Rezension/Kritik - Online seit 26.11.2012. Dieser Artikel wurde 8870 mal aufgerufen.

Innovation

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Autor: Carl Chudyk
Illustration: Christophe Swal
Cyril Van Der Haegen
Cara Judd
Anders Olausson
Robin Olausson
Verlag: IELLO
Rezension: Michael Timpe
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2011
Bewertung: 4,8 4,8 H@LL9000
4,9 4,9 Leser
Ranking: Platz 429
Innovation

Spielziel

Chaos, Glück oder auch einfach nur Zufall sind die natürlichen Feinde des Strategen und müssen in einem strategisch angelegten Spiel entsprechend vorsichtig dosiert und genau austariert sein. Fast schon eine unlösbare Aufgabe, könnte man meinen, schließlich sind die Geschmäcker verschieden.

Innovation versucht diesen Spagat und tariert die Ausgewogenheit zum guten Teil einfach über Spieldauer. Je mehr das Spiel aus der Balance kommt, desto schneller endet eine Partie. Ob das gut funktioniert, wurde in meinen Spielrunden mit ausgiebigen Tests unter (beinahe) wissenschaftlichen Gesichtspunkten von erfahrenen Spielern genauestens eruiert. Aber wen interessieren schon Fakten? Das einzige, was wirklich zählt, ist mein Bauchgefühl, und außerdem haben meine Mitspieler ohnehin alle keine Ahnung.

Ablauf

Um zu beschreiben, was im Spiel passiert, muss man zunächst die Karten und ihre vielschichtige Ordnung erklären: Es gibt zehn Kartenstapel mit jeweils zehn Karten, welche die zehn Zeitalter repräsentieren, über die sich das Spiel erstrecken kann. Die Karten unterteilen sich wiederum in fünf Farben, die jeweils für eine Kategorie stehen (Militär, Diplomatie, Technologie, Wissenschaft und Kultur). Außerdem hat jede Karte drei große Icons, gleiche oder verschiedene, die ihre Zugehörigkeit zu den 6 „Themen“ im Spiel angibt. Einige Themen, wie z. B. Erfindungen, ziehen sich durch alle Zeitalter, andere, wie beispielsweise Burgen, kommen nur in einigen Zeitaltern vor. Und schließlich hat jede Karte auch noch eine spezielle Funktion, die im jeweiligen Kartentext erklärt wird und die ebenfalls immer mit einem Icon verknüpft ist. Am Anfang sehen wir uns also erst einmal mit einer größeren Menge an Informationen konfrontiert.

Der Spielablauf ist dagegen eher simpel: Im Wesentlichen geht es darum, Karten auszuspielen und ihre Aktionen zu nutzen. Für die Nutzung gibt es zwei Varianten: Das „Überlegenheits-Dogma“ und das „Kooperative-Dogma“. Beim Überlegenheits-Dogma ist die Aktion mit einem der sechs Icons versehen und hat meist negative Auswirkungen auf die Mitspieler. Allerdings sind nur jene davon betroffen, die von dem fraglichen Symbol weniger ausliegen haben als der Spieler, der die Aktion nutzt. Das Kooperative-Dogma ist ebenfalls immer mit einem Icon versehen und erlaubt eine meist positive Aktion. In diesem Fall dürfen alle Spieler, die gleich viele oder mehr Icons dieser Art ausliegen haben, die Aktion ebenfalls ausführen.

Neben allerlei unterschiedlichen Aktionen, die durch eine Karte ausgelöst werden können, will ich drei hervorheben, die besonders spielrelevant sind: Die erste ist die Möglichkeit, Karten nachzuziehen. Dies entspricht der normalen Aktion "Karten ziehen", mit dem Unterschied, dass man meist Karten aus höheren Zeitaltern ziehen darf. Diese Funktion ermöglicht es einem also, sich zu entwickeln.

Zweite wichtige Funktion ist, einen seiner Kartenstapel aufzufächern. Je nach Richtung, in die man auffächern darf, kommen dadurch einige oder alle Symbole der darunter liegenden Karten zum Vorschein, was wichtig ist für die Mehrheiten, besonders bei Symbolen aus vergangenen Zeitaltern.

