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Anno 1701 - Das Kartenspiel

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Autor: Klaus Teuber
Illustration: Michaela Kienle
Related Design
Verlag: KOSMOS
Rezension: Monika Harke
Spieler: 2
Dauer: 60 - 70 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2007
Bewertung: 3,0 3,0 H@LL9000
4,1 4,1 Leser
Ranking: Platz 3888
Anno 1701 - Das Kartenspiel

Spielziel

Anno 1701 sticht das Handelsschiff "Möve" im Auftrag der Königin in See. An Bord befinden sich Pioniere, die das Ziel haben, an der Küste einer fruchtbaren Insel eine florierende Handelsstadt zu errichten. Da auf der Insel ein Konkurrent mit gleicher Mission gelandet ist, beginnt nun ein Wettstreit um die Gunst der Königin.

Ablauf

Zu Beginn besteht jede Siedlung aus vier Pionieren, zwei Dorfzentren, Lagerhäusern für Rum und Tabak sowie einem Handelsschiff. Die Landschaften der Insel liefern Waren in Form von Nahrung, Tuch, Werkzeugen, Steinen und Holz, die zur Errichtung von Gebäuden, Reparatur des Schiffes und Aufwertung der Pioniere zu Siedlern genutzt werden können.

Die Gebäude haben unterschiedliche Funktionen. Farmen und Holzfällerhütten zum Beispiel vermehren die Erträge der Landschaften. Webereien, Werften und Kanonengießereien verbessern die Ausstattung des Schiffes und Kirchen und Schulen dienen der Zufriedenheit der Einwohner, was sich positiv auf den Goldvorrat auswirkt. Dies bringt die Entwicklung der Siedlung zwar einen entscheidenen Schritt voran und lässt eine Handels- sowie eine Seemacht entstehen, dennoch bleibt so der von der Königin geschätzte Wohlstand aus.

Um eine unbedeutende Siedlung zu einer Handelsmetropole aufzubauen, müssen Siedler zu wohlhabenden Bürgern und diese wiederum zu ehrenwerten Kaufleuten aufsteigen. Dafür werden jedoch die Luxuswaren Tabak und Rum benötigt, die einzig und allein auf dem Seeweg bei fremden Völkern und Händlern zu erwerben sind. Die Handelsfahrten sind allerdings mit einem nicht geringen Risiko verbunden, da das Schiff sowohl auf Wirbelstürme und gefährliche Klippen stoßen als auch unliebsamen Piraten begegnen kann. Diese Begegnungen hinterlassen bei dem Handelsschiff oft deutliche Spuren und nicht selten wird es dabei ganz zerstört.

Den Wettstreit um die Gunst der Königin gewinnt derjenige, der entweder zuerst zwei Kaufleute zu seinen Einwohnern zählt oder durch Aufwertung seiner Einwohner sieben Gunstpunkte aufweist, wobei Siedler einen, Bürger zwei und Kaufleute drei Punkte liefern. Mitunter kann das Spiel auch vorzeitig enden. In diesem Falle spielen die Dorfzentren eine entscheidende Rolle. Sie beherbergen den Goldvorrat, welcher gleichzeitig einen Indikator für die Zufriedenheit der Einwohner darstellt. Schmilzt dieser Vorrat dahin, kommt es zum Aufruhr. Geschieht dies in beiden Dorfzentren, führt das zu einem frühzeitigen Ende, da die Königin über diesen Zustand "not amused" ist und ihre Gunst sofort dem Konkurrenten zukommen lässt.

Fazit

Anno 1701 - Das Kartenspiel ist die Umsetzung des Computerspiels als eigenständiges Kartenspiel für zwei Personen. Klaus Teuber hat dabei auf die bewährte spielerische Grundstruktur von "Die Siedler von Catan - Das Kartenspiel" zurückgegriffen und mit bekannten Elementen aus Sternenschiff Catan, Anno 1503 sowie einigen neuen Ideen kombiniert.

