Rezension/Kritik - Online seit 01.12.2015. Dieser Artikel wurde 6266 mal aufgerufen.

Vienna

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Autor: Johannes Schmidauer-König
Illustration: Michael Menzel
Verlag: Schmidt Spiele
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 3 - 5
Dauer: 20 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2015
Bewertung: 4,2 4,2 H@LL9000
3,6 3,6 Leser
Ranking: Platz 4085
Download: Kurzspielregel [PDF]
Vienna
Tags:Würfeln
Auszeichnungen:2015, Spiel der Spiele Hit mit Freunden Empfehlungsliste

Spielziel

Oje, da muss ich aber höllisch aufpassen. Diese Rezension ist für mich so was wie ein Tanz auf dem Vulkan, ein Ritt auf der Rasierklinge. Zum einen bin ich mit dem Spieleautor befreundet, denn Johannes ist seit vielen Jahren treues Mitglied meines Spieleklubs. Dennoch gilt es, alle Emotionen und die freundschaftlichen Bande außer Acht zu lassen, um wirklich objektiv über sein neuestes Opus schreiben zu können. Zum anderen heißt das Spiel Vienna, und als DER Quoten-Österreicher bei H@ll 9000 darf ich mir keinen historisch-kulturellen Schnitzer erlauben, um mich nur ja nicht zu blamieren.

Vienna spielt also in meiner wunderschönen Bundeshauptstadt so gegen Ende des 19. Jahrhunderts, und die Spieler schlüpfen in die Rollen gerissener Lebemänner. In ihrem Bestreben, in die High Society aufzusteigen, versuchen sie, an möglichst vielen Orten und Plätzen wichtige Personen für sich zu gewinnen, um mit ihrer Hilfe höheren Einfluss zu erlangen.

Ablauf

Der Spielplan zeigt viele der Sehenswürdigkeiten der Stadt. Eine Straße führt vom Riesenrad an weltbekannten Gebäuden, wie der Oper, dem Rathaus oder dem Stephansdom vorbei bis hin nach Schönbrunn und einem Heurigen. Entlang dieser Route werden die Spieler in Fiakern chauffiert. Ziel ist es allerdings nicht, zuerst die Endhaltestelle zu erreichen, sondern unterwegs verschiedene Örtlichkeiten zu besuchen, denn nur so gelangt man an die wichtigen Siegpunkte.

Um diese Örtlichkeiten aufsuchen zu können, verfügt jeder Spieler über einen Satz Würfel in seiner Farbe - vier Würfel zu viert oder fünft, fünf Würfel bei nur drei Spielern. Damit werden aber nicht etwa Spielfiguren bewegt, sondern die Aktionsfelder der Laufstrecke besetzt. Jeder Platz, jedes Gebäude entlang der Straße besitzt nämlich einen Zahlenwert; manche verfügen sogar über zwei Zahlenwerte. Um ein Aktionsfeld zu besetzen, muss man diesen Wert (bzw. einen der beiden Werte) genau erzielen.

Grob könnte man eine Spielrunde in zwei Phasen einteilen. In der Einsetzphase würfeln die Spieler zuerst ihre Würfel und setzen sie dann in mehreren Spielzügen reihum auf Aktionsfelder ein. Dabei werden pro Zug ein bis zwei Würfel (deren Würfelaugen in diesem Fall addiert werden) auf ein freies, passendes Aktionsfeld platziert. Gegen Abgabe einer Münze darf eine beliebige Anzahl an Würfeln einmal neu gewürfelt oder ein Würfel um einen Wert nach oben oder unten gedreht werden. Dieses Verändern kann beliebig oft durchgeführt werden, sofern jedes Mal eine Münze bezahlt wird.

Die wichtigste Regel beim Einsetzen der Würfel besagt aber, dass dies immer entlang des Straßenverlaufs - wie in einer Einbahnstraße - erfolgen muss. Neue Würfel eines Spielers müssen daher stets weiter als seine zuvor gesetzten Würfel platziert werden. Will ein Spieler jedoch Würfel auf zurückliegende Felder einsetzen, muss er den Kutscher durch Abgabe von einer Münze zum Umkehren bestechen.

