Rezension/Kritik - Online seit 03.04.2007. Dieser Artikel wurde 12478 mal aufgerufen.

Tempus

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Autor: Martin Wallace
Illustration: Eckhard Freytag
Ron Magin
Verlag: Pro Ludo
Rezension: Ralph Bruhn
Spieler: 3 - 5
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2006
Bewertung: 3,8 3,8 H@LL9000
4,3 4,3 Leser
Ranking: Platz 4022
Download: Kurzspielregel [PDF]
Tempus
Auszeichnungen:2006, Golden Geek Bestes Expertenspiel Nominierung

Spielziel

In Tempus wird die Entwicklung der Menschheitsgeschichte in zehn Epochen nachgestellt, wie sie sich auf einem fiktiven Erdteil abgespielt haben knnte. Beginnend mit wenigen Bevlkerungsstmmen erobern die Spieler nach und nach durch Vermehrung und Vlkerwanderung den Kontinent. Dabei werden Fhigkeiten erworben und erweitert, Stdte gegrndet, Konflikte durchgefhrt und Erfindungen gemacht. Wer sich am Ende der zehn Epochen (d.h. Spielrunden) am meisten ber den Kontinent ausbreiten und die wertvollsten Stdte errichten konnte, gewinnt das Spiel.

Ablauf

Zu Beginn des Spiels wird ein Kontinent aus etwa zehn Gelndeteilen auf einem mit einem Sechseckraster berzogenen Spielplan zusammengesetzt. Jedes Gelndeteil ist in Sechsecke unterteilt, die alle eine von vier Gelndearten zeigen. Die zwischen den Gelndeteilen entstehenden Zwischenrume bilden Binnenseen. Anschlieend platziert jeder Spieler drei Bevlkerungssteine auf aneinandergrenzende Sechsecke und setzt seinen Epochenmarker auf die erste Zeile der Epochentafel.

Das Spiel dauert zehn Epochen (also Runden).

Jeder Spieler hat eine Reihe von Fhigkeiten (z. B. Reichweite der Bewegung, Anzahl der Aktionen, etc.), die auf der Epochentafel (einer Tabelle am Spielfeldrand) angezeigt werden und die bei den Aktionen (s. u.) genutzt werden knnen. Mit jeder Epoche wird mindestens eine der Fhigkeiten verbessert.

Je nach erreichter Epoche hat man drei bis sechs Aktionen zur Verfgung, die einzeln reihum ausgefhrt werden. Es stehen folgende Aktionen zur Verfgung, die auch mehrfach pro Epoche ausgewhlt werden knnen:

  • Bei der Bewegung knnen Bevlkerungssteine entsprechend der Reichweite bewegt werden. Dabei kann entweder ber Land oder ber Wasser gezogen werden. Gewsser zhlen dabei unabhngig von ihrer Gre als ein Feld.

  • Beim Erzeugen von Nachwuchs werden neue Bevlkerungssteine platziert - aber nur dort, wo bereits eigene Bevlkerungssteine auf Graslandfeldern stehen und die zulssige Stapelhhe (das ist eine der Fhigkeiten) noch nicht berschritten ist.

  • Fortschrittskarten ziehen. Diese enthalten eine Funktionsbeschreibung, die je nach Situation verwendet werden kann sowie einen mit einer der Gelndearten bereinstimmenden Hintergrund, der beim Kampf oder in der Fortschrittsphase (s. u.) von Nutzen ist.

  • Durch einen Kampf wird ein direkt angrenzendes, von einem Mitspieler kontrolliertes Landfeld angegriffen. ber den Sieg entscheidet bei einem Kampf die Anzahl der Bevlkerungssteine der beiden benachbarten Felder, zu denen die beteiligten Spieler noch Karten mit der zum angegriffenen Feld passenden Hintergrundfarbe oder einer entsprechenden Funktion spielen drfen. Gewinnt der Angreifer, besetzt er das angegriffene Feld. Verliert er, muss er einen Bevlkerungsstein abgeben.

