Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Merlin

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.10.18 von felixs - Viel zu viel von allem, dabei auch noch Mangel. Ich finde es unmöglich, auch nur annähernd des Überblick zu behalten. Das Thema ist selbstverständlich sehr aufgesetzt, trägt das Spiel nicht. Kommt mir vor wie Komplexität um der Komplexität willen.

* Monster Expedition

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.20 von felixs - Relativ planloses Rumgewürfel, dazu noch jede Menge Unübersichtlichkeit und, Sonderregeln und simulierte Interaktion. Ich mag das nicht. Die Illustrationen sind hübsch. Das Thema ist offensichtlich aufgesetzt und trägt nicht. Dauert viel zu lange für die Kniffelvariante, die es ist. Dann lieber King of Tokyo oder so.

* Neuroshima Hex!

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.01.21 von felixs - Neuroshima Hex ist (in der 3.0-er-Aufmachung) brutal hässlich, bzw. echt eklig. Ich mag das nicht. Die Wertung spiegelt das wieder - ich finde das wirklich widerlich und mag das so nicht spielen. Das Spiel ist mechanisch widersprüchlich. Einerseits ist es hartes, glückloses Taktieren mit völlig berechenbaren Zügen. Andererseits spielt der Zufall beim Ziehen der Plättchen eine erhebliche Rolle und führt ein Glückselement ein, dass nicht recht zum sonstigen, trocken-taktischen Ansatz passt. Ich kann abernachvollziehen, warum es anderen gefällt. Und wer mit der Aufmachung zurechtkommt, der sollte sich das Spiel ruhig mal anschauen. Eindeutig ein Spiel für zwei Spieler. Bei drei oder vier Spielern handelt man sich erhebliche Längen, Unübersichtlichkeit und Königsmacherei ein.

* Norderwind

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.03.19 von felixs - Nimmt den Entdeckungsmechanismus aus "Sternenschiff Catan" auf und macht ihn zum Hauptgegenstand des Spiels. Das könnte funktionieren, wenn noch ein paar andere Kniffe hinzugefügt worden wären. Leider ist das nicht der Fall und so wird es schnell langweilig und selbst die erste Partie hätte ich lieber nicht zuende gespielt. Die Aufmachung ist Geschmackssache, in jedem Fall ist sie unnötig opulent und eher mäßig funktional. Ich finde hier nichts, was mich reizen würde. Das Spiel ist für mich sogar an der Grenze zum echten Ärgernis.

* Patchwork Doodle

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.20 von felixs - Das Spiel braucht kein Mensch - leider. Ein Tetris-Würfelspiel, was an sich eine gute Idee ist. Leider ist der Wertungsmechanismus viel zu kompliziert. Damit fällt das Spiel für das schnelle Spiel zwischendurch mit Gelegenheitsspielern flach. Die Zusatzaktionen verschlimmern das leider und sind durchaus dazu geeignet, auch Vielspieler zu verwirren. Für die nötige Zeit- und Konzentrationsinvestition trägt das Spiel dann aber leider nicht. Und der Glücksfaktor ist auch recht hoch - was an sich kein Problem ist, in Zusammenhang mit den anderen Problemen dann aber doch nervt.

* Qwixx gemixxt

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.12.21 von felixs - Schließe mich der hier mehrfach geäußerten Meinungsrichtung an: Das Grundspiel ist besser. Die Spielblätter für die Varianten bringen leider unnötige Unübersichtlichkeiten und damit (sinnloses) Gesuche und Analysieren ins Spiel, was dem schlanken und schnellen Qwixx nicht gut tut.

* Railroad Ink: Edition Tiefblau / Deep Blue Edition

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.08.24 von felixs - Grundsätzlich eine nette Idee, mit vielen Elementen, die ein gutes Puzzlespiel ergeben könnten. Schwierig finde ich, dass die Stifte zu dick, die Kästchen zu klein und die geforderten Zeichnungen zu filigran sind. Zumindest mir gelingt das nicht so recht. Und dann ist es hässlich und auch unübersichtlich. Das Spiel an sich ist recht belanglos, aber OK. Ich würde fast immer lieber etwas anderes spielen.

* Riverside

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.05.23 von felixs - Leider gar nicht mein Ding. Wie bei fast allen komplexeren Würfel-Ankreuz-Spielen, so auch hier: Zäh, unübersichtlich, zu lang für das Gebotene. Und die Rechnerei ist auch eher für Hartgesottene. Wer solche Spiele grundsätzlich mag, dem mag das zusagen. Ich finde es nicht gut. Mechanisch aber einwandfrei und teilweise recht originell. Thema natürlich ziemlich aufgesetzt, wie immer bei diesen Spielen.

* Saboteur: Das Duell

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.18 von felixs - Als 2-Spieler-Spiel eine brauchbare Umsetzung des bekannten Saboteur-Spiels. Das "richtige" Saboteur ist aber besser, macht mehr Spass, bietet mehr Interaktion. Zumal das Bluff-Spiel weitgehend wegfällt. Die Solo-Variante ist leider völlig uninteressant. Kann wieder weg.

