Rezension/Kritik - Online seit 20.01.2008. Dieser Artikel wurde 10937 mal aufgerufen.

Hermagor

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Autor: Emanuele Ornella
Illustration: Czarn
Verlag: Mind the Move
Rezension: Ulrich Fonrobert
Spieler: 2 - 5
Dauer: 90 - 120 Minuten
Jahr: 2006
Bewertung: 4,7 4,7 H@LL9000
4,9 4,9 Leser
Ranking: Platz 602
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Hermagor

Spielziel

Hermagor war eine groe und reiche Stadt, in der vor vielen, vielen Jahren alles zu haben war, was das Herz begehrte. So strmten die Hndler aus dem gesamten Land zusammen, um dort einmal pro Woche auf dem groen Markt ihre Geschfte zu ttigen. Anschlieend versuchten sie, die Ware im ganzen Land zu verkaufen.

Ziel des Spiels ist es, am Ende der vier bis fnf Wochen das meiste Geld zu erwirtschaften. Dies schafft man durch Geldeinnahmen als Informationssammler in den Marktgassen, beim Errichten neuer Handelsposten, dem Bau neuer Produktionsgebude auf der Preistabelle, als Gebhrensammler in den Drfern sowie in der Schlusswertung. Wer bei diesen vielen verschiedenen Geldeinnahmemglichkeiten am effektivsten vorgeht, geht als der beste Hndler in die Annalen von Hermagor ein.

Ablauf

Die Schachtel enthlt neben dem sehr detailliert gezeichneten groen Spielplan Holzteile fr bis zu fnf Spieler, die neben Hndlern und Einkufern noch Produktionsgebude und Handelsstationen darstellen. Zudem sind noch Banknoten, die zu ersteigernden Produktplttchen und einige Aktionsplttchen vorhanden. Jeder Spieler startet mit 20 Talern, einem Hndler in Hermagor sowie vier Einkufern und allen seinen Produktionsgebuden vor sich auf dem Tisch. Die Handelsstationen werden erst ausgegeben, wenn klar ist, wie viele Aktionen (= Handelsstationen) die Spieler haben werden.

Ablauf:

Hermagor wird je nach Spielerzahl ber vier bzw. fnf Runden gespielt. Innerhalb einer Runde gliedert sich das Spiel in zwei sehr unterschiedliche Hlften:

In der ersten Hlfte versuchen die Spieler, auf dem Markt mglichst viele, vor allem aber die fr sie richtigen Produktplttchen zu erwerben. Sofern sie sich nicht auf sondern neben eines der Plttchen gestellt haben, erhalten sie durch das so dargestellte Herumtreiben in den Gassen des Marktes noch etwas Geld, welches als Profit durch den Zugewinn von Informationen erklrt wird.

In der zweiten Hlfte einer jeden Runde haben dann alle Hndler reihum zwischen drei und fnf Aktionen, um durch das Errichten von Handelsstationen ihre vorher erworbenen Produkte anzubieten. Whrend sie fr den zurckgelegten Weg jeweils Geld bezahlen mssen, nehmen sie fr die Grndung von Handelsstationen in den kleinen Drfern rund um Hermagor wieder Geld gem einer Preistabelle ein.

Phase 1 - Kauf auf dem ffentlichen Markt

Nachdem auf die 12 bis 20 Marktstnde je ein aus dem Sckchen gezogenes Produktplttchen gelegt worden ist, stellt jeder Spieler reihum immer einen seiner vier Einkufer auf ein Feld in der Gasse oder unmittelbar auf das Plttchen. Dafr zahlt er die entsprechende Gebhr, die zwischen zwei und fnf Talern liegen kann. Dabei darf sich auf keinem Feld oder Marktstand mehr als ein Einkufer befinden.

Phase 2 - Reisevorbereitungen

Der Spieler mit dem grten Einfluss auf ein Produktplttchen erhlt dieses nun. Zur Ermittlung dieses Einflusses werden die Einkufer auf dem Markstand und den daran angrenzenden acht Feldern addiert. Ein Einkufer, der auf einer Kreuzung steht, hat also Einfluss auf bestenfalls vier Produkte, whrend derjenige, welcher sich direkt auf dem Plttchen befindet, nur fr dieses Produkt seinen (allerdings starken) Einfluss geltend macht.

