Rezension/Kritik - Online seit 04.09.2005. Dieser Artikel wurde 15041 mal aufgerufen.

Kreta

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Autor: Stefan Dorra
Illustration: Rotraud Meiler
Verlag: Goldsieber Spiele
Rezension: Frank Gartner
Spieler: 2 - 4
Alter: ab 11 Jahren
Jahr: 2005
Bewertung: 4,8 4,8 H@LL9000
4,5 4,5 Leser
Ranking: Platz 609
Download: Kurzspielregel [PDF]
Kreta

Spielziel

Kreta ist die grte und wohl auch bekannteste griechische Insel, auf der sich prima Urlaub machen lsst. Auch ich muss beim Namen Kreta an unseren Urlaub von 1993 zurck denken: Olivenhaine, das Mittelmeer, die Altstadt von Rethymnon mit ihren urigen Gsschen, vielen kleinen Kneipen und Restaurants, Knossos entfhrten uns in die Zeit der alten Griechen. Die Samaria Schlucht beeindruckte uns bei einer Ganztagswanderung mit ihrer imposanten Natur oh ich schwrme schon wieder. Entschuldigung, dies sollte ja kein Reisebericht, sondern eine Rezension werden. Also zurck zum Thema

In dem Spiel Kreta werden wir zeitlich um 7 Jahrhunderte zurck versetzt. Wir befinden uns folglich im 14. Jahrhundert und unsere Aufgabe ist es, die Provinzen der Insel mit unseren Vlkern und dem Abt zu besiedeln, Bauwerke zu errichten und die Insel zu bewirtschaften. Wem dies in diesem Mehrheitenspiel am effektivsten gelingt, gewinnt das Spiel.

Ablauf

Der Spielplan stellt die Insel Kreta dar und teilt diese in 16 Provinzen auf. Einige Provinzen verfgen ber einen Hafen und knnen mit Schiffen angelaufen werden. Andere wiederum sind nur ber den Landweg erreichbar. Zu Spielbeginn wird je Provinz ein Agrarplttchen verteilt: Auf Kreta knnen die Bauern Oliven, Thymian und Weizen ernten sowie Wein und Kse produzieren.

Zu Spielbeginn werden 11 Kastellkarten ausgelegt, wovon die ersten beiden Karten offen und der Rest mit der Rckseite nach oben ausliegen. Die Kastellkarten zeigen jeweils einen der durchnummerierten Schnittpunkte zwischen den Provinzen an und bestimmen im Spielverlauf, welche Provinzen gewertet werden.

Jeder Spieler erhlt einen Satz Spielfiguren, aufgeteilt in 5 Volkfiguren, 4 Stdte, 3 Kastelle, 2 Schiffe und einen Abt. Zudem erhlt jeder Spieler einen Satz Spielkarten mit 7 Charakteren. Wer am Zug ist, spielt eine der Charakterkarten aus und fhrt die ihm zugewiesene Funktion aus. Alle ausgespielten Karten bleiben offen liegen und knnen vorerst nicht mehr eingesetzt werden. Erst nach einer Wertung nehmen alle Spieler ihre Karten wieder auf die Hand und knnen erneut die gesamte Kartenauswahl verwenden.

Folgende Charaktere gibt es:

  • Der Admiral ermglicht das Platzieren eines eigenen Schiffs an einem beliebigen Hafen. Es drfen jedoch maximal 2 Schiffe pro Hafen anlegen. Diese drfen nicht vom gleichen Spieler sein. Sind beide Schiffe bereits auf dem Spielplan vertreten, kann man mit dem Admiral jeweils ein Schiff an einen Hafen verschieben.

  • Mit dem Feldherrn kann man eine Volksfigur in eine beliebige Provinz stellen oder aber 4 Bewegungspunkte auf bereits platzierte Volksfiguren verteilen und sie so auf dem Spielplan zu bewegen. Es drfen jedoch in Summe nie mehr als 7 Figuren (Volk, Stadt, Abt) auf einer Provinz stehen.

