Rezension/Kritik - Online seit 18.11.2005. Dieser Artikel wurde 20133 mal aufgerufen.

Fiese Freunde Fette Feten

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Autor: Friedemann Friese
Marcel-Andr Casasola Merkle
Illustration: Lars-Arne Kalusky
Verlag: 2F-Spiele
Rezension: Stephan Gehres
Spieler: 2 - 6
Dauer: 100 Minuten
Alter: ab 16 Jahren
Jahr: 2005
Bewertung: 4,1 4,1 H@LL9000
3,9 3,9 Leser
Ranking: Platz 5044
Download: Kurzspielregel [PDF]
Fiese Freunde Fette Feten
Auszeichnungen:2006, Golden Geek Bestes Partyspiel Nominierung

Spielziel

Bei Fiese Freunde Fette Feten geht es um nichts weniger als das Leben. In mehreren Lebensabschnitten versuchen die Spieler fnf Lebensziele zu erreichen und dabei ihre Persnlichkeit zu entwickeln.

Ablauf

Jeder Spieler bekommt ein eigenes Spielbrett, auf dem die Eigenschaften seines Spielcharakters festgehalten werden. Es gibt neun Eigenschaften, die unterschiedlich stark ausgeprgt sein knnen. Dies sind zum Beispiel Geld, Krankheit oder Weisheit. Sie knnen Werte von 0 bis 3 annehmen und beeinflussen andere Eigenschaften, wenn sie zu stark werden. Auerdem werden auf dem Spielertableau die Freundschaften festgehalten, die whrend des Spiels - also whrend des Lebens - geschlossen, vertieft oder beendet werden. Diese umfassen sowohl platonische als auch intime Beziehungen. Mit Freunden kann man Unternehmungen machen, Sex haben, eine Beziehung anfangen, heiraten, sich scheiden lassen und Kinder kriegen.

Die Spieler steuern ihr Spielleben mit Pubertts- und Lebenskarten, mit denen die Eigenschaften entwickelt werden. Auf diesen Karten sind einerseits die Voraussetzungen vermerkt, die man erfllen muss, um diese Karte ausfhren zu knnen. Andererseits sind die Auswirkungen dieser Aktivitt dargestellt. Wenn man beispielsweise die Karte "Sich dopen" ausfhren will, darf man keine Punkte bei der Eigenschaft "Weisheit" haben und erhlt dann je einen Punkt "Drogen" und "Fett". Einige Lebenskarten sowie alle Puberttskarten haben keine Voraussetzungen, knnen also mit jedem Eigenschaftsprofil ausgefhrt werden. Zielkarten sehen im wesentlichen aus wie Lebenskarten, haben aber in der Regel umfangreichere Voraussetzungen und geringere Auswirkungen. Es gibt Ziele in fnf Kategorien und zustzlich Megaziele.

Zu Beginn des Spiels hat jeder Spieler in allen neun Eigenschaften null Punkte, Einklage- und Zeitmarker sowie 5 Lebensziele, die es zu erreichen gilt. Das Spiel verluft in mehreren Lebensabschnitten, angefangen mit der Pubertt und danach folgt das wahre Leben. In jedem Lebensabschnitt werden abhngig von der Spielerzahl Lebenskarten offen ausgelegt. In der Pubertt nimmt jeder reihum eine Karte und fhrt sie aus. Wenn man genug hat, steigt man aus oder erfllt ein Ziel. Je frher man aussteigt, desto mehr Zeitmarker erhlt man.

Im wahren Leben mssen die Karten dann ersteigert werden, um sie ausfhren zu knnen. Der Spieler der an der Reihe ist, whlt eine Karte aus und bietet null Zeitmarker. Reihum wird geboten oder gepasst, bis der Zuschlag feststeht. Der Gewinner zahlt die Zeitmarker in die Bank und fhrt die Karte aus. Anstatt eine Karte zu versteigern, darf man wie in der Pubertt auch austeigen oder ein Ziel erfllen und wird auch hier mit Zeitmarkern fr frhes Austeigen belohnt. Eine weitere Mglichkeit ist es, seine Lebensziele auszutauschen. Dies kann hilfreich sein, wenn man keine Chance sieht, mit seinen aktuellen Eigenschaften die alten Ziele zu erreichen. Sind in einem Lebensabschnitt alle ausgestiegen oder alle Karten verbraucht, beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit frischen Karten.

