Rezension/Kritik - Online seit 13.05.2022. Dieser Artikel wurde 4330 mal aufgerufen.

Khôra: Aufstieg eines Imperiums / Rise of an Empire

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Autor: Head Quarter Simulation Game Club
Illustration: David Chapoulet
Jocelyn ´Joc´ Millet
Verlag: Hutter Trade GmbH + Co KG
IELLO
Rezension: Christoph Schlewinski
Spieler: 2 - 4
Dauer: 75 Minuten
Alter: ab 14 Jahren
Jahr: 2021
Bewertung: 4,7 4,7 H@LL9000
5,1 5,1 Leser
Ranking: Platz 546
Download: Kurzspielregel [PDF]
Khôra: Aufstieg eines Imperiums / Rise of an Empire

Spielerei-Rezension

Mein Staat, dein Staat

Wie viele antike Imperien hat man auf dem eigenen Spieltisch schon auf- und absteigen sehen? Ich schätze: Mehr, als es in Wirklichkeit gab. Aber sie stehen immer wieder aufs Neue auf und dieses Mal ist es Khora: Aufstieg eines Imperiums und wir versuchen, das Imperium zu erschaffen, das auf alle anderen mit Siegerlächeln herabblickt.

Auf dem Weg zum Siegertreppchen gibt uns das Tableau unseres eigenen Stadtstaates einen guten Überblick, worauf man sich vielleicht konzentrieren sollte, denn wir können unseren Staat drei Mal weiterentwickeln und jede Stufe lockt natürlich mit Siegpunkten und/oder sonstigen Boni.

Dafür braucht man natürlich Zeug und das ist bei Khora: Aufstieg eines Imperiums meistens Münzen und Marker. Die wandern in unseren Besitz durch geschickte Aktionsauswahl. Wir haben alle dieselben sieben Aktionskarten (durchnummeriert von 0-6) auf der Hand und würfeln alle zu Beginn einer Runde zwei Würfel. Mit jedem suchen wir uns eine Aktion aus, müssen aber etwas dafür bezahlen, wenn der Würfelwert niedriger ist als der Kartenwert. Allerdings kein Geld, sondern Bevölkerung von unserer Bevölkerungsleiste (die arbeitet sich dann anscheinend für uns kaputt … keine Ahnung).

Aktionen reichen von „Geld bekommen“, „Sonderkarten bekommen“ über „den eigenen Staat aufleveln“ bis hin zu „Marker bekommen“. Da sind sie wieder, die Marker. Ungemein wichtig, denn man braucht sie auch, um Sonderkarten ausspielen zu können. Ganz klassisch geben die einen einmaligen Bonus oder eine permanente Fähigkeit oder Siegpunkte zum Ende.

Aber wir geben sie, im Gegensatz zu Geld, nicht permanent aus, wir müssen sie lediglich haben. Da macht sich schon mal eine große Erleichterung am Tisch breit, denn wir alle wissen: Was man an Markern hat, das hat man … wenn nicht eines der Ereignisse, die am Anfang einer Runde aufgedeckt werden, uns diesen schönen Traum kaputt machen. Da aber nur ein Teil der Ereignisse im Spiel sind, kann es durchaus sein, dass das nie passieren wird.

Dafür wird mit großer Wahrscheinlichkeit etwas anderes passieren (muss nicht, aber die Chancen sind hoch): Die Ereigniskarten zwingen uns, die Anzahl unserer Truppen auf der Truppenleiste zu vergleichen und dann gibt’s natürlich eine Belohnung für die größte und eine Strafe für die kleinste Truppe. Ein paar Truppen sollten wir also immer auf Halde haben.

Truppen sind sowieso gut (wir sind schließlich in der Antike), denn auch mit ihnen können wir Marker abgreifen und manche davon haben einen Lorbeerkranz. Diese Marker bringen eventuell massig Siegpunkte, wenn man auf der Lorbeerleiste ebenfalls nach oben steigt.

Ja, noch ’ne Leiste. Davon gibt es einige von bei Khora: Aufstieg eines Imperiums. Auf dem allgemeinen Spielplan und auch auf den eigenen Tableaus. Überall steigt man nach oben, entweder weil wir müssen (Bevölkerung, um schwache Würfel zu bezahlen) oder weil wir sollten (Steuereinnahmen und Truppen) oder weil sie den Staat verbessern und uns vielleicht sogar einen dritten Aktionswürfel freischalten. Und neben diesen ganzen Sachen gibt’s noch mehr Marker und noch mehr Stellschrauben, die man bei Khora: Aufstieg eines Imperiums entdecken kann. Viel mehr.

