Rezension/Kritik - Online seit 04.05.2008. Dieser Artikel wurde 24588 mal aufgerufen.

Keltis

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Autor: Reiner Knizia
Illustration: Claus Stephan
Martin Hoffmann
Verlag: KOSMOS
Rezension: Kathrin Nos
Spieler: 2 - 4
Dauer: 30 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2008
Bewertung: 3,7 3,7 H@LL9000
3,1 3,1 Leser
Ranking: Platz 6429
Download: Kurzspielregel [PDF]
Keltis
Erweiterungen/Hauptspiel:Keltis: Neue Wege - Neue Ziele
Auszeichnungen:2008, Spiel des Jahres Gewinner2008, Spiel des Jahres Nominierung2009, Golden Geek Bestes Famillienspiel Nominierung

Spielziel

Lost Cities war gestern. Heute ist Keltis. Bis zu vier Spieler sind dabei, wenn es um Kartenauslagen geht. Wer bildet die besten Reihen und erzielt damit beim Weg auf den Steinpfaden die meisten Punkte?

Ablauf

Die Regelbersicht fr ein abstraktes Spiel darf wohl abstrakt beginnen. Karten in fnf Farben stehen zur Verfgung. Die Werte reichen von 0 bis 10, wobei jeder Wert zwei Mal vorkommt. Acht Handkarten hat jeder auf der Hand. Fr jede der fnf Farben steht ein Steinpfad mit neun Feldern zur Verfgung.

Um auf einem der Steinpfade vorzurcken, spielt man eine Karte der entsprechenden Farbe aus. Reihum bewegen die Spieler ihre Figuren mit je einer Karte und ziehen dann eine Karte nach. Wer auf das Ausspielen verzichten mchte, darf eine Karte abwerfen. Die Karten der nach Farben sortierten Abwurfstapel drfen statt einer Karte vom Stapel nachgezogen werden.

Doch weshalb sollte man eine Karte abgeben, ohne einen Schritt zu gehen? Nicht immer passen die Karten gut. Dafr sorgen die Anlegeregeln. Mit der zweiten Karte innerhalb einer Farbe entscheidet man sich: Sammelt man ab- oder aufsteigende Kartenwerte? Ist diese Richtung einmal vorgegeben, drfen sich die angelegten Werte nur entsprechend dieser Sortierung einreihen. Nur Kartenreihen einer Mindestlnge lohnen. Denn wer bis zum Spielende nur drei oder weniger Schritte auf einem Pfad gegangen ist, muss Minuspunkte in Kauf nehmen. Erst ab vier Schritten schwenkt die Bilanz ins Positive um. Bis zu 10 Punkte sind am Ende eines Weges drin. Auf einem der Pfade kann man die Doppler-Figur einsetzen. Fr diese zhlen - berraschenderweise! - alle Punkte bei der Auswertung doppelt.

Auf den Steinpfaden liegen einige Wegekrtchen. Wer diese erreicht, darf Zusatzschritte auf einem beliebigen Pfad ausfhren oder erhlt direkt einen bis drei Siegpunkte. Die so genannten Wunschsteine bilden die dritte Art von Wegekrtchen. Diese werden eingesammelt und bei Spielende abgerechnet. Wer keinen oder nur einen Wunschstein besitzt, muss Minuspunkte hinnehmen.

Das Spiel kann auf zwei Arten enden. Das Aufbrauchen des Kartenstapels fhrt das Ende auf eine Mglichkeit her. Alternativ wird es ausgelst, wenn insgesamt fnf Figuren mindestens sieben Schritte auf den Pfaden zurckgelegt haben. Bei der Endabrechnung zhlen die Punkte von den Pfaden sowie die der Wunschsteine. Natrlich gewinnt der punktstrkste Spieler.

