Rezension/Kritik - Online seit 03.05.2007. Dieser Artikel wurde 14104 mal aufgerufen.

Kampf um Rom

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Autor: Klaus Teuber
Illustration: Tanja Donner
Verlag: KOSMOS
Rezension: Alfons Leierseder
Spieler: 3 - 4
Dauer: 60 - 90 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2006
Bewertung: 3,2 3,2 H@LL9000
3,5 3,5 Leser
Ranking: Platz 6194
Kampf um Rom

Spielziel

Im 4./5. Jahrhundert n. Chr. machten sich die Goten, Wandalen, Sweben und Langobarden zur sogenannten Vlkerwanderung auf und zerstrten damit das schwchelnde Rmische Reich. Die Spieler bernehmen die Rolle dieser Vlker und fallen vom Nordwesten her mit einem Krieger- und Reiterstamm ber die rmischen Legionen und Stdte her. Wer durch Plnderungen und Eroberungen 10 Siegpunkte erreicht, hat das Spiel gewonnen.

Ablauf

VORBEREITUNG:

Schon beim Ausbreiten des Spielplans stellt sich bei mir das typische Siedlergefhl ein: Sechseckfelder mit Zahlen drauf, Rohstoff- und Entwicklungskarten ... Die Plnderungsplttchen werden verdeckt und nach Farben verteilt, die Stammesfelder besetzt und der Legionr nach Spanien umgesiedelt. Jeder Spieler erhlt eine Spielbersicht, seine Reiter, Krieger und Trosswagen, 5 Goldmnzen sowie eine Getreide- und eine Weidekarte. Und schon kanns losgehen.

ABLAUF:

Der Spielablauf besteht aus 4 Phasen:

1. Rohstoffe auswrfeln: Um an gengend Rohstoffe zu kommen, wrfelt der Startspieler mindestens viermal. Es mssen vier verschiedene Zahlen erwrfelt werden. Nach jedem Wrfelwurf erhalten die Spieler die jeweiligen Rohstoffe einen fr jede Landschaft, an der sie vertreten sind. Dabei gibt es Getreide, Erz und sogenannte Weidekarten. Diese sind verdeckt ausgelegt, da in diesem Stapel sowohl Pferde als auch Rinder enthalten sind.

Wird eine 7 gewrfelt, wird die Kartenhand bei mehr als 7 Karten nicht reduziert, der Wrfelinhaber versetzt den Legionr (Ruber) und zieht eine verdeckte Rohstoffkarte von einem auf dieser Landschaftskarte vertretenen Spieler; hat der Betroffene keine Rohstoffe, darf man ihm bis zu 2 Gold abnehmen!

2. Handeln und Bauen: Beginnend mit dem Startspieler darf nun jeder handeln (mit den Mitspielern oder 3:1) und bauen (Krieger und Reiter, Trosswagen, Entwicklungskarten). Jeder Spieler darf in dieser Phase einmal 3 Gold fr einen Rohstoff einsetzen.

3. Aktion des Reiterstamms: Wenn der Spieler will, kann sein Stamm auf Wanderschaft gehen. Dabei zieht die Reiterfigur auf eine Kreuzung neben einer Stadt. Auf den Wegen zwischen den Stdten befinden sich Pfeile: fr den ersten Pfeil zahlt man nichts, fr alle weiteren entweder ein Getreide oder 3 Gold (ber das Meer 1 Gold). Es ist darauf zu achten, dass die an die Kreuzung angrenzenden Felder beim nchsten Wrfeln (mglicherweise) Rohstoffe abwerfen und die nchste Stadt plnder- oder eroberbar ist.

Anfangs wird es vor allem ums Plndern gehen: Wenn die Stadt ein Plnderungsplttchen besitzt und die Anzahl der Reiter auf dem Feld des Stammes mindestens genauso gro ist wie der Verteidigungswert der Stadt (Anzahl der Trme), kann der Spieler die Stadt plndern. Er nimmt dazu das darauf liegende Plttchen und dreht es um; meistens wird er dann einen Reiter abgeben mssen und erhlt dafr Gold fr seine Trosswagen, eine Fortschritts- oder auch Weidekarte. Anschlieend platziert er das Plttchen auf dem Feld seines Reiterstammes.

