Rezension/Kritik - Online seit 04.05.2008. Dieser Artikel wurde 18541 mal aufgerufen.

Keltis

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Autor: Reiner Knizia
Illustration: Claus Stephan
Martin Hoffmann
Verlag: KOSMOS
Rezension: Kathrin Nos
Spieler: 2 - 4
Dauer: 30 Minuten
Alter: ab 10 Jahren
Jahr: 2008
Bewertung: 3,7 3,7 H@LL9000
3,1 3,1 Leser
Ranking: Platz 4665
Download: Kurzspielregel [PDF]
Keltis
Erweiterungen/Hauptspiel:Keltis: Neue Wege - Neue Ziele

Spielziel

Lost Cities war gestern. Heute ist Keltis. Bis zu vier Spieler sind dabei, wenn es um Kartenauslagen geht. Wer bildet die besten Reihen und erzielt damit beim Weg auf den Steinpfaden die meisten Punkte?

Ablauf

Die Regelübersicht für ein abstraktes Spiel darf wohl abstrakt beginnen. Karten in fünf Farben stehen zur Verfügung. Die Werte reichen von 0 bis 10, wobei jeder Wert zwei Mal vorkommt. Acht Handkarten hat jeder auf der Hand. Für jede der fünf Farben steht ein Steinpfad mit neun Feldern zur Verfügung.

Um auf einem der Steinpfade vorzurücken, spielt man eine Karte der entsprechenden Farbe aus. Reihum bewegen die Spieler ihre Figuren mit je einer Karte und ziehen dann eine Karte nach. Wer auf das Ausspielen verzichten möchte, darf eine Karte abwerfen. Die Karten der nach Farben sortierten Abwurfstapel dürfen statt einer Karte vom Stapel nachgezogen werden.

Doch weshalb sollte man eine Karte abgeben, ohne einen Schritt zu gehen? Nicht immer passen die Karten gut. Dafür sorgen die Anlegeregeln. Mit der zweiten Karte innerhalb einer Farbe entscheidet man sich: Sammelt man ab- oder aufsteigende Kartenwerte? Ist diese Richtung einmal vorgegeben, dürfen sich die angelegten Werte nur entsprechend dieser Sortierung einreihen. Nur Kartenreihen einer Mindestlänge lohnen. Denn wer bis zum Spielende nur drei oder weniger Schritte auf einem Pfad gegangen ist, muss Minuspunkte in Kauf nehmen. Erst ab vier Schritten schwenkt die Bilanz ins Positive um. Bis zu 10 Punkte sind am Ende eines Weges drin. Auf einem der Pfade kann man die Doppler-Figur einsetzen. Für diese zählen - überraschenderweise! - alle Punkte bei der Auswertung doppelt.

Auf den Steinpfaden liegen einige Wegekärtchen. Wer diese erreicht, darf Zusatzschritte auf einem beliebigen Pfad ausführen oder erhält direkt einen bis drei Siegpunkte. Die so genannten Wunschsteine bilden die dritte Art von Wegekärtchen. Diese werden eingesammelt und bei Spielende abgerechnet. Wer keinen oder nur einen Wunschstein besitzt, muss Minuspunkte hinnehmen.

Das Spiel kann auf zwei Arten enden. Das Aufbrauchen des Kartenstapels führt das Ende auf eine Möglichkeit her. Alternativ wird es ausgelöst, wenn insgesamt fünf Figuren mindestens sieben Schritte auf den Pfaden zurückgelegt haben. Bei der Endabrechnung zählen die Punkte von den Pfaden sowie die der Wunschsteine. Natürlich gewinnt der punktstärkste Spieler.

Fazit

Keltis tritt das Erbe von Lost Cities an. Letzteres ist ein Dauerbrenner in der Reihe der "Spiele für zwei" von Kosmos und erhielt 2007 sogar ein neues Schachteldesign. Da liegt es nahe, ein Mehrpersonenspiel mit demselben Grundmechanismus zu entwickeln. Dem Vergleich zwischen Keltis und Lost Cities wird weiter unten ein eigener Abschnitt gewidmet.

