Vote-Zone - Bewerte mich Vorschlag am 13.08.2017. Dieser Artikel wurde 299 mal aufgerufen.

Gentes

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Autor: Stefan Risthaus
Verlag: Spielworxx
Spieler: 2 - 4
Dauer: 75 - 120 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2017
Bewertung: 4,5 4,5 H@LL9000
5,0 5,0 Leser
Ranking: Platz 882
Gentes

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Gentes: 4,5 4,5, 2 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.08.17 von Andreas Odendahl - Originelle Zeitmechanik in einem mittelkomplexen Management-Spiel mit jeder Menge interessanter Timing-Fragen. An der Gestaltung scheiden sich die Geister, mir gefällt sie hervorragend!
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.10.17 von Michael Andersch - Clevere Mechanik und neuer Aktionsmechanismus, der gut gefällt. Eingängige Symbolik und meines Erachtens gute Regel, die keine Fragen offen lässt und auch fast alles an der richtigen Stelle beantwortet. Ob alle Wege zum Ziel gleichermaßen erfolgsträchtig sind (Städte, Karten,...) kann ich noch nicht sagen. Mir gefällt es, auch wenn es zu viert ein bissl zäh sein kann (vor allem, wenn wegen der Karten gehirnt wird).-------Nach weiteren Partien reduziere ich von 5 auf 4 Punkte: Das Spiel macht nach wie vor Spaß, aber es scheint mir "entdeckt" zu sein.

Leserbewertungen

Leserwertung Gentes: 5,0 5.0, 4 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.08.17 von Ernst-Jürgen Ridder - Bisher zweimal zu zweit gespielt; macht Spaß, auch wenn man verliert. Ein Aufbauspiel. So etwas wie ein Arbeitereinsetzspiel ohne Arbeiter; man nimmt stattdessen Aktionsplättchen vom Spielplan. Aktionen kosten in der Regel Geld und Zeit. Man kann Städte bauen, 3 Typen mit mehrfach unterschiedlichen Funktionen. Man kann Karten (Gebäude) nehmen, aus der offenen Auslage oder dem Abwurfstapel, der dazu durchsucht werden darf. Man kann Leute einstellen, mit insgesamt sechs verschiedenen Berufen, zusammen maximal 18. Leute braucht man, wenn man Karten ausspielen will. Manche Karten geben nur Punkte, die meisten haben auch eine Funktion. Karten geben z.B. zusätzliche Leute, die man nicht einstellen muss, entweder reale oder virtuelle (virtuelle hat man zusätzlich, über die realen hinaus). Karten geben auch zusätzliche Aktionen zu geänderten Bedingungen. Durch Karten kann man auch in jeder Nacht zusätzliche Punkte oder Geld bekommen usw.. Gentes ist kein Gedächtnisspiel. Man kann jederzeit alle Kartenstapel durchsehen, auch die künftiger Epochen; durchsucht man Stapel verdeckter Karten, muss man jeweils neu mischen. Eine Funktion, aus dem Abwurfstapel Karten auch vergangener Epochen heraussuchen und kaufen zu können, haben wir noch nicht genutzt. Nach den ersten beiden Spielen haben wir den Eindruck, dass Städtebau zwar gut ist, auch etwas einbringt, aber längst nicht so punkteträchtig ist wie das Ausspielen von Karten. Manche Städte muss man allerdings einfach deshalb bauen, weil sie, zusätzlich zu einer bestimmten Anzahl von Leuten verschiedener Berufsgruppen, Voraussetzung dafür sind, bestimmte Karten überhaupt ausspielen zu dürfen. Die Spielregel könnte klarer sein. Wie immer aber gilt auch hier: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. So manche Regelfrage, die man bei BGG lesen kann, hätte sich durch sorgfältiges Lesen vermeiden lassen. Aber auch der Regelschreiber hätte sie vermeiden können, wenn er sich um klarere Sprache bemüht hätte.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.08.17 von nora - Wir haben gentes zu dritt gespielt. Uns hat es sehr gut gefallen. Ein Aufbauspiel ohne den ewigen Mix aus Holz,Lehm,Stein ist schon angenehm. Zudem gibt es clevere Mechanismen, unter anderem das Zeitmanagement. Die Erklärungen waren manchmal etwas kryptisch, aber nach längeren Diskussionen konnten wir herausfinden was der Autor meinte.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.08.17 von Heike - Erfindet das Spiel nicht neu, hat aber einige sehr schöne Elemente, die das Spiel lohnenswert machen. Der Zeitmechanismus gefällt mir. Er hat Einfluss auf die Menge an Aktionen. Optisch gefällt mir das Spiel in seiner Art sehr gut. Braucht etwas, um rein zukommen, läuft dann flüssig.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.08.17 von Hans Huehnchen - Die Verknüpfung der Aktionsplättchen mit Zeitplättchen, die man zusammen auf einer räumlich begrenzten Leiste unterbringen muss, ist schon ein genialer Einfall des Autors, und auch sonst sind bekannte Mechanismen clever verarbeitet worden. Das Thema ist zwar übergestülpt, die Optik und das Spiel an sich wissen zu gefallen, die Komponenten-Qualität stimmt.

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