* Savannah Park

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.12.24 von felixs - Schön aufgemacht, wenn auch nicht ideal von der Übersichtlichkeit her. Sehr einfaches Spielprinzip, viel taktisches Potential. Leider würde die Ausschöpfung dieses Potentials ein enormes Gegrübel voraussetzen, was dann Partien mit mehreren Stunden Länge zur Folge hätte. Man kann also zügig aus dem Bauch spielen und macht dann ziemlich viel Unsinn, oder man macht das nicht, dann dauert es viel zu lange. Dem Spiel hätten eine kräftige Portion Zufall und ein paar verdeckte Spielelemente gut getan. So hat man einen Überfluss an vollständig offener Information, die man aber im Rahmen des Spiels nicht nutzen sollte. Denn eigentlich müsste man nicht nur auf dem eigenen Brett optimieren, sondern auch im Blick behalten, was für die Mitspieler schädlich ist - das ist nämlich ebenfalls meist völlig klar ersichtlich, sofern man das durchanalysiert. Entsprechend unbefriedigend und wahlweise schwerfällig und anstrengend, oder völlig beliebig im Spielgefühl. Die Löwen-Variante macht das alles leider noch schlimmer; ich würde, wenn ich das denn spielen wollte, ohne Löwen spielen.

* Swindler

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.12.22 von felixs - Leider ziemlich gurkig. Ein Risikomanagement-Spiel ("push your luck") und im Ansatz gut. Aber leider viel zu lang. Zu zweit recht witzlos und schon zu dritt längt es sich gewaltig. Wird nicht besser dadurch, dass man auch noch dem führenden Spieler gezielt schaden kann, was - Überraschung - die Sache weiter zieht. Wirklich schade, denn der Grundmechanismus mit dem Ziehen aus verschiedenen Säcken mit unterschiedlicher Plättchenverteilung, ist sehr reizvoll. Der Rest ist ziemlich beliebig und viel zu zäh. Die Kartentexte (Sonderfähigkeiten) sind teilweise auch noch unklar. Erinnert mich vom Spielgefühl her ein wenig an Bang!, welches ich überhaupt nicht mag.

* The Vale of Eternity

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.02.26 von felixs - Gefällt mir grundsätzlich gut. Das Spiel hat eine ganz Reihe von Möglichkeiten. Leider ist es aber auch unübersichtlich, wozu die völlig dysfunktionale Anordnung der Auslage leider beiträgt. Optisch ist das Spiel auch gelungen, die Illustrationen sind schön. Der Text könnte aber etwas größer sein. Wie immer bei solchen Spielen: Es gilt, auch die Mitspieler im Auge zu behalten, vor allem, um ihnen die Karten zu sperren, die sie eigentlich bräuchten. Das fühlt sich einerseits etwas destruktiv an, andererseits erfordert es auch einen Überblick über die Funktionen aller ausliegenden Karten, was nicht gerade übersichtlich und einfach ist; bei mehr als zwei Spielern ist das kaum zu schaffen. Der Spielfluss ist recht gut und steigt sicher noch, wenn alle die Karten halbwegs kennen. Die Regeln sind klar, aber teilweise nicht sehr intuitiv. Auch die Interaktion der unterschiedlichen Fähigkeiten der Karten ist zwar recht klar, führt in der Praxis aber doch oft zu kleineren Sperrigkeiten, weil immer weider Fälle auftauchen, in denen nicht ganz klar ist, wie die Regeln zu verstehen sind. Der Glücksfaktor spielt durchaus eine Rolle - ob und in welcher Kombination welche Karten kommen, kann sich sehr stark auswirken. Mir ist es eine Portion zu gemein/destruktiv und ich habe große Probleme mit der Übersicht, auch wegen redaktioneller Mängel (kleine Schrift, schlecht gelöste Auslage, schlecht unterscheidbare Symbole). Die schlechte Note vor allem aufgrund der redaktionellen Mängel - denn so möchte ich das lieber nicht spielen.

* Thunderstone

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.11.18 von felixs - Ähnelt Dominion sehr stark, versucht aber, statt dem abstrakten Thema von Dominion, dem Spiel eine stärkere thematische Festlegung und mehr Immersion zu geben. Funktioniert für mich überhaupt nicht - der Kampf mit den Monstern ist einfach nur eine Optimieraufgabe, taktische Elemente gibt es auch nicht. Zusätzlich ist das Spiel auch noch recht aufwendig im Aufbau, weil Kartenstapel sortiert werden müssen. Ich will das nicht spielen.

* Time Trouble

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.05.25 von felixs - Richtig dolle hässlich, dabei auch unübersichtlich. Das Kartenablegen ist arg hektisch. Eigentlich nur zu zweit sinnvoll spielbar, weil sonst einer zum Dirigenten werden *muss* und eigentlich auch allein spielen könnte. Thematisch auch völlige Grütze. Aus dem Thema hätte man was machen können, aber so passt das nicht.

