Rezension/Kritik - Online seit 03.04.2007. Dieser Artikel wurde 9556 mal aufgerufen.

Tempus

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Autor: Martin Wallace
Illustration: Eckhard Freytag
Ron Magin
Verlag: Pro Ludo
Rezension: Ralph Bruhn
Spieler: 3 - 5
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2006
Bewertung: 3,8 3,8 H@LL9000
4,3 4,3 Leser
Ranking: Platz 2719
Download: Kurzspielregel [PDF]
Tempus
Auszeichnungen:2006, Golden Geek Bestes Expertenspiel Nominierung

Spielziel

In Tempus wird die Entwicklung der Menschheitsgeschichte in zehn Epochen nachgestellt, wie sie sich auf einem fiktiven Erdteil abgespielt haben könnte. Beginnend mit wenigen Bevölkerungsstämmen erobern die Spieler nach und nach durch Vermehrung und Völkerwanderung den Kontinent. Dabei werden Fähigkeiten erworben und erweitert, Städte gegründet, Konflikte durchgeführt und Erfindungen gemacht. Wer sich am Ende der zehn Epochen (d.h. Spielrunden) am meisten über den Kontinent ausbreiten und die wertvollsten Städte errichten konnte, gewinnt das Spiel.

Ablauf

Zu Beginn des Spiels wird ein Kontinent aus etwa zehn Geländeteilen auf einem mit einem Sechseckraster überzogenen Spielplan zusammengesetzt. Jedes Geländeteil ist in Sechsecke unterteilt, die alle eine von vier Geländearten zeigen. Die zwischen den Geländeteilen entstehenden Zwischenräume bilden Binnenseen. Anschließend platziert jeder Spieler drei Bevölkerungssteine auf aneinandergrenzende Sechsecke und setzt seinen Epochenmarker auf die erste Zeile der Epochentafel.

Das Spiel dauert zehn Epochen (also Runden).

Jeder Spieler hat eine Reihe von Fähigkeiten (z. B. Reichweite der Bewegung, Anzahl der Aktionen, etc.), die auf der Epochentafel (einer Tabelle am Spielfeldrand) angezeigt werden und die bei den Aktionen (s. u.) genutzt werden können. Mit jeder Epoche wird mindestens eine der Fähigkeiten verbessert.

Je nach erreichter Epoche hat man drei bis sechs Aktionen zur Verfügung, die einzeln reihum ausgeführt werden. Es stehen folgende Aktionen zur Verfügung, die auch mehrfach pro Epoche ausgewählt werden können:

  • Bei der Bewegung können Bevölkerungssteine entsprechend der Reichweite bewegt werden. Dabei kann entweder über Land oder über Wasser gezogen werden. Gewässer zählen dabei unabhängig von ihrer Größe als ein Feld.

  • Beim Erzeugen von Nachwuchs werden neue Bevölkerungssteine platziert - aber nur dort, wo bereits eigene Bevölkerungssteine auf Graslandfeldern stehen und die zulässige Stapelhöhe (das ist eine der Fähigkeiten) noch nicht überschritten ist.

  • Fortschrittskarten ziehen. Diese enthalten eine Funktionsbeschreibung, die je nach Situation verwendet werden kann sowie einen mit einer der Geländearten übereinstimmenden Hintergrund, der beim Kampf oder in der Fortschrittsphase (s. u.) von Nutzen ist.

  • Durch einen Kampf wird ein direkt angrenzendes, von einem Mitspieler kontrolliertes Landfeld angegriffen. Über den Sieg entscheidet bei einem Kampf die Anzahl der Bevölkerungssteine der beiden benachbarten Felder, zu denen die beteiligten Spieler noch Karten mit der zum angegriffenen Feld passenden Hintergrundfarbe oder einer entsprechenden Funktion spielen dürfen. Gewinnt der Angreifer, besetzt er das angegriffene Feld. Verliert er, muss er einen Bevölkerungsstein abgeben.