Zunächst eine kleine Betrachtung von Spielregeln und Material: Auf einem beidseitig beschriebenen Blatt werden die Regeln übersichtlich dargestellt. Einem flotten Einstieg steht somit wenig entgegen. Das Material ist weitgehend klar strukturiert. Die Farben der Steinreihen sind zusätzlich mit Symbolen untermalt. Eine gute Unterscheidbarkeit ist somit gewährleistet. Eine Überschneidung zu den Spielerfarben gibt es nur bei der Farbe Braun.

Um auf einem der fünf Steinpfade Pluspunkte zu erhalten, muss man vier Schritte zurücklegen. Bei acht Handkarten zu Beginn der Partie ist es unwahrscheinlich, direkt vier gleichfarbige Karten vorzufinden. Nach welchen Kriterien entscheidet man sich also für den Start einer Kartenreihe? Man sammelt in einer Reihe entweder aufsteigende oder fallende Werte. Wer etwa mit einer 5 beginnt und zu den niedrigen Werten hin sammelt, wird im folgenden alle Werte zwischen 6 und 10 nicht verwenden können. Naheliegenderweise wird man mit einer Farbe beginnen, von der man möglichst hohe oder niedrige Zahlen besitzt. Man wahrt sich so die Chance, später nachgezogene Karten dieser Farbe verwenden zu können.

Der Spielreiz kommt durch die Spannung auf: Gelingt es, aus den Handkarten das Beste zu machen? Wann legt man eine Karte aus? Lohnt es sich nicht eher, doch noch auf das Nachziehen einer gleichfarbigen Karte zu hoffen? Mit jeder ausgespielten Karte wächst die Zahl der nicht mehr spielbaren Karten. Andererseits muss man in jeder Runde eine Karte ausspielen oder abwerfen. Zu letzterem Mittel sollte man nur selten greifen. Nicht nur, dass man selbst nicht vorankommt. Eine abgeworfene Karte ist überdies eine Chance für einen Mitspieler. Denn der kann ja direkt entscheiden, ob ihm eine Karte nützt - er ist dann nicht auf Glück beim verdeckten Nachziehen angewiesen! Und fast immer passt eine abgeworfene Karte zur Auslage eines Mitspielers.

Doch selbst mit nur wenigen Karten einer Farbe muss man nicht mit Minuspunkten enden. Auf den Steinpfaden kann man per Wegekärtchen Bonus-Schritte sammeln. Mit deren Hilfe wird Pech beim Kartennachschub abgemildert. Dennoch sollte man stets gut überlegen, welche Steinpfade man beginnt. Sich in allen fünf Farben zu engagieren, führt selten zum Spielsieg. Ein Start in vier der fünf Reihen ist jedoch durchaus drin. Dabei kann man sich bei einzelnen Farben auf das Erreichen einiger Wegekärtchen beschränken. Konzentrieren sollte man sich auf das Voranbringen der Doppler-Figur. Diese kann 20 Punkte einbringen, wenn sie das Ende eines Steinpfades erreicht. Das ist ein satter Grundstock oder beinahe schon Voraussetzung für den Spielsieg.

Durchaus überraschend kann das Spielende kommen. Nur wenn viele Karten abgeworfen werden, kommt es zum Aufbrauchen des Kartenstapels. In den weitaus meisten meiner Testrunden zogen fünf Figuren weit genug vor. Das Spielende wird selbst bei vier Personen über diese Bedingung ausgelöst. Zu einer Beschleunigung kann man selbst gelegentlich beitragen. Verzögern kann man es jedenfalls nicht. Ein gutes Gefühl für die verbleibenden Züge zu entwickeln ist unabdingbar. Gerade mit der Doppler-Figur sollte man rechtzeitig losmarschieren ...!

Keltis bietet einen leichten Einstieg. Selten dauert eine Runde länger als die angegebenen 30 Minuten. Damit bietet es sich für Gelegenheits- und Familienspieler an. Passende Testspieler haben wir in den Familien unserer wöchentlichen Spielerunde. Dabei kam Keltis durchweg positiv an. Sofortige Wiederholungspartien wurden verlangt. Bei Vielspielern wird es eher für Zwischendurch zum Einsatz kommen. Spiellänge und Glücksanteil stehen selbst für diese anspruchsvollere Klientel in einem akzeptablen Verhältnis. Die Weiterentwicklung des Lost Cities-Konzepts ist damit als gelungen zu bezeichnen.