  • Der Abt kann auf ein beliebiges Feld gestellt oder, falls schon im Einsatz, um bis zu 3 Felder verschoben werden. Auch der Abt unterliegt hierbei der gleichen Einschrnkung bzgl. der 7 Figuren pro Provinz. Er sorgt jedoch fr eine weitere Einschrnkung im Spiel, denn befindet sich einmal ein Abt in einer Provinz, drfen nur noch Volk- und Stadtfiguren dieser Farbe in die Provinz gebracht werden. Die anderen Spieler sind vorerst blockiert. Sie mssen zuerst ihren eigenen Abt in die Provinz bringen, wenn sie weiterhin Figuren in die Provinz einsetzen wollen.

  • Der Bauer erntet Agrarplttchen ab. Als Voraussetzung muss sich auf dem gewhlten Feld eine Volksfigur der eigenen Farbe befinden und ein Hafen inkl. eigenem Schiff direkt angrenzen. Sollte die Provinz ber keinen eigenen Hafen verfgen, muss eine ununterbrochene Kette von Provinzen mit jeweils einer eigenen Volksfigur bis zu einem solchen Hafen fhren.

    Die Ernte von Agrarplttchen bringt Siegpunkte. Das erste Plttchen einer Sorte (Wein, Kse, ) bringt einen Siegpunkt, das zweite schon zwei usw. Wer es also schafft die 4 Plttchen einer Sorte zu sammeln erhlt damit in Summe 10 Siegpunkte.

  • Mit dem Baumeister kann man Stdte und Kastelle errichten.

    Die Stdte werden unter Bercksichtigung der o.g. Einschrnkungen in Provinzen gebaut. Es kommt jedoch eine weitere Einschrnkung hinzu. Fr jede Stadt, die errichtet werden soll, muss der Spieler zuvor ein Agrarplttchen besitzen. Es ist damit nicht mglich sich nur auf den Stdtebau zu konzentrieren, wenn nicht parallel Agrarwirtschaft betrieben wird.

    Die Kastelle unterliegen nicht dieser Einschrnkung. Sie werden auch nicht auf die Provinzen gestellt, sondern kommen auf die Schnittpunkte zwischen den Provinzen. Pro Schnittpunkt kann nur ein Kastell gebaut werden. Einmal erstellte Bauwerke knnen nicht mehr verschoben werden. Sie bleiben bis zum Spielende an einem Ort.

  • Der Knig erlaubt es, eine der o.g. bereits ausgespielten Funktionen noch einmal auszufhren.

  • Der Kastellan lutet eine Wertung ein.

Die Wertungen: Das Spiel geht ber 11 Wertungsrunden. Wann eine Wertungsrunde ausgelst wird, bestimmen die Spieler in Abhngigkeit von der aktuellen Spielsituation selbst. Sobald eine Kastellankarte ausgespielt wird, findet eine Wertung statt. Doch welche Region wird jeweils gewertet? Dies wird, durch die erste offen ausliegende Kastellkarte festgelegt. Die aufgedruckte Zahl bestimmt eine Position auf dem Spielplan. Bei einer Wertung werden alle an den Kastellplatz angrenzenden Provinzen gewertet.

Die zu verteilenden Siegpunkte sind von Provinz zu Provinz unterschiedlich und sind direkt auf dem Provinzfeld aufgedruckt. Nun zhlen die Mehrheiten. Alle bte und Vlker auf der Provinz zhlen einen Punkt, ebenso alle anliegenden Schiffe und Kastelle, die an diese Provinz angrenzen. Die Stdte zhlen 2 Punkte. Wer die Mehrheit vorweisen kann erhlt die komplette Siegpunktzahl der Provinz ggf. vorhandene zweite Pltze erhalten den abgerundeten halben Siegpunktbetrag.

Die nchste Runde startet: Die gewertete Karte wird verdeckt und die nchste in der Reihenfolge verdeckte Karte aufgedeckt. Sollte dem Spieler, der die Kastell-Karte ausgespielt hat, diese Karte nicht so gut gefallen, kann er fordern, dass eine Karte vom Nachziehstapel gezogen wird und diese ersetzt. Diese zhlt dann in jedem Fall und kann nicht mehr rckgngig gemacht werden. Damit sind die nchsten beiden Wertungsziele bekannt und die Spieler fhren ihr Spiel fort und starten hierfr mit der kompletten Kartenhand.

Das Spiel endet nach der 11. Wertung. Wer dann die meisten Siegpunkte vorweisen kann, hat das Spiel gewonnen.