Fazit

Keltis tritt das Erbe von Lost Cities an. Letzteres ist ein Dauerbrenner in der Reihe der "Spiele fr zwei" von Kosmos und erhielt 2007 sogar ein neues Schachteldesign. Da liegt es nahe, ein Mehrpersonenspiel mit demselben Grundmechanismus zu entwickeln. Dem Vergleich zwischen Keltis und Lost Cities wird weiter unten ein eigener Abschnitt gewidmet.

Zunchst eine kleine Betrachtung von Spielregeln und Material: Auf einem beidseitig beschriebenen Blatt werden die Regeln bersichtlich dargestellt. Einem flotten Einstieg steht somit wenig entgegen. Das Material ist weitgehend klar strukturiert. Die Farben der Steinreihen sind zustzlich mit Symbolen untermalt. Eine gute Unterscheidbarkeit ist somit gewhrleistet. Eine berschneidung zu den Spielerfarben gibt es nur bei der Farbe Braun.

Um auf einem der fnf Steinpfade Pluspunkte zu erhalten, muss man vier Schritte zurcklegen. Bei acht Handkarten zu Beginn der Partie ist es unwahrscheinlich, direkt vier gleichfarbige Karten vorzufinden. Nach welchen Kriterien entscheidet man sich also fr den Start einer Kartenreihe? Man sammelt in einer Reihe entweder aufsteigende oder fallende Werte. Wer etwa mit einer 5 beginnt und zu den niedrigen Werten hin sammelt, wird im folgenden alle Werte zwischen 6 und 10 nicht verwenden knnen. Naheliegenderweise wird man mit einer Farbe beginnen, von der man mglichst hohe oder niedrige Zahlen besitzt. Man wahrt sich so die Chance, spter nachgezogene Karten dieser Farbe verwenden zu knnen.

Der Spielreiz kommt durch die Spannung auf: Gelingt es, aus den Handkarten das Beste zu machen? Wann legt man eine Karte aus? Lohnt es sich nicht eher, doch noch auf das Nachziehen einer gleichfarbigen Karte zu hoffen? Mit jeder ausgespielten Karte wchst die Zahl der nicht mehr spielbaren Karten. Andererseits muss man in jeder Runde eine Karte ausspielen oder abwerfen. Zu letzterem Mittel sollte man nur selten greifen. Nicht nur, dass man selbst nicht vorankommt. Eine abgeworfene Karte ist berdies eine Chance fr einen Mitspieler. Denn der kann ja direkt entscheiden, ob ihm eine Karte ntzt - er ist dann nicht auf Glck beim verdeckten Nachziehen angewiesen! Und fast immer passt eine abgeworfene Karte zur Auslage eines Mitspielers.

Doch selbst mit nur wenigen Karten einer Farbe muss man nicht mit Minuspunkten enden. Auf den Steinpfaden kann man per Wegekrtchen Bonus-Schritte sammeln. Mit deren Hilfe wird Pech beim Kartennachschub abgemildert. Dennoch sollte man stets gut berlegen, welche Steinpfade man beginnt. Sich in allen fnf Farben zu engagieren, fhrt selten zum Spielsieg. Ein Start in vier der fnf Reihen ist jedoch durchaus drin. Dabei kann man sich bei einzelnen Farben auf das Erreichen einiger Wegekrtchen beschrnken. Konzentrieren sollte man sich auf das Voranbringen der Doppler-Figur. Diese kann 20 Punkte einbringen, wenn sie das Ende eines Steinpfades erreicht. Das ist ein satter Grundstock oder beinahe schon Voraussetzung fr den Spielsieg.

Durchaus berraschend kann das Spielende kommen. Nur wenn viele Karten abgeworfen werden, kommt es zum Aufbrauchen des Kartenstapels. In den weitaus meisten meiner Testrunden zogen fnf Figuren weit genug vor. Das Spielende wird selbst bei vier Personen ber diese Bedingung ausgelst. Zu einer Beschleunigung kann man selbst gelegentlich beitragen. Verzgern kann man es jedenfalls nicht. Ein gutes Gefhl fr die verbleibenden Zge zu entwickeln ist unabdingbar. Gerade mit der Doppler-Figur sollte man rechtzeitig losmarschieren ...!

