Vote-Zone - Bewerte mich Vorschlag am 17.08.2016. Dieser Artikel wurde 2904 mal aufgerufen.

Champions of Midgard

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Autor: Ole Steiness
Illustration: Víctor Pérez Corbella
Verlag: Grey Fox Games
Corax Games
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2015, 2018
Bewertung: 4,0 4,0 H@LL9000
4,3 4,3 Leser
Ranking: Platz 2574
Champions of Midgard

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Champions of Midgard: 4,0 4,0, 2 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.19 von Michael Kahrmann - Leider fehlt mir etwas die Interaktion.. Das Spiel hat großes Potential aber leider kam es bei mir nicht so richtig gut an.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.19 von Mahmut Dural - Ein familienfreundliches Workerplacementspiel. Erinnert mich zumindest von den Mechanismen her, stark an Stone Age. Kommt aber nicht an Stone Age ran, macht aber dennoch Spaß und verdient solide 4 Punkte, nicht mehr und nicht weniger.

Leserbewertungen

Leserwertung Champions of Midgard: 4,3 4.3, 10 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.08.16 von Gülsüm Dural - Ein einstiegfreundliches Workerplacementspiel. Läuft rund und macht Spaß.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.08.16 von Daniel Noé - Lords of the Waterdeep meets Stone Age. Die Würfelkämpfer sind innovativ, aber halt auch Würfel, das muss man abkönnen. Ich mag das Spielgefühl und den Spielfluß (die Aufmachung übrigens auch, nur der Runden- und die Wundenmarker sind doch arg billig), die Glückselemente stören mich weit weniger als bei Stone Age - ein gutes Spiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.03.17 von Christian - Es macht einfach nur Spaß! Trotz leichter Regeln muss man sich genaue Gedanken über seine Aktionswahl machen, vorausplanen und die Gegner im Auge behalten, um ihnen Aktionsorte wegzuschnappen. Die Kämpfe geben dem Ganzen die gewisse Würze und Spannung und bleiben dennoch planbar und beeinflussbar genug, um nicht zu frustrieren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.09.17 von chrizlutz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.19 von Marlow - Günstig bei Ebay bekommen und gab dem Spiel eine Chance. Doch für mich ist das Spiel ein Blender. Es sieht toll und interessant aus. Es macht auch die ersten Male Spaß, ABER man macht doch immer das gleiche, in allen Spielen, in allen acht Runden. Dann wollen alle den Troll bekämpfen, aber nur einer kann dies. Macht er dies mehrmals, hat der andere Spieler (wir spielten zu zweit) schon wenig gute Karten bei der End-Punkte-Berechnung, da der vom Spieler der den Troll besiegt, Schuld-Marker bekommt, die je nach Anzahl viele Minuspunkte bringen. Unten, bei den stärkeren Monstern, die nur mit dem Schiff zu erreichen sind, finde ich die Abenteuerkarten, die vor den Monstern liegen und zuerst aufgedeckt werden müssen, nicht schön. Durch diese kann man Nahrung bzw. Krieger verlieren und dann braucht man sehr viel Glück, um das Monster noch besiegen zu können. Die Anleitung ist gut und auch das Spiel hat man schnell verstanden. Die Karten sind leider SEHR dünn!!! (Gab deutliche Abzüge bei Aufmachung). Interaktion? Hier spielt im Grunde jeder für sich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.04.19 von Christian - unkompliziert Würfel-Spannung Schadenfreude Plätze wegschnappen indiv. Charakter-Fähigkeiten Abwägen von Risiko (Verlust von Würfeln und Scheitern) und Sicherheit (weniger Ausbeute) Aufholmechanismus - Glück spielt eine Rolle aber bringt Emotionen ins Spiel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.05.19 von felixs - Extrem fisseliges Arbeitereinsetzspiel. Leidet unter schlechtem Material - die Karten sind viel zu klein, der Text unleserlich. Die Aktionsfelder sind ebenfalls sehr schlecht zu erkennen. Die Spielmechanik ist an sich reizvoll, trägt aber nicht über das (zu lange) Spiel. Die Kombination aus Planungszwang für den Arbeitereinsatz und starker Glücksabhängigkeit bei den Kämpfen (mehr noch bei den Reisen) ist