Rezension Kathrin Nos

Vergleich

Vergleich von Keltis und Lost Cities:

Beim Material ist zunächst die Erhöhung der Kartenzahl zu nennen. Bei Lost Cities gab gab es 12 Karten in fünf Farben. Bei Keltis stehen nun 22 Karten zur Verfügung, während die Anzahl der Farben gleich blieb. Somit haben bei vier Spielern mindestens zwei Spieler die Möglichkeit, genügend lange Reihen zu bilden.

Neu ist die Auswahl zwischen auf- oder absteigenden Reihen. Bei Lost Cities musste man stets aufsteigend sammeln. Durch diese Auswahl erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, noch passende Karten nachzuziehen. Ebenfalls gemildert wird Pech beim Kartennachschub durch die Wegekärtchen. Diese erlauben etwa Bonus-Schritte auf den Steinpfaden oder bringen Extra-Siegpunkte. Selbst in vermeintlich schwachen Farben kann sich eine Investition allein durch die Aktivierung der Wegekärtchen lohnen.

Wesentlich vereinfacht wurde die Ermittlung der Siegpunkte. Bei Lost Cities waren die Kartenwerte zu addieren. Hinzu kamen pauschale Minuspunkte für jede begonnene Reihe. Verdoppeln oder sogar weiter vervielfachen konnte man Kartenreihen durch den Einsatz von Wettkarten. Bonuspunkte gab es für Reihen der Mindestlänge 8. All dies fällt bei Keltis weg. Bei jedem Schritt entlang eines Steinpfades ist der Gewinn in Siegpunkten klar ersichtlich. Eine Reihe kann man durch Einsatz der Doppler-Figur aufwerten.

Taktisch hat Lost Cities mehr zu bieten. Insbesondere die Steuerung des Spielendes ist zentrales Element beim Zwei-Personen-Vorgänger. Man kann stets genau berechnen, wie viele Karten man mindestens noch ablegen kann. Entsprechend kann man das Risiko einschätzen, ob ein weiteres Nachziehen in der Hoffnung auf eine ersehnte Karte noch lohnt. Bei Keltis kann das Spielende durch zwei verschiedene Mechanismen ausgelöst werden. Die Anzahl der verbleibenden Spielzüge wird damit unkalkulierbarer.

Abschließend noch ein paar Worte zur Spielbarkeit zu zweit: Bei Keltis werden für diese Besetzung 30 Karten zufällig vom Stapel entfernt. Man weiß also nie, welche Karten tatsächlich mitspielen. Für die Anpassung der Spieldauer ist dies sinnvoll. Auch entstehen dadurch nicht zu lange Kartenreihen. Zu einem gewissen Maß wird es aber auch unberechenbarer und glücksabhängiger. So freue ich mich, zu dritt oder zu viert das Lost Cities-Gefühl bei einer Partie Keltis erleben zu können. Zu zweit jedoch greife ich auch in Zukunft lieber zu Lost Cities.

Regelvarianten

Teamspiel-Variante von Ingo Altenhöfer:

Man spielt mit vier Personen eigentlich nach den normalen Keltisregeln. Aber ... die vier Spieler A, b, c, D bilden zwei Tandems. A und D sind das eine Team, b und c das andere. Am Ende hat das Tandem mit der höheren Punktsumme gewonnen. Die Spieler sitzen - im Uhrzeigersinn - in der Anordnung A b c D um das Brett und ziehen auch reihum so. A hat den allerersten Zug.

=> Gegenüber dem normalen Keltis ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten: Typischerweise wird der Vorhandspieler (also b bzw D), wenn er eine Karte abwirft, diese so wählen, daß sie seinem Partner hilft, der direkt als nächstes am Zug ist.

