Rezension/Kritik - Online seit 31.01.2007. Dieser Artikel wurde 21317 mal aufgerufen.

Doom: Das Brettspiel

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Autor: Kevin Wilson
Illustration: Scott Nicely
Bob Naismith
Verlag: Fantasy Flight Games
Heidelberger Spieleverlag
Rezension: Sandra Lemberger
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 - 120 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Jahr: 2005
Bewertung: 4,3 4,3 H@LL9000
4,1 4,1 Leser
Ranking: Platz 3976
Doom: Das Brettspiel

Spielziel

Dmonische Eindringlinge aus einer anderen Dimension sind in die Marsbasis der UAC eingedrungen. Marines wurden bereits zur Basis entsandt, um das Personal der UAC zu schtzen und die Eindringlinge zu vernichten. Ein Spieler fhrt immer die Legionen der dmonischen Eindringlinge und bis zu drei Spieler kmpfen sich als schwer bewaffnete und bestens ausgebildete Marines durch die verschiedenen Szenarien.

Ablauf

Doom: Das Brettspiel baut auf dem gleichnamigen Computerspiel Doom auf. Ein Spieler bernimmt dabei die Rolle des Spielleiters, welcher das jeweilige Szenario vorbereiten muss und im Spiel die auerirdischen Eindringlinge bewegt. Der oder die restlichen Spieler versuchen, die Zielanforderungen des jeweiligen Szenarios zu erfllen, indem sie ihren Marine allein oder im Team die klaustrophobischen Rume und Korridore der Marsbasis durchstreifen lassen.

Nachdem der Spielleiter den oder die Startrume aufgebaut, den (die) Marines entsprechend platziert hat und die Siegbedingung vorgelesen hat, verluft eine Runde immer folgendermaen: Der Spieler links vom Spielleiter beginnt die Runde, ihm folgen die weiteren Marines im Uhrzeigersinn und der Spielleiter beendet die Runde. Der Spielzug eines Marines besteht immer darin, dass er zuerst ankndigen muss, welche der vier zur Verfgung stehenden Aktionen er durchfhren mchte:

1. Sprinten: 8 Felder bewegen, nicht angreifen

2. Angreifen: 2 Angriffe, keine Bewegung

3. Vorrcken: 4 Felder bewegen, 1 Angriff (in beliebiger Reihenfolge)

4. Alarmbereitschaft: 4 Felder bewegen oder 1 Angriff UND Befehlsspielsteine legen

Befehlsspielsteine bringen besondere Vorteile, z. B. genaueres Zielen, feindliche Angriffe abwehren oder versuchen, ihnen auszuweichen sowie Heilen.

Wie weit sich ein Marine bewegen darf, hngt also berwiegend davon ab, ob er in seinem Zug auch kmpfen mchte oder nicht. Bewegen kann man sich auch diagonal und ber befreundete Figuren, nicht jedoch ber Hindernisse oder Gegner.

Nach den Aktionen der Marines folgen die der Eindringlinge. Der Spielleiter zieht immer 1 bis 3 Karten (abhngig von der Spieleranzahl) vom Nachziehstapel und darf danach beliebig viele seiner Ereigniskarten ausspielen. Danach kann er maximal eine Nachschubkarte ausspielen, die dafr sorgt, dass die Monster auf dem Spielplan nicht zu wenig werden. Er beendet seinen Zug, indem er jedes Monster bewegen und (falls mglich) mit ihm angreifen darf.

Angriffe laufen fr alle Beteiligten folgendermaen ab: Nachdem man berprft hat, ob freie Sicht zum Zielfeld besteht, wirft der Angreifer gem eingesetzter Waffe (Marine) bzw. seinen Eigenschaften (Monster) bestimmte Wrfel. Hat man die erforderliche Reichweite gewrfelt und war kein X dabei (gleichbedeutend mit Angriff verpatzt), war der Angriff erfolgreich. Um dem Gegner Verletzungen zuzufgen, muss das Ergebnis besser sein als der Rstungsschutz des Betroffenen. Verletzungen werden durch entsprechende Marker gekennzeichnet, tote Monster kommen vorerst aus dem Spiel, tote Marines verlieren alle bis dahin gewonnen Rstungsteile und starten 8 Felder von ihrem Todesplatz entfernt erneut, sofern mit ihrem Tod die Siegbedingungen fr den Eindringlingsspieler nicht erfllt wurden.

Das Spiel endet, wenn entweder der Spielleiter oder die Marines das fr sie vorgegebene Szenarienziel erreicht haben.