Die dritte Aktion schließlich ist die wichtigste: Karten in Punkte umwandeln. Diese Aktion erlaubt einem in unterschiedlicher Weise, Handkarten, ausgespielte Karten oder Karten vom Stapel als Zivilisationspunkte abzulegen. Jede so abgelegte Karte zählt den Punktwert des Zeitalters, aus dem sie stammt.

Im Laufe des Spiels kann man schließlich Aktionen drauf verwenden, seine Dominanz auf ein Zeitalter zu verkünden. Dazu muss man fünffach den Wert des Zeitalters in Zivilisationspunken besitzen. Fürs erste Zeitalter also fünf Punkte, fürs zweite zehn und so weiter. Und damit kommen wir zum Spielende: Je nach Spielerzahl muss ein Spieler eine bestimmte Anzahl von Zeitaltern dominieren, um zu gewinnen.

Fazit

Beginnen wir das Fazit mit dem Formalen: Eine ansprechende Covergrafik auf einem schicken Karton mit innovativem Magnetverschluss erfreut das Spielerherz bereits beim Auspacken. Im Inneren des Kartons geht es ebenso erfreulich weiter: Große Karten mit ansprechender Grafik, stabile Spielerkartons und vor allem aber eine gute Anleitung, die die mittelkomplexen Regeln sehr strukturiert, kurz und präzise erklärt.

Zwei bis vier Spieler sollen für das Spiel etwa 60 Minuten brauchen, und hier setzt jetzt meine Kritik an: Wie ich eingangs erwähnte, besteht jedes Zeitalter aus lediglich zehn Karten. Bei vier Spielern sind das gerade 2,5 Karten pro Spieler, dann ist der Stapel leer. Die Regel besagt, dass bei einem leeren Stapel vom nächsthöheren gezogen werden darf, doch bei 4 Spielern ist auch der schnell aufgebraucht. Die Zeitalter verstreichen also schneller, als die Spieler zum Ausspielen kommen, und das sorgt dafür, dass einige Karten aus den ersten Zeitaltern enorm stark werden. Wer z. B. eine Karte ziehen (eigentlich aus Zeitalter 1) und als Punkte ablegen darf, bekommt ruckzuck hohe Karten, ohne auch nur eine einzige weitere Entwicklung machen zu müssen. Die eigentliche Spielmechanik wird völlig ausgehebelt.

Gleichzeitig wird es fast unmöglich, bei halbwegs zügigem Spielfluss einen Überblick über die ausliegenden Karten und Symbole der Mitspieler zu behalten. Ein strategisches Spiel durch gezieltes Ausspielen von Karten mit bestimmten Symbolen wird dadurch spielerisch mühsam und verliert spielmechanisch sehr an Wert.

Die hohe Interaktion zwischen den Spielern, die ich eigentlich positiv bewerten würde, sorgt zusätzlich noch dafür, dass durch häufiges Punkte klauen und Karten ablegen das Spiel völlig unkalkulierbar hin und her schwankt, und sich die Spieldauer in den meisten Fällen erheblich verlängert. Zu lange, so die einhellige Meinung meiner Mitspieler.

Ganz anders dagegen das Spiel zu zweit: Der Überblick über die gegnerischen Karten fällt leichter, und taktische Überlegungen, welche Symbole man braucht, um eigene Aktionen ausführen zu können oder gegnerische zu verhindern bestimmen das Spiel. Der Aufstieg durch die Zeitalter wird wichtig, um an höherwertige Karten für die eigenen Punkte zu kommen. Kurz: Die Spielmechaniken greifen passend ineinander. Immer noch ist viel Interaktion im Spiel und auch eine rechte Portion Zufall, aber eben nicht nur. Die Spieldauer bleibt mit 30 bis 45 Minuten im angenehmen Rahmen.

Innovation kann ich daher nur als 2-Personen-Spiel empfehlen. In der Kategorie der anspruchsvolleren Kartenspiele ist es eine interessante Variation des stets beliebten Zivilisations-Aufbauspiele-Themas mit eingängigem Mechanismus und viel Interaktion. Kein strategisches Schwergewicht, aber ein spannender Zweikampf, bei dem man austeilen und einstecken können muss.