Keltis bietet einen leichten Einstieg. Selten dauert eine Runde lnger als die angegebenen 30 Minuten. Damit bietet es sich fr Gelegenheits- und Familienspieler an. Passende Testspieler haben wir in den Familien unserer wchentlichen Spielerunde. Dabei kam Keltis durchweg positiv an. Sofortige Wiederholungspartien wurden verlangt. Bei Vielspielern wird es eher fr Zwischendurch zum Einsatz kommen. Spiellnge und Glcksanteil stehen selbst fr diese anspruchsvollere Klientel in einem akzeptablen Verhltnis. Die Weiterentwicklung des Lost Cities-Konzepts ist damit als gelungen zu bezeichnen.

Rezension Kathrin Nos

Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir hufig das generische Maskulinum, welches sich zugleich auf weibliche, mnnliche und andere Geschlechteridentitten bezieht.

Vergleich

Vergleich von Keltis und Lost Cities:

Beim Material ist zunchst die Erhhung der Kartenzahl zu nennen. Bei Lost Cities gab gab es 12 Karten in fnf Farben. Bei Keltis stehen nun 22 Karten zur Verfgung, whrend die Anzahl der Farben gleich blieb. Somit haben bei vier Spielern mindestens zwei Spieler die Mglichkeit, gengend lange Reihen zu bilden.

Neu ist die Auswahl zwischen auf- oder absteigenden Reihen. Bei Lost Cities musste man stets aufsteigend sammeln. Durch diese Auswahl erhht sich die Wahrscheinlichkeit, noch passende Karten nachzuziehen. Ebenfalls gemildert wird Pech beim Kartennachschub durch die Wegekrtchen. Diese erlauben etwa Bonus-Schritte auf den Steinpfaden oder bringen Extra-Siegpunkte. Selbst in vermeintlich schwachen Farben kann sich eine Investition allein durch die Aktivierung der Wegekrtchen lohnen.

Wesentlich vereinfacht wurde die Ermittlung der Siegpunkte. Bei Lost Cities waren die Kartenwerte zu addieren. Hinzu kamen pauschale Minuspunkte fr jede begonnene Reihe. Verdoppeln oder sogar weiter vervielfachen konnte man Kartenreihen durch den Einsatz von Wettkarten. Bonuspunkte gab es fr Reihen der Mindestlnge 8. All dies fllt bei Keltis weg. Bei jedem Schritt entlang eines Steinpfades ist der Gewinn in Siegpunkten klar ersichtlich. Eine Reihe kann man durch Einsatz der Doppler-Figur aufwerten.

Taktisch hat Lost Cities mehr zu bieten. Insbesondere die Steuerung des Spielendes ist zentrales Element beim Zwei-Personen-Vorgnger. Man kann stets genau berechnen, wie viele Karten man mindestens noch ablegen kann. Entsprechend kann man das Risiko einschtzen, ob ein weiteres Nachziehen in der Hoffnung auf eine ersehnte Karte noch lohnt. Bei Keltis kann das Spielende durch zwei verschiedene Mechanismen ausgelst werden. Die Anzahl der verbleibenden Spielzge wird damit unkalkulierbarer.

Abschlieend noch ein paar Worte zur Spielbarkeit zu zweit: Bei Keltis werden fr diese Besetzung 30 Karten zufllig vom Stapel entfernt. Man wei also nie, welche Karten tatschlich mitspielen. Fr die Anpassung der Spieldauer ist dies sinnvoll. Auch entstehen dadurch nicht zu lange Kartenreihen. Zu einem gewissen Ma wird es aber auch unberechenbarer und glcksabhngiger. So freue ich mich, zu dritt oder zu viert das Lost Cities-Gefhl bei einer Partie Keltis erleben zu knnen. Zu zweit jedoch greife ich auch in Zukunft lieber zu Lost Cities.