Das Spielmaterial ist mit seinen großen Holzwürfeln und den beiden Holzfiguren, die Handels- und Seemacht darstellen, sehr ansprechend. Die Spielanleitung ist gut verständlich und lässt somit auch keine Kritik aufkommen. Lediglich die Grafik, die dem Computerspiel nachempfunden wurde, ist recht unscharf. Die auf den Rückseiten der Einwohner aufgedruckten Waren sind schlecht zu erkennen, da alles grau in grau gehalten wurde. Dies sind jedoch nur Kleinigkeiten, die allenfalls in den ersten Spielen ein wenig stören.

Der Spielablauf und die Spielmechanismen sind aufgrund der Parallelen zur Catan-Familie größtenteils bekannt und lediglich an einigen Stellen modifiziert worden. Die Siedlung hat eine feste Größe und verfügt über 16 Ausbauplätze für Gebäude. Dies sieht auf den ersten Blick zwar bescheiden aus, erweist sich aber als vollkommen ausreichend, da Gebäude nur indirekt zum Sieg beitragen und der Schwerpunkt des Spiels in der Aufwertung der Einwohner besteht.

Auch bei den Spielzügen muss man sich nicht großartig umstellen. Zunächst werden für beide Spieler die Waren nach guter alter Catan-Manier ausgewürfelt und die entsprechenden Landschaftskarten auf den neuen Bestand gedreht. Der Symbolwürfel beschert anschließend noch eins von sechs Ereignissen, die sich auf den Gold- bzw. Warenbestand auswirken. Dann kann nach Belieben mit dem Gegner oder der Bank getauscht, Aktionskarten eingesetzt oder gegen Abgabe von Waren Gebäude errichtet oder Einwohner aufgewertet werden. Zum Schluss des Spielzuges hat man nun jedoch die Alternative, entweder seine Handkarten zu ergänzen oder sein Schiff in See stechen zu lassen.

Entscheidet man sich für das Nachziehen, so stehen einem allerdings nicht alle 54 Ausbaukarten zur Verfügung. Die Karten sind in drei Gruppen à 18 Karten eingeteilt. Zählt man nur Pioniere zu seinen Einwohnern, muss man sich auf die erste Gruppe beschränken. Bei Siedlern darf man schon den zweiten Stapel hinzunehmen und mit einem Bürger in seinen Reihen hat man die uneingeschränkte Auswahl. Um an die lukrativeren Karten zu kommen, ist es daher erforderlich, seine Einwohner möglichst schnell aufzuwerten.

Handelsfahrten sind das zentrale Element des Spiels, da nur auf diesem Wege Rum und Tabak für die Aufwertung der Einwohner beschafft werden können. Voraussetzung für eine erfolgversprechende Seefahrt sind einerseits ausreichend Gold zum Wareneinkauf und zur Abwehr von Piraten und andererseits ein intaktes Schiff, welches durch viele Segel und Kanonen sowohl schnell als auch wehrhaft ist. Ziel der Fahrten ist es, möglichst unbehelligt zu fremden Völkern zu gelangen. Dies ist ein sehr glückslastiges Unternehmen, da sich von den 18 Karten des Seefahrtstapels ca. 50 % negativ auf den Zustand des Schiffes auswirken können.

Der Glücksfaktor tritt sogar mehrfach auf. Zum einen ist es fragwürdig, ob man überhaupt einem fremden Volk begegnet, das die Wohlstandsdrogen verkauft, zum anderen können auf der Fahrt Wirbelstürme und Klippen das Schiff derart beschädigen, dass es zerstört wird und die Fahrt vorzeitig endet. Des Weiteren besteht auch immer die Gefahr, auf einen oder mehrere Piraten zu treffen. Ein mit Kanonen aufgerüstetes Schiff hat zwar eine gute Ausgangsposition, ein Gefecht erfolgreich zu überstehen, letztendlich entscheidet aber das Würfelglück über den Kampfausgang und somit über Goldertrag oder ein beschädigtes Schiff. Diese Glückslastigkeit bei einem derart spielentscheidenden Element wie der Handelsfahrt hinterlässt leider einen unbefriedigenden Eindruck.

