Rezension/Kritik - Online seit 02.04.2016. Dieser Artikel wurde 6651 mal aufgerufen.

El Gaucho

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Autor: Arve D. Fühler
Illustration: Dennis Lohausen
Verlag: Argentum Verlag
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2014
Bewertung: 4,0 4,0 H@LL9000
3,9 3,9 Leser
Ranking: Platz 3822
Download: Kurzspielregel [PDF]
El Gaucho

Spielziel

Riesige Rinderherden in den Weiten der Prärie, mächtige Rinderbarone, Reiter, die Rindviecher herumtreiben und Viehdiebe, die mit Lassos herrenlose Rinder einsammeln - es besteht kein Zweifel: Wir haben es mit einem Spiel zu tun, das im Wilden Westen spielt. Oder etwa doch nicht?

Nein, denn Ort der Handlung ist hier nicht der nordamerikanische Westen, sondern das viel weiter südlich gelegene Argentinien, wo die "Prärie" Pampa heißt, und man die "Cowboys" Gauchos nennt. Aber sonst besteht eigentlich kein Unterschied, denn in der Pampa herrschen dieselben rauen Sitten wie in Wyoming, Colorado oder Texas, wenn es darum geht, möglichst viele und stattliche Rinder einzufangen.

Ablauf

Die Rinder gibt es in fünf Rassen (braun, ockerfarben, schwarzgrau, weiß und schwarz/weiß-gefleckt). Außerdem kommen sie in verschiedenen Größen vor, von eher klapprigen Jungstieren bis hin zum prächtigen Zuchtbullen, was sich in ihren Werten (von 1 bis 12) widerspiegelt. Diese insgesamt 60 Rinderkärtchen werden anfangs verdeckt gemischt und anschließend so viele in jeder der vier Weiden aufgedeckt, bis die Weide entweder voll ist oder der Wert der aufgedeckten Rinder 20 oder höher ist. Zu Beginn zieht jeder Spieler sich drei Rinderkärtchen aus dem Beutel und entscheidet, ob er ein beliebiges davon behält und offen vor sich auslegt oder zwei mit Werten von jeweils höchstens 8 oder alle drei Kärtchen mit Werten von je maximal 4.

Neben den Weiden zeigt der Spielplan einen eingezäunten Bereich für das Würfelrodeo, sowie die Ranch mit sechs verschiedenen Aktionsbereichen. Um die Rinder zusammenzutreiben, braucht man natürlich auch etwas Personal. Jeder Spieler erhält eine Mannschaft aus acht Gauchos (zu viert nur sieben). Eine der Gaucho-Figuren setzt jeder anfangs in einen beliebigen Aktionsbereich. Und dann geht's los mit lautem "Yeehah!", oder wie sie in der argentinischem Pampa sonst zu diesem Anlass rufen.

Der Startspieler wirft die Würfel in das Würfelrodeo-Feld. Dann wählt er zwei Würfel aus und führt damit Aktionen aus. Er kann dabei entweder für jeden gewählten Würfel eine Aktion ausführen oder nur eine Aktion mit der Summe beider Würfel. Danach wählt der nächste Spieler im Uhrzeigersinn zwei Würfel aus, etc.

In der Pampa sind folgende Aktionen möglich:

  1. Einen seiner Gauchos aufrecht auf ein unbesetztes Rinderkärtchen stellen, wofür man einen oder zwei Würfel verwendet, welche genau der großen Zahl auf dem Kärtchen entsprechen.
  2. Einen seiner Gauchos flach auf ein unbesetztes Rinderkärtchen legen, wobei hierfür die kleine Zahl auf dem Kärtchen genau erreicht werden muss.
  3. Einen seiner liegenden Gauchos aufrichten, wofür ebenfalls die kleine Zahl auf dem Kärtchen ausschlaggebend ist.

In den sechs Aktionsbereichen sichert man sich zukünftige Sonderaktionen, indem man Würfel der dort angegebenen Zahl verwendet und einen eigenen Gaucho platziert. So erlaubt beispielsweise der "Aufseher", in einem späteren Zug entweder zwei eigene Gauchos aufzurichten oder einen liegenden Gaucho eines Mitspielers durch einen eigenen stehenden zu ersetzen. Auch die anderen Sonderaktionen können recht hilfreich sein, wie etwa der zusätzliche Würfel mit beliebiger Würfelzahl des "Rodeohelds".

Nachdem der letzte Spieler seine Aktionen ausgeführt hat, wird für jede Weide der Pampa überprüft, ob dort alle Rinderkärtchen mit Gauchos besetzt sind. Jeder Spieler nimmt sich aus vollständig besetzten Reihen alle seine stehenden Gauchos mitsamt den jeweiligen Rinderkärtchen zu sich und ordnet sie seinen Herden zu. Dabei besteht eine Herde stets aus Rindern gleicher Rasse. die entweder aufsteigend oder absteigend von links nach rechts sortiert sind.