Regelvarianten

Teamspiel-Variante von Ingo Altenhfer:

Man spielt mit vier Personen eigentlich nach den normalen Keltisregeln. Aber ... die vier Spieler A, b, c, D bilden zwei Tandems. A und D sind das eine Team, b und c das andere. Am Ende hat das Tandem mit der hheren Punktsumme gewonnen. Die Spieler sitzen - im Uhrzeigersinn - in der Anordnung A b c D um das Brett und ziehen auch reihum so. A hat den allerersten Zug.

=> Gegenber dem normalen Keltis ergeben sich zustzliche Mglichkeiten: Typischerweise wird der Vorhandspieler (also b bzw D), wenn er eine Karte abwirft, diese so whlen, da sie seinem Partner hilft, der direkt als nchstes am Zug ist.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Keltis: 3,7 3,7, 17 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.03.08 von Kathrin Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.03.08 von Udo Kalker - Durch die "Erweiterung" des Lost Cities Konzepts auf vier Spieler wird der Glcksfaktor durch Nachziehen von Karten und Sitzposition eher noch verstrkt. Trotz allem bleibt es kurzweilig und ist als Absacker ok.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.03.08 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.04.08 von Michael Andersch - Wenn's luft, dann luft's. Wenn nicht, dann nicht...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.08 von Andr Beautemps
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.08 von Tommy Braun - Leider mu sich Keltis mit seinem kleinen aber lteren Bruder messen und da ist Lost Cities schnrkelloser, geradlieniger, knackiger oder einfach nur besser. Das ewige Dilemma 'fnge ich einen Weg an - evtl. mit Dopplern' oder 'gnne ich dem Gegner diese Karte' ist hier verschwunden oder verwssert. Eigentlich kann jeder hier immer alle Wege laufen - schade, ich hatte mehr erwartet - trotzem gutes Spielehandwerk und kein schlechtes Spiel - mir aber zu seicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.08 von Bernd Eisenstein - Lost Cities fr 3 oder 4 macht sich wirklich gut... zu zweit wrde ich allerdings den "kleinen Bruder" vorziehen
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.07.08 von Sandra Lemberger - Mit Kindern und Gelegenheitsspielern ein nettes Spiel, Vielspieler vermag es aber nicht zu fesseln.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.08.08 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.09.08 von Carsten Pinnow - Handwerklich ok, macht aber keinen Spass - selbst Niagara hatte einen hheren Wiederspielreiz. Fr mich das schlechteste Spiel des Jahres seit 26 Jahren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.08 von Silke Hsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.12.08 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.07.09 von Monika Harke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.09 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.10.09 von Katrin Husmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.11 von Henning Knoff - Das Spiel wirbt mit "einfachen Regeln" - und die sind sogar so einfach, dass man sich nach 5 Minuten fragt, ob man tatschlich schon alles gesehen hat. Leider lautet die Antwort auf diese Frage "ja". Man zieht entweder die richtigen Karten oder nicht - der Einfluss auf das Spiel ist extrem gering, und alle legen ihre Krtchen ganz allein vor sich hin. Groe Langeweile schon whrend des ersten Spiels...