Im Laufe des Spiels lernt man Freunde kennen und geht Beziehungen ein. Diese Bekanntschaften knnen zum einen aus neutralen Personen bestehen, von denen so viele im Spiel sind, dass es mit den Spielern zusammen fnf Frauen und fnf Mnner gibt. Ebenso knnen dies die Mitspieler sein, wofr die Einklagemarker gebraucht werden. Am Anfang hat jeder Spieler je einen Einklagemarker von jedem Mitspieler. Wenn eine Karte ausgefhrt wird, bei der neue Freunde kenngelernt werden knnen, kann man sich mit dem Einklagemarker des aktiven Spielers an der Aktivitt beteiligen. Wollen sich mehrere Spieler einklagen, muss der Begehrte entscheiden.

Das Spiel endet sofort, wenn ein Spieler sein fnftes Lebensziel erfllt hat. Dabei ist es egal, ob es sich dabei um fnf eigene Ziele oder auch um Megaziele handelt.

Fazit

Material:

Qualitativ gibt es am Material nichts auszusetzen. Es ist sogar erstaunlich, dass die Spielertableaus aus richtigen Spielplnen bestehen und nicht einfach nur aus ausgestanzter Pappe. Die Karten sind bersichtlich gestaltet, wenngleich es meistens trotzdem erforderlich ist, sich die Lebensziele, die man auf der Hand hat, jeweils komplett anzuschauen. Die Grafik von Maura ist wie immer Geschmacksache, mir gefllt sie allerdings, nicht zuletzt deshalb, weil sie aus dem Einerlei der Spielemasse herausragt.

Kritisch muss ich die diversen Marker begutachten. Die Einklage- und Zeitmarker htten ein wenig grer ausfallen knnen, damit man sie leichter greifen kann und nicht mhsam vom Tisch kratzen muss. Problematisch sind auch die Personen- und Sex- bzw. Babymarker. Im Grunde genommen ist ihre Verwendung in der Theorie stimmig und es fllt auch schwer sich eine bessere Lsung auszudenken. Die praktische Handhabung stellt jedoch einige Anforderungen an die Feinmotorik. Es ist durchaus anerkennenswert, wenn man es schafft, den Personenmarker seines Lebensgefhrten mit mehreren Sex- und Babymarkern zur nchsten Beziehungsstufe zu verfrachten, ohne dass das eine oder andere Kind herunterfllt.

Alles in Allem bekommt man aber durchaus einiges solides Material und wenig Luft in der Schachtel, das eben auch etwas von einem Geschicklichkeitsspiel an sich hat.

Spielreiz und Spielgefhl:

Der erste Eindruck der Karten fllt fr ein 2F-Spiel gewohnt erheiternd aus. Diverse witzig oder absurde Lebensziele und Aktivitten sorgen zusammen mit den teilweise skurrilen Illustrationen fr die ersten Lacher. Die Regel steht dazu zunchst in krassem Gegensatz. Der Spielmechanismus, der vor allem durch die Karten mit Vorher-Nachher-Effekt angetrieben wird, wirkt erst einmal ziemlich steril. Dieser Eindruck trgt zwar nicht ganz, das Spiel als Ganzes ist jedoch recht lebendig. Es lebt natrlich von den Karten und damit verbundenen Stzen wie "So, jetzt werde ich anonymer Alkoholiker!", besonders, wenn die Person im richtigen Leben nur selten zur Flasche greift. Es ist also eine gute Empfehlung, das Spiel ein wenig als Rollenspiel aufzufassen und voll im eigenen Spielcharakter aufzugehen. Aber auch ohne diese zustzliche Spielebene ist das Spiel fast immer spannend, natrlich vor allem, wenn das pltzliche Spielende naht. Es ist auch meistens mglich, uneinholbare Rckstnde zu verkleinern und vielleicht doch noch als lachender Sieger dazustehen und mit dem letzten Lebensziel z.B. eine Sekte zu grnden.

