Rezension/Kritik - Online seit 05.05.2013. Dieser Artikel wurde 6299 mal aufgerufen.

Belfort

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Autor: Jay Cornier
Sen-Foong Lim
Illustration: Hans-Georg Schneider
Josh Cappel
Satya Hody
Jay Cormier
Sen-Foong Lim
Verlag: Pegasus Spiele
Rezension: Frank Lehmann
Spieler: 2 - 5
Dauer: 120 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2013
Bewertung: 4,3 4,3 H@LL9000
4,7 4,7 Leser
Ranking: Platz 704
Belfort

Spielziel

Sind wir nicht alle mal gerne Oberbaumeister? Eigentlich sollte es nur einen Verantwortlichen geben für die Errichtung der neuen Stadt. Doch stattdessen sind wir versehentlich alle zu dieser Position ernannt worden. Das offizielle Amt für Entschuldigungen lobt deshalb einen Wettstreit aus.

Mit einer kleinen Mannschaft aus einigen Elben und Zwergen gehen wir an den Start. Wir senden sie aus, damit sie uns die benötigten Baustoffe beschaffen, um die Gebäude und Gilden der Stadt zu errichten. Sie besorgen uns Gold, werben weitere Arbeitskollegen an oder nutzen die Funktionen unserer Bauten oder die der städtischen Gilden.
Am Ende einer Jahreszeit wird die Gebäudemehrheit in den einzelnen Stadtvierteln sowie die Mannschaftsstärke gewertet.

Ablauf

Reihum setzen die Spieler einzeln ihre Arbeiter in die verschiedenen Orte der Stadt und weisen ihnen damit ihre Aufgaben zu.

  • Anwerber-Pult für einen neuen Arbeiter
  • Königslager zur Auswahl der Zugreihenfolge
  • Gilden der Stadt ermöglichen höhere Rohstoffeinnahmen oder besondere Spezialfunktionen. Es gibt eine Vielzahl an Gilden, aus denen zu Spielbeginn pro Stadtbezirk jeweils eine ausgewählt wird.
  • Eigene Gebäudekarten. Sie bieten ihrem Eigentümer Einkommen und Funktionen (neue Arbeiter, Gnome für Spezialaufgaben, usw.).

Für viele Orte muss man Gold bezahlen, um sie besetzen zu können. Will oder kann man keine weiteren Arbeiter auf die Aktionsfelder setzen, verteilt man sein restliches Team auf die verschiedenen Ressourcenfelder.
Nachdem alle Spieler ihre Arbeiter platziert haben, bekommen sie die entsprechenden Einnahmen. Je Ressourcenfeld erhält der Spieler mit den meisten Arbeitern einen Extra-Baustoffbonus.

Anschließend erhalten alle Spieler die Goldeinnahmen ihrer Gebäudeauslage. Dann müssen sie Einkommenssteuer zahlen. Die Höhe richtet sich nach der eigenen Steuerklasse. Je mehr Siegpunkte ein Spieler hat, desto höher seine Abgaben an den König.

Danach werden reihum die Aktionen ausgeführt:

  • Eingesetzte Arbeiter auf Gilden und Gebäuden aktivieren
  • Gebäude bauen: Die Baustoffe abgeben und die entsprechende Gebäudekarte aus der Hand in die eigene Auslage legen. Außerdem eine Hausfigur in das entsprechende Gebäudefeld auf den Spielplan setzen.
  • Gnom für Gold einstellen: Sie aktivieren bestimmte Funktionen der eigenen Gebäudekarten.
  • Gebäudekarte aus der offenen Auslage kaufen.

Am Ende einer Jahreszeit folgt eine Wertung: Stadtviertelweise erhalten die Spieler Siegpunkte für die Mehrheit an Gebäudefiguren. Außerdem für die Mehrheiten an der Mannschaftsstärke je Arbeitertyp.

Fazit

Belfort vereinigt geschickt die Elemente eines klassischen Gebiets-Mehrheitenspiels mit denen eines Workerplacement-Spiels: Mit dem Setzen meiner Arbeiter wähle ich die Aktionen aus, die ich später ausführen möchte. Nach und nach baut man seine Mannschaft aus, um die Gesamtanzahl seiner Aktionen zu steigern. Gut gefällt mir, dass die Einsatzmöglichkeiten durch die austauschbaren Gilden variabel sind. So kann man vor Spielbeginn ein Stück weit das Spielgefühl beeinflussen: Favorisiert man eine friedlichere Partie, wählt man Basis- und/oder Rohstoffgilden. Ansonsten entscheidet man sich für interaktive Gilden. Sie bringen etwas mehr Ärgerpotenzial ins Spiel, weil ich meine Gegner direkt bestehlen oder ihre Gebäudesteine auf dem Spielplan vertauschen und damit Mehrheiten zu meinen Gunsten beeinflussen kann.

