Rezension/Kritik - Online seit 30.05.2010. Dieser Artikel wurde 8871 mal aufgerufen.

Die Werft

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Autor: Vladimír Suchý
Illustration: Milan Vavroň
Verlag: Czech Games Edition
Rezension: Michael Dombrowski
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 - 120 Minuten
Alter: ab 11 Jahren
Jahr: 2009
Bewertung: 4,4 4,4 H@LL9000
4,9 4,9 Leser
Ranking: Platz 589
Download: Kurzspielregel [PDF]
Die Werft

Spielziel

Ende des 19. Jahrhunderts! Die aufstrebenden Großmächte Europas wetteifern um die Vorherrschaft auf den Weltmeeren. Überall in den großen Häfen entstehen Werften, um die Nachfrage zu befriedigen. Es gilt das Motto: Größer, stärker, länger, schneller...ob für die Kriegs- und/oder Handelsmarine spielt dabei keine Rolle. Die Zeit der Windjammerromantik scheint vorbei - jetzt zählen nur noch Stahl und Kohle.

Im Spiel Die Werft schlüpfen die Spieler in die Rollen von Schiffbauingenieuren à la Isambart Brunel oder auch Werftbesitzern. Ziel des Spieles ist es möglichst gewinnbringende Schiffe zu konstruieren, die unter den wachsamen Augen der Schiffsinspektoren bestehen können. Wer dabei am geschicktesten seine Schiffe mit Schornsteinen, Schiffsschrauben und Lastkränen, aber auch Rettungsbooten, Schiffslaternen und natürlich mit Kapitän und Besatzung ausrüstet, hat gute Chancen auf den Sieg. Hilfreich ist auf jeden Fall die Erfüllung der 2 Regierungsaufträge, die man geheim bekommen hat.

Ablauf

Am Anfang schuf der (Spiel-) Gott das Plättchen! Und davon gibt es reichlich in diesem Spiel. Zur Ordnung derselben gibt es bei Die Werft zwei Spielpläne: 1 Hauptspielplan auf dem Schiffsplättchen, Eisenbahnzüge mit Rohstoffen und die Testfahrtkanäle Platz finden sowie die innovative Skala für die Auswahl der Spieleraktionen. Auf dem anderen Spielplan findet man verschiedene "Rundkurse" zur Auswahl von benötigten Arbeitskräften und Besatzungsmitgliedern und den "Markt", auf dem man seine Rohstoffe gegen Bares und/oder Schiffsausrüstung eintauschen kann.

Nachdem man alle Plättchen auf die ihnen zugewiesenen Plätze gelegt hat, kann das Spiel beginnen. Dazu verfügt jeder der vier möglichen Mitspieler über ein eigenes Tableau, welches zum einen als eigentlicher Werftbauplatz dient, daneben aber auch als Ablage für die im Spiel erworbenen Plättchen fungiert sowie eine Punkteübersicht bietet. Wie bereits einleitend erwähnt, geht es im Kern darum, Schiffe zu bauen, die nach Fertigstellung sofort die Werft verlassen müssen und dabei einer Wertung unterzogen werden.

Für den Schiffbau erwirbt man Schiffsplättchen, wobei jedes Plättchen entweder Bug, Heck oder ein Schiffsmittelteil darstellt. Jedes Schiff muß, um als fertiggestellt zu gelten, mindestens aus 1 Bug, 1 Mittelteil und 1 Heck bestehen und darf maximal 7 Mittelteile enthalten. Wobei schiere Größe nicht immer die meisten Siegpunkte bedeutet! Wir können nämlich auch mehrere Schiffe in unserer Werft gleichzeitig bauen, so wir denn die Lege-/Bauregeln, die für die Werft gelten, beachten.

Viele der Schiffsplättchen zeigen unterschiedliche Details eines Schiffes, z.B. Kajüten, Rettungsboote und Schiffslaternen oder Einbaustellen für bestimmte Ausrüstungsgegenstände wie Lastkräne, Kanonen, Schornsteine und Segel. Dies bei der Auswahl der Plättchen zu berücksichtigen ist sehr wichtig, da

  1. bestimmte Ausrüstungen nur auf die entsprechenden Einbaustellen passen und
  2. Schiffe mit Ausrüstungen mehr Siegpunkte versprechen.