Die Spieldauer steigt mit der Spieleranzahl. Zu zweit ist das Spiel nicht wirklich zu empfehlen, da es so am statistischsten ist. Am meisten Spass macht es zu viert oder fnft. Die Interaktionen und Verwicklungen durch das Einklagen sind zwar mit mehr Spielern interessanter als mit wenigen. Bei sechs Spielern dauert das Spiel jedoch meistens zu lange und kann zh werden. Dies hngt natrlich aber auch von den Spielermentalitten ab. Es handelt sich zwar nicht um ein hochtaktisches Spiel, es findet sich aber immer ein Grund lange darber nachzudenken, welche Karte man zur Versteigerung freigeben will, oder wieviel man bereit ist zu zahlen.

Das Spiel ist zwar sozusagen das Spiel des Lebens fr (Viel-)Spieler, sollte fr die meisten Gelegenheitsspieler jedoch auch problemlos zu bewltigen sein und genauso Spass bringen. Dies gilt aber nur, wenn es von jemandem erklrt wird, der es schon kennt. Die Spielregel ist nmlich nicht hundertprozentig fr unerfahrene Spieler geeignet. Im Grunde genommen ist sie komplett, und eigentlich auch nicht schlecht strukturiert, man braucht aber doch ein wenig Zeit, bis man alle Zusammmenhnge umfassend begriffen hat. Besonders das Einklagen und das Kennenlernen von Freunden ist etwas knifflig. Abhilfe schafft da vielleicht die Seite von Marcel-Andr Casasola Merkle http://www.casasola.de/spiele/, wo unter anderem eine Wiki-hnliche Version der Spielanleitung zu finden ist, die von interessierten Spielern verbessert werden kann.

Das auf der Schachtel angegebene Mindestalter von 16 Jahren rhrt wohl nicht von der Spielkomplexitt her, sondern eher von den Themen und Grafiken, die mglicherweise dem einen oder anderen sanften Gemt zu explizit sein knnten. Wie so vieles ist auch dies Geschmacksache. Meinen Geschmack trifft dieses Spiel durchaus und die erste Autoren-Kooperation bei 2F-Spiele kann als erfolgreich gelten. Es kann also gern nchstes Jahr auf der Spiel in Essen wieder heissen: "Marcel Andr und Casasola Merkle stellen am Stand der SAZ ihr neues Spiel vor..." Selbst wenn dann ein gewisser Friesemann Friede mit von der Partie ist. :)

Rezension Stephan Gehres

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Fiese Freunde Fette Feten: 4,1 4,1, 21 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.11.05 von Stephan Gehres
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.06.05 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.07.05 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.08.05 von Michael Andersch - Sehr witzige Aufmachung, mit der das Spielprinzip leider nicht ganz mithalten kann. Dennoch ein solides Spiel, welches glcklicherweise mal nicht im Mittelalter angesiedelt ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.08.05 von Hans-Peter Stoll
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.08.05 von Christine Hauer - Die Grafik von diesem 2F-Spiel ist einfach wieder super. Und die Stze, die bei diesem Spiel fallen, tragen immer zur Erheiterung des Spieleabends bei. Man sollte das Spiel aber schon mindestens zu viert spielen, da das Spiel von dieser Kommunikation lebt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.08.05 von Michael te Uhle
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.09.05 von Tommy Braun - Das wahre Spiel des Lebens. So nah am Thema war noch nie ein Spiel zuvor. Etwas fisselig, wenig strategisch, aber innovativ und immer wieder lustig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.09.05 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.05 von Jrn Griesbach
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.05 von Ulrich Fonrobert - Na ja, eher enttuschend bei uns angekommen. Sehr glcksabhngig und nur vom Thema her innovativ.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.05 von Udo Kalker - Das Spiel lebt sehr stark von seinem Thema ist aber im Spiel zuweilen etwas unbersichtlich und unkalkulierbar.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.05 von Nicole Biedinger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.05 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.06 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.06 von Andr Beautemps - Lebensziel Sexmaniac ist eine Perspektive, auf die ich mal in jungen Jahren selber htte kommen sollen...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.07 von Kathrin Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.08 von Silke Hsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.04.10 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.09.11 von Michael Timpe - Fast eher ein Rollenspiel. Hier hat der Spass der Spieler an den sich entwickelnden Biografien extremen Einfluss auf den Spielspass. Nichts fr Strategen, aber fr Freunde von Erzhlspielen. Die Regeln sind etwas Wirr, und bentigen an einigen Stellen etwas Improvisation.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.08.19 von Monika Harke

