Rezension/Kritik - Online seit 12.12.2004. Dieser Artikel wurde 17156 mal aufgerufen.

Reef Encounter

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Autor: Richard Breese
Illustration: Juliet Breese
Mariano Iannelli
Verlag: R and D Games
Rezension: Kathrin Nos
Spieler: 2 - 4
Dauer: 90 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2004
Bewertung: 5,1 5,1 H@LL9000
5,5 5,5 Leser
Ranking: Platz 90
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Reef Encounter
Erweiterungen/Hauptspiel:Reef Encounter of the Second Kind
Auszeichnungen:2006, Golden Geek Bestes Expertenspiel Nominierung2006, Nederlandse Spellenprijs Nominierung

Spielziel

Jeder Spieler bernimmt die Aufzucht eines Papageienfisches, der mit den besten Korallen gefttert werden soll. Wer hier das Wachstum auf dem Riff am besten unter Kontrolle hat, wird seinem Papageienfisch das beste und wertvollste Futter liefern knnen.

Ablauf

Fnf verschiedene Korallensorten knnen am Riff wachsen, das sich entsprechend der Spielerzahl ber 2 bis 4 Felsen erstreckt. Reihum machen die Spieler ihre Zge:

Zu Beginn eines Zuges darf zunchst der Papageienfisch gefttert werden. Dazu muss eine Koralle von einem der Felsen abgebaut werden. Diese Korallen bestehen aus einer zusammenhngenden Flche von Polypenplttchen, auf der eine eigene Krabbe sitzt. Vier dieser Plttchen werden zurck in den Vorrat gelegt, alle weiteren werden in den Papageienfisch geworfen, der als quadratischer "Turm" seinen Mageninhalt vor den Blicken der Mitspieler schtzt.

Wie werden nun Korallen gezchtet? Dazu bringt man Polypenplttchen ins Spiel: Zweimal pro Zug darf ein Spieler eine neue Koralle anlegen oder eine bestehende erweitern. Hinter einem Sichtschirm hat er einen Vorrat solcher Plttchen, sowie Larvensteine in den 5 Farben der Polypenplttchen. Einen farblich passenden Larvenstein muss man abgeben, um bis zu 4 gleichfarbige Polypenplttchen von hinter dem Sichtschirm auf einen Felsen legen zu drfen. Liegen passende Polypenplttchen vor dem eigenen Sichtschirm, darf man diese unbegrenzt mitverwenden.

Genau durch dieses Wachstum kann man auch sofort neue Plttchen erhalten, die vor dem Sichtschirm abgelegt werden: Fr jede der 10 Kombinationen aus zwei verschiedenen Korallenfarben ist angegeben, welche der beiden Farben die andere dominiert. Die dominierende Korallensorte kann die untergeordnete fressen, d.h. man kann Plttchen der untergeordneten Korallensorte mit der dominierenden berbauen und die berbauten Plttchen zu sich vor den Sichtschirm nehmen.

Ausser zum Wachstum kann man mit den gefressenen Polypenplttchen noch folgende andere Aktionen durchfhren: Sie knnen in Larvensteine derselben Farbe eingetauscht werden, und damit fr das Wachstum in dieser Farbe verwendet werden. Schliesslich knnen diese Plttchen in Algensteine umgewandelt werden, die die Dominanz der Korallen verndert. Ist es also z.B. gerade so, dass die orangefarbene Koralle von der gelben gefressen werden kann, ist es durch Einsatz eines Algensteines mglich, dieses Verhltnis umzukehren, so dass im weiteren Verlauf die gelbe Koralle von der orangefarbenen gefressen wird. Dabei kann ein Algenstein die Dominanz vorbergehend ndern, oder wahlweise auch fr den restlichen Spielverlauf fixieren. Auf die kompletten Details und Spezialflle mchte ich hier nicht nher eingehen.

Ferner kann man noch eine eigene Krabbe ins Spiel bringen. Diese setzt man auf ein Polypenplttchen. Dadurch werden dieses und alle angrenzenden Plttchen dieser Koralle geschtzt und knnen nicht durch Wachstum benachbarter Korallen gefressen werden. Krabben drfen beliebig umgesetzt werden.

