Rezension/Kritik - Online seit 02.11.2006. Dieser Artikel wurde 11814 mal aufgerufen.

Emira

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Autor: Liesbaeth Vanzier
Paul van Hove
Verlag: Phalanx Games B.V.
Rezension: Udo Kalker
Spieler: 3 - 5
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2006
Bewertung: 3,9 3,9 H@LL9000
3,7 3,7 Leser
Ranking: Platz 3994
Download: Kurzspielregel [PDF]
Emira

Spielziel

Jeder Spieler repräsentiert bei Emira einen Scheich, der Haremsdamen für seinen Serail anwerben muss. Damit man dieses Ziel erreicht, muss man ausreichend attraktiv sein, um Haremsdamen der persönlichen Vorliebe in den eigenen Palast zu locken. Es gilt, zum richtigen Zeitpunkt mit der besten Ausstrahlung, dem höchsten Status, dem meisten Geld oder dem größten Palastausbau den eigenen Harem zu vergrößern. Jede Haremsdame bringt mit ihren Eigenschaften und Sonderfähigkeiten den Spieler seinem individuellen Spielziel näher. Wer als Erster die richtigen Damen entsprechend der persönlichen Zielvorgabe in seinem Palast unterbringt, ist der erfolgreichste Scheich und gewinnt das Spiel.

Ablauf

Emira bringt eine Menge Material mit. In der Mitte des Spielaufbaus befindet sich die wechselnde Auslage mit Haremsdamen auf der Suche nach einem passenden Scheich entsprechend ihrer Vorlieben. Vor der Scheichwahl beeinflussen die Spieler ihre Attraktivität in einer ihrer Merkmale durch den Kauf der in jeder Runde verfügbaren Marker. Das vor jedem Spieler liegende Tableau wird am Spielanfang zugelost und zeigt zu jeder Zeit die persönliche Attraktivität an. Jedes Tableau beinhaltet einen speziellen Startvorteil, so dass z. B. ein Spieler jede Runde ein höheres Einkommen hat und dafür ein anderer Spieler einen Vorteil beim Bieten um Teile der Auslage.

Emira beginnt mit dem Ziehen jeweils einer Zielkarte zur Festlegung der Siegbedingung für jeden Spieler. Abhängig von der Spieleranzahl muss jeder Spieler 6 bis 8 beliebige Haremsdamen in seinem Serail beherbergen oder 4 bis 6 Haremsdamen mit festgelegten Eigenschaften. Jede Haremsdame zeichnet sich durch Vorlieben, Eigenschaft(en) und eine Sonderfähigkeit aus. Als Vorliebe schätzt die Haremsdame die Attraktivität eines Scheichs betreffend Ausstrahlung, Status, Reichtum oder Palastgröße. Nach ihrer Scheichwahl bringt die Dame eine der Eigenschaften Intelligenz, Haushalt Kochen oder Libido mit. Einige der Haremsdamen haben darüber hinaus noch gute oder schlechte Sonderfähigkeiten, wie z. B. Nadia, die dem Scheich zusätzliche Schönheit verleiht, oder Janan, die durch ihre Esslust doppelten Unterhalt in jeder Runde kostet.

In jeder Runde wird die Auslage in den Bereichen Haremsdame, Attraktivitätsmerkmale und Gewürzplantagen vorbereitet:

  • Eine neue Haremsdame mit erster und zweiter Vorliebe.
  • Eine neue Statuskarte zur Steigerung des Ausstrahlungsmerkmals Status
  • Ein Kamelmarker zum günstigeren Bieten während der Versteigerung
  • Ein Palastbaumarker zum Ausbau des Palastes
  • Ein Ausstrahlungsmarker zur Steigerung der Ausstrahlung
  • Ein kleiner und ein großer Gewürzvorratsmarker, welche der Sicherung des Einkommens dienen

Der Spielablauf im Einzelnen:

