Rezension/Kritik - Online seit 30.11.2008. Dieser Artikel wurde 8323 mal aufgerufen.

Hab & Gut

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Autor: Carlos A. Rossi
Illustration: Christof Tisch
Michael Menzel
Verlag: Winning Moves Germany
Rezension: Michael Andersch
Spieler: 3 - 5
Dauer: 45 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2008
Bewertung: 4,6 4,6 H@LL9000
4,6 4,6 Leser
Ranking: Platz 683
Hab & Gut

Spielziel

Ich bin ein guter Mensch! Ich bin vermögend, gebe jedoch gerne auch denjenigen etwas ab, die dieser Hilfe bedürfen. Zumindest fast immer. Naja – manchmal. Okay - ich gebe es zu: Nur zähneknirschend und nur dann, wenn es es sich nicht vermeiden lässt. So wie jetzt. Grrr….!

Denn da habe ich kürzlich erkannt, dass Gewürze der Markt der Zukunft sind. Habe viel riskiert – und viel gewonnen. Leider ließ sich das nicht verheimlichen, und so sind nun viele begehrliche Augen insgeheim auf mich gerichtet. Wer könnte da kaltherzig sein? Gut, ich - öhemm – könnte das schon. Locker und ohne mit der Wimper zu zucken sogar. Aber das lasse ich mir mal lieber nicht anmerken und mache gute Miene zum wohltätigen Spiel – spende den Armen und Bedürftigen, sichere mir so ihr Wohlwollen und Ihre Zuneigung und verschaffe mir Prestige und Ansehen im Volke. Wer will schon als der größte Geizkragen weit und breit gelten? Auf Schritt und Tritt angepöbelt und bespuckt werden? Ich nicht, das überlasse ich mal lieber meinen Konkurrenten.

Aber – arrghh! – um welchen Preis? Wie gewonnen, so zerronnen. Das gespendete Geld fehlt vorne und hinten, und ich wollte doch gerade in Tee investieren. Der Markt sieht da vielversprechend aus! Und – halt, moment mal: wieso kaufen denn gerade alle Kautschuk? Habe ich die Vorzeichen übersehen? Wie, wenn es da kurstreibende Faktoren gäbe, die mir entgangen sind? Es hilft nichts, da muss ich ebenfalls dabei sein – Kapital besorge ich mir dann wohl am Besten durch den Verkauf von Salz – das hat seine Blütezeit sowieso hinter sich. Hoffe ich. Auch wenn mein ärgster Konkurrent da anderer Meinung zu sein scheint. Aber Hmmmnunja – man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen, Entscheidungen sind gefragt. Das richtige Timing ist das A und O, denn am Ende zählt für mich nur eines: Die Knete!

Ablauf

Im Spiel sieht das so aus:

Wir haben einen Kursanzeiger, auf dem die Kurse von 6 Aktien angezeigt und verändert werden. Alle Aktien haben zu Beginn einen Wert von 40 und können in einzelnen Schritten nach oben und unten schwanken, wobei ein Schritt im niedrigen Bereich der Kursskala einem Geldwert von 5 entspricht, während in höheren Bereichen des Anzeigers ein Schritt eine Änderung des Aktienwertes von bis zu 20 bewirkt.

Bei der Änderung der Kurse kommt nun ein Element ins Spiel, das der Sache einen gewissen Pfiff gibt. Die Änderung erfolgt über Karten, welche jeweils für eine Warenart eine Kursschwankung nach oben oder unten von bis zu 6 Schritten erlauben. Diese Karten erhalten die Spieler jedoch nicht etwa auf die Hand, sondern jeweils 8 von Ihnen werden mit einem Kartenhalter immer so zwischen 2 Spieler plaziert, dass diese von beiden gemeinsam eingesehen werden können. Somit hat jeder Spieler einen Teil der Informationen darüber, wie sich die Kurse einzelner Aktien verändern werden, bleibt jedoch – da nur etwa die Hälfte der möglichen Karten im Spiel ist - im Ungewissen darüber, welche Möglichkeiten den anderen Spielern zur Verfügung stehen. Es gilt also, aus deren Verhalten Schlüsse auf die ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu ziehen, dies mit den eigenen Möglichkeiten abzugleichen und entsprechend zu handeln.

