Rezension/Kritik - Online seit 28.09.2014. Dieser Artikel wurde 7229 mal aufgerufen.

Fungi

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Autor: Brent Povis
Illustration: Jarek Nocoń
Vince Dorse
Verlag: Pegasus Spiele
Rezension: Franky Bayer
Spieler: 2
Dauer: 20 - 40 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2014
Bewertung: 3,2 3,2 H@LL9000
3,7 3,7 Leser
Ranking: Platz 4790
Download: Kurzspielregel [PDF]
Fungi
Erweiterungen/Hauptspiel:Morels: Foray
Auszeichnungen:2012, Golden Geek Bestes 2-Spieler Spiel Nominierung2012, Golden Geek Bestes Kartenspiel Nominierung

Spielziel

Pilze - ein unverbrauchtes Thema für ein Kartenspiel. Ich habe bis jetzt - und ich spiele nun schon seit über dreißig Jahren sehr intensiv - noch kein Spiel kennen gelernt, in dem zwei Spieler in einen Wettstreit um die leckersten Pilzgerichte gegeneinander antreten. Das findet schon mal mein Wohlgefallen, zählen doch Schwammerln in jeder Form zu meinen Leibgerichten. Ich werde es mir deshalb wohl nicht verkneifen können, ein paar köstliche Rezepte für Pilze in diese Spielerezension einfließen zu lassen.

Ablauf

In Fungi kaufen wir die Pilze aber nicht in einem Supermarkt, auch nicht vom Bauernmarkt, sondern begeben uns dorthin, wo die Pilze wachsen, wo sie ausreichend Feuchtigkeit, Nährstoffe und Schutz zugleich finden: in den Wald. Vom gut gemischten Stapel wird eine offene Auslage von acht Karten gebildet. Vor die beiden vordersten Karten wird die Karte mit dem Paar Schuhen gelegt. Damit werden diese beiden Karten als "direkt vor unseren Füßen" gekennzeichnet. Die anderen Karten befinden sich hingegen außer Reichweite in der Tiefe des Waldes und sind nur mit Hilfe von mehr oder weniger Stöcken zu erreichen.

Doch schauen wir uns mal an, was wir so alles im Wald vorfinden. Da sind natürlich in erster Linie die Pilze. Zehn verschiedene Sorten wachsen in unserem Kartenwald, vom einfachen Hallimasch (in Salzwasser mit Essig, Pfeffer und Lorbeerblättern aufkochen lassen, die solcherart marinierten Pilze lassen sich gut konservieren und schmecken köstlich als kalte Beilage) bis zum edlen Speisemorchel (Zwiebeln glasig dünsten, Weinbrand und Weißwein hinzufügen, dann die Morcheln, Bratensaft und Sahne dazugeben, passt hervorragend zu Rinderfilet).

Daneben haben aber irgendwelche Umweltsünder Pfannen und Körbe im Wald entsorgt, was sich für uns jedoch als praktisch erweist. Pfannen benötigen wir ohnehin unbedingt, um die gefundenen Pilze überhaupt zubereiten zu können, und mit Körben können wir mehr Sachen mit uns herumschleppen (d. h. unser Handkartenlimit erhöht sich). Weiters finden wir in diesem seltsamen Wald noch Butter und Cidre. Wir wissen nicht, wer diese sogar noch ganz frischen Lebensmittel einfach vergessen oder liegengelassen hat, nehmen sie aber dankbar auf, denn sie verleihen unseren Pilzgerichten einen noch besseren Geschmack.

Wenn wir an der Reihe sind, nehmen wir üblicherweise eine Karte aus der Auslage (A). Für eine Karte, die sich "tiefer im Wald" befindet, müssen wir Stöcke einsetzen, umso mehr, je weiter sie von unseren Füßen entfernt ist. Alternativ können wir auch alle Karten des Verwesungsstapels (B) aufnehmen. Nach jedem Spielzug wandert nämlich die vorderste Karte der Auslage automatisch auf einen Verwesungsstapel, der allerdings aus nicht mehr als vier Karten bestehen darf. Sollte einmal eine fünfte Karte hinzukommen, werden alle vier Karten endgültig auf den Ablagestapel gelegt.