Erst nachdem alle Würfel eingesetzt wurden, folgt die Auswertungsphase, in der die Aktionen der Felder der Reihe nach abgewickelt werden. Generell sind auf den Feldern folgende Aktionen möglich: Münzen aus dem Vorrat erhalten, Siegpunkte auf der Siegpunktleiste bekommen, eine der offen ausliegenden Personenkarten nehmen und vor sich ablegen, die abgebildete Sonderkarte vor sich auslegen.

Die Personenkarten werden vor den Spielern abgelegt. Deren Symbole - Zylinder, Kreuze und Kronen - können auf entsprechenden Feldern (Pestsäule für die Bürger, Stephansdom für die Kirche und Schloss Belvedere für den Adel) im Vergleich mit den Sitznachbarn für wertvolle Siegpunkte sorgen. Sonderkarten wiederum bringen einem Spieler den darauf abgebildeten Vorteil, solange er diese Karte besitzt. Dies kann ein weißer Extrawürfel sein, der zusätzlich mit den eigenen Würfeln geworfen wird, ein Doppelzug beim Würfeleinsatz oder der immense Vorteil des Startspielers.

Das Spiel endet, sobald nach der Auswertung mindestens ein Spieler 25 oder mehr Siegpunkte vorweisen kann. Nach einer abschließenden Wertung der Symbole, bei der jeder Spieler für jede Mehrheit gegenüber seinen Nachbarn je einen Punkt erhält, können alle Spieler noch je drei Goldmünzen in einen Siegpunkt umtauschen. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

Fazit

Spieleautor Johannes hat sich in der Spielregel ausdrücklich bei mir und meinem Spieleklub "für das eifrige Testen" bedankt. Der Dank erscheint mir aber etwas unverdient, denn die Testversion, die er uns vorlegte, war schon fast fertig. Ich glaube, dass danach nur mehr ein einziges Aktionsfeld einen geringfügig höheren Zahlenwert erhielt, ansonsten funktionierte das Spiel bereits genau so, wie Johannes es geplant hatte. Kompliment für die ausgezeichnete Vorarbeit!

Das Thema hingegen stand damals noch nicht fest. Der Verlag hat sich entschlossen, es ins Wien des 19. Jahrhunderts anzusiedeln. Eine gute Entscheidung, die - zusammen mit der Verpflichtung von Michael Menzel, der das Ganze wunderbar gestaltete - zu einem sehr attraktiven Resultat führte. Sogar die Rückseite des Spielplans - sie zeigt Wien bei Nacht - kann alternativ zum Spielen verwendet werden.

Das Spiel selbst ist ein lupenreines Würfeleinsetzspiel. Als solches weist es gewisse Ähnlichkeiten zu Kingsburg bzw. Kingsport Festival auf, bei denen die Spieler ebenfalls reihum ihre Würfel einsetzen, um die Vorteile bestimmter Felder genießen zu können. Und auch hier erleben wir, dass man stets einen Blick auf die noch vorhandenen Würfel der Mitspieler wirft, um deren Optionen in die eigenen taktischen Überlegungen einzubeziehen. Naturgemäß spielt der Zufall in Form von störrischen, eigenwilligen Sechsseitern eine wichtige Rolle. Dass die Spieler aber nicht komplett vom Würfelglück abhängig sind, verdanken sie der sinnvollen Nachwürfel- bzw. Würfeldrehregel, mit der man seinem Geschick mehr oder weniger nachhelfen kann, je nachdem wie viel Münzen man auszugeben bereit ist.

Entscheidender als ein glückliches Händchen ist jedoch, auf die Aktionen der Mitspieler richtig zu reagieren. Die Interaktion ist bei Vienna tatsächlich in einem recht hohen Maße vorhanden. Zum einen müssen - wie bereits erwähnt - die Würfelergebnisse der Mitspieler beachtet werden, um abwägen zu können, für welche Aktionsfelder es Konkurrenz geben wird und für welche man sich Zeit lassen kann.

