Rezension/Kritik - Online seit 07.09.2003. Dieser Artikel wurde 23728 mal aufgerufen.

Age of Steam

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Autor: Martin Wallace
Illustration: Sean Brown
Peter Dennis
Paul Niemeyer
Verlag: Treefrog Games
Rezension: Ulrich Fonrobert
Spieler: 3 - 6
Dauer: 120 - 180 Minuten
Alter: ab 13 Jahren
Jahr: 2003
Bewertung: 4,3 4,3 H@LL9000
5,4 5,4 Leser
Ranking: Platz 172
Download: Kurzspielregel [PDF]
Age of Steam

Spielziel

Die Spieler versuchen, durch umsichtigen Streckenbau Gter unterschiedlicher Art von ihren Ausgangsstdten mglichst gewinnbringend zu den farblich passenden Zielstdten zu transportieren. Dabei helfen vor allem eigene Streckenabschnitte, eine krftige Lok zum berwinden vieler Etappen sowie das ntige Kleingeld, um dies alles finanzieren zu knnen. Wer am Ende einer je nach Spieleranzahl variierenden Rundenzahl die meisten Siegpunkte aufweisen kann, gewinnt dieses Bau- und Transportspiel rund um das Dampfzeitalter.

Ablauf

Inhalt: Fr einen Kleinverlag ist der Inhalt des Kartons sehr reichhaltig ausgefallen. So gibt es zwei in englisch gehaltene Anzeigetafeln, 136 sechseckige Gleis- und Grostadtkacheln in verschiedenen Ausfhrungen sowie viel Holzmaterial, welches sich in 8 runde graue Stadtmarker, fast 100 farbige Gterquader und 150 Holzscheiben in sechs Farben als Spielermarker aufteilt. Zuletzt gibt es noch 90 Plastikmnzen in drei verschiedenen Gren, 6 Wrfel und einen sehr an den Ruber aus Catan erinnernden Rundenzhler.

Der Spielplan selbst ist mit einem Sechseckraster berzogen, auf dem sich 8 Stdte in 4 verschiedenen Farben sowie Flsse, Seen und Berge befinden. Bis auf die beiden Anzeigetafeln ist alles von guter Qualitt und macht Lust aufs Spiel. Die Tafeln sind sehr dnn und labberig geraten und sollten am besten laminiert werden, um Stabilitt und Haltbarkeit zu verbessern.

Ablauf: Wie viele Spiele luft auch dieses in Runden ab. Bei vier Spielern sind dies insgesamt acht, bei einer anderen Spieleranzahl verschiebt sich dies nach oben oder unten. Innerhalb jeder Runde kommt es zu 10 Phasen, die von allen Spielern nacheinander ausgefhrt werden.

Bevor es aber soweit ist, muss noch ein wenig aufgebaut werden. Jeder Spieler bekommt die Marker einer Farbe und verteilt davon gleich wieder fnf auf Reihenfolge-, Lokomotiv-, Einkommens-, Aktien- und Aktionsleiste. Nun darf zu Spielbeginn jeder genau einen Streckenabschnitt weit fahren, hat 2 Aktien ausgegeben und dafr einmalig 10 $ erhalten und besitzt ein Einkommen von Null. Die restlichen 20 Marker sind zum kenntlich machen der eigenen Strecken gedacht. Zur besseren bersichtlichkeit werden die zahlreichen Streckenkacheln sortiert und genau wie das Geld und die Stadtkacheln und -marker neben dem Spielplan abgelegt. Dann wird noch fr jedes Feld auf der Gtertafel ein Gterquader blind aus einem dem Spiel hinzuzufgenden Sckchen gezogen. Zuletzt wrfelt jeder Spieler, um vor der ersten Runde eine Spielerreihenfolge festzulegen.