Die dritte Aktionsmöglichkeit besteht darin, zwei oder mehr Pilze derselben Art zu verkaufen (C). Wir legen Pilzkarten der gewählten Art auf den Ablagestapel. Auf jeder Pilzkarte ist angegeben, wie viele Stöcke man dafür pro Pilz erhält. Zum Beispiel bekommt man für jeden verkauften Shiitake (probiert mal, ihn auf asiatische Art zuzubereiten: Lauch, rote Paprikaschoten und Bambussprossen mit Sojasoße, Asia-Soße, Sojaöl und Hühnersuppe in einem Wok kochen, passt wunderbar zu gebratenen Hähnchen) zwei neue Stöcke.

Die wichtigste Aktion ist jedoch, drei oder mehr Pilze derselben Art zu braten (D), denn nur damit können wir Genusspunkte - so werden bei Fungi die Siegpunkte genannt - erzielen. Wir nehmen eine Pfanne aus der Hand oder verwenden eine bereits vor uns ausliegende ungenutzte Pfanne, und legen die Karten des gewählten Pilzes dazu. Auch hier verrät uns die entsprechende Pilzkarte, wie viele Genusspunkte es pro gebratenen Pilz gibt. So bringen etwa die Herrenpilze (bei uns heißen sie Steinpilze: mit Zwiebeln anrösten, etwas Cidre dazu mischen, Ei mit Schnittlauch schlagen und darunter mischen, einfach delikat!) drei Genusspunkte pro Pilz.

Die fünfte Aktion - eine Pfanne auslegen (E) - ist die unproduktivste und wird eigentlich nur dann gewählt, wenn das Handkartenlimit errreicht ist und man sonst nicht viel Anderes tun kann. Zum Abschluss eines Spielzugs wandert - wie bereits erwähnt - die vorderste Karte der Auslage auf den Verwesungsstapel, die verbliebenen Karten rücken nach vorne und abschließend wird die Auslage vom Nachziehstapel wieder auf acht Karten nachgefüllt.

Nach dem Ende der Schwammerl-Saison, wenn sowohl Nachziehstapel als auch die Auslage leer sind, vergleichen die beiden konkurrierenden Pilzesammler ihre Pilzgerichte. Wer insgesamt die meisten Genusspunkte erzielen konnte, gewinnt das Spiel.

Fazit

Das Um und Auf sind natürlich die Pilze. Diese unterscheiden sich nicht nur durch ihre verschiedenen Werte fürs Verkaufen bzw. Braten, sondern auch durch ihre Häufigkeit. Wertvollere Pilze, wie den Pfifferling (mmmh, Eierschwammerl in Rahmsoße, eines meiner liebsten Speisen: mit Zwiebeln anrösten und mit einem reschen Veltliner ablöschen, dazu frischer Obers, mit viel Petersilie würzen) finden wir wesentlich seltener im Wald vor als den gewöhnlichen Hallimasch.

Die Pilze tauchen leider nicht immer so auf, wie es für uns passend ist. Einfach nur so drauflossammeln, verhindert aber das verflixte Handkartenlimit. Mehr als acht Karten darf man nicht auf der Hand haben, deshalb darf keine Aktion durchgeführt werden, mit welcher das Limit überschritten würde. Zu viele verschiedene Pilze auf der Hand können die Aktionsmöglichkeiten deshalb stark einschränken. Im Extremfall muss sogar gepasst werden, bis man wieder agieren kann, eine suboptimale Spielweise, die es zu vermeiden gilt. Jeder Korb - er wird nach dem Aufnehmen sofort offen vor sich ausgelegt - erlaubt es hingegen, zwei Karten mehr auf der Hand zu halten.

Ein besonderer Pilz ist der Fliegenpilz (Mein Rezept: klein würfelig schneiden und lange in Milch einweichen. Aber ja nicht essen! Auf diese Weise haben die Bergbauern früher die Fliegen in ihren Stuben vernichtet, woher der giftige Pilz auch seinen Namen hat). Dieser Pilz wird nicht auf die Hand genommen, sondern offen vor sich ausgelegt. Er reduziert das Handkartenlimit für diesen und den nächsten Zug um vier Karten. Was sich auf den ersten Blick als ziemlich nachteilig anhört, kann im rechten Moment helfen, unerwünschte oder unbrauchbare Karten, welche die Kartenhand blockieren, wieder loszuwerden.

