Leserwertungen

Wir bieten den Besuchern unserer Seite die Möglichkeit, selbst die Spiele zu bewerten. Dies soll Spielefans und potenziellen Spielekäufern die Möglichkeit geben, sich ein umfassenderes Bild zu machen.

* Penny Papers Adventures: Skull Island / Die Totenkopfinsel

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.05.20 von Klaus Seitz - Etwas angehobener Schwierigkeitsgrad gegenüber dem ersten Teil der Reihe, gefällt mir ziemlich gut.

* Penny Papers Adventures: The Temple of Apikhabou / Im Tempel von Apikhabou

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.05.20 von Klaus Seitz - Nettes Mitbringspiel, schnell erklärt, aber auch etwas flach - für Familien mit Schulkindern natürlich voll ok.

* Azul: Der Sommerpavillon

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.05.20 von Spielbär - Azul 3. Top Fortsezung. Das macht richtig viel Spaß. War bei uns schon sehr sehr oft auf den Tisch. Ich hoffe die Spielefamilie AZUL ist noch nicht geschlossen.

* Miyabi

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.05.20 von spielbär - Mir hat das Spiel beim ersten Mal Spielen gut gefallen. Jetzt kommt der wichtigste Punkt für mich, es gab jedoch genug Wiederspielreiz es öfters auf den Tisch zu legen. Es hat den Effekt das ich es jetzt noch besser bewerte, es gewinnt von Partie zu Partie, gerade wenn man die Module langsam einfließen lässt. Für mich völlig zu Unrecht so wenig im Fokus in diesem Jahr. Klare einfache Regeln, kurze Spieldauer, Konfrontation durch die Mehrheitenreglen. Klasse Spiel. Grafik ist einfach gehalten das geht sicher besser, aber durch ihre Nüchternheit trägt sie auch zum schnellen Spielüberblick bei.

* Teotihuacan: Späte Präklassik / Late Preclassic Period

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.05.20 von JochenSch - Das 3. Modul kann man vergessen, die anderen 4 sind klasse. V. a. dass man nun leichter seine Würfel aus den Anbetungsräumen bekommt durch das Verzierungsmodul ist super. Die verschiedenen Charaktere fand ich schon bei Tzolkin toll und auch hier laden sie zum Rumprobieren ein. Die 2. Erweiterung Shadow of Xitle ist sogar noch besser - und wichtiger für die Balance.

* Die Fürsten von Florenz

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.05.20 von Klaus Seitz - Damals wohl sehr komplex, heute irgendwo zwischen Familien- und Kennerspiel, kann es über sieben Runden schon für Entscheidungsnot und damit gute Unterhaltung sorgen. Da nur 21 Entscheidungen getroffen werden, aber deutlich mehr Optionen zur Verfügung stehen, lädt es zum Ausprobieren verschiedener Strategien ein. Schön gestaltetes Material.

* Funkenschlag (Neuauflage ´04)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.05.20 von sutrebuh - Wenn die Position Teil des Spiels wird! Man kann nicht nur, man muss heftig mit der Rangfolge Taktieren, will man Erfolg haben. Und das verleiht allen anderen Entscheidungen noch mehr Tragweite: Wann welches Kraftwark kaufen, wieviele Rohstoffe lagern, welche Städte ausbauen. Dabei läuft das Spiel rund und flott voran, spielt sich unkompliziert und angenehm interaktiv, ohne dass es zu konfrontativ oder zu lasch wird. Funkenschlag hat damit einen elektrisierenden Mechanismus, um zu verhindern, dass Führende nicht davonziehen, man aber trotzdem vorankommt.

* Machi Koro

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.05.20 von Karl Rolf - Machi Koro ist ein einfaches Würfelspiel für 2-4 Spieler, das stark an das Siedler von Catan-Kartenspiel erinnert, aber wesentlich weniger komplex und daher viel leichter zugänglich ist. Kinder können hier schon gut mitspielen, sobald sie in der Lage sind, die Kartentexte zu lesen. Das eigentliche Grundspiel ermöglicht vier verschiedene erfolgsversprechende Strategien, während man in der „Komme was wolle“-Variante kaum langfristig planen kann. Hier ist eher taktisches Geschick beim Nutzen der jeweiligen Auslage gefragt. In beiden Fällen ist man aber sehr stark vom Würfelglück abhängig. Da die Spieldauer einer Partie Machi Koro aber mit 30 Minuten überschaubar bleibt, stört mich der hohe Glücksfaktor hier deutlich weniger als beim Siedler von Catan-Kartenspiel.

* EXIT: Das Spiel – Das mysteriöse Museum

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.20 von Ano - Nachdem wir nun schon eine ganze Menge Exit/Unlock/Escape Spiele gespielt haben nun also unser erstes Anfänger-Exit. Das Setting überzeugt, auch wenn eine richtige Story wieder fehl am Platz ist, aber das ist ja nichts Neues. Wir waren nach 45 Minuten ohne Probleme durch. Langweilig war es trotzdem nicht. Sicher: Die Rätsel sind einfacher als gewohnt und man weiß immer welche Seiten/Karten/Teile zu welchem Rätsel gehören. Trotzdem sind sie Abwechslungsreich und teils recht originell. Von daher eines der besseren Spiele aus der EXIT Reihe und wunderbar für den Einstieg geeignet. Mit ein wenig Aufwand und Denkvermögen muss man auch nichts zerstören.

