Rezension/Kritik - Online seit 20.12.2012. Dieser Artikel wurde 9302 mal aufgerufen.

Aquileia

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Autor: Cielo d´Oro
Illustration: Victor Boden
Geoffrey Cramm
Verlag: Zoch Verlag
Rezension: Frank Lehmann
Spieler: 3 - 5
Dauer: 90 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2011
Bewertung: 3,7 3,7 H@LL9000
4,5 4,5 Leser
Ranking: Platz 3427
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Aquileia

Spielziel

Wir sind wohlhabende Patrizier der zweitmächtigsten Stadt des Römischen Imperiums Aquileia. Wir versuchen, unseren Reichtum zu mehren und unser Ansehen in der Stadt zu vergrößern. Dazu senden wir unsere Gefolgsleute an die verschiedenen Orte der Stadt, um Pferde, Waffen & Sklaven zu beschaffen sowie Werkstätten & Grundstücke zu erwerben. Außerdem tragen wir spannende Gladiatorenkämpfe und Wagenrennen aus. Welcher Patrizier unter uns wird das meiste Ansehen in Form von Siegpunkten ansammeln können?

Ablauf

In der Platzierungsphase setzen die Spieler reihum einen ihrer Gefolgsleute auf ein freies Aktionsfeld eines Stadtgebiets. Anschließend werden die Orte reihum ausgeführt:

Auf dem Markt kann man sich über den Betrüger Geldstücke aus der Bank erwürfeln. Der Geldwäscher tauscht die verschiedenen Münzarten Bronze, Silber & Gold. Wichtig ist, dass man ansonsten die Münzarten nicht einfach wechseln darf. Erfordert ein Feld eine bestimmte Münzsorte, muss man auch genau diese Sorte aufbringen, um die Aktion ausführen zu können.

Auf weiteren Feldern des Marktes erhält man Pferde, Waffen, Sklaven und weitere Würfel für die folgenden Kämpfe bzw. Rennen.
In der Arena tragen die Spieler die Kämpfe ihrer Gladiatoren aus. Die Stärke ergibt sich aus den Werten der Arenafelder zuzüglich der Würfelergebnisse und weiterer Waffen- & Sklavenkarten. Die Sieger erhalten je nach Platzierung Bronzemünzen, Siegpunkte oder Sklavenkarten.

Im Stadion bestreiten die Spieler Pferderennen. Der Rennerfolg wird wie in der Arena über die Felder, Würfelergebnisse sowie weitere Pferdekarten ermittelt. Die Sieger erhalten Gold- oder Silbermünzen und Stadionkarten für die Abschlusswertung.
Der Spieler im Theater versteigert eine Theaterkarte, die in der Abschlusswertung von Bedeutung ist.
Gefolgsmänner im Forum ermöglichen den Bau von Gebäuden (Handwerksbetriebe, Geldstuben oder Villen), die mit Münzen und Sklaven bezahlt werden müssen. Im Hafen kassiert man für eigene Gebäude Siegpunkte & Münzen.

Nach 6 Runden sind die Stadionkarten aufgebraucht und das Spiel endet. In der Abschlusswertung erhalten die Spieler weitere Siegpunkte durch Lorbeerkarten und eigene Villen, die mit der Anzahl farbgleicher eigener Stadion- und Theaterkarten multipliziert werden.

Fazit

Workerplacement-Spiele sind normalerweise ohnehin schon sehr interaktiv, weil man sich häufig einen Wettlauf um die besten Setzplätze liefert. Bei Aquileia kommen noch weitere interaktive Elemente hinzu: nämlich die Wagenrennen und die Gladiatorenkämpfe. Damit kommen sozusagen weitere Spiele ins Spiel: Bei uns kam immer so richtig etwas Renn- & Kampffieber auf. Das ist wirklich gelungen!

Natürlich kommt durch das Würfeln bei den Rennen auch Glück ins Spiel. Ich empfand den Kontrast zu den sonstigen strategischen Optionen aber angenehm. Und strategische Optionen gibt es reichlich: Mache ich Siegpunkte über die Gladiatorenkämpfe oder die Wagenrennen? Baue ich die farbigen Villen, für die ich am Ende Wertungskarten benötige? Oder baue ich die neutralen Handwerksgebäude, die ich über den Hafen aktivieren muss?

Gewitzt ist auch die Regel mit den drei Münzarten, die man nicht einfach wechseln kann. Dadurch muss man immer wieder schauen, wie man an die passenden Münzen kommt, um bestimmte Aktionen auszuführen. Bei vier Spielern war das sehr ausgewogen. Es herrschte immer wieder einmal Geldnot, aber es gab genügend Möglichkeiten, sich Geld zu besorgen. Anders hingegen beim Spiel zu fünft: Dort gab es immer wieder den Fall, dass ein Spieler Aktionen verfallen lassen musste, weil er an kein Geld kommen konnte. Dann sollte man zumindest die Variante einführen, dass man sich statt einer regulären Aktion eine Münze erwürfeln darf.