Fazit

Optisch ist Kreta durchaus ansprechend, dafr sorgt der Anblick einer Insel, der so manchen Spieler den nchsten Urlaub herbei sehnen lassen wird. Auch die unterschiedlichen Spielfiguren aus Holz und die Handkarten knnen sich sehen lassen. Weniger beeindruckend jedoch ist die Verarbeitung. Die Figuren haben zum Teil Verarbeitungsrckstnde, so dass kleine Nasen auf der Unterseite zum Teil dafr sorgen, dass die Figuren immer ein wenig wackelig stehen. In unserem Exemplar fehlten diverse Figuren und mussten nachgeordert werden. Dies ist vielleicht aber auch eine Ausnahme. ber die Qualitt der Verpackung habe ich bei Goldsieber schon zu hufig etwas geschrieben. Auch hier heit es wieder: Ein dnner Karton ist beim Stapeln nur begrenzt belastbar.

Die Spielregel ist klar beschrieben und fhrte in unseren Runden zu wenig Auslegungsdiskussionen. Allerdings bleibt offen, was geschieht, wenn es zwei erste Pltze gibt. Gibt es dann noch die halbe Punktzahl fr den folgenden Spieler oder ist dieser auf Platz 3 und geht leer aus?

Lblicherweise liegen dem Spiel Kurzbersichten bei, die bei einem schnellen Spieleinstieg helfen, jedoch optimiert werden knnten. So wre es schn gewesen, wenn die beschriebenen Einschrnkungen der Charaktere noch einmal in einer kleinen bersicht zusammengefasst worden wren. Dies wrde helfen, sich diese bei der ersten Partie besser einzuprgen.

Zwei kleine Tipps fr die erste Spielrunde:

1. Die Aufmerksamkeit der Spieler ist zu jedem Zeitpunkt gefragt, denn es kann durchaus passieren, dass pltzlich mehr als 7 Figuren in einer Provinz stehen, wenn alle Spieler zu diesem Zeitpunkt mit ihrer eigenen Strategie so sehr beschftigt sind und nicht darauf achten. Also: Achtet darauf! Spter ist es oft schwer nachvollziehbar, wer den unbeabsichtigten Regelversto begangen hat.

2. Gleiches gilt fr den Bau von Stdten. Es ist zumindest in der ersten Partie nicht ausgeschlossen, dass man vergisst die entsprechende Anzahl Agrarplttchen zu besitzen, wenn man seine Huser baut. Hier ist ebenfalls die Aufmerksamkeit der Mitspieler gefordert.

Spielerisch gestaltet sich Kreta durchaus spannend. Wie in so vielen Spielen wrde man sehr gerne an mehreren Fronten gleichzeitig etwas machen, darf aber nur an einer Stelle aktiv eingreifen. Zu Spielbeginn ist es durchaus sinnvoll, seine Kastelle halbwegs gut zu positionieren, bevor die begehrtesten Kastellpltze belegt sind. Dabei darf man aber nicht vergessen die aktuelle und die darauf folgende Wertung entsprechend vorzubereiten.

Die verschiedenenen Spielelemente wurden schn miteinander verzahnt. So ist die Ernte (Ernhrung) wichtig, um Stdte bauen zu knnen. Volk und Schiffe mssen wiederum gut positioniert sein, um die Ernte einzufahren. Die bte verhindern kurzzeitig das Eindringen der Gegner. Man kann sich folglich nicht nur auf eine Sache konzentrieren.

Als sehr gelungen empfand ich, dass man stets die nchsten beiden Wertungspltze kennt. Manchmal ist es an einem Ort hoffnungslos, so dass man gut daran tut, die folgende Wertung so vorzubereiten, so dass sie gute Punkte einbringt. Dennoch hat Fortuna ihre Hnde mit im Spiel: Kommen in einer Region, in der die Machtverhltnisse mehr oder minder bereits entschieden sind, mehrere Wertungen hintereinander, so sind die dort ergatterten Punkte eines Spielers von den anderen nur schwer wieder einzuholen.

Wer eine Wertung auslst, sollte sicher gehen, dass er auch einen Vorteil davon hat. Schlielich muss man einen Spielzug hierfr verwenden, der fr andere Aktionen verloren geht, etwa um die Machtverhltnisse in den Provinzen zu verndern. Ein Vorteil ist allerdings die Mglichkeit die folgende Kastellkarte abzulehnen. Manchmal ist es sinnvoll sehr schnell eine Wertung durchzufhren, um zu verhindern, dass die Mitspieler mit unliebsamen Zgen die mhsam aufgebaute Strategie durchkreuzen.