Aber trotz dieser ganzen vielen Details, die uns bei der ersten Partie vielleicht ein bisschen erschlagen, ist die Übersichtlichkeit von Khora: Aufstieg eines Imperiums erste Sahne. Der Rundenablauf steht auf dem eigenen Tableau, die Sonderkarten haben Codes, in welcher Phase sie aktiv sind, überall tauchen die Symbole an der richtigen Stelle wieder auf, damit man nicht den Überblick verliert. Man sollte sich ein bisschen Zeit nehmen, das alles zu entdecken und zu verstehen, umso schneller und flüssiger geht die Partie dann von der Hand.

Spielt man gerne im Kenner- und Expertenbereich, gibt es hier genug alte Bekannte, die einem einen schnellen Einstieg ermöglichen. Aktionsauswahl, Sonderkarten, das alles kennt man bereits aus unzähligen anderen Spielen, aber die Mischung macht’s und die stimmt bei Khora: Aufstieg eines Imperiums.

Gerade wegen der Übersichtlichkeit, aber auch wegen des Materials, denn die Spielertableaus sind super gemacht, die Markierungssteine passgenau gearbeitet, Grafik stimmt, die Regel auch.

Das einzige Stirnrunzeln erzeugt die Regel, dass man einen Ausgleich zahlen muss, wenn man mit einem niedrigen Würfel eine hohe Aktionskarte spielen will. Das heißt, dass man immer auf seine Bevölkerung achten muss, denn man weiß nie, ob man sie nicht als Zahlungsmittel braucht. Heißt aber auch: Wenn man permanent und ohne eigenes Verschulden kacke würfelt, ist man einen Teil des Spieles stark damit beschäftigt, Bevölkerung zu generieren. Denn nur durch die hohen Aktionskarten bekommt man Sonderkarten und kann seinen Staat aufleveln. Und wenn man beides ignoriert, hat man kaum eine Chance auf den Sieg.

Dahingegen können die Spieler, die permanent hoch würfeln, ihre Bevölkerung außer Acht lassen, sich ganz auf den Spielsieg konzentrieren und alle ihre Ressourcen darauf ausrichten. Das fühlt sich, selbst nach etlichen Partien, immer noch merkwürdig an bei einem Spiel, was ansonsten viel Wert auf Ausgewogenheit legt.

Auch die eventuell kriegerischen Ereignisse zwingen Spieler in eine bestimmte Richtung. Und wenn man einen Staat bei Spielbeginn bekommt, dem es leichter fällt, Truppen zu bekommen, hat man da auch einen Vorteil, ohne, dass man etwas dafür konnte.

Zwei Kritikpunkte, die aber das Gesamtbild nur ein bisschen ankratzen. Je öfter es auf den Tisch kommt, desto mehr macht Khora: Aufstieg eines Imperiums Spaß, denn es gibt selbst nach 10, 15 oder 20 Partien immer noch ein bisschen was zu entdecken. Dafür kann man gerne mal wieder seine alte Toga aus dem Schrank holen und sie sich umwerfen.

