Rezension/Kritik - Online seit 18.02.2014. Dieser Artikel wurde 6355 mal aufgerufen.

Android: Netrunner

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Autor: Richard Garfield
Lukas Litzsinger
Illustration: Bruno Balixa
Gong Studios
Ralph Beisner
Verlag: Fantasy Flight Games
Heidelberger Spiele
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2
Dauer: 30 - 60 Minuten
Alter: ab 13 Jahren
Jahr: 2012, 2013
Bewertung: 3,8 3,8 H@LL9000
4,2 4,2 Leser
Ranking: Platz 3314
Android: Netrunner

Spielziel

Vor 20 Jahren kam Magic: The Gathering heraus und veränderte die Spielewelt. Ein Kartenspiel, bei dem man mit den Karten nicht nur spielt, sondern diese auch sammelt, handelt und tauscht, war etwas völlig Neues. Die Möglichkeit, das Spiel mit immer neuen Karten laufend zu verändern, war nicht nur für die Spieler attraktiv, sondern auch für die Verlage eine verlockende Verkaufsstrategie. Und so verwunderte es auch nicht, dass schon bald weitere "Trading Card Games" (oder auch "Collectible Card Games") erschienen.

Ich stieß damals eher zufällig auf Netrunner, einem Spiel, das im Cyberspace einer dystopischen Zukunft spielt. Die folgende Spielekritik habe ich bereits vor etwa 18 Jahren verfasst. Nun ist das Spiel bei Heidelberger auf Deutsch erschienen, und da sich am genialen Spielsystem gottlob nichts geändert hat, will ich sie - ein bisschen angepasst - den Lesern nicht vorenthalten.

Ablauf

Konzern: Wir schreiben das Jahr 2036. Dank unseres weitverzweigten Computernetzes ist es uns - einem Konzern - gelungen, viele Belange der Menschheit zu kontrollieren. Leider wird unser perfekt organisiertes System von einer Gruppe Anarchisten bedroht, die wichtige Informationen aus unseren Datenbanken stehlen wollen.

Runner: Glaube um Himmels willen ja nichts, was dir "Big Brother" weismachen will. Das Ziel jedes Konzerns ist in Wirklichkeit die totale Verknechtung des Menschen. Setz dich gegen diese Tyrannei zur Wehr und hilf uns, ihre Pläne zu durchkreuzen und ihre Vorhaben, die sie in ihren Computern gespeichert haben, aufzudecken!

Konzern: Unsere wichtigsten Informationen stecken in den so genannten "Agenden". Unser Ziel ist es nun, Agenden im Wert von sieben Punkten fertig zu entwickeln.

Runner: Und genau das musst du verhindern und deinerseits Agenden im Wert von sieben Punkten befreien! Mit Hilfe eines Computers kannst du dich an das Netz anschließen, wobei du dein Gehirn direkt damit verbindest. So kannst du in die geheimen Dateien der Konzerne eindringen, ein Vorgang, der "Run" genannt wird.

Konzern: Um uns vor den diebischen Eingriffen der Runner zu schützen, müssen wir die angelegten Datenbanken sichern. Vier verschiedene Arten von Schlössern ("ICE" = Intrusion Counter-measure Electronics) stehen uns dazu zur Verfügung: Wächter, Barrieren, Code-Zugänge und Fallen.

Runner: Solltest du bei einem Run auf ein Schloss treffen, können dir zur Überwindung vier verschiedene "Icebreaker" (das sind passende Schlüssel für das jeweilige Schloss) helfen, die du in deiner Ausrüstung finden kannst. Die meisten Schlösser stoppen nur deinen Run, aber hüte dich vor den Wächtern, denn diese können dir auch Schaden zufügen!

Konzern: Um die Runner noch mehr abzuschrecken, installieren wir Wächter zum Schutz unserer Dataforts. Diese können beim Runner Netzschäden und sogar Hirnschäden anrichten. Einige Wächter verursachen die Zerstörung von Programmen des Runners, andere sind in der Lage, den Runner im Netz zurückzuverfolgen und somit Hinweise auf seine Identität und seinen Aufenthaltsort zu geben. Dann ist der Runner auch physisch greifbar und kann wirksamer bekämpft werden.

