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Champions of Midgard

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Autor: Ole Steiness
Illustration: Víctor Pérez Corbella
Verlag: Grey Fox Games
Corax Games
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2015, 2018
Bewertung: 4,5 4,5 H@LL9000
4,3 4,3 Leser
Ranking: Platz 1818
Champions of Midgard

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Champions of Midgard: 4,5 4,5, 2 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.08.16 von Mahmut Dural - Ein familienfreundliches Workerplacementspiel. Erinnert mich zumindest von den Mechanismen her, stark an Stone Age. Kommt aber nicht an Stone Age ran, macht aber dennoch Spaß und verdient solide 5 Punkte, nicht mehr und nicht weniger.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.04.19 von Michael Kahrmann - Leider fehlt mir etwas die Interaktion.. Das Spiel hat großes Potential aber leider kam es bei mir nicht so richtig gut an.

Leserbewertungen

Leserwertung Champions of Midgard: 4,3 4.3, 7 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.08.16 von Gülsüm Dural - Ein einstiegfreundliches Workerplacementspiel. Läuft rund und macht Spaß.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.08.16 von Daniel Noé - Lords of the Waterdeep meets Stone Age. Die Würfelkämpfer sind innovativ, aber halt auch Würfel, das muss man abkönnen. Ich mag das Spielgefühl und den Spielfluß (die Aufmachung übrigens auch, nur der Runden- und die Wundenmarker sind doch arg billig), die Glückselemente stören mich weit weniger als bei Stone Age - ein gutes Spiel
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.03.17 von Christian - Es macht einfach nur Spaß! Trotz leichter Regeln muss man sich genaue Gedanken über seine Aktionswahl machen, vorausplanen und die Gegner im Auge behalten, um ihnen Aktionsorte wegzuschnappen. Die Kämpfe geben dem Ganzen die gewisse Würze und Spannung und bleiben dennoch planbar und beeinflussbar genug, um nicht zu frustrieren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.09.17 von chrizlutz
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.19 von Marlow - Günstig bei Ebay bekommen und gab dem Spiel eine Chance. Doch für mich ist das Spiel ein Blender. Es sieht toll und interessant aus. Es macht auch die ersten Male Spaß, ABER man macht doch immer das gleiche, in allen Spielen, in allen acht Runden. Dann wollen alle den Troll bekämpfen, aber nur einer kann dies. Macht er dies mehrmals, hat der andere Spieler (wir spielten zu zweit) schon wenig gute Karten bei der End-Punkte-Berechnung, da der vom Spieler der den Troll besiegt, Schuld-Marker bekommt, die je nach Anzahl viele Minuspunkte bringen. Unten, bei den stärkeren Monstern, die nur mit dem Schiff zu erreichen sind, finde ich die Abenteuerkarten, die vor den Monstern liegen und zuerst aufgedeckt werden müssen, nicht schön. Durch diese kann man Nahrung bzw. Krieger verlieren und dann braucht man sehr viel Glück, um das Monster noch besiegen zu können. Die Anleitung ist gut und auch das Spiel hat man schnell verstanden. Die Karten sind leider SEHR dünn!!! (Gab deutliche Abzüge bei Aufmachung). Interaktion? Hier spielt im Grunde jeder für sich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.04.19 von Christian - unkompliziert Würfel-Spannung Schadenfreude Plätze wegschnappen indiv. Charakter-Fähigkeiten Abwägen von Risiko (Verlust von Würfeln und Scheitern) und Sicherheit (weniger Ausbeute) Aufholmechanismus - Glück spielt eine Rolle aber bringt Emotionen ins Spiel
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.05.19 von felixs - Extrem fisseliges Arbeitereinsetzspiel. Leidet unter schlechtem Material - die Karten sind viel zu klein, der Text unleserlich. Die Aktionsfelder sind ebenfalls sehr schlecht zu erkennen. Die Spielmechanik ist an sich reizvoll, trägt aber nicht über das (zu lange) Spiel. Die Kombination aus Planungszwang für den Arbeitereinsatz und starker Glücksabhängigkeit bei den Kämpfen (mehr noch bei den Reisen) ist sehr unglücklich. Das man die Kartendecks und den relativen Wert der Karten wirklich gut kennen sollte, um halbwegs sinnvoll spielen zu können, hilft auch nicht. Über den Illustrationsstil kann man streiten - mir ist das zuviel Äxte, zuviel Blut, zuviel Hörner und zuviel inhaltlicherWiderspruch ("Stabkirche"?) - aber das nur am Rande, fließt in die Wertung nicht mit ein. Mir gefällt es mechanisch und von der Umsetzung des Themas her leider gar nicht. Interaktion findet im Arbeitereinsetzteil in der üblichen Weise statt: Man kann Aktionsfelder blockieren. Dazu kommt allerdings noch die Sache mit der "Schande", die man willkürlich auf andere Spieler verteilen kann. Das ist blöd, weil es einerseits zu hässlichen Formen von Königsmacherei führt, andererseits ein Metaspiel mit persönlichen Fehden schafft. Schlimmstenfalls führt es sogar zu langwieriger Rechnerei. Nicht gut. Zu lang, zu unausgegoren im Verhältnis von Planung und Glückslastigkeit.

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