  • Beim Gründen einer Stadt werden alle Bevölkerungssteine eines Feldes entfernt und durch eine Stadt des entsprechenden Wertes ersetzt. Dabei gilt eine Abstandsregel von zwei Feldern zwischen zwei Städten. Der Vorteil einer Stadt liegt darin, dass sie schwieriger anzugreifen ist und einen Bonus in der Fortschrittsphase bringt.

Nach Ausführen aller Aktionen der jeweiligen Epoche wird in der Fortschrittsphase ermittelt, wer die nächste Stufe der Epochentafel erreicht. Und zwar wird das derjenige, der die dieser Stufe zugeordnete Geländeart am meisten bevölkert hat. Hinzugezählt werden hier die bereits gebauten Städte und zusätzlich ausgespielte Fortschrittskarten mit passendem Hintergrund. Alle anderen Spieler landen in der Epoche davor. So kann meist nur ein Spieler die erweiterten Fähigkeiten der aktuellen Epoche nutzen.

Nach zehn Runden werden die Stadtwerte und die kontrollierten Felder addiert, außerdem gibt es einen Bonus für denjenigen, der die letzte Stufe der Epochentafel erreicht hat. Der fleißigste Siegpunktsammler gewinnt.

Fazit

Das Cover von Tempus ist preisverdächtig gut und sorgt allein schon dafür, neugierig auf das Spiel zu werden. Und erst die Kurzbeschreibung auf der Rückseite: ein in zwei Stunden zu spielendes Abenteuer mit Zivilisationsthema ohne Glücksfaktor! Auf so etwas habe ich schon lange gewartet!

Mal sehen, was mich im Inneren der Schachtel erwartet ... Auf den ersten Blick wird der gute Eindruck bestätigt: Sehr reichhaltiges stabiles Material, ungewöhnlich geformte Spielplanteile und ein vielversprechendes Spielbrett. Bei genauerem Hinsehen offenbaren sich einige kleinere Mängel: Die schwarzen und lila Holzteile sind bei schlechtem Licht schwierig zu unterscheiden und die Zuordnung der Papp- zu den Holzteilen ist nicht so einfach, weil die Farben zum Teil nicht gut übereinstimmen. Verwirrend wird es dann, wenn man nach dem Spielaufbau Teile übrig behält, die nicht in der Spielanleitung auftauchen, z. B. die nummerierten Pappplättchen.

Ich nutze das Material inzwischen folgendermaßen: Die Pappplättchen verwende ich als Anzeige für die Aktionen: Alle drehen am Anfang der Epoche so viele Marker auf die offene Seite, wie ihnen für diese Epoche zustehen. Das ist übersichtlicher als die laut Regel vorgesehenen Holzwürfelchen. Von diesen wird einer für die Epochentafel verwendet, die restlichen werden nicht benötigt. Die Übersichtstafeln sind komplett überflüssig, nach drei Runden kennt man die möglichen Aktionen auch ohne sie. Von daher erübrigt sich hier auch eine Kritik über die Druckfehler und kaum lesbaren Schriften auf den Tafeln.

Kommen wir jetzt zu den Spielregeln: Anfangs erschrickt man hier über die acht DIN A4-Seiten mit recht eng bedruckter Schrift. Die Regeln sind aber gut strukturiert, verständlich, im richtigen Maß mit Abbildungen unterstützt und auch zum Nachschlagen von Regelunklarheiten gut geeignet. Ich habe bisher nur eine Frage, die mir die Regel nicht beantworten konnte: Zählen Stadtfelder als "kontrollierte Felder"? Dieses ist wichtig bei der Regel, dass Spieler nicht angegriffen werden dürfen, wenn sie weniger als vier Felder kontrollieren. Lösung: Laut Auskunft des Autors zählen die Stadtfelder als kontrollierte Felder.

Nun geht's endlich los: Kann Tempus tatsächlich die inzwischen hochgesteckten Erwartungen erfüllen? Das Spiel beginnt recht unspektakulär: In den ersten Runden geht es erstmal darum, sich zu vermehren und auszubreiten. "Feindkontakt" findet hier kaum statt, man geht sich eher aus dem Weg. Erst in der zweiten Hälfte, wenn die Bevölkerungsstämme mobiler und die interessanten Felder knapp werden, steigt die Spannung an und es kommt auch eher zu Konflikten.