Es gibt Spiele, die durch ihr Spielprinzip schwchere Spieler wieder ins Spiel bringen und damit ber den gesamten Spielverlauf eine gewisse Balance schaffen. Zu diesen Spielen gehrt Kreta nicht. Wer einmal ins Hintertreffen geraten ist, muss hart kmpfen, um wieder nach vorne zu kommen. Dies ist nicht unmglich, stellt jedoch eine Herausforderung dar. So endeten einige Partien damit, dass es bei 2 Spielern extrem knapp war und der Rest relativ chancenlos in die hinteren Pltze gedrngt wurde. Wenn man dann bedenkt, dass eine Partie auch mal bis zu 2 Stunden dauern kann, birgt dies das Risiko, dass nur ein Teil der Mitspieler den Spannungsbogen bis zum Schluss geniessen knnen. Fr die allerdings lohnt sich die investierte Zeit. Der Regelvorschlag zur Wertung (siehe Varianten) hilft, etwas mehr Gleichgewicht in das Spiel zu bringen und das Davonpreschen eines fhrenden Spielers zumindest zu erschweren.

Zusammengefasst: Mit Kreta hat Stefan Dorra ein sehr schnes und spannendes Mehrheitenspiel erschaffen, das viele taktische und strategische berlegungen erfordert, dabei jedoch grobe taktische Fehler nur begrenzt verzeiht. Der Glcksfaktor durch die Kastellkarten kann einen entscheidenden Einfluss haben, was wen berrascht es so manchen Vielspieler fuchst. Die Zielgruppe ist relativ breit gefchert. Sie beginnt bei halbwegs spielerfahrenen Gelegenheitsspielern und endet beim Spielefreak. Ich kann das Spiel, trotz kleiner, verzeihbarer Abstriche, allen Freunden von Mehrheitenspielen nur wrmstens ans Herz gelegt. Solche Spiele wnschen wir uns.

Rezension Frank Gartner

Regelvarianten

Variante zur Wertungsauslsung:

Ein Spieler darf erst dann den Kastellan ausspielen (und damit eine Wertung auslsen), wenn er mindestens so viele Karten ausgespielt hat, wie aktuell Spieler nach Punkten hinter ihm liegen. Bsp.: Liegt ein Spieler in einer 4er-Partie in Fhrung, muss er mind. 3 Karten ausgespielt haben, ehe er eine erneute Wertung auslsen darf.

Diese Variante nimmt fhrenden oder vom Verteilungsglck der Wertungskarten begnstigten Spielern die Mglichkeit, sich durch schnelle Wertungsserien abzusetzen bzw. das Spiel rasch zu beenden. Zurckliegende Spieler erhalten ein Zeitfenster, in dem sie ihre Figuren in punktrelevante Positionen bugsieren knnen. (Steffen Stroh)