Eine Kartenart, die sich unter den 86 Waldkarten befindet, habe ich noch nicht beschrieben. Die Mondkarten passen thematisch auch nicht wirklich gut zum Spiel, stelllen sie doch im Schein des Mondes gesammelte Pilze dar, welche angeblich noch schmackhafter sein sollen. Spielerisch hingegen sind sie sicher eine Bereicherung. Wer einen Mond aufnimmt, legt ihn ab und zieht stattdessen die oberste Karte der Nachtkarten. Die darauf abgebildeten Pilze zählen sowohl beim Verkaufen als auch beim Braten doppelt, auf der Hand praktischerweise jedoch nur als eine Karte. Der Nachteil der Mondkarten liegt darin, dass sie verdeckt ausliegen, man also nicht von vorneherein weiß, welche Pilze man tatsächlich in der Nacht findet.

Wie bereits erwähnt, dienen Cidre und Butter zum Verfeinern der Pilzgerichte. Allerdings kann nicht beliebig viel davon beigefügt werden. Nur wenn man vier oder mehr Pilze derselben Art kocht, darf eine Karte Butter dazugegeben werden, was bei Spielende drei zusätzliche Genusspunkte bringt. Für den Cidre benötigt man schon mindestens fünf Pilze derselben Art, dafür winken gleich fünf zusätzliche Genusspunkte.

Natürlich sind wir bestrebt und auch damit beschäftigt, mit unseren Handkarten und gesammelten Pilzen des Waldes und/oder des Verwesungsstapels möglichst leckere - und vor allem punkteträchtige - Gerichte zu braten. Dabei ist auch immer das lästige Handkartenlimit zu beachten. Fungi ist dabei aber beileibe kein Mehrpersonen-Solitär-Optimierungsspiel, bei dem jeder Spieler für sich alleine werkt, sondern in erster Linie ein hochklassiges Zweipersonenspiel, bei dem stets auch die Möglichkeiten des Gegners zu berücksichtigen sind. Fungi entwickelt sich daher zu einem überaus packenden taktischen Duell.

Die ständig wechselnde Auslage, bei der die Karten in eine Richtung "fließen", zusammen mit der Erreichbarkeit entfernterer Karten durch den Einsatz von Stöcken stellt die Spieler vor interessante Herausforderungen. Und nicht zuletzt ist es hilfreich, sich zu merken, was der Kontrahent sammelt, um gegebenenfalls eingreifen zu können, bevor er für einen seltenen Pilz allzu viele Genusspunkte einheimsen kann.

So kann ich abschließend resümieren, dass Fungi nicht nur vom Thema reizvoll, sondern auch spielerisch ein richtiger Leckerbissen ist und voll überzeugen kann. Die kurze Spieldauer erlaubt zudem so manche Revanchepartie.

Rezension Franky Bayer

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Fungi: 3,2 3,2, 10 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.14 von Franky Bayer - Schönes taktisches Zweipersonenspiel, bei dem es stark aufs richtige Timing ankommt. Für mich eine knappe 5.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.06.14 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.06.14 von Stephan Rothschuh
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.06.14 von Randolph Betten - Ich hatte mir von Funghi sehr viel versprochen.... Leider in meinen Augen kein Gutes Spiel. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden. Nach jedem (!) Zug müssen Karten aufgerutscht werden und das ganze wirkt wie ein Kartensortiermechanismus.... Ich habe nach der ersten Partie die Regel noch einmal durchgelesen, da ich dachte wir spielen es falsch... aber leider war dem nicht so....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.07.14 von Barbara Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.08.14 von Rene Puttin - Ein Spiel, bei dem "ganz nett" es auf den Punkt trifft. Ich spiele es gerne mit, würde es aber nicht vorschlagen. Die Karten sind wunderschön illustriert, aber es fehlt irgendwo ein Icon in den Ecken um die Pilze auseinander halten zu können, wenn man die Karten gefächert in der Hand hält.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.09.14 von Andreas Odendahl - Übt keinerlei Spielreiz auf mich aus. Absolut uninteressant. Langweilige Kartensammelei ohne Reiz oder besondere Herausforderung. Aufmachung wunderschön - nur leider fast bis an die Unspielbarkeit umgesetzt. Sinnvolle Spielegrafik, Kartenunterscheidung oder Übersicht suche ich vergebens. Der Ehrlichkeit halber: Ich habs einmal gespielt. Und das war schon raugeschmissene Zeit. Es wird sicher nicht wieder vorkommen. Redaktionell an die Wand gefahren, null Spielreiz (das gilt nur für mich - ich habe andere Stimmen gehört): Ab in die Tonne!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.09.14 von Frank Lehmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.12.14 von Monika Harke - Die Karten sind hübsch illustriert, fürs Spielen aber unpraktisch. Der Verwaltungsaufwand nervt. Ansonsten aber ein nettes Sammelspiel.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.01.15 von Udo Kalker - Erfrischendes Thema im Wald Pilze zu sammeln und diese zu braten. Letztendlich läuft es aber darauf hinaus, mit wenigen wertvollen Pilzen die fetten Punkte zu machen. Von mir eine gute 4.