* Teotihuacan: Späte Präklassik / Late Preclassic Period

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.20 von Dieter Schmitz - Eine nette Erweiterung. Die Prieser finden wird schwach. Der orangene Tempel ist nett. Wir verstärken ihn jedoch mit einer Hausregel (immer 2 Schritte beim orangenen Tempel und nur einen Stufenerwerb nehmen). Die neuen Tafel gefallen uns sehr gut. Es erweitert die Möglichkeiten. Man muss diese Erweiterung nicht haben, aber es ist doch sehr nett es zu besitzen.

* Die Wikinger Saga

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.05.20 von Kivi - Wow, denkt man sich, wenn man die Spielschachtel betrachtet. Das Inlay ist hervorragend! Alles hat seinen Platz, alle Karten können (ähnlich wie bei Dominion) in eigenen Kartenslots sortiert verstaut werden. Die Marker finden Ihren Platz und (bis auf die Wegmarker) wirklich sehr schön anzusehen. Es macht was her, das Langschiff auf dem Spielplan zu sehen. Menzel hat grafisch sehr gut gearbeitet. Dann folgt jedoch erste Ernüchterung. Eine schlimm strukturierte....nein, eher in Dauer-Fließtext herkommende Anleitung, erklärt das eigentlich sehr einfach spiel nicht wirklich gut. Und wer nicht erfahren im Lesen und Verstehen von Anleitungen und dem Erfassen von Spielabläufen ist, könnte hier schon die Lust verlieren. Das macht es diesem "Familien-Kennerspiel" leider schwer Fans zu finden (dazu gleich mehr), auch wenn es super für solche Spieleabende ist, wo Vielspieler auf Wenigspieler trifft, oder mal kein Strategieungehauer gespielt werden soll. Nun geht es los, wir erstellen nach Vorlage aus dem Regelheft (und auch da wieder alles in einem Fließtext, was die Übersichtlichkeit echt stört) oder mithilfe der Angaben ein gänzlich eigen zusammengestelltes Abenteuer, mit 8 Schauplätzen, wobei unsere Reise immer zum Bifröst nach Asgard geht. Jeder schnappt sich einen wackeren Haufen aus seinem Dorf und schon reisen wir zu den Schauplätzen. Dabei ist unser Ziel, unsere Manschafft, dargestellt doch eine Figur, auf dem beweglichen Weg auf einem lukrativen Feld in der Zielzone (dargestellt durch eine Karte) wandern zu lassen. Vorab gibt uns eine zufällige Karte vor, wieviele Schritte man gehen muss, den Rest laufen wir dann mit unseren Mannen, die uns Schritte und manchmal auch Sonderfähigkeiten geben. Vor solch einem Abenteuer, kann man auch immer wieder neue Leute anwerben, die die Truppe verstärken. Hat man ein Reiseziel erreicht, so wird einer der Leute nach Walhalla geschickt, denn nur diese wackeren Recken können später das letzte Abenteuer bestreiten und geben uns Siegpunkte. Man baut sich also 2 Decks auf. Was thematisch dicht klingt und auch durch tolle Texte auf den Karten untermalt wird, spielt sich jedoch recht meschanich. Nicht ohne Spannung, die gerade auch durch den Glücksanteil entsteht, nur da ich ja mit meinen Leuten immer auf diesen Glücksanteil reagieren kann, nehme ich genügend Einfluss auf die Jagd nach Siegpunkten und Gold. So durchlebt man 8 Spielrunden, die allesamt gleich ablaufen. Das stößt einigen schon etwas auf, finden es eventuell etwas dröge. Mir macht es Spaß. Wobei ich es auch nicht ständig spielen wollen würde, aber wenn genügend Zeit zwischen den Partien liegt, macht es Spaß, sich auf ein neues Abenteuer zu bewegen. Der Mechanismuss ist pfiffig, doch irgendwie fehlt einem trotzdem noch irgendwas. Und das ist es, was es dem Spiel schwer machen wird. Vielen Kennerspielern wird es zu wenig sein, denn Wenigspieler könnte die Anleitung abschrecken und der Dauerreitz hinkt auch, je nach Spielrunde. Insgesamt ein ordentliches, grandios aussehendes Spiel, bei dem man irgendwie das Gefühlt hat, dass noch irgendwas fehlt. Die Spannung die aufgebaut wird, verläuft sich in gleich ablaufenden Runden, auch wenn diese durchaus Spaß machen und einem auch Entscheidungen abfordern, wie das aktive Deck zusammengestellt wird, und welche Helden man nach Walhalle schickt, um sich auch deren Siegpunkte zu sichern und mit Ihnen das letzte Abenteuer zu bestreiten. Ich mag es, spiele es gerne mit, wie gesagt, hervorragend für ne gemischte Truppe. Übrigens: Auch wenn es auf der Spielschachtel prangt, trugen Wikinger gar keine Hörner am Helm. ;-)

* Funkenschlag: Die Roboter

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.05.20 von sutrebuh - Die Roboter bringen's nicht! Sie arbeiten halt stupide ihr Programm ab. Das ist zwar auch nicht anders zu erwarten, fühlt sich aber doch an, wie wenn ein Idiot mit am Tisch sitzt, den man auch noch dauernd auf die Sprünge helfen muss. Das ist dann eher störend.

