Rezension/Kritik - Online seit 16.06.2014. Dieser Artikel wurde 8647 mal aufgerufen.

Spyrium

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Autor: William Attia
Illustration: Arnaud Demaegd
Neriac
Verlag: Ystari Games
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 5
Dauer: 75 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2013
Bewertung: 4,8 4,8 H@LL9000
5,0 5,0 Leser
Ranking: Platz 266
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Spyrium

Spielziel

Spyrium? Ich habe von diesem Element noch nie gehört, und sogar mein Sohn Maximilian, der höchst erfolgreich die Chemie-HTL besucht, weiß nichts davon, zumal es auch nicht im Periodensystem auftaucht. Dabei soll - laut William Attia - das geheimnisvolle Mineral mit hoher Energieeffizienz und bemerkenswerten Eigenschaften schon im viktorianischen England entdeckt worden sein und die Industrie revolutioniert haben. Also, ich weiß nicht, irgendwie habe ich da so meine Zweifel. In den historischen Aufzeichnungen findet sich darüber nämlich genauso wenig wie über die angeblichen Angriffe von Marsianern, die (offiziell unbestätigten) Berichten eines gewissen H. G. Wells zufolge Ende des vorletzten Jahrhunderts das Vereinigte Königreich angegriffen haben sollen ...

Ablauf

Aber lassen wir geschichtliche Wahrheiten einmal beiseite und beschäftigen wir uns unvoreingenommen mit dieser faszinierenden Aufbruchzeit. Als Generaldirektor eines Industriekonzerns versuchen wir, ein blühendes Wirtschaftsimperium für Ruhm und Ehre Ihrer Majestät der Königin zu errichten. Anfangs haben wir gerade mal 3 Arbeiter beschäftigt und besitzen als Startkapital bloß 8 britische Pfund sowie 2 der mysteriösen Spyrium-Kristalle.

Für den Ausbau der Firma gibt es in jeder Runde ein Angebot an mehr oder weniger attraktiven Gebäuden wie Minen, Werkstätten, Fabriken, Laboratorien und anderen Einrichtungen. Daneben tauchen auf dem Markt wertvolle Patentrechte auf, und hilfreiche Spezialisten bieten ihre Dienste an. Für das Spiel bedeutet dies, dass vom aktuellen Epochenstapel eine offene Auslage aus 3 x 3 Karten gebildet wird.

Nachdem die Spieler ihre Einnahmen aus ihren Residenzen bezogen haben (anfangs 2 Pfund), führen sie reihum jeweils eine Aktion aus. Befindet sich ein Spieler noch in der Platzierungsphase (Phase 1), kann er einen seiner Arbeiter platzieren, indem er die Figur zwischen zwei benachbarten Karten stellt. Damit bekundet er sein Interesse an beiden Karten. In der Aktivierungsphase (Phase 2) schließlich kann er einen gesetzten Arbeiter nutzen. Dabei stehen ihm zwei verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Er kann damit entweder Geld verdienen, indem er die Figur aus der Auslage entfernt und eine der beiden benachbarten Karten wählt. Er erhält dann 1 Pfund für jeden weiteren Arbeiter (egal welcher Farbe), der neben dieser Karte steht. Thematisch könnte man dies als eine Art Entschädigung dafür betrachten, dass man sein Angebot zurückzieht. Oder man kann stattdessen auch eine Karte aktivieren. Das bedeutet, dass man eine benachbarte Karte nutzen kann, indem man die erforderlichen Kosten bezahlt und die Figur aus der Auslage entfernt. Bei jeder Karte sind die rechts oben angegebenen Grundkosten sowie 1 Pfund zusätzlich für jeden weiteren Arbeiter neben dieser Karte zu entrichten. Je mehr Interessenten also, umso teurer wird es.

Spezialisten stellen ihren Effekt jedem Spieler, der ihn engagiert, zur Verfügung. Patent- und Gebäudekarten wandern hingegen in den Besitz des zahlenden Spielers und können fortan ausschließlich von diesem genutzt werden. Während Patente kostenlos vor sich abgelegt werden können, müssen für Gebäude unter Umständen neue Bauplätze geschaffen werden, die umso teurer ausfallen, je mehr Gebäude ein Spieler bereits besitzt. Ersetzt man hingegen ein altes Gebäude, erspart man sich nicht nur die Kosten für einen neuen Bauplatz, bei Gebäuden gleicher oder ähnlicher Art gibt es sogar eine kleine Preisreduktion.