Nun zum Ablauf einer Runde:

In Phase 1 knnen von jedem Spieler zustzliche Aktien ausgegeben werden. Vordergrndig scheint dies sehr erfreulich zu sein, da jede Aktie 5 $ einbringt. Doch zum einen hat man fr das gesamte Spiel nur 13 weitere Aktien zur Verfgung, zum anderen zahlt man jede Runde pro ausgegebene Aktie 1 $ Zinsen. Da es vor allem zu Beginn des Spiels kaum eine andere Geldquelle gibt, muss man wohl oder bel ein oder zwei Aktien ausgeben, um an Bares zu kommen.

Phase 2 besteht aus der Ermittlung der Spielerreihenfolge. Der vor der ersten Runde ermittelte Startspieler beginnt und kann 1 $ oder mehr bieten. Dann bleibt er bei dieser Auktion weiter dabei. Der nachfolgende Spieler muss daraufhin entweder das Gebot des Vorbieters erhhen oder passen. Wer aussteigt, schiebt seinen Reihenfolge-Marker auf den nchsten freien Platz von hinten in der Spielerreihenfolge und ist somit in der laufenden Runde und beim Bieten anfangs der nchsten Runde zuletzt dran. So geht es gem der alten Reihenfolge, bis alle Reihenfolge-Marker wieder einen Platz gefunden haben. Der zuerst ausgestiegene Spieler darf sein Gebot wieder zurcknehmen. Die beiden zuletzt briggebliebenen Bieter zahlen den vollen Betrag, whrend alle anderen den aufgerundeten halben Betrag zahlen mssen.

In Phase 3 whlen alle Spieler in der neuen Reihefolge eine aus insgesamt sieben Aktionen:

  • Erste Bewegung (First Move): Damit hat man das Recht, in Phase 5 als erster Gter zu bewegen.

  • Erster Streckenbau (First Build): Diese Aktion erlaubt es einem, als erster in Phase 4 seine Strecken weiter auszubauen.

  • Ingenieur (Engineer): Der Ingenieur darf in Phase 4 statt der normalerweise erlaubten 3 insgesamt 4 Streckenkacheln bauen.

  • Lokomotive (Locomotive): Der Spieler darf sofort seinen Lokomotiven-Marker um ein Feld weiter ziehen und mit seinen Loks nun ein Streckenabschnitt weiter fahren.

  • Stdtebau (Urbanization): Wenn man diese Aktion whlt, dann darf man in Phase 4 eine beliebige zustzliche Grostadt auf dem Spielfeld platzieren, bevor man seine Streckenkacheln legt.

  • Produktion (Production): Hiermit darf man in Phase 9 zwei zufllig gezogene Gterquader auf beliebige leere Felder der Gtertafel ablegen.

  • Passen (Turn Order): Diese Aktion ist in Phase 2 ntzlich, um beim Bieten der Spielerreihenfolge eine Runde lang ohne ein hheres Gebot in der Auktion bleiben zu knnen.

Bis auf die Lokomotive wirken sich alle Aktionen erst in den nachfolgenden Phasen aus.

