Dieses Problem wurde aber vom Autor hervorragend gelöst durch einen neuen Wertungsblock IwdZ:dW-Die späte Bronzezeit, der einzeln erworben (oder bei BGG runtergeladen) werden kann. Diese Variante führt vier neue Errungenschaften mit interessanten neuen Optionen ein. Daneben verändert sie aber die Spielendebedingung auf sieben statt fünf Errungenschaften und nimmt sich damit perfekt dem oben beschriebenen Problem an.

Das Spiel ist spielbar von ein bis vier Spielern. Am besten gefällt es mir zu zweit oder als Solospiel (bei dem man in 10 Runden versucht, seine Punktzahl zu maximieren). Bei mehr Spielern können die Wartezeiten groß werden, wenn Grübler am Tisch sitzen. Insgesamt gefällt mir das Spiel überdurchschnittlich gut. Die Modifikationen durch Die späte Bronzezeit verbessern das Spiel noch einmal deutlich, so dass es mir mit dieser Variante sehr gut gefällt. Von der Komplexität her ist es im gehobenen Familienspielbereich anzusiedeln und damit kann ich es für diesen Bereich und auch für Vielspieler als Absacker sehr empfehlen. Für einen fairen Preis erhält man tolles Material und ein sehr gutes Spiel.

Rezension Rene Puttin

Links

Dieses Spiel wurde bereits in der englischen Fassung unter dem Namen Roll through the ages bei uns rezensiert.

Bei der Spielemesse in Essen wird Im Wandel der Zeiten: Das Würfelspiel - Die Eisenzeit, erscheinen, womit dann auch die letzte der obigen Fragen, wofür das Anhängsel "Die Bronzezeit" steht, geklärt wäre.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel: Bronzezeit: 4,3 4,3, 9 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.08.14 von Rene Puttin - Tolles Würfelspiel, allerdings sollten bei vier Spielern alle zügig spielen, sonst dauert es ewig. Wir spielen zu viert auch teilweise so, dass zwei Leute gleichzeitig würfeln, um die Wartezeiten zu verkürzen. Für Bronzezeit: Note 4 Für späte Bronzezeit: Note 5
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.10 von Bernd Eisenstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.12.10 von Regina Molter
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.12.10 von Jost Schwider - Nettes Civ.-Würfelspiel, natürlich kein Strategie-Hammer. Tipp: Unbedingt die Erweiterung "Späte Bronzezeit" nutzen! :o)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.12.10 von Michael Dombrowski
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.10 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.01.12 von Andreas Odendahl
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.12 von Michael Andersch - Zu Beginn fand ich es richtig gut, aber der Spielreiz lässt nach einigen Partien leider stark nach...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.12.14 von Stephan Rothschuh