Zu einem spteren Zeitpunkt knnen so auch Stdte erobert werden; dazu mssen die gleichen Voraussetzungen erfllt sein wie beim Plndern, zustzlich mssen sich auf dem Feld des Stammes drei verschiedenfarbige Plnderungsplttchen befinden. Wenn diese Vorgaben erfllt sind, zieht der Spieler mit seinem Reiter auf die Stadt und stellt einen Trosswagen vom Stammesfeld mit darauf. Nun hat der Spieler seinen ersten Siegpunkt erzielt. In den nchsten Zgen kann er von dieser Stadt aus weitere Stdte erobern (aber nicht mehr plndern), die einen Pfeil von seinen Stdten entfernt sind.

4. Aktion Kriegerstamm: Hier gilt dasselbe Vorgehen wie beim Reiterstamm: Wandern, plndern, erobern - aber natrlich nur dann, wenn die Voraussetzungen erfllt sind. Will ein Reiter oder Krieger keine Aktion durchfhren, darf er sich 2 Goldmnzen oder eine Rohstoffkarte nehmen.

Anschlieend wird der nchste Spieler zum Startspieler und beginnt wieder mit dem Wrfeln.

Zu Siegpunkten kommt man durch eroberte Stdte und durch die Siegpunktkarten:

Diplomatie (2 Siegpunkte): Wer zuerst 3 Diplomaten ausgespielt hat, erhlt diese Karte und muss sie abgeben, wenn ein Spieler mehr Diplomaten eingesetzt hat (= wie die grte Rittermacht beim Siedler-Grundspiel).

Plage Roms (2 Siegpunkte): 5 verschiedene Plnderungsplttchen mit einem Stamm (es ist also mglich, mit dem Krieger- und dem Reiterstamm je eine Plage Roms zu bekommen).

Erbe Roms (2 Siegpunkte): Diese Karte erhlt der Spieler, der mit jedem seiner Stmme mindestens 4 Stdte erobert hat. Logischerweise ist damit das Spiel zu Ende!

SPIELENDE:

Beim Erreichen von 10 Punkten endet das Spiel am Ende der laufenden Runde; es ist also mglich, dass mehrere Spieler 10 Punkte erreichen - dann gewinnt jener mit dem meisten Gold.

Klaus Teuber bietet auf www.klausteuber.de (Prof-Easy-Einfhrung) bereits eine kleine Erweiterung an: Der Schrecken der Legionen. Dabei gibt es einen zustzlichen Siegpunkt, wenn drei Stdte mit einem Legionsadler erobert wurden.

Fazit

Da lacht das Herz, wenn ich eine neue Siedler-Schachtel in der Hand halte ... Nachdem "Elasund" ein wirklich hervorragendes Spiel der Siedler-Gruppe war und ist, sollte sich doch der Kauf bei "Kampf um Rom" auch lohnen. Ein Blick in die Schachtel zeigt einem die blichen Dinge in sehr guter Qualitt: Spielplan, Spielregeln, Karten und Plttchen sind ohne Beanstandung. Und die Goldmnzen lassen ein echtes "Rmer-Feeling" aufkommen. Am sinnvollsten ist es, nach einem kurzen Regelstudium und dem Aufbau einfach draufloszuspielen.

Nach zwei bis drei Partien wird klar, worauf zu achten ist:

Um zu gengend Rohstoffen zu kommen, bedarf es schon einer besonderen Wrfelei; und das ist gut gelst. Da werden doch gleich vier Zahlen ausgewrfelt und die Spieler mit den entsprechenden Rohstoffen versorgt, was auch dringend notwendig ist, da beim anschlieenden Handeln doch eher weniger passiert. So gesehen muss jeder schon darauf achten, an mglichst guten Zahlenfeldern zu stehen, um an die geliebten Rohstoffe zu kommen (der Glcksfaktor Wrfel bleibt natrlich!).Glcklicherweise gibt es jedoch auch noch das Gold, das hin und wieder als Joker eingesetzt werden kann.