Phase 4 ist dann der Streckenbau. In dieser Phase bauen die Spieler in der vorgegebenen Reihenfolge bis zu drei, als Ingenieur sogar vier Streckenkacheln. Es beginnt der Spieler mit dem Ersten Bauen. Er darf nun aus den unterschiedlichen Arten von Streckenkacheln whlen. Da gibt es einfache mit geradem Gleis oder gebogener Strecke, komplexe mit sich kreuzenden Brcken oder nebeneinander herlaufenden Strecken sowie Stadt-Streckenkacheln. Zu Spielbeginn muss jeder Spieler als erstes eine einfache Kachel so an eine Grostadt anlegen, dass die Gleise hinein fhren. Danach ist er frei in seiner Wahl. Er kann auch mehrere Strecken beginnen. Diese mssen auch nicht miteinander verbunden sein. Jede einzelne Kachel kostet Geld. Eine einfache Strecke schlgt auf offener Strecke mit 2 $, ber einen Fluss mit 3 $ und im Gebirge bereits mit 4 $ zu Buche. Eine Stadt-Streckenkachel darf nur auf Felder mit aufgedruckten Stdten (weie runde Felder) gebaut werden. Sie kostet 1 $ fr die Stadt und 1 $ fr jedes Gleis, das hinausfhrt. Das kann sich schon mal auf bis zu 5 $ summieren. Komplexe Kacheln drfen erst gelegt werden, wenn auf dem Feld bereits eine Strecke liegt. Sie ersetzen also diese Gleise. Dabei sind die Regeln genau wie beim Goldsieber-Spiel Linie 1, d.h. bestehende Verbindungen mssen erhalten bleiben. Ein solches Ersetzen kostet im Normalfall 3 $. Im Schnitt braucht man so pro Bauphase 7 bis 9 $. Da ist rechnen angesagt beim Bieten und beim Aktien ausgeben. Jede Strecke wird nach dem Bau durch einen Streckenmarker des Spielers markiert. Nur er darf diese Strecke weiter fhren. Allerdings wird dieser Marker wieder entfernt, wenn der Spieler in einer Runde an dieser Strecke nicht weiter baut. Dann gilt sie als neutral und kann von nachfolgenden Spielern in Besitz genommen werden, sofern sie diese Strecke fortsetzen. Nachdem jeder Spieler seine Kacheln gebaut und bezahlt hat, geht es in die nchste Phase.

Phase 5 Gter bewegen. Es beginnt der Spieler mit der Ersten Bewegung. Er darf jetzt genau einen Gterquader von seiner Ausgangsstadt in einen farblich passenden Bestimmungsort transportieren. Dabei muss er beachten, dass er nur so viele Streckenabschnitte fahren darf, wie er Lokomotiven auf dem Engine Track besitzt. Auerdem darf jede Stadt nur einmal angefahren werden und die Fahrt endet automatisch auf der ersten farbig passenden Stadt dieses Quaders. Die Gterquader drfen nicht zwischengelagert werden. Der Spieler bekommt dann so viele Punkte (= Einkommen ab der nchsten Runde) auf der Einkommensleiste gutgeschrieben, wie er mit dem Quader Abschnitte zurcklegen konnte. Die Phase endet, sobald jeder Spieler max. zwei Gter transportiert hat. Ersatzweise darf man einmal statt des Transports auch seinen Marker auf dem Engine Track um ein Feld vorrcken.

Die Phasen 6 bis 8 bestehen aus der Auszahlung des Einkommens, dem Begleichen der Kosten sowie der Einkommensminderung.

Das Einkommen wird durch den Marker auf der Einkommensleiste angezeigt. Die zu zahlenden Kosten setzen sich zusammen aus 1 $ pro ausgegebene Aktie sowie 1 $ fr jede Verbindung auf der Lokomotivleiste. Wer mehr Kosten als Einkommen hat und dies nicht mit Hilfe seines Bargeldvorrats ausgleichen kann, der muss fr jeden fehlenden $ einen Schritt auf der Einkommensleiste zurck. Ganz hart wird es, wenn man ins Minus gert. Dann ist man ausgeschieden und muss sich den Rest des Spiels von drauen ansehen.

Als letztes folgt die Minderung des Einkommens fr die nchste Runde. Wenn man mit seinem Einkommen bestimmte Stufen erreicht (11; 21; 31; 41; 51), dann muss man zwischen zwei und zehn $ fr den hheren Verwaltungsaufwand abziehen.

