Rezension/Kritik - Online seit 18.11.2005. Dieser Artikel wurde 12805 mal aufgerufen.

Fiese Freunde Fette Feten

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Autor: Friedemann Friese
Marcel-André Casasola Merkle
Illustration: Lars-Arne Kalusky
Verlag: 2F-Spiele
Rezension: Stephan Gehres
Spieler: 2 - 6
Dauer: 100 Minuten
Alter: ab 16 Jahren
Jahr: 2005
Bewertung: 4,1 4,1 H@LL9000
3,9 3,9 Leser
Ranking: Platz 3305
Download: Kurzspielregel [PDF]
Fiese Freunde Fette Feten

Spielziel

Bei Fiese Freunde Fette Feten geht es um nichts weniger als das Leben. In mehreren Lebensabschnitten versuchen die Spieler fünf Lebensziele zu erreichen und dabei ihre Persönlichkeit zu entwickeln.

Ablauf

Jeder Spieler bekommt ein eigenes Spielbrett, auf dem die Eigenschaften seines Spielcharakters festgehalten werden. Es gibt neun Eigenschaften, die unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Dies sind zum Beispiel Geld, Krankheit oder Weisheit. Sie können Werte von 0 bis 3 annehmen und beeinflussen andere Eigenschaften, wenn sie zu stark werden. Außerdem werden auf dem Spielertableau die Freundschaften festgehalten, die während des Spiels - also während des Lebens - geschlossen, vertieft oder beendet werden. Diese umfassen sowohl platonische als auch intime Beziehungen. Mit Freunden kann man Unternehmungen machen, Sex haben, eine Beziehung anfangen, heiraten, sich scheiden lassen und Kinder kriegen.

Die Spieler steuern ihr Spielleben mit Pubertäts- und Lebenskarten, mit denen die Eigenschaften entwickelt werden. Auf diesen Karten sind einerseits die Voraussetzungen vermerkt, die man erfüllen muss, um diese Karte ausführen zu können. Andererseits sind die Auswirkungen dieser Aktivität dargestellt. Wenn man beispielsweise die Karte "Sich dopen" ausführen will, darf man keine Punkte bei der Eigenschaft "Weisheit" haben und erhält dann je einen Punkt "Drogen" und "Fett". Einige Lebenskarten sowie alle Pubertätskarten haben keine Voraussetzungen, können also mit jedem Eigenschaftsprofil ausgeführt werden. Zielkarten sehen im wesentlichen aus wie Lebenskarten, haben aber in der Regel umfangreichere Voraussetzungen und geringere Auswirkungen. Es gibt Ziele in fünf Kategorien und zusätzlich Megaziele.

Zu Beginn des Spiels hat jeder Spieler in allen neun Eigenschaften null Punkte, Einklage- und Zeitmarker sowie 5 Lebensziele, die es zu erreichen gilt. Das Spiel verläuft in mehreren Lebensabschnitten, angefangen mit der Pubertät und danach folgt das wahre Leben. In jedem Lebensabschnitt werden abhängig von der Spielerzahl Lebenskarten offen ausgelegt. In der Pubertät nimmt jeder reihum eine Karte und führt sie aus. Wenn man genug hat, steigt man aus oder erfüllt ein Ziel. Je früher man aussteigt, desto mehr Zeitmarker erhält man.

Im wahren Leben müssen die Karten dann ersteigert werden, um sie ausführen zu können. Der Spieler der an der Reihe ist, wählt eine Karte aus und bietet null Zeitmarker. Reihum wird geboten oder gepasst, bis der Zuschlag feststeht. Der Gewinner zahlt die Zeitmarker in die Bank und führt die Karte aus. Anstatt eine Karte zu versteigern, darf man wie in der Pubertät auch austeigen oder ein Ziel erfüllen und wird auch hier mit Zeitmarkern für frühes Austeigen belohnt. Eine weitere Möglichkeit ist es, seine Lebensziele auszutauschen. Dies kann hilfreich sein, wenn man keine Chance sieht, mit seinen aktuellen Eigenschaften die alten Ziele zu erreichen. Sind in einem Lebensabschnitt alle ausgestiegen oder alle Karten verbraucht, beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit frischen Karten.