Zwar haben einige Gebäude nur einen einmaligen Nutzen zum Zeitpunkt des Erwerbs (z. B. bringt eine Arbeitersiedlung sofort einen oder zwei zusätzliche Arbeiter), die meisten Gebäude allerdings können in Folge während der Aktivierungsphase genutzt werden. So können etwa mit einer Mine Spyrium-Kristalle gefördert werden, wobei zum Teil dafür Arbeiter eingesetzt werden müssen. Ein derart genutztes Gebäude wird quer gelegt ("getappt"), um anzuzeigen, dass es in dieser Runde kein weiteres Mal genutzt werden kann.

Eine Runde endet, sobald alle Spieler ihre Aktionsmöglichkeiten ausgeschöpft und daher gepasst haben. Für die nächste Runde wird eine neue Auslage gebildet, wobei die Karten in späteren Epochen steigende Kosten, aber auch verbesserte Fähigkeiten und Leistungen aufweisen. Nach sechs Runden endet das Spiel. Zu den während des Spiels gesammelten Siegpunkten addiert jeder Spieler noch die Werte seiner Gebäude sowie zusätzliche Punkte entsprechend der Angaben auf den erworbenen Patentkarten. Und bereits im viktorianischen England hat sich der Spieler mit dem meisten Ansehen (sprich: Siegpunkten) am Ende gegen seine Konkurrenten durchgesetzt.

Fazit

Das Um und Auf bei Spyrium sind natürlich die Karten, können die Spieler doch nur durch sie ihr Wirtschaftsimperium erweitern. Grundsätzlich sind die Karten in drei Epochen eingeteilt, erkennbar an ihren Buchstaben auf der Rückseite. 30 A-Karten erlauben drei Runden in der ersten Epoche A, 20 B-Karten zwei Runden in der zweiten Epoche, und die 9 C-Karten bilden die Auslage für die sechste und letzte Runde. Karten späterer Epochen haben meist höhere Kosten, dafür aber auch einen höheren Nutzen.

Den Großteil der Karten stellen die Gebäude dar, weshalb ich noch etwas genauer drauf eingehen möchte. Mit Minen können Spyrium-Kristalle gefördert werden, in Werkstätten, Fabriken und Laboratorien können diese in Siegpunkte umgewandelt werden. Arbeitersiedlungen sorgen für Nachschub an Arbeitern, Residenzen für höhere Einnahmen. In Universitäten wiederum können Arbeiter eingesetzt werden, um Siegpunkte zu generieren. In der letzten Epoche tauchen dann noch drei sündteure Prachtbauten (Bürgerliches Wohnhaus, Herrenhaus und Palast) auf, deren einziger Nutzen die hohen Siegpunkte bei Spielende sind.

Die Grundregeln sind eigentlich recht einfach. Seinen hohen Spielreiz erfährt Spyrium jedoch durch einen ausgeprägten Dilemma-Effekt, wie ich ihn selten in einem Spiel erlebt habe. Wo ein Spieler seine Arbeiter einsetzt, ist schon mal von Bedeutung. Zudem stellt sich jedem Spieler die entscheidende Frage, wann er von der Platzierungsphase in die nächste Phase wechselt. Wer hier früher umsteigt, kann nachher schneller handeln, muss dafür aber in Kauf nehmen, nachträglich keine Spielfigur mehr einsetzen zu können.

In der Aktivierungsphase schließlich spitzt sich das Ganze sogar noch mehr zu, denn nun müssen die Spieler entscheiden, ob sie Arbeiter zurückziehen, um Geld zu kassieren oder im Gegenteil Geld ausgeben, um Gebäude oder Patente zu kaufen bzw. Personen zu nutzen. Die Interaktion zwischen den Spielern ist deshalb bei Spyrium außerordentlich hoch, da sich jede Aktion auf die Mitspieler auswirkt. Es kommt daher viel darauf an, die anderen zu beobachten und deren Optionen zu berücksichtigen. Das Timing spielt eine enorm wichtige Rolle.

Doch Spyrium hat auch eine strategische Komponente. Es gibt verschiedene Wege, die zum Erfolg führen. Der Schlüssel darin steckt in den Patenten, welche nicht nur Vorteile während der Partie bringen, sondern bei Sppielende die effektive Nutzung dieser Vorteile noch mit Siegpunkten belohnen. So verringert etwa der "Baukran" die Kosten neuer Bauplätze, zum Schluss erhält dann der Spieler einen Siegpunkt für jedes seiner Gebäude. Sicher, diese strategische Diversifikation mittels Patenten ist nicht gerade subtil, man wird quasi mit dem Holzhammer auf die möglichen Strategien hingewiesen. Aber für den Spielsieg ist der Erwerb eines Patents nach meinen Spielerfahrungen unumgänglich. Der Besitz mehrerer Patente hingegen erhöht die Siegchancen nicht weiter.