Mit einem unpassenden Kärtchen muss eine neue Herde begonnen und die alte Herde verkauft werden. Der Verkaufspreis ergibt sich aus der Multiplikation der Anzahl der verkauften Rinder mit dem Wert des wertvollsten Rindes. Der Geldmarker wird auf der Pesos-Skala entsprechend vorgerückt.

Nach dem Eintreiben der Rinder werden wieder alle Weiden wie bei Spielbeginn aufgefüllt. Sobald der Kärtchenvorrat erschöpft ist, wird noch eine komplette Runde gespielt. Daran folgt eine würfellose Runde, bei der noch alle Gauchos aus den Aktionsbereichen eingesetzt werden können. Schließlich werden noch alle Herden der Spieler zu ihrem aktuellen Wert verkauft. Wer am Ende die meisten Pesos besitzt, gewinnt das Spiel.

Fazit

El Gaucho besticht durch ein relativ unverbrauchtes Thema. In meinem Spieleregal stehen zwar unzählige Spiele, die im Wilden Westen spielen und von Cowboys handeln, aber mit Hazienda (Hans im Glück) nur ein einziges vom Viehtrieb in Südamerika. Somit hebt sich das Spiel wohltuend aus der Masse der jährlich erscheinenden Spiele ab.

Die Ausstattung gefällt mir persönlich recht gut. Die Schachtel ist voll mit stabilen Plättchen und vielen Holzteilen. Die Symbolik auf dem Spielplan ist gelungen, wodurch viele Aspekte des Spiels fast selbsterklärend sind. Der Spielplan weist auch Vertiefungen für den Zaun des Würfelrodeos auf, der verhindert, dass die Würfel vom Tisch kullern. Und auch die Grafik von Dennis Lohausen überzeugt.

Als Würfelspiel kommt natürlich eine gewisse Portion Glück ins Spiel. Nur der Startspieler hat die größte Auswahl und kann darauf vertrauen, auch höhere, vorteilhaftere Würfelzahlen vorzufinden. Für jeden weiteren Spieler reduziert sich das Angebot der zur Verfügung stehenden Würfel. Der letzte Spieler kann schließlich nur mehr aus drei Würfeln wählen. Aus diesem Grund wechselt der Startspieler logischerweise auch jede Runde im Uhrzeigersinn.

Es kommt aber auch darauf an, die Würfel geschickt einzusetzen. Besonders in Hinblick auf das Sammeln wertvoller Herden ist taktisches Gespür gefragt. Mit den Gauchos "reserviert" man ja eigentlich nur die Rinder auf den Weiden. Erst sobald eine Weide vollbesetzt ist, kommt man tatsächlich in den Besitz der reservierten Rinder und dann auch nur jener mit stehenden Figuren! Um die Rinderkärtchen in der richtigen Reihenfolge einzusammeln, damit die nummerische Sortierung passt, ist somit kluges Timing gefragt.

Den Schlüssel zum Spielsieg - so steht es sogar explizit in der Spielregel - stellen jedoch die Sonderaktionen dar. Sie sind nicht bloß Notlösungen für unpassende Würfel, sondern unverzichtbare Hilfen. Einige Sonderaktionen wirken sich auf die Mitspieler aus, wie etwa der "Aufseher", der gegnerische Gauchos verdrängen kann, oder der "Viehdieb", der sogar ein beliebiges Rind aus der Auslage eines Mitspielers stehlen kann.

Mit dem Nutzen von Sonderaktionen gilt es allerdings konzentriert vorzugehen. Dass man jedes Aktionsfeld nur einmal besetzen kann, erscheint logisch, da es nur ein Feld pro Spieler gibt. Schwieriger ist da schon, dass jedes Aktionsfeld im selben Spielzug nur entweder besetzt oder genutzt werden kann. Es ist also weder möglich, ein Aktionsfeld zu besetzen und noch im selben Zug zu nutzen, noch kann man ein gerade genutztes Aktionsfeld gleich wieder besetzen. Zwar könnten die ausgestanzten Zaunlücken als Erinnerungshilfe verwendet werden, besser ist es jedoch, wenn die Mitspieler gut aufpassen, ob alles regulär abläuft.

Überhaupt kommt bei El Gaucho die Interaktion nicht zu kurz. Ob es um verfügbare Würfel geht, um bestimmte Rinderkärtchen oder um vollbesetzte Weiden, stets sollte man die möglichen Aktionen und Optionen seiner Mitspieler berücksichtigen (vor allem die verd... Viehdiebe). Da alle Herden offen ausliegen, kann man die Absichten der anderen etwas erahnen und sich darauf einstellen.

Meines Erachtens ist der Einfluss auf seine Mitspieler aber ein wenig zu stark. Drohende Viehdiebe bewirken, dass es riskant ist, auf allzu große, punkteträchtige Herden zu spekulieren. Die Entschädigung durch die Versicherung in Höhe des Rinderwertes ist oft nur ein schwacher Trost für den Bestohlenen, besonders wenn ein Rind mit geringem Wert geklaut wurde, der entstandene Einnahmenverlust aber um eine Vielfaches größer ist. Oft ist ein vorzeitiger Verkauf über die Sonderaktion "Estanzia" - wenn auch suboptimal - doch immer noch besser als durch Diebstahl ein wichtiges Rind zu verlieren.