  • Beim Grnden einer Stadt werden alle Bevlkerungssteine eines Feldes entfernt und durch eine Stadt des entsprechenden Wertes ersetzt. Dabei gilt eine Abstandsregel von zwei Feldern zwischen zwei Stdten. Der Vorteil einer Stadt liegt darin, dass sie schwieriger anzugreifen ist und einen Bonus in der Fortschrittsphase bringt.

Nach Ausfhren aller Aktionen der jeweiligen Epoche wird in der Fortschrittsphase ermittelt, wer die nchste Stufe der Epochentafel erreicht. Und zwar wird das derjenige, der die dieser Stufe zugeordnete Gelndeart am meisten bevlkert hat. Hinzugezhlt werden hier die bereits gebauten Stdte und zustzlich ausgespielte Fortschrittskarten mit passendem Hintergrund. Alle anderen Spieler landen in der Epoche davor. So kann meist nur ein Spieler die erweiterten Fhigkeiten der aktuellen Epoche nutzen.

Nach zehn Runden werden die Stadtwerte und die kontrollierten Felder addiert, auerdem gibt es einen Bonus fr denjenigen, der die letzte Stufe der Epochentafel erreicht hat. Der fleiigste Siegpunktsammler gewinnt.

Fazit

Das Cover von Tempus ist preisverdchtig gut und sorgt allein schon dafr, neugierig auf das Spiel zu werden. Und erst die Kurzbeschreibung auf der Rckseite: ein in zwei Stunden zu spielendes Abenteuer mit Zivilisationsthema ohne Glcksfaktor! Auf so etwas habe ich schon lange gewartet!

Mal sehen, was mich im Inneren der Schachtel erwartet ... Auf den ersten Blick wird der gute Eindruck besttigt: Sehr reichhaltiges stabiles Material, ungewhnlich geformte Spielplanteile und ein vielversprechendes Spielbrett. Bei genauerem Hinsehen offenbaren sich einige kleinere Mngel: Die schwarzen und lila Holzteile sind bei schlechtem Licht schwierig zu unterscheiden und die Zuordnung der Papp- zu den Holzteilen ist nicht so einfach, weil die Farben zum Teil nicht gut bereinstimmen. Verwirrend wird es dann, wenn man nach dem Spielaufbau Teile brig behlt, die nicht in der Spielanleitung auftauchen, z. B. die nummerierten Pappplttchen.

Ich nutze das Material inzwischen folgendermaen: Die Pappplttchen verwende ich als Anzeige fr die Aktionen: Alle drehen am Anfang der Epoche so viele Marker auf die offene Seite, wie ihnen fr diese Epoche zustehen. Das ist bersichtlicher als die laut Regel vorgesehenen Holzwrfelchen. Von diesen wird einer fr die Epochentafel verwendet, die restlichen werden nicht bentigt. Die bersichtstafeln sind komplett berflssig, nach drei Runden kennt man die mglichen Aktionen auch ohne sie. Von daher erbrigt sich hier auch eine Kritik ber die Druckfehler und kaum lesbaren Schriften auf den Tafeln.

Kommen wir jetzt zu den Spielregeln: Anfangs erschrickt man hier ber die acht DIN A4-Seiten mit recht eng bedruckter Schrift. Die Regeln sind aber gut strukturiert, verstndlich, im richtigen Ma mit Abbildungen untersttzt und auch zum Nachschlagen von Regelunklarheiten gut geeignet. Ich habe bisher nur eine Frage, die mir die Regel nicht beantworten konnte: Zhlen Stadtfelder als "kontrollierte Felder"? Dieses ist wichtig bei der Regel, dass Spieler nicht angegriffen werden drfen, wenn sie weniger als vier Felder kontrollieren. Lsung: Laut Auskunft des Autors zhlen die Stadtfelder als kontrollierte Felder.

Nun geht's endlich los: Kann Tempus tatschlich die inzwischen hochgesteckten Erwartungen erfllen? Das Spiel beginnt recht unspektakulr: In den ersten Runden geht es erstmal darum, sich zu vermehren und auszubreiten. "Feindkontakt" findet hier kaum statt, man geht sich eher aus dem Weg. Erst in der zweiten Hlfte, wenn die Bevlkerungsstmme mobiler und die interessanten Felder knapp werden, steigt die Spannung an und es kommt auch eher zu Konflikten.