Bevor jedoch die Plttchen vergeben werden, erhalten noch die Einkufer, welche sich in den Gassen tummeln, ihren Profit durch Informationen. Fr jede senkrechte und waagerechte Gasse erhlt der Spieler einen Taler pro Einkufer. Diese Einnahmen erhhen sich, sollten sich zwei oder mehr Hndler in einer Gasse aufhalten. Ein Einkufer auf einer Kreuzung erhlt sogar zweimal eine Auszahlung, weil er sich aus beiden angrenzenden Gassen Informationen holen konnte. So kann man mit seinen vier Einkufern neben den Plttchen bis zu 13 Taler verdienen.

Und noch eine letzte Funktion haben die ausgegebenen Produktplttchen: Sobald ein Spieler ein Plttchen mit einem einzelnen Produkt darauf vom Markt erhlt, muss er sich entscheiden, ob er dieses Produkt in der Preistabelle um ein Feld nach rechts setzen mchte. Damit macht er das Errichten von Handelsstationen in den Drfern, die dieses Produkt verlangen, fr den Rest des Spiels und fr alle Hndler wertvoller.

Phase 3 - Verkauf an die Drfer

In dieser Phase, der oben genannten zweiten Hlfte einer jeden Runde, haben die Spieler je drei bis fnf Aktionen, in denen sie ihren Hndler aus Hermagor ber den groen Plan ziehen und in den von ihnen bislang nicht besuchten Drfern eine Handelsstation errichten. Dafr erhalten sie dann Einnahmen, whrend sie fr die Straenbenutzung Geld zahlen mssen. Dabei kann das in Phase 2 erworbene Produktplttchen in einer Runde durchaus mehrfach verwendet werden.

Es gibt vier Aktionsmglichkeiten:

Bewegung mit Verkauf: Das sollte der Normalfall sein. Der Hndler zieht von einem Dorf zum nchsten und errichtet dort eine Handelsstation. Dies ist dann mglich und erlaubt, wenn er das Geld fr die Reise bezahlen und das Produktplttchen vorweisen kann, welches in diesem Dorf gesucht wird. Er darf zudem noch keine Handelsstation in diesem Dorf errichtet haben.

Bewegung ohne Verkauf: Es ist erlaubt, in ein Dorf ohne eigene Handelsstation zu ziehen, ohne etwas zu bauen. Dann zahlt man sogar nur die Hlfte der Straenbenutzungsgebhren. Dies kann sinnvoll werden, wenn man z. B. eine weite Strecke in die andere Ecke des Spielplans zurcklegen mchte.

Verkauf ohne Bewegung: Dies ist die Folge der vorigen Aktion. Hier steht man bereits in einem Dorf ohne Handelsposten und baut nunmehr einen solchen, weil man ber das passende Produktplttchen verfgt.

Passen: Stehen bleiben und ein Huschen abgeben.

Noch einige Worte zum Spielplan: Dieser ist in verschiedene Gebiete unterteilt, welche durch unterschiedliche Farben zu erkennen sind. Sofern man alle Drfer rund um ein solches Gebiet mit einem Handelsposten bebaut hat, darf man eines seiner Produktionsgebude (= runde Holzscheibe) auf einem Feld der Preistabelle ablegen. So kassiert man zum einen das auf diesem Feld aufgedruckte Geld und hat sich zum anderen Geld fr die Schlussabrechnung gesichert, wenn jedes der acht Produkte noch einmal abgerechnet wird. Dabei erhlt jeder beteiligte Spieler so viel Geld, wie auf den roten Zahlen abgedruckt ist, auf die der Pfeil dieser Zeile hinweist. Das knnen zwischen null und neun Talern sein.

Diese Phase ist vorber, wenn kein Spieler mehr einen Handelsposten ( = Huschen) vor sich liegen hat. Dann werden alle Produktplttchen eingesammelt und die nchste Runde beginnt mit dem abermaligen Auslegen der Produktplttchen auf dem Markt.

Spielende:

Nach der vierten bzw. fnften Runde kommt es zu einer Schlussabrechnung, in der die Prmien fr die Produktionsgebude ausgezahlt werden. Zudem wird noch berprft, wer die meisten bzw. wenigsten Drfer auf der Hauptstrae errichtet hat und wie gleichmig man in den drei durch Flsse getrennte Gebiete mit Handelsposten vertreten ist.

Fazit

Das Material ... ist sehr ordentlich. Dazu gehren der groe und sehr reichhaltig gezeichnete Spielplan, die Holzfiguren in den klassischen Farben und die stabilen Produktplttchen. Das Geld fllt in seiner dnnen Papierbeschaffenheit vergleichsweise ab. Es ist aber fr seinen Zweck geeignet, leidet nur unter der starken Beanspruchung, wenn man sich hufiger an Hermagor heran macht.