Leserbewertungen

Leserwertung Keltis: 3,1 3.1, 69 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.08 von Matthias Wagner - Zu zweit bevorzuge ich das rundere Lost Cities.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.08 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.08 von Iglika Hristova
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.08 von Grzegorz Kobiela
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.05.08 von Detlef Vanis
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.08 von Jrn Frenzel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.05.08 von Andreas D. Becker - Lost Cities ist irgendwie runder und stimmiger. Aber Spannung kommt auch bei Keltis auf, ein gutes Spielkonzept ist eben nicht so einfach kaputt zu kriegen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.06.08 von TRH - Erschreckend schwach. Fader und langweiliger Spielverlauf, kaum Spannung, stark glcksabhngig (im negativen Sinne). Hoffentlich wirds kein SdJ! Die Nominierungen 2008 sind bis auf Stone Age wirklich schwer nachzuvollziehen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.08 von Christoph Kainrath - Schwach! Schwach! Keine Ahnung, wie dieses Spiel den Titel "Spiel des Jahres 2008" geschafft hat. Der Glcklichere gewinnt! Weiteres Defizit: Die offenen Ablagestapel tragen zum Spiel auch nichts bei, da natrlich jeder versucht nur nutzlose Karten offen abzulegen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.08 von Nikolai - Sicher hat Knizia den Preis mal verdient. Aber nicht fr dieses Spiel. Keltis ist eines der schlechtesten Spiele des Jahres berhaupt. Die Jury macht sich komplett lcherlich. Und ja ich kenne die Kriterien. Aber es gab auch etliche viel bessere Familienspiele in diesem Jahrgang.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.07.08 von Ingo Althfer - Trotz der Zufalls-Elemente kann man als starker Spieler eine Menge herausholen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.07.08 von Rughnegg - Es wurde schon alles gesagt...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.07.08 von Carsten
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.07.08 von Paul Arnesen - Der Titel "Spiel des Jahres" weckt natrlich Erwartungen, die dann aber nicht erfllt werden. Zu trocken vom Thema her und zu glcksabhngig. Nichts fr mich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.07.08 von Cardhu
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.07.08 von Volker Nattermann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.07.08 von Daniel No - Diese Nominierung zum Spiel des Jahres 2008 schiet fr mich die Jury endgltig ins Aus. Nicht zu begreifen, warum ein in allen Belangen mitelmssiges Spiel (zudem noch hart genommen nur der Ausbau von Lost Cities zu einem Mehr-Personen-Spiel) diese Ehrung zu Teil wird. Ein Schu in den (keltischen) Ofen...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.07.08 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.07.08 von Eassouira - sehr seichte Kost-auch fr Familien und Wenigspieler. Fast ein reines Kartenzieh- und ablegespiel mit hohem Frustfaktor. Wie wird so etwas Spiel des Jahres?? absolut enttuschend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.07.08 von Ulrich Stechel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.07.08 von Ulrich Stechel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.08.08 von Tobias F. - Was ist das fr ein "Spiel des Jahres"?? Da bin ich aber schlecht beraten gewesen. Selbst fr den Familienkreis de - dann lieber Mensch rgere dich nicht... Beim Spielreiz Tendenz zur 1
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.08.08 von Klemens Stutzke - de, fad, seicht und langweilig; kaum je hat es ein Spiel so wenig verdient, zum Spiel des Jahres ausgezeichnet zu werden - unverstndlich, was sich die Jury da berlegt haben mag!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.08.08 von Hans Gunnarik - Leider nur eine schwache 1. Das war leider das Geld nicht wert - meint die ganze Familie einstimmig. Wirklich keine!! Kaufempfehlung - was das Spiel des Jahres ja sein soll.....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.09.08 von Anna - Bin als Familiengelegenheitsspieler sehr vom Spiel des Jahres 2008 enttuscht worden. Spiel des Jahres ist fr mich keine Kaufempfehlung mehr wert....