Die angegebene Spieldauer von 90 bis 120 Minuten ist realistisch und Tempus ist mit allen Teilnehmerzahlen gleich gut spielbar.

Die Mechanismen greifen gut ineinander, das Spiel verluft - vielleicht mal abgesehen von der letzten Runde - flssig, es "funktioniert".

Was ich aber leider gnzlich vermisse, ist das versprochene Spielgefhl: Zu keiner Zeit hat man den Eindruck, eine Zivilisation zu entwickeln oder gar Entdeckungen zu machen. Man fhlt sich bestenfalls wie der Anfhrer eines Volkes, das sich so weit wie mglich ausbreiten soll. Es gibt auch kaum Strategien, die ausprobiert werden knnen, da alle Spieler fast stndig die gleichen Fhigkeiten haben. Mir htte besser gefallen, wenn man sich in einzelnen Fhigkeiten htte spezialisieren knnen. So entwickeln sich die Spiele doch sehr hnlich und der Wiederspielreiz hlt sich in Grenzen.

Das Kampfelement spielt brigens im Gegensatz zu anderen "Landnahmespielen" hier eine eher untergeordnete Rolle. Am meisten profitieren bei Kmpfen oft jene Spieler, die nicht daran teilnehmen, da die Kmpfer dabei eine Aktion opfern und Bevlkerungssteine sowie Fortschrittskarten verlieren. So finden Kmpfe meist erst gegen Ende statt, wenn keine anderen sinnvollen Aktionen mehr mglich sind. Mir kommt das entgegen, aber konfliktliebenden Spielern wird das Ganze etwas zu zahm sein.

Eine Empfehlung auszusprechen, fllt mir daher schwer: Tempus ist weder ein richtiges Aufbauspiel noch ein Eroberungsspiel, es enthlt ein wenig Strategie, mehr Taktik und - im Widerspruch zum Text auf der Schachtelrckseite - eine nicht zu unterschtzende Portion Glck beim Ziehen der Fortschrittskarten. Mich hat die Mischung daraus nicht restlos berzeugen knnen, aber eine Probepartie mchte ich durchaus empfehlen.

Den Schwierigkeitsgrad schtze ich im brigen als mittelschwer mit leichter Tendenz nach oben ein - jedenfalls nichts, was die spielegebte Familie vor grere Probleme stellen sollte.

Rezension Ralph Bruhn

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Tempus: 3,8 3,8, 6 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.03.07 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.06 von Michael Andersch - Nettes Spiel, welches flott zu spielen ist und ennoch einiges an Einfluss ermglicht. Bzgl. des Materials gibt es aber einige Kritikpunkte: -Das Spiel stinkt nach dem ffnen einige Partien lang uerst penetrant -Die Entwicklungskarten kleben auch nach mehreren Spielen aufgrund ihrer Beschichtung immer noch zusammen und lassen sich sehr schlecht mischen - Die Spielhilfe ist entweder falsch oder nicht zu durchschauen (zumindest nicht fr mich und meine Mitspieler), somit ebenso berflssig wie einige der sonst noch beigelegten Materialien
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.10.06 von Tommy Braun - Eigentlich gefllt mir das Spiel wirklich gut. Zwei Punkte fhren leider zu einer deutlichen Abwertung. 1. fhren Kmpfe zu deutlichen Vorteil der nicht am Kampf beteiligten was bedeutet das kmpfen sich nicht wirklich lohnt. 2. ist die Taktik sich mit Karten hochzursten um fr die Verteildungung gerstet zu sein erfolgreich, aber langweilig und macht das Spiel m.E. etwas einseitig. doch noch ne ganz knappe 4.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.01.07 von Udo Kalker - Die Startaufstellung legt schon sehr frh im Spiel die Chancen Einzelner fest. Schafft es hier ein Spieler sich in einer halbwegs landschaftlich attraktiven Ecke zu positionieren, ist dies ein eindeutiger Vorteil im ganzen Spiel. Die fr jeweils eine Runde erspielten Vorteile auf der Fortschrittsleiste wollen nur zuweilen berzeugen. Kmpfe kosten recht viel Kraft und strken die nicht beteiligten Spieler. Oft entscheidet hier das Kartenglck. Insgesamt konnte Tempus mich nicht berzeugen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.03.07 von Bernd Eisenstein - Spielmaterial ist ziemlich schwach: Druckfehler, Kartenqualitt miserabel, Spielerfarben (schwarz und violett) nicht zu unterscheiden, Ablagetafel unbrauchbar. Vor allem die Gleichmacherei hat mir den Spielspa verleidet. Ziemliche Enttuschung!