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Kreta: 4,8 4,8, 19 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.08.05 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.05.05 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.05.05 von Ulrich Fonrobert - Ein sehr gutes Spiel des 05er Jahrgangs. Nur zum Ende hin wird es immer schneller, weil jeder mehr Vorteile in der Wertung als im Einsetzen von Figuren sieht. Aber ein guter Vertreter des Mehrheitenspiels mit Charakteren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.05 von Jochen Traub - Schnes Material nur in der Detailausfhrung hapert es ein wenig. Schlechtes Holz und viele schiefe Pppel. Regel stellt nicht klar was bei geteiltem 1. Platz der 3. Spieler im Gebiet erhlt. Spielegruppe muss sich selbst einigen. Aber sonst ein sehr gut und rundum gelungenes Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.05.05 von Tommy Braun - Nach langem mal wieder ne knappe 6, aber ne 6! Ein wunderbares Mehrheitenspiel mit recht einfachen Regeln und angenehmen Spielgefhl. Selbst die Zugdauer bei Grblern hlt sich in Grenzen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.05 von Carsten Pinnow - Simples Mehrheitenspiel, 5 Punkte knapp verfehlt
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.06.05 von Hans-Peter Stoll
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.06.05 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.07.05 von Nicole Biedinger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.07.05 von Steffen Stroh - Einfach zu erlernendes Mehrheitenspiel mit innovativen Elementen. Allerdings hoher Unwgbarkeitsfaktor durch das Aufdecken der Wertungskarten - hier kann eine unglckliche Verteilung einen Spieler stark benachteiligen, die ein oder andere Partie kann etwas "schrg" ablaufen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.07.05 von Kathrin Nos - Zu dritt funktioniert das Spiel sehr schn, hier Spielreiz 5. Zu viert: Spielreiz 3. Wer schlecht steht, kann nicht mehr aufholen, wenn die Fhrenden dauernd werten. Vielleicht schafft die Variante ja Abhilfe, ich muss sie nur erst testen. Zu zweit habe ich es noch nicht gespielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.08.05 von Michael Andersch - Super Mischung aus nicht zu langer Spielzeit und groer Spieltiefe. Lediglich das Material htte durchdachter sein knnen - konkret beziehe ich das auf die bersichtstafeln, die den Spieleinstieg nicht unbedingt vereinfachen. Stndig dreht und wendet man diese.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.08.05 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.09.05 von Bernd Eisenstein - Erfrischendes Mehrheitenspiel. Die oft genannten Materialbeanstandungen kann ich nicht nachvollziehen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.05 von Uta Weinkauf - In den ersten beiden Spielen wirkte das Spiel auf mich sehr interessant (Spielreiz 4-5), doch je fter ich es gespielt habe (6 Spiele), desto mehr habe ich fr mich festgestellen mssen, dass das Spiel immer nach dem gleichen Schema abluft. Wenn man Glck hat, liegen die zu wertenden Gebiete dicht beieinander und wenn es schlecht luft eben nicht. In unserer letzten Partie lief es fr zwei Spieler sehr unglcklich und es war nach der siebten Runde schon abzusehen, dass es keine Chance geben wird, den Rckstand wieder aufzuholen. So kam es dazu, dass die beiden Spieler Wertungen auslsten, egal ob sie davon profitierten oder nicht. Auf der einen Seite verstndlich, aber auf der anderen Seite finde ich es persnlich sehr negativ, wenn man ein Spiel so stark in Richtung Ende steuern kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.09.05 von Jost Schwider - Ein solides Mehrheitenspiel...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.05 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.07 von Rene Puttin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.08.12 von Michael Kahrmann

Leserbewertungen

Leserwertung Kreta: 4,5 4.5, 15 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.09.05 von Matthias - Wenn hier so hufig das Material beranstandet wird...? Meine Pppel sind alle in Ordnung... Nur diese frrrrchterlichen Goldsieber-Kartonagen. Einfach billig und platzraubend. Zum Spiel gibts von meiner Seite nur Positives. Leider kommt es in unserer Spielegruppe bei meinen Mitspielern nicht so an, wie ich mir das wnschte. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich DER Mehrheitenspielliebhaber schlechthin bin. Wer solche Spiele mag (z. B. KuK / China), der MUSS dieses Spiel unbedingt testen und dann auch sein Eigen nennen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.09.05 von Markus Beer
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.09.05 von Stephan - Leider sehr unterschtzt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.09.05 von Wello - Finde - Eines der besten Mehrheitenspiele in Letzter Zeit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.12.05 von Andreas Preis
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.12.05 von Lindsay Scholle
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.07.07 von Andreas Lill
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.11.07 von Claus Jagoda
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.05.08 von Andreas D. Becker - Oft verrissen, aber zu Unrecht. Ein Spiel, dem man unbedingt eine zweite und auch dritte Chance geben sollte, bevor man es zu den Staubfngern stellt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.10 von Robin S.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.02.11 von RS
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.07.14 von Heinz Tenk
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.07.14 von Martin Schipper
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.15 von Dencer - Gespielt mit der angepaten Variante. Eines der besten Mehrheitenspiele, die ich kenne. 4,5 trifft es fr mich genau, aber aufgrund der wenig animierenden Grafik gibt es nur 4 Punkte. Aber auf jeden Fall ein Spiel, was es nicht verdient in der Ecke zu stehen, gerade Gelegenheitsspieler knnen damit animiert werden, Regeln sind schnell erklrt und es dauert auch nicht sehr lange.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.05.18 von Skacom - Tolles Spiel - kleine Perle die in der Gruppe gerne gespielt wird - immer aber mit Regelvariante!

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