Weitere wichtige Voraussetzungen für erfolgreiches Sammeln von Siegpunkten stellen die Anwesenheit eines Kapitäns sowie eines Testkanals dar. Doch der Mühe nicht genug, müssen wir all diese Dinge (Ausrüstung, Kapitän und Testkanal) bereits parat haben, wenn unser Schiff die Werft verlässt, sonst war alles vergebens!

Dann rüsten wir unser Schiff gemäß den Einbauregeln mit den bis dahin erworbenen Ausrüstungsgegenständen aus und dürfen schon mal einen Teil der möglichen Siegpunkte einfahren. Die gibt es für die mögliche Höchstgeschwindigkeit, die Anzahl der Crewmitglieder sowie für Kanonen und Lastkräne. Danach wird unser Schiff zur Jungfernfahrt in den Testkanal geschickt. Für jeden Geschwindigkeitspunkt setzen wir ein kleines Holzschiffchen auf dem Kanalplättchen um 1 Feld vor. Einige Felder zeigen Symbole, z.B. einen Rettungsring. Durch das Erreichen dieser Felder können wir weitere Siegpunkte erringen.

Zur Erleichterung beim Schiffbau kann man zusätzliche Arbeitskräfte anheuern, die verschiedene Boni bei bestimmten Aktionen geben.

Zu Beginn bekommt jeder verdeckt mehrere Regierungsaufträge. Erfüllt man die darauf genannten Bedingungen, kann man zusätzliche Siegpunkte erhalten. Allerdings müssen jede Runde Aufträge abgegeben werden, so dass am Ende des Spieles nur 2 Aufträge übrig sind. Hier gilt es schon während des Spieles eine Auswahl zu treffen und seine Strategie darauf abzustimmen.

Für jede mögliche Aktion gibt es auf der Aktionsskala ein entsprechendes Plättchen. Ist man an der Reihe, so muss zunächst das vom eigenen Pöppel besetzte Plättchen auf der Skala auf die vorderste Position gelegt und sich für ein anderes noch nicht belegtes Plättchen entschieden werden. Auf diese Art und Weise wandern die Aktionsplättchen auf dem Rundkurs herum und wenn das vorderste Plättchen den Startpunkt wieder erreicht hat, ist eine Runde vorbei.

Je nach Spieleranzahl ist das Spiel nach 5, 4 oder 3 Runden beendet und jeder darf noch 1 Schlussaktion durchführen, danach wird eine Abschlusswertung durchgeführt.
Wer die meisten Siegpunkte hat gewinnt.

Fazit

Das Spiel ist sehr reichhaltig ausgestattet und das Spielmaterial von guter Qualität: Jede Menge Pappplättchen, einige Holzteile und 2 Spielpläne. Die grafische Gestaltung ist natürlich Geschmackssache, mir gefallen die liebevoll gezeichneten Schiffsplättchen und Spielpläne sehr gut. Einzig die Werftpläne der Spieler hätten aus dickerem Karton sein können - hier sind sie nur aus Papier - und ich frage mich, wie lange die wohl halten werden? Gut ist auch die Punkteübersicht auf den Werftplänen, so hat man schnell den Überblick und muss nicht ständig in der Anleitung nachblättern.

Das Spielthema ist für meinen Geschmack sehr stimmig umgesetzt, auch wenn an der einen oder anderen Stelle die Realität etwas verbogen wurde. So "mietet" man einen Testkanal für die Jungfernfahrt oder Schiffe mit Dampfantrieb bewegen sich ohne eine Schiffsschraube vorwärts! An anderer Stelle befindet man sich bereits in der Gegenwart wieder, in der Schiffssegel als zusätzlicher Antrieb heute wieder eingesetzt werden. Dem Spiel tut all dies meiner Meinung nach keinen Abbruch.