Rezension Michael Timpe

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Innovation: 4,8 4,8, 8 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.09.12 von Michael Timpe - Mit mehr als zwei Spielern möchte ich es nicht mehr spielen, aber zu zweit sehr gerne. Und wie zu lesen ist, bringt der Heidelberger Verlag 2012 jetzt auch eine deutsche Version auf den Markt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.10.12 von Michael Andersch - Das Spiel kann gut sein, wenn man die Karten verinnerlicht hat. In den ersten Partien spielt man aber entweder aus dem Bauch heraus, oder man ist ständig dabei, die eigenen und v.a. die Karten der Mitspieler zu überprüfen. Diese Kuckerei empfinde ich als derart zäh und unelegant, dass ich es nicht über 2 Einstiegspartien hinaus geschafft habe (eine davon sogar einvernehmlich abgebrochen). Dabei scheint mir das das dahinter steckende Spielprinzip durchaus brauchbar zu sein...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.10.12 von Roland Winner - Die Bewertung gilt für das Spiel zu zweit (bisher >25 Partien) und ich werde es auch immer nur zu zweit spielen, da andernfalls zuviel Chaos reinkommt. Manche Karten sind m.E. zu stark. Wir spielen daher so, dass wir die selbe Karte im selben Zug nur 1mal statt erlaubter 2mal nutzen dürfen. Genauso halten wir es mit Dominierungen auf die Jahrhunderte (1 - 9).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.10.12 von Barbara Winner - Die Bewertung gilt für das Spiel zu zweit. Da die Lernkurve nach zig Partien stets angestiegen ist, kann man oft auch aus anfangs verloren geglaubten Partien noch etwas machen, da man wichtige Karten in den Zeitaltern kennt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.10.12 von Andrea Poganiuch - zig-mal immer nur zu zweit gespielt
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.10.12 von Patrizia Holz - Die Bewertung gilt für das 2-Personen-Spiel. Übrigens ist auch die inzwischen erhältliche Erweiterung sehr spielenswert, allerdings ist sie in einem anderem Design (vom Verlag der Originalversion).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.10.12 von Michael Dombrowski - Da bisher nur englische Version des Spieles erhältlich ist, sollte man schon recht gute Englischkenntnisse haben, um die Kartentexte zu verstehen. Je häufiger man spielt, umso besser kann man sein Spiel steuern und umso mehr erkennt man die vielfältigen Möglichkeiten der Karten. Super!!!!!!!!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.11.12 von Edgar Ameling - Ein Spiel, das sich sehr zügig spielen lässt und auch einen hohen Ärgerfaktor hat. Der Spielverlauf bleibt bis zum Schluss auch relativ spannend. Allerdings kann es mitunter mal vorkommen, dass man vorzeitig keine Chance mehr auf den Sieg hat. Da fehlt noch ein kleines Quäntchen Ausgewogenheit für die Höchstwertung!