Fazit

Wer sich von der ekligen Fratze auf der Spielschachtel nicht vllig abschrecken lsst und zumindest einen Blick auf den Inhalt des Spiels wirft, wird berrascht sein, welche Materialflle ihn hier erwartet. Zugegebenermaen ist umfangreiches Material bei dieser Art von Spielen eher die Regel als die Ausnahme, aber vor allem die Menge an Spielplanteilen fllt hier besonders auf, wodurch gewhrleistet wird, dass man auch dann, wenn man eigene Szenarien gestalten will, vermutlich nicht durch fehlendes Spielmaterial eingeschrnkt wird. Leider lieen sich (zumindest in unserer Ausgabe) die Spielplanteile teilweise kaum aus den Stanzbgen drcken und vor allem passten die Teile, die ja beliebig kombinierbar sein sollen, nicht immer perfekt ineinander. Im ersten Spiel war es aufgrund dieser Behinderungen sehr mhselig, das entsprechende Szenario aufzubauen. Zum Glck wurde das Ineinanderstecken nach den ersten Abnutzungserscheinungen immer leichter.

Bei diesem Spiel fllt einmal positiv auf, dass die Box kein bisschen zu gro ist fr den Spielinhalt sie htte eher noch ein wenig grer sein drfen, denn man muss das Material schon einigermaen sorgfltig hineinschlichten, damit sich der Deckel wieder schlieen lsst.

Die verschiedenen Ereigniskarten des Spielleiters gibt es jeweils in mehrfacher Ausfertigung. Hier wre es sehr hilfreich gewesen, gleich mit einem Blick erkennen zu knnen, dass man eine Karte nachgezogen hat, die man schon einmal auf der Hand hat. Leider sind die berschriften der Karten jedoch in einer schwer lesbaren Schrift gedruckt, so dass man genauer auf den restlichen Text (der zum Glck gut lesbar ist) sehen muss, ob man die jeweilige Karte schon besitzt.

Auf den Wrfel-bersichtskarten fr die Monster bzw. Waffenarten der Marines kann man die dunkelblauen Wrfelsymbole auf dem grauschwarzen Hintergrund kaum erkennen - vermutlich wollte man durch die dunkle Farbe etwas dstere Atmosphre bermitteln, jedoch wre in diesem Fall ein etwas hellerer Hintergrund zweckdienlicher gewesen.

Das Regelwerk ist mit 12 klein bedruckten Seiten sehr umfangreich und schreckt bestimmt so manchen erst einmal ab. Jedoch ist das Heft relativ gut strukturiert zuerst wird das Material beschrieben, danach folgt die Erklrung zum Ablauf einer Runde und am Ende findet man eine Auflistung smtlicher Sonderregeln und Spielsteine. An manchen Stellen versteht man die Regeln nicht ganz eindeutig deshalb ist es wichtig, alle Beispiele sorgfltig zu lesen, denn diese klren fast alle Missverstndnisse. Aber eben nur fast.

Fr einige Fragen, die uns die Regeln nicht eindeutig beantworten konnten (z. B. zu den Versorgungsschchten und der Durchschlagskraft), leitete ein Mitspieler, der das gleichnamige Computerspiel kennt, die wahrscheinlichen Antworten aus dem PC-Spiel ab.

Offen blieb letztendlich die Frage nach der Handhabung des Berserker-Plttchens. Es schien uns allen nicht sehr sinnvoll, dass es sofort zu wirken beginnt, wenn man es aufnimmt, denn dann htte man in der laufenden Runde nur dann etwas davon, wenn man zuvor die Aktion "Vorrcken" gewhlt hatte. Deshalb entschieden wir uns dafr, dass die mit dem Plttchen verbundene Droge erst zu wirken beginnt, wenn der Marine, in dessen Besitzt sie sich befindet, verkndet, dass er sie jetzt einnehmen wrde.

Beim ersten Spiel strmt auf die Spieler einiges an Regeln ein. Zwar bietet die letzte Regelseite eine kurze Zusammenfassung derselben, aber bei vier Spielern gestaltet es sich doch etwas mhselig, wenn man diese Seite stndig weiterreichen muss, um etwas nachlesen zu knnen. Hier wren kleine bersichtstafeln bestimmt sehr hilfreich gewesen!

Etwas seltsam mutet es beim Lesen an, dass die Regeln in der alten Rechtschreibung verfasst wurden. Irgendwie hat man sich doch an die neue Rechtschreibung gewhnt und findet muߓ oder daߓ in der alten Schreibweise doch schon etwas seltsam. Auch der Druckteufel hat sich eingeschlichen, was man merkt, wenn man auf der Seite 8 zwischen Schritt 4 und 6 vergeblich den Schritt 5 sucht.

Wenn man Spiele mag, bei denen man nicht wei, was sich hinter der nchsten Tr verbirgt, kommt man in Doom sicher voll auf seine Kosten. Trotz einer Spieldauer von 2 Stunden und mehr pro Szenario bleibt das Spiel spannend. Selbst wenn man stirbt, verliert man nicht die Lust, weiterzuspielen, weil man ja gleich wieder (und das fast mit gleicher Strke) einsteigen kann. Trotzdem setzt man alles daran, am Leben zu bleiben, denn mit jedem Tod eines Marines kassiert der Spielleiter kostbare Siegpunkte.

