Rezension/Kritik - Online seit 28.12.2014. Dieser Artikel wurde 6834 mal aufgerufen.

La Isla

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Autor: Stefan Feld
Illustration: Alexander Jung
Verlag: alea
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2014
Bewertung: 3,8 3,8 H@LL9000
3,5 3,5 Leser
Ranking: Platz 4677
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La Isla

Spielziel

Dodo (raphus cucullatus), Riesenfossa (cryptoprocta spelea), Goldkröte (bufo periglenes), Sardinischer Pfeifhase (prolagus sardus) und Eulenfalter (noctuidae). Auf den ersten Blick haben diese fünf Tiere so gar nichts gemeinsam. Sie gehören völlig unterschiedlichen Tiergattungen an und sind in komplett verschiedenen Gegenden beheimatet. Aber halt! Ist der Dodo, der flugunfähige Riesenvogel nicht um 1690 ausgestorben? Auch den Fossa, ein katzenähnliches Raubtier, die Kröte und den Hasen kennen wir nur noch aus Büchern, durch Knochenfunde oder im ausgestopften Zustand. Einzig den Eulenfalter gibt es noch in unzähligen Unterarten, aber auch von ihm sind bereits viele, viele Arten ausgestorben.

Oder irren wir uns? Was ist, wenn es irgendwo, weit weg von jeder Zivilisation, in bisher unerforschten Regionen unserer Weltmeere, noch eine unentdeckte, geheimnisvolle Insel gibt, auf der sich noch ein paar lebende Exemplare dieser Tierarten herumtreiben?

Ablauf

Nun gut, auf dem Planeten "Ludo", dem spielerischen Pendant zu unserer Erde, sind der Fantasie ja keine Grenzen gesetzt. Und so verwundert es auch nicht, dass Stefan Feld, eine der wichtigsten Persönlichkeiten jenes Planeten, tatsächlich so eine Insel gefunden hat: La Isla. Während Kontinente und Meere auf dem 3. Planeten unseres Sonnensystems in unregelmäßigen, zufälligen Formen auftreten, präsentiert sich diese geheimnisvolle Insel als ein Dekagon, ein regelmäßiges Zehneck. Und auch die Landschaften und Gebiete sind, auch wenn sie aus zehn Teilen zufällig zusammengesetzt werden, nach einem klar erkennbaren Muster angeordnet.

In die 35 Dschungelfelder werden - ebenfalls zufällig - Exemplare der anfangs erwähnten Tiere platziert, aber auch hier gibt es kein Ungleichgewicht, da von jeder Tierart je sieben Exemplare vorkommen. Hingegen kann sich im Laufe der Forschungen die Wertigkeit der Tierarten anders entwickeln, was auf einem eigenen Spielplan - der auch die Zählleiste beinhaltet - festgehalten wird. Nachdem zum Abschluss der Vorbereitungsarbeiten jeder Forscher sein eigenes Spielertableau in Etuiform, je einen der fünf verschiedenen Rohstoffe sowie fünf Forscherfiguren in seiner Farbe erhalten hat, können sie sich endlich an die zoologische Erforschung des Eilands machen.

Jede Runde beginnt mit einer Kartenphase, in der die Spieler drei Karten vom Nachziehstapel ziehen. Jede Karte bietet drei mögliche Funktionen: Eine Sonderfunktion (in der oberen Hälfte der Karte), Rohstoffnachschub (unten links) und Vorrücken eines Markers (unten rechts). Jeder Spieler muss nun seine Karten verdeckt so unterhalb seines Etuis anlegen, dass jede Karte eindeutig einer der 3 Funktionen zugeordnet ist.

Anschließend führen die Spieler nacheinander die vier Aktionsphasen aus. Zuerst nimmt jeder Spieler die Karte, die unter dem Buchstaben A liegt und steckt sie in einen der drei Schächte seines Etuis. Dadurch bleibt die Sonderfunktion in ihrer oberen Hälfte sichtbar, die ab sofort vom Spieler genutzt werden kann. Die Karte unter dem Buchstaben B bringt jedem Spieler den unten links angegebenen Rohstoff.