Nun werden 16 Runden gespielt, wobei es sich abwechselnd um Runden handelt, in denen alle Spieler Aktien kaufen oder verkaufen können, und um Runden, in denen man die Aktienkurse beeinflusst.

In einer Kaufrunde kann man bis zu 3 Aktien kaufen ODER verkaufen. Anschließend darf man eine Aktie von der Hand verdeckt auf sein Spendentableau legen.

In der folgenden Kursänderungsrunde spielt jeder Spieler genau 2 Kursänderungskarten – und zwar eine aus dem Halter links von ihm, und eine aus dem Halter zur Rechten. Dabei wird eine Karte komplett ausgeführt, die andere nur zur Hälfte (Ein Kursverfall einer Aktie um 6 Schritte könnte somit auf 3 Schritte abgemildert werden).

Nach 8 Runden (4 Kauf- und 4 Kursänderungsrunden) sind alle Kursänderungskarten gespielt und es erfolgt eine kleine Zwischenwertung: Jeder Spieler deckt die (maximal 4) verdeckten Aktien seines Spendentableaus auf, gibt sie ab und erhält den aktuellen Gegenwert als Spende gutgeschrieben. Nun ist es an der Zeit, einen zweiten interessanten Kniff zu erwähnen: Dieses Geld zählt nicht zur Endsumme, über die der Gewinner des Spiels bestimmt wird. ABER: Wer am Spielende am wenigsten gespendet hat, der ist aus dem Spiel und kann nicht gewinnen, ganz unabhängig davon, wie viel Geld er insgesamt erwirtschaftet haben mag. Mittels der Zwischenwertung nach den ersten 8 Runden kann man also erkennen, wie man in Sachen Spenden gerade liegt, und ob man sich in den noch kommenden 8 Runden anstrengen muss oder tendenziell eher die Kohle in die eigene Tasche wirtschaften kann.

Danach werden die zwischen den Spielern stehenden Halter mit den Kursänderungskarten wieder mit 8 Karten ausgestattet und es folgen 8 weitere Runden.

In der Schlusswertung werden die neuerlich gespendeten Aktien wieder finanziell bewertet. Wer hier nun über alle Runden hinweg in Summe am knickerigsten war, der ist aus dem Spiel. Alle anderen Spieler können eventuell noch auf der Hand vorhandene Aktien zum aktuellen Kurswert verkaufen, addieren dazu das bereits erwirtschaftete Kapital (natürlich ohne die Spenden) und bestimmen somit den Sieger.

Fazit

Fangen wir mit den „Äußerlichkeiten“ an: Material und Regel.

Dieser Punkt ist schnell erledigt, denn die Regel ist recht kurz (4 mit mittelgroßer Schrift bedruckte Seiten und vielen Beispielen, dazu eine separate Übersicht über den Spielaufbau), dabei präzise und lückenlos. Ähnliches gilt für das Material: Nett anzusehen, jedoch schörkellos und zweckdienlich. Wenn man etwas bemängeln wollte, dann vielleicht die Unsitte, dass die Kursänderungskarten nicht in allen 4 Ecken mit Zahlenwerten bedruckt wurden, so dass man sie vor dem Einstecken in den Kartenhalter gegebenenfalls erst drehen muss.

Die inneren Werte des Spiels dagegen möchte ich nicht so kurz abhandeln, denn um es vorwegzunehmen: Ich habe in letzter Zeit wenige Spiele kennen gelernt, die aus einem derart geringen Regelvolumen einen derart hohen Spielspaß und eine ähnliche Spieltiefe zu zaubern vermögen.

Aufgrund der kurzen Spielerzüge ist man quasi ständig am Zug. Und wenn man mal nicht an der Reihe ist, gilt es, die Gegner aufmerksam zu beobachten und aus ihrem Handeln Rückschlüsse für die eigenen Entscheidungen zu ziehen. Denn derer gibt es viele, und man kann natürlich immer viel weniger machen, als man möchte.