All diese Aktionen drfen in beliebiger Reihenfolge durchgefhrt werden. Zum Abschluss des Zuges nimmt man einen Larvenstein und drei Polypenplttchen als Nachschub hinter den Sichtschirm. Sobald ein Spieler in seinem Zug zum vierten Mal seinen Papageienfisch fttert, drfen alle anderen Spieler noch eine Ftterung vornehmen und das Spiel endet. Dies geschieht ebenfalls, sobald alle Dominanzen der Korallen durch Algensteine festgelegt sind. Bei der nun folgenden Wertung erhlt man fr jedes vom Papageienfisch gefressene Plttchen Siegpunkte: Einen Siegpunkt gibt es immer, zustzlich einen weiteren fr jede Dominanz dieser Korallenfarbe. Der Spieler mit den meisten Punkten ist der Sieger.

Fazit

Beim Lesen der Beschreibung wird es sicher schon deutlich: Bei Reef Encounter muss man zunchst das verwendete Vokabular verstehen. Entsprechend mhselig ist der Einstieg mittels der Regel, die hier nicht so hilfreich ist, wie man es sich vielleicht wnschen wrde (erstaunlicherweise liest sich die Spielregel beim zweiten Nachlesen nach den ersten ein oder zwei Partien aber viel besser, wenn man nmlich die Begriffe alle schon kennt). Viele Zusammenhnge werden beim Lesen der Regel erst im Nachhinein geklrt, so dass die erste Partie sich durchaus hinauszgern kann, bis alle den Ablauf verstanden haben. Nicht vergessen sollte man dabei die Abbildungen auf der Innenseite der Sichtschirme, die die verschiedenen Begriffe illustrieren. Die bersichtstafeln, die jedem Spieler zur Verfgung stehen, sind sehr hilfreich, sobald man einmal den prinzipiellen Ablauf verstanden hat.

Die Grafik hat - wie bei frheren Spielen von R&D Games auch - Juliet Breese, die Schwesters des Autors, detailreich und liebevoll gestaltet. Dabei ist besonders die Farbwahl durchaus Geschmackssache. Manche der Farben lassen sich ausserdem nur schwer unterscheiden, so zum Beispiel weiss und grau. Auch die Zuordnung der Larvenwrfel zu den Polypenplttchen ist gewhnungsbedrftig. Legt man neben die Spielplne jedoch je einen Wrfel auf ein gleichfarbiges Plttchen, kann man hier leicht Klarheit schaffen. Verwirrend ist jedoch zustzlich, dass es die Algensteine in vier Farben gibt, die in drei Fllen den Spielerfarben entsprechen - mit diesen aber gar nichts zu tun haben! Wirklich klasse und atmosphrisch sind die Krabben, die sogar aufgemalte kleine Augen haben.

Die Spielregel und auch das Material stellen somit eine relativ hohe Einstiegshrde dar. Wer jedoch erstmal in das Spiel gefunden hat und ein paar Zge hinter sich hat, wird schnell merken, dass es sich eigentlich recht intuitiv und flssig spielt. Bald beginnt man die verschiedenen taktischen Mglichkeiten zu entdecken: Wie kann ich meine Polypenplttchen geschickt einsetzen, um etwa andere Korallen zu fressen? Einige der Aktionen stehen mir schliesslich erst durch den Einsatz gefressener Korallen zur Verfgung. Ziele ich auf ein schnelles Spiel ab und versuche, meinen Papageienfisch zgig, aber mit wenigen Polypenplttchen zu fttern? Oder konzentriere ich mich lieber auf die Zucht groflchiger Korallen? Diese muss ich aber irgendwie schtzen, damit nicht ein anderer Spieler ankommt und an meiner Koralle "knabbert"... Auch muss ich ein gutes Gefhl fr die Dominanz der Korallen entwickeln - wenn ich viele Plttchen an meinen Papageienfisch verfttert habe, hilft mir dies auch nichts, wenn jedes der Plttchen nur einen Punkt bringt, whrend ein Mitspieler mit wenigen Plttchen einer anderen Farbe vielleicht vier oder sogar fnf Punkte pro Plttchen abrumt.

Je nach Spielerzahl kann sich das Spiegefhl durchaus unterschiedlich entwickeln. In der Vollbesetzung zu viert kann sich die Wartezeit bis zum nchsten eigenen Zug durchaus ziehen. Das Spiel wird hufiger durch Festlegung der Dominanzen bei den Korallen entschieden, da es hierzu reicht, dass jeder Spieler im Mittel zwei oder drei Dominanzen festlegt (zu zweit werden zum Herbeifhren dieser Spielendbedingung mindestens fnf Runden bentigt). Zu dritt und zu zweit kommt es daher hufiger zu einem Ende durch viermaliges Fttern eines Papageienfisches. Diese Tendenzen sollte man in seinen berlegungen und Planungen einbeziehen - nichts ist rgerlicher als zum Schluss zwei groe Korallen zu besitzen, von denen man als abschliessenden Zug nur eine verfttern kann. Dennoch funktioniert Reef Encounter in allen Besetzungen gut.