Im Laufe des Spiels lernt man Freunde kennen und geht Beziehungen ein. Diese Bekanntschaften können zum einen aus neutralen Personen bestehen, von denen so viele im Spiel sind, dass es mit den Spielern zusammen fünf Frauen und fünf Männer gibt. Ebenso können dies die Mitspieler sein, wofür die Einklagemarker gebraucht werden. Am Anfang hat jeder Spieler je einen Einklagemarker von jedem Mitspieler. Wenn eine Karte ausgeführt wird, bei der neue Freunde kenngelernt werden können, kann man sich mit dem Einklagemarker des aktiven Spielers an der Aktivität beteiligen. Wollen sich mehrere Spieler einklagen, muss der Begehrte entscheiden.

Das Spiel endet sofort, wenn ein Spieler sein fünftes Lebensziel erfüllt hat. Dabei ist es egal, ob es sich dabei um fünf eigene Ziele oder auch um Megaziele handelt.

Fazit

Material:

Qualitativ gibt es am Material nichts auszusetzen. Es ist sogar erstaunlich, dass die Spielertableaus aus richtigen Spielplänen bestehen und nicht einfach nur aus ausgestanzter Pappe. Die Karten sind übersichtlich gestaltet, wenngleich es meistens trotzdem erforderlich ist, sich die Lebensziele, die man auf der Hand hat, jeweils komplett anzuschauen. Die Grafik von Maura ist wie immer Geschmacksache, mir gefällt sie allerdings, nicht zuletzt deshalb, weil sie aus dem Einerlei der Spielemasse herausragt.

Kritisch muss ich die diversen Marker begutachten. Die Einklage- und Zeitmarker hätten ein wenig größer ausfallen können, damit man sie leichter greifen kann und nicht mühsam vom Tisch kratzen muss. Problematisch sind auch die Personen- und Sex- bzw. Babymarker. Im Grunde genommen ist ihre Verwendung in der Theorie stimmig und es fällt auch schwer sich eine bessere Lösung auszudenken. Die praktische Handhabung stellt jedoch einige Anforderungen an die Feinmotorik. Es ist durchaus anerkennenswert, wenn man es schafft, den Personenmarker seines Lebensgefährten mit mehreren Sex- und Babymarkern zur nächsten Beziehungsstufe zu verfrachten, ohne dass das eine oder andere Kind herunterfällt.

Alles in Allem bekommt man aber durchaus einiges solides Material und wenig Luft in der Schachtel, das eben auch etwas von einem Geschicklichkeitsspiel an sich hat.

Spielreiz und Spielgefühl:

Der erste Eindruck der Karten fällt für ein 2F-Spiel gewohnt erheiternd aus. Diverse witzig oder absurde Lebensziele und Aktivitäten sorgen zusammen mit den teilweise skurrilen Illustrationen für die ersten Lacher. Die Regel steht dazu zunächst in krassem Gegensatz. Der Spielmechanismus, der vor allem durch die Karten mit Vorher-Nachher-Effekt angetrieben wird, wirkt erst einmal ziemlich steril. Dieser Eindruck trügt zwar nicht ganz, das Spiel als Ganzes ist jedoch recht lebendig. Es lebt natürlich von den Karten und damit verbundenen Sätzen wie "So, jetzt werde ich anonymer Alkoholiker!", besonders, wenn die Person im richtigen Leben nur selten zur Flasche greift. Es ist also eine gute Empfehlung, das Spiel ein wenig als Rollenspiel aufzufassen und voll im eigenen Spielcharakter aufzugehen. Aber auch ohne diese zusätzliche Spielebene ist das Spiel fast immer spannend, natürlich vor allem, wenn das plötzliche Spielende naht. Es ist auch meistens möglich, uneinholbare Rückstände zu verkleinern und vielleicht doch noch als lachender Sieger dazustehen und mit dem letzten Lebensziel z.B. eine Sekte zu gründen.