* Tiny Epic Quest

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.06.18 von felixs - Unübersichtlich, schlechtes Regelwerk, viel zu klein, merkwürdige Mischung aus Glück und simuliertem Einfluss. Hässliches Material (subjektiv, aber ich habe keinen Spass an den Ansteckfiguren aus Plastik). Immerhin ist es tatsächlich klein und entsprechend gut transportierbar. Auch ein paar nette Ansätze (aufrüsten der Figuren etc) möchte ich anerkennen. Ich möchte das nie wieder spielen.

* Ulm

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.02.26 von felixs - Das Spiel hat eine der schlechtesten Anleitungen, die ich je in der Hand hatte. Doppelt ärgerlich, da frecherweise suggeriert wird, der Einstieg sei so leichter. Das ist natürlich Quatsch - man muss schon bei der ersten Runde, wahrscheinlich im ersten Zug, im \"richtigen\" Regelbuch nachschauen. Dort wiederum muss man sich dann umständlich zusammensuchen, was anders leicht lernbar gewesen wäre. Thematisch auch ziemlicher Murks, spielerisch ganz OK. Insgesamt ein recht beliebiges Mischmasch von Mechanismen, wie so viele Spiele. Eindeutig im Vielspielersegment anzuordnen, recht komplex. Die Anleitung ist, wie gesagt, eine Frechheit.

* Armonia

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.05.26 von felixs - Viel zu lang und die Regel ist eine Katastrophe. Wie genau werden Formen auf dem Tableau gewertet? Wie genau funktioniert der Weg über das Tableau? Außerdem gibt es den versprochenen Ein-Spieler-Modus gar nicht. Ein paar nette Ideen, aber wirkt wie ein unausgegorener Prototyp. Außerdem noch zu lang für das Gebotene. Wirklich enttäuschend.

* Berge des Wahnsinns / Mountains of Madness

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.20 von felixs - Das funktioniert leider überhaupt nicht. Thematisch ein Horrorspiel, die Aufmachung legt das auch nahe. Und dann ist es ein Partyspiel, bei dem Pappnasen passender wären. Völlig am Thema vorbei, leider.

* Der kleine Hobbit

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.01.21 von felixs - Leider ist das wirklich kein gutes Spiel. Die Illustrationen sind recht hübsch und das Spiel hält sich recht eng an die Buchvorlage. Und es hat nichts mit den grausligen Filmen zu tun. Aber ansonsten... Josefundmaria... Nein, echt nicht. Es ist ein Würfelspiel mit diversen Schikanen. Darunter merkwürdige Rätsel, die man eigentlich nur lösen kann, wenn man das Buch kennt. Darunter ein absolut bescheuerter, an "Meschugge" erinnernder Kniff, der erzwingt, dass man beim Glücksrad-Spiel etwas anderes ansagt, als man eigentlich meint - was ein bißchen für Verwirrung sorgt, aber völlig egal ist, weil ohnehin Glückssache. Darunter absurd ungerechte Punktverteilung für verschiedene Aufgaben, an die man nur durch Glück beim Kartenziehen kommt. Eigentlich alles ist schlecht an diesem Spiel; immerhin dauert es nicht allzu lang und lässt sich halbwegs flüssig spielen. Das war schon 2001 kein angemessenes Spiel für keine Zielgruppe. (Wenn irgendwas in meiner Rezension wirr gewesen sein sollte, dann spiegelt das nur das Spiel - es gibt nämlich auch noch diverse Regellücken und -Unklarheiten als Dreingabe). Nein, bitte nicht. *Vielleicht* mit überarbeiteten Regeln als Kinderspiel zu gebrauchen, wenn auch dafür eigentlich zu komplex. Aber ich bewerte das tatsächlich vorliegende Spiel. Und das ist schlimm.

* Fantastische Reiche / Fantasy Realms

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.22 von felixs - Pardon, aber: Was für eine Grütze. Das Spielprinzip (Karte ablegen, Karten tauschen, ein wenig wie Poker) ist OK. Aber die Art, wie hier Komplexität erzeugt wird, ist eine Zumutung. Jede Karte hat Auswirkungen auf andere Karten, jede Karte gibt es genau ein Mal. Karten haben Punktwerte, die modifiziert werden. Dabei sind Werte wie -2, 9, 15, -5 etc. möglich. Außerdem diverse Schlüsselwörter, Ausschlussverfahren und andere Auswirkungen. Eigentlich müsste man diese Dinge überblicken und im Kopf durchrechnen. Kann aber kaum jemand. Es ist eines dieser Spiele, die man vollständig verinnerlicht haben muss, um sie sinnvoll spielen zu können - und dann läuft es quasi im Autopiloten-Modus. Ich mag sowas nicht. Und die Rechnerei ist eine Unverschämtheit. Zu guter letzt müsste man eigentlich auch noch mitberechnen, was die Gegner machen, wie sich das auf die Punkte auswirkt und wem man was verweigern muss. Kartenglück spielt natürlich eine wichtige Rolle, ebenso wie vermeidbare Fehler überforderter Mitspieler. Die Abrechnung am Ende ist händisch kaum fehlerfrei durchführbar - dafür nimmt man dann ein eigens dafür geschaffenes Computerprogramm. Nein, im Ernst. Was soll das?