Leserbewertungen

Leserwertung Fungi: 3,7 3.7, 13 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.06.14 von Marco Stutzke - Super zweier
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.06.14 von Pau - Von der Spielmechanik nichts besonderes und eher durchschnittlich. Selbst mit dem besseren alternativen Aufbau noch sehr verwaltungsintensiv. Sehr schön und das besondere am Spiel sind das originelle Thema und die sehr gelungenen Illustrationen. Schwache vier.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.06.14 von Jörn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.06.14 von Hans Huehnchen - Toller Zweier mit grandioser grafischer Gestaltung.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.06.14 von Jens - Ich kann Randolphs Bewertung hundertprozentig zustimmen: Im wesentliche handelt es sich bei Fungi um Kartengeschiebe. Das beste daran ist, dass es nicht lang dauert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.06.14 von StevieG - Fungi verlangt viel Verwaltung und ist zudem unübersichtlich. Die Karten auf der Hand haltend fehlt in den Ecken ein Farbcode, um die verschiedenen Pilzsorten besser unterscheiden zu können. So ist das unübersichtlich. Wäre alles noch hinzunehmen, wenn das Spiel gut wäre ... Ist es aber nicht. Jeder spielt vor sich hin und sammelt Karten. Der Pfiff fehlt völlig!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.07.14 von Wolfram Dübler-Zaeske - Nett, mehr aber auch nicht. Hoher Verwaltungsaufwand, thematisch schwach. Butter, Cidre, Pfannen im Wald finden? Mir ist es noch nicht passiert. Ich hatte da deutlich mehr erwartet. Viele Spiele mit wechselnden Mitspielern - der Funke ist dabei leider nicht übergesprungen. Schade, die Grafiken finde ich nämlich sehr gelungen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.07.14 von Martin - Schönes Kartensammelspiel für 2 Spieler. Traumhafte Bilder! Nur sind die unterschiedlichen Pilze manchmal schwer zu unterscheiden!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.14 von Dencer - Zu viel Verwaltungsarbeit und spielmechanisch nix besonderes, einzig die Aufmachung und das Thema reizen, am Ende bleibt aber nur eine schwache 3 in meinen Augen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.09.14 von xaverius
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.14 von Steffen - Ich hatte mir davon mehr versprochen. Irgendwie ist es nur ein recht belangloses Sammeln von toll illustrieren aber unübersichtlichen Karten. Auch der Spielablauf ist alles andere als intuitiv. Gepaart mit dem nervigen weiterschieben der Kartenreihe bleibt ein Spiel, daß viel Arbeit macht aber nur wenig Spaß bereitet. Schade drum.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.09.15 von Marcel Puffe - Die Thematik und Optik des Spiels ist sehr, sehr schön. Im Kern ein einfaches Sammelspiel, kann es eigentlich nur aufgrund des Themas überzeugen. Mangelnde Übersichtlichkeit der Kartenhand konnte ich nicht feststellen. Der Verwaltungsaufwand ist aber in der Tat sehr hoch. Nur mit dem in der Anleitung gezeigten alternativen Aufbau ist er gerade noch akzeptabel, da auch dort nach jedem Zug die Karten verschoben werden müssen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.04.16 von Kivi - Traumhaft gestaltete Karten (zumindest die Artwork, der Rest ist nicht durchdacht), unverbrauchtes Thema, ein Spiel für 2, eigentlich ein Spiel das ich lieben müsste....aber Fungi hat mich überhaupt nicht von den Socken gehauen! Selbst wenn man den Verwaltungsaufwand mal beiseite lässt, bleibt kein spannendes Spiel übrig. Wir sammeln, was der Kartenstapel hergibt und gucken das am Ende auch ein paar Punkte dabei rauskommen. Tja, das ordentliche Material mit Mängeln in der Erkennbarkeit und das unverbrauchte Thema können leider kein mittelmäßiges Spiel tragen, somit in meinen Augen ein Spiel, das man nicht nochmal spielen möchte (und ich habe es versucht, ich wollte es mögen....aber: Nö)

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