Die Spieldauer steigt mit der Spieleranzahl. Zu zweit ist das Spiel nicht wirklich zu empfehlen, da es so am statistischsten ist. Am meisten Spass macht es zu viert oder fünft. Die Interaktionen und Verwicklungen durch das Einklagen sind zwar mit mehr Spielern interessanter als mit wenigen. Bei sechs Spielern dauert das Spiel jedoch meistens zu lange und kann zäh werden. Dies hängt natürlich aber auch von den Spielermentalitäten ab. Es handelt sich zwar nicht um ein hochtaktisches Spiel, es findet sich aber immer ein Grund lange darüber nachzudenken, welche Karte man zur Versteigerung freigeben will, oder wieviel man bereit ist zu zahlen.

Das Spiel ist zwar sozusagen das Spiel des Lebens für (Viel-)Spieler, sollte für die meisten Gelegenheitsspieler jedoch auch problemlos zu bewältigen sein und genauso Spass bringen. Dies gilt aber nur, wenn es von jemandem erklärt wird, der es schon kennt. Die Spielregel ist nämlich nicht hundertprozentig für unerfahrene Spieler geeignet. Im Grunde genommen ist sie komplett, und eigentlich auch nicht schlecht strukturiert, man braucht aber doch ein wenig Zeit, bis man alle Zusammmenhänge umfassend begriffen hat. Besonders das Einklagen und das Kennenlernen von Freunden ist etwas knifflig. Abhilfe schafft da vielleicht die Seite von Marcel-André Casasola Merkle http://www.casasola.de/spiele/, wo unter anderem eine Wiki-ähnliche Version der Spielanleitung zu finden ist, die von interessierten Spielern verbessert werden kann.

Das auf der Schachtel angegebene Mindestalter von 16 Jahren rührt wohl nicht von der Spielkomplexität her, sondern eher von den Themen und Grafiken, die möglicherweise dem einen oder anderen sanften Gemüt zu explizit sein könnten. Wie so vieles ist auch dies Geschmacksache. Meinen Geschmack trifft dieses Spiel durchaus und die erste Autoren-Kooperation bei 2F-Spiele kann als erfolgreich gelten. Es kann also gern nächstes Jahr auf der Spiel in Essen wieder heissen: "Marcel André und Casasola Merkle stellen am Stand der SAZ ihr neues Spiel vor..." Selbst wenn dann ein gewisser Friesemann Friede mit von der Partie ist. :)

Rezension Stephan Gehres

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Fiese Freunde Fette Feten: 4,1 4,1, 20 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.11.05 von Stephan Gehres
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.06.05 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.07.05 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.08.05 von Michael Andersch - Sehr witzige Aufmachung, mit der das Spielprinzip leider nicht ganz mithalten kann. Dennoch ein solides Spiel, welches glücklicherweise mal nicht im Mittelalter angesiedelt ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.08.05 von Hans-Peter Stoll
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.08.05 von Christine Hauer - Die Grafik von diesem 2F-Spiel ist einfach wieder super. Und die Sätze, die bei diesem Spiel fallen, tragen immer zur Erheiterung des Spieleabends bei. Man sollte das Spiel aber schon mindestens zu viert spielen, da das Spiel von dieser Kommunikation lebt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.08.05 von Michael te Uhle
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.09.05 von Rolf Braun - Das wahre Spiel des Lebens. So nah am Thema war noch nie ein Spiel zuvor. Etwas fisselig, wenig strategisch, aber innovativ und immer wieder lustig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.09.05 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.05 von Jörn Griesbach
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.05 von Ulrich Fonrobert - Na ja, eher enttäuschend bei uns angekommen. Sehr glücksabhängig und nur vom Thema her innovativ.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.05 von Udo Kalker - Das Spiel lebt sehr stark von seinem Thema ist aber im Spiel zuweilen etwas unübersichtlich und unkalkulierbar.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.05 von Nicole Biedinger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.05 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.06 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.06 von André Beautemps - Lebensziel Sexmaniac ist eine Perspektive, auf die ich mal in jungen Jahren selber hätte kommen sollen...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.07 von Kathrin Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.08 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.04.10 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.09.11 von Michael Timpe - Fast eher ein Rollenspiel. Hier hat der Spass der Spieler an den sich entwickelnden Biografien extremen Einfluss auf den Spielspass. Nichts für Strategen, aber für Freunde von Erzählspielen. Die Regeln sind etwas Wirr, und benötigen an einigen Stellen etwas Improvisation.