Zum anderen kommt es durch die Personenkarten zu Rangeleien um die Mehrheiten von Zylindern, Kreuzen und Kronen. Dass man die Symbole bloß mit seinen direkten Nachbarn vergleicht, ist ein recht geschickter Schachzug des Autors, und deutlich interessanter als ginge es um die Mehrheiten am ganzen Spieltisch. Während der Spieler im Spielverlauf auf einem der entsprechenden Aktionsfelder Punkte sowohl für Mehrheiten als auch - wenngleich etwas weniger - für Gleichstände im Vergleich mit seinen beiden Sitznachbarn erhält, zählt bei der Schlusswertung nur mehr jede Mehrheit einen Siegpunkt.

Allzu langen Grübeleien hat der Autor dadurch vorgebeugt, dass bei Rundenbeginn nicht gleich alle Spieler würfeln, sondern jeder Spieler erst dann würfelt, wenn er erstmals an der Reihe ist. Trotzdem kann es sich - vor allem in voller Besetzung - ein wenig in die Länge ziehen. Das liegt nicht nur an der längeren Downtime bei 5 Spielern, sondern auch daran, dass die möglichen Punkte in einer Runde durch mehr Spieler geteilt werden. Nur bei 3 bis 4 Spielern liegt die Spieldauer deshalb meist unter einer Stunde, weshalb ich persönlich eher ungern in der Maximalbesetzung spiele. (Ganz unter uns: Johannes hat das Spiel ursprünglich eigentlich nur für höchstens vier Spieler konzipiert!)

Generell gibt es zwei verschiedene Vorgehensweisen. Entweder man versucht, sich auf bestimmte Symbole zu konzentrieren, die passenden Personenkarten zu sammeln und dann auf dem entsprechenden Aktionsfeld fleißig Punkte zu sammeln. Man muss aber damit rechnen, dass dies die lieben Mitspieler - wie immer neidisch und einem kein einziges Pünktchen vergönnend - zu vereiteln trachten, etwa indem sie die Mehrheiten stürzen, die Aktionsfelder selber besetzen oder den Gendarm - eine Blockadefigur - dorthin stellen. Man kann aber auch ganz auf Personenkarten verzichten, was vor allem mit jenen Aktionsfeldern möglich ist, auf denen man lukrativ Siegpunkte gegen Münzen kaufen kann. Beides kann zum Sieg führen: Ich konnte in meinen Partien nicht feststellen, dass eine der beiden Strategien erfolgversprechender wäre. Es gilt, - wie in vielen Spielen - zum richtigen Zeitpunkt die richtigen taktischen Entscheidungen zu treffen.

Insgesamt gefällt mir Vienna wirklich gut. Dass dies nicht allein die subjektive Sichtweise eines Freundes ist, beweist die Tatsache, dass das Spiel für den italienischen Spielepreis "Gioco dell'Anno" 2015 nominiert und auch von der Wiener Spieleakademie zum "SpieleHit mit Freunden" ausgezeichnet wurde. So kann ich abschließend nur noch eines anführen: Gut gemacht, Johannes! Ich freue mich schon auf die nächsten Prototypen zum Testen!

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Vienna: 4,2 4,2, 9 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.09.15 von Franky Bayer - Schones, ach was sage ich: wunderschön gestaltetes Würfeleinsetzspiel mit viel Interaktion und Taktik. Nur zu fünft dauert es m. E. etwas zu lange, sonst Daumen hoch!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.04.15 von Udo Kalker - Auch wenn der Vergleich etwas hinkt, ist Vienna für mich eine Art "Kingsburg" light, das es in der deutlich kürzeren Spieldauer schafft, einen erstaunlich guten Spannungsbogen zu spannen. Gelungen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.04.15 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.04.15 von Michael Andersch - Für mich ist Vienna ebenfalls eine Art von "Kingsburg light" - und das finde ich absolut gut so. Habe mir zunächst recht wenig von diesem Spiel erwartet, wurde dann jedoch auf's Angenehmste überrascht! Kurze Spieldauer, einfaches, eingängiges Spielprinzip mit einigen, manchmal kniffligen Zwängen und "Drücken" und daraus resultierend ein recht guter Spannungsbogen haben mir gut gefallen. Sehrt gut auch: Es gibt echte Interaktion, man spielt nicht nur nebeneinander her!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.08.15 von Roland Winner - Schnell erlernt mit einfachen Aktionen. Macht Spaß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.15 von Rene Puttin - Kingsburg für Familie - Schönes Spiel, kommt aber an das Vorbild nicht heran!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.15 von Bernd Eisenstein - Hübsch, tut keinem weh, aber dadurch auch sehr belanglos.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.15 von Alexander Broglin - Klasse Spiel mit mehr Einflussmöglichkeiten als man auf den ersten Blick entdeckt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.19 von Mahmut Dural - Schönes Familienspiel. Vielspieler , die Kingsburg besitzen werden natürlich, das jederzeit Vienna vorziehen.