Dies beginnt beim Kauf/Verkauf von Aktien. Man kann entweder kaufen ODER verkaufen, also watt nu? Ich möchte eigentlich gern das rote Geschlumps loswerden (steht gerade gut und Geld kann man immer gebrauchen) und bei Blau einsteigen (ist gerade billig zu haben, lässt aber aufgrund der von mir einsehbaren Kursänderungskarten Potential erkennen). Aber beides gleichzeitig geht nicht. Wenn ich jetzt rot verkaufe, dann habe ich nachher Geld, um bei Blau einzusteigen. Aber wird Blau dann immer noch so billig sein? Vielleicht lieber erst Blau kaufen - und dafür weniger? Wie viele blaue Aktien sind denn eigentlich noch da? Könnte es sein, dass - wenn ich jetzt mal eine Aktie kaufe - die Mitspieler den Braten riechen, ihrerseits einfach mal auf Vedacht ebenfalls bei Blau einsteigen und ich beim nächsten Mal in die Röhre schaue, weil alle blauen Aktien bereits vergeben sind?

Und warum hat mein rechter Nachbar gerade 3 weiße Aktien gekauft? Die von uns beiden einsehbaren Kursänderungskarten lassen ja eher auf einen moderaten Kursverfall bei Weiß schließen! Hat er wiederum zu seiner von mir nicht einsehbaren Rechten Kursänderungskarten, die einen weißen Boom erwarten lassen? Sein rechter Nachbar wiederum hat auch Weiß gekauft, allerdings nicht so massiv - scheint also was dran zu sein. Aber wieder einen Platz weiter (mein linker Nachbar), wurde nur eine weiße Aktie gekauft, und das schon eine Runde früher. Blöd! Ist das nun ein Trend, der Hand und Fuß hat? Oder wird hier eine Blase aufgebaut, die nur auf Vermutungen und Spekulationen besteht, à la: „Die anderen werden schon ihre Gründe haben, mach' ich halt einfach mal mit …“?

Allerdings: Des Öfteren wird einer solchen Blase dann doch ein Fundament untergeschoben. Nämlich dann, wenn die Kursänderungskarten gespielt werden. So werde ich – selbst mit weißen Aktien ausgestattet, wohl eine weiße „+2“ auch spielen, die ich andernfalls nicht oder halbiert gebracht hätte. Wenn das aber jeder tut, dann ergibt sich aus vielen allenfalls mittelprächtigen weißen Kursänderungskarten dann doch eine Rallye in Weiß – hier muss man unbedingt dabei sein! Wenn aber alle so denken, dann spielen mein linker oder rechter Nachbar die uns jeweils gemeinsam zugänglichen weißen Karten vielleicht sowieso, was mir wiederum die Möglichkeit verschaffen könnte, die anderen mal Weiß pushen zu lassen und mich meinerseits um Blau zu kümmern. Oder endlich die gelbe „-6“ zu bringen – denn bei Gelb bin ich ja völlig nackig. Und bevor sie mein Nachbar spielt, vielleicht nur halbiert …!?!?! Hach, zu vertrackt das Ganze!

Dazu kommt ja noch, dass ich nicht nur auf den eigenen Geldbeutel kucken darf – es muss ja auch gespendet werden. Nicht zu wenig, denn: Wer am wenigsten spendet, der ist aus dem Spiel. Aber auch keinesfalls zu viel – denn alles, was zuviel gespendet wurde, fehlt in der Endabrechnung im eigenen Geldbeutel. Nur knapp am „Geizkragen der Saison“ vorbei zu schrammen, das ist die Devise. Aber das ist leichter gesagt als getan!

Obwohl Hab & Gut die Spieler ständig mit zu fällenden Entscheidungen konfrontiert, bleibt es doch auch locker aus dem Bauch heraus spielbar, denn vieles basiert eher auf (teils begründeten) Vermutungen denn auf harten Fakten. So ergibt sich ein lockeres und dennoch spannendes Spielvergnügen, das in meinen und von mir beobachteten Runden nahezu jeden überzeugen konnte.

Eine Empfehlung kann ich daher für alle aussprechen, die sich vom im Grunde trockenen Börsenthema nicht abschrecken lassen, die Spiele mit einem gewissen Blufffaktor mögen und die sich darauf einlassen können, Entscheidungen auch auf der Basis von allenfalls 40 % verfügbarer Informationen (im Spiel zu fünft) zu treffen.