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Keltis: 3,7 3,7, 17 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.03.08 von Kathrin Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.03.08 von Udo Kalker - Durch die "Erweiterung" des Lost Cities Konzepts auf vier Spieler wird der Glücksfaktor durch Nachziehen von Karten und Sitzposition eher noch verstärkt. Trotz allem bleibt es kurzweilig und ist als Absacker ok.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.03.08 von Peter Nos
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.04.08 von Michael Andersch - Wenn's läuft, dann läuft's. Wenn nicht, dann nicht...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.08 von André Beautemps
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 16.05.08 von Rolf Braun - Leider muß sich Keltis mit seinem kleinen aber älteren Bruder messen und da ist Lost Cities schnörkelloser, geradlieniger, knackiger oder einfach nur besser. Das ewige Dilemma 'fänge ich einen Weg an - evtl. mit Dopplern' oder 'gönne ich dem Gegner diese Karte' ist hier verschwunden oder verwässert. Eigentlich kann jeder hier immer alle Wege laufen - schade, ich hatte mehr erwartet - trotzem gutes Spielehandwerk und kein schlechtes Spiel - mir aber zu seicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.06.08 von Bernd Eisenstein - Lost Cities für 3 oder 4 macht sich wirklich gut... zu zweit würde ich allerdings den "kleinen Bruder" vorziehen
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.07.08 von Sandra Lemberger - Mit Kindern und Gelegenheitsspielern ein nettes Spiel, Vielspieler vermag es aber nicht zu fesseln.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.08.08 von Roland Winner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.09.08 von Carsten Pinnow - Handwerklich ok, macht aber keinen Spass - selbst Niagara hatte einen höheren Wiederspielreiz. Für mich das schlechteste Spiel des Jahres seit 26 Jahren.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 23.11.08 von Silke Hüsges
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.12.08 von Ralph Bruhn
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.07.09 von Monika Harke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.09 von Michael Kahrmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.10.09 von Katrin Husmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.03.10 von Horst Sawroch
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.01.11 von Henning Knoff - Das Spiel wirbt mit "einfachen Regeln" - und die sind sogar so einfach, dass man sich nach 5 Minuten fragt, ob man tatsächlich schon alles gesehen hat. Leider lautet die Antwort auf diese Frage "ja". Man zieht entweder die richtigen Karten oder nicht - der Einfluss auf das Spiel ist extrem gering, und alle legen ihre Kärtchen ganz allein vor sich hin. Große Langeweile schon während des ersten Spiels...

Leserbewertungen

Leserwertung Keltis: 3,1 3.1, 65 Bewertung(en)