  1. Jeder Spieler kann eine Ereigniskarte spielen, die in einer der Vorrunden gekauft wurde. Die Aktion der Karte wird ausgeführt.
  2. Jeder Spieler erhält ein Grundeinkommen plus Einkommen aus dem Gewürzhandel.
  3. Die Auslage wird wie oben beschrieben vervollständigt.
  4. Die Spieler bieten reihum mit ihrem Gold darum, wer die erste Aktion der Auslage durchführen darf. Jedes eigene Kamel sorgt für einen Rabatt beim Bezahlen des Gebotes. Der Spieler mit dem Höchstgebot wählt entweder eines der Attraktivitätsmerkmale Status, Palast, Ausstrahlung, ein Kamel oder einen der Gewürzvorratsmarker. Durch die Attraktivitätsmerkmale steigt der Spieler in der Gunst der Haremsdame, das Kamel sichert weitere Rabatte für zukünftige Versteigerungen während die Gewürzvorratsmarker ein leicht erhöhtes Einkommen für die nächsten 8 Runden sichern oder ein stark erhöhtes Einkommen für die nächsten 4 Runden. Der Spieler entscheidet dabei selbst, wie er das Zusatzeinkommen einteilt. Nachdem die Aktion mit Gold bezahlt ist, wird jetzt die verbliebene Auslage unter den restlichen Spielern versteigert.
  5. Eine Ereigniskarte kann gekauft werden als Auswahl von 2 oder 3 Karten vom Stapel.
  6. Die Haremsdame wählt nun ihren Scheich. Zunächst entscheidet sie sich nach ihrer ersten Vorliebe. Gibt es dort eindeutig einen Scheich, der dem Attraktivitätsmerkmal der ersten Vorliebe am besten entspricht, so bekommt dieser Scheich (Spieler) die Haremsdame. Bei mehreren gleich entwickelten Scheichs wählt die Dame nach ihrer zweiten Vorliebe aus. Sollte sie sich auch dabei nicht entscheiden können, so bleibt sie unentschlossen so lange in der Auslage liegen, bis es einen Scheich gibt, der eindeutig ihren Vorlieben entspricht.
  7. Jede Haremsdame kostet für die Spieler 50 Goldstücke Unterhalt. Kann ein Spieler den Unterhalt nicht zahlen, so gibt er eine Dame wieder ab. Hier kommen die evtl. schlechten Sonderfähigkeiten der Damen zum Einsatz und fordern dem Spieler zusätzliche Zahlungen ab. Damen mit schlechten Fähigkeiten überzeugen aber oft dadurch, dass Sie mehr als eine Eigenschaft besitzen und der Spieler flexibler bei der Erfüllung der Siegbedingung ist.
  8. Startspielerwechsel

Jede Haremsdame braucht Platz in den Palästen des Scheichs, den der Spieler durch den Ausbau seiner Paläste schaffen muss, denn am Spielanfang finden maximal 2 Haremsdamen Unterschlupf. Für jeden weiteren Ausbau muss ein Palastmarker gekauft werden. Findet die Dame nämlich nicht den passenden, ihr zugedachten Platz im Palast, entscheidet sie sich für einen anderen Spieler entsprechend ihrer Vorlieben.

Das Spiel endet mit Erfüllung der persönlichen Zielbedingung. Von jeder Haremsdame kann eine Eigenschaft entweder für die individuelle Zusammenstellung des Harems genutzt werden oder aber bei der geforderten Anzahl beliebiger Haremsdamen helfen.

Fazit

Das Spielmaterial bettet Emira in das Thema Orient sehr ansprechend ein. Die Fülle von Karten, stabilen Pappmarkern sowie Holzspielsteinen in solider Verarbeitung macht schon Freude beim Aufbau. Die Illustration der verschiedenen Tableaus, Karten und Marker ist durchgängig passend zum Thema und sorgt für eine angenehme Spielstimmung.

Die Spielregel überzeugt durch eine klare Gliederung mit vielen Szenenausschnitten, ist mit 12 recht dicht beschriebenen Seiten allerdings weder kurz noch in allen Details direkt zu erfassen. Dafür bekommt man eine ausführliche Beschreibung des Spielablaufs geboten, die am Ende sogar alle Funktionen sämtlicher Ereigniskarten sowie alle Eigenschaften aller Haremsdamen auf knapp 3 Seiten ausführlich erklärt. Es lässt sich ein Standardspiel oder eine Profiversion spielen. Durch die jede Doppelseite verzierenden attraktiven Damen ist die Regel optisch ebenfalls ein thematisch passender Lesegenuss.