Runner: Ganz besonders wichtig für deine Runs ist es, möglichst viele Abzweigungen ("Verbindungen") zu schaffen. Je mehr, desto schwieriger ist es für einen Konzern dir nachzustöbern. Denn bist du erst einmal erfasst, kann er deine Ressourcen angreifen, und es kostet dich wieder einige "Credits", um dem Zugriff des Konzerns zu entkommen. Andererseits kannst du aber die Möglichkeit nützen, Computerviren in den Dateien des Konzerns zu hinterlassen, das beschäftigt den Konzern einige Zeit und lässt dir mehr Zeit für erfolgreiche Runs.

Konzern: Unsere Taktik besteht darin, uns so schnell wie möglich vor Eindringlingen zu schützen, einen größeren Vorrat an "Credits" (= Geld) anzulegen, Agenden anzulegen und ehestmöglich zu entwickeln. Mit etwas Bluff können wir Defizite in der Verteidigung gelegentlich wettmachen, mit aggressiven Schlössern dem Runner das Fürchten lehren. Selbst mit "falschen" Agenden, die sich als Fallen entpuppen, können wir schließlich erfolgreich sein.

Runner: Für dich ist das Ganze ein Wettkampf mit der Zeit. Je länger du brauchst, umso mehr kann sich der Konzern einigeln und seine Ziele verwirklichen. Das Motto kann daher für dich nur lauten: Run, Run, Run!!! Nütze jede Gelegenheit dazu, gönne dem Konzern keine Verschnaufpause. Achte aber auch du darauf, über immer genug "Credits" für die Runs zu verfügen.

Fazit

Das alte Netrunner war zwar ein Sammelkartenspiel, ich habe aber im Gegensatz zu Magic keine Unsummen in Starter- und Boosterpacks investiert oder gar komplette Boxen gekauft. Mir hat das Spiel aus jenem Grund so gut gefallen, weil eine einzige Doppel-Starter-Packung für viele, packende Partien vollkommen ausgereicht hat. Sicher hätte ich ohne Weiteres auch Karten sammeln und tauschen können, um gefinkelte, ausgefeilte Decks mit verschiedenen Taktikschwerpunkten zu konstruieren. Meiner Erfahrung nach geht dabei aber einfach viel zu viel Zeit fürs "Tuning" und andere Nebensächlichkeiten verloren, die dann fürs eigentliche Spielen abgeht. Netrunner funktionierte aber auch ohne dieses ganze unnötige Brimborium.

Die neueste Ausgabe wird nun als LCG - die Abkürzung für "Living Card Game" angeboten. Das bedeutet, dass es ein Grundspiel gibt, wofür in Folge fix zusammengestellte Erweiterungen auf den Markt kommen. Es ist also das, was wir von typischen "Eurogames" her kennen, und nicht die für den Konsumenten finanziell desaströse Praxis von zufälligen Boosterpackungen. In der - reichlich überdimensionierten - Schachtel finden wir bereits insgesamt drei verschiedene Runner und vier verschiedene Konzerne vor, welche uns eine Vielzahl an Möglichkeiten und viel Abwechslung bieten.

Das Einzigartige an Android Netrunner sind jedoch die asymmetrische Ausgangssituation und die unterschiedliche Aufgaben für die beiden Kontrahenten Runner und Konzern. Beide haben andere Kartensätze, die sich auch farblich an ihren Rückseiten (rot für die Konzerne, blau für die Runner) unterscheiden. Und so spielen sich die beiden Rollen ebenfalls ganz anders.