Rezension Christoph Schlewinski

In Kooperation mit der Spielezeitschrift

Spielerei

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Khôra: Aufstieg eines Imperiums / Rise of an Empire: 4,7 4,7, 6 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.05.22 von Christoph Schlewinski
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.11.21 von Andreas Odendahl - Ein Ziv-Spiel auf Kennerniveau und daher auch mit einem ordentlichen Abstraktionsgrad. Trotzdem ein wirklich sehr interessantes Spiel, das durch viele unterschiedliche Spielertableaus für einen hohen Wiederspielreiz sorgt! Schnell gespielt, einiges an Spieltiefe trotz eines nicht zu verachtenden Zufallsfaktors - den man aber auch formen kann. Wenig Interaktion, die hier nur aus "Wegschnapp-Effekten" besteht. Aber dafür läuft es auch enorm zügig ab und bietet viel Stoff um sich strategisch auszutoben!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.12.21 von Mahmut Dural - Khora ist leicht zu lernen, aber schwer zu meistern. Zumindest für mich persönlich. Hab bis Dato keine Gewinnstrategie gefunden. Obwohl es knackig rund ist, nimmt mich das Spiel richtig in die Mangel. Irgendwie fehlt es bei mir immer in allen Ecken. Das Material würde bei anderen Spielen Deluxe genannt werden. Es enthält Double-Layered Boards, Translucent Dice und nicht die 08-15 Spielerfarben, sondern schöne liebliche Pastellfarben. Spielerisch hat es einen leichten Einstieg, spielt sich kurzweilig , aber fordert. In 9 Runden ne vernünftige Engine aufzubauen, gelingt nicht jedem. Zu zweit funktioniert es ausgesprochen gut. 7,5 von 10 Punkten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.01.22 von Michael Andersch - Wenn ich alleine spielen will, dann spiele ich ein Solitärspiel oder mache was am PC. Oder ich spiele Khora. Leider. Das Spiel ist top ausgestattet, sieht super aus, alle Mechanismen greifen top ineinander - aber was die anderen machen ist mir abgesehen von den Errungenschaften (die nicht wirklich relevant sind) völlig egal. Wirklich völlig. Sehr, sehr schade. Und was mich ebenfalls stört und was ich nicht passend finde: Wer niedrig würfelt, der hat halt Pech gehabt. Es gibt keinen Ausgleichsmechanismus und keine "Alternativen", um mit niedrigen Würfelwürfen was anzufangen. Bzw. mit ihnen anfangen kann man natürlich schon was, aber hohe Würfelzahlen sind halt immer besser, da flexibler. Klar - ich kann das mit Bevölkerung ausgleichen, aber die muss ich mir ja auch besorgen - was Gut-Würfler nicht müssen. Dennoch könnte ich das verschmerzen, aber das solitäre Rumgepröddel führt dazu, dass ich sage: Schade um das schöne Spiel - mit mir aber nicht nochmal.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.22 von Michael Kahrmann - Ein wirklich tolles Spiel wo allerdings das Thema völlig daneben ist, denn mit Militäraktionen hat das nichts zu tun was man hier macht. Eher ein Sammeln von Schritten auf diversen Skalen. Aber, genau das ist der Reiz des Spiels. Wo bekomme ich mit den Mitteln die mir gegeben sind die meisten Punkte. Ich mag das sehr. Die grandiose Ikonographie und die knackige Spieldauer tun ihr übriges zu einem harmonisch runden Spielgefühl. Ich schwanke zwischen 5 und 6, werde aber verdient die 6 ziehen, weil ich einfach begeistert von der Variabilität des Spiels bin.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.22 von Roland Winner