Im gesamten Spielablauf spielt der Zeitfaktor eine wichtige Rolle. Zunächst verläuft das Spiel recht abwechslungsreich, indem beide Spieler je nach Warenbestand ihre Siedlung ausbauen, Pioniere aufwerten oder auch mal eine Seefahrt unternehmen. Sobald jedoch beide Spieler durch Gebäudeausbauten ihr Schiff ausreichend aufgerüstet haben und für die Aufwertung der Einwohner Genusswaren benötigen, wird der Spielablauf zunehmend repetitiver. Ab diesem Zeitpunkt geht es nur noch darum, auf Handelsfahrten Rum und Tabak zu kaufen und dies möglichst schneller als der Gegner. Wenn einem Fortuna dann nicht wohlgesonnen ist, verliert man schnell ein, zwei Züge an den Konkurrenten. Mitunter kann das Spiel dann sehr langatmig werden, wenn beide Spieler nur noch damit beschäftigt sind, ihr Schiff wieder flott zu machen, um es dann wieder von Klippen etc. zerstören zu lassen. Dies wirkt sich dann nicht gerade positiv auf den Spielspaß aus und lässt die gefühlte und tatsächliche Spieldauer deutlich ansteigen.

Die angegebene Spieldauer von knapp 60 Minuten ist eher als Durchschnittswert anzusehen. Unsere Spiele dauerten in der Regel 80 bis 90 Minuten. Bei einem vorzeitigen Ende durch Aufruhr in den Dorfzentren waren Spiele auch schon einmal nach 30 Minuten zu Ende. Dies passierte jedoch sehr selten.

Anno 1701 - Das Kartenspiel kann und will seine Wurzeln nicht verleugnen. Im direkten Vergleich zum Catan-Kartenspiel kommt es hinsichtlich Spieltiefe, Interaktion, Entscheidungs- und Einflussmöglichkeiten jedoch nicht an das Original heran. Fans des Siedlerkartenspiels werden daher von dieser vereinfachten Version enttäuscht sein, was nicht heißen soll, dass das Spiel schlecht ist. Im Gegenteil - es ist solide gemacht und mit einem geringeren Glücksfaktor und flotteren Spielablauf wäre es wirklich gut. So aber wird es, wenn man die Wahl zwischen beiden Spielen hat, immer den zweiten Platz belegen.

Rezension Monika Harke

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Anno 1701 - Das Kartenspiel: 3,0 3,0, 6 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.10.07 von Monika Harke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.08.07 von Kathrin Nos - Zu ähnlich zum Siedler-Kartenspiel, zu zäh und abwechslungsarm der Spielverlauf.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.10.07 von Sandra Lemberger - Beim normalen Siedler-Kartenspiel hat man einfach mehr Möglichkeiten, das Spiel zu beeinflussen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.11.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.05.12 von Mahmut Dural - Wer Catan das Kartenspiel besitzt, braucht dieses glückslastige Abklatsch nicht. Das Siedler-Kartenspiel ist mir 6 Punkte wert. Dieses leider nur 3 Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.13 von Frank Lehmann - Die Grundregeln sind wie beim sehr guten Siedler-Kartenspiel. Hinzu kommen sehr glückslastige Handelsfahrten (dabei kann man entweder erfolgreich handeln oder das Schiff geht unter).