Der Konzern zieht in seinem Zug zuerst eine Karte nach und muss anschließend drei Aktionen durchführen. Eine der wichtigsten Aktionen ist der Aufbau eines Sicherheitsnetzes durch das Installieren von Ice. Vor dem Zugriff der Runner muss fast alles gesichert werden: Das "HQ" (= die Handkarten), "Forschung & Entwicklung" (= der Nachziehstapel), das "Archiv" (= der Ablagestapel) und auch ausgelagerte Systeme, in denen unter anderem auch die Agenden untergebracht werden können. Eine weitere wichtige Aktion ist das Entwickeln von Agenden, denn nur mit Agenden, die ausreichend entwickelt werden konnten, können Punkte erzielt werden. Dem Schutz von "F & E" kommt übrigens besondere Bedeutung zu, denn der Konzern verliert sofort, wenn er eine Karte nachziehen müsste, und der Nachziehstapel leer ist.

Dem Runner stehen insgesamt vier Aktionen zur Verfügung, welche er hauptsächlich benötigt, um wichtige Ressourcen zu schaffen und notwendige Ausrüstung, wie Hardware und Programme für seine Runs zu installieren. Die wichtigste Aktion stellt aber sicher der Run dar, denn dieser erlaubt es ihm, dem Konzern Agenden zu stehlen. Für die Überwindung von Ice benötigt er so genannte "Icebreaker"-Programme. Runs sind aber nicht so harmlos, denn bestimmte Ice können den Runner markieren und ihn in Folge angreifbar machen. Neben dem Verlust von Ressourcen und Ausrüstung können ihm manche Wächter sogar Schaden zufügen. Während Körper- und Netzschäden nur zum einmaligen Verlust von Handkarten führen, sind Hirnschäden besonders gefährlich. Sie reduzieren dauerhaft das Handkartenlimit, und fünf erlittene Hirnschäden führen automatisch zur Niederlage des Runners.

Wie bereits erwähnt, bieten die Grundausgabe, und vor allem, auch zukünftig erscheinende Erweiterungen die Möglichkeit des Deckbaus. Das kommt für mich - aus genannten Gründen - nicht in Frage, ich genieße lieber die vorgefertigten Decks für Runner und Konzerne, welche für mehr als ausreichend Abwechslung sorgen. Wer das Spielgefühl aber noch weiter vertiefen will und über genug Zeit verfügt, kann selbst ein Deck nach Belieben zusammenstellen, wobei ein paar Einschränkungen wie Mindestkartenzahl, Einflusslimit für Karten anderer Fraktionen, Minimum von Agendapunkten in Konzern-Decks sowie die Beschränkung der Anzahl der Kopien einer Karte in einem Deck zu beachten sind.

Das Spiel selbst hat in den fast zwei Jahrzehnten seit seiner Erscheinens absolut nichts von seiner Attraktivität, seiner Faszination verloren. Android Netrunner ist nach wie vor ein genialer, spannender Zweikampf mit viel Bluff und Taktik. Man kann Fantasy Flight Games nur dazu gratulieren, das Spiel jetzt in dieser Form als erschwingliches LCG auf den Markt gebracht zu haben. Und mit der deutschen Übersetzung, die bei Heidelberger erhältlich ist, verdoppelt sich der Personenkreis jener, mit denen ich mich darin nun duellieren kann.

Rezension Franky Bayer

Links

Android Netrunner Tutorial:

http://www.youtube.com/watch?v=VAslVfZ9p-Y

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Android: Netrunner: 3,8 3,8, 4 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.13 von Franky Bayer - Spannendes, unsymmetrisches Kartenspiel-Duell von Magic-Schöpfer Richard Garfield. Hat mir schon vor fast 20 Jahren gefallen, in dieser neuen Aufmachung mit gut abgestimmten Decks noch besser. Als Living Card Game geht es auch nicht so ins Geld wie das frühere Trading Card Game.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.10.13 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.13 von Mahmut Dural - Ein Spiel, welches eine hohe Einstiegshürde hat. Dieses Spiel offenbart sich einem, wenn man es sehr oft spielt. Tolles atmospärisches Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.02.14 von Henning Knoff - Vorweg: Magic ist mein absolutes Lieblingsspiel, und auch mit den meisten LCGs kann ich viel anfangen. Netrunner kenne ich erst seit dieser LCG-Neuauflage, und trotz der tollen Idee des asymmetrischen Spielablaufs gefällt es mir irgendwie überhaupt nicht. Konfigurierbare Kartenspiele haben ohnehin schon eine hohe Einstiegshürde, aber bei Netrunner wird sie noch künstlich dadurch erhöht, dass selbst die grundlegendsten Bestandteile bzw. Abläufe mit gekünstelten Termini bezeichnet werden. Beim Spielablauf selbst hängt wahnsinnig viel davon ab, wann wo Agendas von der Corporation gezogen werden. Wenn der Runner durch reines Glück schnell Agendas vom Deck oder der Hand zieht und im Extremfall schon in Runde 1 oder 2 gewinnt, ist das für beide Seiten unbefriedigend.Der Glücksfaktor, der allen Spielen mit gemischten Karten zu eigen ist, wird nochmal deutlich erhöht. Auf der anderen Seite hatte ich auch Spiele, in denen bis Runde 10 keine Agenda auftauchte und die einfach nur langweilig waren. Solche Spiele dauern dann sehr lange und enden meist nicht mit einem epischen Kartenduell auf Messers Schneide, sondern mit einem überraschten und unvorhersehbaren "Huch, da ist ja meine letzte fehlende Agenda... Ups, ich hab wohl gerade gewonnen". Dass ich persönlich mit dem Thema Cyberpunk nichts anfangen kann, senkt die Chancen auf eine erneute Partie noch weiter. Mir ist klar, dass ich mit meiner Meinung allein auf weiter Flur stehe, aber ich wurde auch nach mehreren Anläufen nicht mit diesem Spiel warm und würde alle anderen LCGs jederzeit bevorzugen. Mir ist der Hype, den das Spiel generiert, leider völlig unverständlich, obwohl ich mich eigentlich zur Zielgruppe zähle.