Die Aktion C ist die eigentliche Hauptaktion des Spiels. Für diese Aktion wird keine Karte gespielt. Wer an der Reihe ist, kann eine seiner Forscherfiguren in ein Landschaftsfeld einsetzen, indem er zwei Rohstoffe in derselben Farbe abgibt. Also beispielsweise 2 gelbe Rohstoffe für ein gelbes Wüstenfeld. Gelingt es ihm auf diese Weise, alle Landschaftsfelder, die an einen Dschungelbereich angrenzen, mit seinen Forschern zu besetzen, erhält er umgehend das entsprechende Tierplättchen sowie so viele Siegpunkte, wie das gerade geleerte Dschungelfeld anzeigt (2 bis 4 Punkte). Statt des Einsetzens eines Forschers kann der Spieler alternativ auch einen beliebigen Rohstoff vom Vorrat nehmen.

Abschließend versetzt jeder Spieler den Marker jenes Tieres auf dem Spielplan um 1 Feld nach oben, welches rechts unten auf seiner Karte unter dem Buchstaben D abgebildet ist. Zudem bekommt er noch 1 Siegpunkt pro Tier, das er hiervon besitzt.

Die Marker werden auf diese Weise in immer höhere Bereiche gezogen. Deren Werte (von 0 bis 5) fungieren nicht nur als Multiplikator für die Schlusswertung, sondern wirken sich auch auf das Spielende aus. Sobald am Ende einer Runde die Werte aller 5 Marker eine bestimmte, von der Spielerzahl abhängige Summe ergeben, endet das Spiel.

Bei der abschließenden Wertung erhalten alle Spieler noch 10 Siegpunkte pro eigenem Satz aus 5 verschiedenen Tieren, pro Tierplättchen den jeweiligen Wert auf dem Spielplan, sowie 1 Punkt für jeweils 2 ihrer restlichen Rohstoffsteine. Der Spieler mit den insgesamt meisten Siegpunkten nimmt einen Ehrenplatz unter allen Naturforscher ein, und - noch viel wichtiger! - gewinnt das Spiel.

Fazit

Stefan Feld hat sichtlich viel Mühe in die Erschaffung der Insel gesteckt. Alles präsentiert sich dem Spieler symmetrisch und gut durchdacht. Dieser schöpferische Prozess wird sicher einiges an Zeit beansprucht haben. Ich persönlich finde das Ergebnis aber einen Tick zu bunt und auch die Symbolik auf den Landschaftsfeldern und den Karten fördert nicht unbedingt den Überblick.

Wenn wir schon beim Kritisieren sind, muss ich gleich beim Material weitermachen. Alles ist etwas zu klein ausgefallen. Karten, Figuren und Insel hätten gut und gerne in einem größeren Format erscheinen können. Zudem bestehen die Etuis und der Spielplan nur aus recht leichtem Material, einer Art mit Folie überzogenem stärkeren Papier. So dünne Tableaus ist man heutzutage nicht einmal von richtigen Kleinverlagen gewohnt. Ich bin erstaunt, dass sich alea Spiele trotz der Nähe zum Marktführer keine stabileren und/oder größeren Teile leisten kann.

Jetzt aber genug gemeckert. Wird Zeit, dass ich jene Dinge erläutere, die mir an La Isla gefallen. Und das sind vor allem die Karten. Zum einen sind sie multifunktionell. Jeder Spieler muss sich in der Kartenphase entscheiden, welche Karte er für welche Aktion einsetzt. Dabei richtet man sich üblicherweise nach den dringend benötigten Rohstoffen für die Hauptaktion oder danach, von welcher Tierart man in Aktion D am meisten profitiert.