Die Gestaltung des Spielplans und der Figuren ist recht nüchtern gehalten. Und trotzdem entwickelt es irgendwie seinen ganz eigenen Charme.

Mit vier Spielern hat es uns allen sehr gut gefallen. Zu fünft würde ich eher 4 Punkte vergeben.

Rezension Frank Lehmann

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

Regelvarianten

Die Vorteilsleiste bestimmt den Startspieler und entscheidet Gleichstände bei den Wettkämpfen. Die Setzreihenfolge beginnt beim Startspieler und wird reihum im Uhrzeiger weitergeführt. Das benachteiligt den letzten Spieler - selbst wenn er als zweiter auf der Vorteilsleiste steht.
Besser: Der Platz auf der Vorteilsleiste bestimmt die komplette Setzreihenfolge.

Links

In Kooperation mit der Berliner Spielegruppe

Panke-Spieler Berlin

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Aquileia: 3,7 3,7, 10 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.12 von Frank Lehmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.11.11 von Michael Andersch - Solides Workerplacement-Spiel. Die Wrfelei erhht den Glcksanteil fr meinen Geschmack etwas zu stark, zumindest im Vergleich zu den sonstigen im Spiel vorkommenden Mechanismen. Auch die Schlusswertung (Gebude) scheint mir sehr stark zu sein - gut die Hlfte der Siegpunkte oder auch deutlich mehr wird hier erzielt. Bin mir daher noch nicht sicher, ob es daher strategisch nicht etwas einseitig sein knnte, allerdings feheln mir hierzu die Erfahrungswerte mehrerer Partien. Unter dem Strich aber ein ordentliches Spiel an der Grenze zu 5 Punkten!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.12.11 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.12.11 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.12.11 von Patrizia Holz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.12.11 von Andrea Poganiuch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.11.12 von Michael Timpe - Ich fand es zu lang und wenig spannend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.12.12 von Bernd Eisenstein - Ungewonhtes Terrain fr Zoch, aber durchaus eine gelungene Sache. Das Material fllt fr Zoch-Verhltnisse negativ auf (gewhnliche Pppel, schreiende Farben...).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.01.13 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.10.19 von Mahmut Dural - Meiner Spielrunde macht es enormen Spa.