Aufgrund der Kürze, Einfachheit und Klarheit der Regeln bedarf es keiner immensen Spielerfahrung, um einen guten Einstieg in Hab & Gut hinzubekommen. Auch Kinder werden sicherlich nicht überfordert sein, sofern sie den Zahlenraum bis 1.000 rechnerisch beherrschen.

Rezension Michael Andersch

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Hab & Gut: 4,6 4,6, 9 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.11.12 von Michael Andersch - Auch 4 Jahre später hat das Spiel nichts von seinem Reiz verloren und kommt immer mal wieder auf den Tisch. Dafür erhöhe ich die Punktzahl von den ursprünglichen 5 Punkten um 1 auf volle 6 Punkte!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.08 von Rolf Braun - Leider etwas trockenes, aber gutes 'Börsenspiel'
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.08 von Frank Gartner - Ein Börsenspiel etwas anders verpackt. Wichtig ist hier ein flüssiges Spiel. Dann ist eine feine Sache! Ich mag solche Spiele.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.08 von Sandra Lemberger - ... wenn man nicht mit Grüblern spielt, denn sonst wird's eine sehr zähe Angelegenheit und der Spielspaß geht (zumindest für mich) völlig verloren. Für Liebhaber von Handelsspielen würde die Note wahrscheinlich noch etwas besser ausfallen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.12.08 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.01.09 von Rene Puttin - Das Börsenfeeling kommt 1A rüber. Klasse Umsetzung. Natürlich ist hier die devise "No Risk, No Fun" oder auch "No Chance". Der Glücksfaktor ist also recht hoch, aber dies schadet dem Spiel überhaupt nicht, da es perfekt zum Thema passt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.09 von Nicole Biedinger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.04.09 von Bernd Eisenstein - Trotz biederer Grafik tolles Spiel mit enormer Spannung. Positive Überraschung!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.12 von Mahmut Dural - Konzentriert man sich auf eine Aktie, kann man derbe auf die Schnauze fallen, wie im realen Leben :-) Solide 4 Punkte mehr nicht.

Leserbewertungen

Leserwertung Hab & Gut: 4,6 4.6, 14 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.08 von Volker Nattermann - schönes Spiel, gutes Material; macht wirklich Spass
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.08 von pohy - Ein wirklich sehr gutes Spiel, welches Spass macht. Da das Spiel jedesmal anders ist, wird es auch nicht langweillig. Bei dem Preis klare Kaufempfehlung!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.08 von Martin Schipper
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.08 von Beate Bindrim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.08 von Jo Speicher
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.08 von Gelber Pöppelfresser - Habe mir das Spiel nach einer Probepartie sofort gekauft. Einfache Regel, schönes Material, viel Spieltiefe, kaum Wartezeiten und spannend bis zum Ende. Spielerherz, was willst du mehr?
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.12.08 von pocketrocket - Bei einem gefühlten Verhältnis von 5:1 Karten die die Kurse steigen lassen gegenüber mindernden Karten ging es uns für ein Börsenspiel zu sehr nur in Richtung Kurssteigerung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.09 von Rogue Trader - Ein großartiges Börsenspiel. Unsere Runde hatte von Anfang an Freude daran. Ganz klare Kaufempehlung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.02.09 von Tim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.09 von Hannes Pipken - Ein sehr gutes Spiel dass das Thema Börse perfekt umsetzt. Die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen, seine Mitspieler zu bluffen, den Mut zu haben den Kurs zu halten um satte Gewinne mitzunehmen, dabei aber ausreichend zu spenden, etc. das alles ist hier wirklich perfekt umgesetzt und funktioniert reibungslos. Hab & Gut --> kaufen --> spielen!!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.09 von Frank H.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.02.11 von Gülsüm Dural
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.11 von Waiko - Das spiel wäre großartig, wenn es mehr negative Einflußkarten gäbe. leider kann man sich darauf verlassen, dass jede Aktie am Spielende sehr viel wert ist, so dass es das Beste ist, wenn man einfach alle hält und zwischendurch nichts verkauft ... aber der Spielmechanismus mit den Kartenhaltern zwischen den Spielern ist schon was Besonderes.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.01.18 von Hans Huehnchen - Gelungenes Spekulationsspiel, bei dem nur ein Teil der Informationen offen ausliegt und man seine Mitspieler sehr im Auge behalten muss.

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