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.09.08 von Matthias R. - Bisher nahm "Missisippi" (?) fr mich den Rang 1 der Top 10 der schlechtesten "Spiel des Jahres"-Preistrgern ein. Es wurde 2008 aud Platz 2 verdrngt. - Einfach nur belanglos und schwach dieses "Keltis". Damit wird kein "Spieleinsteiger" ans Brettspiel herangefhrt. Schade auch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.09.08 von Stephan Wendt - Ich verstehe die negativen Kritiken nicht. Das Spiel ist zwar nicht der berflieger, ist jedoch immernoch ganz nett!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.09.08 von Martin Schipper - Nicht mein "Spiel des Jahres"
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.09.08 von Wolfgang - Ein Spiel fr Zwischendurch. Auf lange Sicht wird es sehr bald langweilig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.10.08 von websmurf - Ein echtes Absackerspiel in unserer Spielrunde. Sicherlich nicht abendfllend aber durch den hohen Glcksfaktor macht es immer dann Spass, wenn man nicht mehr so viel grbeln mchte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.08 von Flundi - Mder Aufguss von Lost Cities. Ein gutes Spiel schlechter gemacht und schon gar kein Spiel des Jahres.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.08 von Brrause - Ob Spiel des Jahres oder nicht - uns machts Spa ;-) Gut fr zwischendurch, helfen die Neuerungen gg. Lost Cities bei der Ablage nicht selten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.01.09 von Matthias Mller - meine schlechteste Anschaffung 2008. Bin absolut enttuscht vom "Spiel des Jahres 2008" - auch die Familie winkt schon dankend ab....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.09 von Jim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.04.09 von Thomas Winkler - Schnell erlernt, schnell gespielt - macht einfach Spa
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.09 von Christian Neuendorf - Schnell erlernt, schnell gespielt, schnell weg damit....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.08.09 von Jrgen Weiauer - Sehr glcksabhngig und ohne Spannung. Wirklich keine Anschaffung wert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.09 von Carsten Wannhoff - Ohne den Anspruch, den der Tital SdJ zweifellos weckt, ein nettes Spielchen fr die groe Masse der Wenigspieler, die man schon immer mal an den Tisch kriegen wollte. Einfach erklrt, recht kurze Spieldauer, keine Regelunklarheiten und tatschlich auch der Wunsch nach einer Revanche. Kam entgegen der landlufigen Meinung nicht schlecht an.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.10 von Anna F. - schnell gespielt, schnell vergessen.... Keine Anschaffung wert, reine Platzverschwendung im Regal. Die Erweiterungen sind auch wertlos!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.10 von Marc Jnger - Genauso wie "Lost Cities" ganz nett fr ein schnelles Spiel...aber auch nicht mehr.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.09.10 von Frank Bergner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.05.11 von Andreas Gnter - Letztlich ist die Entscheidung fr Keltis als SdJ nachvollziehbar. Der Mechanismus ist originell (zwar von Knizia bereits in Lost Cities verwendet, dann aber nicht mehr aufgetaucht), das Spiel ist Gelegenheitsspielern unmittelbar zugnglich und alle anderen Spiele des Jahrgangs wren teils Familien zu anspruchsvoll erschienen, teils hatten sie andere Haken (nur zu Zweit spielbar, zu sehr an jngerem Zielpublikum orientiert etc.). Zudem hrt man von vielen Gelegenheitsspielern, dass sie Keltis lieben. Darum: 4