In der Phase 9 kommt es zum Gterwachstum. Zu Beginn darf der Spieler mit der Aktion Produktion zwei zufllig aus dem Beutel gezogene Gterquader auf beliebige freie Felder legen. Danach wird mit zweimal mit drei Wrfeln bestimmt, welche Grostdte Nachschub bekommen. Die ersten drei Wrfel gelten fr die linke Seite der Gteranzeigetafel, die restlichen fr die rechte Seite. Jede Zahl auf dem Wrfel entspricht einer Grostadt. Die in Phase 4 neu gebauten Grostdte sind ebenfalls vermerkt und erhalten bei der richtigen Zahl zustzlich zu den bereits zu Spielbeginn etablierten Grostdten einen Gterquader. Da fr jede Stadt nur drei Quader auf der Gteranzeige liegen, kann es im Verlauf des Spiels nur zu maximal drei neuen Gtern kommen. Dies kann dazu fhren, dass einige Stdte trotz des richtigen Wrfelergebnisses keinen Nachschub mehr erhalten. Dagegen hilft nur die Produktion, da dies die einzige Mglichkeit ist, neue Gterquader aus dem Beutel ins Spiel zu bringen.

Die Phase 10 besteht zum Schluss einer jeden Runde im Weiterziehen des Rundenmarkers.

Wenn der Rundenmarker das Spielende erreicht, werden die Siegpunkte (SP) ermittelt: Es gibt drei SP fr jeden $ auf der Einkommensanzeige. Dazu kommt noch ein SP fr jedes Teilstck aller etablierten, also fertig gestellten Gleisverbindungen. Zum Schluss werden noch drei SP fr jede ausgegebene Aktie abgezogen.

Spielentscheidend sind die SP fr das Einkommen. Die Aktienabzge und die Gleisverbindungen sind bei vielen Spielern hufig hnlich, so dass sie dann nur zur Entscheidung bei fast identischem Einkommen ntzen. Vor allem hat der Spieler mit dem meisten Einkommen bereits im Laufe des Spiels weniger Aktien ausgeben mssen und insofern vergrert sich hier sein Abstand eher noch. Das gleiche gilt fr den Gleisbau, da man im Normalfall maximal drei Gleisstcke bauen darf. Dies sollten diejenigen mit ausreichend Einkommen dann auch tun, damit sie zum einen whrend des Spiels Gter ber lngere Strecken fahren knnen und zudem mit den SP am Spielende rechnen drfen.

Fazit

Das Material... ist funktionell und von guter Qualitt. Der Spielplan ist ein wenig farblos geraten, aber gut zu bespielen und ohne kritische Felder (wie z.B.: ist da noch Gebirge? geht der Fluss auch zwischen diesen Feldern hindurch?). Leider ist eine Grostadt falsch nummeriert. Detroit ist die schwarze drei und nicht die eins. Das Geld hat eine etwas merkwrdige Grensortierung. Das Gold ist weniger wert als die silberfarbenen Mnzen. Und es fehlt sowohl ein Stoffbeutel fr das Ziehen und die Aufbewahrung der Gterquader als auch eine Kurzbersicht mit den Phasen einer Runde sowie den Kosten beim Bau von Streckenabschnitten. Solche bersichten kann man sich dankbarerweise an mehreren Stellen im Internet herunterladen, wie z.B. unsere Kurzspielregel oder die Spielhilfe bei Spielbar. Dies erleichtert den Einstieg erheblich und spart dem Regelerklrer viel Luft. Trotz dieser kleineren Mngel berwiegen aber die positiven Seiten. Der Plan ist gro, die Kacheln von guter und dicker Papp-Qualitt, die Marker und Quader sind aus Holz und in ausreichender Zahl und klarer Farbgebung vorhanden. Allerdings braucht man schon einen groen Tisch, um das ganze Material ausbreiten zu knnen...

Die Regel... ist in deutsch und englisch beigelegt. Wie bei Warfrog blich ist sie in schwarz-wei gehalten und im Format DIN A 4. Einige kleine Unregelmigkeiten wurden mittlerweile durch eine berarbeitete Fassung abgestellt. Wir haben das Spiel aber mit der dem Spiel beigelegten deutschen Regel verstanden und ohne Probleme spielen knnen. Zur Not kann man ja die englische Regel zu Rate ziehen (war bei uns allerdings nicht notwendig).

