Vote-Zone - Bewerte mich Vorschlag am 20.01.2018. Dieser Artikel wurde 880 mal aufgerufen.

Dinosaur Island

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Autor: Jonathan Gilmour
Brian Lewis
Verlag: Pandasaurus Games
Spieler: 1 - 4
Dauer: 90 - 120 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2017
Bewertung: 6,0 6,0 H@LL9000
4,0 4,0 Leser
Ranking: Platz 1583
Download: Kurzspielregel [PDF]
Dinosaur Island
Erweiterungen/Hauptspiel:Dinosaur Island: Totally Liquid

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Dinosaur Island: 6,0 6,0, 1 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.01.18 von Roland Winner - Recht gute Spielregeln (engl.) mit vielen Beispielen und sinnvolles Material, wie Spielpläne mit Spielphasenaufdruck erleichtern den Spieleinstieg und Ablauf erheblich. Nach 1. Partie direkt bestellt!

Leserbewertungen

Leserwertung Dinosaur Island: 4,0 4.0, 2 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.03.18 von Guido - Eines der besten Spiele aus 2017 welches richtig Spass macht trotz Augenkrebs Farbgebung.
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.08.18 von Dario - Eigentlich liebe ich thematische Spiele. Vor allem dann wenn das Thema unverbraucht ist, und an unzählige Details gedacht wurde. Hier müssen wir beispielsweise Dinos züchten, dafür sorgen, dass Besucher kommen, ihnen genug Platz im Park bieten und für die Sicherheit sorgen. Sogar mit lästigen Hooligans die sich immer vordrängeln und einfach nicht zahlen, müssen wir uns rumärgern. Und dennoch gefällt mir das ganze überhaupt nicht. Die Mechaniken sind derart banal, die Downtime ist ewig wenn jeder erstmal seine ganzen Aktionen auf einmal abarbeitet und man seine Worker bereits geplacet hat. Ich habe mich unglaublich gelangweilt. Das Niveau ist für die Spiellänge auch eher im unteren Bereich. Es gibt nichts wo man sich wirklich mal eine Strategie überlegen muss. Irgendwie bekommt man alles was man tun wollte irgendwie hin. Des weiteren scheint mir der Aufholmechanismus zu extrem zu sein. Wer führt ist grundsätzlich letzter. Klingt erstmal vernünftig. Wenn aber durchschnittlich zwei gute Würfel fallen, und zwei neue gute Karten ausliegen, bekommt man als führender gar nichts mehr ab. Von den Hooligans im Beutel ganz zu schweigen, vor allem wenn Spieler vor einem die Hooligans wieder zurückwerfen dürfen. Und überhaupt... diese Sache mit den Hooligans. Ich bin ja der Meinung, dass ein gewisser Glücksfaktor die Spannung in Strategiespielen erhöht. Das Risiko muss aber kalkulierbar sein, man muss ihm entgegenwirken können, und es darf nicht zu sehr entscheidend sein über Sieg oder Niederlage. Genau letzteres ist aber der Fall, wenn man wegen eines Hooligans ein Ziel nicht erfüllen kann, und ein Mitspieler schon. Das wäre so, als ob jeder einmal würfelt, und soviele Siegpunkte bekommt wie Würfelaugen. Wer die 6 Würfelt bekommt dann noch mal 8 Punkte extra. Tolle Idee! Zu allem überfluss finde ich das Spiel auch noch unfassbar hässlich. Nicht das Cover, das ist großartig. Aber das Material ist schrecklich. Nicht mein Spiel. Den anderen 3 in meiner Gruppe hat es aber gefallen. Vielleicht liegts ja an mir.