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.11 von Hans - Fr mich, als Gelegenheits- und Familienspieler ideal. Leicht, aber nicht seicht und auch schnell erklrt. Auch wenn die Hardcore-Spieler vielleicht etwas unterfordert sind, sollten Sie daran denken, dass solche Spiele den meisten Umsatz machen, ohne den es auch keine komplexeren Spiele geben wrde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.11 von Torsten - Ein optimales SDJ. Nach meinen Erfahrungen kommt das Spiel sehr gut bei Wenig-Spielern an. Auch in der Spielerunde wird es gerne gespielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.11 von Dencer - Nach den beiden letzten Hchstnoten mu ich doch mal etwas Essig in den Wein geben, Keltis ist mal ganz nett und kann Gelegenheitsspielern einen Einstieg geben, aber ein Wahnsinns-Spiel sieht doch anders aus. Wir spielen Keltis auch nur noch mit der 1. Erweiterung, da da doch etwas mehr Strategie gefordert wird.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.11 von Reiner Mann - Na-ja, habe es bei E-bay verkauft. Laaangweilig und nichts Innovatives. Da gibt es deutlich bessere Spiele im Jahrgang
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.07.11 von Vudi - Bei 2 Spieler spielt vor sich hin und bei 4 Spielern kann einer mit destruktiver Spielweise das ganze Spiel blockieren. Hat mich nicht berzeugt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.01.12 von Christine - Was ist das denn? Der bisher schlechteste Knizia - mit Abstand....weg damit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.01.12 von Dirk Grundmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.01.12 von Jom - Soll das ein Witz sein? Falls ja, kann ich nicht darber lachen...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.10.12 von Metroid_Prime - Ok, mehr aber auch nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.10.12 von Shigeru
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.13 von SpielerB - Nettes, kurzweiliges Spiel. Verliert aber auch schnell seinen Reiz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.13 von Ernst-Jrgen Ridder - Eines der desten Spiele, die mir je begegnet sind. Schon lange wieder verkauft.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.06.14 von Katthi - Fr ab und zu mal zwischen durch finde ich das Spiel eigentlich ganz gut. Leider finde ich auch, dass das Glck beim Kartenziehen berwiegt und man irgenwann nur noch abschmeien kann. Trotzdem wird es gerne gespielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.07.14 von Waiko - Bringt so viele 'Gelegenheitsspieler' erfolgreich an den Spieltisch, wie es 'Vielspieler' davon verjagt. Unangenehm ist das Zu-Ende-Spielen, wenn der Sieger schon lange uneinholbar ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.15 von Insect - Das Spiel ist jahrelang, insb. wegen des schlechten Rufes, an mir vorbei gegangen. Krzlich habe ich es dann gnstig erworben. Fr mich ein ganz typisches "Zwischendurch-mal-ein-Glcksspiel"-Exemplar. Solange man sich bewusst macht, dass der Einfluss gering ist und die Thematik um den Spielmechanismus recht sonderbar wirkt, hat man ein ganz nettes Spiel vor sich. Von mir gute 3 Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.09.15 von Martin - Wer meint, dass das ein Glcksspiel ist, hat das Spielprinzip nicht verstanden. Fr mich zurecht ein Spiel des Jahres, wenn man sieht, welche Spiele diesen Preis erhalten. Fr Vielspieler ist es maximal ein Absacker, daher kommen von dieser Seite kaum gute Bewertungen. Die Gelegenheitsspieler unterschtzen oft die feinen taktischen Elemente des Spiels. Es dauert ein bisschen, bis man sich vom Gedanken des reinen Kartensammelns und vom Hoffen, dass man die richtigen Karten zieht, lst. Viel hngt auch davon ab, was die anderen Spieler machen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.16 von Kauz - Funktioniert, aber begeistert nicht. Und die Thematik passt dazu wie der Stein aufs Auge.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.16 von Hans Huehnchen - Die mittelprchtigen Bewertungen haben mich immer abgeschreckt. Und jetzt? Ich bin total begeistert. Tolles Familienspiel, taktischer, als man denkt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.16 von SpieleCheck Dennis - Zeitlos, einfach, schnes Material, schneller Einstieg. Fr Gelegenheitsspieler oder Spieler die nicht viel Wert auf taktisch anspruchsvolle Ablufe legen eine groe Empfehlung. Das Familienspiel Keltis, welches 2008 Spiel des Jahres wurde hat einen unglaublich leichten Einstieg. Das Material ist wirklich sehr schn gestaltet und es spielt sich wirklich alles sehr flssig. Klar ist, trotz einiger Abwgungen, es grundstzlich ein Glcksspiel ist. Wem hier die Strategie fehlt, empfehle ich ganz klar die Erweiterung "Neue Ziele - Neue Wege" (nur mit Grundspiel spielbar). Die Basisversion als ein Spiel, welches fr Vielspieler einen netten Ausgleich fr zwischendurch bietet, fr Gelegenheitsspieler ohne hohen Anforderungsprofil eine wirklich nette Option. Der Langzeitreiz ist jetzt bestimmt nicht wahnsinnig hoch, aber gerne holt man es immer wieder mal vor, da es sich sehr "gemtlich" runterspielt und die Grundregeln eigentlich einmal verinnerlicht wieder schnell hervorgerufen werden Material glnzt. Die Kompaktheit haben mir den Ruck gegeben 4 statt 3 Wrfelpunkte herzugeben, weil man es immer wieder mal gerne spielt. Solide.