Besonders gelungen finde ich aber die Sonderfunktionen, die dem Spiel eine - wenn auch minimale - strategische Komponente verleihen. Die meisten Karten bringen dem Spieler, in dessen Etui sie gerade stecken, einen Vorteil, wenn er eine bestimmte Aktion durchführt. Dies können bestimmte Felder sein, auf die man einen Forscher stellt, bestimmte Rohstoffe, die man sich nimmt, bestimmte Tiere, die man einsammelt, Tierarten, deren Marker man nach oben schiebt, usw. Die dafür angegebenen Belohnungen drehen sich in den meisten Fällen um Siegpunkte, zusätzliche Rohstoffe, Zusatzbewegungen mit einem beliebigen Marker, etc.

Somit wird man in der Kartenphase auch die Sonderfunktionen berücksichtigen und deren Vorteile und Möglichkeiten für die nächsten Züge einplanen. Da in jedem Etui allerdings nur Platz für 3 Karten vorhanden ist, gilt es spätestens ab der vierten Runde auch zu bedenken, welche Karte man überdeckt, wodurch deren Sonderfunktion verloren geht.

Von den 180 Karten ist keine einzige mit einer anderen identisch, was die Kombination aus Sonderfunktion, Rohstoff und Markerbewegung betrifft. Da es aber auch 94 verschiedene Sonderfunktionen gibt - ich habe genau nachgezählt! -, ist hier ebenfalls für reichlich Abwechslung gesorgt. Der Planung in der Kartenphase kommt daher eine wichtige Bedeutung zu, was für mich den eigentlichen Spielreiz von La Isla ausmacht.

Den doch recht beachtlichen Glücksanteil darf ich dabei allerdings nicht verschweigen. Die erhaltenen Karten können passen oder auch nicht. Das betrifft die Rohstoffe, deren Mangel eine geplante Aktion zunichtemachen kann. Oder die Sonderfunktionen, die momentan gar nicht passen, oder sich im Gegenteil perfekt ergänzen können. Vor allem kommt es aber darauf an, die Marker der richtigen Tierarten beeinflussen zu können.

Man kann La Isla nämlich als eine Art Aktienspiel betrachten. Man sammelt Aktien (dargestellt durch Tiere) und versucht, deren Kurs in die Höhe zu treiben. Wenn man also eine Tierart ausspielen kann, von der man bereits einige Plättchen sammeln konnte, profitiert man in zweierlei Hinsicht: Erstens steigert man deren Wert für die Schlusswertung, zweitens kassiert man zusätzlich sofort ein paar wichtige Siegpunkte. Wer allerdings gezwungen ist, eine unpassende Karte zu Aktion D zu legen, hat nicht nur selbst nichts davon, er unterstützt damit meistens noch die Mitspieler. Glücklich also, wer öfters die richtigen Karten vorfindet.

Für mich ist der vorhandene Glücksfaktor jedoch akzeptabel, da sich die Spieldauer - besonders für ein Spiel von Stefan Feld - mit ungefähr einer Stunde in einem angenehmen Bereich bewegt. Meiner Erfahrung nach sind es etwa 10 bis 12 Runden, bis das Spielende eintritt. In seltenen Fällen können durch viele entsprechende Sonderfunktionen die Marker überdurchschnittlich oft nach oben bewegt werden, wodurch das Spiel viel zu früh und unbefriedigend mit nur wenig gesammelten Tieren endet.

Die Spielerzahl ist mit 2 bis 4 Personen angegeben. Zu zweit kommen sich die beiden Kontrahenten nach meinem Gefühl etwas zu wenig in die Quere, während in voller Besetzung ein Spieler ein wenig in die Zwickmühle gerät und daher benachteiligt sein könnte. Zu dritt erscheint mir La Isla am ausgewogensten.

Insgesamt gefällt mir La Isla ganz gut, und ich werde mich wohl noch öfters auf die Erforschung dieser geheimnisvollen Insel begeben ...