Die angegebene Spieldauer von 90 bis 120 Minuten ist realistisch und Tempus ist mit allen Teilnehmerzahlen gleich gut spielbar.

Die Mechanismen greifen gut ineinander, das Spiel verläuft - vielleicht mal abgesehen von der letzten Runde - flüssig, es "funktioniert".

Was ich aber leider gänzlich vermisse, ist das versprochene Spielgefühl: Zu keiner Zeit hat man den Eindruck, eine Zivilisation zu entwickeln oder gar Entdeckungen zu machen. Man fühlt sich bestenfalls wie der Anführer eines Volkes, das sich so weit wie möglich ausbreiten soll. Es gibt auch kaum Strategien, die ausprobiert werden können, da alle Spieler fast ständig die gleichen Fähigkeiten haben. Mir hätte besser gefallen, wenn man sich in einzelnen Fähigkeiten hätte spezialisieren können. So entwickeln sich die Spiele doch sehr ähnlich und der Wiederspielreiz hält sich in Grenzen.

Das Kampfelement spielt übrigens im Gegensatz zu anderen "Landnahmespielen" hier eine eher untergeordnete Rolle. Am meisten profitieren bei Kämpfen oft jene Spieler, die nicht daran teilnehmen, da die Kämpfer dabei eine Aktion opfern und Bevölkerungssteine sowie Fortschrittskarten verlieren. So finden Kämpfe meist erst gegen Ende statt, wenn keine anderen sinnvollen Aktionen mehr möglich sind. Mir kommt das entgegen, aber konfliktliebenden Spielern wird das Ganze etwas zu zahm sein.

Eine Empfehlung auszusprechen, fällt mir daher schwer: Tempus ist weder ein richtiges Aufbauspiel noch ein Eroberungsspiel, es enthält ein wenig Strategie, mehr Taktik und - im Widerspruch zum Text auf der Schachtelrückseite - eine nicht zu unterschätzende Portion Glück beim Ziehen der Fortschrittskarten. Mich hat die Mischung daraus nicht restlos überzeugen können, aber eine Probepartie möchte ich durchaus empfehlen.

Den Schwierigkeitsgrad schätze ich im übrigen als mittelschwer mit leichter Tendenz nach oben ein - jedenfalls nichts, was die spielegeübte Familie vor größere Probleme stellen sollte.

Rezension Ralph Bruhn

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Tempus: 3,8 3,8, 6 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.03.07 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.06 von Michael Andersch - Nettes Spiel, welches flott zu spielen ist und ennoch einiges an Einfluss ermöglicht. Bzgl. des Materials gibt es aber einige Kritikpunkte: -Das Spiel stinkt nach dem Öffnen einige Partien lang äußerst penetrant -Die Entwicklungskarten kleben auch nach mehreren Spielen aufgrund ihrer Beschichtung immer noch zusammen und lassen sich sehr schlecht mischen - Die Spielhilfe ist entweder falsch oder nicht zu durchschauen (zumindest nicht für mich und meine Mitspieler), somit ebenso überflüssig wie einige der sonst noch beigelegten Materialien
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.10.06 von Rolf Braun - Eigentlich gefällt mir das Spiel wirklich gut. Zwei Punkte führen leider zu einer deutlichen Abwertung. 1. führen Kämpfe zu deutlichen Vorteil der nicht am Kampf beteiligten was bedeutet das kämpfen sich nicht wirklich lohnt. 2. ist die Taktik sich mit Karten hochzurüsten um für die Verteildungung gerüstet zu sein erfolgreich, aber langweilig und macht das Spiel m.E. etwas einseitig. doch noch ne ganz knappe 4.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.01.07 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.01.07 von Udo Kalker - Die Startaufstellung legt schon sehr früh im Spiel die Chancen Einzelner fest. Schafft es hier ein Spieler sich in einer halbwegs landschaftlich attraktiven Ecke zu positionieren, ist dies ein eindeutiger Vorteil im ganzen Spiel. Die für jeweils eine Runde erspielten Vorteile auf der Fortschrittsleiste wollen nur zuweilen überzeugen. Kämpfe kosten recht viel Kraft und stärken die nicht beteiligten Spieler. Oft entscheidet hier das Kartenglück. Insgesamt konnte Tempus mich nicht überzeugen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.03.07 von Bernd Eisenstein - Spielmaterial ist ziemlich schwach: Druckfehler, Kartenqualität miserabel, Spielerfarben (schwarz und violett) nicht zu unterscheiden, Ablagetafel unbrauchbar. Vor allem die Gleichmacherei hat mir den Spielspaß verleidet. Ziemliche Enttäuschung!