Zugegeben - in den ersten Spielrunden hat Emira Spaß gemacht. Jede Runde versucht man, seine Attraktivität in einer der Kategorien zu steigern ohne sein persönliches Einkommen zu vernachlässigen. Ohne gesellschaftskritisch ein Werben um attraktive Haremsdamen in Frage zu stellen, passen Spielmechanismus und Thema sehr gut zueinander. Am Spielanfang herrscht meist starke Konkurrenz um die Sicherung des Einkommens durch Gewürzhandel. Wer das vernachlässigt, steht meist nach ein paar Runden mit nur wenig Einfluss da und muss zusehen, wie die Mitspieler einfach höher bieten und die passenden Marker wegkaufen. Später konzentrieren sich die Spieler dann mehr auf die Steigerung ihrer Attraktivität, wobei meist eine Spezialisierung stattfindet, d. h. jeder konzentriert sich auf ein bis zwei der vier möglichen Merkmale.

Nach einigen Partien beschlich die Spieler in unseren Runden ein zunehmend unausgewogenes Spielgefühl. Ein Faktor dabei sind die Ereigniskarten. Manche bringen direkt einen guten persönlichen Vorteil, wie z. B. ein zusätzliches Schlafgemach für eine Haremsdame (spart einen teuren Palastbau) oder die Aufwertung der eigenen Kamele beim Bieten. Andere Ereigniskarten haben kaum Effekte, wenn z. B. der Ertrag der Gewürzplantagen für alle Spieler erhöht wird. Man bezahlt viel Geld für die Karten und profitiert nur per Zufall für sich selbst. Ein anderer Effekt ist die Spezialisierung der eigenen Attraktivität. Gelingt es hier einem Spieler, einen Abstand zu den anderen um zwei oder drei Stufen zu erreichen, ist dieser oft kaum einholbar vorne. In diesem Fall entscheidet der Zufall dann darüber, ob die nächste aufgedeckte Haremsdame passt. Da nützt auch die Ereigniskarte mit dem verdeckten Vertauschen der obersten Damenkarten nicht viel, denn diese bekommt man ja auch nur per Zufall, wobei die Eigenschaft der Dame am besten zur eigenen Zielvorgabe passen sollte. Ähnlich verhielt es sich beim Bieten um das Recht, früh von der Auslage nehmen zu dürfen. Wer hier viele und teure Kamele bereits besaß, konnte fast immer zuerst auswählen und jede Runde diesen Vorteil nutzen. Insgesamt hat man oft das Gefühl, den führenden Spieler schwer einholen zu können. Kommt dann auch noch "Sidi Suleiman" ins Spiel und entführt eine Haremsdame des führenden Spielers, mag man am Glücksfaktor kaum noch zweifeln.

Schade, dass der Wiederspielreiz von Emira nach einigen Spielen spürbar nachlässt und die Langzeitmotivation der sehr gelungenen Themeneinbettung nicht standhalten kann. Mit der richtigen Spielbalance wäre daraus sicherlich ein Spiel mit anhaltendem Spielspaß geworden.