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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.08 von Matthias Wagner - Zu zweit bevorzuge ich das rundere Lost Cities.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.08 von Marco Stutzke
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.08 von Iglika Hristova
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.05.08 von Grzegorz Kobiela
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.05.08 von Detlef Vanis
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.05.08 von Peter Steinert
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.08 von Jörn Frenzel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.05.08 von Andreas D. Becker - Lost Cities ist irgendwie runder und stimmiger. Aber Spannung kommt auch bei Keltis auf, ein gutes Spielkonzept ist eben nicht so einfach kaputt zu kriegen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.06.08 von TRH - Erschreckend schwach. Fader und langweiliger Spielverlauf, kaum Spannung, stark glücksabhängig (im negativen Sinne). Hoffentlich wirds kein SdJ! Die Nominierungen 2008 sind bis auf Stone Age wirklich schwer nachzuvollziehen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.08 von Christoph Kainrath - Schwach! Schwach! Keine Ahnung, wie dieses Spiel den Titel "Spiel des Jahres 2008" geschafft hat. Der Glücklichere gewinnt! Weiteres Defizit: Die offenen Ablagestapel tragen zum Spiel auch nichts bei, da natürlich jeder versucht nur nutzlose Karten offen abzulegen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.06.08 von Nikolai - Sicher hat Knizia den Preis mal verdient. Aber nicht für dieses Spiel. Keltis ist eines der schlechtesten Spiele des Jahres überhaupt. Die Jury macht sich komplett lächerlich. Und ja ich kenne die Kriterien. Aber es gab auch etliche viel bessere Familienspiele in diesem Jahrgang.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.07.08 von Ingo Althöfer - Trotz der Zufalls-Elemente kann man als starker Spieler eine Menge herausholen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.07.08 von Rughnegg - Es wurde schon alles gesagt...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.07.08 von Carsten
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.07.08 von Paul Arnesen - Der Titel "Spiel des Jahres" weckt natürlich Erwartungen, die dann aber nicht erfüllt werden. Zu trocken vom Thema her und zu glücksabhängig. Nichts für mich.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.07.08 von Cardhu
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.07.08 von Volker Nattermann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.07.08 von Daniel Noé - Diese Nominierung zum Spiel des Jahres 2008 schießt für mich die Jury endgültig ins Aus. Nicht zu begreifen, warum ein in allen Belangen mitelmässiges Spiel (zudem noch hart genommen nur der Ausbau von Lost Cities zu einem Mehr-Personen-Spiel) diese Ehrung zu Teil wird. Ein Schuß in den (keltischen) Ofen...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 18.07.08 von Mike
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.07.08 von Eassouira - sehr seichte Kost-auch für Familien und Wenigspieler. Fast ein reines Kartenzieh- und ablegespiel mit hohem Frustfaktor. Wie wird so etwas Spiel des Jahres?? absolut enttäuschend.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.07.08 von Ulrich Stechel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.07.08 von Ulrich Stechel
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.08.08 von Tobias F. - Was ist das für ein "Spiel des Jahres"?? Da bin ich aber schlecht beraten gewesen. Selbst für den Familienkreis öde - dann lieber Mensch ärgere dich nicht... Beim Spielreiz Tendenz zur 1
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.08.08 von Klemens Stutzke - Öde, fad, seicht und langweilig; kaum je hat es ein Spiel so wenig verdient, zum Spiel des Jahres ausgezeichnet zu werden - unverständlich, was sich die Jury da überlegt haben mag!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 27.08.08 von Hans Gunnarik - Leider nur eine schwache 1. Das war leider das Geld nicht wert - meint die ganze Familie einstimmig. Wirklich keine!! Kaufempfehlung - was das Spiel des Jahres ja sein soll.....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.09.08 von Anna - Bin als Familiengelegenheitsspieler sehr vom Spiel des Jahres 2008 enttäuscht worden. Spiel des Jahres ist für mich keine Kaufempfehlung mehr wert....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.09.08 von Matthias R. - Bisher nahm "Missisippi" (?) für mich den Rang 1 der Top 10 der schlechtesten "Spiel des Jahres"-Preisträgern ein. Es wurde 2008 aud Platz 2 verdrängt. - Einfach nur belanglos und schwach dieses "Keltis". Damit wird kein "Spieleinsteiger" ans Brettspiel herangeführt. Schade auch.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.09.08 von Stephan Wendt - Ich verstehe die negativen Kritiken nicht. Das Spiel ist zwar nicht der Überflieger, ist jedoch immernoch ganz nett!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.09.08 von Martin Schipper - Nicht mein "Spiel des Jahres"