Einwandfrei ist auch der Mechanismus, dass ich eine Gebäudekarte spielen muss, damit ich einen Stein in ein Stadtviertel setzen kann. Diese Karte lege ich in meine eigene Auslage, womit ich weitere, individuelle Einsetzorte für meine Arbeiter und weitere Funktionen erhalte. Am Anfang wählt man sich die Karten vor allem nach deren Funktionen aus. Später muss man allerdings darauf achten, in welchem Viertel man die entsprechende Gebäudeart überhaupt noch errichten kann. Denn was nützt mir am Ende die beste Gebäudefunktion, wenn ich in den Vierteln der freien Felder keine Mehrheit erringen kann? Durch die Gebäudekarten kommt ein – wenn auch geringerer – Glücksfaktor ins Spiel.

Gewitzt, dass die Ressourcenfelder nicht als Aktionsfelder gelten. Will ein Spieler keine Aktionsfelder mehr nutzen, muss er alle seine restlichen Arbeiter auf die Rohstofforte verteilen. Da es einen Extra-Mehrheiten-Bonus für jede Rohstoffart gibt, versucht man seine Arbeiter dort möglichst spät zu platzieren. Dann weiß man eher, wie man seine Zwerge und Elben verteilen muss, um viele Boni abgreifen zu können. Alle nachfolgenden Spieler könnten schließlich noch die Verhältnisse verändern. Achtet man aber auf deren verbliebene Arbeiter, kann man sich trotzdem den einen oder anderen Bonus sichern.

Die Spielerreihenfolge sollte man nicht vernachlässigen. Für die Aktionsfelderauswahl ist es vorteilhaft, möglichst sehr früh zum Zug zu kommen. Bei Rohstoffboni und vor allem beim Setzen der Häuser auf den Spielplan will man am liebsten als Letzter setzen, damit man die Mehrheitenverhältnisse kennt, bevor man seine eigene Aktionen ausführt.

Das Thema ist humorvoll aufbereitet und erinnert mich etwas an Terry Pratchett. Der Plan und vor allem die Tableaus sind witzig gestaltet: viele kleine, liebevolle Details wie der Rundenablauf als Kalender, kleine Männchen auf den Rohstofffeldern und am Anwerberpult. Lustige Sprüche wie die Stellensuche arbeitsloser Gnome: "Ein Büro wird erst durch den Schreibtisch-Gnom komplett! Zertifiziert in Geschäftsführungsbürokratie und Referenzen ... für administratives ConTrolling".

Außerdem unterstützt die Gestaltung der Pläne sehr gut den allgemeinen Runden- und Zugablauf. Obwohl es eine Vielzahl an Phasen und Aktionsmöglichkeiten gibt, findet man sich dank der Übersichten auf den Spielertableaus ziemlich schnell ein – in den allgmeinen Spielablauf, die Gebäude-Kosten und die Wertung. Auch Einsatzkosten, Einnahmen und Steuern sind an den entsprechenden Stellen sehr übersichtlich abgebildet.

Neben der Gestaltung kann auch die Ausstattung überzeugen: viele Spielplanteile, zahlreiche Holzscheiben in unterschiedlichen Formen für Gnome, Zwerge und Elben, Holzhäuser, passend geformte Rohstoffe, Karten sowie Gildenplättchen … und viiiiele Aufkleber, die man vor der ersten Partie erst einmal auf die Scheiben kleben muss.

Insgesamt ist Belfort ein spannendes Worker-Placement-Gebietsmehrheiten-Spiel, das uns gut gefallen hat.