Das Spiel... hat bei mir einen zwiespltigen Eindruck hinterlassen. Zum einen sollte man es nicht in der vollen Besetzung zu sechst spielen. In unseren Runden hat sich die Zahl vier bewhrt. Zum anderen ist es fr Anfnger sehr mhselig. Die verschiedenen Aktionen, Phasen und Streckenkosten verlangen einem viel ab. Einen Fehler zu Spielbeginn bestraft die Regel evtl. sogar mit dem Ausschluss, sofern man durch fehlende Einnahmen auf unter Null zurckfllt (dagegen schtzen natrlich eine helfende Hand und sanfter Druck von Seiten der Age of Steam-Kundigen). Wenn man aber vier Spieler am Tisch hat, die AoS kennen und mgen, gute zwei Stunden Zeit haben und sich in die Welt der Eisenbahnen begeben wollen, ist es ein tolles Spiel mit vielen Mglichkeiten und fr unterschiedliche Spieltaktiken. Das fngt bei der Frage nach der Ausgabe von zustzlichen Aktien an, geht ber das Bieten um die Reihenfolge und die Auswahl der verschiedenen Aktionen und endet beim Streckenbau und dem anschlieenden Transport der Gterquader.

Es ist kein Spiel fr Jedermann und fr Zwischendurch, aber ein klasse Spiel fr Vielspieler und Eisenbahner. Daher bezieht sich der Spielreiz bei diesem Spiel ganz besonders darauf, dass ich dieses Spiel in der richtigen Spielerunde wirklich gerne spiele.

Rezension Ulrich Fonrobert

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Age of Steam: 4,3 4,3, 14 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Ulrich Fonrobert
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Bernd Eisenstein
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Helga Wilde
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Oliver Grimm
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Sascha Fenrich
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.11.05 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.07 von Michael Andersch - Im Vergleich dazu wrde ich das etwas abgespecktere "Volldampf" (TM-Spiele) jederzeit vorziehen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.05.07 von Kathrin Nos - Nachtrag 22.5.07: Spielreiz von 4 auf 6 erhht
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.07.12 von Edgar Ameling - Irgendwie gefllt mir "Steam" besser. Dafr mag ich "Age of Steam" lieber als "Railroad Barons".