Besonders die Tatsache, dass man fr jede einzelne Waffe die passende Munition braucht und diese nach einiger Zeit vor allem wieder leergeschossen hat (wird durch Wrfeln bestimmt), macht das Spiel spannend. Ohne Munition ntzen die besten Waffen nichts und man geht so manche Gefahr ein, nur um wieder entsprechenden Nachschub zu besorgen.

Auch der Wrfelmechanismus hat uns gefallen. Fr jedes Monster bzw. fr jede Waffenart darf man unterschiedliche Wrfelkombinationen verwenden, die auch die Erfolgsaussichten im Kampf entsprechend erhhen oder verringern. Auerdem kann man von den Wrfeln gleich drei Informationen auf einmal ablesen (Reichweite, Trefferstrke und Munitionsverbrauch), was umstndliches und zeitraubendes Nachlesen in Tabellen spart.

Auch wenn das Spiel nicht eindeutig vorgibt, dass die Marine-Spieler nur im Team vorgehen sollen, ist ein Spielsieg auf andere Weise kaum mglich. Das Spiel wurde so konzipiert, dass die Marines einen Sieg nicht ganz einfach erringen knnen und ohne gemeinsame Abstimmung ihrer Vorgehensweise wird sie der Spielleiter sehr schnell untergehen lassen. Somit ist Doom: Das Brettspiel nicht nur etwas fr eingefleischte Fans des Ego-Shooters, sondern bietet auch Taktikern, die ein spannendes Brettspiel schtzen, einiges.

Wer zum Einstieg gern ein krzeres Szenario ausprobieren mchte, kann sich auf der Seite http://www.hds-fantasy.de/ unter Downloads/Zusatzmaterial zu Spielen das zustzliche Szenario Spinnenfraߓ herunterladen, welches nur 30 bis 60 Minuten dauert das ideale Einstiegsspiel also.

In Vollbesetzung mach das Spiel am meisten Spa, weil der Teamgeist einen groen Teil des Spielreizes ausmacht. Jedoch ist es auch mit weniger Spielern gut spielbar in diesem Fall erhalten die Marines bessere Ausbildung (in Form von Zusatzkarten) und der Spielleiter zieht pro Runde weniger Karten nach, um die Situation auszugleichen.

Auch der Preis von etwa 40 Euro kann aufgrund der Materialflle berzeugen. Und wem das Szenarienheft nicht genug Abenteuer bietet, kann seiner Fantasie freien Lauf lassen. Doom ldt frmlich dazu ein, sich selbst Szenarien auszudenken. Unter http://www.prosperity-station.com/Doom/ kann man sich kostenlos einen Szenarien-Editor runterladen, der bei diesem Unterfangen professionelle Untersttzung bietet.

Rezension Sandra Lemberger

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Doom: Das Brettspiel: 4,3 4,3, 6 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.11.06 von Sandra Lemberger
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.07.06 von Michael Reitz
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.11.06 von Frank Schwarz
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.11.06 von Uta Weinkauf
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.07 von Frank Gartner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.08 von Silke Hsges