Der Spielaufbau gestaltet sich zunächst mühsam, da wirklich jede Menge Plättchen sortiert und aufgeschichtet werden müssen. Die Spielregel ist zwar vollständig, aber hätte besser strukturiert sein können. Mehrmaliges Blättern und Lesen ist hier notwendig. Doch die Mühe ist das Spiel allemal wert.

Es fängt an bei der innovativen Aktionsauswahl, bei der die Plättchen auf der Skala wandern und seltener ausgewählte Aktionen durch zusätzliche Einkommensmöglichkeit an Attraktivität gewinnen. Dann die vielen Möglichkeiten Siegpunkte zu gewinnen und die raffinierte Methode der Auswahl der Regierungsaufträge. Von den 6 zufällig am Anfang des Spieles an jeden Spieler verteilten Regierungsaufträgen darf man am Ende nur 2 behalten, wobei man jede Runde 2 abgeben muss. Da alle Aufträge Siegpunkte bringen, muss man sich schweren Herzens jede Runde von potenziellen Siegpunkten verabschieden und versuchen seine Spielweise auf die verbliebenen Aufträge zu konzentrieren.

Bereits bei der Auswahl der stets offenliegenden Schiffsplättchen gilt es Zukunftsentscheidungen zu treffen: Die Plättchen liegen in mehreren Reihen aus, wobei die obersten Reihen am teuersten und die unterste Reihe kostenlos ist. Man darf sich bei der Aktion "Schiffbau" für bis zu 3 Plättchen entscheiden, die dann sofort in der eigenen Werft eingebaut werden müssen. Hier gilt es also bereits vorzuplanen auf welche Siegpunkte man spielen will und diese Entscheidung beeinflusst dann die spätere Aktionsauswahl, um die speziellen Ausrüstungsgegenstände für das Schiff zu bekommen.

Außerdem ist noch ein gewisses Timing gefragt, damit ein Schiff nicht fertig wird, bevor die Siegpunkte bringenden Ausrüstungen im eigenen Vorrat liegen - vom notwendigen Kapitän und dem "richtigen", auf die gewählte Ausrüstung passenden Kanalabschnitt ganz zu schweigen.

Man erkennt, dass es sich bei Die Werft um ein hochkarätiges Strategiespiel handelt, welches ein hohes Maß an Vorplanung der eigenen Aktionen erfordert. Hier wäre es hilfreich, würde dem Spiel eine Übersicht zu den einzelnen Regierungsaufträgen für jeden Spieler beiliegen. So muss man als unerfahrener Die Werft-Spieler anfangs immer wieder die Spielanleitung bemühen, um keine Fehlentscheidung zu treffen.

Gleichzeitig wird klar, dass das Spiel mit Spielern, die stets den optimalen Zug suchen, stark in die Länge gezogen werden kann. Damit ist auch klar, dass es sich hierbei nicht um ein Familienspiel handelt, sondern in erster Linie erfahrene Spieler angesprochen werden. Die werden auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Für mich eines der Highlights der Spielemesse Essen 2009, auch wenn es bei den Scoutaktionen nicht unter den absoluten Top-Favoriten gehandelt wurde - leider.