Leserbewertungen

Leserwertung Android: Netrunner: 4,2 4.2, 13 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.02.14 von Daniel Noé - Grandioses Spiel - das beste LCG auf dem Markt, überzeugt durch ein unverbrauchtes Thema. In der Tat besitzt es eine hohe Einstiegshürde, wer diese meistert und nicht nach 2-3 Spielen aufgibt, dem wird das ganze Potential offenbart. Natürlich nichts für Gelegenheitsspieler, aber für die ist es sicher auch nicht gedacht... Eine klare "6" für das zur Zeit beste Spiel dieser Art.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.02.14 von Timo - Hat man sich erstmal an die ganzen Begrifflichkeiten gewöhnt, erwartet dem Spieler ein interessantes LCG. Nach vielen Runden, muss ich sagen hat es aber auch Schwächen. Oftmals geht ein Spieler frühzeitig zu Boden weil passende Karten (wie Geldkarten beim Konzern) zerstört werden und der Runner hat mehr Möglichkeiten sich Bares zu verschaffen. Jetzt kann oft das ICE nicht geladen werden, aus Geldmangel. Wir hatten schon Spiele mit Nachziehpech, da war alles für die Katz. Ab und zu gibt es zu unausgewogene Runden. Deshalb nur die 4, da andere LCGs besser funktionieren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.02.14 von Pasvik - Ist mein erstes und bisher einziges LCG, so dass meine Bewertung vielleicht nicht so aussagekräftig ist. Gleichwohl: Ich mag das Spiel. Man kann schnell mal eine Partie spielen, insbesondere wenn einem ein einmal gebautes Deck gut gefällt und man es immer weider benutzten kann. Durch die Erweiterungen öffnenen sich aber immer wieder neue und teilweise überraschende Möglichkeiten. Die Begriflichkeiten sind doch in Wahrheit nach dem ersten Spiel "drin". Mein 8jähriger Sohn hatte die nach einer Partie drauf und gewinnt gegen mich. Außerdem führt dies doch dazu, dass das Spiel ausreichend thematisch bleibt. Fehlendes Thema wird doch sonst immer wieder bemängelt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.14 von Markus Fillgraff - Grandioses LCG. Die Einstiegshürde ist nicht zu verachten, aber dann entwickelt sich ein Taktieren und Bluffen zwischen Runner und Korp, wie ich es noch selten in einem Spiel erlebt habe. Das ein Spieler frühzeitig zu Boden geht, kann ich nicht bestätigen. Deckbau ist hier das große Wort. Ich muss wissen wie ich mein Deck zusammenbaue und was ich mit meinem Deck erreichen will. Nachziehpech kann es natürlich geben, aber über die Erweiterungen kann man sich auch gezielt Karten holen, die dieses Risiko minimieren. Alles unter einer 6 wäre ein Fehler. Mein liebstes LCG neben dem Herrn der Ringe.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.14 von Sebastian Nielatzner - Solider Deckbuilder, der durchaus viel Spaß macht. Wenn man mit dem Basisspiel gegen ein Deck mit Erweiterungen antritt, fällt dieser Spielspaß allerdings ins Bodenlose, und da steckt der Teufel in meinen Augen im Detail. Man muss nämlich selber nachlegen, um mithalten zu können, und die Erweiterungen sind imo für ein Zweispieler - Spiel überteuert. Wenn man nun hinzuzählt, dass die taktischen Möglichkeiten im "Basisdeck" für Runner und Corp limitiert sind, ist der Wiederspielwert des reinen Basisspiels wohl schnell erschöpft.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.12.14 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.12.14 von Maja
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.12.14 von Dennis L.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.15 von Marcel Puffe - Der Einstieg erwies sich in der Tat als schwer, da gab es doch einiges zu beachten und die "Fachwörter" für Dinge wie Nachziehstapel oder Kartenhand machten es nicht einfacher. Hat man diese Hürde aber überwunden, erwartet einen ein tolles, asymmetrisches 2Personen-Kartenspiel mit unverbrauchtem Thema und tollen Illustrationen. Für die gelegentliche Partie daheim reicht auf jeden Fall auch ein Basisset (auch da können erste Decks gebaut werden), wobei das Spiel dann immer einen ordentlichen Glücksanteil hat. Wir brauchten bisher keine Erweiterungen. Die Turnierspieler dürften das sicherlich anders beurteilen...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.16 von Pau - Die Regeln hätten deutlich besser bestimmte Abläufe erklären können. Manche Spezialfälle werden leider gar nicht erklärt. Hat dadurch etwas gedauert bis es lief, aber dann rockt es. Komplett unterschiedliches Spielgefühl bei den zwei Seiten. Deckbuilding hab ich bisher nicht benötigt, die Basissets im Grundspiel und in den Erweiterungen bieten bereits enome Varianz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.09.16 von Hans Huehnchen - Für das Spiel muss man einfach die verwendeten Vokabeln drauf haben. Aber bis die erstmal bei den Spielern sitzen, ist der Spielreiz längst verflogen. Ich finde auf jeden Fall keine Mitspieler mehr für Netrunner und habe selbst die Lust daran verloren, mich mit der Anleitung auseinanderzusetzen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.09.16 von Shigeru
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.10.16 von Timo Onken - Android: Netrunner ist mein absolutes Lieblingsspiel. Der asymmetrische Spielprinzip reizt sehr und der Deckbau ist aufgrund der vielen Möglichkeiten spaßig und anspruchsvoll. Dabei gibt es viel Platz zum Experimentieren - Karten, die so gut sind, dass sie immer dabei sein müssen, gibt es keine (bis wenige - je nachdem, wen man fragt). Ich bin sonst mit keinem CCG oder LCG warm geworden, aber Netrunner ist wirklich toll. Man beachte, dass die Note für das Spielsystem an sich gilt. Dem Basisspiel allein würde ich eine 4 geben, da zu unausgewogen - die Runner haben einen zu großen Vorteil gegenüber den Kons.

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