Leserbewertungen

Leserwertung Fiese Freunde Fette Feten: 3,9 3.9, 13 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.05 von Daniel R. - In den ersten Spielen liegt der Spielreiz sogar auf 5, da sehr witzig. Aber wie es mit den Witzen halt so ist, je besser man sie kennt (hier die Karten) desto weniger lustig, was sich auf die Langzeitmotivation negativ auswirkt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.05 von Andy D - Da Spiel ist an sich ganz nett. Problematisch ist nur, dass die Einspielzeit für ein Spiel dieses Formats recht lange ist. Dennoch finde ich, dass das Spiel durchaus seinen Tiefgang hat und auch nach den ersten 5 Runden (wenn man alle Karten kennt) noch Spaß machen kann. Wichtig ist hier aber eine Spielrunde, die sich auf das Spiel einlässt (nicht nur auf die lustigen Karten, die natürlich großartig gelungen sind). Trotzdem kann ich aufgrund der recht langen Einspielphase nur eine 4 im Spielreiz geben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.11.05 von Hilko Drude - Für mich ist dieses das bisher beste Spiel von 2F und eines der besten des aktuellen Jahrgangs. Allerdings halte ich es überhaupt erst ab vier Leuten für spielbar, sechs sind klar am besten. Die Einflussmöglichkeiten durch das Einklagen sind viel höher, als es sich in den ersten Partien erschloss, und es gibt einen wunderbaren Ärgerfaktor. Auch die Spielbalance stimmt. Klasse!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.05 von Frank - 1x hui, danach pfui
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.12.05 von Dirk Trautmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.12.05 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.06 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.09.06 von Oli Amacker - Ich kann beim besten Willen nicht verstehen was an dem Spiel interessant sein soll. Habe es 3 mal versucht und auch beim 3. Spiel war es noch extrem Langweilig!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.07 von BlueYeti - Mal was Neues, was aber nicht so recht überzeugt bzw. sich oftmals holperig spielt. Ein Prototyp. Schade.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.06.07 von Kudde
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.09.08 von Heiko Weiß - Ich finde es nicht so überragend vor allem da es ab 2 Spielern ausgeschrieben ist und es dort ziemlich schwierig ist Sinnvoll zu spielen da die Interaktionsmöglichkeiten sehr beschränkt sind. Ansonsten recht witzig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.09.12 von Dencer - Die Regel und das Reindenken sind schwierig, aber immer logisch. Trotzdem wird der Spielfluß gehemmt, zumindest beim 1. Mal. Ansonsten finde ich die Idee und die Umsetzung sehr gelungen. Es ist kein Strategiespiel und wenn man eine wichtige Karte nicht bekommt und man kann dann 2 Runden nix machen, dann läßt das durchaus Frustration aufkommen. Trotzdem bin ich immer wieder gerne in der richtigen Runde am Start. Die Graphik und die Ereignisse machen ein witziges Spiel, was ich sehr durchdacht finde (inhaltlich). Ich halte es für das beste "Spiel des Lebens". Habe es noch nicht sehr oft gespielt und kann noch nicht abschätzen, ob der Wiederspielreiz tatsächlich so nach unten geht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.12.12 von Rodriguez - Die Idee und das Konzept sind toll. Doch es will einfach keine zum Thema und Humor passende spielerische Leichtigkeit aufkommen. Eine gute und lustige Spielerunde kann das zwar retten, aber m.E. findet die Interaktion dabei nicht durch das Spiel an sich statt, sondern durch die Geschichten, die man sich ausdenken kann (was man im Prinzip ja auch ohne das Spiel könnte). 4-5 Leute sollten es schon sein. Die erste Anleitung war ein komplettes Desaster, Hilfe gibt es im Netz (s. Rezension).

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