Leserbewertungen

Leserwertung Innovation: 4,9 4.9, 12 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.11.12 von Paul Arnesen - Tatsächlich können einige wenige Karten das Spielsystem aus dem Gleichgewicht bringen. Dennoch wirklich innovatives Kartenspiel, das eine dt. Veröffentlichung wirklich verdient.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.12 von Kai Frederic Engelmann - Viel zu unplanbar. Man ist immer wieder gezwungen gute Kombinationen überzubauen, nur um sich weiterzuentwickeln. Dauert zu lange für den Glücksfaktor. Wäre wesentlich besser, wenn es weniger verschiedene Karten geben würde, die besser aufeinander abgestimmt wären.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.03.13 von FrankHH - Eins der besten Kartenspiele, die ich kenne! Kommt sehr häufig in unserer 3er-Runde auf den Tisch. Spielreiz für mich: wie gewonnen so zerronnen :-) Allerdings benötigt man schon einige Englischkenntnisse. Es wird aber bald die deutche Ausgabe geben, habe ich gelesen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.13 von Nicole - Wow! Habe über die Feiertage 11 mal Innovation gespielt. Kamen mir die ersten beiden Spiele noch leicht chaotisch vor (fast alles 3er Runden), gaben mir meine Mitspieler Tipps und ich lernte die Karten der Zeitalter für mich zu nutzen. Jetzt nach 11 Runden (die letzte Runde mit Erweiterung Echoes of the past) muss ich sagen: Brilliant! Freue mich schon auf Silvester, da geht es weiter! PS: Die Regeln sind super simpel, und mit Schulenglisch kann man locker die Karten verstehen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.12.13 von Hamm n Ex - Anmerkung zum Fazit: Der erste Stapel (First Age) umfasst 15 Karten, da sind es im 4 Spieler-spiel nicht 2,5 Karten pro Mitspieler. Innovation ist ein Spiel welches sich erst mit jeder weiteren Partie dem Spieler offenbart. Es ist eine Perle und will erspielt werden. Die möglichen Kombinationen der Wechselwirkungen sind enorm. Ähnlich wie bei Ruhm für Rom, muss man erstmal die Karten kennenlernen. Aber dann geht das Spiel richtig ab! Sehr zu empfehlen ist auch die Erweiterung Echoes of the past von iello!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.01.14 von Galileo - Was die ersten Runde chaotisch erscheint, entpuppt sich nach einigen Spielen als eine Perle. Sind die ersten Karten bekannt und der (einfache) Spielablauf verinnerlicht, offenbart sich ein brilliantes Spiel. Hätte nach den ersten 4-5 Partien nie gedacht wie gut dieses Werk ist. Jetzt nach über 70 Spielen kann ich eine klare Empfehlung aussprechen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.14 von Tobi - Einfach nur Fun! Spielt sich sehr schnell und oft kann man ein verloren geglaubtes Spiel noch retten! Die Regeln sind superschnell erklärt und die englischen Kartentexte haben ein kleines Vokabular und stellt kein Problem dar.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.10.15 von Maik Bretschneider - Und endlich auf deutsch. Eine goldene Regel oder eine Siegstrategie für die eigener siegreiche Zivilisation wird es nie geben, da man vom Kartenglück mitunter stark abhängt. Alles ist verzahnt und jede Entscheidung für eine Aktion kann sich wenig später als ertraglos herausstellen. Diese Zwickmühlen sind das Salz in der Suppe von Vielspielern. Der einzige kleine Wermutstropfen, der zu nennen ist: Es gibt einfach zu starke Karten und falls diese sich nur bei einem Mitspieler einfinden, kann man dem Rest am Tisch mehr als nur einen Knüppel in deren Aufbauarbeit legen. Man hat zwar hohen Einfluss, aber die Kombo der Karten machts. Wer damit kein Problem hat und Kartenspiele mag, der soll- nein der MUSS zugreifen. Partien mit einer Spieldauer von nur 30 min. bis auch bis zu 2 Stunden kommen schon mal vor- das Spiel ist unberechenbar und kann in der ersten Partie verwirren. Inwieweit die Erweiterungen das Spiel besser machen, bleibt abzuwarten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.11.15 von Christian B. - Top Spiel. Das Fächern der Karten ist ein toller Kniff. Jedes Spiel läuft anders. Erst nachdem man die Karten kennt entfaltet sich das ganze Spiel. Also durchhalten .Es lohnt sich. Volle Punktzahl.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.04.16 von xanar - Mit zunehmender Spieldauer immer unübersichtlicher; glückslastig und unausgewogen, da einige Karten zu stark; nur zu zweit spielbar; zu aggressiv bei zu langer Spieldauer
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.04.16 von Braz - Das Spiel wirkt beim ersten Spielen glückslastig und ist es wahrscheinlich auch, da keiner die Karten kennt und Effekte so stärker einschlagen können. Spielt man das Sel jedoch öfters, so greift das Spiel immer mehr. Es hat eine starke Lernkurve und man bekommt das Spiel immer besser in den Griff. Das Spiel sollte man daher schon öfters spielen, um en Griff zu bekommen, denn glückslastig ist das Spiel mE nicht. Es hat zwar eine Glückskomponente durch das Kartenziehen, aber diese ist mit der Zeit gut zu meistern. Tolles Spiel, das ich mit max. 3 Personen spielen würde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.05.16 von Marcel Puffe - Für uns war es bereits in einer 2er Partie schon zu unübersichtlich und chaotisch.

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