Rezension Michael Dombrowski

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Die Werft: 4,4 4,4, 17 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.09 von Michael Dombrowski - Schön gestaltetes Strategie- und Optimierungsspiel. Interaktion findet allerdings nur indirekt statt durch die Besetzung von Aktionen oder Wegnahme von Plättchen. Dies findet jedoch in der Regel nur statt, um den eigenen Zug zu optimieren und weniger um den Mitspielern zu schaden. Sicher kein Familienspiel. Von Grüblern am Spieltisch wird abgeraten, ansonsten zieht es sich arg in die Länge.Mir gefällts gut!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.12.09 von Rainer Harke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.12.09 von Andreas Molter
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.01.10 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.02.10 von Patrizia Holz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.02.10 von Andrea Poganiuch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.02.10 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.02.10 von Horst Sawroch - Vielzahl von Einflussmoeglichkeiten mit etwas aufgesetzter Thematik. Ein "Highlight" fuer Optimierer - dann jedoch Sanduhr nicht vergessen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.03.10 von Michael Andersch - Sehr fitzeliges bzw. überladenes Optimierungsspiel, das über die deutlich zu lange Spieldauer so vor sich hin plätschert. Eigentlich spielt jeder nur vor sich hin - auf dem Aktionsrondell kommt man sich zwar in die Quere, aber auch eher unabsichtlich, so dass dieses Element eher destruktiv denn interaktiv ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.10 von Bernd Eisenstein - Gnadenlos überladen und fizzelig. Das zerstört die ansatzweisen guten Ideen und drückt den Spielspaß gewaltig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.10 von Arne Hoffmann - In meinen Augen ist Die Werft vollkommen überfrachtet mit kleinen Stellschrauben hier, winzigen Punktdetails dort. Einzig der Mechanismus der Aktionswahl auf dem "laufenden Rondell" ist innovativ und gefällt mir gut. Leider rettet dies nicht das Spiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.10 von Rene Puttin - Mit Tendenz zur 6. Nach den ersten Spielen mit ich mir noch nicht sicher, ob die Aufträge ausgeglichen sind. Falls dies der Fall ist Spielreiz 6.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.05.10 von Sandra Lemberger - Zu zweit würde ich mit 5 bewerten. Das Spiel zieht sich in größeren Besetzungen zu sehr, daher nur die 4 als Gesamtnote. Aufgrund des zwar schönen, aber sehr fitzeligen Materials absolut nichts für Grobmotoriker!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.10 von Rolf Braun - Eigentlich würde ich es nicht mehr anfassen, aber das es nette Elemente hat gibt's noch eine 3. Mir zu lang, zu Fizelig, zu grüblerisch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.10 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.01.15 von Edgar Ameling - Wem "Nauticus" zu simpel und unausgewogen ist, der ist hier genau richtig aufgehoben. Tolle Aufmachung, geringer Glücks- und hoher Grübelfaktor. Hier ist das Spielen echte Arbeit!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.07.17 von Mahmut Dural - Der Einstieg ist schwer, das Spielmaterial winzig, Downtime manchmal hoch, aber spielerisch ist es trotzdem mindestens eine 5. Denn wenn man sich drauf einläßt, findet man ein wirklich ein sehr gutes Spiel vor. Wären die Mankos nicht vorhanden, wie z.B. bessere Spielregeln etc. wäre es sogar vllt. ne 6.