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung La Isla: 3,8 3,8, 9 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.11.14 von Franky Bayer - "La Isla" ist diesmal kein taktisches Schwergewicht von Stefan Feld, sondern ein eher lockeres Spiel mit ausgewogenem Taktik-Glück-Verhältnis. Die Idee mit den Etuis und den Sonderfunktionen ist hübsch und ermöglicht mehrere Taktiken. Schade nur, dass das Spielmaterial etwas zu klein und zu dünn ausgefallen ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.09.14 von Mahmut Dural - Ein schönes Familienspiel. Läuft rund, ist einfach zu erklären und hat ne knackige Spieldauer. Abgerundete 4 Punkte für Spielreiz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.10.14 von Horst Sawroch - Sehr interessanter Spielmechanismus (Etui) zur Besiedlung einer vielfach variablen Insel! Strategien werden durch die zufällige Kartenzuteilung erschwert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.14 von Hardy Jackson - Der Etui-Mechnaismus ist sehr gelungen, und sorgt für flotten Ablauf durch synchrones Karten auswählen. Der Teil, der auf dem Spielplan stattfindet, ist hingegen leider misslungen. Wenig originell, spröde, und mit einem problem versehen. Wer das Pech hat, von zwei Seiten bedrängt zu werden, hat keine Chance mehr, da ein Springen an auf eine andere Seite zu viele Züge kostet. Schade um den schönen Karten-Etui-Mechanismus und die knuffigen ausgestorbenen Tiere.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.12.14 von Roland Winner - Glückslastig, aber mir macht es Spaß. Die vielseitigen Sonderfunktionen machen das Spiel interessant, aber auch unübersichtlich. Jeder bemängelt die zu kleinen Übersichten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.14 von Andreas Odendahl - Schöne Kartenmechanik! Insgesamt passt das Spiel aber nicht so richtig zu meinem Geschmack. Zu zweit, wenn es richtig fix geht ist es gut. Dann ist es sicher eine 4. Material: Hier möchte ich der geäußerten Kritik aus der Rezension einen Gegenstandpunkt einnehmen. Man kann die dünnen Etuis kritisieren. Ebenso, dass das Spiel in einer zu kleinen Schachtel steckt und daher alles recht klein ist. Das hängt ja zusammen. Allerdings würde man für das Spiel in einer größeren Schachtel auch deutlich mehr Geld bezahlen. Vor meinem inneren Ohr höre ich die Spieler und Rezensenten der Republik schreien, was dieses einfache Spiel in der großen Schachtel für 35€ zu suchen hat!!!?????!?? Dass der Verlag diese Schachtelgröße für die Spielidee verwendet hat vielleicht seine Gründe. Und an dem Punkt muss man dann mit dem Material auch leben. Und an Qualität kann ich persönlich nicht viel Einbuße erkennen. Was für ein Material wäre denn für die Etuis passender gewesen? Dicke, unflexible Pappe? Ich will damit nicht sagen, dass der Rezensent Unrecht hat. Aber manchmal gehört ein wenig mehr dazu solche Dinge zu beleuchten. Und die unverhältnismäßige Kritik an Alea-Spielen stört mich manchmal ein wenig. Was vielleicht auch der Grund ist, warum ich mich recht lang mit einem winzigen Abschnitt der ansonsten ausgezeichneten Rezension beschäftige...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.01.15 von Rolf Braun - Karten Glück und eingeklemmt sein auf der Insel kann das Spielvergnügen schon sehr eintrüben. Ansonsten schön und nicht überfrachtet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.03.15 von Christoph Schlewinski - Die Grafik ist leichter Murks, die Qualität des Materials auch, aber trotzdem: sehr schön abwechslungsreich, sehr oft auch spannend bis zum Schluss. Und wenn es alle kennen: auch als etwas längerer Absacker zu gebrauchen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.11.15 von Michael Timpe - Mir scheint es ist ziemlich eindeutig, wie man sich zu Beginn aufstellen muss, und dann versucht man in einer rollenden Bewegung möglichst wenig Punkte zu verschenken. Wer dabei die besseren Kartenkombos bekommt, gewinnt das Spiel. Leider nicht sehr spannend