Rezension Udo Kalker

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Emira: 3,9 3,9, 13 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.10.06 von Udo Kalker
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.09.06 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.09.06 von Roland Winner - Nicht selten ist ein Spieler hoffnungslos im Rückstand, den er nicht mehr aufholen kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.09.06 von Arne Hoffmann - Schön, dass Phalanx das Harems-Thema beibehalten hat. Einfluss hat man durch die Versteigerung der Aktionsreihenfolge schon sehr auf das Geschehen. Da die neue Haremsdame zu Anfang der Runde aufgedeckt wird, kommt aber schon ein größeres Glücksmoment in das Spiel, welches ihm aber nicht schadet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.09.06 von Silke Hüsges - Sehr komplext, kann etwas chaotisch werden. Aber sonst echt nett.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.10.06 von Ralph Bruhn - Wenn nicht der hohe Glücksfaktor beim Aufdecken der Haremsdamen die ganzen anderen, fein ineinandergreifenden Mechanismen so überdecken würde, wäre hier eine deutlich höhere Note von mir vergeben worden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.10.06 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.10.06 von Michael Andersch - Gute Mechanismen (mit einem gewissen Anklang an die Fürsten von Florenz, aber weeeeeeiiiiit entfernt von "abgekupfert"), sehr schönes Material, gute Anleitung. Aber leider etwas zu lang und am Ende hin (wenn alle sich irgendwie spezialisiert haben, den in allen Kategorien kann man ja zumindest in voller Besetzung leider nicht mithalten) etwas arg glücksabhängig, ob das benötigte Weib kommt und auch zur eigenen Spezialisierung passt. Da kann man zwar mit Ereigniskarten versuchen gegenzusteuern, allerdings tun die Mitspieler das ja auch, was sich also unter dem Strich wieder ausnivelliert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.06 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.07 von Kathrin Nos - Das Material ist zwar schön, hat aber einige Macken: Geldstückelungen optisch nur schwer zu unterscheiden (weshalb keine farbliche Unterscheidung auf der Vorderseite?) und bei einer Haremsdame ist ein ärgerlicher und verwirrender Druckfehler. Für die ansonsten schöne Grafik gebe ich bei Aufmachung die 5, für die Material-Probleme aber Abzüge in der Spielbarkeit. Das Spiel selbst macht durchaus Spass, man sollte sich aber von den diversen Glückselementen nicht frusten lassen (z.B. Nachziehen der Haremsdamen und Ereignisse).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.07 von Jörn Griesbach
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.03.08 von Carsten Pinnow - Etwas zu lange Spieldauer, aber merkwürdigerweise trotzdem immer wieder reizvoll. Muss am Thema liegen...

Leserbewertungen

Leserwertung Emira: 3,7 3.7, 11 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.11.06 von Sarah Kestering
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.11.06 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.11.06 von Dirk Trautmann - Wunderschönes und sehr stimmungsvolles Brettspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.06 von Michaela S.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.06 von JonTheDon - Unser erstes und bisher einziges Spiel in Essen haben wir nach knapp zwei Stunden abgebrochen, als nicht mal ansatzweise zu erkennen war, wer Sieger würde. Ich würde es noch mal spielen, wenn die Dauer auf eine Stunde gestrafft würde. Für ein langes Spiel sind die Mechanismen zu eintönig. Ich gebe allerdings zu, dass wir offensichtlich auch nicht alle Regeln korrekt erklärt bekommen haben (hat mit der Dauer allerdings nichts zu tun).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.11.06 von Cyberian
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.04.07 von Trompete - Wie kann ein so schön gestaltetes Spiel nur so enttäuschend sein! Wir haben es zwei mal versucht und beide Partien nach 2 1/2 Stunden entnervt abgebrochen. Das dauernde Versteigern beginnt schnell zu langweilen. Warum hat man diesen Mechanismus nicht wesentlich vereinfacht? Z.B. so: alle Spieler nehmen verdeckt Geld in die Hand und öffnen. Geld + Wert der Kamele ergibt den gebotenen Betrag und bestimmt die Spielreihenfolge. Nun machen alle nacheinander ihre Aktion. Ich habe es allerdings noch nie probiert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.07 von Kudde
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.12.07 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.01.09 von Steffen Hilger - Der Spielreiz hat sich unserer Runde überhaupt nicht erschlossen - Spielabbruch nach zähen 2 Stunden, ohne dass das Ende in Sicht gewesen wäre.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.08.09 von Callisto (Alf Blaser) - Der Anfang macht sehr viel Spass (auch wegen der herrlichen, vollkommen ueberfluessigen chauvinistischen Sprueche der maennlichen Mitspieler), allerdings wird's mit der Zeit immer zaeher. Fuer die Spieldauer (2-3 Std.) ist der Gluecksfaktor (Ereigniskarten, Haremsdamen) deutlich zu hoch, auch wirken manche Mechanismen unausgegoren - echt Schade, denn Material, Thema und Athmosphaere sind toll.

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