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.02.17 von Bratze Kltensen - Tja, "Keltis". Damals, 2008, hatte ich mir noch jedes "Spiel des Jahres" gekauft und somit auch dieses Werk. Heute gehrt es zu den schwchsten Spielen in meiner Sammlung. Mit der Erweiterung "Neue Wege Neue Ziele" und den variablen Wegen ist es ganz gut spielbar, aber in der ursprnglichen Fassung finde ich es doch recht langweilig und beinahe schon meditativ.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.17 von Martin S. - Definitiv das schwchste "Spiel des Jahres" in meinem Regal, ziemlich langweilig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.05.18 von sutrebuh - Keltis erhebt einen rundenbasierten Wettbewerb im Kartensortieren zum Spiel. Man ist vor allem damit beschftigt, seine Karten so abzulegen, dass man sich mglichst lange noch Optionen offen hlt. Dabei ist man zum einen natrlich vom Kartenglck abhngig und zum anderen zeigt ein Blick auf die Situation der anderen, ob man sein Risiko erhhen sollte. Als gemtliches Kartenablegen kann es aber durchaus kontemplativ wirken. Fr Kinder zu abstrakt und damit nicht sonderlich attraktiv.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.19 von felixs - Keltis sieht langweilig aus, ist aber ein gute Umsetzung von Lost Cities fr bis zu vier Spieler - funktioniert problemlos und macht Spa. Wie zu erwarten, steigt mit steigender Spielerzahl auch der Glcksanteil, was mich bei flotten Spielen dieser Art aber nicht bermig strt. Ich wrde lieber das Kartenspiel spielen - aber gut ist Keltis auch. Keltis ist spielmechanisch praktisch identisch mit dem Lost-Cities-Brettspiel - Lost Cities gefllt mir thematisch besser, Keltis hat die praktischere Grafik.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.05.19 von Familienvater - Karten konsequent entweder aufsteigend oder absteigend farblich sortiert ablegen, mit dem jeweiligen Stein loslaufen, hoffentlich im Laufe des Spiel den ein oder anderen Bonus abgreifen knnen und hoffen, da man die passenden Karten nachzieht - oder vom Gegner auf dem Ablagestapel prsentiert bekommt. Denn sonst bleibt man womglich im Minusbereich stecken. Das kann Spa machen und funktionieren, oder eben auch nicht. Denn wenn man kein Glck hat, ist man in diesem Spiel relativ schnell mit seinem Latein am Ende.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.12.20 von TroyerBegleiter 1893 - Ein ganz nettes Kartenablage-Spiel, das durch seine groe Schachtel, die halb so gro ausfallen knnte, etwas mehr verspricht, als es letztendlich hlt. Der Modus selbst bedingt eine hohe Glcklastigkeit, oft hat man entweder einen Lauf oder eben auch nicht, beeinflussen kann mans nur in geringem Mae. Die Aufmachung und Wertigkeit finde ich gut. Man kann das Spiel gut zwischendurch mal spielen (muss man aber nicht), da es sehr fix luft und Neuspielern schnell erklrt ist. Dennoch bleibt es ein Leichtgewicht, dass allenfalls Durchschnitt in Sachen Spielspa verspricht. Extra kaufen wrde ich es nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.12.20 von Heike - Im Rahmen der Familie, die aus Gelegenheitsspielern besteht, das Spiel auf den Tisch gebracht und da hat es gefallen. Ja, es ist ein einfaches Spiel, welches stark einer Patience hnelt und ja, bei Kartenpech hat man echt Pech, aber es hat dennoch gefallen. Man darf halt kein Strategiespiel erwarten, sondern eher einen netten kurzweiligen Absacker. Mit diesem Anspruch gefllt es uns. Eine Bewertung 1 kann ich nicht verstehen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.03.21 von Peter Steinert

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