Die Regel ... besteht aus vier eng bedruckten DIN A4-Seiten mit einigen Beispielen. Leider hat man dabei eine Schrifttype ausgewhlt, die das Lesen dieser im Prinzip gut strukturierten Regel zur Qual macht. Durch das Fehlen von Hervorhebungen in fetter Schrift muss man viele Kleinigkeiten beim wiederholten Spiel neu heraussuchen oder mithilfe eines Textmarkers selbst anzeichnen. Das Nutzen von anderen Schriftfarben (rot, grn) htte man sich dagegen sparen knnen.

Das Spiel ... ist klasse. Wir haben es hufig und mit viel Begeisterung auf den Tisch gebracht. Die erste Hlfte einer jeden Runde auf dem Markt ist quasi ein Spiel fr sich. Welche Plne verfolgen die Mitspieler, kann ich dieses oder jenes Produktplttchen im Vorbeigehen nehmen, muss ich mich auf das eine seltene Produkt strzen oder gehe ich lieber in die Gassen, um noch ein paar Taler nebenbei abzustauben? Acht verschiedene Produkte in unterschiedlichen Kombinationen sowie bis zu vier Sonderplttchen knnen im Angebot sein. Da aber nie alle 24 Plttchen gleichzeitig zum Einsatz kommen, sind manche Produkte seltener vorhanden als andere. Welche Produkte man letztendlich erwerben mchte, entscheidet jeder Spieler nach der geplanten Route seines Hndlers, der sich seinen Weg durch die Gegend um Hermagor mglichst effektiv und kostensparend bahnen will. So sind fr die Spieler durchaus unterschiedliche Produkte wichtig.

Da jeder Spieler nur ber vier Einkufer verfgt, ist ein vorausschauendes Planen Pflicht. Wenn man vorne sitzt und ein bestimmtes Plttchen unbedingt braucht und seine Figur auf das Plttchen stellt, kann es einem zwar niemand nehmen, aber dafr kann man selbst auch bei keinem anderen Plttchen mehr "mitbieten". Hier muss man sorgfltig zwischen Sicherheit (Verteidigung des bislang Erreichten) und Risiko (Angriff auf weitere Plttchen) abwgen. Als letzter Spieler an die Reihe zu kommen, was bei vielen dieser Mehrheiten-Biet-Spiele von Vorteil ist, kann sich bei Hermagor schnell zum Bumerang entwickeln, wenn fr diesen Einkufer gar kein Mehrheiten-verndern-Feld mehr vorhanden ist.

Ein Verharren der Spieler nach dem Motto ich nehme diese Ecke, du die andere hat es nur in einer einzigen Runde gegeben, als tatschlich jeder andere Interessen hatte. Meist gibt es ein einziges Hauen und Stechen um die selteneren oder im Moment beliebteren Produkte, ein Abwgen der eigenen Chancen und die berlegungen, in die Gasssen zu gehen, um auf mehrere Plttchen zu bieten oder aber lieber den direkten Angriff auf ein Plttchen mittels Draufsetzen zu whlen.

In der zweiten Hlfte gleicht diese Spiel vom Gefhl her ein wenig dem frheren Spiel des Jahres Elfenland, in dem man ja ebenfalls mit einer Spielfigur von Stadt zu Stadt reisen muss, um mglichst viele Orte zu besuchen. Das ist aber auch schon die einzige nlichkeit, ansonsten bietet Hermagor ein ganz anderes Spielgefhl. Zum Beispiel die Spannung, wer nun welches Gebiet eher abschliet und somit sein Produktionsgebude errichten kann, oder auch die Beobachtungen, welche Plttchen die Mitspieler denn nun haben bzw. brauchen, um zum nchsten Dorf zu kommen.

Man kann aber eigentlich immer einen Weg zwischen den anderen Spielern hindurch finden. Niemand blockiert einem den Weg, nur weil er dort steht oder vorher etwas gebaut hat. Selbst aus dem Spiel katapultiert man sich hchstens, wenn man in der Bietphase zuviel Risiko eingegangen ist und nur eines der Pltchen ergattern konnte (dies gibt es nmlich immer, zur Not auch aus dem Beutel, so dass kein Spieler ohne Produktionsplttchen auskommen muss). Zur Not geht man einen lngeren Weg ohne zu bauen, verliert damit zwar ein Haus, muss aber auch nur die Hlfte des Wegezolls zahlen und ist danach in einer ganz anderen Ecke des Spielplans.