Das Bauen darf man inhaltlich nicht so ganz ernst nehmen: Wie, bitte, entstehen aus einem Pferd und einem Erz ein Krieger und ein Reiter? Na gut, vielleicht so: der Trosswagen kostet ein Pferd (das zieht den Wagen), ein Rind (fr die Plane) und ein Getreide (fr das Pferd?). Und nachdem es zum ersten Mal in einem Siedlerspiel kein Holz gibt, wird der Trosswagen eben aus den erwhnten Materialien gebaut. Und damit Ende der Diskussion!

Nach dem Bauen kommen unsere angriffslustigen Stmme zum Einsatz und wollen das Rmische Reich erobern (der Kampf um die Stadt Rom findet so gesehen nicht statt). Wie beschrieben geht es jetzt also darum, gute Pltze zu ergattern und Stdte zu plndern. Wenn man in dieser Phase allerdings keine Reiter bzw. Krieger bauen kann, schaut man nur zu, und das eigene Spiel dmpelt vor sich hin. Gut, es bleibt dann noch die Mglichkeit, Gold oder eine Rohstoffkarte zu nehmen, es bleibt jedoch das Gefhl, hintendran zu sein und auerdem schnappen einem die anderen die am einfachsten zu plndernden Stdte weg.

Gut gelst sind die Kosten fr die Wanderung. Die eingezeichneten Pfeile lassen bei genauem Hinsehen einiges zu und mit einem zustzlichen Getreide kann man hin und wieder recht weit kommen.

Also plndern wir drauf los, versuchen, in mglichst viele Regionen des Reiches zu gelangen, und irgendwann fllt die Entscheidung, endlich sesshaft zu werden, sprich, eine Stadt zu erobern. Der richtige Zeitpunkt dafr ist schwer abzuschtzen: Die einen erobern mit dem Kriegerstamm die Stdte und lassen den Reiterstamm plndern; die anderen plndern im Blick auf die Sonderpunktkarten und erobern erst recht spt. Eine klare Siegesstrategie gibt es nicht.

Und dann noch die Entwicklungskarten: Diese sind wie immer recht wichtig, leider bringt der Diplomat nicht das, was ihn als Ritter im Grundspiel so interessant machte. Zwar gibt es eine Karte vom Gegner, aber richtig blockiert wird das Landschaftsfeld nicht, da die Stmme meist heftig in Bewegung sind. Andere Karten wie der groe Stammesfhrer dagegen sind im Gegensatz dazu sehr mchtig. Also hofft man darauf, das Glck auf seiner Seite zu haben. Das gilt im brigen auch fr den Inhalt der Plnderungsplttchen.

Was gefllt mir nicht an diesem Spiel?

  • Das Vorspiel ist zu lange; und sobald die Eroberung begonnen hat, kann es ganz schnell gehen. Dabei ist es gerade dann ntig, die richtigen Rohstoffe frs Bauen zu bekommen, um vor allem die Trosswagen bauen zu knnen. Wenn nicht, schaut man den anderen zu, wie sie eine Stadt nach der anderen erobern

  • Es wird nicht wirklich gegeneinander gespielt: Klar, es gibt schon Dinge, wo man anderen im Wege stehen kann, aber ansonsten spielt jeder vor sich hin.

  • Handeln ist nur beschrnkt mglich. Wenn man selbst gebaut hat, wird man sich mit dem Handeln eher zurckhalten, da es die Mitspieler weiterbringt, man selbst in derselben Runde jedoch keinen Nutzen mehr davon hat.

Was gefllt mir an Kampf um Rom?

  • Zugegeben, ich bin nun mal ein Siedler-Spieler und deshalb kribbelt es auch bei diesem Spiel in den Fingern und dieses Gefhl bleibt einfach!

  • Qualitt des Materials und Regelwerk sind wirklich gut; die Einfhrung mit Prof. Easy hilft zustzlich (also empfohlen!).

    Es gibt verschiedene Strategien zum Sieg, die aber nicht zwingend immer funktionieren mssen; da spielen ja auch noch andere mit. Auerdem bleibt das Ganze doch recht glcksabhngig.

Aber was heit das nun eigentlich?

Aus der ganzen Siedlerfamilie ist Kampf um Rom nicht das beste Spiel. Ich selbst tendiere da eher in Richtung Siedler-Grundspiel (mglicherweise noch mit Stdte und Ritter) und wenn ich schon zu etwas anderem greife, dann ist es eher Elasund. Fr unsere Runden waren die Partien in Ordnung, aber so richtig ist der Funke nicht bergesprungen.