Leserbewertungen

Leserwertung Khôra: Aufstieg eines Imperiums / Rise of an Empire: 5,1 5.1, 7 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.10.21 von britzer - Obwohl das Thema Antike etwas abgegriffen ist, ist diese Umsetzung erfrischend anders. Das Material ist hochwertig und liebevoll durchdacht, die Regel sehr übersichtlich strukturiert. Statt Arbeiter einzusetzen muss man hier Aktionen wählen und bezahlen. Durch die feste Rundenzahl eine verhältnismäßig knackiger Aufgabe. Die Interaktion beschränkt sich auf das Wegschnappen von Erkundungsplättchen und Errungenschaften.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.11.21 von Hans Huehnchen - Khora ist mechanisch sehr simpel gehalten und nicht kompliziert, überzeugt aber gerade dadurch. Allerdings besitzt Khora insgesamt so viele Leisten (insgesamt 9), auf denen man Marker hin und her schiebt, dass es für ein Civ-Spiel zu abstrakt rüber kommt. Das Spielmaterial ist super durchdacht und übersichtlich gestaltet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.12.21 von Gülsüm Dural - Nach den Regeln zu beurteilen ein leichtes Spiel, welches ganz schön fordert. Einige Zufallsfaktoren, denen man gut entgegenwirken kann. Material top! Double-Layered Boards, Translucent Dice, wunderschön. Hätte nicht gedacht, das es mich überzeugt, hat es aber. Knackig, fordernd, schön. 8 von 10 Punkten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.02.22 von Maja - Steckt mehr drin als man denkt. Am Anfang sitzt man davor und verzweifelt an den Leisten. Der häufigste Satz am Tisch war "Hä wie soll ich da jemals voran kommen?" irgendwann kommt dann die Maschine ins Rollen und die Schritte gehen dann von ganz allein. Ich mag das sehr. Ein tolles Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.02.22 von Dennis L. - Ein bißchen mehr Interaktion und es hätte zur 6 gereicht. Trotzdem ein richtig gutes Spiel von Yello.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.05.22 von Abrazzo - Gefällt mir richtig gut. Recht einfache und vor allem klar strukturierte Regeln. Hochwertiges Material. Und eine spielerische Aufgabe, die es in sich hat. Es ist nicht einfach, alle Aktionen so zu steuern, dass man am Schluss die meisten Siegpunkte hat. Durch die Ereignisse, von denen in jeder Runde eines aufgedeckt wird, kommt ein Schwerpunkt auf die Militärleiste ins Spiel, was die Auswahl von Erkundungsplättchen sehr taktisch macht, ohne ständig Konflikte auswürfeln zu müssen. Funktioniert auch zu zweit sehr gut.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.05.22 von Der Fisch - Die Bewertung von Khora ist ganz schön schwierig. Denn je nachdem, wie die eigene Spielesammlung aussieht, kann die Entscheidung für den Spielreiz variieren. Denn Khora funktioniert gut, spielt sich kurzweilig und ist enorm gut ausgestattet. Doch Khora bietet in seinen Einzelteilen auch nicht wirklich viel Neues. Fangen wir aber von vorne an: bei Khora handelt es sich um ein Aktions-Ressourcen-Enginebuilder-Spiel. Zu Beginn einer von 9 Runden werden von jedem Spielenden die eigenen Würfel geworfen. Diese bestimmen, welche Aktionen "kostenlos" möglich sind. Möchte man dennoch "teurere" Aktionen ausführen, muss dafür eine Ressource hergegeben werden. Dann werden Aktionen ausgeführt und abgehandelt. Das funktioniert im Wesentlichen über zahlreiche Leisten, die verschiedene Werte wie Steuereinkommen oder Militär anzeigen. Schlussendlich kaufen sich alle Spielerinnen und Spieler noch auf ihren persönlichen Leisten vor, was Boni bringen kann. All das klingt recht technisch und das ist es letztlich auch. Recht geradlinig werden die einzelnen Schritte des Zuges abgehandelt, das Ganze geht 9 Runden lang und dauerte bei uns jeweils etwa eine Stunde. Das ist gerade so kurz, dass immer das Gefühl bleibt, dass viele Optionen (diesmal) nicht genutzt wurden. Das kann grundsätzlich motivierend sein. Doch trotz des gut funktionierenden Spielprinzips kam bei uns selten thematisches Feeling auf, viele Aktionen wirken seltsam ausbalanciert. Die Ereigniskarten hätten zudem mehr Abwechslung vertragen und insgesamt ist der Zufallsfaktor durch die Würfel ärgerlich. Hier hätten wir uns einen anderen Mechanismus gewünscht, der eventuell auch mehr Interaktion zwischen den Spielenden ermöglicht. Was nach viel Kritik klingt, wird durch jede Menge positiver Punkte aber wieder aufgewogen. Die Qualität des Materials, der Gestaltung und sogar des Inserts in der Spieleschachtel ist grandios. Zudem ist die Varianz durch verschiedene Startbedingungen und andere Zufallsfaktoren gegeben. Und schließlich wird das alles noch durch reichlich Hintergrundwissen in Anleitung und auf der Rückseite einiger Spielelemente ergänzt. Das passt alles! Nun zu meinem Eingangsfazit: Eine Empfehlung kann ich allen geben, denen die Beschreibung der Spielelemente nicht schon sehr bekannt vorkommt und die vielleicht noch nicht viele Spiele mit ähnlichem Thema und Spielprinzip haben. Hier funktioniert das Spiel, es ist nicht zu komplex und die "Makel" Zufallsfaktor und geringe Interaktion sind nicht sehr stark ausgeprägt. Für alle anderen gibt es aber einfach zu viele Spiele, deren Spielreiz größer ist oder bei denen einzelne Elemente ausgeprägter sind. Hier denke ich zum Beispiel an 7 Wonders, dass ich (in der Duel-Variante!) vorziehe. Letzlich bewerte ich für mich auch, ob ich das Spiel als Teil einer größeren Spielesammlung wieder auf den Tisch bringen würde. Nach einigen Partien lautet die Antwort für mich aber: leider eher selten.

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