sehr unglücklich. Das man die Kartendecks und den relativen Wert der Karten wirklich gut kennen sollte, um halbwegs sinnvoll spielen zu können, hilft auch nicht. Über den Illustrationsstil kann man streiten - mir ist das zuviel Äxte, zuviel Blut, zuviel Hörner und zuviel inhaltlicherWiderspruch ("Stabkirche"?) - aber das nur am Rande, fließt in die Wertung nicht mit ein. Mir gefällt es mechanisch und von der Umsetzung des Themas her leider gar nicht. Interaktion findet im Arbeitereinsetzteil in der üblichen Weise statt: Man kann Aktionsfelder blockieren. Dazu kommt allerdings noch die Sache mit der "Schande", die man willkürlich auf andere Spieler verteilen kann. Das ist blöd, weil es einerseits zu hässlichen Formen von Königsmacherei führt, andererseits ein Metaspiel mit persönlichen Fehden schafft. Schlimmstenfalls führt es sogar zu langwieriger Rechnerei. Nicht gut. Zu lang, zu unausgegoren im Verhältnis von Planung und Glückslastigkeit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.01.20 von Ernst-Jürgen Ridder - Absolut nichts für Optimierer, dafür gibt es zu viel Zufall. Für Spieler, die Emotionen beim Spielen nicht scheuen, die Abenteuerfeeling bei diesem Wikingerspiel haben wollen, ist es hingegen ein Spiel, dass durch seine Abläufe Geschichten erzählt, die man nach glücklicher Heimkehr von gefahrvoller Reise im Langhaus erzählen kann. Man täusche sich aber nicht, es gibt mehr strategische Möglichkeiten, als man denken könnte. Wenn ich etwa zu den fernen Inseln segeln und dort ein kampflastiges Abenteuer erleben möchte, birgt das auch schon bei der Anreise Risiken, dargestellt durch die Karten, die man vor der Ankunft aufdecken und abhandeln muss. Dabei kann alles easy sein, man kann aber auch derart viel verlieren, dass man den ersehnten Sieg über ein Monster kaum oder gar nicht mehr schaffen kann. Wer also vorher nicht das Orakel befragt, geht volles Risiko. Wer das nicht so gerne möchte, fragt das Orakel -das ist eine Aktion-, bevor er blindlings lossegelt. Würfel kann man neu werfen, sofern man die Voraussetzungen dafür schafft. Wer einfach blind sich in einen Kampf stürzt, darf sich nicht ärgern, wenn es nicht klappt. Trotzdem kann man, selbst wenn man mit acht Würfeln würfeln darf, lauter Nieten würfeln; das schränkt die Planbarkeit ein, ist aber gleichzeitig das Salz in der Suppe eines Wikingerlebens. Dass man Aktionen nicht spielen kann, weil schon ein anderer auf dem Aktionsfeld sitzt, ist typisch für Workerplacement und nichts, worüber man sich ärgern sollte, einfach besser spielen. Sehr schönes Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.20 von DEVON - Workerplacement mit extremen Würfelglück! Wer sucht bitteschön ernsthaft ein Strategiespiel, wenn pures Glück hier entscheidet!?. Der Spielreiz ist hier pure Schadensfreude (Das hat selbst schon "Mensch Ärgere Dich Nicht" gemacht….). Außerdem alberne Mechaniken - wir legen Ressourcen auf Eine Karte (=Schiff). Wer ein Workerplacer sucht mit hoher Interaktion und "Take That" Elementen sollte zum superben Klassiker "Lords of Waterdeep" greifen….
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.06.20 von Oliver Müller - Tja - so verschieden sind die Geschmäcker - deshalb möchte ich meinem Vorredner entschieden widersprechen, sofern das Spiel mit den beiden Erweiterungen gespielt wird. Denn dann wird der Glücksfaktor, der zugegebenermaßen Frustrationspotential birgt, durch die Walküren thematisch stimmig ausgeglichen bzw. wettgemacht. Außerdem kommen viele neue Handlungsoptionen hinzu - das Thema ist übrigens sehr gut umgesetzt. Für mich samt den Erweiterungen ein tolles Spiel, dass sowohl taktischen als auch strategischen Reiz besitzt. Einzig die Qualität der Karten hätte etwas besser sein können - aber das ist fast schon Korinthenkackerei angesichts des ansonsten gelungenen Materials. Für Workerplacement-Fans die Würfel-Keilereien tolerieren können und denen der Euro-Einheitsbrei mittlerweile zu den Ohren rauskommt ein absoluter Tipp!

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