Da im Spiel sieben verschiedene Patente vorkommen, gibt es für die Spieler einiges auszuprobieren. Für Abwechslung sorgen zudem noch Punktechips in den Werten von 1 bis 3, welche auf einige Karten der Auslage gelegt werden und damit die Werte für die entsprechenden Kosten, Siegpunkte oder Spyrium-Kristalle variieren. Auch jede Runde wechselnde Ereignisse und eine in jeder Partie andere Auslage, bei der auch die Reihenfolge des Auftauchens der Karten vom Zufall abhängig ist, erfordern taktische Flexibilität und bringen länger anhaltenden Spielreiz. Ob Spyrium allerdings das Zeug zum Dauerbrenner hat, wage ich zum momentanen Zeitpunkt noch nicht zu beantworten. Die begrenzte Anzahl an Patenten könnte sich längerfristig negativ auswirken.

Alles in allem weiß das neueste Spiel von Ystari Games wieder vollauf zu überzeugen. Die Mechanismen sind sehr interaktiv und sorgen für große Spannung am Spieltisch. Am besten spielt sich Spyrium zu dritt oder zu viert. In Mindestbesetzung fehlt etwas der Konkurrenzdruck, zu fünft kann ein Spieler schnell mal leer ausgehen. Das Spielmaterial ist zwar nicht reichhaltig, aber in ordentlicher Qualität. Für mich ist das Spiel von Caylus-Autor William Attia eines der Highlights des letzten Jahrgangs für den anspruchsvollen Spieler.

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Spyrium: 4,8 4,8, 9 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.05.14 von Franky Bayer - Tolles Worker Placement Spiel mit einem ausgeprägtem Dilemma-Faktor und hoher Interaktion. Für mich hauchdünn an der Höchstnote vorbei.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.10.13 von Michael Andersch - Thematisch fragwürdig (eigentlich haben wir hier nur einen notdürftig mit einer dünnen Story verkleideten Mechanismus - aber einen guten ;-) ), macht aber dennoch Spaß. Kurze Wartezeiten, kompakte Spieldauer, einiges an Optionen, was es zu entdecken gibt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.13 von Regina Molter - Einfach ein tolles Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.13 von Frank Lehmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.12.13 von Henning Knoff - Prima Variation des Worker-Placement-Prinzips, das in angenehm kleiner Schachtel und mit moderatem Preis daherkommt. Leider zu zweit eher mäßig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.05.14 von Udo Kalker - Das Einsetzen der Figuren um die Karten herum und der damit verbundene Einfluß treibt das Spiel. Spielzeit und Spieltiefe sind hervorragend austariert. Weiter so.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.06.14 von Michael Dombrowski
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.14 von Nils Herzmann - Toller worker placement Mechanismus - habe ich so vorher noch nicht gesehen ... Macht mir richtig Spaß
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.12.15 von Michael Kahrmann - Ich mag das Steampunk Thema nicht. Aber an sich ein ansprechendes und gutes Spiel.