Leserbewertungen

Leserwertung Aquileia: 4,5 4.5, 16 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.01.12 von Glsm Dural - Das erste Spiel als probe ansehen und nicht mit all zu hohen Erwartungen drangehen. Ab der zweiten, dritten Partie wirds zum Erlebnis. Ein tolles Spiel was die verdiente Aufmerksamkeit leider nicht bekommt. Auf BGG schneidet es Gott sei Dank sehr gut ab.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.02.12 von Frank Bergner - Aquileia verbindet bekannte Elemente des Worker-placement (schon wieder) mit Interaktion, was gerade mit besonders gefallen hat. Fr 5 Punkte reicht es nicht, da die Aufmachung, insbesondere die "Mensch rgere dich nicht" Pppel etwas zu "nett" ist und zu viel schon einmal dagewesenes im Spiel vorkommt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.02.12 von Stephan Wendt - Fr mich das Messehighlight! Ist leider bei der Flle von Neierscheinungen zu unrecht untergegangen. Auch der Glcksanteil strt nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.12 von Wolfram Dbler-Zaeske - Ein Spiel das einen etwas ratlos zurck lsst. Eigentlich funktioniert alles gut, die Mechanismen greifen gut ineinander, und mit den Kmpfen und dem Pferderennen sind auch innovative Elemente enthalten. Also eigentlich ein gutes Spiel. Jetzt zum groen ABER. Die Spielzeit ist wirklich eine entscheidende Spielreizbremse. Zu dritt geht es noch, gerade - dauert aber auch schon 2 Stunden. Wenn man dann aber zu 5. am Tisch sitzt ufert es aus - 3 Stunden minimum, bei Grblern auch mehr. Das ist dann einfach fr das gebotene zu lang. Schade, wird doch dadurch der Zugang fr bestimmte Zielgruppen erschwert bis unmglich gemacht. Fr 3 Spieler htte ich eine 4-5 gegeben, fr 5 Spieler nur 2, denn mit 5 Spielern spiele ich es nicht noch einmal. Das Ergebnis sind 3 Punkte, wobei 1 Punkt durch die Grafik & Aufmachung abgezogen wird.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.03.12 von Dencer - Meinem Vorbewerter mu ich widersprechen, zu viert sind 2h das Maximum. Ein wirklich interessantes Spiel von den Mechanismen her, aber 1 Punkt Abwertung wegen einer in meinen Augen furchtbaren Aufmachung. Bei dem Spielbrett und den Figuren kommt doch berhaupt kein Flair auf. Auch die Karten geben nix her. Da htte man ein so schnes Spielbrett gestalten knnen. Chance vertan, deshalb wird es wohl nicht so oft wieder auf den Tisch kommen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.05.12 von Flundi - Spiel Marke berraschungssieger. Nichts Neues, aber alles schn. Die leicht knstlich wirkende, pastellfarbene Gestaltung dieses sympathischen Auenseiters tut in seiner vermutlich unfreiwillig-unvollkommen naiven Gestaltung dem Auge wohl. Und Pppel mag ich generell sowieso lieber als die blden Carcassonne-Mnnchen. Tja, so isses.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.09.12 von nora - Wir haben Aquileia zu dritt gespielt (ca. 90 Minuten) 20 Minuten Erklrung. Zu dritt ist es zu einfach an Geld und Karten (Waffen,Pferde,Sklaven,Lorbeer) zu kommen -- die Spannung ist so gut wie nicht vorhanden. Zudem war uns der Glcksanteil (Ziehen von verdeckten Karten) und Wrfel einfach zu gro fr ein Spiel, das sich wie ein Strategiespiel darstellt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.12 von Udo Schmidt - Richtig gute Mischung aus Taktik- und Glcksspiel. Einfache Regel, die man nach der ersten Runde beherrscht. Nur die Aufmachung strt mich etwas (Farben nicht nach meinem Geschmack; statt der Pappmarker wren Holzscheiben schner und handlicher gewesen). Wer keinen strategischen Hochkarter erwartet und nichts gegen einen hohen Glcksanteil hat, wird bestimmt nicht enttuscht. Die Schadenfreude ber schlechte Wrfelergebnisse der Mitspieler ist immer wieder schn...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.12.12 von Karen
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.12 von Gerd Hebbinghaus - Optisch eher abschreckend (wie aus den 70ern), aber funktional, ansonsten ein sehr gutes Spiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.12 von Ernst-Jrgen Ridder - Ein gutes Workerplacementspiel mit mehr Mglichkeiten, als man wahrnehmen kann, wobei andere einem nicht selten in die Quere kommen. Interessant insbesondere der Versteigerungsmechanismus bei den Theaterkarten und der interaktive Hafendieb. Der Betrger dagegen hat immer Erfolg, muss nur auswrfeln, wie der Erfolg aussieht, und richtet sich, anderes als der Hafendieb, nicht gegen Mitspieler. Insgesamt ein schnes Spiel mit Wiederspielreiz, weil man doch ausprobieren will, ob man nicht anders zu besseren Ergebnissen kommen kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.12 von edru - Spielreiz gering, Material mit dem Charme der 60er Jahre. Passt so gar nicht zu Zoch!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.09.13 von Waiko - Das Spielmaterial sollte man den Lwen vorwerfen. Aber das Spiel ist sicher besser als sein Ruf. Die Mischung aus Glcks-, Aufbau- und Zockerelementen kommt in unseren spielrunden eigentlich immer berdurchschnittlich gut an.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.11.13 von Axel Bungart - Eine geradezu degradierende Aufmachung fr ein ansonsten sehr gutes Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.14 von PeterG - Ein stimmiges, leider recht unbeachtetes Workerplacement. Kommt bei uns immer wieder gerne auf den Tisch. Die Grafik bzw. das Spielmaterial sind zweitrangig, wenn der Spielspa stimmt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.08.19 von sutrebuh - Mehrere Spiele in einem! Anders als bei manch anderem Arbeitereinsetzspiel findet die Interaktion nicht nur bei Vergabe der Aktionsfelder statt, sondern auch bei Gladiatorenkmpfen, Wagenrennen und Versteigerungen. Auerdem treiben Diebe ihr Unwesen, finden Mrkte statt und wird in Handwerksbetrieben gearbeitet. Entsprechend kann man nicht nur ber eines der vier Villenviertel gewinnen, sondern auch mit den Handwerkern oder den Gladiatoren. Das Spiel hat nicht die Planbarkeit einer japanischen Autofabrik, sondern doch eher die Unwgbarkeit einer rmischen Stadt. Es geht kompetitiv zu, ohne chaotisch zu sein. Die Mechanismen sind dabei so nachvollziehbar, dass Kinder klar kommen. Die Farbgebung mag vielleicht nicht jedermanns Geschmack sein, macht dafr Menschen mit Farbsehschwche keine Schwierigkeiten, allein der Karton ist etwas berdimensioniert.

Leser die 'Aquileia' gut fanden, mgen auch folgende Spiele

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