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 29.09.08 von Wolfgang - Ein Spiel für Zwischendurch. Auf lange Sicht wird es sehr bald langweilig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 10.10.08 von websmurf - Ein echtes Absackerspiel in unserer Spielrunde. Sicherlich nicht abendfüllend aber durch den hohen Glücksfaktor macht es immer dann Spass, wenn man nicht mehr so viel grübeln möchte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.10.08 von Flundi - Müder Aufguss von Lost Cities. Ein gutes Spiel schlechter gemacht und schon gar kein Spiel des Jahres.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 08.11.08 von Brrause - Ob Spiel des Jahres oder nicht - uns macht´s Spaß ;-) Gut für zwischendurch, helfen die Neuerungen ggü. Lost Cities bei der Ablage nicht selten.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.01.09 von Matthias Müller - meine schlechteste Anschaffung 2008. Bin absolut enttäuscht vom "Spiel des Jahres 2008" - auch die Familie winkt schon dankend ab....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.04.09 von Jim
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 28.04.09 von Thomas Winkler - Schnell erlernt, schnell gespielt - macht einfach Spaß
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 05.08.09 von Christian Neuendorf - Schnell erlernt, schnell gespielt, schnell weg damit....
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 06.08.09 von Jürgen Weißauer - Sehr glücksabhängig und ohne Spannung. Wirklich keine Anschaffung wert.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 17.11.09 von Carsten Wannhoff - Ohne den Anspruch, den der Tital SdJ zweifellos weckt, ein nettes Spielchen für die große Masse der Wenigspieler, die man schon immer mal an den Tisch kriegen wollte. Einfach erklärt, recht kurze Spieldauer, keine Regelunklarheiten und tatsächlich auch der Wunsch nach einer Revanche. Kam entgegen der landläufigen Meinung nicht schlecht an.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 31.03.10 von Anna F. - schnell gespielt, schnell vergessen.... Keine Anschaffung wert, reine Platzverschwendung im Regal. Die Erweiterungen sind auch wertlos!!
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.10 von Marc Jünger - Genauso wie "Lost Cities" ganz nett für ein schnelles Spiel...aber auch nicht mehr.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 07.09.10 von Frank Bergner
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.05.11 von Andreas Günter - Letztlich ist die Entscheidung für Keltis als SdJ nachvollziehbar. Der Mechanismus ist originell (zwar von Knizia bereits in Lost Cities verwendet, dann aber nicht mehr aufgetaucht), das Spiel ist Gelegenheitsspielern unmittelbar zugänglich und alle anderen Spiele des Jahrgangs wären teils Familien zu anspruchsvoll erschienen, teils hatten sie andere Haken (nur zu Zweit spielbar, zu sehr an jüngerem Zielpublikum orientiert etc.). Zudem hört man von vielen Gelegenheitsspielern, dass sie Keltis lieben. Darum: 4
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 24.05.11 von Hans - Für mich, als Gelegenheits- und Familienspieler ideal. Leicht, aber nicht seicht und auch schnell erklärt. Auch wenn die Hardcore-Spieler vielleicht etwas unterfordert sind, sollten Sie daran denken, dass solche Spiele den meisten Umsatz machen, ohne den es auch keine komplexeren Spiele geben würde.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.11 von Torsten - Ein optimales SDJ. Nach meinen Erfahrungen kommt das Spiel sehr gut bei Wenig-Spielern an. Auch in der Spielerunde wird es gerne gespielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.11 von Dencer - Nach den beiden letzten Höchstnoten muß ich doch mal etwas Essig in den Wein geben, Keltis ist mal ganz nett und kann Gelegenheitsspielern einen Einstieg geben, aber ein Wahnsinns-Spiel sieht doch anders aus. Wir spielen Keltis auch nur noch mit der 1. Erweiterung, da da doch etwas mehr Strategie gefordert wird.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.05.11 von Reiner Mann - Na-ja, habe es bei E-bay verkauft. Laaangweilig und nichts Innovatives. Da gibt es deutlich bessere Spiele im Jahrgang
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 03.07.11 von Vudi - Bei 2 Spieler spielt vor sich hin und bei 4 Spielern kann einer mit destruktiver Spielweise das ganze Spiel blockieren. Hat mich nicht überzeugt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 12.01.12 von Christine - Was ist das denn? Der bisher schlechteste Knizia - mit Abstand....weg damit.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.01.12 von Dirk Grundmann
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.01.12 von Jom - Soll das ein Witz sein? Falls ja, kann ich nicht darüber lachen...