Trotzdem: Das vorliegende Spiel ist durchwegs zu empfehlen fr Personen, die strategisch denken, aber sich nicht darin verbeien wollen, und die auch mit einem greren Glcksfaktor leben knnen. Und ein sthetisch ansprechendes Spiel ist es auf jeden Fall.

Rezension Alfons Leierseder

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Kampf um Rom: 3,2 3,2, 5 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.11.06 von Michael Andersch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.02.07 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.05.07 von Frank Gartner - Fr meinen Geschmack etwas zu langatmig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.05.07 von Michael Schlepphorst - Obwohl ich ein absoluter Siedler-Fan bin ist dies das erste Spiel aus dieser Reihe was mich berhaupt nicht begeistern konnte. Zuerst passiert Punktetechnisch gar nix und dann am Ende geht es pltzlich blitschnell. Nix fr mich ...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.07 von Jrn Griesbach

Leserbewertungen

Leserwertung Kampf um Rom: 3,5 3.5, 16 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.07 von Detlef Vanis
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.07 von Michael Schepers - Finde das Spiel eher langweilig. Irgendwie kommt da bei mir nicht die Stimmung auf und irgendwas gefllt mir daran nicht. Kann nur nicht sagen was. Vielleicht weil ich immer das Gefhl habe einen Catan-Abklatsch zu spielen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.07 von Oliver S.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.07 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.05.07 von Markus Beer
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.05.07 von Stefan Risthaus
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.05.07 von Jrn Frenzel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.05.07 von OMI - Ich oute mich immer wieder gerne als Siedler-Fan. Durfte damals in Essen auch die erste Partie mit dem Autor der Rezession spielen. Wie es meine Spielreiz-Note aussagt: ich war sehr enttuscht - vielleicht weil ich mir davon zuviel erwartet hatte. Kann mir schwer vorstellen, dass ich diese Variante in Zukunft wieder spielen werde - dann doch lieber eine ganz normale Grundversion ...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.05.07 von Martin Kosub - Vielleicht stellen alle inzwischen zu hohe Ansprche an Catan-Spiele. Aber hier finde ich einfach keinen Zugang.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.05.07 von Jrgen Schuckenbrock - Ich muss leider sagen dass es mich total enttuscht hat und sogar noch einen schlechteren eindruck hinterlassen hat als candamir. bitte bitte keine siedler verschnitte mehr. schon gar nicht solche richtig schlechten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.05.07 von Thomas - Ich finde die Verarbeitung furchtbar!!! Erstmal sind zu wenig Rohstoffkarten vorhanden, so dass sie uns nicht selten ausgegangen sind; die bersichtskarten sind nicht aus Karton, sondern nur Hochglanzpapier und die Figuren sind schlecht verarbeitet (berall Plastiknasen). Aber die Mnzen sind schn gemacht, das muss man zugeben :-)
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.08.07 von Mullepuh - Warum wieder diese schrecklichen Plastikfiguren, wie beim neuen Siedler??? Ansonsten nicht Fisch nicht Fleisch. Eine Mischung aus migem Eroberungsspiel in miger Siedler-Umgebung. Dann Lieber "Siedler" spielen und danach eine Partie "Axies and Allies" (oder entspr. Klon).
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.12.07 von Iglika Hristova
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.05.08 von Andreas D. Becker - Fr sich betrachtet, finde ich das Spiel ganz nett, spielt sich flssig, auf dem Spielplan ist was los, man muss gezielt die groe Schluss-Offensive vorbereiten. Im Siedler-Kosmos ist es aber dann doch eher eine mde Variation des Themas.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 11.02.10 von Carsten Wannhoff - Es ist bei uns leider komplett durchgefallen. Nach der ersten Runde, die wir durchaus euphorisch gestartet hatten, hatten alle nur ein groes Fragezeichen ber dem Kopf. Kommt wohl nie zurck auf den Tisch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.11.10 von Ano - Ab und zu ganz nett. Allerdings ist der Spielverlauf immer recht hnlich und die Interaktion hlt sich in Grenzen.

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