Durch diese Schilderung wird hoffentlich das herausragende Potential dieses Spiels vermittelt, das ber viele Partien hinweg zu fesseln vermag. Da sich das Glckselement auf das Nachziehen der Polypenplttchen beschrnkt, ist ein hoher Einfluss gewhrleistet. Auch gibt es mehr Interaktion, die sich im gegenseitigen Fressen und Abdrngen sowie der Festlegung der Dominanzen ausdrckt, als sich vielleicht auf den ersten Blick vermuten lsst.

Fr Liebhaber von Spielen mit einem hohen taktischen und strategischen Anteil ist Reef Encounter damit ein gefundenes Fressen - und letzteres bezieht sich dieses Mal nicht auf den Papageienfisch! :-)

Rezension Kathrin Nos

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Reef Encounter: 5,1 5,1, 14 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.11.04 von Kathrin Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.11.04 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.11.04 von Roland Winner - Auergewhnlich gute Regel, ein rundum interessantes Spielvergngen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.11.04 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.11.04 von Ulrich Fonrobert - Sehr schnes Spiel um fressen und gefressen werden, welches auf dem Spielbrett zahlreiche Anleihen bei "Oase" von A. Moon nimmt, ohne dabei auf dessen Versteigerungsmechanismus zurck zu greifen. Geschickt zusammengefgte Mechanismen. Leider in der Farbwahl (wei, grau) etwas unglcklich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.04 von Michael Andersch - Selbst nach zweimaligem Regelstudium hatte ich keinerlei Ahnung, wie Reef Encounter funktionieren knnte. Wenn man allerdings mal anfngt zu spielen lsen sich viele Fragen von selbst, und die Mechanismen entpuppen sich als prinzipiell relativ einfach, wenn auch durchaus etwas komplex verwoben. Mglicherweise htte man die 12 Seiten Regeln etwas optimaler strukturieren knnen. Das Spiel selbst entlohnt dann aber fr das harte Regelstudium.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.04 von Jochen Traub
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.04 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.04 von Nicole Biedinger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.12.04 von Frank Gartner - Ein Spiel, das viele taktische Mglichkeiten bietet und dennoch recht schnell erlernt ist. So ist es auch als Einsteiger mglich, gemeinsam mit Kennern des Spiels zu spielen, ohne malos benachteiligt zu sein. Tolles Spiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.02.05 von Hans-Peter Stoll
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.05 von Sandra Lemberger - Im Spiel zu dritt wrde ich die Note 5 geben.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.05 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.12.05 von Carsten Pinnow

Leserbewertungen

Leserwertung Reef Encounter: 5,5 5.5, 13 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.12.04 von Sarah Kestering
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.12.04 von Gerd Stocker
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.12.04 von Harald Ewald - Nach Keythedral + Keywood ;-) ein weiterer Knaller von Richard Breese ,mehr davon
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.04 von Alexander Broglin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.02.05 von Michael Stubenrauch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.02.05 von Michael Stubenrauch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.02.05 von Braz - Hammerspiel ! Ist auf Anhieb in meine Top10 reingeschossen ! Einzig und allein die bunte Grafik ist m.E. gewhnungsbedrftig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.03.05 von Harald Ewald - ein Muss
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.04.05 von Silke+Sassi
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.05 von Hugo Kastner - Reef Encounter ist fr mich im wahrsten Sinne des Wortes ein Eintauchen in eine andere Welt. Gemeint sind damit sowohl die bunt bewohnten Felsenlandschaften, in Pastellfarben prsentiert, als auch die ungeahnten, fast unberschaubaren Spielmglichkeiten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.06 von Eleonore Olfert - Langweilige Plttchensammelei, simple Taktikmglichkeit.Wenn alle aufpassen, kann man nur eigene Plttchen fressen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.08.06 von Udo Mller - Mit der Kurzspielregel von Hall9000 leichter zu lernen als mit der Originalregel (What's your game-Edition), da dort viele Begriffe nicht eindeutig sind (Krabbe - Garnele; Alge - Seestern etc.). Dafr aber ein Topspiel - aber Vorsicht bei "Zugoptimierern", dann kann es etwas dauern, bis man wieder dran ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.04.07 von Pajdl - Top-Spiel, mehr ist dazu nicht zu sagen!

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