Leserbewertungen

Leserwertung Anno 1701 - Das Kartenspiel: 4,1 4.1, 18 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.07 von Sarah Kestering
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.11.07 von Ernst-Jürgen Ridder - Eigentlich hat das Spiel alles, um richtig Spaß zu machen, aber die Zufallsfaktoren sind einfach arg viele.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.07 von Jens B. - Eine Mischung aus Siedler-Kartenspiel, Sternenschiff Catan und Anno 1503. Nicht schlecht, zieht sich aber manchmal allzu sehr.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.07 von Martin Kosub - Kommt an Sternenschiff oder das Catankartenspiel nie ran.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.07 von Jörg L. - Die Aufmachung der Karten finde ich sehr gut, aber zum Ende fehlt die Abwechselung. Plätschert mehr so aus. Finde das Catankartenspiel abwechslungsreicher.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.12.07 von Steffi Reusch - Viel besser als Siedler, super Grafik, Handelsfahrten sind richtig spannend, versetze mich voll in die Spielwelt!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.08 von rekath16 - Dieses Spiel ist sowas von langweilig. Die Spiele haben wegen der unnötigen Handelsfahrten ewig gedauert!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.08 von Renate - Mir macht es Spass! Gute Umsetzung des Themas.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.05.08 von Andreas D. Becker - Obwohl es eigentlich alles hat, was ein Spiel benötigt, entwickelt es nicht den gleichen Zauber wie die Catan-Kartenspiele.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.08 von B. Völkel - Ein wirklich schönes Spiel. Im Gegensatz zum Siedler-Kartenspiel nicht so komplex, dafür um einiges übersichtlicher (Siegpunkte). Klar, der Glücksfaktor ist hoch, aber vielleicht ja die Chance Strategieverdrossene wieder zum Spielen zu bringen. Der Hammer ist die Aufmachung, die ans PC-Spiel angelehnt ist. Supertoll! Man wird wirklich in die Spielwelt hinein versetzt. Die Handelsfahrten finde ich nicht langatmig und störend. Irgendwann kennt man die Karten ja und dann geht es wirklich absolut fix. Ein locker flockiges Spiel für zwischendurch wenn man mal keine Lust auf bzw. keine Zeit für das komplexere SvC-Kartenspiel hat.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.08 von Andrea B. - Ein gelungenes Spiel mit schöner Aufmachung :o))
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.08.08 von Mario Schubert - Das Original bleibt halt das Original!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.02.09 von Kai Stemmler
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.10 von Pasvik - Mir hat das Spiel gut gefallen. Wenn nur das Volk aus reiner Gier nicht so schnell gegen seinen gutmütigen und wohlwollenden Herrscher revoltieren würde... Durch die Handelsfahrten erhält das Spiel im Vergleich zum SvC-Kartenspiel eine neue - für mich durchaus ansprechende - Variante, die keinesfalls zu langatmig ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.10 von Andre und Ulla - Zur See fahren, gegen Piraten kämpfen und gleichzeitig die Stadt ausbauen. Wie eine Mischung aus dem Sternenschiff Catan und Siedler Kartenspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.10 von Gülsüm Dural - Das Catan-Kartenspiel ist eindeutig besser als dieses hier.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.04.12 von Matty - An sich ein schöner Ableger des Catan-Kartenspiels - hübsch gestaltet, man findet sich schnell zurecht, und die im Normalfall 7 zu erreichenden Siegpunkte klingen nach einem höchstens mittellangen Spiel. In der Praxis jedoch sind die Spieldauer zu lang, die Abläufe zu monoton, die Plätze für Gebäudekarten sowie die Spielmöglichkeiten zu gering und der Glücksfaktor v. a. bei der Seefahrt deutlich zu hoch. Gerade die Seefahrt-Mechanik wäre grundsätzlich ein schönes Element, wurde aber bei STERNENSCHIFF CATAN wesentlich eleganter und knackiger umgesetzt. Schade...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.08.12 von Leif - Kurz zusammengefasst: Das an sich schon herausragende Kartenspiel \"Die Siedler von Catan\" für 2 Personen (Basisvariante) in der überarbeiteten und wie ich meine optisch noch schöneren und insgesamt nochmal verbesserten Variante. - Traumhaft!!!

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