Außerdem fehlt mir persönlich ein Regulativ, welches verhindert, dass ein Spieler - ob beabsichtigt oder nicht - Ziel mehrerer Angriffe wird. Aus eigener schmerzlicher Erfahrung weiß ich, dass ein mehrmals bestohlener Spieler kaum noch Chancen auf den Sieg hat. El Gaucho bezeichnet sich zwar ausdrücklich als Ärgerspiel, aber es muss ja nicht immer denselben Spieler treffen.

Als weiteren Nachteil empfinde ich, dass während des Spiels relativ viel gerechnet wird. Vor allem gegen Spielende wird durch die offenen Punktestände zu viel kalkuliert, werden die Punkte jeder möglichen Aktion genauestens abgewogen. Ich könnte mir vorstellen, dass es mit verdeckt gesammelten Pesos besser funktionieren könnte, da eine intuitive Spielweise gefordert wäre. Durch die vorliegende Weise hingegen wirkt es so trocken wie der Staub der Pampa, und das Spielerische geht etwas verloren.

Dies sind aber schon alle negativen Aspekte. Insgesamt finden wir in El Gaucho ein interessantes, taktisches Würfeleinsetz- und Sammelspiel vor, mit einigen Ärgerelementen und einer angenehmen Spieldauer von knapp über einer Stunde. Es funktioniert am besten zu dritt oder zu viert. Nur in der Minimalbesetzung von zwei Spielern gibt es meines Erachtens bessere Spiele.

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung El Gaucho: 4,0 4,0, 7 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.07.15 von Franky Bayer - Für ein richtig gutes Spiel ist es mir ein bisschen zu trocken, und bei Ärgerspielen sollte irgendwie geregelt werden, dass es nicht immer dieselben Spieler trifft. Sonst aber recht gute Mechanismen, daher insgesamt eine 4+.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.14 von Michael Kahrmann - Mir ist das Spiel viel zu statisch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.14 von Steffen Rühl - Hübsch aufgemachtes potentielles Ärgerspiel, je nach Spielweise. Die Sonderaktionen müssen ausgeschöpft werden, um den Sieg einzufahren und Spaß zu haben - als Sieger :)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.14 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.14 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.12.14 von Michael Andersch - Schnelles Spiel mit kurzen Wartezeiten, deutlich vorhandener Interaktion und einem guten Maß an Ärgerfaktor.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.02.15 von Frank Lehmann

Leserbewertungen

Leserwertung El Gaucho: 3,9 3.9, 17 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.14 von Tim Hannig
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.14 von Müller
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.14 von Martin Schipper
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.14 von Heinz Tenk - Macht viel Spaß , man muß auch mal ärgern.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.14 von Jürgen - ganz nett, mit gewissen taktischen Kniffen, der Wiederspielreiz dürfte sich aber bald erschöpfen
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.14 von Dennis L. - Was ist denn das? Langeweile total.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.14 von Maja
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.11.14 von Hans Huehnchen - Gelunge Kombi aus Würfel-, Sammel- und Workerplacementspiel. Sieht deutlich kindlicher aus, als es ist. Für mich eine Überraschung im positiven Sinn.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.14 von Shigeru - Mein einziger - kleiner - Kritikpunkt ist die recht kindliche Grafik. Ansonsten ist El Gaucho ein schönes Spiel mit nettem Ärger-Faktor und einer, zumindest von mir, so nicht erwarteten Spieltiefe. Nach einigen Partien erkennt man viele taktische Möglichkeiten, die man auf dem ersten Blick nicht unbedingt sofort auf dem Schirm hat. Auch die kurze Spieldauer lädt zu mehreren Partien während eines Spielabends ein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.12.14 von Marco Stuzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.01.15 von Waiko - Das Wort "statisch" trifft's recht gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.01.15 von Pasvik - Kann man mal spielen....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.15 von Andreas Freye - Ein gutes Spiel, welches sich in allen Besetzungen flüssig spielt. Der Grad des Ärgerns passt und die Illustrationen sind sehr schön. Hat schon wer "Bärbel" entdeckt?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.09.15 von Daniel Noé - Ganz knackige Spieldauer (2 Spieler: 30 Minuten, 3 Spieler: 45 Minuten, 4 Spieler: 60 Minuten), Thema gut eingefangen und gute Symbiose aus Worker Placement Set Collection. Vor allem die verzögerten Sonderaktionen gefallen mir sehr gut. Zu erwähnen ist das herausragend gute Matterialqualität (die Pappstäreke der Kühe ist vorbildlich). Die Grafik täuscht in der Tat darüber hinweg, dass es ganz schön zu Sache gehen kann, beim Kampf um die effektivsten Kühe. Rundrum gut 4 Punkte
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.04.16 von xaverius - schönes Ärgerspiel mit erfrischendem Thema
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.04.16 von drene
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.06.16 von Dietrich - Für mich muss es in jedem Spiel etwas Unwägbares geben, am besten, wenn es von Mitspielern kommt. Ein Ärgerfaktor tut jedem Spiel gut ...

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