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 09.10.12 von Metroid_Prime - Ok, mehr aber auch nicht.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 14.10.12 von Shigeru
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.13 von SpielerB - Nettes, kurzweiliges Spiel. Verliert aber auch schnell seinen Reiz.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 20.11.13 von Ernst-Jürgen Ridder - Eines der ödesten Spiele, die mir je begegnet sind. Schon lange wieder verkauft.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 26.06.14 von Katthi - Für ab und zu mal zwischen durch finde ich das Spiel eigentlich ganz gut. Leider finde ich auch, dass das Glück beim Kartenziehen überwiegt und man irgenwann nur noch abschmeißen kann. Trotzdem wird es gerne gespielt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 04.07.14 von Waiko - Bringt so viele 'Gelegenheitsspieler' erfolgreich an den Spieltisch, wie es 'Vielspieler' davon verjagt. Unangenehm ist das Zu-Ende-Spielen, wenn der Sieger schon lange uneinholbar ist.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.02.15 von Insect - Das Spiel ist jahrelang, insb. wegen des schlechten Rufes, an mir vorbei gegangen. Kürzlich habe ich es dann günstig erworben. Für mich ein ganz typisches "Zwischendurch-mal-ein-Glücksspiel"-Exemplar. Solange man sich bewusst macht, dass der Einfluss gering ist und die Thematik um den Spielmechanismus recht sonderbar wirkt, hat man ein ganz nettes Spiel vor sich. Von mir gute 3 Punkte.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.09.15 von Martin - Wer meint, dass das ein Glücksspiel ist, hat das Spielprinzip nicht verstanden. Für mich zurecht ein Spiel des Jahres, wenn man sieht, welche Spiele diesen Preis erhalten. Für Vielspieler ist es maximal ein Absacker, daher kommen von dieser Seite kaum gute Bewertungen. Die Gelegenheitsspieler unterschätzen oft die feinen taktischen Elemente des Spiels. Es dauert ein bisschen, bis man sich vom Gedanken des reinen Kartensammelns und vom Hoffen, dass man die richtigen Karten zieht, löst. Viel hängt auch davon ab, was die anderen Spieler machen.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 15.04.16 von Kauz - Funktioniert, aber begeistert nicht. Und die Thematik passt dazu wie der Stein aufs Auge.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 22.04.16 von Hans Huehnchen - Die mittelprächtigen Bewertungen haben mich immer abgeschreckt. Und jetzt? Ich bin total begeistert. Tolles Familienspiel, taktischer, als man denkt.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 19.11.16 von SpieleCheck Dennis - Zeitlos, einfach, schönes Material, schneller Einstieg. Für Gelegenheitsspieler oder Spieler die nicht viel Wert auf taktisch anspruchsvolle Abläufe legen eine große Empfehlung. Das Familienspiel Keltis, welches 2008 Spiel des Jahres wurde hat einen unglaublich leichten Einstieg. Das Material ist wirklich sehr schön gestaltet und es spielt sich wirklich alles sehr flüssig. Klar ist, trotz einiger Abwägungen, es grundsätzlich ein Glücksspiel ist. Wem hier die Strategie fehlt, empfehle ich ganz klar die Erweiterung "Neue Ziele - Neue Wege" (nur mit Grundspiel spielbar). Die Basisversion als ein Spiel, welches für Vielspieler einen netten Ausgleich für zwischendurch bietet, für Gelegenheitsspieler ohne hohen Anforderungsprofil eine wirklich nette Option. Der Langzeitreiz ist jetzt bestimmt nicht wahnsinnig hoch, aber gerne holt man es immer wieder mal vor, da es sich sehr "gemütlich" runterspielt und die Grundregeln eigentlich einmal verinnerlicht wieder schnell hervorgerufen werden Material glänzt. Die Kompaktheit haben mir den Ruck gegeben 4 statt 3 Würfelpunkte herzugeben, weil man es immer wieder mal gerne spielt. Solide.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 13.02.17 von Bratze Klötensen - Tja, "Keltis". Damals, 2008, hatte ich mir noch jedes "Spiel des Jahres" gekauft und somit auch dieses Werk. Heute gehört es zu den schwächsten Spielen in meiner Sammlung. Mit der Erweiterung "Neue Wege Neue Ziele" und den variablen Wegen ist es ganz gut spielbar, aber in der ursprünglichen Fassung finde ich es doch recht langweilig und beinahe schon meditativ.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 25.07.17 von Martin S. - Definitiv das schwächste "Spiel des Jahres" in meinem Regal, ziemlich langweilig.
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Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 21.05.18 von sutrebuh - Keltis erhebt einen rundenbasierten Wettbewerb im Kartensortieren zum Spiel. Man ist vor allem damit beschäftigt, seine Karten so abzulegen, dass man sich möglichst lange noch Optionen offen hält. Dabei ist man zum einen natürlich vom Kartenglück abhängig und zum anderen zeigt ein Blick auf die Situation der anderen, ob man sein Risiko erhöhen sollte. Als gemütliches Kartenablegen kann es aber durchaus kontemplativ wirken. Für Kinder zu abstrakt und damit nicht sonderlich attraktiv.

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