Leserbewertungen

Leserwertung Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel: Bronzezeit: 4,5 4.5, 36 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.10 von Matty - Sehr schöne Mischung aus Zivilisationsspiel und Kniffel, die uns auch nach ca. 20 Partien viel Freude bereitet und aufgrund des schönen Materials sowie der klar strukturierten Spielabläufe weitere Pluspunkte sammelt. Der durch die Würfel bedingte Glücksfaktor passt zum Spielcharakter, manchmal läuft`s einfach auch blöd, aber da das Spiel sehr schnell spielbar ist und die Spielweise aufgrund der verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten etwas an die Würfelergebnisse angepasst werden kann, lässt sich das verschmerzen. Sehr schön, ob mit oder ohne Erweiterung, und super zu zweit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.10 von David - Wirklich ein toller, schnell zu spielender, strategischer mit Glückskomponente ausgestatteter Kniffe-Klon. Kam bisher jedesmal super im Freundeskreis an.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.10 von Christoph Kainrath - Nachdem die Regeln (fast) komplett am Wertungsblock stehen ist ein schneller Einstieg auch für Wenigspieler möglich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.10 von Julius Tasler - Dauerhaft gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.10 von Stefan
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.10 von Andreas Günter - Nicht sehr interaktiv und nach einer Weile auch etwas gleichförmig. Die Idee ist aber grandios und die Nominierung als SdJ gerechtfertigt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.10 von Udo Schmidt - Nettes Spiel, immer gerne wieder. Der Glücksfaktor durch das Würfeln stört mich aufgrund der Kürze des Spiels überhaupt nicht. Interaktion ist gegeben durch Konkurrenz bei den Bauwerken (wer ist der Schnellere) sowie die immer gern genommene Seuche, mit der man medizinverachtende Mitspieler gut ärgern kann. Eine Prise Schadenfreude lässt einen ebenfalls gern am Geschehen der Mitspieler teilhaben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.10 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.10 von vanM - Von mir ne schwache 4 für den Spielreiz. Ganz nett für zwischendurch und sicher interessanter als Kniffel, mehr aber auch nicht. Die strategischen Möglichkeiten sind überschaubar. In ausgeglichenen Runden entscheidet letztlich nur das Würfelglück über Sieg oder Niederlage. Die grundsätzlich ganz nette Aufmachung leidet unter den hässlichen Würfeln.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.12.10 von Jörn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.10 von JonTheDon - Kann mich der Begeisterung so nicht anschließen. Habe schon Absacker gespielt, die mich in puncto Thema und Spannung mehr gereizt haben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.10 von Ernie - Kennen Sie den Sommerschokoladeneffekt? Die Hausmarke verspricht demnach einen besonderen, oft fruchtigen, Sommergenuss, der sich nach Kauf und Verzehr des Saisonprodukts leider doch nur als beliebige Süßgranulatsmogelpackung entpuppt. IWdZ ist gewiss ein brauchbares Spiel, das "Würfelspiel" ist es indes nicht. Angefangen bei der gut gemeinten, aber insbesondere was die Würfel anbelangt, mangelhaften Ausführung bis hin zum in keiner Phase des Spiels vorhandenen Spannungsbogen - der Vergleich mit Kniffel hinkt hier sehr stark, imho ist er eher sogar eine Beleidigung für den Klassiker. Was bleibt, ist DER Fehlkauf 2010 und ein weiteres Exemplar eines "Tochterspiels", das mehr unter der Rubrik "Marketinggag" einzuordnen ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.10 von Jim - Kniffel für Strategen: Leicht zu lernen, schnell zu spielen, Thema hervorragend umgesetzt. Wen der Glücksfaktor nicht stört, der erhält ein Spiel mit exzellentem Material und hohem Wiederspielreiz. Tip: Auf der Pegasus-Homepage unbedingt die Späte-Bronzezeit-Erweiterung runterladen....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.10 von B. Völkel - Solch vorbildliches Material würde man sich auch bei anderen Spielen wünschen. Das Spiel ist ein Würfelspiel mit tatktischem Ansprüch. Eines der besten Würfelspiele die ich kenne. Dennoch bleibt es eben nur ein Würfelspiel, das zudem nur wenig Interaktion bietet. Für mich eine klare 4/6.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.11 von Stefan Breuer - Sehr schöne Aufmachung. Insbesondere das Holzbrett und der super Wertungsbogen sind klasse.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.11 von Max Heininger - Tolles Würfelspiel. Teilweise fast etwas zu schnell zu Ende. Auch in der Solitärvariante empfehlenswert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.07.11 von Vudi - Bei einem Würfelspiel ist man eben abhängig vom Würfelglück, aber die strategischen Möglichkeiten sind größer als bei den meisten anderen Würfelspielen. Für eine schnelle Party am Abend immer geeignet, besonders auch zu zweit, da ist die Wartezeit geringer.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.07.11 von Martin Schipper - Tolles Familienspiel, das immer wieder auf den Tisch kommt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.11 von Johann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.10.11 von Frank Bergner - Überraschend erhielt das Spiel hier relativ hohe Bewertungen für ein "Kniffel reloaded". Als Familienspiel sicherlich nicht schlecht unter Vielspielern wird es jedoch wohl kaum gespielt .