* UNDO: Schatzfieber

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.05.20 von Kichererbse - Uns hat es ca. 90 min Spaß gemacht. Ich denke, wenn man noch ein paar Rätsel eingebaut hätte, wäre das Spielgefühl noch besser gewesen. Die Story und das Multiple choice-Verfahren waren zwar in sich nicht immer ganz stimmig, trotzdem 4-5 Punkte.

* Heimlich & Co. (Ravensburger)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.05.20 von Klaus Seitz - Ich stimme hier in vollem Umfang sutrebuh zu. Aus heutiger Sicht sicher minimalistisch, aber als Bluff-Spiel das Mehrspieler-Äquivalent zu "Geister". Mit den Benotungen hier krass unterschätzt.

* Hexe, Tier … wer fehlt denn hier?

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.05.20 von Markus Seger - Kein Einfluss, würfeln und Karten umdrehen. Man muss im ganzen 'Spiel' keine einzige Entscheidung treffen! Meine 4-jährige Nichte fand es bereits nach dem ersten Spiel öde und will es nicht wieder spielen. Die Zeichnungen findet sie knuffig.

* Schatz der Mumie

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.05.20 von ludothekar - Ein hübsches, einfaches und intuitives Kniffelprinzip bei welchem man sich passende Puzzelteile erwürfeln muss. Hübsche Aufmachung (allerdings müssen die Würfel selbst beklebt werden) und flüssiger Spielablauf. Altersempfehlung von 5 Jahren passt. Ich spiele es immer wieder gerne - auch als Erwachsener. Natürlich ein reines kleines Glücksspiel!

* Azul: Der Sommerpavillon

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.05.20 von vanM - Ich kann leider nicht in die Lobeshymnen für das dritte Azul einstimmen. Meine anfängliche Begeisterung ist schnell verflogen. Die Spiele sind mir zu repetetiv. Wenn es richtig gut läuft schafft man alle Einer, Zweier, Dreier und Vierer plus zwei Sterne. Meist reicht es dafür nicht ganz, weil ein paar Steine fehlen. Ein nicht unwesentlicher Einfluß in einer ausgewogenen Spielrunde ist wer wie häufig den Startspielerstein nimmt. Super wenn es der Spieler rechts von mir ist, nicht schön wenn es der Spieler links von mir ist. Im Zweifel muss ich also selber zugreifen, obwohl es noch bessere Züge gab. Anders als beim ersten Azul ist es hier vor allem wichtig viele Fliesen zu bekommen. Hier gilt eindeutig viel hilft viel. Minuspunkte durch Fliesen gibt es maximal durch die Boni in der letzten Runde, und die ein, zwei Minuspunkte sind in der Regel unerheblich. Ein paar positive Dinge gibt es natürlich auch. Das Optimieren des Abgreifens der Boni macht Spaß. Die steinanzahlabhängigen Minuspunkte für den Startspieler sind besser als der eine Minuspunkt in Azul 1. Trotz der vielen Kritikpunkte noch eine knappe vier von mir.

* On Mars

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.05.20 von Störbot - Endlich mal wieder ein super Spiel von Lacerda, bei dem Glück keine Rolle Rolle spielt. Nachdem die letzten beiden Spiele Lisboa und vor allem Escape Plan schwach waren, waren wir sehr gespannt auf On Mars. Besonders gelungen aus meiner Sicht ist der wechsel zwischen Speilzügen im Orbit und auf der Marsoberfläche. Wann fliege ich zwischen den orten hin und her? Bleibe ich länger an einem Ort, um dort mehr Spielzüge zu haben? Auch nach einigen Partien habe ich immer noch Lust weiterzuoptimieren. Einzig die INteraktion könnte einen Tick besser sein, aber das ist jammern auf hohem Niveau.

* Tapestry

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.05.20 von Philipp - Tapestry ist sicherlich kein Highlight, spielt sich für mich aber flüssig und dauerte in unseren Partien auch nicht ewig (90-120 Minuten zu dritt). Klar, alles schonmal dagewesen und nicht wahnsinnig spektakulär, aber funktioniert wenigstens flüssig, wobei der Glücksanteil teilweise nerven kann, einen aber nicht wirklich ausknockt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 01.05.20 von Störbot - So schlecht fand ich es nicht. Klar, alles schonmal dagewesen und sicherlich kein Highlight, dafür aber relativ zügig zu spielen (zu dritt brauchten wir 90-120 Minuten). Der Glücksanteil nervt etwas, knockt einen aber auch nicht wirklich aus.