Leserbewertungen

Leserwertung La Isla: 3,5 3.5, 18 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.14 von Dencer - Gute 4 Punkte, Kartennachziehglück / -pech kann überhand nehmen, als Familienspiel aber gut geeignet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.14 von Stefan H. - Nettes, schön gestaltetes Familienspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.14 von Woosh - Die Geometrie des Spielplans ist großartig, das Spiel selbst leider ziemlich belang- und spannungslos. Die Gestaltung ist schön, das Material macht aber einen eher billigen Eindruck. Schade.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.14 von Gülsüm Dural - Schönes Familienspiel, für Vielspieler auf Dauer nicht genügend reizvoll. Die Aufmachung ist gut und einladend. Kartenaktionen und das Ausspielen ist reizvoll. Material ist gut, denn das dünne Tableau wird eh nur zum Markerverschieben gebraucht und muß nicht dicker sein. Preisleistung paßt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.14 von Schulze,Ingo - Bei unpassenden Karten kann man schnell abgeschlagen zurück liegen, dann kommt keine Freude auf. Wir sind Familienspieler und finden das es keineswegs familientauglich ist. Am Ende waren die Punkte immer weit auseinander.(mein Sohn(8) hat sogar geweint, er hatte einfach Kartenpech.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.09.14 von vanM - Hat nette Komponenten, wie z.B. die unterschiedliche Nutzung der Karten, insbesondere der dauerhaften Sonderfunktionen. Als Vielspieler kommt mir allerdings aufgrund des Nachziehens der Karten die strategische Komponente zu kurz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.09.14 von Gerhard S. - Das Spiel hat einen spürbaren Glücksfaktor. Die Zuordnung der nachgezogenen Karten erfordert jedoch in jeder Runde einige Überlegungen. Insgesamt ein nettes, flottes Familienspiel. Leider hat das Spielmaterial teilweise bekannte Alea- Schwächen (Schriftgröße der Spielanleitung und der Spielerhilfe, Materialstärke und Größe des Spielplans, Spielfiguren aus Kunststoff).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.09.14 von Jörn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.14 von FrankHH - 2x zu zweit gespielt. Erst bei der zweiten Partie gefiel es mir, wenn auch kein Spiel, dass ich mir zulegen würde. Die Grafik ist etwas gewöhnungsbedüftig. Der Kartenmechnismus ist sehr interessant. Eher ein Low-Cost Stefan Feld-Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.14 von Dietrich
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.14 von Braz - Nettes Spiel für Familien, die öfters mal ein Brettspiel spielen. Die Grafik ist mE etwas unübersichtlich, dennoch hübsch. Generell aufgrund der kurzen Spieldauer ein nettes Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.12.14 von Tim Mertens - Sieht hübsch aus, aber in Punkto Material gibt's Abzüge, da zu würmelig. Das Spiel an sich ist ganz nett, aber mehr auch nicht. 3x gespielt, das reicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.14 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.15 von Michael Kindel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.03.15 von Rebekka - Mit überschaubarem Regelwerk taugt es eher für Gelegenheitsspieler als für Vielspieler. Etwas irritierend sind die teils sehr ähnlichen Symbole auf den Karten, und die zugehörige Spielerhilfe ist zu klein geraten. Interaktion ergibt sich erst für Fortgeschrittene, die in der Lage sind, die Sonderfunktionen der Mitspieler und deren mögliche Strategien im Blick zu behalten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.03.15 von Koeppquist - Kein "Überflieger", aber trotzdem sehr gerne wieder
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.08.15 von Dieter Schmitz - Schade, ich mag viele Stefan Feld Spiele. Das gehört nicht dazu.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.15 von Marcel Puffe - Knallbunte aber schöne Aufmachung passend zum Thema - einzig die Plastefiguren gefallen mir persönlich nicht so gut. Schöner Kartenmechanismus mit gewissem Glücksanteil (manche Karten passen gerade gut, manchmal fehlt die richtige Karte und zuweilen geben die Karten auch die Richtung vor).

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