Leserbewertungen

Leserwertung Fiese Freunde Fette Feten: 3,9 3.9, 15 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.05 von Daniel R. - In den ersten Spielen liegt der Spielreiz sogar auf 5, da sehr witzig. Aber wie es mit den Witzen halt so ist, je besser man sie kennt (hier die Karten) desto weniger lustig, was sich auf die Langzeitmotivation negativ auswirkt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.05 von Andy D - Da Spiel ist an sich ganz nett. Problematisch ist nur, dass die Einspielzeit fr ein Spiel dieses Formats recht lange ist. Dennoch finde ich, dass das Spiel durchaus seinen Tiefgang hat und auch nach den ersten 5 Runden (wenn man alle Karten kennt) noch Spa machen kann. Wichtig ist hier aber eine Spielrunde, die sich auf das Spiel einlsst (nicht nur auf die lustigen Karten, die natrlich groartig gelungen sind). Trotzdem kann ich aufgrund der recht langen Einspielphase nur eine 4 im Spielreiz geben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.11.05 von Hilko Drude - Fr mich ist dieses das bisher beste Spiel von 2F und eines der besten des aktuellen Jahrgangs. Allerdings halte ich es berhaupt erst ab vier Leuten fr spielbar, sechs sind klar am besten. Die Einflussmglichkeiten durch das Einklagen sind viel hher, als es sich in den ersten Partien erschloss, und es gibt einen wunderbaren rgerfaktor. Auch die Spielbalance stimmt. Klasse!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.05 von Frank - 1x hui, danach pfui
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.12.05 von Dirk Trautmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.12.05 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.06 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.09.06 von Oli Amacker - Ich kann beim besten Willen nicht verstehen was an dem Spiel interessant sein soll. Habe es 3 mal versucht und auch beim 3. Spiel war es noch extrem Langweilig!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.07 von BlueYeti - Mal was Neues, was aber nicht so recht berzeugt bzw. sich oftmals holperig spielt. Ein Prototyp. Schade.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.06.07 von Kudde
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.09.08 von Heiko Wei - Ich finde es nicht so berragend vor allem da es ab 2 Spielern ausgeschrieben ist und es dort ziemlich schwierig ist Sinnvoll zu spielen da die Interaktionsmglichkeiten sehr beschrnkt sind. Ansonsten recht witzig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.09.12 von Dencer - Die Regel und das Reindenken sind schwierig, aber immer logisch. Trotzdem wird der Spielflu gehemmt, zumindest beim 1. Mal. Ansonsten finde ich die Idee und die Umsetzung sehr gelungen. Es ist kein Strategiespiel und wenn man eine wichtige Karte nicht bekommt und man kann dann 2 Runden nix machen, dann lt das durchaus Frustration aufkommen. Trotzdem bin ich immer wieder gerne in der richtigen Runde am Start. Die Graphik und die Ereignisse machen ein witziges Spiel, was ich sehr durchdacht finde (inhaltlich). Ich halte es fr das beste "Spiel des Lebens". Habe es noch nicht sehr oft gespielt und kann noch nicht abschtzen, ob der Wiederspielreiz tatschlich so nach unten geht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.12.12 von Rodriguez - Die Idee und das Konzept sind toll. Doch es will einfach keine zum Thema und Humor passende spielerische Leichtigkeit aufkommen. Eine gute und lustige Spielerunde kann das zwar retten, aber m.E. findet die Interaktion dabei nicht durch das Spiel an sich statt, sondern durch die Geschichten, die man sich ausdenken kann (was man im Prinzip ja auch ohne das Spiel knnte). 4-5 Leute sollten es schon sein. Die erste Anleitung war ein komplettes Desaster, Hilfe gibt es im Netz (s. Rezension).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.02.20 von Dietrich
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.05.20 von Maik Bretschneider - Zu lange Spieldauer fr dieses doch recht belangslose Spielchen. Die doch lustigen Bildchen knnens auch nicht retten, beim Wettstreit, wer noch nicht mit wem "getechtelmechtele". Nett ist eigentlich die kleine Schwester von.... na Ihr wisst schon.

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