Leserbewertungen

Leserwertung Vienna: 3,6 3.6, 11 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.04.15 von Dencer - Gelungen finde ich es nicht, dauert viel zu lange für das Gebotene, bei 5 Würfeln grübelt jeder ewig nach dem optimalen Zug, bei Kingsburg sind es zum Glück nur 3 Würfel...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.04.15 von Maja
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.04.15 von Dennis L.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.06.15 von ravn - In Fünferrunde kennengelernt und als fast durchweg letzter oder vorletzter Spieler in der Reihenfolge hatte ich kaum eine Chance, interessante und passende Aktionen auszuwählen. Durch die zufälligen Würfelwerte ist man sowieso schon eingeschränkt in seinen Aktionsmöglichkeiten. Wie gut man Punkte sammeln kann, entschieden zudem eher die Mitspieler als man selbst. Weil wenn die einen zufällig oder bewusst in den eigenen Mehrheiten ausbremsen, zudem Geld klauen und den Startspieler vorab sichern, bevor man selbst die Chance dazu hat, denn fühle ich mich gespielt. Am Ende gab es dann heftige Königsmacherei, weil alle die Führende ausbremsen, aber nicht selbst zum Opfer werden wollten. Für mal 30 Minuten ok, aber Spass hat es mir nicht gemacht. Und wenn, dann nur noch in kleinerer Runde, um den eigenen Einfluss zu vergrössern.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.06.15 von Martin Schipper - Gelungenes Spiel das auch für Gelegenheitsspieler geeignet ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.08.15 von Gülsüm Dural - Sehr gute 4 Punkte. Ein Spiel um Gelegenheitsspieler und Nichtspieler für Würfeleinsetzspiele zu begeistern.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.10.15 von Martin - Bis auf die Aktion, bei der man die Wahl hat entweder einem Mitspieler drei Münzen oder zwei Mitspielern eine Münze zu klauen, finde ich das Spiel in Anbetracht der wirklich sehr einfachen Regeln gelungen. Schöner Nachtspielplan! Aber trotz fünf Punkten in allen Kategorien ist für mich der Wiederspielreiz keinen Fünfer wert. Aber vier Würfelaugen sind doch auch o.k.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.15 von FrankHH - Zu viert gespielt. Ganz ok. Gefällt mir sogar etwas besser als Kingsburg (auch wenn man das nicht komplett vergleichen kann), da es nicht so aufgesetzte Spielmechanismen verbindet. Aber so richtig ist der Funke auch nicht rüber gesprungen. Würde es immer mitspielen, aber nicht selbst vorschlagen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.15 von Tim Mertens - Ja, ein Kingsburg light. Aber eben leider sehr light, um nicht zu sagen: fad. Spiel ich wieder mit, aber von mir aus vorschlagen würde ich es nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.15 von Koeppquist - Belanglos und egal in welcher Konstellation schlichtweg zu lang / zäh. Da gibt's es deutlich bessere und vielseitigere "Würfel-Einsetz-Spiele", z.B. Alea iacta est, Blueprints etc.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.15 von Dietrich - Vienna ist zwar ein Familienspiel. Es spielt sich gar nicht so banal, wie es zunächst den Anschein hat. Ich mag es, weil es viel mehr (versteckte) Interaktion hat als z. B. Russian_Railroads.

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