Rezension Frank Lehmann

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In Kooperation mit der Berliner Spielegruppe Panke-Spieler Berlin.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Belfort: 4,3 4,3, 8 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.13 von Frank Lehmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.13 von André Beautemps -
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.13 von Mahmut Dural - Ein solides Workerplacementspiel. Nur Asgard von Hutter Trade und Yedo von Eggert sind besser. Die Materialien sind zwar dick und qualitativ, leider biegen sich die Tafeln und die Spielplanteile leicht nach oben. Und die Grafik der Zwerge oder Elben hätte auch ruhig atmosphärischer sein dürfen und nicht dieser Comic-Stil, aber das ist Meckern auf hohem Niveau.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.13 von Henning Knoff - Funktionierendes, aber unspektakuläres Mehrheitenspiel mit Worker Placement-Mechanik. Die Comic-Grafik ist sicherlich Geschmackssache - mir gefällt sie.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.04.13 von Andreas Odendahl - Meine Meinung bezieht sich auf die englische Ausgabe, die allein ein anderes Cover besitzt. Für das unfassbar häßliche Pegasus-Cover müsste ein Punkt bei der Aufmachung abgezogen werden... Ansonsten liegt hier ein wunderbar gradliniges Spiel vor. Hier sind die Spielelemente Mittel zum Zweck und nicht jeder für sich 1-2 Siegpunkte wert. Das ist erfrischend altmodisch und schön! Trotzdem merkt man dann auch, dass es Sinn hat, dass viele Spiele durch eine übermäßige Siegpunkt ausschüttung gebalanced werden. Was hier eben nicht in dem Maße, wie man das heutzutage kennt, der Fall ist. Fazit: Super Spiel, das gerade durch sein Arbeitermanagement ungewöhnlich daher kommt und zu überzeugen weiß!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.04.13 von Frank Solnitzky - In allen Belangen etwas über dem Durchschnitt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.10.13 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.02.18 von Hardy Jackson - Funktioniert, solide, aber langweilig, es fehlt das gewisse etwas, wirkt seltsam unispiriert.