Leserbewertungen

Leserwertung Tempus: 4,3 4.3, 9 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.04.07 von Braz - Kann die Kritikpunkte bezglich Material nur bedingt verstehen: 1. ist man auf die Spielbersicht -ob baruchbar oder nicht- in keinster Weise auch nur annhernd angewiesen 2. ist das Material sehr schn gestaltet (sowohl die stimmungsvolle SPielschachtel, als auch der tiefblaue Huntergrund des Spielbrettes). Sicherlich wre einiges verbesserungsfhig gewesen, aber wenn ich mir Tempus anschaue, so finde ich, dass es durchaus ein schnes Spiel ist und mir fallen lockerst 1000 andere Spiele ein, welche weitaus mauer gestaltet sind. Tempus ist meines Erachtens das erwartet gute Spiel, welches mE gerade fr Familien auch sehr gut geeignet ist. Etwas konfliktreicher knnte es ein. Ansonsten gibt es von mir keinerlei Kritikpunkte
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.04.07 von Sarah Kestering
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.04.07 von Jrg W. - Spannung bis zum Schluss. Aber die Qualitt des Lieferumfangs ist schlecht fr ein Spiel ab 20 (Spielplan, Hex-Plttchen, etc.). Wre das Spiel doch nur in Deutschland produziert worden ...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.04.07 von Cyberian - Hatte mir auch mehr von diesem doch sehr gehypten Spiel versprochen - leider ist es nicht der erwartete berflieger geworden. Wenn man aber unvoreingenommen heran geht, wird man mit einem stimmigen und gutem Spiel belohnt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.04.07 von Gabriele Petry
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.04.07 von Wolf von der Osten-Sacken - Das Spiel sollte schon vor einem Jahr rauskommen und es ist schon verwunderlich,da man es innerhalb der Zeit nicht schafft, sinnvolle Spielhilfen zu erstellen oder sie einfach wegzulassen. Ansonsten - wie schon geschrieben - wenn sich zwei bekmpfen, freuen sich die anderen. Trotzdem aber insgesamt ein nettes Spiel und ich habe lange geschwankt, ob ich nicht bei Spielreiz 5 Punkte geben soll.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.04.07 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.13 von Ernst-Jrgen Ridder - Mir ist kaum verstndlich, warum dieses Spiel hier so schwach bewertet ist. So schlecht, wie hier manchmal dargestellt, ist die Aufmachung gar nicht. Das Spiel selbst macht Spa, insbesondere auch zu zweit, obwohl es fr zwei Spieler eigentlich gar nicht vorgesehen ist. Auf Spielbox-online gibt es einen guten Tipp von Ralf Rechmann dazu (nur fnf, hchstens sechs Spielplanteile verwenden). Eines der Spiele, die 2011 mein umfangreiches Ausmisten (Weggabe von rund 1000 Spielen, Behalten von rund 400) berstanden haben. Trotz all der Neuheiten, die jedes Jahr erscheinen, ist das Hervorholen dieses in die Jahre gekommenen Spiels immer wieder einmal lohnenswert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.13 von Ralf Rechmann - Eigentlich mchte ich Tempus gerne mgen, hat es doch viele Spiele-Zutaten, die herausfordern Spass versprechen. Nur leider muss ich nach unzhligen Partien sagen, dass die Fortschrittskarten schlicht zu bermchtig sind. Einfach so schnell wie mglich so viele sammeln wie mglich und dann damit die Mitspieler in Grund und Boden spielen. Schade!

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