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.04.12 von Hans Huehnchen - Tolles Material für ein Würfelspiel. Wir haben die Anzahl an Errungenschaften, die für das Spielende nötig sind, erhöht, damit das Spiel etwas länger dauert. Interaktion gibt es nur, wenn jemand eine bestimmte Zahl an Totenköpfe würfelt, und selbst die wird durch eine Errungenschaft abgeblockt...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.12 von Mara - Die Mischung aus Aufbauspiel und Kniffel ergibt ein nettes Würfelspiel für zwischendurch, auf dem Balkon oder beim Grillen im Grünen. In Sachen Spielreiz reicht es aber für mich nicht an das altbewährte Kniffel heran. Die Aufmachung ist toll, das viele Holz lässt Spielerherzen höher schlagen. Einzig die Würfel sind für meinen Geschmack etwas zu groß geraten, wenn man alle Städte gebaut und damit alle Würfel zur Verfügung hat, werden sie sehr unhandlich. Wer es spielt sollte unbedingt die kleine Erweiterung "Späte Bronzezeit" hinzuziehen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.09.12 von Flott - Civilization-Kniffel, der jedoch in der Grundversion etwas daran krankt, daß die Partien oft sehr abrupt enden. Diesem Manko hat der Autor mit der frei im Internet zugänglichen Variante „Die späte Bronzezeit“ Abhilfe geschaffen. Nett für zwischendurch. Die Grundversion sehe ich zwischen drei und vier, die Erweiterung zwischen vier und fünf Punkten, im Durchschnitt also eine glatte vier.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.12 von Heinz Tenk - Tolles Spiel. Kommt bei uns immer mal wieder auf den Tisch ob zu zweit, zu dritt oder auch zu viert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.10.12 von W.Heidenheim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.10.12 von Stevie G - Klasse Würfelspiel, vor allem zu zweit und zu dritt!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.12.12 von Quecki - Nettes Absacker-Würfelspiel - oder für zwischendurch. Gefällt mir zu zweit am Besten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.12 von Gerd Hebbinghaus - eines der besten Würfelspiele
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.07.13 von Qwert Zuiopü - Stark aufgebohrte, schöne Kniffel-Variante. Aber mit -für ein Würfelspiel- erstaunlich "vielen" taktischen Überlegungen. Interaktion ist auch begrenzt vorhanden, durch den Wettlauf bei den Monumenten und dem (absichtlichen) Erwürfeln von Totenköpfen... ;-) Spannung ist ebenfalls immer vorhanden, z.B. "Werde ich meine Städte in der nächsten Runde noch versorgen können?" Schönes Material: kein Plastik, sondern ausschließlich Holz! Sehr gut gestaltete Wertungsblöcke, da alle Wertungsmöglichkeiten, Symbole und sogar der genaue Zugablauf darauf zu finden sind. Unbedingt nutzen sollte man dazu noch die "Späte Bronzezeit"-Minierweiterung, die einen Tick mehr Möglichkeiten und Überlegungen bietet. Fazit: eines der besten Würfelspiele!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.13 von Kathrin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.09.14 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.14 von Daniel R.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.12.14 von Master_Mac - Super alternative zu Yathzee und ideales Absackerspiel. Kurz erklärt und schnell gespielt... Aber mehr als zweimal pro Abend muss es dann auch nicht sein. Das liebe Würfelglück ist dabei Matchentscheidend... Anfangs sehr wichtig, gegen Schluss abnehmend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.12.14 von abstorz - Seit langem haben wir kein Spiel für zwei so oft wieder auf den Tisch gelegt - es geht schnell, oft drei Runden zackig nacheinander, wenn wir Muße haben nehmen wir die späte Bronzezeit und so gibt immer noch neue Strategien zu entdecken. Neben San Juan mein Lieblingsspiel für zwei Personen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.08.16 von Pet Erpan - Langweiliges Spiel ganz weit weg von irgendeinem Wandel irgendeiner Zeit. Immerhin eine aufwendige Aufmachung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.09.17 von Kauz - Nur gut, dass auf die Mittlere Bronzezeit (wo anscheinend "quick and dirty" die vorherrschende Lebensweise war) noch weitere Epochen folgten, die mehr Diversifikation zuließen ...

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