Alle Spiele bei uns blieben spannend bis zum Schluss und alle mussten immer aufpassen, das ihnen zustehende Geld auch zu erhalten, um nicht gegen Ende des Spiels aufgrund eines fehlenden, aber eigentlich regulr verdienten Talers einen Platz abzurutschen. Trotzdem artete das Spiel in unseren Runden niemals zu einer Grbelei aus. Da der Mglichkeiten in beiden Spielhlften nicht allzu viele sind, muss man zwar immer kurz rechnen/abwgen, hat das nach meiner Erfahrung aber relativ schnell erledigt.

Ich kann Hermagor nur empfehlen; vor allem natrlich solchen Spielern, die Versteigerungs- bzw. Mehrheitenspiele mgen, sich auf das Planen von Wegen verstehen und das Herumhantieren mit Geld mgen.

Rezension Ulrich Fonrobert

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Hermagor: 4,7 4,7, 21 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.12.07 von Ulrich Fonrobert
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.11.06 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.06 von Carsten Pinnow
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.01.07 von Michael Andersch - Super Spiel, das die Hchstnote nur wegen eines Handling-Problems knapp verpasst hat: Whrend des Spiels ist man nmlich permanent damit beschftigt, Geld zu transferieren. Mit den beiliegenden Scheinen ist das extrem nervig. Daher habe ich mir mittlerweile mit Chips beholfen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.01.07 von Hans-Peter Stoll
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.07 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.02.07 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.04.07 von Bernd Eisenstein - Knapp unter der Hchstwertung. Klasse Spiel, das allerdings seine Zeit braucht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.05.07 von Tommy Braun - Besonders die Verteilung der Plttchen auf dem Markt ist sehr innovativ. Die verschieden Mglichkeiten Geld zu machen ist zwar etwas unbersichtlich und fisselig gibt dem Spiel aber eine unglaubliche tiefe. Die Grafik lt allerdings Wnsche in Richtung bersichtlichkeit offen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.07 von Kathrin Nos - Interaktion am Markt: 6, bei der Reise: 3. Da es sich durchgehend spannend spielt, ist man die ganze Zeit dabei, trotz der nicht zu vernachlssigenden Spieldauer!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.06.07 von Udo Kalker - Trotz des guten Versteigerungsmechanismus am Markt, konnte Hermagor nicht ganz berzeugen. zum einen liegt es an der zu berladenen Grafik, die den Blick auf's Wesentliche vernebelt - zum anderen gibt es zu viele Punktmglichkeiten, in denen man sich leicht verliert, d.h. jeder Zug kann an zu vielen Stellen noch irgendwelche Sonderpunkte erzielen und man berblickt kaum wo was welche Aktion am meisten bringt. Schade eigentlich, denn mein erster Spieleindruck war deutlich besser als in den Folgepartien.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.10.07 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.12.07 von Sandra Lemberger - Gelungen finde ich den ersten Teil des Spieles - die Sicherung der Marktstnde. Trotzdem konnte mich das Spiel insgesamt nicht richtig berzeugen, vor allem, weil es sich fr meinen Geschmack zu sehr zieht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.12.07 von Michael Schlepphorst - Nettes Prinzip mit Elfenland-Feeling. Die Grafik erschwert jedoch teilweise die bersicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.07 von Michael te Uhle
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.01.08 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.02.08 von Silke Hsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.12 von Katrin Husmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.14 von Frank Lehmann

Leserbewertungen

Leserwertung Hermagor: 4,9 4.9, 7 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.08 von Frank - Insgesamt ein wirklich gutes Spiel, dass viel zu selten auf den Tisch kommt. Die Grafik ist in der Tat Geschmackssache und die angesprochene Hantiererei mit dem Geld nervt wirklich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.08 von Paul Arnesen - Knapp an der 6 vorbei, wg. der unergonimischen Grafik auf dem Spielbrett, als auch in der Regel selber. Spielerisch aber top.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.08 von Burkhard Nierhaus - Stimme meinen Vorrednern absolut zu, super Spiel mit einem etwas *rgeligem* Einstieg. Spielen es immer wieder gerne!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.01.08 von Braz - Grafik mE etwas unbersichtlich...ansonsten gutes Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.01.08 von Frank - Leider etwas dunkel und unbersichtlich. Warum hat Herr Menzel denn nicht gedrft ;-) Das Spiel selbst ist aber wirklich klasse!!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.08 von gruenerpoeppel - Top-Rezension eines Top-Spiels, bei dem Grafikmaengel (dunkel) und Geldscheinqualitaet die Spielfreude nur unwesentlich beeinflussen ;-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.03.11 von Peter Gruben

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