Leserbewertungen

Leserwertung Doom: Das Brettspiel: 4,1 4.1, 24 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.07 von Horst - Kein bisschen austariert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.01.07 von Jrn Frenzel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.02.07 von Thomas Khnemann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.02.07 von Paul Arnesen - Man braucht zwar ein paar Hausregeln, dann wird es aber gut, trotz dem Wrfelfest.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.02.07 von Sebastian Beck - Die offiziellen Schwierigkeitsgrade auf der offizellen Webseite gltten die Balancemngel perfekt. Das Spiel ist intensiv, komplex, interaktiv und eines der besten Brettspiele seines Genres. Wenn sie auf Dungeoncrawler stehen, dann kaufen Sie bitte dieses Spiel. Der Wahnsinn!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.02.07 von Kidoh - Das wohl beste Dungeoncrawler Spiel, welches ich kenne.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.02.07 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.03.07 von Christian Senksis - Die grundstzlich spannende Atmosphre, die eigentlich mit den interessant gestrickten Storyelemten aufkme, wird ordentlich durch die schlechte Balance verhagelt. Fr jede Taktik hat der Spielleiter eine Konterkarte, der Einsatz der Waffen ist zu abhngig vom Wrfelglck und lsst sich kaum planen und viele Unstimmigkeiten mehr. Mit einigen Hausregeln, lsst sich dem ein wenig entgegenwirken, wenn auch nicht genug meiner Meinung nach. Zumindest stimmt das Spielmaterial...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.03.07 von Tim - Ghnend langweilig. Selten hat mich ein Spiel so enttuscht wie "Doom".
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.07 von JoGo - Beste Umsetzung eines PC-Spiels, die auf dem Markt ist. Schn hartes Spiel, der Bse kann endlich richtig bse sein. Werde noch viele Partien spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.09.08 von Bentley Silberschatten - Absolut Klasse. Wenn man mal die Mglichkeiten und Taktiken durchschaut hat ist es sehr spannend fr beide Seiten! Wem die Schwierikeit nicht gefllt kann durch Mods und Spielgradkarten in der Erweiterungen diese anpassen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.01.09 von Michael Schepers
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.01.09 von Julius Tasler - Doom bietet weniger verschiedene Mglichkeiten als sein Fantasy-Pendant Descent und verzeiht keine Fehler. Der Schwierigkeitsgrad kann heftig sein, aber es gibt gute, offizielle Mechanismen, um ihn anzupassen. Bei Descent kann man noch mehr "ausbgeln", bei Doom mu wirklich jeder Zug durchdacht sein. Und hat man mal etwas mehr Wrfelpech, dann kann man schnell scheitern. Trotzdem ein richtig spannendes und taktisch recht anspruchsvolles Miniaturenspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.02.09 von Markus Bayer
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.10.09 von Hans Huehnchen - Es hngt sehr vom Spielleiter ab, wie fair/unfair das Spiel gespielt wird. Man kann sich als Bsewicht auch etwas zurckhalten, statt die Marines sofort zu pltten. Die Marines knnen sich dementsprechend stark mit Waffen aufleveln und erreichen mit ihren Sonder-Fhigkeiten schon eine gr0e Strke. Das Wrfelglck spielt schon eine Rolle, aber es gilt schlielich fr beide Seiten am Spieltisch, so dass am Ende vieles ausgeglichen wird.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.09 von Carsten
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.10.09 von Hendrik Bartels - Als Descenter der ersten Stunde und echte "Miniaturen-Taktikspielveteranen" haben wir Doom nun mehr als ein Dutzend Chancen gegeben und es letztlich zum Verstauben in den Schrank verbannt. Das Spiel ist fr zwei bis drei Marines selbst mit Vergnstigungen und ordentlich Glck so gut wie nicht zu gewinnen gegen einen Overlord, der ebenso gut wie hart spielt. Ein Marine allein kann so manches Szenario schaffen, doch auch in diesem Fall hat das Glck ganz erheblich seine Hnde im Spiel. Ein Taktikspiel, das so unbalanciert und absurd schwer bis unschaffbar ist, hat mit Taktik nichts mehr zu tun. Weg damit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.10.09 von Markus B(eowulf) - Entgegen vieler Unkenrufe muss ich mal wirklich eine Lanze fr dieses Spiel brechen: Ich find's gut! Und das kann ich sogar begrnden. Mit einer guten Abstimmung im Team der Marines sind alle vorgegebenen Standard-Szenarien absolut machbar. Wichtig ist hier eine gute Kommunikation (die ist ja nicht in der Spielregel verboten worden) und bedingungslose Zusammenarbeit. Wem es zu schwer erscheinen mag, sollte sich mit den Modifikationen am Schwierigkeitsgrad (enthalten in der Erweiterung, meines Wissens aber auch bei HDS einzusehen) auseinandersetzen und diesen etwas heruntersetzen. Aber wenn man dann mal den Dreh raus hat...man kann halt net wild um sich ballernd durch die Dungeons rennen, das geht dann garantiert in die Hose!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.10 von Sebastian
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.05.10 von Jenny Lehmschneider - Die Spielbalance ist ein schlechter Scherz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.08.10 von Lars - Ich habe das Spiel mit einigen Kumpels mehrfach gespielt und es ist selbst auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad mit 3 Marines fast unmglich auch nur den ersten Level zu schaffen. Die hlfte der Kills erreicht der Bse Spieler meist schon im ersten Raum. Vllig unausgewogen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.02.11 von RS
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.01.13 von Pia Lemberger - Sehr netter Spielmechanismus, aber mit dem Thema konnte ich mich irgendwie nicht so anfreunden.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.08.15 von Salmoranes - Grandios!! Das spiel ist definitiv schwer und in der Basisversion nicht schaffbar, ABER - die Schwierigkeitsgrade aus der Erweiterung und auch die Hausregelungen die mittlerweile fast jeder spielt (Waffe mit voller Munition, Pistole mit unendlich Muni, Erfahrungspunkte fr Marines um z.b. Rstung nachzukaufen etc.) machen alles sehr ausgewogen. Es geht hier um ein Teamspiel, also MSSEN die Marines zusammen und vor allem taktisch vorgehen. So kann eine Mission schon mal 4-5 Stunden dauern. Als echter Fan der Ego-Shooter Reihe kann ich es jedem nur empfehlen.

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