Leserbewertungen

Leserwertung Die Werft: 4,9 4.9, 18 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.05.10 von Wolfram Dübler-Zaeske - Ein Spiel das weit hinter den Erwartungen zurück bleibt. Zu lange Spielzeit, eintöniger, nahezu stupider Mechanismus. Nein, da spiele ich lieber 2,3 andere Spiele in der gleichen Zeit, welche auch noch knackiger und spannender sind. Schade, das Thema fand ich wirklich gut...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.05.10 von Christoph Kainrath - Das Spiel gefällt mir persönlich sehr gut, muss aber ebenfalls die zu kleinen Plättchen bemängeln.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.05.10 von Baki Nalincioglu
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.05.10 von Braz - ALso das Spiel hat mir wirklich super gefallen, möchte aber hierbei erwähnen, dass ich es ausschließlich zu zweit bislang gespielt habe. Von daher gab es nicht viel Pause zwischen den Zügen...könnte mir aber vorstellen, dass der Reiz mit steigender Spielerzahl durchaus abnimmt, da die Pausen dann zunehmen...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.06.10 von Volker Nattermann - Hat mich ein wenig enttäuscht. Fizzeliges Material, sehr eintönig, kaum Spannung, viel zu lang !! Das könnt Ihr besser, liebe CGE
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.06.10 von Flundi - "Fitzelig", sagt der Grobmotoriker. "Schön gemacht" entgegnet der Feinsinn. Normalerweise eine gute 5, der kleinteiligen Meckerei zum spielerischen Trotze gibt's hier und heute eine 6. Prima Spiel aus der alten CSSR, Europameister 76. Glasklare Empfehlung für alle Hafengegendbewohner. Der potentiellen Grübelgefahr wird mit großzügiger Milde begegnet.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.10 von Wolfgang Kirchhoff - Kann die Gründe für die Abwertungen nur schlecht nachvollziehen. Durch die Vielzahl an möglichen Aufträgen ist man bei jedem Spiel gezwungen, eine andere Strategie zu fahren: kurze Schiffe-lange Schiffe, Ausstattung wichtig-unwichtig, viel oder wenig Personal usw. Habe schon ein Spiel ohne eine Arbeiterkarte gewonnen. In unserer Spielerunde, immer zu viert, ist auch nach über zehnmaligem Spiel keine Langeweile aufgekommen. Wenn man nach ein- bis zweimaligem Spiel mit den Abläufen vertraut ist spielt es sich schnell und flüssig, max. 2 1/2 Stunden. Dazu kommt noch das unverbrauchte, interessante Thema, mal kein Mittelalter, handeln, siedeln, Gebietsmehrheiten usw. Für uns das Highlight der letzten Spielemesse.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.06.10 von Muadh
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.07.10 von Lindsay Scholle
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.07.10 von Beate Bindrim - "Die Werft" bietet viel Möglichkeiten, ohne dabei beliebig zu sein. Durch die verschiedenen Regierungsaufträge muss man bei jedem Spiel seine Schiffe anders konstruieren - das eine Mal setzt man mehr auf weniger Schiffe mit mehr Ausstattung, ein anderes Mal ist es eventuell wichtiger, viele Schiffe mit schnellem Antrieb zu bauen. Außerdem bringen die richtigen Kanalplättchen weitere Punkte, wenn die entsprechenden Schiffe gut dazu passen. Hier will alles durchdacht sein. Leider sind die vielen, vielen Teile recht fummelig (allem voran das Geld), aber für mich verringert das nicht des Spielspaß!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.11.10 von Markus - Macht Spaß und ist einfach schön. Allerdings eher etwas für den "Agricola-Feinschmecker"! Möchte diejenigen warnen, die lieber etwas weniger "anstrengendes" spielen. Auf den allerersten Blick war es selbst in unserer Runde, die schon einiges gewohnt ist etwas....reizüberflutend. Spielt sich nach Gewöhnung zwar flüssig, Denkpausen gehören hier aber zwingend dazu. Und das Material halte ich für künstlerisch wertvoll, toller Belohnungseffekt wenn man ein Schiff "gebaut" hat. Es dauert aber tatsächlcih eine Weile bis das Spiel auf dem Tisch steht und auch bis man fertig ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.01.11 von Michael
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.01.11 von Frank - Wir haben es bis jetzt nur zu zweit gespielt! Es ist (leider) ein sehr kleinteiliges Spiel, das thematisch aber sehr stark und auch sehr gut illustriert ist. Das Spiel dauert in unserer Runde jeweils um die 2 Stunden, die aber schnell vergehen und immer sehr spannend verlaufen. Die Aufträge sind leider verschieden stark, da hilft manchmal auch die Auswahl aus dreien nicht. Dennoch ein sehr gutes Spiel zu zweit!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.09.11 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.12 von Robin S. - Wir spielen nur zu Zweit, und da funktioniert das Spiel sehr gut. Und das Material kan man in den Griff bekommen, dann ist es nicht mehr zu "fitzelig"....es macht einfach Spaß und hat auch seine Höhen und Tiefen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.10.13 von Joachim Tangemann - Note für Spielreiz ist eine 4 .
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.01.15 von Marco
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.16 von Mischa - Wir haben das Spiel bisher hauptsächlich zu zweit gespielt. Da funktioniert es sehr gut. Vorallem sind so die Wartezeiten sehr moderat. Was beim Spielen zu viert allenfalls mühsam werden könnte. Die geheimen Aufträge entscheiden bei uns i.d.R. über Sieg und Niederlage. Die Auftragskarten sind aber nicht sehr ausgewogen. Mit einer schlechten Auswahl an Auftragskarten kann man fast nicht gewinnen. Trotzdem spielen wir es immer wieder sehr gerne.

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