Leserbewertungen

Leserwertung Age of Steam: 5,4 5.4, 30 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Steffen Stroh
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Dieter Grell - von Pressentin - Fr mich das beste Spiel des Jahrgangs 2002/2003
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Christian Frank - Mein persnliches Highlight 2002! Ich freu' mich schon auf die Ergnzungsplne, die in Essen 2003 erscheinen sollen!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.04.04 von Bjrn - Mir graut ein wenig vor der enormen Tiefe, die sich bei diesem Hammerspiel auftut! Wenn man es ersteinmal gespielt ist es gar nichts chwer und macht tierisch Spa!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.04 von Jrg Schfer
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.06.04 von Marcus Segler - AoS ist wirklich ein schnes Eisenbahnspiel. Sicherlich nicht fr jeden geeignet, da sich kleine Fehler, besonders in der Anfangsphase, am Ende stark bemerkbar machen. Haben alle Mitspieler ungefhr die gleiche Spielstrke, entwickeln sich wirklich spannende Partien. Die Spieldauer kann locker an die 3 Stunden gehen, man sollte alle Mitspieler also dazu anhalten ihre Bauaktionen und besonders den Gtertransport voraus zu planen damit das Spiel zgig abluft.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.11.04 von Carsten Pinnow
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.04 von Sarah Kestering
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.02.05 von Karl-Heinz Klagges - Ein super Spiel! Einzig das Rausfliegen beim Spiel haben wir durch die Regel eliminiert, das man ggf., wenn auch die Einkommenspunkte zum Bezahlen der "Steuern" nicht ausreichen, weitere Aktien fr 4$ ausgeben kann.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.06.05 von Wolfgang Kirchhoff - Wem die Spiele der 18er Reihe zu langwierig sind und "Zug um Zug" oder "Dampfross" zu seicht sollte sich mal hieran versuchen !
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.12.05 von Harro Pahl - Nachdem Puerto Rico jetzt 2 Jahre bei mir auf Platz 1 war, hat AgeOFSteam es abgelst!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.12.05 von Daniel R. - Da dieses Spiel nicht so schn und einladend aussah habe ich lange Zeit gezgert es zu spielen, was fr ein Fehler! Dank der vielen Zusatzkarten findet sich jede Anzahl Spieler die ideale Karte (auch in in Abhngigkeit der Spielstrke). Einziger Kritikpunkt: Obwohl es viele Gleisvarianten gibt, gibt es leider doch nicht alle, das schmerzt, wenn man bauen will und aber nicht kann, weil es die passenden Teile nicht gibt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.05.06 von Lindsay
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.08.06 von Benjamin Spicher - Seit langem DAS Spiel berhaupt!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.11.06 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.05.07 von Volker Nattermann - DAS Eisenbahnspiel berhaupt fr mich !!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.07 von BlueYeti - Viel Strategie, obwohl doch bersichtlich und klar im Ablauf. 3-4 Spieler optimal.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.07 von Kudde
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.07 von Andreas Lill
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.07 von Claus Jagoda - Eigentlich mochte ich zumindest frher "Hardcore"-Spiele, aber das war mir doch viel zu langwierig und staubtrocken. Wenn, dann "Volldampf" vom selben Autor.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.03.08 von Thomas Naumann - Ein tolles Eisenbahnspiel fr Zeitarme - das heit: diejenigen, die nicht mehr Zeit genug fr 18xx haben. Einigen mag es trocken erscheinen, anderen zu hart, aber fr Eisenbahnspielfans fr mich ist es genau das, was lange Zeit gefehlt hat zwischen Dampfro und 1830.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.06.08 von Dietmar Stadler - AoS gehrt seit Jahren in meine Top10 - vor allem durch die zwichenzeitlich unzhligen Mglichkeiten an Erweiterungen, welche stets ein hnliches aber auch wieder anderes Spielgefhl mit sich bringen - was will man da noch mehr - aber als kleiner Wermutstropfen: Sicherlich nicht mit jedem spielbar und die richtige Runde sollte es schon sein, denn sonst kann es durchaus auch mal keinen Spass machen....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.12.09 von Gerd Soba - Nach wie vor eines meiner Lieblingsspiele. Eine tolle Alternative zu den (meist zeitintensiven) 18xx-Spielen. Die Glckselemente im Spiel kommen an der genau richtigen Stelle zum Tragen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.04.10 von Frank - Ein absolutes Spitzenspiel!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.11 von DiSta - ...eines meiner absoluten Lieblingsspiele. Fr mich das Eisenbahnspiel schlechthin. Die zwischenzeitlich erhltlichen Zusatzplne ermglichen auch stets ein anderes Spiel und damit Spielgefhl - Klasse! Fr mich jetzt schon ein zeitloser Klassiker - ist aber sicher - wie so vieles im Leben - stark subjektiv gefrbt......
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.11.11 von Torsten
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.02.12 von Kathrin
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.08.13 von Andreas Freye - Man beginnt mit nichts und schaut am Ende auf ein (hoffentlich groes) errichtetes Eisenbahnnetz. Spielerisch eine Glanzleistung. Optisch nuja, aber die Loks und das Geld sind toll!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.01.21 von Fred Lehner - Ein zeitloser Klassiker. Kommt mit wenig Regeln daher, bietet viel Spieltiefe. Man baut sich im Laufe einer Partie ein schnes Netzwerk auf. Ich wte zwar nicht, ob ich es so hoch bewerten wrde, wenn es hier und jetzt neu rauskommen wrde - wahrscheinlich nicht. Trotzdem fr mich ein toller Klassiker.

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