Leserbewertungen

Leserwertung Belfort: 4,7 4.7, 18 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.13 von Gülsüm Dural - Ein sehr gutes Workerplacement-Mehrheiten-Spiel. 5 Punkte mit Tendenz nach oben. Funktioniert einwandfrei auch zu zweit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.13 von Michael Behr - Schönes stimmiges Workerplacement Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.03.13 von Ralf Rechmann - Ich beziehe mich auf die Original-Ausgabe von TMG ohne den Fehler auf den Spielerablagen, das aber ansonsten inhaltsgleich ist. Workerplacement und Mehrheiten-Spiel ohne wirkliche Überraschungen, so könnte man meinen. Aber erst über die richtige Wahl der Gilden und mit 3 oder 4 Spielern kommt das Spiel in Fahrt, wird interaktiv im Gerangel um die Spielreihenfolge und dem Blick auf die Mitspieler, wer wo was abgreift und baut und vorab stören könnte. Mit den unpassenden Gilden (zu viel Baumaterial, keine interaktiven Gilden) kann das Spielgeschehen aber ungemein verflachen und fast schon banal langweilig werden. Mit 5 Spielern ist die Downtime zudem arg gross und der eigene Einfluss zu gering, bis man wieder am Zug ist. Tipps zur Gildenwahl? Schaut bei unknowns.de vorbei und sucht nach Belfort und Autor ravn.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.05.13 von Ernst-Jürgen Ridder - Vielleicht nichts spektakulär Neues, aber trotzdem interessant und gut. Wie's läuft, hängt durchaus davon ab, welche Gilden im Spiel sind. Kann auch zu zweit spannend sein.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.05.13 von Stefan - Echt tolles Spiel. Bisher nur zu zweit gespielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.05.13 von elas - Aus der riesigen Masse an Worker-Placement-Spiele kann Belfort meiner Meinung nach nicht herausstechen. Alles schonmal irgendwo da gewesen und hier nicht gerade spektakulär neu zusammengesetzt. Dazu müssen überall Mehrheiten gebildet werden, was ich persönlich überhaupt nicht mag. Insgesamt ein solides Spiel, dass mich aber nicht sonderlich reizt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.05.13 von Thommy
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.05.13 von Marco Stutzke - supi
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.05.13 von Björn - Alles schon mal da gewesen. Man kann im Grunde nicht viel dagegen sagen, aber wirklich 'brauchen' tut man Belfort sicher nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.05.13 von vanM - Eigentlich nett, aber heute gibt es soviel Besseres, da wird es nicht mehr häufig auf den Tisch kommen. Ich kenn es nur zu fünft in der interaktiven Variante, und da hat es mir zuviel Kingmakerei und zu wenig eigene Aktionsmöglichkeiten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.05.13 von Manfred B. - Gelungenes Workerplacement-Spiel. Sicher nicht der ganz große Wurf, hat aber Spaß gemacht. Spiele ich gerne wieder.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.13 von Flundi - Auf der spielmechanischen Ebene ist BELFORT ein WP und Mehrheitenspiel. Auf der Ebene des inneren Kindes jedoch ist es ein kleiner, großer Zauber. Mit Elben, Zwergen und Gnome baut man allerhand Gebäuden in der eigenen Auslage, um sich so Plätze und Mehrheiten in der fünfwinkligen Stadt Belfort zu sichern. Das Spiel strahlt durch die gängigen spieltechnischen Ritzen etwas Verspieltes, Kindliches und Liebevolles, dass es eine wahre Freude ist. Verschiedene Spielstrategien sucht man jedoch vergeblich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.07.13 von Kevin Pannach - Das spiel kommt in einer sehr farbenfrohen Aufmachung daher, welche der Übersichtlichkeit zumeist zuträglich ist. Die Spielzüge sind klar gestaltet und dank kleiner Übersicht auch sofort nachzuvollziehen, was den Spieleinstieg stark erleichtert. Da andere Spieler einem oftmals die besten Vorteile versuchen wegzuschnappen oder gerade das Gebäude in Anspruch nehmen was man selbst möchte muss man hier schnell sein und seinem Gegenüber immer einen Schritt voraus. Miteinander spielen wird hier wohl nicht lange gut gehen. ;-) Dadurch dass man sich in verschiedenen Bereichen betätigen kann um an seine Punkte zu bekommen, kann man auf den Spielablauf auch selbst viel Einfluss nehmen, wenn auch das Bestreben immer dahinlaufen wird viele Gebäude zu errichten und damit sich die Vorherrschaft in den Stadtbezirken zu sichern. Das Spiel ist sehr witzig gestaltet, mit einer wirklich tollen Spielanleitung, wegen der ich hier eigtl. irgendwo ein Extrasternchen hätte verteilen müssen. Eine Absolute empfehlung für alle die klassische Worker-Placement-Spiele mögen, es aber nicht zu komplex haben wollen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.06.14 von Dencer - Ich mag WPS und somit gibt es 5 Punkte, runde Sache, aber auch kein Überflieger.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.16 von Martin - Ich finde, dass die Themenwelt um Zwerge, Elben und Gnome überhaupt nicht zur Aufgabenstellung im Spiel passt und auch durch die Aufmachung der Spieleschachtel Potential verschenkt wurde. Es ist alles andere als ein Fantasy-Spiel, sondern ein wirtschaftliches Workerplacement-Spiel beinahe in reinster Form mit dem Ziel Mehrheiten bei den Arbeitern und v.a. in den einzelnen Stadtbezirken zu gewinnen, wobei Wertungen nicht nach jeder Runde stattfinden. Somit findet man hier ein Sammelsurium verschiedener Ideen aus anderen Spielen. Gerade noch fünf Punkte. Wenn es nur irgendwie anders aufgemacht wäre...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.03.17 von Axel F. - Mir gefällt die Aufmachung, die Spielmaterialien, die Anleitung (klasse!). Aber es packt mich nicht. Es ist ein repetitiver Spielablauf der mir einfach zu mechanisch läuft. Schade - hatte mich sehr auf das Spiel gefreut....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.08.17 von Daniel Noé - Ein weiteres unterschätztes Werk - Sie erinnern sich? Es ist immer noch 2013 und Pegasus schlägt komplett zu. Katastrophencover, Spielmattenfehler (wie soetwas passieren kann ist mir komplett schleierhaft und natürlich KEINE weitere Unterstützung des Spiels, also bleibt die Erweiterung nur dem englischsprachigen Spieler vorbehalten). Deshalb hab ich direkt zur englischsprachigen Variante gegriffen (und es nicht bereut) - Ja sicher ist Belfort "nur" ein WP Spiel mit Area Control und richtig sowas gibt es zigfach, dennoch schlägt es diverse andere Werke um Längen. 2 unterschiedliche Aebeiter in 2 unterschiedlichen Stärken dazu Hilfsarbeiter (Gnome), alles thematisch toll eingefangen _ Die Mechanismen in den einzelnen Phasen sind innovativ (Mehrheitenberechnung) plus eine der besten Spielanleitungen, die ich je erblickt habe. Belfort überzeugt mnich komplett und bis heute spiele ich es regelmässig (und gerne). Die Spieldauer ist ein Pluspunkt, auch wenn das Spiel Anfälligkeit für Analysis Paralysis hat. Unterschätzt und in der deutschen Fassung verpfuscht - Doofe Kombination, trotzdem für mich ganz fette 5 Punkte
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.06.18 von Hans Huehnchen - Belfort liefert spielerisch ein spannendes, konfrontatives und äußerst kurzweiliges Workerplacement- und Mehrheitenspiel ab. Was mir gar nicht gefällt sind die flugdrachenförmigen Spielplanteile, die immer schön an den Ecken abstoßen, weil es kein vernünftiges Inlay gibt.

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