Leserbewertungen

Leserwertung Spyrium: 5,0 5.0, 24 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.13 von Rene Puttin - Sehr schönes Spiel mit schönen Mechanismen die das Spiel unkompliziert aber sehr taktisch werden lassen. (Steam Punk ist eigentlich nicht mein Thema, aber das Spiel gefällt mir dennoch sehr, sehr gut)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.13 von Helme - Für mich die Entdeckung 2013! Spyrium kommt mit recht wenig Spielmaterial daher und ist insgesamt recht minimalistisch und spielt sich recht kurz. Trotzdem bekommt man wahnsinnige Spieltiefe. Der Workerplacement-Mechanismus, bei dem Aktionen erst aktiviert werden, wenn ich Arbeiter entferne (ähnlich wie z.B. bei Tzolkien) ist brilliant. Ich kann mir früh Karten sichern, zahle dafür aber ordentlich drauf, wenn mehr Spieler Interesse an der Karte haben. Ich kann auch Interesse vortäuschen und auf Aktionen verzichten, um Geld zu kassieren. Das ist brillant und eigentlich schnell zu lernen, trotzdem steht man ständig für spannenden Entscheidungen. Also, wer gerne grübelt und trotzdem nach einer guten Stunde fertig sein will, sollte sich Spyrium unbedingt ansehen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.13 von Frank Bergner - Thematisch in der Tat fragwürdig, man kann das Spiel auch mit Extremstrategien gewinnen, ohne jegliche Produktionsgebäude, was doch etwas absurd ist. Vom Mechanismus, der etwas an Keyflower erinnert, interessant.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.13 von W.Heidenheim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.13 von Hans Huehnchen - Das Thema ist dünn umgesetzt, stört aber auch nicht weiter. Zwar ist nicht viel Material in der Box, das aber von hoher Qualität und bietet für den Materialumfang sehr viel Spiel. Zu zweit ist das Spiel eher unspannend, aber in jeglicher anderen Besetzung großartig, zumal es im Bereich Worker Placement wirklich innovative Neuerungen besitzt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.11.13 von Wolfram Dübler-Zaeske - Der erste Eindruck ist sehr gut. Leider stellen sich nach häufigerem Spieln Strategien heraus, die das eh schon schwache Thema ad absurdum führen. Das ist schade, ist doch einiges innovatives im Spiel erhalten. Auch negativ sind die mangelnden Variationen aufgrund der wenigen Karten. So erlahmt der spielreiz doch recht fix. Nett aber kein must have.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.12.13 von Dencer - Knapp an 5 Punkten vorbei, interessante Innovation des Workerplacement, insgesamt mir alles etwas zu eindimensional. Positiv ist die kurze Spieldauer.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.12.13 von Beatrix Schilke - Nicht nur für Steampunk-Fans!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.03.14 von Martin Schipper
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.03.14 von Andreas Freye - Das Thema des Spieles ist der Bergbau im alternativen viktorianischen Zeitalter und funktioniert so auch mit seinem Ansonsten Daumen hoch!"Superrohstoff" Spyrium sehr gut. Man sollte allerdings schon ein Faible oder eine gewisse Toleranzgrenze für das Thema haben, wer schon mit Jules Vernes nichts am Hut hat, für den ist die Thematik von Spyrium nichts. Die Spielmechanik ist sehr gut und lebt von dem spannenden Moment, wann der Spieler von Phase I in Phase II wechselt. Einzig nachteilig am Spiel ist, dass die Karten keine Namen tragen, obwohl sie welche haben und das das Spiel zu zweit nicht gut funktioniert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.04.14 von Matt G
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.14 von vanM - Jawoi, eine glatte 5 in allen Kategorien. Durch den sehr schönen Mechanismus immer spannend. Zu dritt sollte man aber mindestens sein, ab vieren macht es am meisten Spaß. Aufgrund der schon angesprochenen Extremstrategien trotzdem nur 5 Punkte. Meine Strategie: alle Arbeiter, keine Fabriken, ein Patent (am liebsten den Plättchen Wünscher) und intensive Nutzung der Ingenieure - funktioniert wunderbar.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.14 von AlfaGT
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.06.14 von Michael Behr - Schöne neue Bietmechanismen, hoher Wiederspielreiz. Kommt in allen Spielegruppen gut an.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.06.14 von Ernst Pöll - Also mir machts einfach Spass
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.07.14 von Heike - Tolles Spiel, vor allem in 2er Bestetzung. Viel Interaktion und Spannung. Das Thema ist für mich nebensächlich. Mir ist es egal, ob steampunk, Mittelalter oder Moderne. Ich brauche mich für ein tolles Spiel nicht am Thema verbeissen. Die Karten selbst sind "zeitneutral". Spät entdecktes highlight für mich. Gerne immer wieder. (Erfahrungen aus 2Personenspiel)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.14 von Tim Hannig - Bisher mit 2,3 und 4 Spielern gespielt.Schöne Aufmachung mit einem schönen Mechanismus.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.14 von Sebastian Nielatzner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.14 von Marco Stutzke - Tolles Spiel, auch oder besonders zu zweit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.07.15 von SpaceMarine - Spannende Mechanismen - noch etwas setzen, lieber schon wechseln, erstmal Gold verdienen, oder ist dann das Gebäude schon weg,...? Die Kombo aus Worker-Placement und -Unplacement habe ich so noch nicht gesehen, gefällt mir gut. Sehr hübsches Material in einer recht kleinen und günstigen Schachtel, einige mögliche Strategien,... Empfehlenswert!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.09.15 von Daniel Noé - Kleine Schachtel ganz groß, ein 2013 gern übersehenes Spiel. Der Übergang vom einfach Arbeiter setzen zur zweiten Phase, Arbeiter abzeihen ist genial und einmalig. Desweiteren spielt sich das Spiel in jeder Spielerzahl komplett anders (und reizvoll). Zu zweit zB ist Geld extremst knapp und auch nicht einfach zu bekommen. Ein Geheimtipp - 5 Punkte und ein "wirklich gut".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.15 von Marcel Puffe - Ganz viel Spiel zum kleinen Preis und in einer kleiner Box. Genial, aber erst ab 3 Spielern, besser sogar 4-5!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.11.16 von FrankHH - Nicht schlecht, aber irgendwie wollte der Funke nicht überspringen.

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