Leserbewertungen

Leserwertung Tempus: 4,3 4.3, 9 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.04.07 von Braz - Kann die Kritikpunkte bezüglich Material nur bedingt verstehen: 1. ist man auf die Spielübersicht -ob baruchbar oder nicht- in keinster Weise auch nur annähernd angewiesen 2. ist das Material sehr schön gestaltet (sowohl die stimmungsvolle SPielschachtel, als auch der tiefblaue Huntergrund des Spielbrettes). Sicherlich wäre einiges verbesserungsfähig gewesen, aber wenn ich mir Tempus anschaue, so finde ich, dass es durchaus ein schönes Spiel ist und mir fallen lockerst 1000 andere Spiele ein, welche weitaus mauer gestaltet sind. Tempus ist meines Erachtens das erwartet gute Spiel, welches mE gerade für Familien auch sehr gut geeignet ist. Etwas konfliktreicher könnte es ein. Ansonsten gibt es von mir keinerlei Kritikpunkte
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.04.07 von Sarah Kestering
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.04.07 von Jörg W. - Spannung bis zum Schluss. Aber die Qualität des Lieferumfangs ist schlecht für ein Spiel ab 20€ (Spielplan, Hex-Plättchen, etc.). Wäre das Spiel doch nur in Deutschland produziert worden ...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.04.07 von Cyberian - Hatte mir auch mehr von diesem doch sehr gehypten Spiel versprochen - leider ist es nicht der erwartete Überflieger geworden. Wenn man aber unvoreingenommen heran geht, wird man mit einem stimmigen und gutem Spiel belohnt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.07 von Gabriele Petry
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.07 von Wolf von der Osten-Sacken - Das Spiel sollte schon vor einem Jahr rauskommen und es ist schon verwunderlich,daß man es innerhalb der Zeit nicht schafft, sinnvolle Spielhilfen zu erstellen oder sie einfach wegzulassen. Ansonsten - wie schon geschrieben - wenn sich zwei bekämpfen, freuen sich die anderen. Trotzdem aber insgesamt ein nettes Spiel und ich habe lange geschwankt, ob ich nicht bei Spielreiz 5 Punkte geben soll.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.04.07 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.13 von Ernst-Jürgen Ridder - Mir ist kaum verständlich, warum dieses Spiel hier so schwach bewertet ist. So schlecht, wie hier manchmal dargestellt, ist die Aufmachung gar nicht. Das Spiel selbst macht Spaß, insbesondere auch zu zweit, obwohl es für zwei Spieler eigentlich gar nicht vorgesehen ist. Auf Spielbox-online gibt es einen guten Tipp von Ralf Rechmann dazu (nur fünf, höchstens sechs Spielplanteile verwenden). Eines der Spiele, die 2011 mein umfangreiches Ausmisten (Weggabe von rund 1000 Spielen, Behalten von rund 400) überstanden haben. Trotz all der Neuheiten, die jedes Jahr erscheinen, ist das Hervorholen dieses in die Jahre gekommenen Spiels immer wieder einmal lohnenswert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.13 von Ralf Rechmann - Eigentlich möchte ich Tempus gerne mögen, hat es doch viele Spiele-Zutaten, die herausfordern Spass versprechen. Nur leider muss ich nach unzähligen Partien sagen, dass die Fortschrittskarten schlicht zu übermächtig sind. Einfach so schnell wie möglich so viele sammeln wie möglich und dann damit die Mitspieler in Grund und Boden spielen. Schade!

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